4. Januar 201511 J. Anscheinend bist Du mit Fahrdynamik wenig vertraut. Wie oft ist Dir schon ein Frontanbtriebswagen beim Beschleunigen unkontrollierbar ausgebrochen? Mir noch nie.Kleines Schmankerl für Dich: http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?showtopic=77063 --> Mir auch nicht. Aber er passiert halt doch, der Frontantriebs-Unfall.... Du kannst nun noch lange argumentieren, dass es dir nicht passiert ist dein (bisheriges) Leben lang. Glück gehabt, bisher. Freundlich grüsst Dani, der Trollfütterer
4. Januar 201511 J. --> Mir auch nicht. Aber er passiert halt doch, der Frontantriebs-Unfall.... Du kannst nun noch lange argumentieren, dass es dir nicht passiert ist dein (bisheriges) Leben lang. Glück gehabt, bisher. Freundlich grüsst Dani, der Trollfütterer Fürwahr, ein geistreicher Beitrag für einen Sternsinger. Immerhin hast Du inzwischen einen der wesentlichen Unterschiede zwischen Frontantrieb und Antrieb à la Schubkarre verinnerlicht. Ich gratuliere!
4. Januar 201511 J. ...passiert Euch das nicht ständig, dass mit Euch sämtliche Gäule durchgehen?!... >wieher<
5. Januar 201511 J. Das wiehernde Pferd hat doch meist Heckantrieb und erfordert im Hinblick auf die installierte Leistung eine kundige Hand. Die PSA Vehikel haben doch eher dasTemperament und die Stärke eines Kalbes (franz. "veau"). Man mag das bedauern, aber ein Kalb durchbricht oder überspringt auch nicht so schnell den Zaun der Koppel. Gernot
5. Januar 201511 J. Ein Grund, dass Deutsche nichts über französische Autos wissen, könnte sein, dass diese nicht mehr so innovativ sind bzw. darüber nichts berichten (lassen). Denn was lesen meine entzündeten Augen heute morgen in der Rhein-Zeitung: Selbstfahrender Audi legt knapp 900 Kilometer zur CES zurückLas Vegas (dpa). Audi will zur Technik-Messe CES mit einer fast 900 Kilometer langen Tour beweisen, dass selbstfahrende Autos bereit für die Straße sind. Ein entsprechend ausgerüsteter A7 fährt in zwei Tagen die Strecke vom Entwicklungslabor im kalifornischen Silicon Valley zur Messestadt Las Vegas. Die Volkswagen-Tochter hatte bereits bei der vergangenen CES Anfang 2014 ein automatisiertes Audi durch Las Vegas fahren lassen. Selbstfahrende und vernetzte Autos stehen dieses Mal noch stärker im Fokus der Elektronik-Show. 05.01.2015 06:30 Uhr © Rhein-Zeitung Impressum Das sind Schlagzeilen, die man von PSA oder Renault leider vermisst ;-)
5. Januar 201511 J. Ich glaube, alle Autos fahren mehr als 10% der Zeit autonom. Aufgrund des guten Geradeauslaufs der französichen Frontriebler kein Problem, wenn die Strasse gerade ist. Gernot Bearbeitet (5. Januar 201511 J. von Gernot)
5. Januar 201511 J. Jetzt aber mal ganz im Ernst zu diesem lächerlichen Thema hier. Wieviele Deutsche wissen z. B. - dass Audi aus der Firma Horch entstand? - wann aus Audi und VW, VAG zusammen geführt wurde? - Mercedes und Mitsubishi zusammen gehören? Die Leute wissen doch manchmal nicht, was sie überhaupt für ein Auto fahren! Selber erlebt vor über 30 Jahren. Ein Mann kommt zu uns in die Werkstatt und möchte einen Ölfilter kaufen. Frage: Für welches Auto? Antwort: Für einen Simca. F: Was für einen Simca fahren sie denn? A: Einen roten! Der Mann hatte keine Ahnung, welches Modell er eigentlich gekauft hatte!
