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Ebby Zutt
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bx-basis
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Auto nom
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magoo
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Ein Schraubergott ist nicht mehr da
41 PunkteAm 28. Februar 2025 verstarb Torsten Dupke; unser ACCM TortsenX1. Ich hatte die große Ehre seine Trauerrede vor knapp 50 Wegbegleiter:innen halten zu dürfen. Hier im Forum möchte ich eine Zusammenfassung veröffentlichen, in dem es vor allem um sein Wirken rund um den Citroën geht. Die gesamte Rede findet man in der André-Citroën-Zeitung Ausgabe 252 vom Oktober 2025 (Seite 111/112). Wir alle verabschieden mit Torsten einen Menschen, den wir bestens kannten und schätzten. Aber kannten wir ihn wirklich mit all seinen Facetten, seinen Eigenheiten und Befindlichkeiten die einen Menschen ausmachen oder kannte jeder nur einen kleinen Teil des großen Ganzen? Torsten war ganz sicher sehr viel mehr als nur der stolze Vater oder der geniale Schrauber. Lasst mich bitte meinen ganz persönlichen Blick auf das Leben eines sehr interessanten und faszinierenden Menschen werfen. Am 5. Mai 1966 geboren arbeitete Torsten 2006 als „Personaler“ beim Beihilfe Berechnungszentrum Bad Dürkheim. In dieser Zeit lernte ich ihn über den Citroën-Stammtisch Pfalz kennen. Ein ziemlich ruhiger Typ mit einem sehr hintergründigen Humor und einem äußerst sympathischen Hang zur Ironie. Schnell wurde mir bewusst, welch ein Experte er sein musste. Wann immer es in der Runde um fachliche Fragen ging, war Torstens Expertise gefordert. Außerdem war ganz oft von einem gewissen Forum des André-Citroën-Clubs die Rede. Torsten hat meinen Weg zum diesem Club ganz wesentlich mitbegründet. In einer Zeit ohne soziale Medien - heute kaum noch vorstellbar - waren Foren unser Facebook. Also ein Ort im Internet an dem man sich austauschte, um Hilfe fragte und sie meistens auch bekam oder sich zu Treffen verabredete. Und in genau diesem Forum veröffentlichte Torsten fast 35.000 Beiträge. Er genoss den Ruf eines „Schrauber-Gottes“ und gut 100 mal waren die am meisten aufgerufenen Beiträge dieses Forums von Torsten. Sie wurden insgesamt mit fast 10.000 positive Reaktionen bedacht heute gerne auch Likes genannt. Aber das ist wieder nur ein kleines Puzzelteil des ganzen Bildes, denn seine Beiträge waren nicht nur technischer Art. Torsten war auch ein äußerst meinungsstarker Mensch, der keiner politischen Diskussion aus dem Weg ging. 2010 geriet sein Arbeitgeber durch riskante Finanzgeschäfte in eine erhebliche wirtschaftliche Schieflage und Torsten musste wie er mir einmal erzählte diverse Kollegen und auch sich selbst entlassen. Diese berufliche Situation war für ihn Anlass genug über eine Selbstständigkeit nachzudenken. Jetzt ging es nur noch um Xantia, CX und ab und zu auch mal um einen XM. Der Schrauberplatz bei Ralf Pusch in Fußgönheim entwickelte sich zu Torstens neuen Lebensmittelpunkt auf dem er sich um Xantia, CX und ab und zu auch mal um einen XM kümmert. Unter freiem Himmel, in öligem Schotter bei Wind und Wetter - und ich rede hier von wirklich jedem Wetter - folgte er seiner Passion: Dem Retten von Hydropneumatikern der Firma Citroën. Und all das wollte er genau so, denn er schlug konsequent; oder sollte ich vielleicht sagen dickköpfig? alle Angebote aus, an der Situation etwas zu ändern oder zu verbessern. Trotz der für uns Normalos ziemlich widrigen Umstände bleibt Torstens Kompetenz unbestritten. Um sie zu beschreiben habe ich oft gesagt: „An so einem Xantia kennt er wirklich jede Mutter beim Vornamen“. Wenn ich an Torsten und verschiedene Treffen denke habe ich immer folgendes Bild vor Augen: Ich sehe einen Xantia mit aufgestellter Motorhaube drum herum jede Menge Menschen und aus dem Motorraum ragen - zwei Beine. Es gibt zahlreiche Geschichten ziemlich ungewöhnlicher Aktionen für die Torsten steht: So zum Beispiel die, dass er einem Xantia-Fahrer in Essen helfen wollte, der keine Garage und keinen Schrauberplatz hatte. Dabei handelte es ich um einen V6 also einen sechs-Zylinder-Motor, in dessen Motorraum es ziemlich eng zugeht. Für Torsten aber selbstverständlich kein Problem, denn dann wechselt man eben den Zahnriemen einfach auf einem Supermarktparkplatz. Oder man baute so nebenbei auf einem Treffen einen „lagen 5. Gang“ in ein Getriebe ein. Oder man entdeckt auf einem anderen Treffen ein lebensgefährlich verrostetes Domlager an einem Xantia. Da wurden dann schnell mal diverse Kontakte in die Citroën-Szene genutzt, sehr viel telefoniert - und am Ende fuhr die Besitzerin mit einem verkehrssicheren Auto wieder nach Hause. Wenn Torsten mal nicht mit Schraubenschlüssel und Ratsche „bewaffnet“ war, hatte er meistens einen Fotoapparat dabei, denn Fotografieren war ein großes Hobby von ihm. 2022 folgte dann ein sehr schweres Jahr für Torsten, denn seine geliebte Mutter starb und er musste sich in Berlin um alles kümmern. Sicher keine leichte Aufgabe. Kurz darauf erlitt er dann selbst einen Schlaganfall mit 56 für mich immer noch unfassbar. Zum Glück konnte er sich in der Reha in Bad Schönborn ziemlich gut regenerieren und es blieben kaum körperliche Einschränkungen nach. Seiner Leidenschaft für´s Schrauben tat das aber alles keinen Abbruch. Und so verlieren wir einen wunderbaren Freund, einen unermüdlichen Helfer und einen einzigartigen Experten. Die große Citroën-Familie verliert mit ihm nicht nur jede Menge Kompetenz, sondern zugleich einen guten Freund sowie ein großartiges und enorm wichtiges Mitglied unserer Gemeinschaft. Sein Licht ist nun erloschen und wir alle müssen in Zukunft unseren Weg im Leben ohne ihn finden. Einen Weg, der ohne Torsten sicher für jeden von uns in eine etwas andere Richtung führen wird. Aber das Beste was wir als Liebhaber der Marke Citroën tun können, um sein Vermächtnis zu bewahren ist, dass wir uns in seinem Sinn mit Respekt und Engagement innerhalb der Community stark machen. Stark machen um uns mit all den uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegenseitig dabei helfen, unsere vierrädrigen Schätze am Leben zu erhalten. Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal: „Was man tief in seinem Herzen trägt, kann man nicht durch Tod verlieren“. Lieber Torsten, wenn Du uns da auf der anderen Seite siehst und hörst: Danke dass wir ein Stück des Lebens mit Dir gemeinsam gehen durften; aber wir vermissen Dich - unendlich. Wer die ursprüngliche Mitteilung über Torstens Tod und die zahlreichen Reaktionen lesen möchte wird hier fündig.41 Punkte -
DS Cabrio Bauj 1964
39 PunkteAm nächsten Morgen dann umgeladen auf einen kleineren Trailer. Das Cabrio ist endlich in seinem neuen Zuhause angekommen.39 Punkte
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postet mal eure(n) CX
27 PunkteHey, ich bin Luca und wollte mich auch mal kurz vorstellen. Mein CX direkt nach Kauf im November 2024 bei einem Zwischenstopp in Koblenz – nebst sichtlich stolzem Besitzer. Denn: Traum erfüllt. Und noch dazu mein erstes eigenes Auto. Ich kann es kaum fassen. Keine Zeit zum Kennenlernen, erst mal Winterschlaf in der Halle eines Landwirten... bis nächstes Jahr! Großes Wiedersehen im März 2025 – endlich, ich brauch nen neuen Kleiderschrank. Im Juni 2025 dann Fotoshooting mit Band. Das Schiff ist im Hafen. Im Oktober 2025 dann kleine Herbstausfahrt nach Ursenbach im Odenwald. Freue mich schon auf den Frühling! Liebe Grüße aus Mannheim Luca27 Punkte -
Wofür machen wir dieses Unterforum?
