Koelner

LPG Umrüstung Xantia bei 180t km (mit 4HP20)?

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Koelner

Hallo zusammen,

ich fahre seit sechs Monaten einen v6 Break und bin zufrieden mit dem Wagen :) Leider bereitet das Tanken weniger Freude (Fahrleistung 25-30t/Jahr). Die "Problemchen" an dem Wagen sind soweit behoben (Flüssigkeiten/Filter alle gewechselt/gereinigt... Federung inkl. Domlager instand gesetzt, Kreuzgelenk neu, Heule Ecken geschweißt). Soweit der aktuelle Stand.

Nur eben die Sache mit dem Verbrauch (gute 12L/100 kombiniert bei viel Langstrecke):

Günni - hier aus dem Forum - hat mich inzwischen in so ziemlich jeder Hinsicht von den Vorteilen einer LPG-Umrüstung überzeugt. Meine Sorge: Hält das 4HP20 durch, od. ist das Getriebe beim aktuellen Tachostand ein KO-Kriterium für eine Umrüstung? Es gibt in den diversen Foren (weltweit) viele Berichte von sterbenden Xantia Automaten ab ca. 200t auf der Uhr (Manchmal wurden Teilölwechsel durchgeführt, manchmal nicht) und ich möchte das Geld nicht unnötig investieren. Bei meinem Xantia wurden bislang zwei Teilöwechsel durchgeführt und im Jan. ist ein dritter geplant. Bislang schaltet das Getriebe eigentlich gut ... nur beim Einfahren in den Kreisverkehr o.ä (also beim Beschleunigen nach dem Ausrollen) ist es manchmal etwas "ruckig" ...

Was meint ihr? Lohnt sich ein Umrüsten ... wenn ja, müsste ich nämlich langsam mal anfangen Geld auf die Seite zu legen, um die Sache im Jahr 2013 möglichst bald über die Bühne zu bringen.

Grüße

bearbeitet von Koelner

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JK_aus_DU

Das Risiko, dass das Getriebe stirbt bevor Du mit LPG eine Ersparnis hereingefahren hast ist gross. Ich würde es nicht tun. Einige fahren den V6 mit E85 und es soll angeblich ganz gut klappen. Vielleicht ein Ausweg, wenn man eine E85-Tankstelle in der Umgebung hat.

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BerndX2

Es lohnt sich auf jeden Fall,,Geld auf Seite zu legen''

Egal ob für die Gasanlage oder für die Reparatur einer eventuell verreckten 4HP20

Mal ganz im Ernst. Ich fahre ja nur den kleinen 2 Liter mit einem AL4-Automaten. Und obwohl mein Wagen rund 100000Km weniger auf den Wandler hat,hat mir das Automatikgetriebe schon etliche Nervenzusammenbrüche beschehrt.

Daß ich mich jetzt zu 99,98% für eine Gasanlage entschieden hat,liegt zum einen an dem sonst sehr guten,soweit überprüfbar rostfreien Zustand und an die relativ niedrige Laufleistung von jetzt 86TSD. Ich hoffe da einfach auf die magischen 200.000Km...

Trotzdem habe ich immer noch bei meinem Vorhaben große Bauchschmerzen und mir wäre weiss Gott lieber,es gäbe eine andere Lösung. Oder ich hätte garnicht erst angefangen,mit Automatik fahren...(Mist! Macht trotzdem Laune damit rumzufahren)

In deinem Fall mit V6+Automatik ist der fahrmäßige gute Laune Level ja noch um ein vielfaches höher aber dennoch,würde ich dein Vorhaben nicht empfehlen.

Grund: Nächstes Jahr,wenn die Kohle zusammen ist,hat das Getriebe ja schon die 200000Km geknackt. Auch wenn es durchaus vorkommt,das die auch wesendlich mehr schaffen,wäre ich an deiner Stelle nur noch dankbar,daß es dann immer noch funst. Mehr aber nicht!

Dann noch die bereits geschweißten Heulecken. Wer hat`s gemacht? Selbst oder durch eine vertrauensvolle Person,allen Rost fein säuberlich rausgeflext und sauber das neue Blech eingepasst? Oder wie bei vielen Werkstätten üblich,einfach ein Blech drüber gebraten,Spachtel und Lack drüber-fertig?

Übrigens,bitte auch dran denken,daß bei deiner Fahrleistung noch ein Jahr später auch wieder ein ZR-Wechsel fällig sein könnte? Soll beim V6 ja auch nicht billig sein...