5. Januar 201511 J. ...- Mercedes und Mitsubishi zusammen gehören? ... Seit 10 Jahren nicht mehr... http://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_Motors#Unternehmenskrise Gernot
5. Januar 201511 J. Seit 10 Jahren nicht mehr...http://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_Motors#Unternehmenskrise Gernot Da kann man mal sehen, dass jemand wie ich, der mit Autos aufgewachsen ist und wirklich Interesse an Autos hat, so etwas nicht weiß. ;-)
5. Januar 201511 J. Die Sache mit dem C-Zero, dem C-Crosser und dem C4-Aircross hätte Dich mißtrauisch machen müssen... Gernot
5. Januar 201511 J. Die Leute wissen doch manchmal nicht, was sie überhaupt für ein Auto fahren! Es ist heutzutage auch zunehmend uninteressant, was das genau für ein Kübel ist. Sämtliche Kisten werden aus Bauteilen und vorgefertigten Modulen von gefühlt vielleicht fünf großen Zulieferkonzernen hergestellt. Der Unterschied liegt im "Hut", also der Karosserie. Allein der Titel des Threads suggeriert, es gäbe tatsächlich noch französische Autos. Autos von in F beheimateten Herstellern gibts. Französische Autos waren ein 2CV, R4, R16, GS, CX. Also solche Fahrzeuge, die bestimmte Schwerpunkte setzten, die dem Heimatland wichtig waren. Beispielsweise Komfort, Sparsamkeit. Bearbeitet (5. Januar 201511 J. von JKausDU)
5. Januar 201511 J. Aber der ist doch von den Bösen ... ... aber das macht doch nix. Ich fand z.B. auch den "Imperialen Sternenzerstörer" schon immer toller als diese "X-wing Fighter" der Rebellen Allianz ... . Ups, sorry fürs OT, beides keine Französischen Autos ...
5. Januar 201511 J. Fürwahr, ein geistreicher Beitrag für einen Sternsinger. Immerhin hast Du inzwischen einen der wesentlichen Unterschiede zwischen Frontantrieb und Antrieb à la Schubkarre verinnerlicht. Ich gratuliere! Danke, danke! Bezüglich des geistigen Gehalts bin ich dir auch bewusst "entgegengekommen".... Freundlich grüsst Dani der Trollfütterer
5. Januar 201511 J. Da kann man mal sehen, dass jemand wie ich, der mit Autos aufgewachsen ist und wirklich Interesse an Autos hat, so etwas nicht weiß. ;-) Ganz falsch warst du ja nicht gelegen. Die Nutzfahrzeugsparte gehört immer noch zu Daimler. Heißt Mitsubishi-Fuso und verkauft hierzulande den Canter quasi on topic : Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Antriebskonzepte kommen in den vielen tollen Nordschleifenvideos von den Touristenfahrten gut zum Ausdruck, wie ich finde. Die Fronttriebler können mitunter auch ganz schön tückisch sein. Erst stures Untersteuern, aber dann ganz unerwartet mal ein Heckschwenk, der den Fahrer gehörig überfordert. Hier mal ein Beispiel: Unterm Strich sind da natürlich viele (aber auch nicht ausschließlich) geistig Tiefergelegte mit ebensolchen Kisten dabei, aber eine Grundtendenz kann man erkennen.
5. Januar 201511 J. Tja, man könnte auch sagen, dass zwei angetriebene Räder generell nur ein fauler Kompromiss sind. :-)
5. Januar 201511 J. Tja, man könnte auch sagen, dass zwei angetriebene Räder generell nur ein fauler Kompromiss sind. :-) Ein Allradler hat zwar eine bessere Traktion, kann aber bei Kurverfahrt im Grenzbereich durchaus ein tückisches Fahrverhalten bereithalten. Man sagt sogar, manche Allradler würde den Fahrer solange in trügerischer Sicherheit wiegen, bis es für den Durchschnittsfahrer zu spät ist. Allrad ist also kein Allheilmittel.
5. Januar 201511 J. Wenn ich mir diese Videos so anschau, fällt mir besonders auf wie sauber viele BMWs aus dem Drift gezogen werden. Deckt sich mit meinen persönlichen Erfahrungen. Allrad bringt bessere Beschleunigung unter seltenen Bedingungen und einen höheren Verbrauch. Sonst aber rein gar nichts. Bearbeitet (5. Januar 201511 J. von TorstenX1)
5. Januar 201511 J. Danke, danke! Bezüglich des geistigen Gehalts bin ich dir auch bewusst "entgegengekommen"....Freundlich grüsst Dani der Trollfütterer Nun outest Du Dich auch noch als bewusster Geisterfahrer.
5. Januar 201511 J. Wenn ich mir diese Videos so anschau, fällt mir besonders auf wie sauber viele BMWs aus dem Drift gezogen werden. Deckt sich mit meinen persönlichen Erfahrungen: Allrad bringt bessere Beschleunigung unter seltenen Bedingungen und einen höheren Verbrauch. Sonst aber rein gar nichts. + höhere Reparaturkosten. Mancher Allradantrieb scheitert bereits beim Anfahren: zmCgHdfyYl0
5. Januar 201511 J. Allrad bringt bessere Beschleunigung unter seltenen Bedingungen und einen höheren Verbrauch. Sonst aber rein gar nichts. Verbrauch ist ein Thema für uns LPG-Fahrer?
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