7. März 201412 J. Das Problem mit dem "ch" besteht nicht, wenn es wie in "Machen" gesprochen wird, sondern wie in "China" oder "Ulrich". In diesem Zusammenhang ist es auch egal, ob der Migrationshintergrund eher im arabischen oder im eidgenössischen Raum liegt. Wahrscheinlich muss man das "Ulrich-ch" schon beim Spracherwerb mitbekommen, wie das "h", das Asiaten und Franzosen später auch nicht mehr erlernen können. Fällt aber vermutlich als sprachliche Besonderheit demnächst ohnehin weg, spätestens, wenn "nix" statt "nichts" im Duden erscheint. Ja, Mädels, ich beherrsche das Altemännerjammern auch. Das mit dem C5 Crosser und dem fehlenden Allrad ist schade. Das wäre beinahe die eierlegende Wollmilchsau und Liebling der Caravanurlauber. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Ob das allerdings zu ins Gewicht fallenden Verkaufserfolgen führen würde? Der Volvo XC70 verkauft sich. Die Marketingstrategen unserer Lieblingsmarke würden es aber in bewährter Art und Weise sicher geheim halten.
8. März 201412 J. Die Marketingstrategen unserer Lieblingsmarke würden es aber in bewährter Art und Weise sicher geheim halten. weniger verkaufte Autos = weniger Reklamationen ...
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