Gruß Bernd (der sich sein LPG-Vorhaben auch jeden Tag neu überlegt)

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pitkawa

Also 12l bei viel Langstrecke is definitiv zu viel. Das darf er brauchen wenn Du nur Stadt fährst. Mischbetrieb 10,5l alles drüber is was faul oder DU fährst nur Vollgas.

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Koelner

@Jörg: Danke für den Tipp. Ab welcher Preisdifferenz/Liter lohnt sich eigentlich E85 in Hinblick auf den zu erwartenden Mehrverbrauch?

@Bernd: Vielen Dank für die ehrliche Einschätzung! Die Probleme mit Deinem AL4 geben mit jedenfalls zu denken ... Heuleecken via Günnie, fein säuberlich versteht sich ;) Zahnriemen hast du natürlich recht! Der nächste steht allerdings erst bei 240k an.

@pitkawa: also ich sage mal überwiegend Langstrecke; Fernbeziehung Köln <-> Leipzig ;) Allerdings auch ziemlich viel Arbeitsweg-Ultra-Kurzstrecke mit täglichem Stau in der Baustellen-Metropole Köln. Mein noch recht frisches Sprit-Monitor-Konto sagt 12,16 l/100km nach allerdings gerade mal ~2,1t km. Klima ist fast immer an.

bearbeitet von Koelner

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GuenniTCT

Die Gefahr, dass dir das Getriebe den Geist aufgibt, ist natürlich da. Das kann man auch nicht wegdiskutieren. Wenn das passieren sollte, kannst du deinen Xantia wahrscheinlich verschrotten. Ich sehe es bei den ganzen Gedanken um den Einbau von Gasanlagen immer so, dass eine Gasanlage ja durchaus einen Wagen überleben kann. Anlage ausbauen und in den neuen Wagen wieder einbauen. Somit ist die Investition nicht ganz vergebens.

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LordAir

Moin Koelner,

die Gasanlage und das Automatikgetriebe sind zwei verschiedene Baustellen. Hast du Angst, dass das Getriebe kaputtgeht so suche dir ein gutes gebrauchtes und leg es dir zur Seite. Es gibt auch Firmen, die ZF-Getriebe instandsetzen, das kostet etwa 1300 €, dazu kommt noch der Einbau mit etwa 400 €. Eine Gasanlage mit Einbau kostet etwa 2200 €. Das sind zusammen rund 3900 €. Hast du dich mal gefragt was das Ziel des Einbaus für dich ist und wie lange du genau diesen Xantia noch fahren willst? Wäre bei deinem Fahrtstreckenprofil vielleicht ein anderes Auto günstiger?

Wenn du so viel fährst wird der Xantia in einem oder zwei Jahren völlig heruntergeritten sein. Kannst du es dir leisten in den zwei Jahren eine Gasanlage und ein Automatikgetriebe zu bezahlen und ist dir der Xantia diese Ausgaben wert?

Auto fahren ist, egal um welches Auto es sich handelt, immer reine Kosten-Nutzen-Rechnung. Wenn du dir den Benzinverbrauch nicht leisten kannst oder willst, solltest du dir eine Alternative suchen. Vielleicht wäre eine Bahncard günstiger oder das Reisen per Mitfahrdienst? In Köln ist eh eine Monatskarte günstiger und sinnvoller als ein Auto. Rein sachlich ist allein die Frage interessant, ob du dir die jeweiligen Ausgaben mit deinem Einkommen leisten kannst und willst. Oder ob du bereit bist auf andere Ausgaben zu verzichten, um genau dieses Auto zu fahren. Diese Entscheidung wird dir hier niemand abnehmen können.

Fröhliche Grüße

N :-)

*unterwegs mit XM Y4 3.0 V6, 123 kW*

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Koelner

Danke für die ehrlichen Worte Herr Nachbar! :)

Da ich ca. 2x/Monat inkl. 3 Mitfahrern (Thema Mitfahrdienst) und Gepäck nach Leipzig fahre (1t km Hin und Zurück) und mich diese ständige Fahrerei nervt, wollte ich ein Auto mit ordentlich Dampf unter der Haube, hohem Fahrkomfort und den nötigen Extras (Klima, Tempomat etc.)... all das bietet mir mein Xantia. Davor fuhr ich einen Passat 1.8 35i, das war definitiv freudloser in allen Punkten. Zudem bin ich beruflich als Musiker tätig und benötige ordentlich Platz und die Möglichkeit auch mal ein paar Kollegen inkl. Equipment und zur Not auch mal einen Hänger mitzuschleifen ;) Bahncard, KVB-Monatsticket und sogar Carsharing (Cambio, Flinkster) habe ich alles hinter mir und musste schlich feststellen: Ich möchte nicht auf ein eigenes Auto verzichten.

