2. November 201213 J. Hallo zusammen, da mein Viamichelin X950 von 2006 ja nun langsam extrem auffällig nicht mehr kartenaktuell ist, mußte ich mich trotz grundsätzlicher Zufriedenheit mit dem Gerät doch nach etwas Neuem umsehen. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für den Ausstieg von Michelin aus dem Navigationsgeschäft 2007. So bindet man Kunden an alles, was Michelin heißt. Meine Wahl fiel auf ein Einsteigergerät von Becker ohne Schnickschnack (keine Sprachsteuerung, kein Bluetooth usw.), das Ready 50 LMU. Das funktioniert ganz gut nach den ersten Tests, so ganz ohne Merkwürdigkeiten geht es wohl bei heutiger komplexer Software nicht ab. Mußte "Virginie" jedenfalls etwas überreden an einer Abbiegung das Maul aufzumachen. Man soll ja nicht auf das Navi starren, sondern auf die Straße gucken. Berichte aus dem Internet über Schwierigkeiten beim Registrieren und Download von aktuellem Kartenmaterial haben sich dafür als nicht zutreffend herausgestellt. Nun wie sind eure Erfahrungen mit tragbarer Navigation? Welches Modell nutzt ihr und gibt es positive oder negative Erfahrungen? Nutzt ihr womöglich sogar einen "Wurschtbrotnavigator" (Smartphone) oder fahrt ihr das Geld mit der Schubkarre zum Fenster heraus mit einem integrierten Navigationsgerät (bitte nicht diese Tunnellegende, das konnte schon das X950)? Gernot
2. November 201213 J. Unser C3 ist mit einem HansHans XL Start ( 19 Länder WestEuropa ) ausgestattet, kostete voriges Jahr noch knapp um die 100 Euro, und ich nutze schon seit 3 Jahren Navigon ( WestEuropa 42 Länder ) als App auf dem Smartphone, kostete im Angebot 40 Euro. Bisher immer gut mit beiden gefahren. Das Navigon ist auf meinem Galaxy SIII sehr gut dargestellt, und vom Bild her nicht viel kleiner wie andere Navis. Besonders gut finde ich den Fahrspurassi, da weiste immer welche Bahn man braucht. Beide haben gute Sprachausgaben. Fürn Einbaugerät, welches meist alte Karten hat, und zudem teuer...neee, brauch ich auch nicht. Gruß Cali
2. November 201213 J. Hallo, Im Kreis meiner Familie gibt es 2 TomTom. Die funktionieren eigentlich ganz gut, haben aber an manchen Ecken trotz aktueller Karten ihre Macken, wollten uns doch glatt über einen Feldweg lotsen. Das kann mein Motorola A780 mit ALK Copilot besser. Meine Freundin hat irgendein Medion, mit dem sie gar nicht klarkommt. Ich kann dagegen mit dem Teil super navigieren. Wenn ich mir selber etwas kaufen würde, würde ich aktuell zu Garmin greifen. 1390Tpro oder 1490Tpro. Von denen habe ich nur Gutes gehört und in Tests schneiden die auch gut ab. Das 1490Tpro hab ich neulich einer in Sachen Technik recht unbedarften, älteren Kollegin empfohlen. Die ist total begeistert von ihrem 1490Tpro, einfach zu bedienen, routet so, dass der Fahrer keinen Stress hat. Was will man mehr. Mein Fazit: Ich komm mit meinem Motorola A780 überall hin, aber man kann das auch mit einem "echten" Navi machen. Würde ich etwas kaufen, dann Garmin. Gruß Fred
2. November 201213 J. ich habe das Tom Tom Start hat vor 2 Jahren 99€ gekostet, bringt mich überall hin und bin zufrieden damit
2. November 201213 J. seit über 5 Jahren fahre ich mit dem TOMTOM ONE EUROPE rum, klappt recht gut ... (die Karten sind aber mittlerweile etwas alt, da ich nie in ein update investiert habe) ...
