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XM Automatikgetriebe gestorben ???


lemon1
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Hallo,

bei meinem XM 2.0 TCT, Bj.1993, ca. 113.000km, ist folgendes Problem:

Egal welche Fahrstufe ich einlege, meine Diva will nicht mehr vorwärts fahren.

Die einzigste funktionierende Fahrstufe ist der Rückwärtsgang. Öl habe bei laufendem Motor / Stellung " D "kontrolliert und über einen Liter nachfüllen müssen. Das Problem bleibt wieterhin. ( Habe den Wagen erst 6Wochen ).

Gibt es noch ein paar Sachen wie Relais, Sicherungen usw. die ich prüfen kann? Der freundliche Citroen - Meister schlug direkt ein Austauschgetriebe vor. Für das Geld kann ich auch einen anderen kaufen! Bevor das Problem auftrat, fuhr ich ohne Probleme zur Arbeit, der Defekt trat nachdem Einparken plötzlich auf.

Vielen Dank im voraus für Eur Tipps

Gruß

Lemon1

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Tut mir leid aber das Getriebe ist definitiv kaputt.

Mein Rat Kompletten XM kaufen mit intakten Getriebe und Tauschen oder gleich den "Neuen" fahren.

In Berlin gibt es eine kleine Türken-Werkstatt die auch reparieren(zu kleinen Preisen) dauert aber wegen totaler Überlastung meist ewig.

Die haben Kunden sogar aus München.

Bei Intresse schreibe ich Adresse hir rein.

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Mario postete

In Berlin gibt es eine kleine Türken-Werkstatt die auch reparieren(zu kleinen Preisen) dauert aber wegen totaler Überlastung meist ewig.

das hört sich allemal sehr interessant an. es sterben doch leider viel zu viele automaten wegen mangelnder wartung. und wer kennt schon die genaue vorgeschichte seines wagens?

was geht denn da eigentlich warum kaputt?

und was kostet *ungefähr* so eine reparatur?

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Meist sind es durch Verschmutzung entstehende Verstopfungen der Kapillarrörchen.(Ölkohle wenn Öl zu alt oder unsauberes Arbeiten beim Ölwechsel oder Sieb kaputt)

Verschlissene Spannbänder(auch Bremsband genannt) ist auch recht häufig.

Reparieren tun die in Berlin nach Aufwand ist völlig Abhängig von dem was kaputt ist.

Auf XM sind sie halt nur etwas schlecht zu sprechen wegen der Ganzen Hydraulikleitungen vom Fahrwerk, macht mehr Arbeit beim Aus und Einbau.

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ACCM Jürgen P. Schäfer

Hi Lemon1,

wenn man selber das Getriebe aus-/einbauen kann, sind wohl auch auch autorisierte ZF-Getriebe-Instandsetzer eine gute Wahl.

Ich denke nur dann macht die Sache bei ´nem älteren XM wirtschaftlich noch Sinn.

>>Grüße, Jürgen

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Doc Schneider

Hi zusammen,

noch mal so zur Erinnerung. Das XM Automatikgetriebe hat keine Bremsbänder. Im Prinzip ist die Automatik eine Kiste voller Kupplungen, die entsprechend der Belastung und/oder Stellung des Gaspedals verschiedene Übersetzungen aktivieren bzw. deaktivieren. Wenn die Kiste nicht mehr vorwärts will, findet schlicht und ergreifend kein Kraftschluß mehr statt. Was dann definitv defekt ist, weiß ich auch nicht. Auszugehen ist, das die Kupplung von der ersten Fahrstufe verschließen ist und somít kein Anfahren mehr ermöglicht.

Deswegen: Immer schön Ölwechseln und mit Samtfuß auf die Automatik einwirken.

Problem bei einer XM Automatikreparatur ist der Ein- und Ausbau. Wenn richtig gemacht, dann einen Tag für raus und einen für rein. Es gibt Spezialisten , die durch Ausbau an der Vorderachse das gute Stück irgendwie unten raus gleiten lassen. Wie genau, keine Ahnung. Cit. baut auf jeden Fall immer komplett die ganze Antriebseinheit aus.

Die Überholung der Automatik an sich, ist Geschmackssache, ob beim "Türken" oder beim ZF Spezialisten. Alles auch eine Frage des Geldbeutels.

Persönlich würde ich den ZF Spezailisten bevorzugen, wenn es dauerhaft sein soll.

