24. November 20169 J. Ronald, es ist kein Bedienfehler, es ist auch nicht nur bei Ulrich oder mir so, es ist bei anderen Cactusfahrern auch. wenn im Dunkeln der Spiegel abgeblendet wird, klappt er zu weit, sodass nicht ein "gedimmtes" Bild vom ursprünglichen Ausschnitt dargestellt wird, sondern nur noch x%. Du stellst uns hier dar, als wären wir komplette Idioten, die zu doof sind, einen Spiegel abzublenden. Da helfen auch deine belehrenden Links über Physik nicht. Das ist übrigens Stoff, der in der 7. Klasse durchgenommen wird. Gegen die Zenith Scheibe ist übrigens fast jede Scheibe winzig klein.
24. November 20169 J. Der selbe (Klapp)-Innenspiegel ist in "allen" Citroen montiert und nur beim Catus funktioniert es nicht? Dann muss es am Cactus liegen! BERLINGO NUTZFAHRZEUG (B9), BERLINGO PKW (B9), C3 (A51), C3 PICASSO, C4 (B7), C4 CACTUS, C4 PICASSO (B78) ,C5 (X7) ,C-ELYSEE ,DS 3 ,DS 4 ,JUMPY IV (K0),SPACETOURER Diese Klappspiegel sind im Vergleich zum "Automatik-Spiel" : Schei...e! Ronald
24. November 20169 J. Ehrlich gesagt sind mir die Gründe dafür, dass das Abblenden des Innenspiegels im Modell Cactus nicht funktioniert, absolut gleichgültig. Aber u. U. hat Ronald mit seiner Recherche schon die Begründung geliefert: Man hat einfach den Spiegel aus anderen Modellen verbaut. Vermutlich erfordert die Position des Innenspiegels im Cactus einen anderen Winkel, um den er kippt, als im Kastenwagen Berlingo.
25. November 20169 J. Kann man auf den kleinen "Kipphebel" nicht etwas als Anschlag fixieren: Pflaster, Filz, Gummiring? Da ich gestern nochmal mit unserem Firmen-Oktavia unterwegs war, konnte ich nun auch feststellen, dass der Spiegel "abgeblendet" etwas hoch steht. Der "abgedunkelte" Heckscheibenausschnitt ist dann auch "niedriger" und der "Himmel" über der Heckscheibe zu sehen. Ronald
25. November 20169 J. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Logischerweise sieht man nicht mehr ganz das gleiche im abgeblendeten Innenspiegel, wie wenn der nicht abgeblendet ist. Man kippt den ja, also wird sich der Sichtbereich gezwungenermassen ändern. Allerdings blendet man ja ausschliesslich im Dunkeln ab, und zumindest ich tue das ausschliesslich dann, wenn ich von Scheinwerfern eines oder mehrerer nachfolgender Fahrzeuge geblendet werde. Weils dann Dunkel ist, kann man schon im nicht abgeblendeten Zustand kaum viel mehr als die Scheinwerfer selber sehen. Im abgeblendeten Zustand sieht man dann halt definitiv nur noch die leuchtenden Scheinwerfer, und wo genau und wie genau man die dann sieht, ist solange egal, wie das, was man noch sehen kann, darauf schliessen lässt, ob da ein PKW, ein LKW oder ein Zweirad hinter einem fährt. Denn: Solange ich fahre, bin ich primär für die Strasse VOR meinem Gefährt zuständig, der Nachfolgende für die Strasse vor ihm und alles darauf darf er nicht kaputtmachen. Wenn ichs genauer wissen muss, kuck ich in die Seitenspiegel. Und wenns denn tatsächlich so ist, dass der Spiegel nachts zu weit kippt, dann ist er schlicht falsch eingestellt. Der Spiegel im C1 kippt in der Tendenz auch zu weit. Nur kann ich ja nachts, wenn ich denn darin wirklich was genau sehen muss, den Kopf etwas höher nehmen als in den Supra-Holzklasse-Fauteuils des Tags dafür üblich. Sollte es sich begeben, dass der Innenspiegel aufgrund ausreichender Umgebungsbeleuchtung nächtens tatsächlich von Nutzen