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C6: Gibt es eigentl. auch völlig unauffällig funktionierende C6?


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Vorab: @ admin: Wenn es so einen thread schon mal gegeben hat, gleich wieder löschen und mir bitte den link geben - habe aber nix in der Richtung gefunden.

Wenn ich hier lese, welche kleinen und mittleren Probleme die Nutzung des C 6 begleiten, bin ich mir nicht sicher, ob das Auto wirklich was für mich wäre. Deshalb die Frage im Titel. Evtl. gibt es bestimmte Modellvarianten, Baujahre, die man meiden sollte? Diesel oder Benziner wäre erstmal egal - Hauptsache Fahrfreude :)

Andrerseits gab es seinerzeit jede Menge Häme über die Alltagstauglichkeit des CX - ich habe über viele Jahre und einige zig-t km insgesamt 4 CXe mit großer Freude und sehr wenig Problemen bewegt. Wobei die CXe nicht völlig fehlerfrei waren; allerdings Fehler, die sich mit der entsprechenden Kenntnis gut lokalisieren und beheben liessen. Dann war Ruhe. Den XM habe ich mit 2 Exemplaren ausprobiert - irgendwie mochte ich sie nicht. Der C6 gefällt mir wieder sehr...

Bin gespannt...

Danke im Voraus für sachdienliche Informationen.

Gruß

Christian

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mein C6 HDI 3Liter ,Erstzulassung Januar 2011 hat jetzt 65.000km.

das Taglicht vorne rechts war undicht,hatte Aquarium.

wurde 2 mal gewechselt,dann gut.

sonst war nix,null,niente.

versieht zuverlässig seinen Dienst!

uwe

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Hallo,

in Abhängigkeit der Komponente "Zeit" lässt sich diese Frage eindeutig mit "ja" beantworten.

Mein C6 lief unauffällig bis zum Alter von vier Jahren und dem Kilometerstand 70.000. Dann fiel er auf: Einer der beiden Turbolader war verschnupft. (Verstellgestänge funktionierte nicht mehr, da ein Sicherungssplint sich gelöst hatte)

Gruß, Albert

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Habe meinen jetzt gerade mal 2 Jahre (Bj. 2008 und aktuell 90 000 km) und bereits 30 TKM abgewickelt - viel Autobahn.

Auch ich lese mit Schrecken hier im Forum die Möglichkeiten der Katastrophen. Aber ich bin bisher davon verschont geblieben. Das Auto ist "rock solid". Verbrauch ca. 8 Liter im Mix (laut BC).

Die Fahrfreude ist ungebrochen. Lasse ihn aber für reine Kurzstrecken oft stehen. Er soll doch eher Autobahnen schnuppern und am Stück länger als 20 Minuten laufen. Reine Stadtfahrten sind allein wegen der Länge nicht sein Revier. Parkplätze eher rar.

Noch bin ich guter Dinge.

zurigo

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Ich fahre den C6 seit genau 4 Jahren und bin bei 235.000km. Ich hatte außer Kleinkram wie jetzt gerade Radnaben/Lager nichts Wesentliches.

Allerdings 95% Autobahn und 2x im Jahr Bremsbeläge und -scheiben beim Reifenwechsel :-)

Läuft wie ein Uhrwerk.

Achso, der hintere Luftmengendings piepst, das kennt man ja (P0104). Müßte man irgendwann mal....

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@Christian, wir beide fahren einfach mal in den Harz zum Treffen. Du kannst entweder hinten merken, wie es schaukelt oder vorne merken, wie es schön und souverän gleitet. Und du wirst sicher auch mitbekommen, daß hinten der Lüfter mal spinnt. Und dann steigst du aus und bist um einen Konflikt im Leben reicher ;)

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Ich haben meinen 2,7l Diesel jetzt seit fast 1 1/2 Jahren, bin der Wagen hat 115.000 km gelaufen, habe ihn mit 60.000 übernommen. Außer wirklich marginalen Dingen (Inspektion, Knopf am Autoradio defekt) war nix! Der Wagen ist absolut solide und läuft wie ein Uhrwerk. Demnächst steht die eine große Inspektion an mit Bremsen etc. aber das ist der normale Verschleiß bei einer Jahreslaufleistung von 40.000 km.

