18. April 201412 J. Hallo liebe Entenfreunde und die, die es werden wollen :-) Neulich beim Surfen im Netz, habe ich das hier bei den beiden "Burtons" gefunden und das will ich unbedingt auch haben. Passt der auch unter eine ganz normale Entenhaube oder muss diese verlängert sein? Wie sieht es mit der Reichweite aus? Gewicht? Kosten? TüV? ... aaaahhhhh ... will haben ... schnauff Was wisst Ihr schon darüber? Liebe Grüße von Monchi
19. April 201412 J. ...Dann auf zur Citromobile nach Haarlemmermeer! Dort konnte man diese Enten live bewundern. Letztes Jahr waren dort zwei Hersteller vertreten - es würde mich wundern, wenn die dieses Jahr nicht auch da sind. Eine Ente mit Elektromotor zu versehen räumt derart viele Probleme ab, dass es ein ganz neues Licht auf die Oltimerei wirft: - Entenfahrer erwarten keine Giga-Fahrleistungen. Also kann man entspannt konstruieren. - der E-Motor trifft auf ein leichtes Auto, gute Voraussetzungen. - Die Pflege und Wartung schrumpft auf ein Minimum. - Sprit, der nicht da ist, kann nicht altern. Er kann auch keinen Tank durchfressen. - Probleme mit Abgasvorschriften/Umweltzonen sind weg. Die Liste war bestimmt unvollständig. Wenn ich mich recht erinnere, nutzte ein Hersteller den Hohlraum im Rahmen aus, um die Batterien unterzubringen. Aber so tief bin ich in das Thema nicht eingestiegen, um da exakt Auskunft geben zu können. OK, so ein Auftritt gelingt dann nur noch ohne Ton :D, aber das kann auch sehr reizvoll sein. Elektroantrieb ist und bleibt ein spannendes Thema. (Und nachdem ich im Louwman Museum in Den Haag gelernt habe, dass es schon vor 90 Jahren Hybridautos gab, frage ich mich zunehmend: Was lernen Ingenieure auf der FH? Vielmehr, was VERlernen sie? Warum wird solche Technik nicht weiterverfolgt? Warum werden uns solche Produkte vorenthalten?) Gruss Guido Bearbeitet (19. April 201412 J. von Guidoqq)
19. April 201412 J. [...] Elektroantrieb ist und bleibt ein spannendes Thema. (Und nachdem ich im Louwman Museum in Den Haag gelernt habe, dass es schon vor 90 Jahren Hybridautos gab, frage ich mich zunehmend: Was lernen Ingenieure auf der FH? Vielmehr, was VERlernen sie? Warum wird solche Technik nicht weiterverfolgt? Warum werden uns solche Produkte vorenthalten?) Elektroautos sind uralt, selbst Oma Duck ist schon mit einem Elektromobil (Detroit Electric) durch die Gegend gekurvt. Wenn ich nur bei unserer Marke bleibe, dann frage ich mich, was ist aus dem Entwicklungsvorsprung, den C25 électrique (1990), C15 électrique (1991), AX électrique (1993), Saxo électrique (1996) und Berlingo électrique (1997) gelegt haben, geworden? Vor wenigen Tagen (5.4.2014) war in der lokalen Presse eine kurze Pressenotiz zu lesen: "Berlingo als Elektroauto - Citroën bietet den Kastenwagen Berlingo auch als Eletroauto an. Der Hochdachkombi wird von einem 49 kW (67 PS) starken E-Motor angetrieben, ..." Kein Hinweis darauf, dass Citroën bereits seit einem Vierteljahrhundert Elektroautos anbietet. Hier läßt sich Citroën (schon lange) die Butter vom Brot nehmen. Schade.
19. April 201412 J. Würde gerne so ein Projekt anbieten/starten, wer interesse hat kann sich bei mir melden. Grüße Dom Bearbeitet (19. April 201412 J. von citrodom)
19. April 201412 J. http://www.entenfrisch.de/html/e-ente.html http://www.leenapk.nl/transat-e_in_het_nieuws.html http://www.burtoncar.com/burton-uk-cars-burtonelectric.asp
19. April 201412 J. Elektroautos sind uralt, selbst Oma Duck ist schon mit einem Elektromobil (Detroit Electric) durch die Gegend gekurvt... Also wenn eine Ente schon Elektroauto gefahren ist, ja dann ... :-)
19. April 201412 J. http://www.stromtip.de/News/25689/Chinese-baut-Elektroauto-mit-Propeller-Antrieb.html Hat das Zukunft oder stecken die Stromlobbis dahinter? Das ist doch was vorrausgesetzt ich kann durch den Fahrtwind die Akkus während der Fahrt einigermaßen aufladen. Was der Chinese gebaut hat ist Forschungsweisend? Oder reicht die Energiegewinnung nicht! So das immer die Steckdose hermuss. Gruß Dom Bearbeitet (19. April 201412 J. von citrodom)
19. April 201412 J. Hier wurde doch schon das Thema bearbeitet: http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?141396-e-Ente&highlight=e-ente
19. April 201412 J. http://www.stromtip.de/News/25689/Chinese-baut-Elektroauto-mit-Propeller-Antrieb.htmlHat das Zukunft oder stecken die Stromlobbis dahinter? Das ist doch was vorrausgesetzt ich kann durch den Fahrtwind die Akkus während der Fahrt einigermaßen aufladen. Was der Chinese gebaut hat ist Forschungsweisend? Oder reicht die Energiegewinnung nicht! So das immer die Steckdose hermuss. Gruß Dom tia aber was ist damit gruß
19. April 201412 J. http://www.stromtip.de/News/25689/Chinese-baut-Elektroauto-mit-Propeller-Antrieb.htmlDas ist doch was vorrausgesetzt ich kann durch den Fahrtwind die Akkus während der Fahrt einigermaßen aufladen. Hat da wieder jemand das Perpetuum mobile erfunden? Oder wo kommt eigentlich der Fahrtwind her? Papier ist sehr geduldig, und Zeitungsfritzen wollen auch leben :-)).