22 PunkteHallo liebe Citroënisten und Foristen! Natürlich ist das Leben in unserer Doppelwinkelgemeinschaft und in diesem Forum das schönste, was man sich vorstellen kann! Dennoch sind wir alle Menschen und bekanntlich endet unser Leben zwangsweise irgendwann mit dem Tode. Am 28. Februar 2025 verstarb unser ACCM Torsten Dupke. Die Erschütterung im ACC, in der Xantia-Szene sowie in der gesamten Citroën-Gemeinde war groß. Das zeigte sich auch auf der Trauerfeier, zu der knapp 50 Wegbegleiter erschienen. Sein Tod war Anlass für uns im ACC darüber nachzudenken, wie wir das Leben und Wirken verdienter Mitglieder dauerhaft würdigen können. Und genau deshalb wollen wir in hier im Unterforum „Nachrufe und Trauernachrichten“ so etwas wie einen Ort der Erinnerung einrichten. In dieser "Ahnengalerie" möchten wir Menschen gedenken, die sich um den André-Citroën Club (ACC), das Forum oder ganz einfach um die Citroën-Szene verdient gemacht haben. Die Beiträge sollen das Leben des Verstorbenen würdigen und mit maximal drei bis fünf Bildern versehen werden. Geplant ist, dass hier jeder einen Beitrag veröffentlichen darf. Allerdings behalten wir uns vor, die Beiträge vor Veröffentlichung zu prüfen. Betreut wird dieses Forum zunächst von ACCM Kugelblitz Fred Allendorf und ACCM RoteZora Jörg Eberling. Für die Bilder brauchen wir zwingend einen Nachweis der Urheberrechte! Dazu reicht es, wenn ihr uns den Namen des Fotografen nennt, der dann seine Zustimmung zur Veröffentlichung gibt. Uns ist natürlich klar, dass sich nicht jeder befähigt fühlt einen würdigen Nachruf zu schreiben. Dennoch soll aber gerne an einen verdienten Menschen erinnert werden. OK, es gibt einen Weg, diese Herausforderung zu bewältigen: ihr schreibt einfach eine private Nachricht (PN) an ACCM RoteZora. Der meldet sich dann bei euch und Ihr erzählt ihm etwas zu dem Menschen, den es zu würdigen gilt. Wir fassen Deine Erzählungen in passende Worte zusammen und stimmen den Beitrag mit Dir ab. So könnt ihr auch ohne schriftstellerische Fähigkeiten für einen Beitrag sorgen. Jörg Eberling22 Punkte -
Citroen DS SM CX BX - ohne Platz zu selber Schrauben fast unmöglich
Liebe Citroenfreunde und "Leidensgenossen", kürzlich war ich in einer Citroenvertretung wegen eines Ersatzteils, dass es natürlich für meinen CX nicht mehr gab. Auf meine Frage, ob ich denn das Auto zur Durchsicht bringen dürfe, wurde mir beschieden, dass ich gerne außen am Zaun entlang fahren dürfe, aber dass beim Befahren des Hofes vermutlich zu beobachten sei, wie alle Mitarbeiter fluchtartig durch die Hintertür verschwinden. So etwas widerfährt mir nun schon seit Jahren, egal ob Citroen mit Hydropneumatik, in den 80ern/ 90ern mit diversen Renault, alten Mercedes oder mit 960er Volvos aus Anfang der 90er. Teuer bezahlen ließen sich alle, was sie nicht konnten, oder es hieß: "Das ist zu alt, das lohnt sich nicht/ wir haben niemanden, der sich damit auskennt. Die Ausleser und Teiletauscher wurden immer mehr, reparieren und aufarbeiten konnte kaum noch jemand. So waren viele Leute gezwungen, sich von ihren "alten" Autos zu trennen und sich ein neueres zu kaufen. Aber es gibt viele, die sich für die schönen, alten Autos begeistern und auch solche fahren würden, wäre da nicht das Problem fehlender Schraubemöglichkeiten, Unterstützung bei dem, was mal mehr als zwei Hände benötigt, oder etwas Hilfe bei Problemlösungen. Mechanik ist hier weniger das Problem, oft sind es Blecharbeiten, die ohne Schweißgerät und etwas Übung nicht zu bewältigen sind. Aus Frust und Opositionsgeist habe ich vor rund 40 Jahren angefangen, meine Autos selbst am Leben zu erhalten, zu restaurieren oder alltagstauglich fahrbereit zu halten. Aktuell bin ich dabei einen 88er CX GTI Serie2 wieder alltagstauglich zu machen, nachdem er seit 2005 auf Böcken rumgestanden hat. Ein 2400 GTI wartet auf liebevolle Zuwendung hauptsächlich im Bereich Karosserie. Vor 30 Jahren habe ich einen R5 Alpine mit viel neuem Blech restauriert, vor 20 Jahren habe ich eine DS geschweißt, das Heck war zerbröselt, zwei Fiat Spider von 74 und 78 komplett neu aufgebaut, zuletzt einen vom Rost zerfressen W123 Mercedes wiederbelebt und einige Motoren überholt. Ich habe eine kleine Werkstatt mit gut 150qm Fläche und eine recht ordentliche Ausstattung. Eine Bühne( 4 Säulen mit Freiheber) und eine 2 Säulembühne, Schweißgeräte, eine kleine Presse, Reifen Montiergerät und Wuchtmaschine und eine Menge andere Werkzeug sind vorhanden. Im Bereich Elektrik und Elektronik bin ich etwas schwerfällig, Mechanik, Motoren, Bremsen und Karosseriearbeiten sind da schon eher mein Ding, aber "geht nicht" gibt es (fast) nicht. Die Profis für die Lackierung sitzen nebenan, und wenn doch mal ein Elektronikspezi gefragt ist mit Computer, ist der nur ein paar Meter entfernt. Wenn es hier im Bereich Magdeburg - bin 2006 aus dem Ruhrgebiet hergekommen - jemanden gibt, der Platz zum Schrauben oder Hilfe benötigt, einen Platz für Restaurierung oder Wiederbelebung seines Oldies sucht, dann mag er sich gerne melden. Für mich allein ist die Halle etwas zu groß und auch nicht so billig, wie es mir angenehm wäre. Da ich seit einiger Zeit mit meinem kleinen Sohn, er ist fast 12 Jahre alt und der schraubt gelegentlich begeistert mit, alleine bin, kann ich meinen Platz nicht mehr so ausgiebig nutzen wie noch vor zwei Jahren. Aber es wird wieder mehr werden, je älter mein Sohn wird. Ich würde mich über Gesellschaft, ob für längere Zeit oder auch nur für eine kurze Reparatur sehr freuen. Dieses Angebot richtet sich an alle Liebhaber alter Citroen, DS 2CV GS GSA CX BX Xantia XM oder auch deutlich älter. Falls mein Beitrag hier falsch untergebracht ist, sagt Bescheid. Dann verschiebe ich ihn.20 Punkte
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12 Monate mit dem C6 2,7 Exclusive
20 PunkteHallo zusammen! Nach einer längeren Pause als Cit-Addict und ACC (bis vor 15 Jahren waren GS, GSA, DS und CX meine Gefährten, dann kamen ein paar private Verwirbelungen dazwischen und der letzte vebliebene CX 2200 BJ 76 wurde bei einem selbst verschuldeten Unfall dahingerafft) hat mich vor etwas mehr als einem Jahr wieder die alte Nervosität befallen und nach Vernunft-, bzw. Langweilerautos (Xsara Picasso, Renault Scenic, Opel Meriva) musste wieder etwas mit "Swag" her. Der C6 hatte es mir schon länger angetan und je seltener er mir in freier Wildbahn begegnete, umso begehrlicher erschien er mir. Und wie es dann so kommt, wenn man mal zu stöbern anfängt, ist man bald fällig.... Der erste C6, der nicht allzu weit von meiner Heimat Rastatt anzuschauen war, war ein dunkelblauer mit beigem Leder, der in der Südpfalz von einem syrischen Mitbürger angeboten wurde. Der hatte noch drei oder vier weitere im Besitz, vielleicht hatte ja jemand aus dem Forum auch schon Kontakt zu ihm. Die Farbkombi hatte es mir mächtig angetan, aber wir wurden uns nicht einig bzw. ein anderer Interessent erhielt den Zuschlag. Dann entdeckte ich in den Kleinanzeigen einen alu-silbernen Exclusive BJ. 06 aus erster Hand in Ulm, der nach Todesfall angeboten wurde. Silber empfand ich bis dahin als die "langweiligste" C6-Farbe, aber inzwischen bin ich geläutert und habe Gefallen an ihr gefunden. Vor Ort gab es dann ein Auto mit ein paar Mängeln (Batterie nahezu tot, Traggelenke vorne fertig), aber einer durchgehenden Werkstatthistorie. So waren Zahnriemen, Eolys, Thermostatgehäuse und einige der typischen to-do´s in jüngerer Vergangenheit gemacht und es gab recht neue Sommer- (auf fast neuen Felgen) und Winterreifen (auf den ziemlich mitgenommenen alten Felgen) dazu. Der Tacho zeigte 187000 km, Die Innenausstattung präsentierte sich fast makellos und das Preisbarometer wies nach kurzen Verhandlungen 4200 Euro aus. Nun galt es eine Werkstatt zu finden, die nicht allzu weit entfernt sich des Schätzchens und vor allem der Traggelenke annehmen wollte. Von ca 10 angeschriebenen Citroen-Vertragswerkstätten im Umkreis von 70 km (zwischen Offenburg und Mannheim, auch Elsass), antworteten zwei positiv, der Rest gar nicht oder ablehnend. Unter den Positiven war Citroen Höhl (jetzt Minkin) in Speyer - dazu später mehr. Letztendlich landete ich bei Andreas und Stefan Büsing in Au am Rhein, die ich aus früheren Zeiten kannte und schätzte. Andreas, selbst C5-Fahrer, nahm sich der anstehenden Arbeiten an und der C6 durfte bald wieder schweben. Ich wollte es kaum glauben, was diese beiden Traggelenke an Rumpeln und Schütteln verursachten, aber ab sofort war das Cit-feeling wieder da. Inklusive der kleineren und mittleren Zwischenfälle. Zuerst kam die Meldung "Abgassystem defekt". Laut Fehlerspeicher ein AGR-Ventil, das nicht mehr regelmäßig öffnet und schließt. Dann, während der ersten Urlaubsfahrt nach Frankreich, ein deutlich vernehmbares Turbopfeifen, auch bei langsamen Geschwindigkeiten. Der noch vor Ort gemachte Ölwechsel von 5W30 auf 5W40 brachte eine gewisse Linderung und bald ebbte das Pfeifen wieder ab (nicht vollständig, aber deutlich weniger). Ich entschloss mich das Auto mal in Speyer von Herrn Minkin anschauen zu lassen. Das lief vorbildlich ab. Kurzfristige, freundliche Terminvereinbarung, Durchsicht und Probefahrt vom Chef persönlich, fachkundige Ratschläge, nichts aufgeschwatzt. Fazit: Turbopfeifen unkritisch, kommt evtl. vom nicht ganz schließenden AGR-Ventil und pflanzt sich möglicherweise durch die Schläuche und Leitungen fort. AGR nicht vor dem nächsten TÜV in einem halben Jahr bearbeiten, dann nochmal schauen. Kosten: Auslesen des Fehlerspeichers. Nun kam die zweite Urlaubsfahrt