Wegen einem Austauschgetriebe kann man auch bei Partebbe oder so ähnlich in den Niederladen mal nachfragen. Die haben öfters mal ein gutes Gebrauchtes am Lager. Noch ein Hinweis, es muß immer das entsprechende mit der gleichen Typbezeichnung sein. Sonst nix gut!!

Viel Erfolg

Gruß

Doc Schneider

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@ Doc Schneider

Hast ja Recht bei den moderneren Aut.Getrieben sinds keine Bänder mehr die wurden glaube ich nur bis 3Stufen Aut. verwendet jetzt sehen sie ähnlich einer Lamellen-Kupplung vom Motorad aus.Machen im Prinzip aber das Selbe. Diese halten entsprechend der Schaltstufe eine bestimmte Welle des Planetengetriebes fest in Abhängigkeit von Drehzahl und Lastzustand und bei moderneren Gertrieben von dem Automatiksteuerteil das sich den Fahrgewohnheiten des Fahrers anpasst.

Nach meinen Erfahrungen gibt es bei den sogenannten ZF Spezi. nur kommplett überholte Aut.Getriebe deren Preis aber so hoch ist das man auch gleich ein neues kaufen könnte. Ob nun 3000,-€ oder 4000,-€ macht da den Kohl nicht mehr fett, da dies den Gesammtwert der meisten von den hier gefahrenen Y3 ja schon weit übersteigt.

Der Türke den ich kenne macht es für etwa 1500,-€ inklusive Ein-Ausbau was ja noch bezahlbar ist.

Leider nimmt er XMs aus besagten Gründen nur noch sehr ungern an.

Hat auch so mehr als genug zu tun. Wartezeiten von bis zu einem 1/2 Jahr sind dort gar nicht ungewönlich.

MFG Mario

Y4 V6 Aut. und hält und hält und hält....

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kann mal jemand *genau* erklären, woran die XM getriebe sterben? weil sie es i.d.r. spontan tun. wird geht beim erreichen einer bestimmten verschleissgrenze ein teil komplett kaputt?

(was mir ja immer noch schleierhaft ist: woher weiß das getriebe, dass es schalten soll?)

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Es ist der plötzliche Tod des Kupplungslamellenpakets, das für die Vorwärtsgänge zuständig ist. Vorwärts geht nix mehr, aber rückwärts ist noch alles ok. Kommt auch beim CX-ZF-Getriebe gerne mal vor. Dieser Defekt ist umso ärgerlicher, weil er plötzlich und ohne Vorwarnung auftritt. Deshalb: immer schön ruhig bei getretener Bremse die Fahrstufe einlegen und erst losfahren, wenn es spürbar eingekuppelt hat ( sanfter Ruck ). Zu frühes Beschleunigen geht voll auf besagtes Kupplungspaket und killt es irgendwann.

Gruß

Jörg

....gaaanz sanft schaltend mit CX-Automatik

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aha. beim CX hatte ich das mal (heul). ein werkstattüberholter (haha - ich kann auf das thema aus den bekannten gründen nicht eingehen) CX wars. zu wenig ATF durch undichtigkeit in der kühlleitung. hinterher war mir klar, dass das leichte durchrutschen ab und an den exitus ankündigte. würde sich das beim XM - was die eigentliche ursache des defektes auch immer sein mag - auch so ankündigen? ich bin nämlich (auch weil man ja die vorgeschichte des autos nicht so genau kennt) etwas nervös beim meinem XM 2.0i (117tkm). allerdings ist das schaltverhalten wirklich zum verlieben schön.

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ZX volcane Automatik

Hallo!

Schrecklich sowas, ein Schaden der sich nicht ankündigt.

Wen ich z.B. in der zweiten Stufe beschleunige und quasi in dem selben Moment, in dem die Schaltgrenze zur dritten Stufe erreicht wird verkehrsbedingt vom Gas gehen muss, schaltet das Getriebe oft blitzschnell mit einem recht scharfen Ruck hoch. Daher bin ich bemüht, derlei "Situation" wenn möglich zu vermeiden. Ist das übertriebene oder berechtigte Vorsicht? Vielleicht weiss ja eine Experte, ob dieses "Reindonnern" des nächsten Ganges beim Lastwechsel unbedenklich ist?

