29. Dezember 201312 J. Spiegel-Artikel über zu straffe Fahrwerke am Beispiel der aktuellen S-Klasse. Ist die S-Klasse wirklich so hart wie hier beschrieben??? http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/hightech-fahrwerk-der-mercedes-s-klasse-federt-weniger-a-938949.html
29. Dezember 201312 J. Nur schade halt, dass das Citroën selbst inzwischen ignoriert, der C5 scheint ja nur noch per Zufall im Programm zu sein und auch dieser wird durch Riesenräder pervertiert.
29. Dezember 201312 J. Hm, die Autoren kenn ich nicht von SpOn, aber i.A. sind sie da sowieso recht Citroen-freundlich. Aber das ist ja schon ein Hammer, so deutlich sagt es keiner!! Citroen = besser als S-Klasse!! Danke, Spiegel! :-)
29. Dezember 201312 J. Warum fällt sowas nur Spiegelredakteuren auf und sonst keinem Autotester in unserer begehrten Fachpresse? Früher gabs noch im Radio den Autotest über die Marterstrecke, wo der Tester mit verzerrter Stimme versuchte das Poltern zu übertönen. Heute ist das Thema tot. Heute gibt es perfekte Strassen - angeblich. Warum kritisieren dann so viele den Investitionsstau bei der Strassenunterhaltung? Bearbeitet (29. Dezember 201312 J. von BX-Hempel)
29. Dezember 201312 J. http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?142559-Auf-ihn-aber-mit-Lobeshymnen-!
29. Dezember 201312 J. Das mit den "perfekten Straßen" ist echt ein lächerliches Argument! Der Spiegel gehört halt noch nicht zu der gleichgeschalteten und gekauften deutschen Autopresse. Die sind da i.A. recht Citroen-affin!
29. Dezember 201312 J. Der Spiegel gehört halt noch nicht zu der gleichgeschalteten und gekauften deutschen Autopresse. Der war guuut. Das glaubst Du doch wohl hoffentlich selbst nicht
29. Dezember 201312 J. Aber eine eigene Redaktion dafür unterhält er. Noch, denn auch in dem Verlag wedelt bald der Rotstift.
29. Dezember 201312 J. Hallo, muß ja nicht sein, dass die "Autoberichterstattung" der "Politikberichterstattung" hinterherschawänzelt ? Gruß Herbert
29. Dezember 201312 J. Heute gibt es perfekte Strassen - angeblich. Warum kritisieren dann so viele den Investitionsstau bei der Strassenunterhaltung? Vorgestern hatte ich das Vergnügen, in der letzten hohen A-Klasse die Berliner Hildburghauser Straße zu befahren. Unglaublich, da merkt man wie verarmt die Stadt ist und wie schlecht das Fahrwerk eines Mercedes. Aber selbst in Berlin verkaufte sich die alte A-Klasse gut, es ist wohl einfach so daß die Leute keine Ahnung mehr von Autos haben und keinen Willen, sich mit der Technik auseinanderzusetzen.
29. Dezember 201312 J. muß ja nicht sein, dass die "Autoberichterstattung" der "Politikberichterstattung" hinterherschawänzelt ? Mal ehrlich, für wie wahrscheinlich hältst Du beide Möglichkeiten, 50:50 ?
31. Dezember 201312 J. Zu #14: Natürlich haben die Meisten keine Ahnung von Autos.Deshalb lesen sie ja "Fach"Zeitschriften.Und da wird die S-Klasse über den grünen Klee gelobt und der Golf 6 federt besser als der C5,der ja wie "Espenlaub zittert"... Für uns ist es in diesem Fall jedenfalls gut,das der Spiegel gerne gegen den Strom schwimmt.Nur wird dieser nicht von potentiellen Autokäufern als Infobroschüre gekauft. Sollte der Spiegel-Artikel tatsächlich eine Welle lostreten,werden die "Fach"Magazine das schon in aufwändigen "Tests" wiederlegen.Wo kämen wir denn hin,wenn ein Citroen einen Mercedes schlägt.
31. Dezember 201312 J. Die neue S-Klasse Federung funktioniert ja nur dann perfekt, wenn es hell ist und das System die Schlaglöcher und Wellen erkennen kann. Vielleicht ist es dazu Mitte Dezember einfach zu dunkel...
