30. November 201213 J. OK, das ist wirklich ein Nonsense-Thema. Aber fluxus, da musste ich gleich an dich denken. Und @ HD: Du fährst eindeutig das falsche Auto. Regional betrachtet sowieso. Du müsstest eigentlich opeln oder fordeln. Und die Lehrer? Fahren laut Studie überdurchschnittlich oft einen Citroën. http://www.spiegel.de/fotostrecke/berufsgruppen-und-ihre-typischen-automarken-fotostrecke-90406.html cheers hs Bearbeitet (30. November 201213 J. von e-motion)
30. November 201213 J. Wir sind doch alle Lehrer... schließlich weiß niemand außer uns am besten, was andere Autofahrer falsch machen Gruß Daggi
30. November 201213 J. Ich hab schon lange das Gefühl dass hier im Forum ziemlich viel (Ober-) lehrer sind .... Ansonsten schon ganz witzig.... wobei man das Ergebnis auch so lesen könnte: Bei Berufen in denen man viel wird BMW, Audi, Daimler gefahren und der Rest fährt das was übrig bleibt ..... nicht sooo überraschend. Jaja ich weiß .... das mit Skoda und den Ingenieuren fällt irgendwie da raus .....
30. November 201213 J. Das ist nur die Folge, der immer langweiligeren Citroen-Technik & Deisign. Früher fuhren Lehrer eher Volvo und die Ingenieure, Architekten, Künstler und Fotografen Citroen.
30. November 201213 J. Und @ HD: Du fährst eindeutig das falsche Auto. Mit Opel hätte ich noch nicht mal ein großes Problem, Der Zafira Tourer ist nicht schlecht und der neue "Ädäm" sieht auch gut aus ( die Kiste wird hier inner Gegend schon ordentlich von den Opelanern probegefahren )
30. November 201213 J. ich habe bei citroen gelernt, ist aber auch schon 15 jahre her- und wir hatten damals auch überdurchschnittlich viele lehrer in der kundschaft. entweder 2 cv-fahrende und/oder BX/Xantia/CX/XM-besitzer. merkwürdigerweise, soweit ich mich erinnere, keinen mit nemAX oder Saxo bzw ZX. nachher einen der vom BX auf den damals neuen Xsara umgestiegen ist.
1. Dezember 201213 J. Ersteller Ok, bin zwar kein Lehrer, aber die Richtung stimmt Cheers fl. OK, Lehrender, ich lass mich gern von dir belehren. Ich wusste aber, dass du guckst, obwohl da "Lehrer" im Titel steht. LG Holger
1. Dezember 201213 J. Moin, also bei Renault steht, dass die Marke besonders bei Verkäufern und Bürogehilfen beliebt ist. Ich fahre einen Renault, bin aber Kaufmann im Gross-und Aussenhandel. Und arbeite bei einem auf Citroen spezialisierten Ersatzteilgrosshandel. Und nu? Nachtrach: in Viersen gibt es ein Architekturbüro mit einer Todsünde von 504 Cabrio im Fuhrpark...... Bearbeitet (1. Dezember 201213 J. von Super5)
1. Dezember 201213 J. Mein Schulrektor in der Grundsdchule fuhr einen goldenen XM Diesel; das war so 1989-1993. War also ein Y3. Sonst stand auf dem Lehrerparklplatz zum Großteil Fiat, Mercedes, VW und Ford. In der weiterführenden Schule fuhren die Lehrer zum Großteil Mercedes, VW, Ford, Volvo und Saab. Bei mir in der Verwandtschaft sind fast nur Chemiefacharbeiter, Bäcker und Schlosser, gefahren wird zum Großteil seit Jahrzehnten Citroen (seit 1961) und Mazda (seit 1977). Bearbeitet (1. Dezember 201213 J. von EntenDaniel) Y3
1. Dezember 201213 J. Das erste Mal in nem BX gesessen hab ich vor etwa zwanzig Jahren, allerdings nur auf der Rückbank. Es war ein Break, und der gehörte - na klar, einem Lehrer. Grüße, Dietmar
1. Dezember 201213 J. Moin, meine Französischlehrer fuhren entweder Benz, Golf oder Hatsumishi. Mein Deutschlehrer und der Direx wiederum fuhren diverse Renault 21. Ersterer wohnte bei mir im Ort und hat mich auch oft nach der Theater-AG heim gefahren. Natürlich im R21. Zusammen mit Onkelchens Nevada hat mich das wohl ein bisschen jeprächt, nich.