beim Rückwärtsmanövrieren sein sollte, muss ich den halt wieder in die Tagstellung klappen, was aber dann so oder so ratsam ist, da im Abgeblendeten Zustand bekanntlich eigentlich nur wenig mehr als aktive Lichtquellen auffallen, jedenfalls so, dass nicht Gefahr besteht, bei flüchtigem Blick wichtiges zu übersehen. Ich bin überzeugt, der Innenspiegel in meinem C1 wurde auch nicht speziell für diesen entwickelt, was man schon daran sieht, dass man eigentlich immer auch noch entweder einen Teil der Rücksitzlehnen oder des Himmels sehen kann, wenn man ihn passend einstellt. Also: Wenn ich im abgeblendeten Zustand gar nichts sehe, ists falsch eingestellt. Auf Details kommts da aber nicht an. Die Tagstellung ist wichtiger, und ggf. justiert man die in der Dämmerung mal so, dass beide Zustände im Sinne des gesagten tauglich sind. Fahrzeuge, bei denen das nicht möglich ist, haben wahrscheinlich gar kein Heckfenster (Transporter, LKW, was auch immer).
25. November 20169 J. Wenn nicht abgeblendet die Scheinwerfer mittig zu sehen sind, sieht man sie abgeblendet nur noch am unteren Rand des Spiegels. Ich habe eben mal extra darauf geachtet.
25. November 20169 J. vor 8 Stunden, Ronald sagte: Kann man auf den kleinen "Kipphebel" nicht etwas als Anschlag fixieren: Pflaster, Filz, Gummiring? Klar. Über Jahrzehnte hinweg habe ich alte Citroen im Alltag bewegt und immer auch mal Bastellösungen realisieren müssen. Bei einem Neuwagen ist die Motivation da geringer ausgeprägt. Aber natürlich habe ich schon darüber nachgedacht, würde es aber vorziehen, eine Treibschraube als Anschlag in den Kunststoffhebel zu schrauben. Es müssen nämlich etliche Millimeter dazwischen. Bislang war der Leidensdruck noch nicht so groß... Bearbeitet (25. November 20169 J. von Ulrich T)
26. November 20169 J. Der Kippwinkel steht in keinem Zusammenhang zum Auto. Der steht im Zusammenhang mit dem inneren Aufbau des Spiegels. Wenn sich des Sichtfeld beim Kippen ändert, dann kippt das blöde Ding einfach nicht richtig. Das ist ein Fehler in der Herstellung des Spiegels. Gernot
26. November 20169 J. Wenn man mit " den Himmel sehen“ nicht die Reflexion desselben meint, sondern die Dachkante über der Heckscheibe im "dunklen" Spiegelbild, dann behaupte ich es war in allen meinen Autos so. Da ich nunmal wesentlich größer als 1,75 m bin, sehe ich doch einen Zusammenhang in der Spiegelmontagehöhe. Es könnte bei gleichem Kippwinkel einen Unterschied machen, ob man aufschaut oder den Spiegel in Augenhöhe hat. Ronald
26. November 20169 J. So ein Spiegel hat ein Spiegelglas und ein Deckglas, das nicht parallel dazu steht. Die verspiegelte Rückseite benutzt man am Tag. Das nach unten abgewinkelte Deckglas macht das Bild bei Nacht. Das ist ein rein geometrisches Problem und keine Frage, wie man da hineinschaut. Gernot Bearbeitet (26. November 20169 J. von Gernot)
26. November 20169 J. http://www.leifiphysik.de/optik/lichtbrechung/ausblick#Abblendspiegel Du mußt natürlich bei Dunkelheit und bei Helligkeit gleich hineinschauen. Der Spiegel wird um dem Winkel des Glaskeils bzw. des schräg stehenden Deckglases gekippt. Dann sieht man abgeblendet und normal immer das gleiche Gesichtsfeld. Die Anbringung im Auto ist da völlig egal. Gernot
26. November 20169 J. Gegen das "Glaskeilprinzip" spricht aber, dass die Klappspiegel in beide "Richtungen" funktionieren. Ronald
