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Xsara: Verkaufen oder weiterfahren?


Ronald
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Beispielbild

Ich denke gerade darüber nach meinen Xsara 1.8 8V (90 PS) durch ein wesentlich aktuelleres Auto zu ersetzen.

Finde aber, das dieser trotz 15 Jahre Alter und einer Laufleistung von 190.000 km noch zu gut für die "Presse" bzw. für 500 € Inzahlungnahme ist.

Die HU hat er im März ohne Mängel bestanden, somit sollten in den nächsten 2 Jahre keine größeren Probleme auftreten.

Bremse vorn, Endschalldämpfer 2012

Bremse hinten 2010

Hinterachs-Traverse, Achsrohre und Lager 2010

Alle Wartungen (15.000 km ) regelmäßig beim :) durchgeführt, also "scheckheftgeflegt"

Verbrauch Super / Super E10: 7-8l/100km

Öl 10W40: 0,5 l/ 10.000 km

Wartungs- und Reparaturkosten: 2.445 € und 9.540 € :(

"Tuning": 15"-Alus von Aluett und für die Ohren: Sony-mp3-Radio mit Adapter für die Lenkradfernbedienung, 10fach-CD-Wechsler (ja sowas gab es früher) und Aktiv-Subwoofer im Kofferraum ;)

Der Wertverlust des Xsara ist sicher geringer als der ins Auge gefasste Gebrauchtwagen: Peugeot 308 SW Bj. 05/2012 (12.750 €)

Ronald

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da bin ich ganz einfach gestrickt:

Du weißt was Du an dem Wagen hast.

Ja, er ist nicht mehr der aktuellste, aber zuverlässig?

Ich würde den behalten, bisser im Eimer ist...

Der Matthias

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Xsara_Daniel

Gleiches Auto, gleiche Frage aktuell bei mir. Ich tendiere zu einem neuen Gebrauchten mit ESP und mehr Airbags, weil speziell meine Hinterachse und die Kupplung und die ... bei 190tkm nicht mehr die frischesten sein werden. Wenn ich mir aber ansehe was man momemtan auf dem Markt bekommt (BJ 2007 oder jünger, max. 125tkm, vernünftige Ausstattung, max. 8000 Euro, Kombi ist Pflicht) graust es mir: Da wurden doch bis vor einigen Jahren tatsächlich noch mechanische Fensterheberheber verbaut, durch die Bank von Opel über VW hin zu den Franzosen. Oder Plastiklandschaften wie in den 90ern (Renault Megane). Oder zweifarbige Displays bei BJ 2010 (Opel). Ein Laguna mit 2l Diesel von 2009 der im Stand brummte das einem unwohl wurde. Ein Volvo V50, dessen Kofferraum gefühlt nur 30cm hoch ist bis zur Ladekante. Bis auf Ausnahmen trotz leistungsstarker Motoren nur 5 Gang Getriebe oder 4 Gang Automatik. Xenonleuchten gibt es immernoch extrem selten in dem Alter, selbst der Nissan (ansonsten quasi nackt) meines Vaters von 2000 hat bereits Xenon gehabt. VW Touran von 2009, bei dem auf der Liste an Extras eigentlich nur die Funk-ZV auftaucht... Die Liste liesse sich deutlich erweitern, mein Punkt ist: Es scheint als wären Qualität, Platz und Austattung seit 2000 deutlich schlechter geworden, die Preise dafür trotzdem ordentlich gestiegen. Wenn mir nicht durch Zufall etwas passendes vor die Füsse läuft bleibe ich wohl doch meinem Xsara treu.

Ciao, Daniel

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Sparen heißt fahren bis das Auto restlos "fritte" ist. Es sei denn man will sich selbst mit was neuem belohnen. Wie es die Werbung einem vormacht. Die teuersten Reparaturen sind nicht so regelmäßig wie der monatliche Wertverlust.