Ganz nebensächlich, aber auch nicht uninteressant: Bei meinen Ford Taurus ( 12 Jahre, 230 tkm,billig, gekauft für Aufenthalt in Kanada) schaltete das Getriebe- nach 3 Stunden Grosstadtverkehr und permanentem Kick-Down von der zweiten in die erste Stufe nicht mehr bei Vollgas in die zweite Stufe. Der Wechsel in in die zweite Stufe war nur noch bei zurückgenommenem Gaspedal möglich, und mit einem entsetzlichen Rucken. Das hat sich auch nicht mehr geändert, der Wechsel zur dritten Fahrstufe und in den Overdrive war weiterhin kaum merklich. Schlimm, wenn so kurzzeitige intensivere Belastung wahrnehmbare Folgen hat.

MfG

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@ ZX volcane

Das starke Einrucken bei Lastwecksel zeigt eigentlich nur das gesammte Spiel in Deinem kompletten Antriebsstrang an. Und bei dem Taurus, ich haute mal den Taunus Bj.80(3GangAut.), wird wohl das Automatiköl nicht mehr das neuste gewesen sein, sodas es bei starker Beanspruchung(Überhitzung) zu solchen Erscheinugen kommen kann. Ist aber auch möglich das eins der Lamellenkupplungspakete (oder Bandbremsen je nach Getriebe) stark gelitten hat. Ist halt alles nicht für die Ewigkeit.

Bei einem Schaltgetriebe unterliegt die Kupplung ja auch einem Verschleiß, wobei man diesen durch seine Fahrweise ja auch stark beeinflussen kann.

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Hallo Lemon1

Wenn das Getriebe(öl) nicht verbrannt gerochen hat liegt es höchstwahrscheinlich auch nicht an einer verbrannten Kupplung!

Ich hatte das mal bei einem amerikanischen TH700R4 Getriebe.

Da diese Getriebe allesamt nicht mehr hydraulisch sondern elektronisch gesteuert werden, über Magnetspulen die im Ventilkörper Druckleitungen öffnen oder aber verschließen, KANN es auch an der Magnetspule des 1.Ganges liegen, denn wird dieser nicht eingelegt bewegt sich das Fahrzeug keinen Millimeter vorwärts!

Beim Ami-Getriebe war ein Wechsel dieser Spule sogar am eingebautem Getriebe möglich, es musste nur die Ölanne und der Filter entfernt werden.

@ZX volcane:

Die bei Pika-Autoteile in Bad-Nauheim haben alle Ersatzteile für eine Überholung und auch die Anleitung dafür auf Lager! Eine Automatikgetriebe-Überholung ist so schwer nicht, hat man eine entsprechende Anleitung dazu und der Ausbau des Getriebes für einem selbst möglich ist.

Auch können die bei Pika meist den Getriebetyp anhand von Fahrzeug, Baujahr und VIN-Code ermitteln.

Gruß

Ed

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ZX volcane Automatik

Hallo!

Gut zu wissen, dass offenbar auch freie Betriebe ZF-Getriebe bearbeiten können. Ich hatte vermutet, ZF hätte mit PSA sowas wie ein Reparaturmonopol für die Automatikgetriebe vereinbart und im Gegenzug die Getriebe preiswerter geliefert. Ist vielleicht kein Hindernis (mehr) für freie Werkstätten. Amerikanische Preisverhältnisse in Bezug auf Getriebetausch-/Reparatur gibt es hier aber wohl leider auch nicht. Die offenbar tendenzielle Wartungsunfreundlichkeit der ZF-Getriebe ist aber sicher kein Zufall, sondern Strategie. Ist das 4HP14 Getriebe in ZX/BX/205/309/305/405/ (einigen) Xantia usw. nicht eher langlebiger als das ohne-Elektronik-Getriebe in XM/605?

@Mario und Bigblock

Der Link vom US-Ford Taurus zum Europa/Afrika Ford Taunus/Cortina ergab sich doch sicher nur aus der ähnlichen Modellbezeichnung? Leider habe ich überhaupt keine Ahnung, was für ein Getriebe in dem 90er Taurus 3,0 (142 PS) drin sitzt. Würde mich aber trotzdem interessieren, auch da ich den Wagen an Bekannte verschenkt habe. "Bigblock": Bezug auf ein bestimmtes Auto?

MfG

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Hallo ZX

Was die langlebigkeit von Getrieben angeht ist der Bediener das ausschlaggebende Moment, denn es gibt ja auch Automatikfahrer die immerzu nur 'anschieben und rollenlassen' also nicht kostant fahren, warum auch immer.