19. April 201412 J. Stell dir vor du hast die Akkus voll über Steckdose und kannst losfahren Geschwindigkeit bei volle Akkus ca. 90 Km/h. Auf der Autobahn und bei der Geschwindigkeit hat mann doch Fahrtwind der dazu genützt werden kann um die Akkus zu Laden. Zumindest könnte es für unterwegs auf längere Strecke reichen wenn genügend Energie erzeugt wird. :-))).
19. April 201412 J. ist es nicht ein Traum mit Windkraft auf der Autobahn zu fahren, gut ab und zumal muss mann an die Steckdose vielleicht! Aber ich verstehe nicht warum die Industrie das nicht Umsetzt, wahrscheinlich hat es mit den Stromlobbys zu tun die müssen Strom verkaufen.
19. April 201412 J. Es gibt das Sprichwort "Geschenktes Gaul schaut man nicht ins Maul" Und das darf es nicht geben. Geschenkte ENERGIE Gruß
19. April 201412 J. Ersteller Wow ... Da habe ich wohl etwas verpennt ... wusste gar nicht, dass schon soviel mit ElektroErpeln rumexperimentiert wurde. Ich finde diesen Gedanken einfach Klasse meine Ente mit Strom zu füttern. Aber nach allem was ich mir nun mittlerweile erlesen habe, sind die Gesamtkosten, also Antrieb, Batterien, Einbau, Abnahme, Stromkosten sowie die Berücksichtigung, dass die leider noch sehr teuren Batterien nach einer gewissen Anzahl von Ladezyklen einfach mal erneuert werden müssen, doch nicht unerheblich und stehen leider noch in keinem Verhältnis zu dem vertrauten benzinschluckenden Boxerherz. Schade ... hätte ich das nötige Kleingeld zum Rumspielen ... dann würde ich ohne zu zögern zuschlagen aber so ... schnüff
20. April 201412 J. Ersteller -citrodom- Ich glaube Du vergisst, dass der Luftwiderstand des Ventilators wiederum für eine kürzere Reichweite sorgen würde, als bei einem Fahrzeug ohne Ventilator. Sicherlich könnte man bei einem guten Wirkungsgrad letztendlich ein paar Meilen mehr erreichen, aber das Perpetuum mobile gibt es einfach nicht. Sinnvoller wäre es bestimmt mit Solarzellen die Akkulaufzeiten zu verlängern Apropos Solarzellen ... als Kind hatte ich immer den Traum eine schöne helle Glühbirne mit Solarzellen zu versorgen, welche diese selbst anstrahlt ... aber glaube mir ... das geht auch nicht. Liebe Grüße von Monchi
20. April 201412 J. Ersteller Also wenn eine Ente schon Elektroauto gefahren ist, ja dann ... :-) Genau :-) :-) :-) :-) :-)
29. April 201412 J. E-antrieb ? schön und gut. Aber in 'ner Ente ? Das Boxergeschnatter gehört doch zur Ente dazu wie Wasser zum Regen...... Aber heutzutage geht ja alles, elektrich Fahren und Bose liefert den Boxersound aus dem Lautsprecher :-)
10. Mai 201412 J. Hat da wieder jemand das Perpetuum mobile erfunden? Oder wo kommt eigentlich der Fahrtwind her? Papier ist sehr geduldig, und Zeitungsfritzen wollen auch leben :-)). Das funktioniert gut, wenn der Generator, der an den Propeller angeschlossen ist, nichts wiegt (Zusatzgemicht muss beschleunigt werden) und keinen Reibung bzw. Erregerwiderstand hat! Wie ohne Erregerwiderstand Strom entstehen kann ist mir dann aber auch schleierhaft- ausser der Wirkungsgrad ist über 100%... Aber lustige Geschichte
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