4. Dezember 201411 J. Ersteller Hallo der Xantia meines Schwiegervaters. Verletzt wurde niemand. Er ist der Meinung das irgendwas am rechten Hinterrad gebrochen ist. Fahrzeug hat dannach nicht mehr reagiert und ist in den aber relativ seichten Graben gerutscht. Er hat nur noch gebremst. mfg
4. Dezember 201411 J. Gut daß niemand verletzt wurde. Sollte da als Ursache der Achsstummel abgerissen sein? Ungewöhnlich... aber warum nicht ... Geschah das auf dem Feldweg oder auf der benachbarten asphaltierten Straße ? Bearbeitet (4. Dezember 201411 J. von TorstenX1)
4. Dezember 201411 J. Die Bremsbeläge sehen ziemlich neuwertig aus. Kann man beim Einbau überhaupt soviel verkehrt machen, dass sowas passiert? Die Bremsscheibe ist ja auch geplatzt. Ursache oder Folge?
4. Dezember 201411 J. Wie man gut sehen kann, saß unter dem Bremssattel viel Aluoxid, der Sattel stand schief, und die Beläge sind entsprechend ungleichmäßig abgefahren. Das dürfte gequietscht haben, hat aber kaum zum Abriß des Rades geführt.
4. Dezember 201411 J. ... oder vielleicht doch. Der Bremssattel könnte wegen der durch den Schiefstand verspannten Bolzen abreißen. ??? Bearbeitet (4. Dezember 201411 J. von TorstenX1)
4. Dezember 201411 J. ... ich spinne mal weiter. Bremssattel reißt ab, verkantet sich im Rad, demoliert so nebenbei die Bremsscheibe und durch die Kraft des zwischen Felge und Radnabe eingeklemmten Bremssattels wird das Rad abgerissen. Dann müßten allerdings sehr deutliche Spuren am Bremssattel sichtbar sein. Bearbeitet (4. Dezember 201411 J. von TorstenX1)
4. Dezember 201411 J. In der Felge gibt es schon sehr deutliche Spuren. Aber auch hier stellt sich die Frage: Ursache oder Folge?
4. Dezember 201411 J. Nicht mehr reagiert? Vielleicht doch nicht die Hinterachse als Ursache, sondern das Kreuzgelenk der Lenkung?
4. Dezember 201411 J. ... ich spinne mal weiter. Bremssattel reißt ab, verkantet sich im Rad, demoliert so nebenbei die Bremsscheibe und durch die Kraft des zwischen Felge und Radnabe eingeklemmten Bremssattels wird das Rad abgerissen. Dann müßten allerdings sehr deutliche Spuren am Bremssattel sichtbar sein. Immerhin hängt der Sattel noch an der Bremsleitung. jedenfalls schade um den HDi!
4. Dezember 201411 J. Ihr seid mir ja ein paar Gutachter … anhand ein paar schlecht aufgelöster Fotos werden hier komplette Gutachten erstellt … Aluoxid und ungleich abgefahren … Und was ist mit den beschlagenen (oder gar vereister?) Scheiben? Na … ich glaube, da muss mal so richtig ermittelt werden. Außerdem hat jemand die Kennzeichen entwendet … ist am Ende noch die Fahrgestellnummer rausgeflext? Das bleibt misteriös …
4. Dezember 201411 J. Hobby-Gutachter halt Aber immerhin sind Oxidschicht und schief abgefahrene Bremsbeläge mehr als deutlich zu sehen.
5. Dezember 201411 J. - und ich dachte immer, so ein Citroen läßt sich auch noch mit drei Rädern sicher chauffieren. Zumindest wenn sich lediglich ein Hinterrad verabschiedet, bin ich davon auch jetzt noch überzeugt. Gruß Gerd
5. Dezember 201411 J. ... Außer vielleicht wenn hinten rechts ein 3-Zentner-Mann Platz genommen hatte. Dann wird es knapp mit Fahren und Lenken auf 3 Rädern. -)
5. Dezember 201411 J. - und ich dachte immer, so ein Citroen läßt sich auch noch mit drei Rädern sicher chauffieren. Aber nur in Höchststellung
5. Dezember 201411 J. So wie das hinten allgemein aussieht würde ich eher tippen das das Rad beim eintauchen in den Graben weggebrochen ist.
