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  1. 21 points
    Hallo zusammen, da hier in der Regel nur neue Themen verfasst werden, wenn ein Problem besteht, wollte ich heute mal meine Zufriedenheit mit meinem 2006er C6 2,7 HDi kundtun. Ich habe das bereits in anderen Beiträgen durchblicken lassen, dachte mir jedoch, dass es eine schöne Bestätigung wäre, dem letzten großen Oberklasse-Citroen (den chinesischen Dongfeng C6 lasse ich mal außen vor) noch mal explizit mit einem eigenen Thread zu huldigen. Anlass ist eine Tour nach Dänemark (1000 km eine Strecke), die das schwere Schiff mit höchstem Komfort, absoluter Pannenfreiheit und einem Beifahrer, der sonst nur Tempo 120 akzeptiert und selbst bei Tempo 190 nicht angespannt oder nervös wurde, bravourös gemeistert hat. Eine frisch befüllte Klimaanlage sorgte erheblich für allgemeinen Wohlbefinden. Die trotz mittlerweile recht hoher Laufleistung von 260tkm erfreulich niedrige Geräuschkulisse, die angenehme HiFi-Anlage, die immer wieder faszinierenden und in ihrer Form einzigartigen schließbaren Ablagefächer in den Türen, die zum Räkeln einladenden, großzügigen Lederfauteuils - all das vermochte in höchstem Maße zu erfreuen. Der mal knurrende, mal schnurrende, mal fauchende Sechszylinder mit allzeit ausreichendem Durchzugsvermögen, die souveräne Bewältigung von Steigungen und der durch die Langstrecke durchaus niedrige Verbrauch trugen zu einem erhöhten Genussfaktor besonders beim Fahrer bei. Angenehm machte sich in diesem Zusammenhang die über die gesamte Strecke nahezu unbelebte Autobahn bemerkbar, die artgerechtes Gleiten und Schweben in Vollendung ermöglichte. Die stoische Art, wie diese entschleunigende Limousine, dieses coupéartige Schiff, dieser viertürige GT mit seinen rahemenlosen Scheiben und dem adaptiven Aerodanamik-Stabilisator (der Begriff "Spoiler" ist in diesem Zusammenhang zu profan) ihren / seine Bahn durchpflügt, getragen von sieben Stickstoffkissen in kleinen stählernen Ufos, gedämpft von regulierbaren Dämpferkulissen gesteuert durch variables Federvolumen - all das sind Eigenschaften, die wir wohl in dieser Konsequenz nie wieder in der automobilen Welt erleben werden dürfen. Viele Grüße Henning
  2. 18 points
    Hallo Schwebergemeinde Neben zwei XM (wovon der silberne einen neuen Besitzer sucht) habe ich seit rund 1 Woche nun auch noch einen CX. Es ist ein 2400 GTi mit Jahrgang 1979 in brun scarabée und ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine kleine oder grössere Strecke mit ihm Schweben kann . Der CX ist schon recht viel gelaufen (rund 230'000km) aber von den beiden Vorbesitzern auch gut gepflegt und unterhalten worden. Die Lackierung und das Interieur sind original mit einer gewissen, charmanten Patina. Die Technik ist gut im Schuss, der Unterboden und die kritischen Stellen sind weitestgehend rostfrei. Schwebende Grüsse Schorsch
  3. 18 points
    Schaut mal hier ab S. 37 - ich habe mir erlaubt, eine kleine Reportage über Sille und André zu machen. https://www.kbv.de/media/sp/KBV_Patientenmagazin_2_2019_barrierefrei.pdf Viel Spaß beim Lesen! Jochen
  4. 18 points
    Der ein oder andere wird es geahnt haben, um 22.15 Uhr ist der BX in Ostfriesland gelandet...
  5. 16 points
    Hallo liebe Forengemeinde, ich traue mich jetzt auch mal, meinen Xantia vorzustellen - auch wenn er aufgrund des kleinen Motors und der geringen Ausstattung für die meisten hier vermutlich nicht so richtig spannend ist. Aber zum einen ist geteilte Freude am neuen alten Auto doppelte Freude und zum anderen ist mein Auto der reale Beweis dafür, daß es diese vergessenen Garagenschätzchen in sehr gutem Zustand tatsächlich noch gibt - und daß man in diese dann trotzdem noch sehr viel Geld investieren kann, bis er dann tatsächlich wieder auf der Straße ist. Ich hatte ihn ja schon nach dem Kauf Ende April diesen Jahres als „Garagenfund“ kurz vorgestellt. Leider konnte man danach für eine Weile hier keine Bilder posten, so daß ich erst jetzt einen ausführlichen Bericht mit Bildern und epischer Breite poste. Also seid gewarnt - es folgt ein langer Roman. Achtung, Spoiler: Es ist keine "Rettung eines Wracks", es kommt keine Flex vor und es geht nicht um ein günstiges Winterauto, sondern eher um eine langfristig angelegte Dauerbeziehung. Kurz zum Hintergrund: Mein erstes neu gekauftes Auto im Jahr 1995 war ein schwarzer Xantia 1.6i SX mit Klima und EFH. Er lief bis 280 Tkm super zuverlässig, sparsam und komfortabel, und wir haben das Auto geliebt! Leider mußten wir uns im Jahr 2003 von ihm trennen und er wurde dann von den Nachbesitzern nach weiteren 2 Jahren mit ca. 350 Tkm nach Afrika verkauft. Einen zweiten neuen vegagrünen Xantia X2 2.0 HDI hatten wir später auch noch, aber den haben wir aufgrund eines Drehers auf der Autobahn nicht in guter Erinnerung. Ich wollte schon länger einen Youngtimer mit dem ich etwas persönlich verbinde und den ich dann als zukünftigen Oldtimer fahren kann. Es sollte ein Xantia X1 1.6i mit Klima, Velourspolsterung und EFH sowie idealerweise ein SX in Schwarz sein - also genau wie mein erster. Ich habe seit einigen Jahren nach sowas vergeblich gesucht - wenn auch nicht sonderlich intensiv. Anfang 2019 habe ich dann festgestellt, daß die Xantias plötzlich wirklich rar wurden und man sie kaum noch sieht. Also war handeln angesagt. Im Autoscout24 fiel mir dann Ende April ein roter 1.6i mit Standort Frankfurt auf, der längere Zeit inseriert war und den aufgrund des kleinen Motors anscheinend niemand haben wollte. Bei der Besichtigung stellte sich das Auto als überaus gepflegter Xantia 1.6i „Harmonie“ in Rouge Pivione, Erstzulassung 5/1996 heraus. Die „Harmonie“ war ein Sondermodell mit mausgrauem Velourpolstern, Klima, elektrischen Fensterhebern vorne und vier möglichen Perleffektlackierungen. Abweichend vom SX hat er graues Kunstleder an den Sitzrückseiten, die Hutablage hat kein Rollo und er hat keine Fächer in den hinteren Türen (damit auch keine serienmäßige Einbauposition für hintere Lautsprecher). Außerdem fehlen zu meinem damaligen SX die elektrisch einstellbaren Spiegel und die Nebelscheinwerfer. Weitere Extras konnten meines Wissens nicht dazugeordert werden. Also ein etwas abgespeckter SX mit Klima und EFH. Der Neupreis lag 1997 laut Prospekt bei 32.690, - DM. Die gepunkteten Polster gefielen mir im SX deutlich besser als das Mausgrau - aber die Außenfarbe Rouge Pivoine ist echt schön. Das Auto hat nur einen Vorbesitzer Jahrgang 1928 und hatte nach 23 Jahren nur 51Tkm gelaufen. Er war bis 2010 Scheckheft-gepflegt - stand aber die letzten 7 Jahre abgemeldet in einer Garage, wo er ab und zu mal angelassen wurde und sich ansonsten die Reifen platt stand. Nach dem Tod des Vorbesitzers Ende letzten Jahres wurde er nun von einem Freund der Familie verkauft. Die Besichtigung war sehr positiv. Der Motor lief, die Hydropreumatik funktionierte anscheinend und das Auto war fahrbereit. Ich konnte ihn nur auf einer Privatstrasse ein 50 Meter hin- und her fahren, was soweit OK war. Die Klimaanlage lief nicht. Der Zustand war rostfrei und sehr gepflegt. Der Lack war auf den ersten Blick okay ohne Sonnenbrand. Auf der Rückbank müssen nur Jacken gelegen haben und ich habe noch nie einen so sauberen und neuwertigen Kofferraum gesehen (außer bei Neuwagen bei der Abholung im Autohaus). Angesichts der ersichtlich sehr guten Substanz habe ich das Auto spontan vom Fleck weg ohne Expertenrat und Kontrolle auf einer Hebebühne für 1.800€ gekauft. No risk, no fun… Leider bin ich kein Schrauber, so daß ich Auto erstmal zu meinem Neffen in NRW für ein erstes großes Wartungsprogramm gebracht habe. Mein Neffe ist KFZ-Meister und hat früher in der Familie mehrere Xantias gewartet - unter anderem unsere eigenen. Nach der langen Standzeit und ohne Zulassung und ohne TÜV mussten wir das Auto Anfang Mai auf einem Hänger nach NRW fahren - hinter dem BMW Cabrio meiner Frau und ohne Erfahrung mit so einem Riesentrumm von Hänger - was ziemlich affig aussah, aber immerhin farblich "Ton in Ton". Die erste Besichtigung auf der Hebebühne offenbarte wie erhofft einen absolut rostfreien und guten Zustand (bis auf den ESD). Anscheinend hatte er all die Jahre nur in einer trockenen und beheizten Garage gestanden und wurde nur bei Sonnenschein gefahren. Das Auto sieht an vielen Stellen fast wie neu aus - eigentlich unglaublich für ein 23 Jahre altes Fahrzeug. Selbst verschiedene verzinkte Halter oder Leichtmetallteile im Motorraum und am Fahrwerk sind noch nicht mal angelaufen. Leitungen, Manschetten, Kugeln und die Heulecken sahen neuwertig aus. Auffälligkeiten nach dem ersten Check: Er hatte einige typische „Opakampfspuren“ an den Stoßfängern vorne und hinten. Beide hintere Radläufe waren oben leicht ausgedellt. Der linke Radlauf war am am Schweller lose (war mir nicht aufgefallen). Das könnte vielleicht ein leichter Auffahrunfall gewesen sein, wobei wir von unten keine Hinweise auf eine Unfallreparatur gefunden haben. Der Endtopf war durch Kondensat von innen durchgerostet. Das war bis jetzt der einzige erkennbare Rost! Das Auto roch merklich im Innenraum nach Benzin. An der ansonsten blanken Ölwanne war eine leichte Öl- oder Benzinspur, die von oben kam. Wir haben dann erstmal ein größeres „Rundumaustauschprogramm“ gemacht. Vielen Dank an alle Forenteilnehmer, die mir auf meine diversen Posts mit dummen Fragen intelligente Antworten und sehr gute Ratschläge gegeben haben. Erstes Arbeitspaket von meinem Neffen: Ursache Ölsträhne herausfinden und beheben => Es war scheinbar eine verdrückte Dichtung im Übergang vom Ansaugrohr. Zahnriemen mit Wasserpumpe ersetzen. Den ZR mussten wir leider