Aber Du hast schon Recht beim Thema Kohle: ich kann mir den V6 zwar momentan leisten ... Spaß macht es dennoch nicht, so viel Geld für Sprit auszugeben. Daher die Pläne evtl. auf Gas umzusteigen. Zudem muss ich zugeben, dass mir die typischen Probleme des 4HP20 beim Kauf noch nicht bekannt waren. Einen evtl anfallenden Getriebetausch schließe ich einfach mal kosten-technisch für meinen Xantia aus. Insofern gehört schon beides für mich zusammen: Getriebe und potenzielle Umrüstung. Übrigens hoffe ich den Gaseinbau deutlich günstiger über die Bühne zu bringen, wenn ich ihn nach den ganzen Negativ-Stimmen hier überhaupt noch durchführen lasse.

Gibt es eigentlich auch Positiv-Beispiele von Leuten die einen V6 Automaten mit ähnlicher Laufleistung umgerüstet haben?

Grüße

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xantiboy

Hallo Koelner,

ich hatte das 4HP20 Debakel bei 210000 km innerhalb 10 Sekunden.

Allerdings hatte sich der Getriebetod einige Tage vorher mit Schaltruckeln angekündigt.

Das Auto war Bj. 2000 und 99,5% rostfrei, scheckheftgepflegt, von 1. Hand (Geschäftsfrau) gekauft.

Glücklicherweise hatte ich ein fast identisches Auto in der gleichen Woche geschossen und den Getriebe-Crasher ausgeschlachtet.

Xantia V6 Kombis mit "gepflegtem" KM Stand 120000km + und 1. ZR Wechsel habe ich in den letzten 6 Monaten auf den bekannten Plattformen nicht gesehen.

Manchmal sind Limos , besonders aus der Schweiz http://auto.ricardo.ch/kaufen/fahrzeuge/autos/limousine/citroen-xantia-3-0i-v6-exclusiv-a/w/an501629775/

auf dem Markt findbar.

Ich fahre meinen Break z.Zt. mit halber E85 Füllung um erstmal Erfahrungen sammeln.

Ein LPG Einbau lohnt m.E. nur, wenn du es auf den "nächsten V6" transplantieren kannst und die Einbaukosten wirtschaftlich vertretbar bleiben.

Grüsse aus der Domstadt

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GuenniTCT
Gibt es eigentlich auch Positiv-Beispiele von Leuten die einen V6 Automaten mit ähnlicher Laufleistung umgerüstet haben?

Grüße

Von Umrüstern vielleicht nicht, aber es gibt durchaus Leute, die mit dem Getriebe auch über 300 tkm geschafft haben und es läuft immer noch. Wie das Verhältnis zwischen ganzen und kaputten Getrieben aussieht, kann ich dir nicht sagen. Wenn du beim Xantia Haltbarkeit beim Getriebe haben möchtest, bleibt dir nur der Weg zum Schaltgetriebe. V6 + Kombi + Schalter ist eine seltene Kombination. Eine haltbare und auch gasfeste Kombination ist sicherlich der Xantia Break mit dem 2L 16V Motor. Ordentlich Dampf ist aber sicherlich anders.....

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LordAir

Hallo Herr Nachbar ;-)

Danke für die ehrlichen Worte Herr Nachbar! :)

Gern geschehen!

Einen evtl anfallenden Getriebetausch schließe ich einfach mal kosten-technisch für meinen Xantia aus. Insofern gehört schon beides für mich zusammen: Getriebe und potenzielle Umrüstung.

Vielleicht wird anders herum ein Paar Schuhe daraus. Wie findest du den Gedanken, hin und wieder das Auto unter der Gasanlage zu tauschen? Die Idee hatte ich gerade eben. Das Sparen beim Fahren fängt bei dir nach knapp acht Monaten an. Wenn der Xantia die so gerade schafft, hast du die Anlage reingefahren. Danach kann dann ein anderer Xantia unter die Gasanlage. Der Umbau sollte dann in zwei oder drei Monaten auch wieder drin sein. Das könnte auch der Denkansatz bei mir sein, denn ein XM V6 hält auch nicht ewig. Allerdings hat meiner ein Schaltgetriebe. Vielleicht sollten wir diese Diskussion bei einer bekannten lokalen Getränkespezialität fortsetzen?

Fröhliche Grüße

N :-)

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Juergen_
...

Gibt es eigentlich auch Positiv-Beispiele von Leuten die einen V6 Automaten mit ähnlicher Laufleistung umgerüstet haben?