Das ist natürlich sehr schädlich für das Getriebe.

Mit eine Ursache dafür, dass die Automaten so vernachlässigt werden, kann natürlich auch sein, dass z.B. ZF das 4HP20 mit 'Lebensdauerölfüllung' bewirbt!

Wie hoch die geplante Lebensdauer dann ist wird aber nicht bekanntgegeben.

So gibt es auch vom 4HP20 zweierlei Ausführungen, die eine hat ein max. Eigangsdrehmoment von 260 Nm die andere von 330 Nm. Wann der Wechsel erfolgte kann niemand sagen. Man findet sie sowohl in V6 als auch 4-Zylindermodellen, auch in Dieselvarianten, es hat also nix mit dem Motertyp zu tun.

Die einzigen die das wissen (ZF) sind leider nicht sehr kommunikativ, man erhält auf entsprechende Anfragen keinerlei Antwort. Wusste z.B. jemand, daß für das 4HP20 optional eine Tipp-Schaltung lieferbar ist? Ich auch nicht, bis ich mir das Steuergerät mal genauer ansah,

es hat nämlich schon den Vorläufer des heutigen CAN-Bus-Standards mit dem

das eigentliche Getriebe nur noch ausführendes Organ der Elektronik ist und mit allen anderen Steuergeräten (Motor, ESP, ABS etc.) vernetzt werden kann. Ich will nicht verschweigen, dass mir bei Bedarf ein befreundeter Maschinenbau-Dipl.-Ing. zur Seite steht. Bisher steht mir leider kein gebrauchtes 4HP20 dauerhaft zur weiteren Untersuchung zur Verfügung, da

es technisch aber hochinteressant ist (sehr klein und relativ leicht (90kg nass)) werde ich mich aber weiter damit beschäftigen.

Zu Deinem Problem mit dem Taurus:

Wenn mans nicht selber machen kann, kann ich die Firma Kfz.-Service-Center

in Stuttgart-Vaihingen empfehlen, die sind recht firm bezügl US-Automatik getrieben und geben auf Ihre Arbeit bis 3 Jahre Garantie!

Bigblock bezieht sich auf mein 'Steckenpferd' einen 79er Chevrolet Blazer K5

4x4 mit 500 cubic-inch (8,2 Liter) Cadillac V8 Motor (die 35er reifen wollen ja auch anständig gedreht werden ;-)) den ich nun seit 1990 fahre und von dem ich mich einfach nicht trennen kann. Natürlich hat der auch ein Automatikgetriebe und weil damals keine Firma in der Lage war das Getriebe

auf das Drehmoment des Cadillac V8 (683 Nm) vorzubereiten, machten wir uns selbst ans Werk und seit dem bin ich den Automatikgetrieben verfallen.

Ein Bild meiner Diva und meines Blazers gibt's hier:

http://de.geocities.com/piggysparadis/xmblazer.htm

Gruß

Ed

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Doc Schneider

Hallo zusammen,

es ist mir eine außerordentliche Freude, rege Kommunikation über Automatikgetreibe vorzufinden. Scheinbar bin ich doch nicht mehr der einzige Geisterfahrer im Breich der Kraftübertragung. Es gibt wohl doch noch viele andere Menschen, die das angenehme und komfortable gleiten per Wandler schätzen.

Habe durch die Beiträge wieder einges Wissenswerte dazugelernt und die Infoseite über Automatikgetriebe gleich meinen Favoriten zugefügt.

Herzlichen Dank an alle, schöne Weihnachten und Grüße

Doc Schneider

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CXJörg postete

Deshalb: immer schön ruhig bei getretener Bremse die Fahrstufe einlegen und erst losfahren, wenn es spürbar eingekuppelt hat ( sanfter Ruck ). Zu frühes Beschleunigen geht voll auf besagtes Kupplungspaket und killt es irgendwann.

Gruß

Jörg

....gaaanz sanft schaltend mit CX-Automatik

ja, dieser ratschlag ist zu beherzigen !!

und noch was: brutale kick-down-aktionen sollte man nur in notsituationen durchführen - sind nämlich schon stressig für den getriebeautomaten.

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Hallo,

also ich fasse einmal zusammen:

- Jährlich oder alle 20.000 km das Öl wechseln und den Filter reinigen,

- beim Einlegen der Fahrstufe warten bis der Motor ganz friedlich läuft,

- je nach Gaspedalstellung gibt es Schaltrucke,

- möglichst kein Kickdown, sonst geht es kaputt,

- möglichst nur mit konstantem Gas (idealerweise max. Halbgas) fahren, sonst geht es kaputt.