zweimal machen, weil wir beim ersten mal zu straff gespannt hatten und er Geräusche machte. Das Risiko einer Schädigung war mir zu groß. Rippenriemen ersetzen Reifen und Reserverad ersetzen (Michelin 185er) Bremsscheiben vorne und rundum Bremsklötze ersetzen. Die Scheiben mussten wir nach der ersten Fahrt nach Zulassung tauschen, da sie zwar neuwertig aussahen, aber wellig waren. Motoröl und, Ölfilter austauschen Getriebeöl austauschen Endschalldämpfer erneuern Batterie ersetzen. Fehlenden Batteriehalter ersetzen (kein Orignalteil) Luftfilter und Benzinfilter erneuern Pollenfilter erneuern Zündkerzen erneuern Poröses Ende der Benzinleitung abschneiden und neubefestigen Scheibenwischer vorne und hinten erneuern (leider hat mein Neffe vorne neumodische Flachwischer montiert, die ich auf originale Gestellwischer rückbauen werde) Kühlmittel austauschen Feuchtes Rücklicht rechts trocknen und korrekt montieren (Kabel war eingeklemmt) Alle Leuchtmittel erneuern Klimaanlage prüfen und auffüllen (Druckschalter war defekt) LHM erstmal nur auffüllen, da ich die Hydropneumatik bei Torsten in Fußgönnheim machen lassen wollte So ist das Auto im Juni problemlos durch den TÜV und die AU gekommen. Der Prüfer meinte, so einen guten Xantia hötte er noch nie gesehen - wobei offen ist, wieviel er überhaupt gesehen hat. Ich habe das Auto im Juni dann angemeldet und noch in NRW die erste Probefahrt gemacht. Er sprang gut an - aber klingelte unter Last etwas. Das lag vermutlich am uralten Sprit. Auf dem Weg zur Tankstelle wurde prompt die Benzinleitung an der Einspritzanlage undicht, was einfach zu beheben war. Nach dem Tanken mit Aral Ultimate lief er vollkommen problemlos - und das hat sich auch nicht geändert. Nach der ersten Fahrt durch die Waschanlage fiel die Tankanzeige aus - und nach dem Rückwärtsfahren ging jedesmal die ABS-Leuchte an. Weiterhin wummerte er beim Bremsen, was durch neue Scheiben behoben wurde. Das wars - sonst keine weiteren Überraschungen. Die Lackarbeiten habe ich bei einer kleinen Lackiererei auch in NRW machen lassen: Beide hintere Kotflügel ausgebeult sowie den einen Kotflügel festgepunktet. Nach dem Spachteln beide hinteren Kotflügel bzw. Seitenwände hoch bis zum Dach neu lackiert. Der vordere und der hintere Stoßfänger wurden gespachtelt und lackiert. Das Ergebnis der Lackarbeiten war m.E. sehr gut - bis auf einen leichten, aber sehr hartnäckigen Sprühnebelschleier auf den Seitenscheiben, den ich zu spät entdeckt habe und noch entfernen muss (Grrrrrr). Die Dichtungen waren anscheinend alle gut abgeklebt, denn da ist nichts. Leider habe ich zwei vom Vorbesitzer sehr liederlich in falschem Farbton reparierte Macken an der Tür hinten links und der Beifahrertür ignoriert bzw. mir gespart. Hinterher habe ich mich mächtig geärgert, weil man das sehr auffällig sieht. So muss ich da nochmal ran und die beiden Türen oberhalb der Seitenleisten neu lackieren lassen. Ende Juli stand die erste Fahrt über 250km in die Pfalz zurück nach Speyer an, die der Xantia ohne Mucken mit Bravour meisterte. Er fuhr sich ganz normal, so wie sich früher auch mein alter Xantia fuhr. Da ich meinem Neffen die Hydropneumatik ersparen wollte, habe ich mit @TorstenX1 habe ich eine Grundüberholung der Hydropneumatik vereinbart. Fußgönheim ist ja nicht weit von Speyer. Arbeitspaket Torsten: Hydropneumatik komplett überholen (LHM erneuern, Filter reinigen, Kugeln prüfen, Leitungen Check, entlüften etc.) Es mußten 5 Kugeln erneuert werden. Die Druckleitungen sind alle OK und die Rücklaufleitungen nicht porös und alle geschmeidig. Torsten meint, das das alles so bleiben kann. Fernbedienungsschlüssel Gummi ersetzen - gab ein komplett neues Schlüsselgehäuse Fehlenden Batteriehalter montieren ABS prüfen / Fehlerspeicher auslesen => ABS Sensor hinten war nicht richtig angeschlossen, sonst keine Fehler im Speicher Tankanzeige prüfen (nichts gefunden, Fehler trat nicht mehr auf) Saugrohrdichtung erneuern - welche aber OK war. Torsten hat dann die ganze Kurbelgehäuseentlüftung ersetzt, weil die alte kollabiert war. Das gelbe Elastomer des Ölpeilstabs zerbröselte, so daß Torsten einen anderen längeren gekürzt und entsprechende Kerben reingeflext hat (Ha, erwischt! Entgegen meinem Spoiler oben ist sie hier doch, die Flex!) Heulietz-Ecken und Schweller konservieren Ursache des Benzingeruchs herausfinden. Torsten hat wirklich gründlich nachgeschaut - am Tankstutzen, unter dem Deckel unter der Rückbank. So richtig fündig wurde er (bis jetzt) noch nicht. Es wurde ein Schlauch vorne ersetzt. Es ist jetzt besser, aber nach längerer Standzeit riecht es immer noch. Vielleicht ist mein Anspruch an ein 23 Jahre altes Auto hier etwas zu hoch. Weiterhin habe ich mir folgende Schönheitsreparaturen bei Torsten zusätzlich geleistet: Originalradio 4030 mit Lenkradfernbedienung nachrüsten Bessere Lautsprecher. Original-Hochtöner von Torsten (Hertz Bass-Mitteltöner habe ich auf Torstens Empfehlung bei Ebay gekauft) Kofferraumabdeckung mit Rollo (die aber auch nicht schöner als meine alte ist) - ich lasse das Original Weiterhin fielen mehrere Kratzer und provisorische Reparaturen an der Mittelkonsole und am Rahmen um die Uhr auf. Vermutlich hat der Vorbesitzer einmal etwas langes unvorsichtig durchgeladen und die Teile dabei verkratzt. Die Mittekonsole wurde gegen eine bessere aus dem X2 mit Steckdose ausgetauscht. Der Rahmen wurde ersetzt. Jemand nicht so pingeliges hätte das gelassen… Torsten war glaube ich vom Zustand des Autos und der Substanz recht angetan. Allerdings fehlt die Isolierungsmatte zwischen Spritzwand und Motor. Das war vermutlich ein Marderschaden, nach dem die zerfetzte Matte rausgerissen wurde. Leider kann die Matte nur bei ausgebautem Motor montiert werden. Das spare ich mir jetzt mal… Die unlackierten Kunststoffteile (Spiegel, Türgriffe) sahen alle sehr verblichen aus - was bei einem Garagenwagen nicht zu erwarten wäre. Der geschulte Blick von Torsten offenbarte „das ist kein UV-Schaden - woher auch - sondern das ist Hartwachs aus der Waschanlage. Nimm Feinwaschmittellauge, damit geht es weg“. Und damit ging es auch weg und die Kunststoffteile sehen wieder wie neu aus. Sooooo - das war es bis jetzt... Eine sehr lange Geschichte eines eher unspektakulären Autos. Bisher sind keine weiteren Standschäden oder Überraschungen aufgetreten. Mein Ziel ist, ihn möglich dicht an den Originalzustand heranzubekommen. Trotz der guten Substanz habe ich daher einiges gemacht - was sicher nicht alles unbedingt notwendig gewesen wäre. Auf den Kaufpreis von 1.800€ kam bis jetzt nicht ganz das Doppelte drauf. Ich schätze, daß ich jetzt in Summe für Auto, Teile, Reparaturen, Lackieren sowie incl. TÜV-Gebühr insgesamt bei ziemlich genau bei 5.000 € liegen müsste. Das genaue Rechnen spare ich mir zukünftig aber wohl besser… Was jetzt noch ansteht ist folgendes: Die Beifahrertür und hintere linke Tür mit Rahmen nachlackieren. Mit dem Lack bin ich noch nicht zufrieden. Vermutlich gebe ihn für eine große Lackpflege mit Versiegelung zu einem professionellen Aufbereiter. Sprühnebel auf Seitenscheibe links entfernen - der ist leider sehr hartnäckig und ich will die Fensterdichtung nicht mit Verdünnung ruinieren. Vielleicht geht es mit einem Melaminschwamm weg. Den Motorraum würde ich gerne gründlich reinigen. Mit Kaltreiniger und Kärcher traue ich mich wegen der Steckverbindungen und möglichem Feuchtigkeitseintrag in die Elektrik nicht dran. Hat hier jemand eine gute Idee? Die Windschutzscheibe hat blöderweise einen tiefen Steinschlag mitten im Sichtfeld und muss möglichst bald ersetzt werden. Gibt es die bei Carglas noch? Der Kunststoffmantel des Handbremshebels hat auch Kratzer. Mich „Pingel“ stört das und vielleicht findet Torsten ja einen nicht verkratzten. Der Filz der Hutablage löst sich am Rand ab und muss neu angeklebt werden (siehe früheren Post, nehme Pattex) Scheibenwischer vorne durch Original mit Gestänge ersetzen und Wischergummi am Original-Heckwischer ersetzen. Weiter nach der Ursache des Benzingeruchs suchen und ggf. doch alle Benzinschläuche ersetzen. Wobei die Qualität neuer Schläuche anscheinend schlechter geworden ist. Die Isoliermatte der Spritzwand lasse ich bis auf weiteres besser mal sein. Falls ich eine neuwertige bekomme, lege ich mir die hin für den Fall, daß der Motor doch mal raus muss. Wenn ich den Lack gut poliert und versiegelt bekomme, dann sollte er recht nah am Originalzustand sein, in dem er in Rennes vom Band lief. Aber alles kriegt man einfach nicht mehr hin - damit muss man sich abfinden. Mein "Xantel" steht jetzt in einer trockenen Tiefgarage und wird jede Woche bewegt. Ein „Daily Driver“ ist es nicht und soll es auch nicht mehr sein. Wir werden jetzt hoffentlich gemeinsam alt. Meine Frau nennt es das „Plakafarbenauto“ - weil es bei Regen nicht gefahren wird. Sie zieht mich immer damit auf, daß es scheinbar mit abwaschbarer Plakafarbe lackiert ist und ich anscheinend befürchte, daß es nach einem Regenguss blank gewaschen in einer roten Pfütze stehen könnte… Auf den folgenden Bildern ein paar Impressionen vom jetzigen Zustand nach ca. 1500km. Ich hoffe, ihn bis nächste Frühjahr ganz fertig zu haben und würde mich freuen, mit ihm beim Xantia-Treffen 2020 in Xanten dabei zu sein (sogar bei Regen). Vielen Dank an meinen Neffen, den Lackierer und natürlich an Torsten, ohne die die das Auto jetzt nicht so dastehen würden. Und Danke an alle Mitforisten, die mir Tips gegeben haben und die meinen Roman tatsächlich bis hier gelesen haben. Liebe Grüße aus der Pfalz Ralf PS: In Fußgönheim wird gerade ein X1 V6 Automatik in gleicher Farbe hergerichtet. Da juckt es schon etwas...