nach Italien. Schon recht weit im Süden entdeckte ich nach dem Abstellen eine deutliche Kühlwasserpfütze unter dem Auto. Ok, Wasser nachgefüllt und auf dem Rückweg in Pisa zur Cit-Werkstatt. Die hatten das Auto zwar auf der Bühne und schienen bemüht, aber insgesamt ratlos und das Fazit war: "Selbst, wenn wir in den Tiefen des Motorraums das Leck finden, werden wir keine passenden Teile bekommen". Der ADAC ließ sich auch sehr lange Zeit zu entscheiden, ob anderweitig eine Reparatur oder der Heimtransport angestrebt wird, so dass ich mich nach 5 Tagen dazu entschied, mit genügend Wasservorräten und Kühlerdichtmittel aus dem Baumarkt die Heimreise anzutreten. Alle 100 km hielt ich an, aber nichts leckte mehr, das Zeug tat seine Wirkung. Wieder rettete mich einer der Büsing-Brüder. Stefan fand heraus, dass der Kühlmittelflansch (so ein Plastikgehäuse / Schlauchverbinder) einen Riss hatte, und wechselte ihn. Es war Sommer. Die Ferien standen vor der Tür. Alles schien in guten Bahnen zu verlaufen. Dann rannte mir ein Reh gegen die vordere rechte Stoßstangenecke. Glück im Unglück: Zum ersten Mal hatte ich eine Teilkasko abgeschlossen. Es sah eigentlich nicht so "wild" aus, aber die Voranschläge des Unfallinstandsetzers und dann auch des von der Versicherung bestellten Gutachters bekundeten: Wirtschaftlicher Totalschaden, Reparaturkosten 7000!!! Euro. Noch einmal Glück im Unglück: Der Gutachter setzte den Wert des C6 vor dem Unfall erfreulich hoch an, so dass ich mit der Auszahlungssumme die Reparatur anderweitig in Auftrag geben konnte und durch selbst organisierte Gebrauchtteile sogar noch etwas übrig blieb. Dadurch erfuhr ich z.B., dass es viele Teile in Litauen gibt und dass sowohl Preisgestaltung, Seriosität und Lieferzeit absolut in Ordnung sind. Mein favorisierter Händler, von dem ich Stoßstange, Blende, Blinker, Nebelscheinwerfer, Xenon-Steuergerät, Abstandsensoren usw. beziehen konnte, hat einen ebay-Shop und ist empfehlenswert. Nach zwei Wochen war der C6 wieder fast wie neu. Und vom Restgeld gab es rundherum neue Bremsen, eingebaut von Büsing. Nur das mit den Abstandssensoren hatten die Instandsetzer nicht in den Griff bekommen. Immer wieder gab es die Meldung "Einparkhilfe defekt" und beim Abbremsen piepsten die vorderen Sensoren auch ohne Hindernis. Zweiter Auftritt Höhl/Minkin. Anlässlich des TÜV-Termins fand man dort heraus, dass ein HINTERER Sensor defekt war und das ganze System beeinflusst hat. Nach dem Austausch (Litauisches Gebrauchtteil in richtiger Lackfarbe, 25 Euro, Einbaudauer Minkin 10 min) gab mir Herr Minkin noch den Tipp das vordere Nummernschild ganz eng an den Träger anzuschrauben, da dort die Sensoren sehr nah angebracht sind und ein nicht optimal montiertes Kennzeichen Störungen verursachen könnte. Seither ist Ruhe. TÜV gab es übrigens ohne großen Aufwand und weitere AGR- Interventionen auch noch. Das klingt nun nach viel Umtrieb und Aufwand für die 12 Monate, aber ich sehe es so: Das mit dem Reh hätte mit jedem Auto passieren können, dafür kann der C6 nix. Die Traggelenke waren beim Kaufpreis mitverhandelt. Einen Defekt im Kühlsystem hatte ich mit vielen Fahrzeugen. Die 20 000 gefahrenen Jahreskilometer dürften vermutlich persönlicher Rekord sein, dies sei auch noch erwähnt. Und ich habe Autofahren selten so genossen (ok, in der DS und im Prestige natürlich schon). Das Turbopfeifen und das Aufleuchten der AGR-Warnlampe werden im Lauf der Zeit nicht schlimmer, sondern deutlich weniger. Dass man nach Teilen manchmal suchen muss wie nach der Stecknadel im Heuhaufen, ist halt so, aber that´s part of the game. Umso schöner, wenn es dann geklappt hat. Jetzt steht noch der Austausch des Wasserrohrs an, das hoffentlich demnächst aus Österreich geliefert wird. Da der C6 butterweich schaltet, sehe ich derzeit keinen Anlass, das originale Getriebeöl tauschen zu lassen. Aktuell bin ich sehr positiv gestimmt, was die nächste Zeit mit meinem daily driver angeht, auch wenn die Forums-Unkenrufe ("bei der Laufleistung baldiger Motortod" - "niemals Kurzstrecke" usw.) manchmal eine andere Sprache sprechen. Allen C6-Fahrern hier "bonne chance"!20 Punkte
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Großes Forenupdate
19 PunkteHallo zusammen, wir werden voraussichtlich ab Mitte nächster Woche (ab dem 25.3.26) ein größeres Update unserer Forensoftware installieren. Es wird Zeit, dass wir auf die aktuelle Version 5 der InvisionPower Software wechseln. Dazu werden wir wahrscheinlich einen ganzen Tag offline sein, denn es müssen viele Komponenten neu installiert und konfiguriert werden. Danke für Euer Verständnis und viele Grüße, Martin19 Punkte
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Happy Birthday zum 40ten
18 Punkte18 Punkte -
GSA Pallas 81
18 PunkteLaaange hat es gedauert, es kam immer mal wieder etwas dazwischen. Da der Wagen aber bereits seit ´93 abgemeldet war, kommt es ja auf ein paar Jährchen mehr oder weniger auch nicht an... Nun ist er fertig, H-Gutachten und HU mängelfrei und die ersten paar hundert Kilometer auch schon problemlos abgespult, macht wieder richtig Laune. Die Lackierung wurde nur partiell ausgebessert, wurde seinerzeit wohl schon mal lackiert, ich behalte bei meinen Wagen wenn möglich lieber Geschichte und Patina.18 Punkte
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Ich miste aus: Platz für die neuen Projekte! 🛠️📦
Ohne Ersatzteile keine funktionierenden alten Citroens , wir sind ja eine Gemeinschaft hier die sich gegenseitig unterstützen ihre Schätzchen auf der Straße zu halten. Bitte stellt doch mal Bilder von Eurem Badezimmer hier ein dann können wir diskutieren ob ihr ausreichend geputzt habt. Ein Ersatzteilträger ist nunmal kein Zierobjekt...18 Punkte
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GS/GSA auf der Straße
18 PunkteSeit letzter Woche ist ein weiterer GSA auf den Straßen unterwegs, nachdem er 33 Jahre abgemeldet vor sich hin schlummerte.18 Punkte
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C6 vs. C5 Aircross oder was mache ich bloß mit dem C6?
Ich habe an Wochenende intensiv drüber nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, daß er bleibt. Relativ teuer eingekauft (Benziner eben) und noch ordentlich investiert. Zudem bekomme ich diese Farbkombination als Benziner wohl nicht mehr wieder. Also eine weitere Garage gemietet, nützt ja nix...18 Punkte -
Ich habe es getan! Habe einen AX 14 TZX gekauft! 🙈
Ich konnte nicht widerstehen. Zwar ist er optisch eine eher teure Baustelle (Lack auf dem Dach und Haube) und es gibt reichlich blaue Abgase (Ventilschaftdichtungen hart, ZKD vermutlich noch original), aber: AX mit 14 Motor, also quasi ein AX GT Gute allgemeine Substanz 107.000 km, Erstbesitz. Finition Allure (D: TZX, später VSX) Austattung inkl. Glas-Hebedach. Irgendwie ein AX "Pallas"! Farbe "Bleu sirene" - meine Lieblingsfarbe! Schmunzeln tue ich beim Fahren mindestens 1 x pro Minute! Für mich, mein Traum-AX. Ich dachte, so einen finde ich nicht mehr. AXe sind selten geworden! Und als Maschine finde ich den AX wirklich genial. Er tut alles so gut mit minimalem Gewicht. Auf der Autobahn fährt er sogar souverän, 130-140 km/h sind kein Thema. Dass er ein 14er ist trägt dazu bei, natürlich. An dieser Stelle bedanke mich ausdrücklich bei denen, die mir diesen Traum ermöglich haben: @ACCM Andreas Schmidt , @drophead, @AX furio und @bx-basis . Ohne Euch wäre nichts passiert. Tolles Team, ihr dürftet den AX immer fahren!18 Punkte -
"Der Traum vom Raum" - mein 1984er CX20 Break (oder Familiale?) S1 - eine Geschichte mit Pausen
18 PunkteDamit ist der CX fortan legal geprüft und zulassungsfähig. Nächster Schritt: Um den Status einer "Voiture de Collection" zu erlangen, muss bei der FFVE (Fédération Française des Véhicules d'Epoque) ein entsprechende Antrag gestellt werden. Hierzu müssen minutiös vollständige Angaben gemacht und in ein Online-Formular eingetragen werden. Zudem werden folgende Fotos verlangt, um den Zustand des Fahrzeugs als "Oldtimer" anerkannt zu bekommen. Die Zeitung dient als Nachweis, dass die Fotos tagesaktuell sind: Die Bearbeitung kann vier bis acht Wochen in Anspruch nehmen. Danach kann man eine provisorische Zulassung (bereits mit schwarzen Kennzeichen und silbernen Lettern) beantragen, bis die finale Zulassung ein paar Wochen oder Monate später erteilt wird. Bis dahin werden noch weitere kleine Optimierungen, wie ein Tausch des leicht undichten Kühlwasser-Ausgleichsbehälters und das Abdichten des schwitzenden Druckreglers erfolgen. Auch die Türen verlangen noch Aufmerksamkeit, die Stirnseiten der vorderen Portale müssen instandgesetzt und die Unterkanten entrostet und neu lackiert und versiegelt werden. Ansonsten ist das Fahren im CX Break ein wahrer Genuss. Der Motor läuft leise und kräftig, die Federung ist phänomenal, das Ambiente unschlagbar. Im Vergleich wirkt der alltägliche XM 16V vom Fahrwerk her torkelig, wo der CX wie das sprichwörtliche Brett liegt und trotzdem alle Unbill der Straße magisch wegfedert. Die Lenkung des XM kommt mir jetzt indirekt und schwammig vor, während die DiraVi des CX nur das Zucken des kleinen Fingers benötigt, um den Fünfmeter-Kombi zielgenau zu manövrieren. Die retro-futuristischen Walzen faszinieren trotz absurd spiegelnder, weil im ungünstigen Winkel angeordneter Abdeckgläser, und die Klaviatur der Bedienblöcke ist wieder vollständig eingespielt. So macht das Schweben in Reinkultur Spaß, und die Mühe hat sich offenbar (doch) gelohnt.18 Punkte -
Einen XM gekauft/gefunden/geschenkt bekommen? Und nun?