In diesem Zusammenhang Erfahrungen mit einer GM - Automatik aus Straßburg. Fahrzeug: Opel Senator 2,8 S, Baujahr 1979. Das Fahrzeug befand sich seit 1980 in Familienbesitz und wurde 22 Jahre ausschließlich im Stadtverkehr gefahren. Der Verbrauch betrug dabei jeweils 20 l/100 km d.h. der Wagen wurde über 120.000 km immer volles Rohr gefahren.

- Ölwechsel der Automatik 1 x während dieser Zeit,

- Fahrstufe einlegen bei 2400 U/min (Kaltleerlauf des Vergasers),

- Schaltrucke völlig unbekannt,

- Kickdown nach belieben,

- Drauf auf´s Gas und wieder herunter nach Belieben (vergl. Verbrauch).

Wir benutzten in der Firma, für die ich arbeite, eine Zeit lang ZF - Getriebe. Diese Getriebe waren für eine in der Geschichte der Robotik einzigartige Ausfallserie verantwortlich. Im Rahmen der Getriebetauschaktion floß ein zweistelliger Millionenbetrag von ZF an die Firma. Unsere Kunden sagten nacher übereinstimmend, daß "ZF - Getriebe nicht industrietauglich sind".

Wenn ich mir die Verhaltensregeln für ZF - Automatikfahrer da oben anschaue, gilt diese Aussage sinngemäß auch für die Getriebeautomaten.

Es mag sein, daß das Fahren mit Automatik sehr angenehm sein kann. Mit einer ZF - Automatik ist es kein Spaß.

Gernot

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Doc Schneider

Hi Gernot,

na klar, du hast recht! Die im XM verbaute Automatik ist echt nicht der Brüller und in anderen Fahrzeugen gibt es sicherlich robustere. Denke da nur MB, BMW etc.. Allerdings kann man die Schuld nicht so einfach der Fa.ZF in die Schuhe schieben. Die liefern in der Regel nur das, was der Auftgraggeber bestellt. Das gilt auch für die Entwicklung. Wenn der Auftraggeber sagt, bau mir eine Automatik für ein völlig verbautes, frontgetriebenes, hitzegeplagtes und dazu noch komfotables Auto, egal was es kostet, so hätte ZF sicherlich so lange entwickelt, bis das entsprechende Produkt entstanden wäre.

Hamse aber nicht gekricht, so ´nen Auftrag. Symtomatisch für den ganzen XM, sind sparsame und wenig dauerhafte Lösungen in der ganzen Kiste. Im gesamten zwar nicht tot zu kriegen, aber viele kleine Tode an allen Ecken und Kanten.

Also kannste nicht so pauschal über ZF urteilen. Die können schon was die Jungs aus Friedrichshafen und haben schon einige Millionnen Automaten in der ganzen Welt verbaut, die treu und brav Ihren Dienst tun.

Automatische Grüße

Doc Schneider

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ZX volcane Automatik

Hallo!

Das 6-Stufen-Automatikgetriebe im Peugeot 407 V6 kommt übrigens von Aisin.

VW/Audi verwendet bereits ein 6-Stufenwandlergetriebe, das in Aisin-Lizenz gefertigt wird.

ZF hält doch auch schon 7-Stufen-Getriebe bereit.

MfG

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Servus, mein Freund, Maschi und Ing. bei *** teilte mit, daß eben auch da(wie bei allen anderen) nicht alles bis ins Letzte ... . Was für Turbos gilt, darf man wohl auch für Autom beanspruchen<. Da ist ein Getriebe, xy. , mit Eingang 320NM und das wird dann im besten Sinne *angepaßt.*

D.H., Prüfstand und Schaltcharakteristik. Betreuung ca.3Tage. Und dann noch der Prototypenbau... Dann muß dat jehnn-. Tut's nur meistens nich'. Sch.....ade. Trotzdem >tschöööö. P.s.: es fehlen wirklich ausgedehnte Testfahrten unter ALLEN BEDINGUNGEN!!!! Nur ist das zuuuuuu teuer. Abgesehen von einigen *Kulanzaktionen"*- die kommen meist schneller teurer, aber erst *hinterher* Tschöö!!

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