26. Februar 201412 J. Tja, der C64 Nachfolger waren nun mal der Amiga und der Atari ST. Da beißt die Maus den "Faden" nicht ab. Aber ich möchte dennoch sagen, dass mir der Rubis bei aller Formschönheit einfach zu militant ist. Da würde ich mich nicht reinsetzen. Käme mir vor wie ein Zuhälter. zurigo
27. Februar 201412 J. J Aber dafür ca. 5 STs von Atari. Die Teile standen bis ca. 1993 in jedem deutschen Tonstudio herum. Mindestens. zurigo Stimmt, bei Musikern war der ST Pflicht.
27. Februar 201412 J. Erst das intensive Harddisk-Recording hat dem ST den Garaus gemacht. Dafür war er letztlich zu langsam (8 MHz). Aber insgesamt ist das Ding eine Revolution gewesen - von Jack Tramiel, der ja Commodore gründete und dann ausstieg und Atari kaufte. Der Mann kam aus Polen und war mit einer Hannoveranerin verheiratet. https://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Tramiel Der Wild Rubis mag schön sein, aber so schön wie der "Brotkasten" ist er nun nicht. Das können alle C64 Besitzer bestätigen. zurigo PS: Der Atari ST war jedem PC damals haushoch überlegen. Der hatte eine Maus und eine grafische Oberfläche. Bearbeitet (27. Februar 201412 J. von zurigo)
27. Februar 201412 J. die 68.000er Serie von Motorola hatte ja auch eine höhere Bandbreite als damalige Intel CPU´s. Die Teile wurden auch in der FX und der CX Serie vom Apfel eingesetzt. Während die Musiker auf den ST schwörten, nahmen die Grafiker die Äpfel aber beide hatten die gleichen Prozessoren. Sagt glaube ich alles über den damaligen Vorteil der 68tausender aus. lG ralf und ich bleibe dabei, ich finde den Rubis böde
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