Hier und heute startet eine neue Serie. Für alle, die daran interessiert sind zu sehen was es bedeutet einen recht brauchbaren XM wieder in ein verwendbares Fahrzeug zu verwandeln, werde ich euch hier gerne mit einem mir für eine Instandsetzung freundlicherweise zur Verfügung gestellten Beispielexemplars auf die Reise mitnehmen wollen. "Recht brauchbares Fahrzeug" heißt leicht angerostet und mit diversen angesammelten Zipperlein. Den Arbeitsaufwand kann man da mit ungefähr 300 Stunden veranschlagen als Selberschrauber mit Erfahrung. Wie immer, mit Potential nach unten aber auch nach oben. Ausnahmefahrzeuge, die mit einem zweistelligen Stundenaufwand auskommen, habe ich auch schon gesehen. Die sind aber sehr, sehr selten. Quasi fast nicht zu finden. Wie man auf dem Bild sehen kann, handelt es sich um einen Y4 2.5TD, Modelljahr '95. Zur Beachtung: meine Expertise konzentriert sich auf den Xm Y4, mit Spezialisierung auf die Motorisierungen DK5ATE (2.5TD), XUD11BTE (2.1TD EPIC) und ES9J4 (Riemen V6). Die meisten Dinge, die ich im Verlauf dieses Fadens besprechen werde, werden mehr oder weniger auf den Y3 und/oder andere Motorisierungen übertragbar sein. Aber wie es immer so ist - eben nicht alles. Der Y3 hat eben auch so seine Eigenheiten, da kann man sich ganz schnell ordentlich verzetteln. Zuallererst muss die Frage geklärt werden, ob das Fahrzeug vom Zustand her eher für den Schraubenschlüssel oder die Säbelsäge in Betracht kommt. Lack und Innenraum - das muss sich jeder selber angucken und entscheiden ob Lacker oder Sattler ranmüssen. Problematischer ist eher der Rost. Der muss gesucht, gefunden und nach Möglichkeit beseitigt und konserviert werden. Wenn der Karren mehr als drei Rostlöcher hat -> Säbelsäge. Insbesondere sind rostige Karosseriebleche als problematisch einzustufen, denn es gibt ziemlich genau exakt fast garkeine Ersatzbleche zu kaufen. Reparaturen werden also noch aufwändiger, als sie ohnehin sind. Auch Hilfsrahmen und Hinterachsköper mit denen man noch irgendwie was anfangen kann sind sehr rar. schwinges Geheimtipp: Für eine erste schnelle Einschätzung Motorhaube und Heckklappe öffnen und nach Rost gucken. Hier sind beide Teile relativ rostfrei, dann kann man sich auch trauen drunterzugucken, ohne vorher einen Schnaps hinterzukippen. Wagen auf die Bühne nehmen und auf die Suche gehen. Räder können ab, müssen aber nicht. Hinter sonem Rad gibts nicht viel aufregendes zu sehen. Der XM ist zu 95% der Fläche am Unterboden mit Unterbodenschutz überkleistert. Kleinere (und teils auch größere) Probleme sind darunter schwer zu finden. Darum kümmern wir uns aber zu einem späteren Zeitpunkt. Jetzt werden erstmal grobe Rostprobleme sowie die meist üblichen Verdengelungen gesucht. Wenn ihr beim Drunterrumherlaufen auf schwarzes Bitumen-UBS guckt, dann wünsche ich viel Spaß und Erfolg. Meistens knackig. Und die Wiederherstellungskosten sind auch gleichmal um ca 1000 Mark geklettert um den Unsinn wieder runterstrahlen zu lassen. Zuerst gehts in die Radkästen vorn. Hier hats eine Stelle am Ablauf Wasserkasten die zum Reparieren ist. Was die Aufnahme der Domlager selbst angeht, das sieht man eher von oben. Wie das geht, hatte ich im Detail bereits woanders beschrieben. Wenn man da schon was von außen sieht, will man das nicht reparieren. Schwellerspitzen und Wagenheberaufnahmen vorn rechts.Hier gibts ne Kleinigkeit zum Reparieren. Schwellerspitze und der Hohlraum unten im Radkasten (mittleres Bild). Interessanterweise ist die rechte Seite da häufiger rostig als links. Andere Seite. Wagenheberaufnahme verbogen. Dafür kein Rost (von außen erkennbar). Der Wagen wurde offensichtlich nach dem Malheur nicht mehr lange gefahren. Ist ja auch was. Längsträger beidseitig eingedrückt. Hier mit ner Hebebühne. Ich hab da ne minimalinvasive Zurückdengelmethode ausgeklügelt, die ist aber noch ungetestet. Würde mich aber auch dafür interessieren, wie ihr das machen würdet. Schweller vor Wagenheberaufnahme hinten links gründlich verdengelt. Hier deuten Indizien auch auf eine innen leicht braune Schwellerspitze. Knotenbleche, das übliche. Zweimal neu. Die Längsträger sind an den Stellen wo die "Abschleppbleche" angebracht sind auch schon einigermaßen knusprig. Auch üblich. Und da hier keine AHK installiert ist auch eher uninteressant. Solange noch zwei oder drei Schweißpunkte halten, fallen die nicht unterwegs auf die Straße. Zu guter Letzt: Einmal Doppelblech am Hilfsrahmen. Das darf natürlich nicht fehlen. Eine intensivere Betrachtung erfolgt dann, wenn Stoßstangen, Kotflügel, Antriebsaggregat, Hinterachse und Kraftstoffbehälter ausgebaut sind. Dann wird jedes Fitzelchen mit gelbem Wachsmalstift angezeichnet, es wird endoskopiert und Unterbodenschutz an verdächtigen Stellen abgekratzt.16 Punkte -
"Auf langen Strecken zu Hause" oder "Mehr als Sie erwarten" ?
Die Fans der Marke Saab und die großer Citroen schauen vergleichsweise wohlwollend ins andere Lager, beide verbindet wohl eine ähnliche Haltung zum Automobil. Neben den vielen Citroen steht auch hier nicht zum ersten Mal ein Saab, was mich zu einem Vergleich angeregt hat, ein subjektiver Vergleich zweier Limousinen. Kandidat 1: Saab 9-5 2,3 T Vector. Groß „T“ steht für die zweitpotenteste Leistungsstufe, 220 Benzin-Turbo-PS aus 4 Zylindern – gleichwohl die stärkste Motorvariante, die mit Komfortfahrwerk lieferbar war. Baujahr 2006, 211000 km gelaufen. Vector war die mittlere Ausstattung. Mit 5-Stufen-Automatik, Parkpaket, Navi, Leder, Xenon, CD-Wechsler und Metalliclack standen damals knapp 48000 Euro in der Preisliste. Kandidat 2: Citroen C6 2,2 HDi, 170 Turbodiesel-PS, 6-Gang Schaltgetriebe – motorisch der Einstieg in die C6-Welt, hier kombiniert mit der mittleren Ausstattungslinie Pallas. Baujahr 2007, 190000 km gelaufen. Ergänzt um Teilleder, Metalliclack und eine abnehmbare Anhängerkupplung war die Verhandlungsbasis nach Preisliste ebenfalls bei rund 48000 Euro. Damals klar Gutverdienerautos mit der Außenwirkung, bewusst keinen Audi-BMW-Mercedes gekauft zu haben. Beide Autos basieren auf verlängerten Plattformen mehr oder minder schnöder Großkonzernbrüder, dem Citroen C5 und dem Opel Vectra. Für beide hat man sich auch sehr viel Mühe gegeben, das nicht so zu zeigen, sondern die Limousinen deutlich oberhalb zu positionieren. Das ist meines Erachtens vollständig geglückt. Allenfalls die Citroen-Schalter um das Lenkrad und in der Mittelkonsole zeigen die Abstammung. Bei Saab durfte man hier noch völlig selbstständig agieren, im Innenraum gibt es keine sichtbaren Opel-Gleichteile. Im Motorraum setzt sich das im Saab noch fort. Der Motor ist die alte Saab-Eigenentwicklung aus den frühen 1980er Jahren, immer wieder einigermaßen auf dem Stand der Technik gehalten. Rund um den Motor findet sich dann oft der Aufdruck „GM“. Im C6 4-Zylinder herrscht mehr oder minder der C5 im Motorraum mit damals aktuellem und zeitgemäßem Dieselmotor. Das ist nicht exklusiv, aber sorgt verglichen mit den C6 V6 HDi für weniger Sorgenfalten bei der Teilesuche. Trotz dessen kennen wir alle die C6-Ersatzteilsorgen. Beim Saab gibt es hingegen keine Engpässe. Der freie Teilemarkt liefert alles. Immerhin liefen zwischen 1997 und 2010 etwa 483000 Saab 9-5 vom Band in Trollhättan, ca. 20000 wurden in Deutschland verkauft. Vom C6 sind bekanntlich nur gut 23000 zwischen 2005 und 2012 produziert worden, davon gingen neu etwa 3700 nach Deutschland. Als der C6 auf den Markt kam, als völlige Neuentwicklung, hatte Saab gerade den 9-5 dem zweiten Facelift unterzogen, um die betagte Konstruktion konkurrenzfähig zu halten – die sogenannte Chrombrille. Damit hatte Saab maximal polarisiert und das Fanlager gespalten. Ich bekenne mich hier zum Liebhaber der Chrombrille und hatte noch zu Produktionszeiten des Modells erstmals einen Jungwagen als SportCombi Aero erstanden. Bei aller Citroen-Verstrahlung war der C6 damals kein Modell, für das ich nennenswert Geld gezahlt hätte, was aber erstmal praktische Gründe hatte. Kaum