2. November 201213 J. Hallo Ich hab nen Garmin Nüvi 1690 oder so. Läuft seit 2 Jahren ohne Probleme sowie mein letztes Nüvi was jetzt bei meiner Schwester seinen Dienst verzichtet. Die 2 Tom Toms die ich auf Arbeit genutzt habe bzw. immer noch nutze haben mich nicht überzeugt, da finde ich die Garmin besser. MFG Florian
2. November 201213 J. Habe ein Becker Ready 50 EU19. Für 129€ mit TMC, 3D, Fahrspur-Assi und Darstellung von Verkehrsschildern und von Schildern bei Autobahnkreuzen. Sehr tolles Gerät, sieht gut aus und basiert auf Navigon.
2. November 201213 J. und ich hab den preishammer................Pearl mit navigon karten für 34 €..........bringt mich auch ohne Probleme überall hin
2. November 201213 J. Hi, ich hab mir vor 3 Jahren ein Medion P5430 als 5Zoll B-Ware gekauft. Die CPU und der Speicher sind stark genung das ich die letzte PE mit allem Komfor und Komnach aufspielen konnte. Die Karten sind ebenfalls die Letzten von 4/11. Gruß didi
2. November 201213 J. Navman F25 Europa Navman-Software gelöscht und Navigon MN 7.4.3 und DACH-Karte Q2/2012 installiert - Schilder-Anzeige - RealView (Autobahnabfahrten/-kreuze mit Fahrtrichtungspfeil) Ronald Bearbeitet (2. November 201213 J. von Ronald)
2. November 201213 J. Angefangen hatten wir vor einigen Jahren mit einem "Hausfrauennavi" von Magellan. Die wollten mit einem Einfachnavi in den deutschen Markt und haben damals nur sensationelle 100 Euro gekostet. Das Geraet war Klasse und tut noch heute seinen Dienst, auch auf dem Motorrad ,wo es immer tolle Routen findet wenn man "Autobahnen meiden " als Option angibt. In den Foren wurde allerdings immer ueber Garmin gelaestert, was ich allerdings immer als so eine Art Browserkrieg einsortiert habe, weil Magellan in den USA der Hauptkonkurent von Garmin ist. Da das Magellan nur DACH-Karten hatte und die auch schon etwas veraltet waren, haben wir uns letztes Jahr entschlossen etwas richtiges zu kaufen, einen Garmin 1450t. So enttaeuscht war ich selten von einem technischen Geraet, das Routing grauenhaft, die Bedienung unintuitiv, die Programierleistung ging in eine schwachsinnige Oekoanzeige, ...nur der Bildschirm war schoen gross. Ueber ebay wieder losgeworden und ein 8"Tablet gekauft. Damit bin ich sehr zufrieden, ich nutze Mapfactor Navigator (mit OSM-Karten gratis) und Synic. Android hat zwar eine kleinem Bug der so alle 3-4 h einen Neustart des Programms notwendig macht , aber erstens hoffe ich auf die neue FW und zweitens regt mich das ewesentlich weniger auf als das Garmin . Die 8" sind natuerlich riesig und passen nur in unser Urlaubsauto, den Jumpy, im C4 tut es noch der Magellan. Ein Freund mit einem Medion Geraet hat sich totgelacht ueber den Garmin . Gruss Matthias P.S. Ein "Highlight" des Garmin war auch das die Anzeige der Ortsnamen sich nicht etwa an deren Groesse oder Wichtigkeit orientiert hat, nein wenn man etwas herausgezoomt hat um zu sehen wo man ist, wurden alle Milchkannen benamt, die groesseren Staedte leider nicht. Meine Schwester die auch ein Garmin hat, wollte ich mit Hilfe der Stauanzeige von TomTom, im Internet, telefonisch beraten, weil sie in einem Stau stand. Leider konnten wir nicht herausfinden wo sie war ! Bearbeitet (2. November 201213 J. von MatthiasM)
2. November 201213 J. Pro TomTom: Die Konkurrenz hats vorgemacht und TT mußte wohl nachziehen und bietet seit kurzem für seine Navis eine "free lifetime maps" an. D.h.,die quartalsweisen Karten-Updates, die bislang kostenpflichtig waren, sind nun beim Gerätekauf auf "Lebenszeit" enthalten. Contra: Leider müßen Nutzer der sog. "Live Dienste" seit dem 1.11. eine nicht unwesentliche Einschränkung dieses Service hinnehmen: die google-Suchfunktion wurde durch einen TT-eigenen Suchdienst ersetzt, der nicht annähernd so leistungsfähig ist. Im Kreis meiner Familie gibt es 2 TomTom. Die funktionieren eigentlich ganz gut, haben aber an manchen Ecken trotz aktueller Karten ihre Macken, wollten uns doch glatt über einen Feldweg lotsen. Wie beim Computer auch sitzt der Fehler bei der Navigation meist vor dem Bildschirm Feldwege nimmt TT eigentlich nur dann, wenn als Option die "kürzeste Route" gewählt wurde.