  6. 16 points
    Happy End gab es keins. Ich habe letztlich bewusst darauf verzichtet einen Anwalt einzuschalten keine weitere Zeit mit Ärger und keine weiteren Gedanken an den unlauteren Verkäufer aus Siegen zu verschwenden. Statt Anwaltsbesuch, Korrespondenz lesen und über das Thema nachdenken etc. versuche ich in der Zeit einfach das Geld wieder zu verdienen, was ich zusätzlich reingesteckt habe: 1000 Euro Schweißarbeiten und Abdichtungen der vorhergegangenen Schweißarbeiten (Freundschaftspreis beim Karosseriebauer- 6 beachtliche Löcher, Holm geschweißt, mehrere Bleche eingesetzt unter der Heck-Stoßstange, im Boden, Radkasten -alles abgedichtet etc.). 50 Euro Bremsen nachbessern (Freundschaftspreis) Das kleine Leck in der Hydraulik und die Reparatur des Heizungsreglers kommt demnächst. Neuer Teppich hinten, neue Dämmmatte unter der Rücksitzbank und Entfernung aller Mäusegeruchsspuren sind von mir mittlerweile erledigt. Bin nun 400 km gefahren und es ist noch nicht in einer Katastrophe geendet. Der Verkäufer selbst hat sich m.E. hier einfach neu angemeldet um Unterstützung für seinen BX GTi zu bekommen. Wer sich dafür interessiert findet es sicher raus um wen es sich vmtl. handelt. Ich selbst werde mich mit diesem Kerl nun nicht weiter beschäftigen, ich gönne ihm seinen kleinen hämischen und erbärmlichen Verkaufserfolg und denke, dass wer so unterwegs ist, eh nicht viel Spaß im Leben hat... Sicher hätten viele anders reagiert, aber meine Zeit ist mir zu kostbar als dass ich mich mit solchen Menschen in irgendeiner Art weiter beschäftige. Ich habe daraus gelernt. Bitte seht mir nach, wenn ich mich in diesem thread nicht weiter dazu äußere. Die ein oder andere Frage zum BX werde ich aber sicher demnächst stellen. Ich danke allen für die Anteilnahme und Reaktionen und bin sicher, dass es sich bei diesem Mitglied um eine der wenigen Ausnahmen handelt.
  7. 16 points
  8. 16 points
    Es ist sicher kein Geheimnis, dass ich seit vielen Xantia fahren kann, weil es mit TorstenX1 einen kompetenten "Servicepartner" gibt. Wie einige von euch wissen, waren die letzten Monate nicht einfach für mich. Nun kann man von Torsten halten was man will - ja, manchmal ist er ein wenig chaotisch - aber wenn es ernst wurde war er immer für mich da. Ob beim Tod meiner Frau oder abends um 22:00 Uhr als ich nach meinem Unfall alleine im Krankenhaus saß, Torsten war zur Stelle. Auch bei der "Verwertung" des Unfallwagens und der Kaufentscheidung für den neuen X2 in blau aus 2001 durfte ich auf seine Expertise zurückgreifen. Selbstverständlich hat er anschließend auch alle Wartungsarbeiten vorgenommen. Gestern hatte ich nun einen Termin in Koblenz und auf dem Rückweg am Spätnachmittag habe ich ihn dann mal richtig laufen lassen. 205 km/h laut Navi - Respekt. Kurz vor Wiesbaden meldete sich dann der Auspuff mit einem unerträglich kräftigem Dröhnen. Ein Anruf bei TorstenX1 und kurze Zeit später lag er unter meinem Auto. Das Mittelrohr war dierekt vor dem Endschalldämpfer abgerissen. Knapp eine Stunde später konnte ich mich mit einem reparierten Fahrzeug wieder auf den Heimweg machen, und damit kann auch Xanten auf meinem Terminkalender stehen bleiben. Also; Danke Torsten, dass es Dich gibt.
  9. 16 points
    endlich fertig elektrisches dach sitze mit gurten glasheckscheibe neuer lack jetzt kann es sommer werden
  10. 15 points
    Ein paar Photos vom Treffen der "Filles de Levallois". Es waren knapp 30 A und AUs, die älteste von 1949, eine der ersten 500 gebauten! wir waren mit unserer 54er AU dabei, eine von 3 kastenenten. Das Treffen fand in La Ferte Vidamme statt, direkt neben dem Citroen testgelände >> mattes
  11. 15 points
    So Leute jetzt mal Schluss mit der Reifen Diskussion. Es war mein CX, ich bin gefahren und wir haben überlebt und wie durch ein Wunder nur ein paar Schrammen und Beulen! Wie und warum dem anderen der Reifen geplatzt ist sei mal dahingestellt, Fahrlässigkeit würde ich ihm ohne Beweise erstmal nicht unterstellen. Ich hoffe die Verletzten tragen keine bleibenden Schäden davon, das wäre mir das wichtigste! Ich stelle noch ein paar Bilder rein wenn ich Zeit dafür finde, damit ihr euch ein Bild machen könnt wieviel Glück wir hatten. Der 31.5.19 ist in jedem Fall mein zweiter Geburtstag!
  12. 14 points
    Ich erlaube mir mal zu antworten... Also: Motor: - in extrem kurzer Zeit entwickelt, ultrakompakt (bis zu 220 PS auf 31 cm Blocklänge und 150 Kilo Gewicht, mit identischen Köpfen li/re), damals gut 73 PS pro Liter. Sucht das mal woanders bei 2- Ventilern. Für mich einer der schärfsten 2-Ventiler überhaupt, danach kam technisch der 4-Ventiler und die Turbo- Ära brach an. - den Kettenteil hat angeblich Reynolds in England entwickelt. Iirc sind die Halteschrauben des Spanners nicht metrisch. Denen hatte keiner was gesagt von der Hydraulikpumpe und dem Klimakompressor mit Klauenkupplung und ohne Überdruckventil (Citroen hatte bis dato wenig mit Klimaanlagen zu tun, gabs dort vorher kaum bis nicht. Wo drin auch ?) vorn an der (hohlen) Zwischenwelle. Daher ist der Spanner eher unterdimensioniert. Man hatte in der Lebensdauer des Motors nicht mit solchen Längungen der Ketten gerechnet, und daher ist auch der Begrenzer gegenüber zu kurz, und nicht auf den Wellenschlag der Kette vorbereitet, der erst die Kanten erodiert und ihn dann abbrechen lässt. Irgendwann landet dann auch der Spanner abgebrochen unten. Er läuft dann immer noch, aber mit lautem Gerassel und instabilem Leerlauf. Der Merak hatte einen hydraulischen Spanner, mit Laufrad und langem Hebel, großer Nachteil ist hier, das er bei hohem Öldruck sehr stark spannt, dann in der Zahnung einrastet, und die Kette somit stets unter hohem Druck hält - sie verschleißt und reißt noch schneller, und das Spanner - Laufrad wird sehr schnell sehr alt. Vermutlich fürchtete man die Wechsel- Drehzahl aufgrund der Auslegung als Sportwagen. - die Auslassventile sind hohl, natriumgefüllt aus thermischen Gründen. Nur 9 mm Schaft. Niemand weiß, warum sie an der unteren Naht brechen, aber sie tun es meistens bei Motoren die lange standen, und wenn es noch feucht dazu war, dann erst recht. Der Schaden ist meistens immens. Fieserweise brechen sie nicht unbedingt sofort, ich kenne 2 Fälle, wo es ca. 200 km gedauert hat. - der Antriebsstift der Ölpumpe ist zu kurz und zu dünn. Klarer Fehler, die Pumpe ist riesig, und bei kaltem Wetter ist 20W50 echt zäh. Er wandert in der Führung hin und her, die Verzahnung vergeht, dann dreht er durch oder bricht ab. Es gibt kein Öldruck- Instrument, weil man es aufgrund der riesigen Pumpe nicht brauchte. Ich habe mal bei kaltem Motor mit genanntem Öl gut 14 bar Öldruck bei 4000 gemessen....wer da kalt Gas gibt, schiebt allen Dreck aus dem Ölfilter - Bypass- Ventil wieder raus :-). Der hohe Öldruck ist notwendig, weil durch die kurze Bauweise die Lagerschalen nicht sehr breit sind, da kommt bei 6500 richtig Power auf wenig Fläche an. Je 2 Pleuel teilen sich einen Kurbelwellenzapfen. - die Wasserpumpe ist hinten oben in den Block integriert. Die Dichtung ist nicht gut konstruiert, Maserati wars. Eine Stahlfeder drückt einen Gummiring auf das Bronzepumpenrad. Leider liegt auf der Stahlfeder keine U- Scheibe, so das das spitze Ende der Feder durch den Ring wandert, und in das Pumpenrad eine Schallplattenrille fräst. Später kam ein Alurad, und das hatte eine Keramikeinlage. Das hält. Abhilfen: - gekrümmter und viel längerer Kettenbegrenzer, original- identischer Spanner in neu (Nippon...) ist verfügbar. Dazu Ketten von Iwis, aus Mercedes Diesel- Baureihe. Da tritt kaum eine Längung mehr auf, auch nach 80 tsd nicht. - massive Auslassventile aus speziellen Materialien sind heute verfügbar, da bricht nix mehr - den Ölpumpenstift gibts verstärkt und länger, hält - Wapu-Dichtung gibts als Repro, mit einer V4a-Scheibe auf der Feder, dann passiert nix, man kann ergänzend in die Bronzescheibe eine Keramik einlegen, dann fast verschleißfrei. Mit diesen Verbesserungen hält es dann, auch 100.000 km. Wenn man dann eh die Kupplung machen muss, macht man den Motor halt hinten auf, und guckt Wapu, Kette, Ölpumpe nach, nimmt die Ölwanne runter und prüft die Lager, fertig. Wenn man sich überlegt, das man mit einem Hobby- SM vielleicht 5000 km im Jahr fährt, ich schaff oft nur 1/3 davon, dann sind das gut 20 Jahre, nach denen man da wieder nachsehen muss. Das ist ok und für das gebotene Erlebnis völlig vertretbar. Man muss halt gucken, welche Arbeiten zusammen zu erledigen sind, sonst übt man nur den Ausbau von Organteilen...das kann man sich halt sparen, wenn man da eh in der Nähe mit was anderem dran ist. Bloss keine falsche Sparsamkeit... Aufgrund der Kleinserienmengen sind heute viele Teile leider sehr sehr teuer. Um den Motor zu überholen, wenn man auch noch Laufbuchsen braucht, muss man schon um 3-5 tsd E nur Teile plus Arbeit rechnen. Und niemand kennt sich wirklich aus, bis auf sehr wenige Leute, die nur SM machen. Allein die Kurbelwelle zu wuchten ist ein Akt, wer weiß schon, wie das geht, wer hat die Fliehgewichte, und wer kann die Welle überhaupt aufspannen, mit dem aufgeschrumpften Ketten - Rad am Ende... Carsten
  13. 14 points
    der Trend geht ganz klar zum Oldtimer
  14. 14 points
    Von mir gibts auch nochmal einen Schwung Bilder. Ich hoffe sie gefallen! Langes Warten am Einlass (man beachte die LHM-Spur...) Einfahrt zur Teststrecke Huch? Wurde diese Ente etwa zu heiss gewaschen? SM V8 (falls Interesse besteht, ich müsste das Schild mit den Infos zum V8 auch fotografiert haben) Auch einen eigenen Radiosender gab es extra für das Jubiläum Dieser vierachsige Abschlepper kann zum Schnäppchenpreis von 59.000€ erworben werden, dafür aber im Traumzustand mit fehlendem Schaltknauf, fehlender Türpins und rundum im begehrten „used look“ Der offizielle Citroën-Stand mit schöner Terrasse am See Ich hoffe die Bilder gefallen!
  15. 14 points
    Das Ding ist ja, dass einem mehr Leistung in der Praxis nichts bringt, außer man will was "gewinnen". Ich lass Schnellere gern vorbei, die räumen die linke Spur frei und verbrauchen Sprit und Bremsbeläge durch das ständige Vollgas/Auffahren, und ich gleite mit einigem Abstand gleichmäßig hinterher. Oder ich lass sie einfach ziehen ... Je länger ich den C6 habe, umso seltener fahr ich noch jenseits 180. Brauch ich nicht mehr. Ich hab's bequem, die Musik ist gut, und wenn ich ne Viertelstunde länger brauche, das juckt mich nicht. Vielleicht ringt man sich ja doch endlich mal zu einem Tempolimit durch. In jedem Land ist das Autobahnfahren entspannter als hier.