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das Problem ist,dass das Auto fast nie von heute auf morgen Tschüss sagt.

es tropft die Wasserpumpe,

ok,wegen der werfe ich das Auto nicht weg,

es geht der Anlasser nicht mehr,

ok,wegen dem werfe ich das Auto nicht weg,

es bringt die Lichtmaschine keine Leistung mehr,

ok, wegen der werfe ich das Auto nicht weg,

es hagt das Zündschloss,

ok,wegen dem werfe ich das Auto nicht weg,

es geht das Fenster nicht mehr hoch,

ok,wegen dem werfe ich das Auto nicht weg.

es klackert die Antriebswelle,

ok,jetzt hab ich Zündschloß,Anlasser,Lichtmaschine,Wasserpumpe,Fensterheber gemacht,

da kann ich das Auto wegen einer Antriebswelle nicht wegwerfen!!!

das "Glück" daß der Motor explodiert und das dann entgültig wäre,

das hat man fast nie.

zu deinem Auto,mit "Gewissen" gefahrener Xsara mit der 90PS Maschine,

der fährt nochmal 100.000km

uwe

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Wenn man liest, wie gut Dein Xsara gewartet und instandgehalten wurde, gibt es wohl nicht wirklich einen sachlichen Grund, ihn abzugeben. Es soll aber vorkommen, dass man einfach mal Lust auf ein anderes Auto hat. Wenn das bei Dir so ist, dann mache das einfach. Eine wirtschaftliche Notwendigkeit muss man dafür nicht konstruieren ;-)

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silvester31

Alles Wichtige gesagt.

NUR : Ein 308 SW ist mit Sicherheit keine vernünftige (oder besser wirtschaftliche) Eintscheidung !

Neu o.k. - mit entsprechender Garantieverlängerung. Gebraucht stehst Du mit recht hoher Wahrscheinlichkeit

1 x im Jahr ausserplanmäßig in der Werkstatt. Je nach Laufleistung hast Du dann in 3 Jahren sämtliche Komponenten

der Vorderachse gewechselt.... Was sowas kostet kannnst Du dir ja vorstellen.

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Alles Wichtige gesagt.

NUR : Ein 308 SW ist mit Sicherheit keine vernünftige (oder besser wirtschaftliche) Eintscheidung !

Neu o.k. - mit entsprechender Garantieverlängerung. Gebraucht stehst Du mit recht hoher Wahrscheinlichkeit

1 x im Jahr ausserplanmäßig in der Werkstatt. Je nach Laufleistung hast Du dann in 3 Jahren sämtliche Komponenten

der Vorderachse gewechselt.... Was sowas kostet kannnst Du dir ja vorstellen.

Also der 307 SW und 308 SW meines Vaters liefen/laufen problemlos und die Ausstattung hat alles Wesentliche inklusive.

Wartungs- und Reparaturkosten: 2.445 € und 9.540 € :(

War nicht ganz so teuer das Auto: Wartungs- und Reparaturkosten: 2.445 € und 7.095 € (Summe 9.540 €, also höher als der damalige Anschaffungswert: 17.950 DM)

Ronald

Edited by Ronald
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7100€ Reparaturkosten auf 190tkm trotz sehr regelmäßiger Wartung sprechen in meiner Welt nicht unbedingt für einen Xsara. Auch dann nicht, wenn dieser Xsara schon 15 Jahre alt ist.

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Bei der Wartung habe ich nur die Inspektionskosten inkl. der Betriebsmittel: Wasser, Öl, Bremsflüssigkeit plus Klimaanlagenservice summiert.

Die Reparaturkosten waren eigentlich im Rahmen. "Kleinvieh macht halt auch Mist". Bis auf 700 € für eine Unfallreparatur und 900 € für die Hinterachse waren es nur Verschleißreparaturen.

z.B. Bremsen, Auspuff, Leerlaufregler,Traggelenke, Koppelstangen, Reifen

Ronald

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silvester31

Nuja - Reifen und Bremsen, bei längerer Haltedauer auch Auspuff, sind ja Kosten die JEDES Auto verursacht.

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das Problem ist,dass das Auto fast nie von heute auf morgen Tschüss sagt.

es tropft die Wasserpumpe,

ok,wegen der werfe ich das Auto nicht weg,

es geht der Anlasser nicht mehr,

ok,wegen dem werfe ich das Auto nicht weg,

es bringt die Lichtmaschine keine Leistung mehr,

ok, wegen der werfe ich das Auto nicht weg,

es hagt das Zündschloss,

ok,wegen dem werfe ich das Auto nicht weg,

es geht das Fenster nicht mehr hoch,

ok,wegen dem werfe ich das Auto nicht weg.