1. Dezember 201213 J. Bin ich denn der einzige Lehrer hier?? Und bevor einer fragt: jadoch, Französischlehrer... ;-)
1. Dezember 201213 J. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals etwa meine Lehrer überproportional häufig Citroen gefahren hätten. Mir fallen bloß zwei Kunsterzieher ein, die Enten hatten. Es waren eher dann später die Profs an der Uni, die CXe fuhren - um sie dann oft genug völlig entnervt von den vielen Werkstattbesuchen gegen andere Marken einzutauschen. Wir Studenten fuhren damals (70-er Jahre) in Hülle und Fülle 2CV, R4 und Käfer Wie das heute bei Lehrerkollegien ist, weiß ich nicht, aber meine Vermutung geht in Richtung VW, vor allem Passat. Die Lehrer, die ich persönlich kenne, fahren alle deutsche oder japanische Marken. @Holger ;) Gruß fl.
1. Dezember 201213 J. Damals: Wirklich nicht "überproportional viele" Lehrer. Vor meiner Schule (in NEA, Realschule und Gym unter einem Dach) standen 2 BX break und ein schlimm aufgebretzelter XM (Y3) eines Englischlehrers (so mit Goldstreifen, 4fachauspuff... etc! hat mich damals schon gegraust!). Meine Eltern fuhren Ente (je 1x), später (und bis heute) BX. Im erweiterten Bekanntenkreis (natürlich auch Lehrer) waren schon der eine oder andere Cit, aber viel mehr Renault 4!! Später dann: An der Uni hatte ich einen Prof mit Sparausführung-XM, das war aber auch schon alles. Heute: Auf unserem Lehrerparkplatz (Knapp 100 Kollegen!!) stehen normalerweise genau 2* Citroens (falls ich nicht mit dem Pseudo-Dax hinfahre), nämlich meiner und ein C3 einer Referendarin. Ansonsten sieht es so aus: VW, VW, Skoda, VW, VW, Skoda, Skoda, VW, Audi, Opel, VW, VW, Skoda,... etc. Trostlos, sag ich euch! * Da fällt mir auf, dass das ja auch mehr oder weniger dem Marktanteil entspricht... :-(
1. Dezember 201213 J. Mir ist zu meiner Schulzeit ebenfalls keine besondere Doppelwinkeldichte aufgefallen. Die fuhren Japaner, Golf, Passat, BMW und Co. Besonderheiten waren nur ein (zu der Zeit aber auch schon älterer) Daimler Double Six ud ein MB 208 Wohnmobil mit bunten Punkten. Nicht mal mein bekennend frankophiler Französischlehrer fuhr einen Franzosen, sondern einen LR Freelander. Der Vater eines meiner besten Freunde (Lehrer an der Gesamtschule, inzwischen a.D.) fuhr, seitdem ich kenne, 10Jahre Opel Omega A Caravan, gefolgt von einem Passat B5 (3B) Variant, den er 8 Jahre hatte und aktuell einen neuen Golf Plus. Vor dem Omega gab´s Passat Variant 32A und 32 B. Die Mutter hatte vor seiner Pensionierung Fiat 126 und dann mehrere Uno.
1. Dezember 201213 J. Moin, als Ausreisser auf dem Leherparkplatz fallen mir meine ehem. Klassenlehrerin und mein ehem. Sportlehrer (zudem noch Sowi und Erdkunde) ein. Erstere bewegte rasant einen 190 E 2,5-16, letzterer hatte mehrere Porsche. Das andere Extrem wurde von meiner ehem. Religionstante bewegt: Passat 32 B Schrägheck in weiss, innen durchfallfarben. Keine Ausstattung, keine Leistung, aber mit Automatik.........