sind fast zwanzig Jahre um, stehen beide nebeneinander in der Scheune. Der Saab hat in meiner Hand nun schon 10000 km hinter sich, der C6 ist nahezu frisch hier eingetroffen, fast 1000 km bin ich aber schon gefahren. Motorisch Benzin gegen Diesel, aber jeweils vier Zylinder, gut zwei Liter Hubraum, Turbolader, Frontantrieb. Im Saab ist ein klassischer, großer Turbolader verbaut. Unter 1800/min passiert nichts, danach bricht er los, was aber nur der erlebt, der aus unerfindlichen Gründen den manuellen Schaltmodus nutzt. Die Aisin 5-Stufen-Automatik macht die Arbeit nahezu perfekt und überspielt das Turboloch durch geschickte Schaltpunkte und Ansteuerung der Wandlerkupplung, ohne unnötig Drehzahlorgien zu produzieren. Bei meiner Frau kostet das dann auf Strecke 8,5 Liter Ottokraftstoff, bei mir 10, der Alltag liegt dazwischen. Dazu gibt es das Komfortfahrwerk – was aber leider, mit der Citroen-Brille geschaut, den Namen nicht verdient. Ich kenne aus dem Aero das Sportfahrwerk und hatte gehofft, dieses hier wäre deutlich komfortabler. Ist es nicht. Bei hohen Geschwindigkeiten in Ordnung, ist es mir auf schlechten Landstraßen schlicht nahe an unerträglich. Eine der von mir ab und an befahrenen Autobahnen besteht aus Betonplatten, es gilt 120 km/h. Beim Aero traf das eine Eigenfrequenz des Fahrwerks, wo es einem speiübel werden konnte. Der Vector macht das besser, aber ein sehr unangenehmes Stuckern bleibt. Nerviges Details in der Bedienung: die ausgeschaltete Klimaanlage merkt sich der Wagen nicht, bei jedem Neustart ist sie wieder an. Workaround: Zündung an – AC off – Motor starten. Immerhin befindet sich das Zündschloss direkt neben dem Klimaschalter, in der Mittelkonsole. Auch gibt es keine Momentanverbrauchsanzeige. Dafür ein Klimatisierungssystem, das feinfühlig und zugfrei arbeitet, was ich im C6 leider anders erlebe, obwohl die Heizungsklappen funktionsfähig sind. Für meinen Durchschnittskörperbau bieten beide Limousinen hervorragenden Sitzkomfort. Bei der Federung ist der C6 über fast alle Zweifel erhaben. Selbst der berühmte Kanaldeckel wird besser erledigt als mit dem beschriebenen „Komfortfahrwerk“ der Konkurrenz. Der Biturbodiesel hat nahezu kein Turboloch, wird aber in niedrigen Drehzahlen noch brummiger als der Saab. Klar, hier vielleicht prinzipbedingt, aber eben deutlich. Die Gänge muss man in meinem C6 selbst sortieren. Das ist in meinen Augen im C6 eine ziemlich unwürdige Tätigkeit (gilt für mich aber auch im Saxo…). Zumal, da ich das Aisin-6-Gang-Getriebe im C6-Benziner-V6 als hervorragend empfand, ich davon ausgehe, es wäre es auch am 2,2 HDi. 7,5 Liter Diesel als bisherigen Verbrauch empfinde ich auch nicht als so niedrig, als dass ich mir das Schalten damit schönreden könnte. Der C6 ist eben auch 250 kg schwerer als der Saab, merkt man hier wohl. Nur mit Schaltgetriebe aber fühlt sich der C6 HDi so authentisch wie möglich nach CX TD2 an – das empfinde ich tatsächlich so, kann man mich für verrückt halten…. Im C6 befindet sich das RD4, was im Vergleich zum aufpreispflichtigen Saab-Touchscreen-Navi ziemlich altmodisch und pixelig wirkt. Wäre beim Saab serienmäßig aber auch nicht anders. Worauf ich völlig verzichten könnte, wären die rahmenlosen Scheiben am C6. Hier wirkt auf mich auch keine Empfindung, die mich an die DS erinnert. Sondern es wirken auf mich Ängste vor berstenden Scheiben, versagenden Mikroschaltern und Fensterhebermotoren. Und es wirken auf meine Ohren Windgeräusche bei Autobahngeschwindigkeit, die möglicherweise besser sein könnten mit einer Einstellung, aber immer schlechter bleiben als bei einem „richtigen“ Fensterrahmen. Mich ärgern diese vorteilslosen Scheiben eher als dass ich mich daran erfreuen könnte. So richtig den technischen Fortschritt finde ich auch in der elektrischen Handbremse des C6 nicht, die beim Saab ein rein mechanisches System darstellt. Das Head-up-Display hingegen ist ein schönes Detail, wie auch der sich wunderbar ins Cockpit einpassende Digitaltacho. Die Schalterorgie in der Mittelkonsole sähe ich aus haptischen Gründen gerne positiv, aber die damalige Kritik, dass hier eine Überfrachtung „gelungen“ ist, kann ich durchaus nachvollziehen. Das macht der Saab besser. Womit wir beim Innenraumdesign sind. Der C6 ist konsequent anders gestaltet mit dem flachen Armaturenbrett, den Türfächer und deren Abdeckung und einigen weiteren liebevollen Details. Mit den Holzapplikationen des Exclusives, die mein Modell nicht hat, wäre es noch besser – hier ist es mir etwas trist. Zumal auch die schwarze Teillederausstattung keine optischen Akzente setzt. Dennoch mag ich sie gerne, da ich Stoff und Velours prinzipiell für die Sitzfläche vorziehe. Was dem C6 sehr gut zu Gesicht stünde, wäre die feste Lenkradnabe wie im C4 I / C5 III. Der Innenraum des Saabs ist farblich so, wie ich ihn mir wünsche. Helle Sitze, Holz im Cockpit. Erstere Vollleder mit den üblichen Nachteilen bei Kälte und Hitze, letzteres so dunkel, dass man sich etwas Mühe geben muss, es nicht für schwarzen Kunststoff zu halten. Prinzipiell aber ist das Innenraumdesign nicht mehr als hübsch aufbereiteter Standard. Ja und dann außen: Ich bin kein Designer, aber dass auch das Außendesign des Saabs schön aufbereitete Hausmannskost ist, das erkenne ich schon. Gleichmäßige Überhänge vorne und hinten bei normalem Radstand, Designakzente setzt nur die Chrombrille und vielleicht ein wenig die seitliche, scharfe Blechkante vor dem hinteren Stoßfänger. Da kann der C6 natürlich mehr, wobei es mir vor allem die Heckpartie mit konkaver Scheibe und den aufgesetzten Leuchteneinheiten angetan hat. Diejenigen, die im kleinen „4-Zylinder-Spoiler“ eine Störung der Linie sehen, kann ich inzwischen verstehen, bevorzuge aber die Abwesenheit der wasserempfindlichen Spoilermimik. Der lange Überhang vorne, der kurze hinten, der lange Radstand (20 cm mehr als beim Saab) lassen weitere Erinnerungen an den CX aufkommen. Sehr schön. Wie das Schwarzkirsch-metallic, eine wunderbare Farbe, die Ähnlichkeiten mit perlmutt-cassis hat, das man für den CX kaufen konnte. Leider ist sie wenig kompatibel mit meinen Autowaschzyklen. Da lobe ich mir das Saab-silber. Beide Autos sind in ordentlichem Zustand rund um 5000 Euro wert. Derzeit bietet der Diesel bei meiner Fahrleistung keinen Kostenvorteil gegen den in Steuer und Versicherungseinstufung vergleichsweise billigen Saab (Haftpflicht-Typklasse 12). Da kann der problemlos zwei Liter mehr trinken. Es kann außerdem bei beiden Autos jederzeit alles kaputtgehen, 20 Jahre und 200000 km sind mindestens am Rand der projektierten Lebensdauer. Die Qualität des Bleches ist beim C6 besser. Mein Exemplar ist zwar gut, dennoch gibt es beim Saab 9-5 prinzipiell einige Karosserieschwachstellen, die man sehr genau im Auto behalten muss. Ein wenig ist es wie beim BX – wenn man sie sieht, ist es zu spät. Motor und Getriebe sind dafür so trocken, wie es bei Citroen schon nach der halben Zeit nie der Fall ist. Jede Werkstatt könnte außerdem fast alles reparieren, ohne dass man Zettel ins Auto legen muss wie „nur anheben, wenn Deckel des Hydraulikbehälters geöffnet“. Der C6 zeigt aktuell nichts, was auf mangelnde Zuverlässigkeit hindeuten würde. Alles funktioniert. Dennoch bin ich lange genug im Citroen-Universum unterwegs, dass das Grundvertrauen nicht übermächtig wird. Ich bin sicher, der C6 wird sich eher etwas einfallen lassen, um mich zu ärgern, als der Saab es wohl tut. Aber der C6 ist ein Auto, was verwöhnt (bis auf den Schaltknüppel und das dritte Pedal), mich aber vermutlich auch zur Weißglut treiben kann mit Zipperlein und Zicken – genau wie mein einstiger CX TD2. Ein Fazit? Ich suche derzeit einen Käufer für den Saab, denn: Nichts bewegt Sie wie ein Citroen.16 Punkte -
seht ihr CX´e auf der Straße?
16 PunkteHeute auf der A26 bei Laon, ein Pallas IE Automatik, voll besetzt mit 5 Personen. Wir waren passenderweise mit der CX Limousine unterwegs...16 Punkte -
Citroën GS Club als Ratte mit H-Kennzeichen ?