Grüße

Ja gibt es: Mich!

Hab meinen V6-Automat bei 180 tkm umgerüstet, aktuell hatter 258 tkm (fahre aktuell nicht mehr so viel) und die Automatik ist noch okay. (Nebenbei: Nach dem Wechsel des Zündspulenblocks läuft die Motor-Getriebe-Kombination nochmal viel besser... dazu an anderer Stelle mehr.)

Aber schlag mich bitte nicht, falls Dein 4HP20 früher Probleme machen sollte!

... Wenn du so viel fährst wird der Xantia in einem oder zwei Jahren völlig heruntergeritten sein...
Vielen Dank für die Info, dass mein Xantia jetzt schrottreif ist. Darf ich das auch ein bisschen anders sehen, genauso wie manch Forums-User und Treffenteilnehmer, der meinen Xantia kennt? ;)

Auch ein Defekt der 4HP20 soll übrigens für meinen Xantia nicht das Ende bedeuten! (... und damit meine ich NICHT einen Umbau auf Schalter! :))

bearbeitet von Juergen_

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LordAir

Hallo Jürgen,

jetzt können wir ja eine Kölner Selbsthilfegruppe für angehende und schon seiende Gasanlagen-Citroënfahrer aufmachen ;-) Ich fände die Idee gut sich mal zu treffen um sich persönlich auszutauschen. Da dein Xantia sehr gut zu sein scheint interessiert er mich noch mehr. Vielleicht mast du mich mal PN oder Mail kontaktieren?

Mittlerweile müde Grüße

N :-)

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RitterCali

Diese Fragen stelle ich mir auch immer, wenn ich auch nicht vorhabe auf Gas umzurüsten.

Mein Xantia V6 hat jetzt 250Tkm auf dem Automaten, und läuft butterweich.

Getriebeteilöl-, Zahnriemen- und Kerzenwechsel haben den schon geschmeidigen Schaltvorgang noch weicher gemacht....traumhaft zu fahren ;-)

Beim Anbremsen auf eine Kreuzung habe ich auch den kurzen Ruck, wenn ich aus rollendem Zustand dann zu schnell aufs Gas gehe.

Hier muss die Automatik sich wohl erstmal sortieren. Ist aber der einzigste Punkt wo etwas nicht butterweich ist beim Schaltvorgang.

Reparaturblech für die Heulecke liegt bereit....ich hadere noch mit den Kosten.....rechnet sich das noch? Kann ja noch 6 oder mehr Jahre halten...kann.

Schläuche gingen fast alle in der letzten Zeit kaputt. Aber immer so, dass man sagen musste, okay, wegen einem Schlauch geb ich nicht auf....clever der Xantia ;-)

Hab nach neuen Domlagern dann neuen Kühler, Ausgleichsbehälter usw.verbauen lassen. Nach knapp 2 Jahren gings schon wieder los......jetzt 3. Ausgleichsbehälter und 2. Kühler verbaut....irgendwas ist immer.

Im Anflug von Wut habe ich dem Xantia schon gedroht, dass er gegen eine Reisschüssel mit 7 Jahren Garantie getauscht wird. Seither ist etwas Ruhe ;-)

Ich bin zum Glück nicht sooo auf den Xantia angewiesen, und werden auf Dauer wohl unter 10Tkm/Jahr kommen. Dafür geniesse ich aber jeden km mit dem Dicken.

Aber wenn ich dauerhaft längere Strecken fahren müsste, dann würde mir das Bauchschmerzen verursachen. Man hört ja so schon auf jedes Geräusch.

Gruß Cali

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GuenniTCT
Aber wenn ich dauerhaft längere Strecken fahren müsste, dann würde mir das Bauchschmerzen verursachen. Man hört ja so schon auf jedes Geräusch.

Gruß Cali

Ich sehe das etwas anders. Es gibt an einem Fahrzeug Teile, die gehen wegen der gefahrenen km oder wegen des Alters kaputt. Die Teile, die wegen der km kaputt gehen, sind meist typische Verschleissteile. Ja, der Xantia ist absolut kein perfektes Auto. So ein Ausgleichsbehälter muss nicht zwingend nach so kurzer Zeit wieder undicht sein. Beim 4 Zylinder hält der schließlich auch deutlich länger. Solche Teile wird man aber an fast jedem Fahrzeug jeder Marke finden. Bisher habe ich nicht den Eindruck, dass der Xantia davon übermäßig viele Teile hat. Ich habe wohl den Eindruck, dass viele unserer Fahrzeuge schon ziemlich hohe Laufleistungen haben. Wenn man sich ansieht, wie viele Xantias hier schon deutlich über 200 tkm runter haben, finde ich die Anzahl schon ganz ordentlich.