2. November 201213 J. Ersteller Hallo, bisher lese ich jetzt nur, daß das alles so in etwa hinhaut. Garmin, TomTom, Navigon, Becker, Medion, Magellan... Hat denn einer einmal eine richtige Katastrophe erlebt? Zapp Bumm aus mitten im schönen Frankreich und dann nur noch der Sonne nach? Oder fette Systemmacken mit der Updatesoftware, die dem Navi oder dem Rechner den Garaus machten? Gernot
2. November 201213 J. Mit reinen Navigationsgeräten (hab momentan ein Wayteq X960 BT HD) hab ich immer eine sehr stabile und zuverlässige Navigation. Allerdings ist der Touchscreen nicht so hell und hochauflösend wie bei nem Top-Handy. Auch nicht kapazitiv, sondern nur resistiv. Dafür schneller Satfix. Handy-Navigation hat Macken: Im Sommer kann der Akku schon mal so heiss werden, dass dauernd Fehlermeldungen kommen, dann muss das Handy runtergetakten werden um den Prozessor abzukühlen. Teilweise auch sehr langsamer Satfix, Ruckler, weniger Informationen auf dem Display, weniger POI's (teilweise keine LPG-Tankstellen,...) Dies gilt für Android-Handys, in meinem Fall Galaxy S plus mit Custom ROM. Hat also alles Vor- und Nachteile. Schau male bei gsmfreeboard.com in's Forum, da gibt es massig Erfahrungsberichte und Tips zu fast allen gängigen Geräten.
3. November 201213 J. Navigon im iPhone. Sau-gut. Wird auch immer kostenlos mit neuestem Kartenmaterial versorgt. Funktioniert seit 2 Jahren zu meiner absoluten Zufriedeheit. Ich brauch nix anderes. Europa ist auch komplett drauf - sogar der Osten
3. November 201213 J. Zum Verleihen ein altes Tomtom One und im IPhone skobbler Navi2+. Einfaches Navi für 59cent, hat bisher noch nicht versagt. Preis/Leistung sehr gut Bearbeitet (3. November 201213 J. von ACCM Jelle)
3. November 201213 J. Ersteller Hallo, die Bedienung im einfachen "fahre von aktueller GPS Position an eine Adresse, die ich aus einer Liste auswähle" klappt doch überall. Interessant wird es bei den POIs. Ich suche nach "Kentucky". Hanne mer ned. Suche nach "Kfc". Davon gibt es dann einen Sack voll in unmittelbarer Nähe. Suche In "Restaurant". Verfeinere "Grill". Da gibt es einige Hippopatamus usw. aber keinen "Buffalo Grill". Der wird als "normales Restaurant" geführt. Dumm, daß ich Buffalo Fan bin. Klar das Viamichelin hat das auch gemacht. Campanile Hotels gab es da nur ganz hinten unten mit möglichst falscher Positionsangabe. Der Versuch, nach einem Fastfoodler zu suchen, hätte wahrscheinlich zu einer Detonation des Geräts geführt. Gernot
3. November 201213 J. Hallo,bisher lese ich jetzt nur, daß das alles so in etwa hinhaut. Garmin, TomTom, Navigon, Becker, Medion, Magellan... Hat denn einer einmal eine richtige Katastrophe erlebt? Zapp Bumm aus mitten im schönen Frankreich und dann nur noch der Sonne nach? Oder fette Systemmacken mit der Updatesoftware, die dem Navi oder dem Rechner den Garaus machten? Gernot Medion, seit SW Update und teurem Kartenupdate "Westeuropa" kackt regelmässig beim Zoomen ab, vor allem in Grenznähe zu CZ. schon blöd wenn man da wohnt. Ach ja, darf hier nicht fehlen, ich habe ja noch eine alte Philips Carin als nachgerüstetes XM "Werksnavi". Aktuelles Kartenmaterial dank CD, aber heutige System sind um Häuser, nein, eher ganze Eckhäuser schneller und exakter bei der GPS Position. Nostalgisch wie ein Atari 1040ST, trotzdem immer noch besser als ein Stein am Schädel. vg, Gerhard