  16. 14 points
    Herr Prof. Kirstein ist Geograph, der so glaube ich auch Physik studiert hat. Er steht EIKE nahe, einem eingetragenen, Verein der sich mit mit seiner Namensgebung (europäisches Institut für Klima und Energie) in die Nähe wissenschaftlicher Institutionen rücken will, aber eben doch nur ein eingetragener Verein ist. Dieser Verein hat keine Veröffentlichung in peer-reviewed Journals, sondern allenfalls in sogenannten Raubjournalen (die von uns, die in der Wissenschaft tätig sind, können mit den Begriffen etwas anfangen, für die anderen kurz zusammengefasst : ein Verein ohne wissenschaftliche Reputation). EIKE hat Verbindungen zur amerikanischen Klimaleugner-Lobby, die von der Energieindustrie gesponsert wird . EIKE ist eng verbandelt mit der AFD, die ihre "Klimapolitik" an EIKE anlehnt. Selbst bin ich Arzt und Diplomphysiker und war lange in der universitären Forschung tätig. Ich traue mir also durchaus ein Urteil zu einem Vortrag zu, der allen wissenschaftlichen Maßstäben spottet. Man gehe zu Minute 1:24:51 und man hat lupenreine AFD-Propaganda. Ich möchte mit solchen Fake News nicht zu tun haben und sie haben nichts in einem Autoforum verloren. Aber man muß solcher Propaganda durchaus entschieden entgegentreten. LG vom Bodensee und ein schönes Wochenende
  17. 13 points
    Danke Binz für die klaren Worte; als jemand, der in einem anderem Forum schon in ein Arbeitslager gewünscht wurde, weiß ich das zu schätzen. Ich denke, dass sich ein Teil der "Wutbürger" mit ihren absurden und herbeigeredeten Ängsten überhaupt nicht vorstellen können, wie es ist mit dem Tod bedroht zu werden. Das ist reale Angst. Vielleicht sollten auch diejenigen, die hier so leichtfertig der AFD ihre mehr oder weniger deutliche Unterstützung geben, sich einmal zurücklehnen und sich vor Augen führen, was die oben genannten Sätze für sie bedeuten würden: Wenn sie sie gesagt bekommen würden, wenn sie es in einem Forum geschrieben bekommen oder wenn sie dann an einer U-Bahn Station fünf Minuten von mir entfernt an der Stelle stehen, wo ein Mensch von Rechtsradikalen umgebracht wurde. Weil er da stand, weil er nicht in das Weltbild passte, und weil er sich einfach nicht wehren konnte. Eine andere Meinung ertrage ich; dieses inhumane und zutiefst asoziale Verhalten nicht. Achja, und ich bin froh, das ich ein "Gutmensch" bin. Das ist etwas besser als ein Arschloch zu sein. Grüße Ralph
  18. 13 points
    Und ich für meinen Teil werde die Kohle, die ich von Col.JohnBoyd für die Sitzeinrichtung bekommen habe, an denBlinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein e.V. Spenden, da ich an einer solchen Drecksaktion nicht beteiligt sein möchte
  19. 13 points
    Wenn man derartige Korrosionsschäden bei 210h Beschäftigung mit dem Wagen nicht sieht dann stimmt irgendwas mit der Wahrnehmung nicht... Eher wahrscheinlich ist leider daß man es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.
  20. 13 points
    Beides, aber nicht nur das; meine Erfahrung im realen Alltag leider allzu oft: hasserfüllte Ignoranten, die sich in ihrer Welt der Fakenews und der billigen, aggressiven Rundumschläge gegen differenziertes Denken und Handeln eingenistet haben - koste es, was es wolle, und sei es die eigene lebenswerte Zukunft in einer intakten Umwelt. fl.
  21. 13 points
    Geht noch lustiger
  22. 12 points
    In der Tat eine faszinierende Entwicklung der Dinge. Da setzt sich ein Mädchen freitags an eine Mauer und verweigert den Schulbesuch, weil sie erkennt, dass es ihr und allen Menschen "in Kürze" kaum mehr möglich sein wird, diese Welt so zu bewohnen, wie wir es über Generationen gemacht haben. Eine Erkenntnis, die auch andere (nicht nur Wissenschaftler) schon vielen Jahren gewonnen haben. Doch hat das in den letzten dreißig Jahren niemanden wirklich interessiert, denn da war es wichtiger zu globalisieren. Aber statt diese bis dahin bedeutungslose Tatsache im Meer der Nachrichtenflut verschwindet, entsteht daraus zum Glück eine weltweite Bewegung. Ich würde gerne wissen, wie so etwas passieren/gelingen kann. Um Deine Frage "Was haltet ihr von Greta Thunberg?" zu beantworten, kann ich Dir sagen: ich finde es gut, dass es sie und die Bewegung gibt! Und ich denke nicht, dass es der Sache dient, sie anzufeinden oder eine Diskussion darüber zu führen, ob das Foto im ICE gestellt war oder nicht. Ganz sicher läuft Greta Gefahr "Instrumentalisiert" zu werden und genau so sicher hat sie "Berater" an ihrer Seite. Mir ist das egal, denn ich denke, sie liegt im Kern ihres Anliegens richtig und das gehört unterstütz! Warum bin ich dieser Meinung? Weil Greta absolut Recht hat. Im Privaten Umfeld sage ich seit einiger Zeit - und das meine ich absolut ernst - DIe Politik muss sich radikal ändern. Und damit komme ich zu Günnis Argumentation, die ich in dieser und in ähnlicher Form immer wieder höre. Sorry Günni, Du weißt ich mag Dich, aber genau mit dieser Einstellung (Was bringt es dem Großen Ganzen, wenn ich etwas tue) ist es zum heutigen Zustand gekommen. Nur weil es alle anderen so machen, wird das Verhalten dadurch ja nicht richtig. Egal ob wir das Thema Feinstaub, Plastik, CO2-Emissionen, Fleischverzehr oder Atomstrom nehmen; natürlich bringt es für das Weltklima nichts, wenn ich persönlich etwas ändere. Es bringt auch (Fast) nichts, wenn wir die Kohlekraftwerke abschalten und in Australien entsteht gerade die größte Kohlegrube der Welt. ABER wenn wir jetzt nicht anfangen uns intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und zu handeln - und damit meine ich jeden einzelnen von uns - dann passiert genau das, was in den letzten dreißig Jahren passiert ist - nämlich genau so gut wie nichts. Kleines persönliches Beispiel: Über den Umweltabdruck von Milch und Butter habe ich mir noch nie einen Kopf gemacht und ich trinke wirklich viel Milch. Das hat jetzt ein Ende, denn ich bin dabei mich gerade umzugewöhnen. Und statt das (mir immer noch nicht schmeckenden Wasser) in Plastikflaschen zu kaufen benutze ich seit letztes Jahr einen Sprudler. Plastiktüten verwende ich schon seit so gut wie gar nicht mehr, und wenn, dann immer so oft, bis sie tatsächlich kaputt sind. Auch Dein Beispiel vom Supermarkt in dem sich schon auf dem Weg zur Kasse viel Plastik ansammelt, ist ja richtig und bewegt mich dazu, auch dort bewusster einzukaufen. Ja, Du hast recht, das ändert unser Umwelt nicht nachhaltig, aber ich finde es wichtig zu handeln; und zwar genau dort, wo ich handeln kann - egal was das für das Weltklima bedeutet. Übrigens sorgen Du, ich und alle anderen Schrauber hier im Forum durch den Erhalt alter Fahrzeuge für eine erheblich Entlastung unserer Umwelt!
  23. 12 points
    Hi, nix ist schief gegangen! XM ist in Berlin. Hat alles gemacht was er sollte: Motor läuft ruhig und ohne Probleme, Getriebe schaltet mit leichtem Rucken wie es soll, Schiebedach schiebt und hebt, Fensterheber heben und senken, alle Lämpchen innen und aussen leuchten, Sitze bewegen sich in alle möglichen Richtungen, Klimaanlage klimt (besser: heizt, ich bin sicher die muss im Sommer aufgefüllt werden), Bremsen bremsen, Lenkung lenkt, Hydropneumatik federt... Rost habe ich keinen gesehen, nur der Himmel an der Windschutzscheibe hängt weil beim Tausch der Scheibe wohl das Messer zu tief schnitt... Ich bin happy, Citroën Lamertz in Frankfurt Rödelheim hat saubere Arbeit geleistet (Anlassertausch mit Extrafummelei- Krümmerschraube abgerissen..., LecWec in System, neue Batterie, neue Zündkerzen und Verteilerkappe- einfache technische Durchsicht). Alles blinkt, tut und macht wie es soll! Happy... Klaus Irgendwo in Thüringen kurz nach Sonnenuntergang... PS: Der XM kommt übrigens aus der Bretagne und wurde erst im Juni 2019 offiziell in D zugelassen, war vorher aber mit seinem französischen Besitzer nach Umzug ein paar Jahre mit französischen Kennzeichen im Raum Frankfurt unterwegs.
  24. 12 points
    Mein Gott, könnt ihr mal bitte die Hinrichtung hier beenden. Da will einer eine Karre mit noch ordentlich Rest-TÜV für wenig Kohle verticken, dafür hatters außerordentlich ausführlich und ehrlich beschrieben, und ihr macht's hier so einen Zinnober draus. Kein Wunder wenn hier keiner mehr was anbieten will. Ich werd's mir zukünftig auch überlegen. PS: bin voll bei @munich_carlo
  25. 12 points
    Wir fangen doch grad wieder an : Juden, Afrikaner, alles, was irgendwie nicht Nordeuropäisch aussieht. Ist das dein Ideal der Welt ? Wie wäre es, wenn die Inder und Afrikaner sich zusammentun und sagen : "Alles was hellhäutiger ist, als wir, kann ja vom Planeten getilgt werden". Würdest Du diese Auslese auch befürworten ? Kein Wunder, daß die Affen für Deutschland solch einen Zulauf haben. *kotz*
  26. 12 points
    Die Ergebnisse stehen fest. Vielen Dank für Eure Teilnahme und die vielen tollen Bilder. Auch dieses Jahr könnte man wieder einen Kalender mit hunderten Blättern machen. Leider ist jedoch nur ein Kalender mit 13 Bildern bezahlbar. Die Gewinner wurden jetzt angeschrieben mit der Bitte um eine Beschreibung der Bilder. Ich hoffe, dass der Kalender dann morgen in den Druck gehen kann, so dass wir ihn ab dem 16.11. ausliefern können. Unter den bestplatzierten Bildern sind viele DS. Da aber nur 2 Bilder eines Fahrzeugtyps im Kalender erscheinen, wird es zunehmend schwieriger mit einem DS-Bild zu gewinnen. Vielleicht ist das ein Ansporn für die Fotografen, im nächsten Jahr auch weniger populäre Modelle in Szene zu setzen? Die komplette Liste aller bewerteten Bilder findet Ihr hier: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/133354-alle-ergebnisse-vom-fotowettbewerb-acc-kalender-2020/ Die Gewinnerbilder für das Jahr 2020: 1. Platz - Fotograf: ACCM xplan2 - Sterne: 189 Erscheint im Kalender 2. Platz - Fotograf: mcglogg - Sterne: 176 Erscheint im Kalender 3. Platz - Fotograf: Gloriol - Sterne: 158 Erscheint im Kalender 4. Platz - Fotograf: Jumbo - Sterne: 149 Erscheint im Kalender 5. Platz - Fotograf: Daniel Bench - Sterne: 147 Erscheint im Kalender 6. Platz - Fotograf: AK400 Dörte - Sterne: 142 Erscheint im Kalender 7. Platz - Fotograf: admin - Sterne: 141 Erscheint im Kalender 8. Platz - Fotograf: uwe.v11 - Sterne: 137 Erscheint im Kalender 9. Platz - Fotograf: AK400 Dörte - Sterne: 134 Erscheint im Kalender 10. Platz - Fotograf: Jumbo - Sterne: 133 Erscheint nicht im Kalender (selbes Fahrzeug wie 4. Platz) 11. Platz - Fotograf: ACCM Oliver Weiß - Sterne: 128 Erscheint nicht im Kalender (dritte DS) 12. Platz - Fotograf: ACCM Freddy - Sterne: 126 Erscheint im Kalender 13. Platz - Fotograf: AZUfan - Sterne: 125 Erscheint nicht im Kalender (vierte DS) 14. Platz - Fotograf: admin - Sterne: 123 Erscheint im Kalender 15. Platz - Fotograf: AZUfan - Sterne: 118 Erscheint im Kalender 16. Platz - Fotograf: Packi - Sterne: 117 Erscheint nicht im Kalender (fünfte DS) 17. Platz - Fotograf: DS19_1961 - Sterne: 117 Erscheint nicht im Kalender (sechste DS) 18. Platz - Fotograf: .Marc. - Sterne: 116 Erscheint nicht im Kalender (drittes HY-Bild) 19. Platz - Fotograf: DS19_1961 - Sterne: 114 Erscheint nicht im Kalender (siebte DS) 20. Platz - Fotograf: AK400 Dörte - Sterne: 114 Erscheint nicht im Kalender (drittes Bild von Dörte) 21. Platz - Fotograf: wkxmtd - Sterne: 113 Erscheint nicht im Kalender (achte DS) 22. Platz - Fotograf: JörgC5CX - Sterne: 112 Erscheint im Kalender Die weiteren Plätze bis 30: 23. Platz - Fotograf: ACCM xplan2 - Sterne: 111 24. Platz - Fotograf: mcglogg - Sterne: 109 25. Platz - Fotograf: ACCM Freddy - Sterne: 109 26. Platz - Fotograf: Piepenbrink - Sterne: 108 27. Platz - Fotograf: uwe.v11 - Sterne: 108 28. Platz - Fotograf: Schrottmattes - Sterne: 105 29. Platz - Fotograf: administrator - Sterne: 105 30. Platz - Fotograf: klette - Sterne: 104
  27. 12 points
    Achja falls es euch Interessiert. Hier sind meine Drucker fleissig am arbeiten. Auf den 2 kleinen laufen Tankdeckelscharniere und auf dem großen läuft ein Tablet Ständer für meine Frau.