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Ich habe etwas unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Mein erster C6 war ein 170HDi ohne alles, Bj. 2007. Der hatte über die gesamte Laufzeit genau gar nix. Absolut problemlos. Ich war nur einmal zum Kundendienst in der Werkstatt.

Mein zweiter C6, ein 205HDi Pallas, auch Bj. 2007 hatte ein defektes Getriebe, zwei Traggelenke mussten ersetzt werden und zwei Radlager. Ansonsten eigentlich auch ok (bei inzwischen 150tkm).

Den dritten C6, ein 240HDi Exclusive, Bj. 2012, läuft bisher (erwartungsgemäß) völlig problemlos. Er hat aber auch erst 1500km drauf.

Eine Gebrauchtwagengarantie (oder besser eine Verlängerung der Werksgarantie) würde ich aber trotzdem jedem empfehlen.

Viele Grüße!

Martin

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Meiner läuft nicht ganz problemlos:

BJ 2006, mit 6000 km gekauft. Nun hat er 45.000 km. Seitdem gemacht:

1. ABS-Hydraulikblock getauscht (Luft im Bremssystem)

2. Federbein hinten leck (Teil getauscht)

3. Traggelenk links getauscht

4. Automatikgetriebe surrt leicht bei niedriger Last im 6. Gang. Andere Fahrzeuge haben das nicht.

5. Bremsbeläge vorne gewechselt (das ist nun nicht wirklich tragisch)

6. Kugeln scheinen inzwischen nicht mehr taufrisch zu sein. Diese werden wohl als nächstes gewechselt....

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Meiner läuft nicht ganz problemlos:

BJ 2006, mit 6000 km gekauft. Nun hat er 45.000 km. Seitdem gemacht:

1. ABS-Hydraulikblock getauscht (Luft im Bremssystem)

2. Federbein hinten leck (Teil getauscht)

3. Traggelenk links getauscht

4. Automatikgetriebe surrt leicht bei niedriger Last im 6. Gang. Andere Fahrzeuge haben das nicht.

5. Bremsbeläge vorne gewechselt (das ist nun nicht wirklich tragisch)

6. Kugeln scheinen inzwischen nicht mehr taufrisch zu sein. Diese werden wohl als nächstes gewechselt....

Wie würdest Du Deinen Fahrstil beschreiben? Und auf welchen Untergründen fährst Du denn so (Holperstraße, Feldwege usw.)?

zurigo

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ACCM Martin Klinger

Mein 2009er HDI240 hat jetzt knapp 80.000km drauf und läuft perfekt! Einziger Wermutstropfen: Die Geschichte mit dem defekten "Dämpfer", was mich den ersten TÜV nach 3 Jahren "gekostet" hat... ansonsten alles prima! Fahrstil relativ entspannt, ein bisschen Hängerbetrieb, übliche Verbrauchswerte bei 7,5l/100, auch mal 8-8,4... wenn's schnell gehen muss. Ist aber die Ausnahme.

Gruß

Martin

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Hallo,

bei meinem 2009 hdi 170 / 29.000 km , den ich seid Mai letzten Jahres fahre , alles bestens, bis auf die Klimaanlage , die bei Temperaturen über 30 Grad ab und zu ausgestiegen ist, da vor dem Kauf bei der Inspektion zuviel Kältemittel eingefüllt wurde, und der Überdruck Sensor zugeschlagen hatt .Beim letzten C6 Treffen, war das ganz schön schweißtreibend, bei dem genialen Wetter. Wurde aber von der Werkstatt selbstverständlich für lau behoben. Ich kann nur sagen geniales Auto. Ich freue mich jetzt schon, wenn ich diesen wieder im April aus dem Winterschlaf aufwecken werde.