es klackert die Antriebswelle,

ok,jetzt hab ich Zündschloß,Anlasser,Lichtmaschine,Wasserpumpe,Fensterheber gemacht,

da kann ich das Auto wegen einer Antriebswelle nicht wegwerfen!!!

das "Glück" daß der Motor explodiert und das dann entgültig wäre,

das hat man fast nie.

zu deinem Auto,mit "Gewissen" gefahrener Xsara mit der 90PS Maschine,

der fährt nochmal 100.000km

uwe

Sehr schön beschrieben. Es wäre alles viel einfacher, wenn es 'PENG!' machen würde (so wie anno 88 bei meinem Golf Diesel, Loch im Kurbelgehäuse, Pleuel auf der Straße verteilt, Öllache, Feuerwehr, Schrottplatz...) und fertig.

Glücklicherweise sind ja die Ersatzteilpreise so, dass man die Autos meistens doch noch mal mit vertretbarem Aufwand fahrbar machen kann. Der Xsara verliert doch praktisch nicht mehr an Wert, d.h. erst bei einer richtig großen Reparatur muss man überlegen.

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Da solltest Du mal die Reparaturkosten sehen, die der Vectra einer Bekannten in der gleichen Zeit verursacht hat. Und der ist jetzt in Georgien, weil die Hinterachse zum 2. Mal fritte ist und der Rost eine Reparatur unwirtschaftlich macht.

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Bei der Wartung habe ich nur die Inspektionskosten inkl. der Betriebsmittel: Wasser, Öl, Bremsflüssigkeit plus Klimaanlagenservice summiert.

Die Reparaturkosten waren eigentlich im Rahmen. "Kleinvieh macht halt auch Mist". Bis auf 700 € für eine Unfallreparatur und 900 € für die Hinterachse waren es nur Verschleißreparaturen.

z.B. Bremsen, Auspuff, Leerlaufregler,Traggelenke, Koppelstangen, Reifen

Ronald

OK, das wiederum spricht nun stark FÜR den Xsara. Ich hatte mich gleich über die vergleichsweise geringen Wartungskosten trotz der kurzen Intervalle gewundert. Verschleißreparaturen fallen bei mir eher unter Wartungs- bzw. Betriebskosten. Bremsen und Reifen auf jeden Fall definitiv.

Bisher ging ich allerdings davon aus, dass Du den Wagen neu gekauft hast. Vor dem Hintergrund finde ich deine Liste dann doch irgendwie zu umfangreich. Das Fahrwerk scheint relativ anfällig zu sein -auffallend hierbei ist allerdings die Abwesenheit von Stoßdämpfern auf deiner Liste. Bei 190tkm hätte ich einen kompletten Wechsel erwartet.

Interessant wären die Kilometerstände dazu. Mit dem unsäglichen Astra habe ich jetzt nach gut 2 Jahren die ersten 100tkm voll. Bisher war noch nix am Fahrwerk - lediglich Bremsbeläge rundum bei 70tkm. Nicht mal Reifen habe ich gebraucht und beide Sätze taugen mindestens noch für die nächste jeweilige Saison.

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Das Fahrwerk scheint relativ anfällig zu sein -auffallend hierbei ist allerdings die Abwesenheit von Stoßdämpfern auf deiner Liste. Bei 190tkm hätte ich einen kompletten Wechsel erwartet. Interessant wären die Kilometerstände dazu.

Beim rechten Achsschenkel wurde beim Radlagerwechsel die Lageraufnahme beschädigt, so dass das Radlager nur noch schief eingepresst werden konnte und dort mehrfach Bremsscheibe, Radnabe und Radlager auf Kulanz gewechselt wurden. Erst nach Tausch des Achsschenkels war der Fehler beseitigt.

Xsara-6ter-Bremscheibensatz

Stoßdämpfer, LiMa, Klimakompressor , Kühler, Kupplung sind alle noch Erstausstattung. Die WaPu wurde bei 105.000 km mit dem Zahnriemen gewechselt.

Die km-Stände könnte ich von den Rechnungen abschreiben, aber bei 10-12.000 km/ Jahr kann man das auch abschätzen.

Gekauft habe ich den Xsara im März 2001 mit 35.000 km.

Ronald

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3 mal Kurbelgehäuseentlüftung ist aber auch nicht normal,

die hat die Werkstatt wohl auch so gut eingebaut wie die Radlager ....