  28. 12 points
    Oder einfach Hyundai Kona EV, Kia e-Soul oder Kia e-Niro: Alle drei 400km Reichweite, alle um 40K zu bekommen. Hier meine Sommergeschichte: Ich war zwei Wochen in Südschweden unterwegs, Fahrt von Österreich mit einem gemieteten Kia e-Soul mit 64kWh Akku. Das Auto war brandneu (900km am Tacho) und erst wenige Tage zugelassen. Ich wollte ursprünglich mit einem e-Niro fahren, der allerdings kurzfristig nicht mehr verfügbar war. Zu meinem Glück, weil der e-Soul zwar das polarisierendere Design, aber dafür auch die modernere Technik hat. Wir sind relativ ziellos aufgebrochen, ursprünglich war eine Reise mit Camping/Zelten an der deutschen Ostsee geplant, geworden ist es dann Südschweden - auch aufgrund der problemlosen Anreise mit dem Soul. Insgesamt haben wir in 2 Wochen 5.000 Kilometer abgespult, davon gleich am ersten Tag ca. 900km nach Hamburg und am letzten Tag wiederum 900km von Rostock über Prag zurück in die Heimat. Die Route war im Groben: Oberösterreich - Hamburg - Malmö (am Landweg) - Göteburg - Stockholm - Trelleborg (Fähre nach Rostock) - Prag - Oberösterreich. Ich habe vor der Fahrt einige Zeit überlegt, da mir das Model 3 eigentlich lieber gewesen wäre, ich aber erstens Bedenken bezüglich Bodenfreiheit beim Camping hatte und zweitens mir die letzte Fahrt mit dem Model 3 an die Adria schon fast zu langweilig war. Die Supercharger funktionieren zu gut, als dass es noch einen Besonderheitswert hätte. Also andere Option. Für mich kam eigentlich von Beginn an nur Hyundai Kona EV oder Kia e-Niro in Frage. Beide mit gleicher Technik, der Kia mit etwas Platz und Effizienzvorteil, da wir auch davon ausgingen, ab und zu mal im Auto zu übernachten. Wie gesagt, geworden ist's der Kia e-Soul, worüber ich im Nachhinein nicht unglücklich war. Vorweg zu den Keyfacts: Der Soul hat ein 64kWh-Akkupack, die reale Reichweite betrug bei uns 380km im normalen Autobahnfluss (also weder Hochgeschwindigkeitsorgien, noch Verkehrsbehinderung, sondern Mitschwimmen im fließenden Verkehr mit 110-150km/h je nach Gegebenheit) und rund 450km überland. Der Lader verträgt an Gleichstrom bis ca. 70kW Ladeleistung, was zwar weniger als die prospektierten 100kW sind, aber spürbar mehr, als vergleichbare 50kW in i3 und Co., leider an Wechselstrom dafür nur max. 7,2kW und das 1-phasig - sprich, die AC-Ladestationen, die korrekt angeschlossen waren, gaben nur gut 3,6kW ab. Aber zurück zur Langstrecke: Das EU-Förderprogramm für ein europäisches Schnellladenetzwerk trägt Früchte. Ich konnte in allen Ländern problemlos Ladestationen mit 175kW bzw. sogar 350kW-Ladern anfahren. Weitgehend waren es Ionity und Fastned. Diese Schnelllader sind besonders in Ostdeutschland etwas spärlich gesät, aber für die Durchfahrt konnte man sich drauf einrichten. Die erste Strecke waren ca. 380km von Oberösterreich bis kurz nach Würzburg, wo wir am ersten Ionity-Lader Pause machten. Dann nochmals kurz vor Hannover und das wars. Übernachtet wurde in Hamburg mit kostenloser Ladestation in der Hotelgarage. Weiterfahrt über Dänemark nach Malmö mit Zwischenladung direkt vor der Storebæltsbroen ebenfalls bei Ionity. Es gibt eine gut funktionierende Ionity-App, die auch andere Ladestationen teilweise anzeigt und mit der man die Ladung direkt starten kann. Kostet jeweils ca. 8 Euro pauschal, was bedeutet, das man versucht, die Pauschale möglichst auszureizen und vollzuladen. Die gesamte Strecke von Hamburg nach Göteburg war gepflastert von einer sehr hohen Tesladichte. Sehr viele Model S, aber auch zahlreiche Model 3 und Model X. Dafür kaum ein anderes E-Auto-Modell zu sichten auf der Autobahn. In Schweden selbst haben wir weitgehend an herkömmlichen 50kW-Triple-Chargern geladen, da erstens die Superschnelllader weniger verfügbar waren und zweitens der Zeitunterschied nicht so ins Gewicht viel, da wir die Ladestopps meistens ohnehin mit der Mittagspause verbanden. Was zu einem der real größten Probleme der E-Autos führt: Der unglaublich ungesunde Fraß an Autobahnraststätten. Die Ladungen waren in Schweden insofern eine größere Herausforderung, da es zahlreiche unterschiedliche Betreiber gibt und man für jeden eine eigene App oder Ladekarte benötigt. Insgesamt kam ich mit E.on Drive, Forum Drive&Charge und letztlich der Maingau EinfachStromLaden App über die Runden. Wobei Fortum Drive&Charge mit Abstand die beste (einfachste) Appnutzung bietet. Auch wiederum kein Wunder, handelt es sich hierbei ja um den größten norwegischen Betreiber. Der Niveauunterschied zu den anderen Apps war beachtlich. Meine mitteleuropäischen Ladekarten inkl. ChargeNow von BMW war dagegen vor Ort unbrauchbar, da es keine Roamingpartner in Skandinavien gibt. Die Apps der lokalen Betreiber waren vergleichsweise günstig (ca. 25 Cent/kWh bei Fortum und E.on), das Laden über Roaming wie mit Maingau dagegen leider exorbitant teuer (ca. 60 Cent pro kWh), aber wenn man darauf angewiesen ist, nimmt man es zähneknirschend in Kauf. Ansonsten: Laden an den Campingplätzen war über Nacht natürlich immer möglich, auch in fast allen öffentlichen Parkgaragen und an allen größeren Parkplätzen finden sich Typ2-Wechselstromladestationen, meistens zumindest 6-8 Anschlüsse, die auch Großteils immer gut belegt waren (vor allem in Westschweden von den Norwegern). Soviel zum Laden. Nun zum Auto selbst: Ein tolles Fahrzeug. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon mal ein Auto gefahren bin, das rundum so gut abgestimmt und vollausgestattet ist. Die elektronischen Helferleins sind eine Wucht - Lenkassistent (auf den ich leider erst nach Hamburg draufgekommen bin) und Abstandtempomat sind hervorragend aufeinander abgestimmt, sodass sie insgesamt in vielen Situationen ein besseres autonomes Fahrgefühl vermitteln, als Teslas Autopilot. Insbesondere hat mir gegenüber dem Autopiloten gefallen, dass im Kia die autonomen Lenkbewegungen leichter und unaufgeregter übersteuert werden konnten. Sprich man kann trotz Lenkunterstützung jederzeit gut "mitlenken" (beispielsweise im Baustellenbereich), aber auch jederzeit wieder die Hände vom Steuer nehmen und den Assistenten machen lassen. Sehr entspannend auf hunderten Autobahnkilometern mit gefühlt weniger kritischen Situationen als im Tesla. Ein besonderes Highlight im e-Soul ist die Rekuperation, die gegenüber Kona und Niro neu gestaltet wurde - der Wagen erkennt beispielsweise voranfahrenden Verkehr und rekuperiert beim Nähern völlig selbstständig, ebenso wie beim Bergabfahren. Gleichzeitig hat man Schaltwippen rechts und links vom Lenkrad mit denen man den Grad der Rekuperation manuell steuern kann, bis hin zum Stillstand. Was dazu führt, dass man die linken Schaltwippe eigentlich als Bremsenersatz verwendet. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das gefällt oder nicht, da dadurch auch das "One-Pedal"-Gefühl etwas aufgehoben wird und man wieder mehr manuell zu tun hat, will man zum Beispiel an einer Ampel rein durch Rekuperation zum Stillstand kommen. Auch ansonsten hat der Soul ein sehr harmonisches Fahrwerk, ausgezeichnete Beschleunigung (kein Wunder bei rund 200 elektrischen PS) und einen vergleichsweise niedrigen Verbrauch (ca. zwischen 14-17kWh/100km im Mischbetrieb) trotz steiler Stirnfläche. Auch dass die Ladeklappe vorne ist, hat in der Regel entscheidende Rangiervorteile beim Ranfahren an Ladestationen. Das hat er mit Nissan und Renault gleich. Im Innenraum selbst ist viel Platz, der Kofferraum verbirgt noch ein riesiges Staufach unter dem Kofferraumboden - dort hatte unsere gesamte Zeltausrüstung inkl. Ladekabel Platz. Auch wenn der Wagen sehr kompakte Außenmaße hat, haben wir es doch geschafft mit Doppelmatratze hinten ein gutes Schlaflager für zwei zustande zu bringen. Selbst mit meinen 1,85m konnte ich dort besser schlafen als im Zelt Der Soul hat natürlich auch Standklimatisierung. Die verdunkelten Scheiben hinten schaffen auch Blickschutz (was in der schwedischen Wildnis ohnehin nicht unbedingt notwendig war). Das Navigationssystem funktioniert sehr gut, auch Ladestationen könnten leichter in die Routenführung eingebunden werden, als mir das zB aus dem i3 oder gar dem ZOE bekannt ist. Lediglich die Live-Staumeldungen konnte ich nicht zum Laufen bringen. Alles in allem ein hervorragendes Fahrzeug, bei dem ich einzig mit dem kasteligen Design etwas hadere. Der technisch nahezu idente e-Niro ist da gefälliger und etwas geräumiger. Das modernere Thermomanagement des Akkus hat aber angeblich der e-Soul. Apropos: Auch die Reichweitenprognose ist sehr eisern. Man kommt so weit, wie zu Beginn der Fahrt am Display versprochen wird. Eher sogar etwas weiter, wenn man's drauf anlegt. Das System dürfte daher eher von höheren Durchschnittsverbräuchen ausgehen, Luft nach unten ist jedenfalls da, ich habe mich in der Fahrweise nicht zurückgehalten, da der Akku immer gut voll war. Wer heute ein alltagstaugliches E-Auto sucht, findet hier mit Sicherheit eines der aktuell besten (Tesla eingeschlossen). lg grojoh