Grüsse

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Meiner ist jetzt eineinhalb, 16.000 Kilometer, und hatte mal Kondenswasser in einem Rücklicht. Habe ein neues bekommen. Sonst alles bestens.

Dafür ist mir schon dreimal jemand ins stehende/parkende Auto reingedotzt.

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Habe meinen C6 HDI 170 seit etwas über 3 Jahren. 100 Tkm entspannte Kilometer. Inspektionen, Reifenwechsel, Bremsbeläge und Verschleißartikel. Probelme? keine!.

Der beste und entspannteste Citroen den ich bisher hatte.

Außerdem: C6 Fahren macht süchtlig!

Grüße Stefan

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Fahre zwar keinen C6, lese nun aber schon ein paar Jahre regelmäßig hier mit.

Mein Bild vom C6, das ich mir zumindest auf diesem Weg bis jetzt machen konnte, ist kein schlechtes ;)

Mein Eindruck: Viele Lobeshymnen auf das tolle Fahrgefühl und das Design, ein paar Kleinigkeiten, die das Bild vom perfekten rundum-sorglos-Auto ganz leicht trüben (Tempomatschalter, Traggelenke, Kühlwasserrohre beim V6 HDI z.B.), so gut wie keine Totalausfälle (bis auf Rowies C6 *grins*, das kaputte Getriebe von Martins C6 und, ich glaube, einen Motorschaden bei einem HDI 205).

Ein Auto, mit dem man gar kein Risiko durch technische Defekte eingeht, gibt es heute sowieso in dieser Fahrzeugklasse nicht mehr. Turbo, Common-Rail, viel Elektronik, Fahrwerke mit zahlreichen Gelenken, die verschleißen, etc. haben sie alle.

Auch bei den deutschen Herstellern kann man mit etwas Pech richtig ins Klo greifen.

Für die ganz Ängstlichen (zu denen ich mich auch etwas zähle) gibt's ja zudem so eine Art "C6 light" in Form des HDi 170, am besten als Schalter ohne viel Sonderausstattung :)

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Hi,

ich bin ebenfalls kein C6-Fahrer auch wenn mich das Fahrzeug sehr interessiert. Zur Zeit ist mir der C6 aber schlichtweg zu teuer...

Was man in so Foren nie vergessen darf, das die meisten hier nur deshalb posten weil sie eben ein Problem mit dem Wagen haben. Die wenigsten posten, das der Wagen prima läuft. Das kann dann schon schnell mal ein verfälschtes Bild bzgl. der Zuverlässigkeit eines Fahrzeugs geben...

Grüßle

Frank K.

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Wie würdest Du Deinen Fahrstil beschreiben? Und auf welchen Untergründen fährst Du denn so (Holperstraße, Feldwege usw.)?

zurigo

gemäßigt, entspannt. Ich denke allerdings nicht, dass der persönliche Fahrstil etwas mit Luft im Bremssystem oder den anderen Defekten zu tun hat. Das Problem mit den Traggelenken ist zudem konstruktionsbedingt...

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Hallo,

ich kann auch noch die Statistik bereichern: mein C6 HDi 170 / 78000km funktioniert in dem Jahr seit ich ihn fahre völlig unauffällig, d.h. alles läuft erfreulicherweise perfekt, davor waren meines Wissens auch nur Verschleißteile zu tauschen.

Mein Eindruck aus dem Forum ist, dass von einigen Problemfällen abgesehen, die Qualität des C6 für heutige Verhältnisse bestens ist. Man muss bedenken, dass die Wagen heute mit Technik vollgestopft sind, und diese dazu nicht gerade auf lange Lebensdauer gebaut wird. Unter diesen Umständen ist es doch klar, dass alle paar Jahre mal eine Reparatur fällig sein kann. Mich würde aber interessieren, ob ein erheblich teurer gebautes Fahrzeug wie der Merzedes-Benz G (Puch G) im Vergleich auch weniger Reparaturen nötig hat. Im übrigen habe ich die Vermutung, dass die größeren Probleme durch Pfuscherei in den Werkstätten entstehen, besser man blickt nicht hinter die Kulissen.