3. November 201213 J. Ich hab ein HTC mit Windows Mobile 6 und Navigon in der letzten Version. Und Muttern mit einem Magellan. Bearbeitet (3. November 201213 J. von BX_LeMans)
3. November 201213 J. Ich nutze im Moment auf dem Android-Smartphone im Wechsel eine Medion-SW oder die völlig kostenlose Google Navigation (beta). Im Set zusammen mit Kfz-Halterung und -Ladekabel gekauft, also quasi geschenkt. Beide haben Vor- und Nachteile, an mein früheres PDA-Navi mit Navigon-SW kommen sie hinsichtlich möglicher Optionen (Zwischenziele, auch mehrere setzen, ganze Routen abspeichern, geschwindigkeitabhängige Zoomstufen ändern etc.) bei weitem nicht heran. Ausserdem ein prinzipieller Nachteil von Handy-Navigation: Bei vielen Systemen ist neben GPS-Empfang auch ständiger Mobilfunk-Empfang nötig. Das kann dann schon in Grenznähe teuer werden (wenn man automatischen Auslands-Roaming nicht deaktiviert hat) oder die Navigation kann in Funklöchern ganz aussetzen, weil auch die Karten über Mobilfunk geladen werden müssen. Pfrinzipieller Vorteil: Handy habe ich sowieso immer dabei, Kontakte müssen nicht synchronisiert werden, weil ohnehin im Phone drin und können fürs Navi übernommen werden. Ausserdem können die Kontakte über Google Dashboard auch bequem am Schreibtisch-PC gepflegt werden und sind sofort mit dem Handy/Navi synchron. Als nächstes werde ich wohl in die Navigon-SW für Android investieren. Edith: Ich glaube ja, die persönlichen Anforderungen an ein Navi sind mindestens so unterschiedlich wie die an ein neues Auto! Den einen genügt die Hausfrauenvariante mit Angabe eines Zieles von der aktullen GPS-Position aus und ein am Abend grell blendendes Display im Sichtfeld der Windschutzscheibe auf dem man immer von unten nach oben fährt. Die wissen dann aber auch nie, welchen Weg sie gefahren sind und würden ohne Navi nie wieder zurückfinden. Ich bin unzufrieden, wenn ich nicht genügend Möglichkeiten haben, mehrere verschiedene Varianten einer Route vorab durchzuspielen und zwischen verschiedenen Kartenansichten (vor allem die genordete Kartenansicht, wie beim Kartenlesen) und verschiedenen Zoomstufen zu wählen, ohne dass nach dem Umschalten der Anzeige (wenn nicht alle Infos immer angezeigt werden) immer wieder eine für meine Gewohnheiten untaugliche Standardansicht erscheint. Bearbeitet (3. November 201213 J. von Juergen_)
