12. Juli 201610 J. vor 12 Stunden, JK_aus_DU sagte: Aber es wird immer klarer, wie hilflos VW aus technologischer Sicht beim Diesel ist. Das der echt sauber sein muss, war ja nie geplant..... Diesel und sauber war schon immer ein allgemein bekannter, aber von manch einem nicht zugegebener Gegensatz. Dem Dieselkäufer reicht in Anbetracht vermeintlicher (und allzuoft entgegengesetzt eingetretener) Ersparnis normalerweise eine schöne Beschreibung, irgendwas mit "blue" auf der Heckklappe. Da "blue..." inzwischen aber ziemlich diskreditiert ist, wirds in Zukunft wahrscheinlich "green..." sein. Das wird sicher den derzeit noch verunsicherten Käufer wieder völlig überzeugen, als auch das KBA, und es geht weiter mit den Dieseln. Einige Jahre zumindest, bis die Konkurenz aus Übersee den europäischen Markt endlich im Griff hat. Mit Elektroautos.
12. Juli 201610 J. Torsten X1: auf den Diesel hast du es aber abgesehen. Dazu nur ein kleines Gegenbeispiel: So gegen 21.00 Uhr fast allein auf freier Landstraße. Plötzlich schert ein Golf 6 TSI aus einer Einfahrt auf die Straße und muss auf ca. 70 beschleunigen (vermutlich Kaltstart). Mir stockte der Atem und das Umschalten auf Umluft war schon zu spät. Einfach ekelhaft. Nach 400m bog er wieder ab - also eine Fahrt im gleichen Ort, die man auch mit einem Fahrrad oder Elektroroller (weil Fahrrad zu uncool) hätte machen können. Bearbeitet (12. Juli 201610 J. von Zum EX (H) EMPEL) Ergänzung
13. Juli 201610 J. Ich bin seit einigen Monaten in ein Dorf bei Reutlingen umgezogen und beobachte das Brötchenholer-Syndrom mit erschreckender Regelmäßigkeit. Zum größten Teil praktiziert durfh "desperate housewives" zum Kauf von 2 kg Bioäpfeln und Abliefern des Nafchwuchses in die nächste öffentliche Einrichtung, damit man mehr Zeit und Freiheit zum Shoppen hat. Es ist ein reiches Dorf, man sieht vornehmlich Nobelmarken mit Benzinmotoren, schnell gekauft nach Bekanntwerden des VW-Skandals, da man ja gern im Bio-Trend, und der Diesel böse ist. Ich kann nicht so viel essen....
13. Juli 201610 J. Na, so eine Überraschung: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dobrindt-straeubt-sich-gegen-fahrverbote-fuer-dieselautos-a-1102643.html
14. Juli 201610 J. Hier hat Dobrindts VW-Durchwinkarm keinen Einfluss: http://www.fnp.de/nachrichten/wirtschaft/USA-nbsp-VW-blitzt-mit-Rueckrufplan-fuer-Drei-Liter-Motoren-ab;art139,2111789
14. Juli 201610 J. Das würde hier auch passieren wenn da mal wer genauer auf die Noten schauen würde ... Aber hier Deckelt das das Dobrintsche Resort.
14. Juli 201610 J. Wird Zeit, dass das Verkehrsministerium ins Umweltministerium integriert wird. Und die Mitarbeiter dann ebenfalls durch umweltbeseeltes NGO-Personal ersetzt wird, das dann RICHTIG Steuergeld abgreifen kann, reicht die steuerliche Alimentierung der Umwelt-NGO doch gerade einmal für ein sorgenfreies Leben OHNE Pensionsanspruch...
14. Juli 201610 J. Am 13.7.2016 at 00:51 , Zum EX (H) EMPEL sagte: Torsten X1: auf den Diesel hast du es aber abgesehen. Dazu nur ein kleines Gegenbeispiel: So gegen 21.00 Uhr fast allein auf freier Landstraße. Plötzlich schert ein Golf 6 TSI aus einer Einfahrt auf die Straße und muss auf ca. 70 beschleunigen (vermutlich Kaltstart). Mir stockte der Atem und das Umschalten auf Umluft war schon zu spät. Einfach ekelhaft. Tja... VW kann´s halt Aber gut, diese modernen Turbobenziner tun es den Dieseln inzwischen gleich. Und du bist wieder einer mehr, die die NOx offenbar genauso wie ich ganz einfach mit der Nase finden können. Sehr viele streiten das ja nach wie vor ab, darunter auffälligerweise fast nur Dieselfahrer.
14. Juli 201610 J. TorstenX1: habe nicht behauptet NOX riechen zu können. Und wer die Diskussion nur noch auf NOX reduziert ist auch nur so ein Medienopfer. Man liest weit und breit nur noch von NOX. Ein Benziner nach einem Kaltstart und bei starker Beschleunigung stößt mit Sicherheit Unmengen an unverbrannten Kohlenwasserstoffen, Benzolen und anderen Schadstoffen aus, die ich auch nicht alle genau aufzählen kann. Aber alles nur noch auf NOX zu reduzieren ist ziemlich einseitig. Bei Fahrten über Land wird NOX in Stickstoff umgewandelt, also das was der Bauer sowieso auf den Wiesen verteilt.
15. Juli 201610 J. vor 5 Stunden, Zum EX (H) EMPEL sagte: Bei Fahrten über Land wird NOX in Stickstoff umgewandelt, also das was der Bauer sowieso auf den Wiesen verteilt. Das hat eine extreme Überdündung zur Folge mit katastrophalen Folgen für Flora und Fauna.