28. November 20169 J. Hab das grad mal getestet: bei der Ente funktioniert das auch in beide Richtungen.
28. November 20169 J. Dann ist vor dem nach unten abgewinkelten Glaskeil eine nach oben abgewinkelte Deckscheibe. Durch Hexerei entsteht dieses schwach reflektierende Bild nicht. Gernot
28. November 20169 J. muss ja ne verdammt langweilige Kiste sein, der Cactus..... wenn's nix interessanters als nen kippenden Innenspiegel gibt
29. November 20169 J. vor 9 Stunden, chrissodha sagte: muss ja ne verdammt langweilige Kiste sein, der Cactus..... wenn's nix interessanters als nen kippenden Innenspiegel gibt Du wirst es erleben...
29. November 20169 J. vor 20 Stunden, chrissodha sagte: muss ja ne verdammt langweilige Kiste sein, der Cactus..... wenn's nix interessanters als nen kippenden Innenspiegel gibt Das Auto ist so genial und perfekt gebaut, daß einem nur der Innenspiegel als kleine Schwachstelle auffällt.
2. Dezember 20169 J. Am 30.11.2016 at 01:41 , EntenDaniel sagte: Das Auto ist so genial und perfekt gebaut, daß einem nur der Innenspiegel als kleine Schwachstelle auffällt. Nach 36.000km seit Sommer 2015 im Außendienst: JA Es gab zwar schon 2 Rückholaktionen (Kabelbaum Abgassensor + Fanghaken Motorhaube), dabei wurden im Zuge der Garantie Ultra-Mini-Kleinigkeiten behoben {die eher auf meine berufsmäßig technische Genauigkeit zurückzuführen sind...}, nämlich: Getriebe/Kupplung störrisch - hydr. Betätigung entlüftet; Antennengummi hat sich von der Seele zerlegt, Schnauze um den Blinker steht plötzlich 1 cm weg: es waren 2 Plastic-Clips im Inneren, Rückfahrkamera schaltet sich 5x nicht zu, "Cactus-Flöte"über 120km/h - das alles [und heimlich mehr?] ist rückstandslos bestens eliminiert worden. Jetzt zum Positiven: 4,8 Liter/100km Diesel & 17 Liter AdBlue/27.000km & 0 Liter Motoröl/36.000km, bei dynamischer Fahrweise, mit Kundenterminen & so. Sehr angenehmes, vibrationsloses Fahren in jeder Situation. Sensible, zugfreie AirCondition ("Langsam-Modus" der A/C einstellbar, wird nur im Hochsommer im Urlaub vollbeladen auf "Normal" gestellt). Alle Innenoberflächen noch sehr gut. km-Fressen auf Autobahnen und die letzten 15km eine Serpentinenstraße mit 10%-Steigung: fährt wie ein Go-Kart !! Jetzt zum Emotionellen: Da der Cactus so billig im Unterhalt ist, konnte der Range Rover als zukünftiger Klassiker erhalten bleiben, aber das hohe Sitzen geht mir doch sehr ab... Fahrzeug wird von meinen Kunden seit VW-Dieselgate besonders sympathisch wahrgenommen (oder es liegt doch an meinem Auftreten?), ich werde richtig abgefragt... witzigerweise ist Vielen die hohe Ladekante der Kritikpunkt. Leider war ich zu lange auf der britische Rahmenbauweise-Geländewagen-Schiene, das bleibt irreversibel hängen... im 2CV fällt das nicht so auf, weil 2CV-Fahren so geil ist... Viele Grüße aus Wien, Walter
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