25. November 201312 J. Hallo all, hat schon jemand sein Fahrzeug damit behandeln lassen und wenn ja, wie sind die Erfahrungen. Immerhin gibt es darauf 3 Jahre Garantie ProTech 500 Für Neuwagen - 2 Schichten / 3 Jahre Haltbarkeit ProTech 500 glättet die microfeinen Poren, die auch im Lack eines Neuwagens bereits vorhanden sind. So wird der Zerfall Ihres Lacks gestoppt, ehe er beginnen kann. Intensiv-Lackwäsche mit Aktivierungskristallena) gründliche Lackreinigung Die Reinigungskristalle erzeugen eine Positiv-Ionisation des Lacks. Diese ermöglicht ein optimales Eindringen des negativ geladenen Teflons in die Lackporen. Auftragen der BasisformelDie spezielle Poliermaschine erzeugt Druck und Wärme. Beides sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Teflon-Moleküle und schließt die Lackporen luftdicht ab - ohne die sonst üblichen Lackbeschädigungen und ohne Streifenbildung. Auftragen des Paint-Sealanta) Die aufgebrauchte Acryl-Schicht schützt das Teflon dauerhaft. Sollte die Acryl-Schicht einmal beschädigt werden, kann sie jederzeit erneuert werden. Gruß Wolfgang
25. November 201312 J. Ich dachte an Reifengas. Hallo Wolfgang, ich glaube nicht, daß diese Behandlung funktioniert. Jedenfalls nicht für den Gegenwert einiger hundert Euro. g
26. November 201312 J. Der Glaube, dass etwas gut sein muss, wenn es erstens teuer, zweitens auf den ersten Blick auch noch pseudowissenschaftlich begründet ist, versetzt bekanntlich Berge. Leider fallen immer wieder Menschen darauf rein! Gruß Ubertino
26. November 201312 J. Gut, wenn man den von Albert verlinkten Bericht liest und das da alles so stimmt, wird das Auto professionell poliert. Dann kommt der Preis schon wieder in realistische Regionen. So ca. 350 ist mir auch schon genannt geworden, auch ohne das Wundermittel. Bei der niedlichen Beschreibung mit den Ionen und den "Aktivierungskristallen" werde ich instantan mißtrauisch und das Produkt ist für mich gestorben. Leider steht in dem "Testbericht" nicht, wie sich die Sache bewährt hat.
26. November 201312 J. Hallo, mich würde interessieren, wie man Acryl auf Silikon aufbringt. Und wenn ich mich erinnere, wie der Zweischichtklarlackmetalliclack vom XM nach 18 Jahren aussah, bezweifle ich die Notwendigkeit von spezieller Lackpflege generell. Gernot
26. November 201312 J. Auch ich war lange auf der Suche nach dem "richtigen" Produkt. Es ist mir zuwider Werbung zu machen, - dennoch....wer ein wirklich (das ist meine Erfahrung) gutes, standfestes und relativ leicht zu verarbeitendes Wachs sucht, dem sein das Produkt "Collinite Super DoubleCoat Auto Wax #476s" empfohlen. Einmal aufgetragen und abpoliert hält dieses Wachs locker sechs Monate und ist nicht zu vergleichen mit den Produkten die man bei ATU oder sonstwo in Autoabteilungen kaufen kann.
26. November 201312 J. Naja, Teflon, auch PTFE genannt, hat schon eine "versiegelnde" Wirkung. Zumindest als Schmiermittel. Habe ich selber einige Jahre im Aussendienst mit vertrieben. Aber bei Lack? Kann ich mir nicht vorstellen. Ich könnte jetzt natürlich meine Dose Innoself Megaöl nehmen, und ein wenig an einer Ecke am Auto aufbringen. Ist ja eine Trockenschmiermittel, also wenn das Trennmittel abgelüftet ist, müsste es ja eine ähnliche Wirkung erzeugen. Polieren würde ich sowas nicht, denn auch wenn die Teflonpartikel derart klein sind, hätte ich Angst vor Kratzern. Greetz, Arne
26. November 201312 J. ...echter Lackschutz wird über Folieren erreicht. ... Wer das macht, sollte auch die Ledersitze mit Schonbezügen überziehen...
26. November 201312 J. Wie wärs mit Plasti-Dip? Lackschutz und ab und an mal ne andere Farbe (in matt)... Viel Spaß beim Abpiddeln von komplexeren Flächen! Gruß Higgins
27. November 201312 J. Hallo, in japanischen Taxis ist überall ein Schutz drauf. Der Fahrer trägt weisse Baumwollhandschuhe, um Lenkrad und Schaltknauf nicht zu beschmutzen. Die Sitze sind mit weissen Tüchern und Spitzendeckchen bezogen. Das sieht totschick aus. Gernot
27. November 201312 J. Tzja - in Deutschland liegt sowas auf der guten Anriche und in Japan wickeln sie es um die Kopfstützen. So hat jeder eine andere Verwendung für die häkeldeckchen....
27. November 201312 J. ...in japanischen Taxis ist überall ein Schutz drauf. Der Fahrer trägt weisse Baumwollhandschuhe, um Lenkrad und Schaltknauf nicht zu beschmutzen. Die Sitze sind mit weissen Tüchern und Spitzendeckchen bezogen. ... Naja, in Japan sind so manche Sitten anders, als bei uns. Wenn man beispielsweise den Taxifahrer dazu bringen will, dass es ihn widerlich graust und ihm dabei so schlecht wird, dass er das Taxi an den nächsten Laternenmasten fährt, dann holt man am besten ein "Tempo" aus der Tasche, schnäuzt lautstark hinein und steckt anschließend das benutzte Tuch wieder in die Hosentasche... ;-) Gruß, Albert Bearbeitet (27. November 201312 J. von -albert-)
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