  29. 12 points
    Bonjour, Super treffen! album; https://www.flickr.com/photos/citroenazu/albums/72157709806035392 DSC_9594 by azu250, on Flickr DSC_9822 by azu250, on Flickr DSC_9875 by azu250, on Flickr DSC_0142 by azu250, on Flickr DSC_0143 by azu250, on Flickr DSC_0197 by azu250, on Flickr DSC_0273 by azu250, on Flickr DSC_0279 by azu250, on Flickr DSC_0299 by azu250, on Flickr DSC_0564 by azu250, on Flickr DSC_0669 by azu250, on Flickr DSC_0872 by azu250, on Flickr DSC_0924 by azu250, on Flickr DSC_0934 by azu250, on Flickr DSC_0991 by azu250, on Flickr IMG_4465 by azu250, on Flickr DSC_1055 by azu250, on Flickr DSC_1063 by azu250, on Flickr DSC_1075 by azu250, on Flickr DSC_1091 by azu250, on Flickr
  30. 11 points
    Eine massive Tatsachenverdrehung! Es ist statistisch belegt, dass 80% der extremistisch bedingten Straftaten und Tötungsdelikte von Rechtsbraunen verübt werden. Wer hat denn Asylantenheime angezündet, wer hat denn als NSU systematisch gemordet, wer ist denn in Halle vor der Synagoge Amok gelaufen, wer hat denn den Kasseler Regierungspräsidenten ermordet? Waren das alles die Linken? (Und die Straftaten von links werden keinesfalls totgeschwiegen, eher werden Straftaten von rechtsbraun nicht als solche in die Statistik aufgenommen und sind im Bericht des Verfassungsschutzes unterrepräsentiert.) Jetzt pass mal auf, jetzt schwinge ich mal eine Keule. Aber nicht die Nazikeule, mit der Ihr Euch so gern in eine Opferrolle begebt, sondern eine richtige Keule: Was du da oben betreibst, ist eine massive Verharmlosung der nationalsozialistischen Diktatur und des Holocaust. Damit bist du ganz nah dran an der Holocaust-Leugnung. Und die ist laut Grundgesetzt in unserer freiheitlichen Demokratie verboten, eine der wenigen begründeten Ausnahmen von der Meinungsfreiheit. Sie ist verboten und sie ist strafbar. Womit? Mit gutem Grund! Wer solche Spielchen treibt, der hat den demokratischen Konsens verlassen, der bewegt sich nicht mehr auf der Grundlage unserer Verfassung und unserer freiheitlichen Demokratie. Nein, er ist ein Feind der Demokratie und er hat das Recht verwirkt, diese Ideologie zu verbreiten und am demokratischen Diskurs teilzunehmen!
  31. 11 points
    Wie kommt man darauf, das 1000 jährige Reich und die aktuell nachwachsende Brut, die eine Wiederholung wünscht, mit dem SED Regime gleichzusetzen? Wer hat die Bevölkerung manipuliert bis zu der Frage: Wollt ihr den totalen Krieg ? Wer hat Bevölkerungsgruppen, Menschen diskreditiert bis sie viehisch waren und nicht lebenswert ? Wer hat die industrielle Schlachtung dieser Menschen mit Hilfe des Kapitals wie IG Farben optimiert ? Und wo sind all die Täter, Sympathiesanten und Wegschauer geblieben im Nachkriegsdeutschland Ost und West? In dieser Nachfolge ist heute die AfD zu sehen, denn BH formuliert genau so wie zu Adolfs Zeiten. Wer das nicht sieht ist blind, dumm oder Mittäter. Die SED hat Schuld auf sich geladen ohne Frage, aber die Dimension ist vollkommen anders und es ist infam neue revanchistische Nazis in einen Topf zu werfen mit Personen, die dem Kapital ans Leder wollen. Oder ist hier jemand, der ernsthaft vermutet die Linke würde in bester Tradition den Staatsterror der DDR wiederbeleben. Der letztendlich, auch wenn es den Schießbefehl gab, von den Greueltaten der Nazis meilenweit entfernt ist. An dieser Stelle kann man die CDU nicht verstehen, genausowenig wie den ein oder anderen Rechts/Links Poster, der uns weiß machen will die Linken rauben uns nicht nur unsere schweizer Villen.
  32. 11 points
    Eher zufällig entdeckt, denn ich wusste nicht, dass man in der Wirtschaftswoche treffsichere und pointierte politische Kommentare finden kann: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/tauchsieder-liberal-war-einmal/25524522-all.html?utm_source=pocket-newtab Selten so eine zutreffende Analyse gelesen!
  33. 11 points
    Ganz genau Ebby. Vor kurzem wurden hier im Forum 2CX, 1BX und 1 Xantia zum verschenken angeboten. Da gab es genau die gleiche Diskussion. Ich empfinde diese Kritisiererei für unverschämt. Ja UNVERSCHÄMT. Die Folge wird sein dass viele ihre Fahrzeuge hier gar nicht mehr anbieten sondern direkt in die Presse schieben. Wem ist damit geholfen? Bei den Händlern hat genau diese dumme Kritisiererei plus völlig schwachsinnige Verbraucherschutz Gesetze dazu geführt dass man praktisch keine gebrauchtwagen >5 Jahr bei seriösen Handler kaufen kann. Alle geben diese Autos an Fähnchenhändler weiter. Denen wird dann vorgeworfen dass sie unseriöse seien dabei sind das nur ein paar Wenige. übrigens die beiden verschenkten CX gingen an mich, ungesehen. Als wir den teilgeschlachteten aus der Halle gezogen haben hat selbst der Verschenker daran gezweifelt ob ich ihn wirklich mitnehmen werde. Jetzt steht er bei mir und ich habe, die fasst 1500km, die ich dafür gefahren bin nicht bereut. Es wäre schade gewesen wenn diese Reste (mehr ist es nicht) einfach in die Presse gegangen wären.
  34. 11 points
    Kurzer Bericht: Achse ist geflickt und wieder am Fahrzeug. Von einer Werkstatt wurde offensicht schon einiges an CuniFer installiert: Versorgung Bremse (bis zur Verbindung am Hilfsrahmen) Versorgung Federung (bis nach vorne) Leitung zwischen Antisinkventil und Härteregler Die Leitung zwischen Antisinkventil und K-Verbinder vor dem Bremsdruckspeicher haben wir am Freitag eingebaut, diese war defekt. Die drei og. Leitungen waren sehr abenteuerlich installiert (einfach über der Achse "in der Luft hängend", wohl ohne die Achse zu senken eingebaut), diese haben wir korrekt verlegt. Die anderen beiden Leitungen nach vorne (Rücklauf Federung und zum Bremsventil) wurden in Stahl belassen, obwohl schon an einigen Stellen angefressen. Mit K60ML eingepinselt. Über kurz oder lang müssen hier sämtliche Stahlleitungen erneuert werden. Aber nun ist es erst mal dicht. Zum Bremsen entlüften sind wir nicht gekommen ,da der Motor beim Kniebeugen machen plötzlich die zweite Lüfterstufe eingeworfen hat und dann übergekocht ist. Der Deckel des Ausgleichsbehälters war nicht korrekt installiert. Nachdem wir das korrigiert haben, haben wir den Motor erneut gestartet und die Heizung voll aufgedreht. Sie heizte auch, der Motor wurde trotzdem immer wärmer. Durch den Kühler wurde kein Kühlmittel transportiert (Kühler und unterer Kühlerschlauch kalt). Wolfgang wird demnächst das Kühlsystem entlüften. Der Motor war vor dem Hydraulikschaden draußen wegen Getriebetausch, ob korrekt entlüftet wurde ist unklar. Einen Versuch ist es wert, sonst wird es wohl am Thermostat hängen. 240tkm Laufleistung, der Motorkühler ist schon mal getauscht worden (Valeo). Achse vor dem Einbau:
  35. 11 points
    Hallo Kollege des Citroens, nachdem ich das hier mal so mitverfolgt habe und die Probleme sich jetzt häufen, bemängelt werden von Fachwissenden, du dich nicht richtig äusserst zu deinem Namen, ( wenn du den sauber halten willst ? ! ) kann ich dir nur RATEN, bringe das hier schnellstens IN ORDNUNG, sonst wirst du hier keinen FUSS auf den Boden mehr bekommen ! ! Hier unter Kollegen macht man das einfach nicht ! ! !
