3. Oktober 201213 J. Im allgemeinen ganz trickreich gemachte Nach-Vergleiche von damals. Finde das Blatt eins der Besten am Markt, was die Themenvielfalt und die Informationsdichte anbelangt. Trotz Springerpresse- das ist weit über den Youngtimer-Schreibereien eines AC, dessen Horizont über Cermedes nun kaum hinausreicht. Jedenfalls spannend, und ich bin tatsächlich einmal gespannt, was man so zu lesen bekommt.
4. Oktober 201213 J. Ersteller Herr Cremer mit seinem öden W123 nervt, da stimme ich zu! :-) Bin sehr gespannt und freue mich auf morgen.
4. Oktober 201213 J. Tja, ich weiß das Ergebnis schon: Es fällt gaaaanz anders aus, als erwartet, 40 Jahre danach... . Ganz vorn landet RRRichtig! Hinter punktgleich Ringerl und cx, Letzter wird leider der LAncia. Trotzdem ein insgesamt lesenswerter Bericht. Und den Rover fand ich mit (oder wegen) der Frontgestaltung und der tollen Motoren (neine, der TD gehört nicht dazu!) fast noch einen Tacken "geiler" als den cx. Wenn der RoverHP und den coolen TD2 aus dem cx hätte, wäre das das Auto aler meiner Tage bis zum Ableben.... . Aber was solls- König Konjunktiv!!;-))
5. Oktober 201213 J. Jaja, die Engländer konnten halt noch echte Autos bauen. Die Verarbeitung war über jeden Zweifel erhaben. Hier mal ein Classic-Vergleichstest einer professionellen ernst zu nehmenden Gruppe von Motorjournalisten. Zurücklehnen und geniessen. http://www.vplay.ro/watch/345jf83i/
5. Oktober 201213 J. Beim Rover auch nett gelöst: Ob Links- oder Rechtslenker, es ist immer das gleiche Armaturenbrett. Der Instrumententräger wird halt links oder rechts draufgeschraubt. Ein Loch für die Lenksäule gibt es links und rechts, da wo es nicht gebraucht wird, wurde einfach eine Lüftungsdüse eingesetzt :-)
7. Oktober 201213 J. Ok Rover gewinnt wegen Sound!, Design und praktikabilidingens. Is scho recht, sympathisches Mobil. Ansonsten die volle Breitseite teutonischer Sicht auf unsere Lieblingszitrone: Die "Extra-Insel für Skurrilitäten" (Citroen) aus dem "Land der Auto-Merkwürdigkeiten" (Frankreich) sorgt für einen "Kulturschock". "Bizarre" Armaturen, eine "rennwagenmäßige Hydrauliklenkung" und das Bremspedal? Es bewegt sich kaum! Und da kommt sie auch schon, die Lieblingsvokabel der CX-Tester: höchst "gewöhnungsbedürftig". Tja so isser der "psychedelische Citroen CX". Und warum ertragen wir das alles? Wegen der "besten Federung der Welt"? Ok, wenn's dem Tester eine Erklärung ist. Das wir auf die geballte Psycho-Ladung abfahren können wir ja für uns behalten. ;-) Witzich. Habe den Kauf nicht bereut. Guter Tipp, Gregor. mg Bearbeitet (7. Oktober 201213 J. von magoo)
7. Oktober 201213 J. Man hätte dem Autor aber ruhig eine Einführung in den CX geben können - "14 Kontrolleuchten, aber keine Temperaturanzeige" Ich meinte immer, dass das Instrument rechts neben der Lenksäule die Temperaturanzeige wäre (sieht man ja auch auf dem Bild des Cockpits) - ist aber wohl doch nur die Ladeanzeige des Warpantriebs. Der scheint bei mir kaputt zu sein, weil er fast nie über die Mitte hinausgeht. Eine ständige Enttäuschung dieser CX - warum tue ich mir den eigentlich an?
7. Oktober 201213 J. und das dauernde zahnriemenwechseln.-) abgesehen von den kleinen Unkorrektheiten aber ein nett gemachter Test
7. Oktober 201213 J. Ja, das mit dem Thermometer;...- aber mal ehrlich, was billigt Ihr einem Auto-Treter mit viel w1-2-3 und sonst wenig denn zu?! Also-mehr Nachsicht. Und dem heutigen Glofv-Fahrer von *gestern* ist so ein Auto nuuuuur skurril. Das hier immer Klischees runtergebetet werden, ist aber auch in F so. Klischees stimmen halt meist. Denn man sieht ja schon durch die Klischee-Brille... . Aber der versteht ja auch den genialen Gamma nicht- nur den Ödi 100. Aber den Rover- nun ja, den finde ich optisch nochmal cooler als den cx, so schön heckklappig... dazu die Front, nee, das ist weniger oldtimerig als der cx I. Ist ja auch ein paar Jährchen später. Sollte mit mal als Vitesse zulaufen... Goeil, mit dem v8
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