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In aller Kürze: mein 2,7er aus 2007 hat jetzt die 100.000 km fast erreicht und außer Bremsen und Kundendienst fiel bislang an:

Radlager vorne links und vorne rechts (fällt beim C6 anscheinend in die Kategorie "Verschleißteil") und die sporadische Fehlfunktion der Tempomattasten, was aber auch [thread=132138]kein Drama[/thread] war. Ach ja, und beim letzten Räderwechsel hat sich ein Felgenschloss verabschiedet, was zwei Stunden Extra-Arbeit für die Werkstatt bedeutete. Aber auch das ist C6-typisch.

Fazit: Ja, mein C6 funktioniert unauffällig.

(Toi, toi, toi.)

Nachtrag: Die Fragestellung, ob es denn "auch" unauffällig funktionierende C6 gäbe, ist eigentlich schon falsch. Wenn ich hier die letzten Jahre so mitlese, scheint es mir schon so, dass der unauffällige C6 der Normalfall und nicht die Ausnahme ist.

Bearbeitet von Highlander
Nachtrag
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Fazit: Ja, mein C6 funktioniert unauffällig.

(Toi, toi, toi.)

Nachtrag: Die Fragestellung, ob es denn "auch" unauffällig funktionierende C6 gäbe, ist eigentlich schon falsch. Wenn ich hier die letzten Jahre so mitlese, scheint es mir schon so, dass der unauffällige C6 der Normalfall und nicht die Ausnahme ist.

:) ...naja - das war schon bewusst etwas provokativ formuliert. Normalerweise melden sich eher die problembeladenen Fahrer zu Wort. Da entsteht schnell der Eindruck, dass der C 6 ideal zum fahrenden Finanzfiasko taugt.

So klingt das viel sympathischer. Und möglicherweise habe ich nun einen, wie bremi weiter oben meint, "Konflikt mehr". Allerdings ist das ein Konflikt der eher angenehmen Sorte...

Danke für eure zahlreichen Meldungen.

Wünsche eine gute Nacht!

Gruß

Christian

Bearbeitet von HY-plus
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:) ...naja - das war schon bewusst etwas provokativ formuliert. Normalerweise melden sich eher die problembeladenen Fahrer zu Wort. Da entsteht schnell der Eindruck, dass der C 6 ideal zum fahrenden Finanzfiasko taugt.

Christian

Da muss ich zustimmen. Die Grundfrage die ich mir stelle seit ich franz. Autos fahre ist: sind die deutschen Pendants wirklich viel besser. Mir selbst fehlt dazu die Erfahrung. Allerdings lassen mich die Erzählungen aus dem Bekanntenkreis vermuten, dass auch bei den deutschen Fahrzeugen Probleme eher die Normalität sind.

Im Endeffekt sollte man sich wahrscheinlich eher freuen, ein exklusives und schönes Fahrzeug absteis des Mainstreams fahren zu können und sollte mit gelentlichen Problemchen einfach leben können.....

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Was mich wundert: warum hat noch niemand einen tatsächlichen Vergleich zwischen einem Citroen und einem Mercedes gemacht?

Es heißt immer, dass die Benze besser verarbeitet seien und deshalb teurer seien. Stimmt das nachweislich? Dazu bräuchte man Werkstattrechnungen beider Fahrzeuge über einen Zeitraum von 5 Jahren.

Es heißt immer, die Benze seien zuverlässiger, bleiben also weniger oft liegen. Ist dem so? ADAC Ausfall Statistik?

Es heißt immer, die Citroens hätten größeren Wertverlust. Ist das wahr? Die kosten ja in der Anschaffung weniger und bieten ja meist mehr.

Wenn ich meine Kumpels der Audi, BMW und Benz Fraktionen diese Fragen stellen würde, käme ein Ergebnis: Benze sind billiger - in der Gesamtheit aller Kriterien. Denn sonst würden sie sie ja nicht kaufen. Anders herum: Citroens sind teurer als Benze - insgesamt. Aber warum kaufen dann die Armen der Nation sie?