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UPetersen

Hallo Kölner,

mein XM mit ESJ Motor und 4HP20 hat jetzt 250.000 km auf der Uhr und läuft seit dem Einbau der Gasanlage bei 80.000 km durch den Vorbesitzer Balu1 aus dem Forum auf Gas. Guckst Du hier. http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?73545-Erfahrungsbericht-Autogas-im-XM-V6-mit-190-PS&highlight=icom

Das Getriebe hat von mir 2 Teilölwechsel erhalten und läuft wie es soll. Manchmal ruckelt es halt beim besagten Übergang vom Schiebebetrieb in den Lastbetrieb. Also es sterben nicht alle bei 200.000 km.

Der Verbrauch mit Gas liegt bei ca. 12 l/100 km, des entspricht ca. 10 l bei Benzin. Bei der heutigen Preisdifferenz von ca. 80 ct/l Sprit hast Du den Einbau der Gasanlage von 2500 € nach 3200 Litern wieder drin, das entspricht ca. 35.000 km Fahrleistung. Also lohnt sich das ganze allemal.

Uwe

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TorstenX1
So ein Ausgleichsbehälter muss nicht zwingend nach so kurzer Zeit wieder undicht sein. Beim 4 Zylinder hält der schließlich auch deutlich länger.

Beim Xantia V6 bricht das Ding erfahrungsgemäß leider tatsächlich mindestens alle 2 Jahre. Da im Xantia 2,1td identischer Behälter an identischer Stelle bei gleichem Druck des Kühlsystems montiert ist, und er eben nicht ständig kaputt geht, liegt der Schluß nahe daß es an höherer Temperatur des darunter verlaufenden Abgaskrümmers liegt. Bei meinem Auto werd ich demnächst mal etwas zur Abschirmung machen.

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RitterCali
Bei meinem Auto werd ich demnächst mal etwas zur Abschirmung machen.

*Räusper

Wieso nur an Deinem? ;-))

Nach 1,5 Jahren wirds meinen statistisch gesehen auch bald wieder treffen.

Gib Bescheid, wenn Dir was brauchbares dazu einfällt.

Gruß Cali

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TorstenX1

Ich habe da z. B. ein Alu-Klebeband, welches temperaturbeständig ist und mir dereinst von einem edlen Ritter vermacht wurde... ;)

Außerdem schwebt mir die Installation eines simplen Abschirmbleches vor. Wenn´s gescheit wird, mach ich es doppelt.

bearbeitet von TorstenX1

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Kugelblitz

Ich hab ja schon mal an Ausgleichsbehälter aus V2A gedacht. Mal schauen, was dann kaputt geht... ;)

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Kugelblitz

Ein Kunststoffausgleichsbehälter für das Kühlwasser. Im Gegensatz zu diversen 4 Zylindern ist der Ausgleichbehälter beim V6 nicht am Kühler oder im rechten Kotflügel befestigt. Er sitzt beim V6 an der Motorspitzwand.

Gruß

Fred

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Dennie
Ich hab ja schon mal an Ausgleichsbehälter aus V2A gedacht. Mal schauen, was dann kaputt geht... ;)

Wie wärs mit ner alten Farbdose oder Terpentinflasche? :D

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Der Käufer

Torsten: "Außerdem schwebt mir die Installation eines simplen Abschirmbleches vor. Wenn´s gescheit wird, mach ich es doppelt."

Ich möchte mich gleich mit anmelden für so ein Abschirmblech !

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Gernot2

Ich habe meinen vorigen XM mit 4HP18 auch bei 180000 auf Gas umgerüstet. Als ich das Auto dann bei 350000 zum Opfer der Verschrottungsprämie werden ließ, war die Automatik immer noch perfekt. Zur Erinnerung, bevor hier die ganzen Horrorstories über abgerauchte 4HP20 erschienen, gab es genau das selbe Gejammer über das 4HP18. Wenn das Auto sonst gut in Schuß ist, gibt es doch nicht viel zu überlegen. Für die Amortisation brauchst du ca. 50000, d.h. ab 230000 fährst du für die Hälfte. Das ist doch für den V6 kein Alter. Das Risiko liegt im Bereich von 2-3 k€, falls du Pech hast. Dann mußt du halt das Auto mit einer neuwertigen Automatik mit erfreulichen Verbrauchskosten 50000 länger fahren. Finde ich jetzt nicht so schlimm.

Gruß

g

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