1. Dezember 201213 J. Wie heißt es so schön... traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast Gruß Daggi (siehe auch Beitrag #2)
1. Dezember 201213 J. Als ich zur Volksschule ging, fuhren meine Lehrer sowas: Habe ich mich jetzt geoutet? Gruß Karl-Heinz
1. Dezember 201213 J. An meiner Schule gab es keinen einzigen Lehrer mit Citroen, nicht mal mein Französischlehrer (selber Franzose, der den automobilen Kreationen seiner Heimat offenbar nicht so recht über den Weg traute, denn er fuhr Toyota Avensis Stufenheck und Fahrrad). Ansonsten gab's auf dem Lehrerparkplatz nichts wirklich sehenswertes. MB 190, Opel Astra und Golf III in div. Verfallszuständen, C-Klassen, Toyotas ... Die einzige Ausnahme mit gutem Geschmack war ein Lehrer (und Vater eines Klassenkameraden) mit Daimler Double Six S3 und Fiat 124 Spider
1. Dezember 201213 J. Ich weiß gar nicht was meine Kollegen so fahren. Mit meiner DS und erst recht mit der Estafette bin ich mehr als nur ein Exot. Ein Musiklehrer fährt noch einen Porsche 924, ansonsten ist eher ein Trend zum SUV oder zum Cabrio erkennbar.
2. Dezember 201213 J. Ersteller Früher hatte niemand einen Citroën außer wir. Was Lehrer fuhren war grundsätzlich doof. Irgendwelche Autos mit vier Rädern. Wir fuhren in einem Citroën, einer DS vor. Nur die zählte. Der Rest ehmt irgendwelche Autos mit vier Rädern. Kein Wunder. Weit und breit waren wir die einzigen mit einer DS. Gut, auf Reisen oder in den Großstädten kam mal eine entgegen, oder lag gebettet am Straßenrand. Das war dann aber auch gleich ein Fest. Da zählte jede ... Die "Studie" befasst sich mit den vermeintlich heutigen Präferenzen. Lehrer, die ich kenne, fahren VW, VW und VW. hs Bearbeitet (2. Dezember 201213 J. von e-motion)
2. Dezember 201213 J. was mir grade einfällt-manchmal ist man ja "betriebsblind": meine oma (heute 93) war lehrerin. und fuhr zuerst käfer, ab 1957 DS. die erste DS in gießen. erst ne gelbe, dann ne rote, dann ne schwarze.und, nach einem wild-totalschaden, ab 1978 CX, bis 1992. wegen eines umzuges an die polnische grenze nähe stettin, ihrer geburtsstadt und der angst im osten könne niemand den CX reparieren wurde der gegen einen damals neuen ZX inzahlung gegeben. den hat sie bis zur abgabe ihres führerscheins 2002 gefahren und dann an verwandtschaft da oben verschenkt. verbleib unbekannt... Bearbeitet (2. Dezember 201213 J. von coyote)
2. Dezember 201213 J. Zu meiner Gymnasialzeit (ab Anfang 90er Jahre) gab es unter den Lehrer/innenautos: 3 BX: 1x Deutsch und Geografie (wurde nach Leck in der Ölwanne durch einen Ford Galaxy ersetzt), 1x Musik und Religion, 1x Religion 1x Xantia: Deutsch und Geschichte (wurde durch einen T2 ersetzt, bzw. zusätzlich durch einen Xsara Pic) 1x XM: Mathematik und Geografie (wurde durch einen Audi ersetzt, ich war drauf und dran mir diesen XM zu kaufen, was sich dann leider als unfinanzierbar herausstellte für mich als Schüler ) Man muss aber auch dazu sagen, wir hatten an die 100 Lehrer/innen an der Schule. An andere "Autos" kann ich mich nur schwach erinnern, in Erinnerung blieben bloß noch der Opel Omega des Lateinlehrers und der R4 eines Deutschlehrers. Ein Onkel von mir ist Deutschlehrer, der hatte mal einen BX 16, aber nur kurz, war ihm zu schwach, er kam im Winter den Berg nicht hoch damit (???) und es folgte ein Audi. Mein Vater war Religionslehrer, hatte DS, GSA, BX, dann R21 und V230, aktuell hat er einen C8. Bearbeitet (2. Dezember 201213 J. von badscooter)
7. Dezember 201213 J. Nachtrag: Mir fällt gerade ein, dass ja hier am Lehrerparkplatz ein Citroen mehr stehen KÖNNTE, wenn die Gattin eines gewissen Forumsmitglieds denn nicht mit ihrem alten Audi 80 fahren würde... ;-)
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