Es ist wie BRD und CH. Alle wollen in der Schweiz leben, weil man dort angeblich viel mehr verdient. Aber keiner weiß, dass in der Schweiz ein Viertelliter Sahne so um die 3 Euro kostet. Und Diesel der teuerste Sprit ist.

Die Leute rechnen sich Sachen irgendwie schön. Ist das bei Autos auch so?

zurigo

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Die Leute rechnen sich Sachen irgendwie schön. Ist das bei Autos auch so?

zurigo

Das ist vor Allem bei Autos so ! Wenn man realistisch ausrechnen würde, was Autofahren kostet, würden alle Bahn fahren oder maximal nen C1.

Nein - das war nicht die Intention deiner Frage... Aber wenn man ein bestimmtes Auto will, dann rechnet man sich das IMMER schön. Ist so.

Rechnet man mal ehrlich, merkt man schnell, daß das Superschnäppchen Dacia Sandero für 7000.-€ genauso teuer ist, wie ein Skoda Fabia !

Und der hat dann modernere Technik und deutlich weniger Verbrauch. Egal, wir kommen weg vom Thema.

Der C6 (oder jeder andere Franzose), dürfte - bis auf eine gewisse Streung - genauso (un-) zuverlässig sein, wie jedes andere moderne Auto.

Da ist heute soviel unwägbare (Elektro-) Technik drin, daß Fehler fast vorprogrammiert sind.

Bei den deutschen "Premiummarken" fällt das evtl. nicht so auf, weil die zu einem sehr großen ANteil im Leasing laufen, was heißt, daß der Fahrer sich

kostenmäßig nicht weiter drum scheert, weil er entweder Anschlußgarantie hat oder es die Betriebsausgaben hochtreibt und er es absetzt.

Diese Autos kommen auch 1 x im Jahr in die Vertragswerkstatt, wo dann evtl. Mängel bekannt sind und unter der Hand abgestellt werden, ohne daß es der Kunde merkt.

Verarbeitung bedeutet für mich vor Allem auch knistern und knastern beim Fahren.... Da ist Mercedes (und evtl. Audi/BMW) wohl auf sehr hohem Niveau, auch

jenseits der 100000 km Marke. Mein Einfachst-Expert (Jumpy) 2007 war da aber auch sehr gut. Da hat nach 4 Jahren absolut nix geknarzt. Sonst war der eher nix.

Das lag aber an hineinkonstruirten Mängeln.

Ach ja : Mein "neuer" ZX, 08/97, 118000 km ist auch zu 98% klapperfrei !

Bearbeitet von silvester31
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Das ist vor Allem bei Autos so ! Wenn man realistisch ausrechnen würde, was Autofahren kostet, würden alle Bahn fahren oder maximal nen C1.

Nein - das war nicht die Intention deiner Frage... Aber wenn man ein bestimmtes Auto will, dann rechnet man sich das IMMER schön. Ist so.

Rechnet man mal ehrlich, merkt man schnell, daß das Superschnäppchen Dacia Sandero für 7000.-€ genauso teuer ist, wie ein Skoda Fabia !

Und der hat dann modernere Technik und deutlich weniger Verbrauch. Egal, wir kommen weg vom Thema.

Der C6 (oder jeder andere Franzose), dürfte - bis auf eine gewisse Streung - genauso (un-) zuverlässig sein, wie jedes andere moderne Auto.

Da ist heute soviel unwägbare (Elektro-) Technik drin, daß Fehler fast vorprogrammiert sind.

Bei den deutschen "Premiummarken" fällt das evtl. nicht so auf, weil die zu einem sehr großen ANteil im Leasing laufen, was heißt, daß der Fahrer sich

kostenmäßig nicht weiter drum scheert, weil er entweder Anschlußgarantie hat oder es die Betriebsausgaben hochtreibt und er es absetzt.