31. Dezember 201312 J. Vielleicht muss auch die Sonne richtig stehen, damit Schatten in die Schlaglöcher fällt und die erhabenen Buckel ebenfalls Schatten werfen? Also könnte doch an einem Dezembernachmittag bei strahlendem Sonnenschein, so zwischen 15:30 und 16:30 das Fahrwerk hervorragend funktionieren? Wenn man von West nach Ost, also mit dem Licht fährt, sonst sind die Kameras ja geblendet! SCNR
31. Dezember 201312 J. Gute Idee, nur - wann fährt man dann wieder zurück? Erst am nächsten Morgen? Vielleicht sollte man für das System alle Schlaglöcher mit Kontrastfarbe markieren....
31. Dezember 201312 J. Das Problem liegt in meinen Augen unter anderem darin, dass vielen Autofahrern gar nicht bewusst ist, wie viel Fahrkomfort bei einem gleichzeitig sicheren und gutmütigen Fahrwerk möglich ist. Es wird den Autofahrern ja auch gerne eingeredet, dass nur brettharte und unkomfortable Fahrwerke sicher sind. Das ist heute Stand der Dinge. Wenn man das für wahr erachtet, müßten im Umkehrschluss die Autos vor 20 Jahren in jeder zweiten Kurve umgekippt sein. ;-) Der Vorbesitzer meines TCT ist der Meinung, dass der Xantia ganz wunderbar federte. Ich vermute mal, dass er den schon mit defekten Federkugeln vom Vorbesitzer übernommen hat und es gar nicht anders kennt. Mir war nach ein paar Metern klar, dass die vorderen Kugeln ziemlich und die hinteren ganz am Ende waren. Ich finde es immer wieder interessant zu beobachten, dass die Autos, die vor einem Autobahnkreuz bei mir fast im Kofferraum sitzen, am Ende des Kreuzes aus dem Rückspiegel verschwunden sind. Lt. diverser "Fachpresse" dürfte das eigentlich nicht vorkommen.... Und das mit einem Xantia Standard-Fahrwerk mit Serienbereifung.
31. Dezember 201312 J. S-Klassefahrer werden fordern, die Schlaglöcher zu beleuchten statt auszubessern. Denke nicht, das der Spiegel hier ein Thema in der käuflichen VW-Werbung oder gar ein Umdenken veranlasst. Das wird jetzt erst recht gezielt ignoriert. Die paar Spiegelleser hält dieses Land auch noch aus. Eigentlich wäre Citroën selber gefordert, dieses Thema aus diesem Anlass neu aufzugreifen. Aber dazu ist es wahrscheinlich schon zu spät.
31. Dezember 201312 J. S-Klassefahrer werden fordern, die Schlaglöcher zu beleuchten statt auszubessern.
1. Januar 201412 J. Jetzt wird Citroen bestimmt agressive Werbung pro-HP machen.Auf die Werbeabteilung ist doch Verlass!Das hat man doch schon bei 9 Rally-WM Titeln gesehen wie die vorpreschen,um allen zu zeigen,wie gut und zuverlässig unsere Autos sind...
1. Januar 201412 J. das meinte ich mit "..dazu ist es ...zu spät". Die haben sich schon längst von der HP verabschiedet. Stattdessen hat Citroën die Werbebudgets der Händler angeblich verdoppelt. Die verstehen immer noch nicht, das PSA ein Imageproblem hat. Das sollen nun die Händler lösen. Die brauchen doch nur zu sehen, wie es die Konkurrenz macht - zuletzt BMW mit dem i3. Plötzlich ist das verschmähte Elekroauto im Gespräch und wird deswegen gekauft. Nicht weil das Auto soviel mehr kann als andere. Wenigstens in Frankreich sollte denen das mal gelingen, denn gegen die hiesige Presse anzustinken ist natürlich sehr schwer (Ausnahme Spiegel und wenige andere). Die Franzosen sollten da mal was selbstbewusster sein. Vielleicht sehen jetzt anhand von Schumi sogar ein paar VW-Fahrer, das Frankreich nicht schon Dritte Welt ist.
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