15. Juli 201610 J. vor 8 Stunden, Zum EX (H) EMPEL sagte: TorstenX1: habe nicht behauptet NOX riechen zu können. Und wer die Diskussion nur noch auf NOX reduziert ist auch nur so ein Medienopfer. Man liest weit und breit nur noch von NOX. Ein Benziner nach einem Kaltstart und bei starker Beschleunigung stößt mit Sicherheit Unmengen an unverbrannten Kohlenwasserstoffen, Benzolen und anderen Schadstoffen aus, die ich auch nicht alle genau aufzählen kann. Aber alles nur noch auf NOX zu reduzieren ist ziemlich einseitig. Bei Fahrten über Land wird NOX in Stickstoff umgewandelt, also das was der Bauer sowieso auf den Wiesen verteilt. Jetzt bleib doch mal beim Plot! NOX ist das Böse! Wie soll man denn mit Kohlenwasserstoffen VW bashen? TODESSTRAFE FÜR NOX! TODESSTRAFE FÜR NOX!.... Bearbeitet (15. Juli 201610 J. von highharti)
15. Juli 201610 J. vor 2 Stunden, Auto nom sagte: Das hat eine extreme Überdündung zur Folge mit katastrophalen Folgen für Flora und Fauna. ROFL
15. Juli 201610 J. vor 3 Stunden, Auto nom sagte: Das hat eine extreme Überdündung zur Folge mit katastrophalen Folgen für Flora und Fauna. Oh da bin ich ja wieder mal ins Fettnäpfchen getreten Hab ich doch diese bösen Umweltschädlinge ausgesät: https://de.wikipedia.org/wiki/Lupinen Und auch noch in Umweltzonenblau.....schlimmer gehts nicht.
15. Juli 201610 J. Zitat EU-Kommission wusste früh von Abgasmanipulationen http://www.spiegel.de/auto/aktuell/volkswagen-abgasskandal-eu-kommission-wusste-frueh-bescheid-a-1102967.html
15. Juli 201610 J. Genau so ist es. Dort verdient man so viel Geld das man nur noch Aufgaben deligiert. Herr Winterkorn würde niemals etwas unwahres sagen ... Eine Kräne ..... Den Rest kennt Ihr ja ...
15. Juli 201610 J. Mein Gott ! Versetzt euch doch mal in die Lage eines solchen Top-Managers ! Jeden Mittag irgendwo anders auf der Welt im 3*** Restaurant dinieren, vorne und hinten nicht wissen, was man mit den 30 Mio's pro Jahr anstellen soll und dann auch noch irgendwie den Überblick behalten, wann man wo im Puff war und es vor der Frau geheimhalten. Da ist jemand, der eigentlich im oder kurz vor'm Rentenalter ist schon zu 110% gefordert. Da kann man nicht noch den Überblick haben, wer wo mal ein Teesieb vergessen hat ins Auto zu bauen !
15. Juli 201610 J. Im Gegensatz zu hier wurde der VW TDI "Clean Diesel" in den USA als super umweltfreundliches Auto beworben und dieser Umstand war bei vielen Amerikanern wohl auch das vorrangige Kaufmotiv. Zitat VW diesel owners are bringing their business to Tesla (Model 3) http://www.marketwatch.com/story/vw-diesel-owners-are-bringing-their-business-to-tesla-2016-07-14
15. Juli 201610 J. http://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/umweltbelastungen-der-landwirtschaft/stickstoff# Zitat Ein Übermaß an Stickstoff und die Verlagerung in empfindliche Ökosysteme kann gravierende Auswirkungen auf die Umwelt haben. Wird der ausgebrachte Stickstoffdünger nicht durch die Pflanzen aufgenommen, kann er nach Umwandlung in angrenzende Gewässer oder die Luft gelangen. Dort gefährdet er als Nitrat das Grund- und Trinkwasser und trägt zur Nährstoffüberversorgung (Eutrophierung) von Oberflächengewässern und Landökosystemen bei. Über die Luft werden eutrophierende und versauernde Luftschadstoffe in empfindliche Ökosysteme eingetragen. Die entstehenden Treibhausgase beeinträchtigen zudem das Klima. Negative Folgen hat dies für die Landschaftsqualität und für die Artenvielfalt. Zitat Der übermäßige Eintrag von Stickstoff in die Umwelt hat eine Vielzahl unterschiedlichster Wirkungen: Er führt zur Gesundheitsbelastung durch Luftschadstoffe wie Stickstoffdioxid und Feinstaub, zu Nitrat im Grundwasser, zum Verlust an biologischer Vielfalt durch Überdüngung von Binnengewässern, Meeren und Landökosystemen sowie zur Verstärkung des Klimawandels. http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/hendricks-eintrag-von-stickstoff-muss-wirksam-und-dauerhaft-begrenzt-werden/ Fakten statt rechts-esoterische Wahrheitsvergewaltigung.
15. Juli 201610 J. vor 2 Stunden, Auto nom sagte: Der übermäßige Eintrag von Stickstoff in die Umwelt hat eine Vielzahl unterschiedlichster Wirkungen: Er führt zur Gesundheitsbelastung durch Luftschadstoffe wie Stickstoffdioxid und Feinstaub, zu Nitrat im Grundwasser, zum Verlust an biologischer Vielfalt durch Überdüngung von Binnengewässern, Meeren und Landökosystemen sowie zur Verstärkung des Klimawandels. Wie immer jammern auf hohem Niveau.Es wird nur das Negative herausgesucht.Der Eintrag von Stickstoff erfolgt ja nicht grundlos.Und ich behaupte mal das die Mehrzahl der Klagenden gar nicht existent wären ohne den "Eintrag von Stickstoff in die Umwelt".Ihre Vorfahren wären nämlich schlicht verhungert. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6075127/Wie-man-aus-Luft-Brot-macht.html
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