Diese Autos kommen auch 1 x im Jahr in die Vertragswerkstatt, wo dann evtl. Mängel bekannt sind und unter der Hand abgestellt werden, ohne daß es der Kunde merkt.

Verarbeitung bedeutet für mich vor Allem auch knistern und knastern beim Fahren.... Da ist Mercedes (und evtl. Audi/BMW) wohl auf sehr hohem Niveau, auch

jenseits der 100000 km Marke. Mein Einfachst-Expert (Jumpy) 2007 war da aber auch sehr gut. Da hat nach 4 Jahren absolut nix geknarzt. Sonst war der eher nix.

Das lag aber an hineinkonstruirten Mängeln.

Ach ja : Mein "neuer" ZX, 08/97, 118000 km ist auch zu 98% klapperfrei !

Ich weiß nicht, ob "schönrechnen" das richtige Wort ist. Man leistet sich diesen Komfort eben. "Schönrechnen" gilt als Argument nur, wenn man davon ausgeht, dass man grundsätzlich das Billigste nehmen müsste. Dem ist aber glücklicherweise nicht so. Schönrechnen tut man sich ein Auto, wenn man behaupten würde, es sei rein finanziell gesehen günstiger als die Bahn (zumindest ein C6), aber nicht wenn man sagt, es kostet zwar mehr als die Bahn, trifft aber die individuellen Ansprüche deutlich besser, sodass man höhere Kosten deshalb in Kauf nimmt. Das ist eine reine Komfortangelegenheit. Sonst müsste auch jeder in einer Ein-Zimmer-Wohnung hausen - die ist auch deutlich günstiger als ein Haus mit Garten, nur die eigenen Ansprüche an die Lebensqualität muss man eben deutlich senken, wenn man Lebensqualität über Platz und Blick auf den eigenen Grund und Boden definiert.

Ich hab mir noch keines meiner Fahrzeuge schöngerechnet - ich weiß, dass ich mit einem gebrauchten Polo oder einem kleinen AX oder Saxo deutlich günstiger drauskommen würde. Will ich aber nicht. Etwas anderes ist es aber, wenn man sagt, man achtet auf die Kosten und darauf, dass eben dieser persönliche Mehrkomfort, den man hat, auch im Verhältnis zu den Mehrkosten steht. Ist doch überall so.

Und zu den Mängeln: die ADAC-Statistik (ebenso wie alle anderen Statistiken von Service- und Prüfunternehmen) berücksichtigt eben nur den momentanen Zustand, in welchem der Servicebetrieb auf ein Fahrzeug stößt. Ein schlauer Hersteller fängt diese Pannen selbst rechtzeitig ab, dann scheinen sie in keiner Statistik auf. Interessanter wäre deshalb ein Vergleich der internen Werkstattstatistiken der einzelnen Hersteller. Aber das bleibt wohl ein gut gehütetes Geheimnis. Und ja, aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass ich es eher erlebt habe, dass ein VW- oder Mercedes-Betrieb einen Schaden auf Kulanz behoben hat, als ein Citroen-Betrieb. Aber das wissen wir ja, dass hier leider definitiv nicht die Stärke "unserer" Marke liegt. Und demzufolge kann ich die landläufige Meinung durchaus nachvollziehen, dass man mit einem Benz weniger Probleme hat - weil eben die Probleme, die auftreten sehr kulant behoben werden und auch der Hersteller selbst um den Werterhalt seiner Flotte bemüht ist, weil das 1:1 dem Image und damit dem Gewinn zuträglich ist. Bei PSA habe ich es leider schon oft erlebt, dass man - auch wenn man zum Zahlen ohne Gejammer gewillt ist - selbst immer wieder penetrant nachhaken muss, wenn man Kleinigkeiten behoben haben möchte. ;)

P.S: Täuscht es, oder scheint der 170PS C6 tendenziell die unkompliziertere Variante zu sein, C6 zu fahren, was Mängel betrifft?

lg

grojoh

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