Gude! Ich muss mich outen als Käufer der GS 🙂 Ich mag die GSse seeehr und wollt unbedingt seit langem wieder mal einen alten Citroën mit HP, preislich imho attraktiv (sollte zuerst ein tausch werden - wurde ein Kauf), ich mag Ratten/Patina, hat TÜV, stand quasi 20km von mir weg (was mir manchmal das wichtigste von allem is) und da (m)ein Opel Rekord Motorprojekt zum guten Ende kommt ist so ein nichtlaufender Hydropneumatiker mit unbekanntem Schaden und Zustand doch ganz interessant Gleich vorweg: der Verkäufer sowie auch sein Vater sind echt super Typen! Der Look ist Geschmacksache - ich mag diesem, aber am Ende dann doch nicht so… so habe mich entschieden das er wieder annähernd einfarbig in Originallackton wird. Auch wird der auf und ins Dach geschraubte (!) selbst geschweisste Dachträger samt Surfbrett entfernt. Ansonsten ist das Auto ganz gut beieinander. Zwei/drei Rostecken habe ich schon ohne gross nachschauen entdeckt, aber auch das wird. Es wurde übrigens doch einiges gemacht. Neuer Zahnriemen, Zündanlage etc.. Ja richtig gelesen - der Zahnriemen wurde als Auftragsarbeit neu gemacht wurde mir gesagt - sieht nach Demontage der Front auch echt so aus. Bei einer Ausfahrt der Vorbesitzer ging dann leider der Motor aus… Es zeigte sich das der Lüfter nicht richtig fest bzw. die Mutter der Kurbelwelle schon halb rausgedreht war. Die Spannrolle des linken Riemens war ebenso nicht festgeschraubt und hing auf halb acht - Mutter und U-Scheibe fehlten. Was zuerst kam weiss ich nicht. Das haben die Vorbesitzer erstmal wohl nicht so erkannt und an der Zündung rumprobiert und es dann als sie den schlabbernden Riemen gesehen haben aufgegeben sag ich mal. Ich habe alles wieder richtig montiert, eingestellt und provisorisch zusammengebaut (Motor dreht frei durch) und nachdem ich heute die komplett verstellte Zündung durchkontrolliert und eingestellt hatte ist die Kleine auf ihrem 2,4 bis 3,5 funktionierenden Zylindern bereitwillig angesprungen und hat die GS sofort angehoben etc.. Klar war das optimistisch bzw. Augen zu und durch, aber da ich mit einem kompletten Austauschmotor gerechnet habe war das viel mehr als gedacht und ich hab mich sehr darüber gefreut. Als nächstes wird die Linke Seite steuerungstechnisch wieder demontiert, der Zylinderkopf abgebaut und nach dem Schaden geschaut und dieser behoben. Grämt euch nicht über den (Lack-)Zustand - das wird denk ich mal und ich hab mein Spass daran 🙂 So und nun wünsche ich frohe Weihnachten! Gruss Flo P.S. endlich machen sich die 48 bei einem Piaggio Ciao Projekt übrig gebliebenen M7 Muttern bezahlt16 Punkte
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postet mal eure(n) CX
16 PunkteVor kurzem als Scheunenfund gekauft. Letzte Abmeldung 2001 mit knapp 66tkm belegbar. Das Fahrzeug hat eine schöne Basis zum herrichten. Rost konnte ich bisher keinen erkennen. 86er GTI16 Punkte
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Elektro-HY
15 Punkte...so das wars. ich bin durch. Der HY ist nun offiziell und mit entsprechendem Gutachten ein e-HY. Termin bei der Zulassungsstelle für neuen FZG-Schein + e-Kennzeichen nächste Woche . Damit ist das Umbaukit dann auch offiziell Eintragungsfähig, das Gutachten gibt es entsprechend dazu. V-Max: 105km/h (eingetragen, elektronisch abgeregelt) Motorleistung: 44kw bei fast egal welcher Drehzahl (eingestellt...) Batterie: 57kwh Lithium Eisen Phosphat (LiFePo4) Reichweite: 200 - 340km (hängt extrem von der gefahrenen Geschwindigkeit ab, da der HY kein Aerodynamik-Wunder ist) Ladeleistung DC: Maximal 60kw, Standard 45-50kw Ladeleistung AC: von 3-20kw je nach Wunsch und Ausführung. Immer extern steuerbar (Solaranlage) V2L/V2G: 800-3000W (je nach Ausführung, Biderektionales Laden für Haus, ich komme damit eine Woche autark aus) Leergewicht 1700kg Zuladung: 1275kg Gesamtgewicht: 2975kg Fahrgeräusch: 67dB (wird von außen bei 50km/h bei voller Beschleunigung auf Messstrecke ermittelt) Beschleunigung: 0 auf 100km/h: 8 Sekunden [EDIT] Ich habe jetzt das Kupplungspedal noch als Schalter zum "segeln" also abschaltung der Rekuperation verwendet. So kann man einfach mal Rollen lassen ohne das man mit dem "Stromfuß" genau die Mitte zwischen Antrieb und Rekuperation wählen muss. Schöner nebeneffekt ist das dadurch auch das Schalten des Getriebes ohne Kupplung möglich wird. Der Rotor des Elektromotors wird einfach über das Getriebe syncronisiert. Da ich aktuell ja noch das extra lange Getriebe drinnen habe habe ich so in der Stadt noch mal extra Power im zweiten Gang. Das langt dann sogar um an der Ampel einen 7er BMW stehen zu lassen Das macht mal richtig Spass. Ich muss mich dringend mehr zurückhalten denn das ist sonnst vermutlich auf die dauer zu Antriebswellen-schädlich ;-)15 Punkte -
Rohrkuglgelenk Auspuff CX
15 PunkteBei einigen Motorisierungen ist beim CX am Übergang vom Hosenrohr zur restlichen Abgasanlage ein sogenanntes Rohrkugelgelenk verbaut, ein hübsches Gußteil mit einem festen Konus am Ende das eine drehbare Verbindung zur weiteren Abgasanlage herstellt um die Kippbewegung des Motors auszugleichen. Leider unterliegt diese Konstruktion einem gewissen Verchleiß und sieht nicht selten so oder ähnlich aus: Vom Konus ist nicht viel übrig und die Tulpe vom weiterführenden Rohr ist nicht selten auch hinüber. Das Rohrkugelgelenk gibt es m.W. in keiner der diveren Ausführungen mehr neu, und wenn kein gutes Gebrauchtteil verfügbar ist bleibt oft nur der Umbau auf die später erschienene Flexrohr-Variante - außer beim IE Turbo, denn dort gab es keine andere Varainte. Das oben gezeigte Teil ist von einem IE Turbo, übrigens gerade mal 130tkm gelaufen. Der Auspuff war dort ziemich undicht, die Tulpe vom weiterführenden Rohr zu 75% schon abgerissen. Da es hier wie gesagt keine Alternative gibt mußte eine Reparaturlösung her. Beim Rohr ist es einfach, das gibt es wahweise als NOS oder als Nachbau in Edelstahl. Das Gußteil habe ich erst einmal schön gereinigt und dann jemandem gegeben der eine CNC-Fräse sein Eigen nennt. Folgendes kam dabei raus: Das verschlissene Ende wurde entfernt (ich hätte sogar noch etwas mehr wegnehmen können...), die enstandene Fläche ist parallel zur eingangsseitigen Fläche. Auf 10mm Tiefe wurde der Innendurchmesser minimal vergrößert. In diesen erweiterten Innendurchmesser wird ein Stück Auspuffrohr mit passendem Durchmesser (55mm beim IE Turbo) eingesetzt (Preßpassung), ausreichend lang um einen konischen Dichtring aus Metallgeflecht aufzunehmen der sich an der gefrästen Fläche abstützt: Und unterm Auto sieht das ganze dann in etwa so aus: Original ist die ganze Verbindung etwas kürzer, ich hätte wie gesagt das Teil noch etwas mehr kürzen müssen. Die Stärke vom Dichtring hatte ich unterschätzt. Die Auspuffanlage ist nun erstmal dicht, wie es sich auf lange Sicht verhält wird sich noch zeigen.15 Punkte -
Wieder ein Hydropneumat in der Familie: 1981 Citroën CX 2400 GTi mit 39'900km
Tolles Auto, Vorgestern "ausgewintert", und Gestern Abend standen die 44444km auf dem Tacho.15 Punkte -
Großes Forenupdate
15 PunkteSo, das Update ist fertig. Bitte prüft mal, ob alles so passt und meldet Euch hier in diesem Thread. Bitte beachtet, dass Ihr Euch ab sofort nicht mehr mit Eurem Benutzernamen, sondern nur noch mit der E-Mail-Adresse anmelden könnt. Die Aktivierung der neuen Benutzergruppenzuordnung habe ich jetzt installiert, das heißt, die Zuordnung ACCM /WebACCM ist nun automatisch erfolgt. Ab Freitag kann dann auch jeder seine ACC-Daten direkt ändern (also bei Umzügen, Änderungen der Kontoverbindung, Angabe der Fahrzeuge usw.). Dazu schreibe ich dann noch was. Viele Grüße, Martin15 Punkte
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Kennt jemand diesen Xantia X1?
15 Punktegekauft für 1.500€, orga 06546CJ (11.10.1994). erkennbare Mängel: Fahrersitzbezug, Rückleuchten matt, leichte Delle Radlauf hinten rechts ohne Lackschaden, Klarlackmängel am Heckdeckel, etwas Motorölverlust, leichte Schramme Kotflügel vorn links, poröse Winterreifen. gültiger HU Bericht (10/2026), Fahrzeughalter insgesamt vier. km-Stand 99.000 Kaufumstände klassisch Ruhrgebiet: kleinere Hallen mit mehr oder weniger undurchsichtiger Geschäftstätigkeit, Verkäufer ("mache es für meinen Vermieter, dem er zuletzt gehörte") ohne Beziehung zum Auto. Allerdings auch nichts geschönt am Auto, der Gesamtzustand wirkt schlüssig und vielversprechend. Konnte den Xantia kalt starten, nichts, das da Kopfzerbrechen bereiten würde. Hydraulikleckagen und Rost zunächst mal keine(r) erkennbar. Soweit bei der Witterung feststellbar, keine Farbtonunterschiede oder Nachlackierungen. Er wird den rostgeplagten, laternenparkenden BX 16TGI meiner Frau ("endlich Servo!") ersetzen und somit mit normaler Zulassung am Alltagsleben teilnehmen. Farbe sollte vert amazonie (KQA) sein. Falls jemand einen Satz guter Rückleuchten sowie das Ablagefach "Pin-Tastatur" anbieten kann, gerne.15 Punkte
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Göttinnen unterwegs - Seht ihr DS auf der Straße?