5. Dezember 201411 J. Mein hat mir mal aus seiner Werkstattpraxis so einen Fall geschildert. Da sind durch Diese Oxydschicht beide Bremssattelbolzen gebrochen und der Sattel hat sich dann zwischen Felge und Achsschemel? eingeklemmt. Ob es dadurch zu einem Unfall kam, weiss ich jetzt nicht. So etwas ist also möglich und kann durchaus die Ursache von oben geschildertem Unfall sein, denke ich. Bei passender Geschwindigkeit ist das Auto dann sicher nicht mehr zu halten. Nur gut, dass niemand dabei körperlichen Schaden erlitten hat! Hobby-Gutachter halt Aber immerhin sind Oxidschicht und schief abgefahrene Bremsbeläge mehr als deutlich zu sehen.
5. Dezember 201411 J. .) Gut daß den Insassen nichts passiert ist .) Danke dass Du das gepostet hast, derartige Bilder finde ich sehr interessant, bei der Schadensanalyse kann man sehr viel lernen .) Beim Bruch des Achsstummels (massives Teil) müssen schon ziemliche Kräfte gewaltet haben. Ich nehme an dass er wie beim BX ebenfalls aus dem Schwingarm entfernt werden kann (habe ich bereits gemacht). Die Riffelung (im Bild sichtbar) dient zur Aufnahme eines Inbusschlüssels zum Gegenhalten beim Festziehen der Mutter des Radlagers >> BXdrvr
5. Dezember 201411 J. auch in Normalstellung sorgen noch drei Räder für Seitenführung und an der vierten Ecke schleift halt der Schwingarm über den Boden - wo ist das Problem? Zumindest wenn es keine schärfere Kurve zu durchfahren gilt. Kurzum, da muss schon noch Anderes bei einem solchen Ergebnis unglücklich zusammenwirken, sach ich mal. Gruß Gerd
5. Dezember 201411 J. Was wir auf den Bildern sehen ist das Ergebnis nachdem er durch die Wiese gepflügt ist und alle Trümmer eingesammelt wurden. Zur Ursachenforschung wäre mal interessant, wo die einzelnen Teile von Rad/Bremse aufgeklaubt wurden und ob´s auf der Fahrbahn schon irgendwelche "Spuren" gab.
5. Dezember 201411 J. Hallo, ich sehe für mein empfinden etwas viel Rost, da wo der Schwinge mal dringesteckt hat. Dann ist der weitere Ablauf auch klar. Gruß Herbert
5. Dezember 201411 J. Wenn es irgendwie geht wäre es interessant, den Schwingarm und den abgebrochenen Achsstummel aufzuheben. >> BXdrvr
6. Dezember 201411 J. Hallo,ich sehe für mein empfinden etwas viel Rost, da wo der Schwinge mal dringesteckt hat. Dann ist der weitere Ablauf auch klar. Gruß Herbert Hallo meiner Erfahrung nach, sehen die meisten dort so aus. Die Ursache wäre schon interessant, wo doch die meisten von uns eine ähnliche Konstruktion fahren.
6. Dezember 201411 J. Hallomeiner Erfahrung nach, sehen die meisten dort so aus. Die Ursache wäre schon interessant, wo doch die meisten von uns eine ähnliche Konstruktion fahren. Hallo, früher gab es an solchen Konstruktionen noch Schmiernippel. Heutzutage sind die aber nicht mehr notwendig, wie dieser Fall zeigt. (Achtung: Ironie) Gruß Herbert
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