3. November 201213 J. Ersteller Hallo, bei der Routenführung bevorzuge ich eine 2D Ansicht in Fahrtrichtung. Bei der Routenplanung muß Norden oben sein. 3D kann ich gar nicht haben. Und ich brauche auch keine Sehenswürdigkeiten in 3D. Eine gute Sprachführung und eine analoge und digitale Anzeige der Distanz bis zum Abbiegen ist wichtig. Spurassistent und Anzeige der nächsten Aktion sind nette Extras der heutigen Navis gegenüber fünfjährigen Navis. Viel größer dürfen die Navis jetzt nicht mehr werden. 5" gehen gerade noch in den schmalen Pluriel hinein. Und überhaupt: Der Einbau ins Auto. Was denkt sich TomTom bei der integrierten Halterung? Ich passe diese Halter an meine Autos an, baue da etwas aus Holz dazu und säge auch einmal etwas ab. In meine Autos werden keine Löcher gebohrt und auch keine Platten für Saugfüße geklebt. Es wird nichts unter Plastikteile geklemmt und Lüftungsdüsen werden nicht vom Navi zugestellt. Im Pluriel steht z.B. im Becherhalter vor dem Schalthebel eine schwere Halterung für das Navi (ABS vollbremsgeprüft) und im 308 SW habe ich einen netten Einschub für das Fach unter dem Radio aus stabilem Buchenholz mit Kugel zum AUfklemmen der Halteschale des Navis gemacht. Beide Halter sind so ausgelegt, daß ich das Navi mit dem Arm verdecke, so daß nachts auch im Nachtmodus keine Blendung auftritt (ich habe extrem lichtempfindliche Augen). Den Saugfüßen traue ich gar nicht und daß heisse Navis in der prallen Sonne nicht besser funktionieren hatten wir ja weiter oben schon. Gernot
3. November 201213 J. In meine Autos werden keine Löcher gebohrt und auch keine Platten für Saugfüße geklebt. Es wird nichts unter Plastikteile geklemmt und Lüftungsdüsen werden nicht vom Navi zugestellt.Im Pluriel steht z.B. im Becherhalter vor dem Schalthebel eine schwere Halterung für das Navi (ABS vollbremsgeprüft) und im 308 SW habe ich einen netten Einschub für das Fach unter dem Radio aus stabilem Buchenholz mit Kugel zum AUfklemmen der Halteschale des Navis gemacht. Beide Halter sind so ausgelegt, daß ich das Navi mit dem Arm verdecke, so daß nachts auch im Nachtmodus keine Blendung auftritt (ich habe extrem lichtempfindliche Augen). Ich kann mir nicht vorstellen, daß Dein Navi, zwecks Verdeckung in Armhöhe montiert (= unterhalb des Lenkrads?), guten GPS Empfang haben kann. Da hätte ich ja gerne mal ein Foto gesehen. Halte-Lösungen von Brodit für den Pluriel und für den 308 Quelle: http://www.brodit-shop.de
3. November 201213 J. Sind ja fast so gut wie meine Selbstgebauten ! Im Jumpy: Der Buegel ist fuer das Tablet, alternativ kann ich innen den Magellan befestigen. Im C4 ist die Halterung aehnlich, nur ohne den Buegel fuer das Tablet, sonst sehe ich die Strasse ja nicht mehr. Laesst sich bei beiden Autos gut von Fahrer und Beifahrer bedienen und man muss den Blick nicht zu weit von der Strasse nehmen. Beim Moppet habe ich den Drehzahlmesser durch die Navihalterung ersetzt. Braucht man so wie so nicht, wenn man fahren kann ! Und Muttern mit einem Magellan. Das Hausfrauennavi Roadmate 1200? Bearbeitet (3. November 201213 J. von MatthiasM)
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