Vor etwas mehr als 4 Jahren stand meine "Eule" während der Ahr-Flut auf der Strasse und wurde bis zum Dach geflutet (Das Bild zeigt sie, als das Wasser schon wieder zurückgegangen war) Jetzt - nach vollständiger Restaurieung - ist sie wieder auf der Strasse. Mit TÜV und allem Drum und Dran. Das war ein A....voll Arbeit. Aber es hat sich (finanziell natürlich nicht ) gelohnt. Ich werde da allerdings nie wieder parken. Egal wie das Wetter gerade ist. Hab sie nur nochmal da hingestellt, um das Bild machen zu können. Ich finde, sie ist wieder richtig schön geworden. Schwebende Grüße Christian15 Punkte
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3D-Druck für den CX
15 PunkteDa es ja schon einen Xantia-Thread gibt, hier der für CX. Hab mir nun endlich auch einen Drucker zugelegt und eine meiner ersten sinnvollen Maßnahmen war die Beseitigung der unansehnlichen Scheibenwischerwelle vom Break.15 Punkte -
Mein erstes Auto - 100.000km im Xantia
15 Punkte -
Mein erstes Auto - 100.000km im Xantia
14 Punkte14 Punkte
- Ausstellungs-Fahrzeuge für RETRO CLASSICS 2026 (19. - 22. Februar) gesucht, insbesondere "DIE KLEINEN VON CITROËN"
Heute wurde uns von der Messe der Sonderpreis überreicht (O-Ton: „Zweimal hintereinander können wird den „Best of Show“ nicht vergeben“). Warum eigentlich nicht? 😉14 Punkte- postet mal eure(n) CX
14 Punkte- Es war der 25. Oktober 1990 ...
14 Punkte>> 35 << So schnell vergehen fünf Jahre! Und bedauerlicherweise bin ich kaum noch unterwegs mit dem Wagen, im Schnitt jährlich etwa 580 Kilometer in den letzten fünf Jahren. Da käme ein Leihwagen vermutlich günstiger. Allerdings hat es ja seine Gründe, ein D-Modell zu bewegen, und je seltener man das tut, desto wertvoller wird jeder gefahrene Kilometer, emotional betrachtet. Auf der anderen Seite ertappe ich mich beim Fahren, wesentlich aufmerksamer – als beispielsweise bei meiner Acadiane, die ich viel öfter bewege – neue Geräusche wahrzunehmen und diese einzuordnen zu versuchen, was freilich mit einer gewissen Grundanspannung behaftet ist. Glücklicherweise ist diese Anspannung nur jeweils auf den ersten paar Metern der Ausfahrten deutlich zu spüren … Und ich gebe zu: Über den Verkauf habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings lässt mich dann die jeweils darauffolgende Fahrt innerlich den Kopf darüber schütteln. Berichtenswerte Anekdoten oder schöne Geschichten kann ich diesmal leider keine beitragen. (Das Gedächtnis wird ja auch immer schlechter …) In Sachen Historie allerdings habe ich von besagtem Schweizergardisten einen wahren Schatz erhalten: eine persönliche Zusammenstellung von Unterlagen, Bildern, Kaufverträgen etc., die weiteres Licht ins Dunkel der Vergangenheit bringen. So lässt sich beispielsweise die Chronologie der Eigentümer und Verkäufe signifikant präzisieren: 1. Botschafter der Republik Côte d’Ivoire in Italien (namentlich bekannt) (1972 bis 1986 oder 1987) 2. Angestellter der vatikanischen Post (namentlich bekannt) (1986 oder 1987 bis 20. Juli 1988) 2a. Verkaufspreis: 3.850.000 Lire — im Notarvertrag stehen allerdings 1.250.000 Lire (?) 3. Schweizergardist (namentlich bekannt) (20. Juli 1988 bis 28. August 1990) 3a. Verkaufspreis: 7.000 DM 4. Herr Dr. G. in Nordbayern (namentlich bekannt) (28. August bis 25. Oktober 1990; keine Zulassung) 4a. Verkaufspreis: 9.800 DM 5. meinereiner (seit 25. Oktober 1990) Weiterhin enthalten sind Unterlagen, die die Anmeldung des Wagens im Vatikan betreffen, sowie Zollgebührenbescheid, Steuerbescheid, Versicherungspolice … Schlussendlich fand ich auch ein Bild des Heckschadens, den das Fahrzeug während seiner Vatikanzeit ereilte. Somit ist auch das Rätsel um die mysteriöse "Stauchung" hinten links gelöst, die ich einige Zeit nach dem Kauf entdeckte. Die letzten Spuren dieses Schadens wurden dann 2006 im Zuge der Sanierung der Karosserie mit behoben. Soweit für diesmal! In fünf Jahren? Mal sehen ... Salut, Markus14 Punkte- RESERVIERT | Biete ID19P (LHM) von 1966 in sehr schönem Gesamtzustand
Biete 1966er Citroën ID19P (LHM!), Standort: F-67360 (Elsass), ca. 50 min. von Rastatt, 1 Stunde von Baden-Baden, 1 Stunde von Karlsruhe, 1 Stunde von Landau, 1,5 -2 Stunden von Stuttgart entfernt. HISTORIE UND STATUS Erstzulassung 03.06.1966 in 65300 Lannemazan (Hautes Pyrénées) Sechs Vorbesitzer, Historie vollständig nachvollziehbar. Der letzte Besitzer hatte die ID nur wenige Monate, bevor sein Gesundheitszustand das Fahren nicht mehr erlaubte. Kilometerstand mit 83.000 km aufgrund der Historie und des Gesamtzustands glaubhaft. TÜV bis 02/2027, deutsche H-Zulassung* *Die französischen Original-Kennzeichen wurden extra fürs Fotoshooting montiert EXTERIEUR 2003 außen neu lackiert (unter zweitem Besitzer), Lackierung in befriedigender Qualität. Einstellung der Karosserie jüngst optimiert, kleine Schäden ausgebessert. Vordertüren wurden damals in ausreichender Qualität geschweißt. Die Karosserie wurde hohlraumkonserviert. Außen sind alle typischen ID-Merkmale (unlackiertes Dach, Kunststoff-Blinkergehäuse hinten, kleine Radkappen, fein geriffelte Säulen-Verkleidungen, Alu-Leisten am Dachrahmen) erhalten. Farbe: Blanc Paros (AC102), Als Zubehör wurden seitliche Zierleisten (leider vor Einstellung der Karosserie) und ein Haubengriff (zierliche Ausführung) angebracht (letzterer kann auf Wunsch gegen einen Aufpreis nahezu rückstandsfrei entfernt werden). Das leicht deformierte linke Verbindungsstück der vorderen Stoßstange wurde mittlerweile durch ein intaktes Teil ersetzt, die Stoßstange sitzt jetzt auch wieder wieder korrekt. CHASSIS Das Chassis ist in einem guten Erhaltungszustand. Kleinere Reparaturen wurden im Bereich der vorderen seitlichen Bodenbleche sowie am Übergang vom Kofferraumboden ordentlich durchgeführt. Die Regenrinnenleisten entlang der hinteren Kotflügel wurden ebenfalls erneuert. TECHNIK Originaler Langhub-Motor (1911 ccm, 73 PS) mit elektrischer Zusatz-Benzinpumpe. Achsen bereits mit Fünflochfelgen und den moderneren Antriebswellen-Außengelenken, aber noch mit den vorderen Schwimmsattelbremsen mit automatisch nachstellender Feststellbremse und den bekanntermaßen verschleißfesten Bremsscheiben. Typischer leichter Ölnebel im Motorraum, kein Abtropfen von Flüssigkeiten. Professionell umgerüstet auf LHM, somit keine Probleme mit der Verfügbarkeit der passenden Hydraulikflüssigkeit. Kein LHM-Verlust. Die Anlage hält so lange den Druck, dass ich dachte, die Warnlampe im Cockpit sei defekt. Umfassende technische Überholung zwischen 2013 und 2023 durch Christophe Maillard (Schweiz). Zahlreiche Neuteile (Bevorzugt NOS, ansonsten Nachfertigungen verwendet), Dokumentation vorhanden. Vorn Michelin-Reifen XAS 180 HR 15, hinten XAS 155 HR 15. INTERIEUR Sitze und Türverkleidungen 2009 professionell neu gepolstert und bezogen, Polsterung straffer als original, die Bezüge sind dem originalen Jersey Rhovyline Vert (grün) sehr ähnlich. Umfassende Foto-Dokumentation des Polsterers vorhanden. Confort-Ausstattung mit einfacher Heizung ohne Gebläse, ID-Armaturenbrett der zweiten Generation in gutem Erhaltungszustand. Vorgerüstetes Retro-Radio mit moderner Technik und speziell angefertigter Blende, derzeit ohne Lautsprecher. FAHRGEFÜHL Diese ID fühlt sich angenehm „stramm“ an (Überholung und geringe Laufleistung sind deutlich spürbar), der Motor läuft sehr ruhig und rund und lässt sich ruckfrei aus niedrigen Drehzahlen beschleunigen. Er bietet ausreichend Druchzugskraft bergauf und auf der Autobahn. Die Kühlmitteltemperatur liegt stets stabil in der unteren Hälfte der Skala, auch nach langgezogenen Steigungen, im Stand und bei Stop-and-Go. Die Federkugeln sind in sehr gutem Zustand (Federung schön weich), die Bremsen laufen – typisch für die „alte“ Ausführung – rund und ohne Seitenschlag und bieten ein gutes Pedalgefühl. Die Schaltung funktioniert exakt und mit kurzen Wegen. Die Lenkung geht leichtgängig und präzise – eine der besten, die ich in 36 Jahren je gefahren habe. Das Fahrzeug ist voll alltagstauglich, startet zuverlässig, ist Autobahn- und langstreckenfest. Verbrauch um 9 Liter / 100km (noch nicht genau gemessen). FAZIT Dieses Fahrzeug repräsentiert in seiner reizvollen Schlichtheit die frühen Jahrgänge der einfacheren ID-Modelle und kombiniert diese mit den Vorzügen der späteren Modelle. Die umfassend und sorgfältig überholte Technik bietet sofortigen Fahrgenuss, es sind keinerlei Arbeiten notwendig. Der zukünftige Besitzer wird von der behutsamen, liebevollen und fürsorglichen Behandlung durch die Vorbesitzer sowie von deren außergewöhnlicher Bereitschaft für hohe finanzielle Investitionen (über 43.000 €) profitieren. Wer sich nicht an der französischen Komplett-Lackierung, den Zierleisten und dem Haubengriff sowie der aufwändigen Überarbeitung des Interieurs stört, der findet hier ein stimmiges, ehrliches und robustes D-Modell der zweiten Front für den Alltag in den warmen Jahreszeiten. VB 25.000,- € Die Manege für Diskussionen, Spekulationen und Verrisse ist eröffnet! Ansonsten bitte PN 🙂13 Punkte- C6 gekauft und Vorstellung