  36. 11 points
    Ich habe mal ein kleines Video zusammengeschnitten, vielleicht gefällt es euch ja. Link zum YouTube-Video
  37. 11 points
  38. 11 points
    Salut, da mal wieder ein Ölwechsel an meiner AZ fällig war habe ich die Chance genutzt um den Motor auf einen externen Ölfilter umzubauen. Tim und ich haben den schon weiter oben im Thread anschaulich erklärten Adapter entwickelt und nun eine Kleinserie hergestellt. Der Adapter wurde nun etwas im Vergleich zum oben beschriebenen modifiziert. Da der in das Motorgehäuse eingepresste Ventilsitz für das originale Überdruckventil mal mehr oder weniger aufgebördelt ist, war es nicht möglich einen Adapter für jeden Motor herzustellen. Die konische Aufweitung des Vorserien Adapters war entsprechend so angepasst daß er gerade so über die Verbördelung des originalen Ventilsitzes passte. Da es um 10tel mm geht, und um den Ventilsitz herum kein großer Spielraum ist, ist es nicht möglich die Adapter mit einer Art der Aufweitung zu fertigen daß er über alle Ventilsitze genau passt. Man müßte immer mehrere Adapter parat haben um dann den passenden herauzusuchen. So wäre es nur vor Ort, bei Tim oder mir, möglich gewesen den Umbau vorzunehmen. Das ist natürlich nicht sonders praktisch... So habe ich mir überlegt, daß es die Sache absolut vereinfachen würde wenn der original-Ventilsitz im Motorblock demontiert würde. So ist es möglich einen Adapter zu fertigen welcher uneingschränkt bei allen Gehäusen passt. Die Kehrseite ist natürlich daß der Ventilsitz aus dem Gehäuse entfernt werden muß. Dieses Entfernen des alten, sowieso eh meist völlig am Umfang rissigen Ventilsitzes, ist ein von Citroen vorgesehener Vorgang und wird auch im Rep-Handbuch N° 536 auf Seite 12 im Abschnitt 100-3a gut beschrieben. Es ist ganz einfach: Mit einem Gewindbohrer M6 (Mittelschneider) werden 2-3 Gewindegänge in den Ventilsitz eingeschnitten, eine M6 Gewindestange oder Schraube, mit einer großen U-Scheibe und einer Mutter versehen, in die gerade zuvor eingeschnittenen Gewindegänge des Ventilsitzes eingedreht. Nun kann über die aufgedrehte Mutter, welche sich auf der U-Scheibe abstützt der Ventilsitz ganz einfach aus der Bohrung im Gehäuse gezogen werden. Das geht wirklich ganz einfach und ist in wenigen Minuten getan, auch im eingebauten Zustand. Ich verstehe jetzt wenn jemand erst Mal denkt "oh weh", dann kann ich notfalls ja nicht wieder zum original Zustand zurückkehren. Doch dem ist natürlich nicht so. Wie schon gesagt ist dies ein Arbeitsvorgang welcher im Rep-Handbuch beschrieben ist. Der original Ventilsitz ist lediglich eine kleine "Buchse" (Photo Anhang) aus weichem Eisen welche in das Motorgehäuse leicht eingepresst und dann mit einem Dorn etwas verbördelt wird. Man könnte also durchaus wieder relativ einfach zum original-Zustand zurückkehren, doch es ist eigentlich kein Grund vorstellbar warum man dies tun sollte. Hier nun die Beschreibung, garniert mit diversen Photos, des heutigen Umbaus welcher mit dem neuen Kleinserienadapter erfolgte, so daß einige Arbeitschritte von Tims Umbau abweichen, zudem erfolgte der Umbau bei montiertem Motor:: Anders als Tim habe ich einen alternativen Ort für den Filter gewählt. Mich störte an der obenliegenden Position des Filters: - daß der Zugang zu der Exzenterschraube für die Bremse verbaut ist - der Platz zwischen der Bremsankerplatte und dem Getriebegehäuse war zumindest bei meinem Getriebe nicht genügend um einen Duchgang für die Schläuche zu ermöglichen - die Position über der Bremstrommel ist ziemlich exponiert, auffällig und bedingt lange Schlauchwege - verkompliziert den Motorausbau da die Schläuche gelöst werden müssen Also suchte ich nach einem anderen Ort und mir fiel auf daß rechts zwischen Motor und rechtem Rahmenlängsträger noch erheblich Raum ist welcher ungenutzt ist. Auf der linken Seite wird dieser Raum vom Vorschalldämpfer gefüllt. Die gewählte Position: An diese beiden Anschlüsse muß man, die rechte seitliche Ölablaßschraube, sowie das Überdruckventil: Als erstes wird der Schraubstopfen des Überdruckventiles gelöst und samt Feder herausgenommen, dann mittels eines kleinen Magneten die verbliebene Kugel herausgeangelt: Dann wird mit dem Mttelschneider eines 3-teiligen M6 Gewindeschneidersatzes ein Gewinde in den Ventilsitz geschnitten Man sollte sich Zeit und Muße nehmen da die Situation bei eingebautem Motor etwas beengt dort ist, aber es geht! Das nachfolgende Bild zeigt die "Ausziehvorrichtung" welche aus einer M6 Gewindeschraube, einer U-Scheibe mit großem Durchmesser, sowie einer M6 Mutter besteht. Das dritte Bild zeigt den herausgezogenen Ventilsitz: Dieses Bild zeigt daß der Adapter über diesen Ventilsitz nicht gepasst hätte: Die folgenden Bilder zeigen die Montage des Adapters mit seinem eigenen Überdruckventil: Das Gewinde wird mit Gewindedicht für Hydraulikverbindungen "mittel" am Gewinde benetzt. Ich gehe davon aus daß man genauso gut auch Loctite "mittel" dafür nehmen kann. Da ich aber das richtige Mittel auch habe, benutzte ich natürlich dieses. Vorher entfetten. Nun muß der Adapter gut fest bis auf Grund eingedreht und festgezogen werden, nicht brutal fest, aber doch so daß der Bund am Ende gut stramm anliegt. Darauf die Kontermutter gegen die Anlagefläche am Motorgehäuse festziehen. Nun die rechte seitliche Ölablassschraube durch die Ringöse mit Hohlschraube ersetzen - noch nicht festziehen. Das kann etwas fummelig und eng sein, da das Motorblech vom Rahmen etwas stört, man kann es aber ein wenig nach unten drücken, dann geht es. Genauso kann man nun provisorisch die Ringöse mit der Hohlschraube des Adapters an Demselbigen montieren. Nun geht es um die Befestigung des Ölfilterhalters. Hier bietet sich die untere rechte Verbindung von Motor und Getriebe an. Der Stehbolzen ist genügend lang, hat noch keine anderen aufgeschobenen Halter oder dergleichen wie die anderen der Haltebolzen und er ist auch ausreichend gut zugänglich und solide. Das Halteblech ist natürlich nach Maß zu machen und muß sich nach dem vorhandenen Ölfilterhalter richten. Ich habe den Ölfilterhalter von Mocal gewählt, doch nur so ein teures Markenteil weil ich es günstig bekam, ansonsten bietet sich ein günstigerer Halter an welchen es bei VW Käfer ET-Läden gibt. Diesen Adapter gibt es für rechts oder links Montage und kostet samt Stutzen so ca. 26€. Vor einer Bestellung sollte man sich natürlich damit auseinandersetzen welche Version sinnvoll ist. Auf jedem Halter ist die Durchflußrichung mit einem Pfeil markiert. Das Halteblech besteht aus 2mm Edelstahl und ist leicht gewinkelt um für den motorseitigen Anschlusstutzen Raum zu gewinnen. Da der Filter samt Öl einiges wiegt und auch die Schläuche einigen Druck auf den Halter ausüben können legte ich Wert darauf daß das Halteblech in jedem Fall stabil genug ist. Daher habe ich das sowieso schon stabile 2mm Blech zusätzlich im gewinkelten Bereich und der Bohrung zur Aufnahme des Motorbolzens mit einer weiteren Lage 2mm des gleichen Bleches gedoppelt. Das Halteblech ist in diesem Bereich so an das Motorgehäuse angepasst daß es in horizontaler Position, zusätzlich zur Verschraubung, sich auch senkrecht am Motorgehäuse abstützt. Das war etwas aufwändig immer wieder etwas abfeilen, auf den Bolzen schieben, prüfen, wieder abnehmen und wieder etwas abfeilen u.s.w., Hier sieht man das Blech in verschiedenen Ansichten sowie am Montageort mit und ohne den Filterhalter: Als Schlauchlänge ergab sich für beide Schäuche genau 25cm, doch je nach gewähltem Ölfilterhalter sowie der Position und Ausführung des Haltebleches können diese Längen abweichen, der Schlauchverlauf wird anhand der Bilder ersichtlich: Beim Festziehen der Hohlschrauben darauf achten kein Drehmoment auf den Adapter im Motorgehäuse auszuüben, also schön mit einem Maulschlüssel am Adapter gegenhalten, das Gleiche wenn wie bei meinem Mocal Halter auch dort noch zusätzliche Adapter zwischen den Hohlschrauben mit der Ringöse und dem Halter sitzen. Also dann auch dort am Adapter gegenhalten. So der Testlauf ist bestanden, alle Schläuche und Verbindungen sind dicht und der Ölfilter wird warm, was bedeutet, daß er auch vom Öl durchströmt wird. Prinzipiell könnte man nun noch den Öldruck im Motor-Ölkreislauf messen. Doch da die Industrie-Kugelventile über alle Zweifel erhaben sind und Tim bei seinem ersten Umbau schon so eine Messung vorgenommen hat ist dies m.E. nicht nötig. deudeuchement Roland
  39. 11 points
    Mein erstes Fahrzeug war ein 2CV. Es folgten, nur durch ein paar unbedeutende Autos unterbrochen, GS, GSA, CX Confort, Cx Athena und DS. Nun habe ich in Graben-Neudorf diesen CX GTI Turbo erworben. Beim Studium der Wagenpapiere und Rechnungen erfuhr ich den Namen des Vorbesitzers und dass der Wagen in Bad Schwalbach, der Nachbarstadt meines Wohnorts Wiesbaden, zugelassen war. Bei der Suche nach durchschnittlichen Verbrauchswerten in spritmonitor stieß ich dann auf die Werte seines CX, auf die eines Teils seiner anderen Fahrzeuge bis hin zum Tesla und ich stieß auf seine verschiedenen Benutzernamen. Leider habe ich Holger nie persönlich kennengelernt, obwohl dies gut möglich gewesen wäre. Denn mein Büro plante auch in Bad Schwalbach, wo er lebte und betreute in Hochheim, wo er seine Firma hatte, jahrelang die Altstadtsanierung. Aber über seine zahlreichen Beiträge in diesem Forum habe ich ihn und sein Interesse für Fotografie, Design und Umwelt zumindest nachträglich doch noch etwas kennengelernt. Nun schaue ich an seiner Stelle auf die Rundinstrumente des CX GTI Turbo. Der CX entspricht in Form und Technik der Serie 1, wurde aber bereits mit den Scheinwerfern der Serie 2 und einer besonderen Instrumenteneinheit statt dem Lupentacho zwischen Juli 1984 und Mitte 1985 etwa 5000 mal hergestellt. Ich zitiere Holger: „der beste CItroen aller Zeiten!“ Am Montag werde ich ihn abholen. Herbert
  40. 10 points
    Wie sagt man so schön? Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul... Auf jeden Fall ist mir gestern ein XM zu gelaufen. Somit bin ich nach über drei Jahren ohne XM nun - vorerst - wieder dabei Kurz zu den "Hardfacts": XM Y3 2,1TD, Berline, weiß Baujahr 1991 ca. 250.000km Letzter Überprüfung 2014 Letzer Zahnriemenwechsel vor 40.000km im Jahr 2006 Der XM wird zwar nie nie nie einen Schönheitswettbewerb gewinnen und - obwohl angeblich die letzten Jahre nur in der Garage gestanden - sind ein paar Sachen zu schweissen, da der Rost am Unterboden und dem Schwellerbereich ordentlich zugeschlagen hat. Das Bedarf noch genauerer Analyse, denn wenn das alles zu morsch ist, dann war es wohl ein kurzes Gastspiel. Aber es gibt einige Dinge, die für mich an diesem XM (neben dem Preis )reizvoll waren und sind: Leider kein absolutes Magermodell, sondern "nur" ein Niveau 2, dafür: - ohne Hydractive - ohne ABS - primitive Heizungsregelung - natürlich manuelle Sitz- und Aussenspiegelverstellung - Sitzmuster, das ich eigentlich bis jetzt kaum live gesehen habe. Obwohl unten rostig ist der Aufbau nahezu einwandfrei. Frontmaske nicht gebrochen, alle elektrischen Sachen inkl. Lichter funktionieren und sind ohne Beschädigung. Die Türen sind komplett rostfrei (auch an den Falzen innen). Die Sitze und der Innenraum sind nahezu neuwertig, wirklich sehr schön! Ich bin damit gestern auf eigener Achse (ja, sehr riskant ich weiß, hatte aber einen Mechaniker mit) 40km gefahren. Technisch ist er ebenfalls in gutem Zustand. Keine Polterei, ESP, HD-Pumpe sind dicht, kein Wasser- oder Motorölverlust feststellbar. Motor läuft ruhig, zieht gut auch der Turbo ist unauffällig. Was noch zu machen ist: Ganghebel natürlich zerbröselt, ebenso der Ölmessstab. Natürlich ist auch der Hebel für die Höhenverstellung abgerissen Heckspoiler ausgerissen. Das Übliche halt... Sonst: Zahnriemen (obwohl erst 40.000km drinnen, aber schon 13 Jahre alt) und auch das Thermostat dürfte nicht funktionieren (Temperatur nur bis 70 Grad). Und natürlich Bemsen, Service, etc. Ich habe vorerst nur zwei schlechte Bilder: Man wird sehen. Nun steht er zur Begutachtung in der Werkstatt! Und dann kommt das große Rechnen! Ich plane jedenfalls den XM nur im Sommer ab und zu zu fahren. Auf ein Neues! lg Thomas