Überschlägig rechne ich aus Deinen Postings heraus:

9450€ Wartungsaufwand : ca 155 000 km = ca 6ct/km

Das ist nicht besonders billig, aber dafür, dass nicht selbst geschraubt wurde noch im Rahmen.

Ich denke, dass Du bei weiterer Nutzung des Fahrzeugs mit ähnlichen Kosten rechnen kannst.

Dafür geht der Wertverlust dann gegen Null.

Wenn Du ansonsten von Grösse, Fahrleistungen, Optik und Feeling mit dem Auto

zufrieden bist, würde ich es an Deiner Stelle weiter fahren.

mfg Klaus

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Hallo, Frage ist natürlich die nach der Alternative. Was soll's denn sein/werden? Bei einem Gebrauchten weißt Du natürlich nicht, was mit dem ist- Dein Auto kennst Du. Bei Neuwagen hast Du natürlich einen höheren Sicherheitsstandard und u.U. günstigeren Verbrauch- aber auch komplexere Technik. Vom Wertverlust zu schweigen... . Mein Tip: Wenn er ordentlich läuft, Du nichts vermißt oder Dich laufend ärgerst: BEHALTEN! Frohes Osterfest!

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Hallo Ronald,

was sagt denn der TÜV, bzw. wie lange hast Du noch TÜV ?

Bedenke, dass Du das Auto jetzt sehr gut kennst und es überhaupt keinen Wertverlust mehr hat.

Leider gibt es auf dem Markt nicht viele Kompaktkombis, die einen Xsara Break ersetzen könnten (Platzangebot, Kofferraum, Dachlast, spritziger Motor, günstiger Unterhalt etc.)

Mein Vorschlag: Behalt ihn doch so lange bis eine größere Reparatur ansteht und entscheide dann erneut, oder behalt ihn - wenn auch viel zu Schade - als Einkaufs- und Transporthure (Zeitwagen) :) :) :)

Edited by xsarapower
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3 mal Kurbelgehäuseentlüftung ist aber auch nicht normal,

die hat die Werkstatt wohl auch so gut eingebaut wie die Radlager ....

War die "gleiche". Beim ersten Mal gab es eine "Schlauchheizung" und einen Satz Kurbelwellenlagerschalen auf Kulanz. Beim 2. und 3.Mal wurde Öl aufgefüllt und gereinigt. Mittlerweile habe ich den oberen Schlauch zusätzlich isoliert.

Hallo Ronald,

was sagt denn der TÜV, bzw. wie lange hast Du noch TÜV ?

Ohne Mängel bis 03/15

Alternative wäre der Peugeot 308 SW

Ronald

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Gut- dann ist es wirklich eine Frage des Geldes: Ist es Dir der finanzielle Aufwand wert, statt eines alten ein neues Auto zu fahren? Langlebiger werden Autos vermutlich nicht mehr; der *Langlebigkeitszenit* wurde nach den End-Neunzigern nur noch unterschritten- und das gilt insbesondere für neueren Elektronikmüll von ESP bis PDC oder USB. Sicher, so ein Auto kann auch mal 10 Jahre halten- aber es ist halt eher Filigrantechnik verglichen mit einem tollen 1,8l-Maschinchen und lächerlichen 90 Ps. Daraus gibt es heute zwar mehr als 200, aber MHD dann auch eben sehr schnell abgelaufen- von elektronischen oder Doppelkupplingsgetrieben schweigt des Sängers Höflichkeit. Neu verlockend- älter nur nervig -- und anständige FAhrwerke gibt es auch eher nicht wieder, seit ESP jeden Dödel bremst, so es denn funzt;-)).

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der 308er ist ein schönes Auto, aber leider haben die modernen Pöschos oft recht viele Probleme.

Muss es denn unbedingt ein Kombi sein?

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Ich fahr ja auch so ein Ding. Ist jetzt auch bei 190 Megametern. Die Schüssel muß noch wenigstens ca. drei Jahre bzw. etwa 50Mm halten (Doktorarbeit), aber wenn der Wagen dann noch so läuft wie heute, gibt es eigentlich keinen Grund, ihn abzugeben. Wirtschaftlich gesehen ist wohl fahren bis Schrott das sinnvollste.

Gruß

Jan

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