  41. 10 points
    Hier eine pauschale Antwort zu finden ist schwer, daher zu erst mal die grundlegende Frage: Was halte ich von Greta? Nun, für sie empfinde ich nur Mitleid. Mitleid, weil hier ein geistig behindertes Mädchen von ihren Eltern und einigen „Unterstützern“ zuerst für dieses Thema „sensibilisiert“ und dann instrumentalisiert wurde. Ohne medial so gepushed zu werden, hätte FFF nie entstehen können. Für die Eltern war es bisher aber sicher sehr lukrativ. https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-4/kommentare-analysen/wir-basteln-uns-eine-klima-ikone-die-weltwoche-ausgabe-4-2019.html FFF selbst nehme ich nicht wirklich ernst. Unsere Generation Smartphone ist hier außer Rand und Band. Pauschal über einen Kamm scheren kann man sie nicht, dafür ist die Zusammensetzung zu unterschiedlich. Wir haben hier z.B. die deutsche Greta, Luisa Neubauer, die sich nicht selten mit der Kritik konfrontiert sieht, von allen einen kleinen CO2-Abdruck zu fordern, während ihr eigener alleine schon auf Grund zahlreicher privater Flugreisen eher nicht so nachhaltig ist. (offensichtlich ein genereller Trend bei Anhängern/Wählern der Grünen: https://www.tagesspiegel.de/politik/umfrage-zur-flugscham-gruenen-anhaenger-fliegen-am-meisten-und-haben-das-schlechteste-gewissen/24679158.html https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html) Bei vielen Anhängern von FFF findet man diese Doppelmoral ebenfalls. Zumindest hier bei uns in der Ecke sah es nach den FFF Demos in der Stadt häufig ähnlich vermüllt aus wie auf Fotos, die online zu sehen waren und als Hetzkampagne gegen FFF abgestempelt wurden. Auch privat scheinen nur wenige davon den Verzicht zu leben, den sie von anderen fordern. So zumindest meine Beobachtung in meinem persönlichen Umfeld. Was findet man sonst noch bei FFF? Viele der Jugendlichen und jungen Menschen bei FFF kommen aus gutem Haus, hatten in ihrem Leben noch nie wirkliche Geldsorgen, geschweige denn mussten sie bisher für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen. Da fällt es schon mal leicht, für höhere Steuern, schärfere Gesetze und letztendlich für die Schwächung der deutschen Wirtschaft zu demonstrieren. Hier fehlen prinzipiell etwas Augenmaß, Weitsicht und Verständnis für die Zusammenhänge. Ich maße mir nicht mal an, dass ich selbst dieses Verständnis habe. Der Rest von FFF sollte sich selbst fragen, ob sie sich den zusätzlichen Verlust von Schulunterricht wirklich leisten können. Das ganze Auftreten von FFF deckt sich für mich mit meinen Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren während Studium und Beruf mit dieser Generation gemacht habe. Viele davon sind von Haus aus mit einem komplett überzogenen Selbstbewusstsein ausgestattet, haben aber noch nichts geleistet und können es auch nicht. Und ich rede da schon von Aufgaben mit sehr geringen Anforderungen. Alleine das Anspruchsdenken, das ich bei vielen Berufsanwärtern im Vorstellungsgespräch sowie das Verhalten in der Probezeit erlebt habe spricht Bände über diese Generation. Dass sich FFF mittlerweile auch offen zu radikalen Vereinigungen wie Ende Gelände, Extinction Rebellion oder der Antifa bekennt und mit diesen Leuten vor die Kamera tritt, rundet das Bild ab. Wir bewegen uns hier in die komplett falsche Richtung. Alles konzentriert sich auf den Klimawandel. Den werden wir nicht aufhalten, nicht in Deutschland und auch nicht global, es gäbe ihn auch ohne uns. Er eignet sich aber hervorragend als Rechtfertigung für neue Steuern und andere nutzlose politische Schnellschüsse. Oder wann sind schonmal tausende Menschen auf die Straße gegangen, um für eine CO2-Steuer zu demonstrieren? Dem Klima hilft die nicht. Die überwiegend gut situierten Grünen können damit auch leben. Viele andere Menschen aber nicht. Wenn es hier wirklich jemandem um den Schutz des Klimas ginge, dann würden wir bei der Energieversorgung mit Bedacht vorgehen (vorschnelle Abschaltung unserer AKW um Atomstrom aus dem Ausland zu kaufen? Baden Württemberg muss seit Anfang des Jahres Strom importieren: https://www.focus.de/politik/deutschland/philippsburg-2-in-baden-wuerttemberg-akw-im-laendle-geht-vom-netz-dafuer-mehr-atom-und-kohlestrom-aus-dem-ausland_id_11498343.html) Wir würden uns nicht auf die Elektromobilität als einzige Alternative fixieren sondern auch alternative Kraftstoffe wie z.B. C.A.R.E. Diesel und andere Technologien fördern. Da könnte mehr passieren auf politischer Ebene. Wir würden zudem auf schwachsinnige Konjunkturmaßnahmen wie Abwrackprämien, Umweltzonen etc. verzichten, die in dieser Form lediglich Geld in die Kassen des Staates und verschiedener Autohersteller gespült haben. Der Umwelt hat die Verschrottung tausender fahrbereiter Autos sicher nicht geholfen, der Export ebensowenig. Glaubwürdige und unterstützenswerte Ziele für FFF und unsere Politik wären zumindest für mich der Umwelt- und nicht der Klimaschutz. Weniger Müll, weniger Lebensmittelverschwendung, Aufforstung, Meere sauber halten, ..... die Liste ließe sich beliebig verlängern. Aber damit lässt sich vermutlich weniger Geld verdienen, weil man Maßnahmen ergreifen müsste, die nach einigen Jahren ein messbares Ergebnis liefern. Beim Klimaschutz wird das nicht passieren und es wird wohl auch niemand kritisieren. Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  42. 10 points
    ...das ist also das HP-Männchen. Zuviel Stichstoff in der Birne und stets eine ausgefahrene Kolbenstange....
  43. 10 points
    Das war mal eine andere Art des Treffens .... am vergangenen Wochenende haben sich einige von den HY-lanern zum gemeinsamen Schrauben getroffen und eine seid 5 Jahren stehenden HY wieder auf die Straße gebracht. Es wurde ein überarbeitetes Getriebe Y8 und ein revidierter Motor eingebaut, alle Bremsen überholt, Bremsschläuche ausgetauscht und verschiedene Kleinarbeiten erledigt. Zeitweise waren wir mit 10 Leuten am Werk und hatten 3 Tage lang, teilweise bis spät in die Nacht, gut zu tun. Nun kann der HY dem TÜV vorgeführt werden und dann wieder als Camping-HY genutzt werden.
  44. 10 points
  45. 10 points
    Klar, ein Tausender für einen Xantia mit neuer HU und Lederausstattung und guten Reifen und frischem Zahnriemen und Klimaanlage und Winterpaket und diversen frischen Reparaturen ist zu viel. Der gehört verschenkt oder gegen eine Kiste Bier abgegeben.
  46. 10 points
    Ich will niemandem die Augen öffnen, aber ich will eine faktenbasierte Grundlage für den gesellschaftlichen Diskurs über die Zukunft der Automobilität - dass Lesch nichts von E-Autos hält ist bekannt, was dabei aber von den Petrolheads gerne verdrängt wird ist, dass er generell von Autos nichts hält. Er ist somit nachvollziehbar konsequent in seiner Argumentation: Jeder Eingriff in die Natur zugunsten des Autos ist schlecht, egal ob weniger schlecht wie beim Lithiumabbau, oder so gravierend wie beim Öl. Ich schätze ihn und sein Engagement grundsätzlich sehr, aber auch er macht meiner Einschätzung nach bei diesem Thema den Fehler, dass er hier einigermaßen ungefiltert vorgekaute Angaben zu Wasserverbrauch und Co. übernimmt (seine Argumente zitiert er betreffend E-Autos weitgehend direkt aus dem letztjährigen ZDF-Beitrag), ohne sich selbst vertiefend damit zu beschäftigen - und auch ohne es in Relation zu setzen (was er fairerweise auch nicht muss, wenn er sowohl das Eine wie das Andere grundsätzlich ablehnt). Er ist Astrophysiker und kein Hansdampf in allen Gassen, der über alle Teilbereiche der industriellen Akkuproduktion detailliert Bescheid weiß, dazu gibt's andere Experten und Expertisen. Und ich schätze Lesch auch deshalb, weil ich eben davon ausgehe, dass er jemand ist, der sich sehr wohl damit im Detail auseinandersetzen WILL und den man mit Sachargumenten auch überzeugen kann. Auch ich lasse mich von vernünftigen Argumenten gerne überzeugen und sehe sehr wohl das Risiko, das eine unreflektierte Rohstoffgewinnung birgt, wenn man einfach so weiter macht, wie man in Chile, Kongo und Co. seit Jahrzehnten Bergbau betreibt. Mit dem Link oben vom Handelsblatt habe ich aber darauf hinweisen wollen, dass es hier tatsächlich auch alternative Zugänge, laufende Verbesserungen und Bemühungen seitens der Autohersteller und Bergbauunternehmen gibt, die man nicht einfach ignorieren kann. Ich hasse nur die Polemik mit der dieses Thema diskutiert wird, vor allem von jenen, die immer und immer wieder die nachvollziehbaren Argumente einfach ignorieren und mit Totschlagargumenten um sich werfen, auf deren Basis keine vernünftige Auseinandersetzung möglich ist.
  47. 10 points
    Ok, dies ist ein Autoforum. Aber Fahrverbote und verengte Straßen als das Schlimmste zu betrachten, was uns passieren kann, ist angesichts der tatsächlichen Bedrohungen so klein, dass man die Aspekte schon durch ein Elektronenmikroskop betrachten müsste, um sie als Sorge noch ernst nehmen zu können.
  48. 10 points
    Da ist er wieder auf der Straße...
  49. 10 points
    Der "Roadrunner" darf auch wieder den Norden bereichern. Frischer TÜV, Tank ist voll und die Sonne scheint, was braucht man mehr.
  50. 10 points
    Ich würde ein solches Handeln und Denken nicht so verharmlosen. Das Bild was die Politik und staatliche Einrichtungen zur Zeit abgeben ist ein Desaster. Millionenfacher Betrug wird toleriert, die DUH diffamiert und kriminalisiert. Rechtsnationale Rassisten werden von Polizisten mit Handschlag begrüßt, friedliche Demonstranten gegen S21 oder G20 werden mit Wasserwerfer und Schlagstock empfangen. Rechtsnationales rassistisches frauenfeindliches Denken UND HANDELN, scheint bei der Polizei in guter alter Tradition gepflegt zu werden. Anders kann ihre mir Vorfälle wie in Lüdge, Kreis Lippe, nicht erklären. Seit 2 Jahrzehnten tausendfacher Missbrauch von Kindern, die Kreis Polizei unternimmt nichts trotz mehrerer Anzeigen wegen Vergewaltigung. Der Innenminister lässt 2 hohe Beamte versetzten, sonstigen nichts? Aber Kinder die für ihre Zukunft während der Schulzeit demonstrieren müssen die volle Härte des Gesetzes spüren? Ich bin eigentlich ein optimistischer Mensch, es wird mir zur Zeit aber nicht leicht gemacht. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
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