13 PunkteHallo zusammen...habe mir am Wochenende in Halle an der Saale endlich einen C6 zugelegt. Jetzt war eine gute Gelegenheit da und mein vorheriges Auto konnte ich vorher noch gut verkaufen. Es ist ein 2.7L in der Exclusive Ausführung. Fulminator grau, innen schwarzes Leder. Mit den schönen Atlantique Felgen. Er hat hinten links einen ACC Aufkleber in der Scheibe. Vllt erkennt einer der Vorbesitzer,wenn er das liest, sein Auto wieder. Ausgeliefert im Januar 2007 in Tutlingen im Auto Zentrum Grathwohl u Friebel. Wurde dort auch bis 2019 durchgewartet. Dann Verkauf nach Dresden und weitere Wartung bei Citroën Wojciech. Man merkt und man sieht es dem Auto auch an das er in gute Hände war. Nichts vergammelt und alles funktioniert. Ie letzten beiden TÜV ohne Mängel bestanden. Hat auch erst 135000 km gelaufen...Belegbar. Jetzt erfreut es ich mich so ein exklusives Auto zu besitzen. Ich habe schon einige Citroën gehabt. Angefangen mit AX dann zwei XM von 1991 und 2000. Dann einen C4 Grand Picasso und einen C5 III Tourer. Gruß aus Duisburg Michael13 Punkte- Elektro-HY
13 Punkteupdates mit ein paar daten. mitlerweile ist das fahrzeug soweit praxistauglich das ich (mit erlaubnis der dekra) einige testfahrten gemacht habe. ich bin also schon mal von celle nach uelzen und hamburg sowie von celle nach hannover gefahren als auch im innerstädischen verkehr unterwegs gewesen. die ladeleistung konnte mitlerweile auf 30kw (dauerhaft von 0-95%) gesteigert werden, alles funktioniert dabei automatisch. hier bin ich zuversichtlich etwa 50-60kw ladeleistung im max zwischen 5-70% erreichen zu können. das entspricht dann etwa 1C. Updates bis auf 2C zumindest technisch denkbar aber für mich aktuell nicht priorität. der verbrauch bewegt sich zwischen 14 und 25kwh/100 km je nach fahrweise. hier merkt man ganz klar die fahrende einbauküche je schneller man fährt desto mehr strom braucht er halt. in der stadt komme ich auf knapp 300km reichweite, auf der landstraße/autobahn ist nach 200km schluss. für mich reicht das, es ist eben eine frage der routenplanung. die ladesäulen stehen ja zum glück oft an schönen orten und nicht nur an der autobahn (die ich bei urlaubsfahrten mit dem hy sowieso eher meide) ich musste wie sonnst bei der zoe auch noch nie irgendwo warten zum laden. als optimal für den e-motor hat sich die y4 getriebeübersetzung im dritten gang herausgestellt (schmeißt also eure alten oder umgebauten y4 getriebe nicht weg 😉 ) das fahren ist mit dem von mir aktuell noch betrieben y9 getriebe aber auch ok. hier entspricht der 2. gang fast dem 3. des y4 - ist aber halt mechanisch zu laut. die bremse wird seit dem einstellen de rekuperation eigentlich nur im stand oder kurz davor verwendet. Das Auto bremst also immer schön gleichmäßig 😉 der motorcontroler steuert dabei die bremsleuchten bei entsprechender verzögerung automatisch an. das fahrzeug lädt mitlerweile automatisch sowohl an AC als auch an DC schnellladesäulen sehr zuverlässig. ich tanke aktuell bei enBW für 39cent mit monatlichem abo für 11 euro das sich aber auf mehrere autos verteilt. der preis ist überall der selbe, egal ob in der innenstadt bei penny oder auf dem autobahnrastplatz. solaranlage oder hausstrom mal außen vor ist das immernoch günstiger nämlich rein rechnerisch fürs volltanken 20 euro. damit komme ich dann max 200-300km weit. selbst wenn wir das mal 3 nehmen für 600km kommen wir also auf 60 euro. dazu kommt das die kraftfahrzeugsteuer entfällt. benzin für die gleiche strecke mindestens 100-110 euro je nach preis aktuell. das umbaukit wird 17.500 euro kosten inkl. 57kwh akku und aller benötigten komponenten. wer interesse hat kann sich melden. -> ist teuer ja, wer aber motor instandsetzen + getriebe umbauen muss kommt auch auf 10k raus und über die zeit betrachtet ist der elektroumbau sowieso günstiger, zumal das überholen des originalmotors beim ersten mal aufgrund der mangelhaften nachbauteile eigentlich immer fehlschlägt und man mehrmals nacharbeiten muss bis es einigermaßen funktioniert. ich möchte euch noch folgenden artikel sehr ans herz legen: https://heinerm.substack.com/p/hocheffiziente-verbrenner-my-ass gruß dumdidum edit: eins vielleicht noch. der hy wird durch den umbau nicht "rundgelutscht" er ist weiter ein klapperndes rustikales fahrzeug. aber man bekommt keine kopfschmerzen mehr und muss sich einfach während der fahrt nicht mehr anschreien sondern kann ihn auch bei längeren fahrten genießen.13 Punkte- Kennt jemand diesen Xantia X1?
13 PunkteNach Überführungsfahrt und Station auf der Hebebühne kann ich sagen: Schnäppchen gibt es offenbar immer noch hin und wieder vom X1. Zudem hat mir dieser Kauf gezeigt, dass sich hinter schlecht gestalteten Anzeigen gute Autos (und Papiertüten) befinden können. Ehrlich gesagt wäre ich bei dieser Anzeige aber maximal 100km gefahren für eine Besichtigung. Der Motorölverlust war eine undichte Ölablasschraube. Ansonsten eine Lenkmanschette zerfleddert und eine Koppelstange zu erneuern.13 Punkte- Fotowettbewerb zum ACC Kalender 2026
13 PunkteBisher hat die Reihenfolge der Bilder im Kalender meistens meine Frau bestimmt. Hattest Du in irgend einem Jahr das Gefühl, dass das nicht gepasst hat? Man müsste dann ja jedes Bild für einen bestimmten Monat einreichen und dann noch eins für das Titelblatt. Man könnte ein jahreszeitlich neutrales Bild dann also 13 Mal einreichen und wir hätten ruck zuck über 2000 Bilder, die dann alle angezeigt und gewählt werden müssten. Wir haben ja schon eine ganze Menge Regeln und selbst die grundsätzlichsten Anforderungen werden nicht immer angewandt. Daher scheue ich mich ein wenig, noch weitere Regularien einzuführen. Entbürokratisierung wäre auch im Forum ganz nett, meinst Du nicht? Viele Grüße, Martin13 Punkte- Fotowettbewerb zum ACC Kalender 2026
13 PunkteFür jedes Monat einzeln abstimmen, hieße, dass gute Bilder womöglich nicht in den Kalender kommen. Wenn nur zwei winterliche Fotos zur Wahl stehen würden, wären die dann im Kalender? Meiner Meinung würde durch diese Variante die Qualität stark leiden. Der Admin hat seit Beginn an die monatliche Auswahl jedes Mal sehr gut getroffen und wird es auch dieses Mal tun. Und was spricht eigentlich gegen ein nicht winterliches Foto im Winter? Schnee und Eis sehe ich dann eh wenn ich beim Fenster rausschaue... Oder wir fangen schon im August mit der Einreichung und der Wahl an und machen dann eine weitere Wahl über die monatliche Verteilung der Gewinnerbilder. Nein, bleiben wir bitte bei der bewährten Vorgehensweise!13 Punkte- Aus 8 mach 9 - ein ZX möchte zurück auf die Straße
Hallo zusammen, In diesem Thread soll es um einen mehr oder weniger verletzten ZX Volcane aus dem Baujahr 1991 gehen - einer der ganz frühen und damit sogar älter als mein BX :). Im ZX steckt der 120ps starke XU9 von dem ich mir in der leichten Karosse spritzige Fahreigenschaften erhoffe 🙃. Ansonsten ist die Ausstattung recht überschaubar, die obligatorischen Nebelscheinwerfer, ein elektrisches Glasschiebedach, elektrischer rechter Aussenspiegel sowie fensterheber vorne und … ach nein Moment das wars schon😄. Kein Schnickschnack, nur Auto mit einem Motor. 155.000 Kilometer stehen auf dem Tacho gar nicht mal so viel. Laut KBA waren 2025 noch ganze... Trommelwirbel... acht Fahrzeuge mit dieser TSN in Deutschland zugelassen, vermutlich der ein oder andere im Forum? Naja daher rührt jedenfalls der "reißerische" Titel. Das Auto steht seit mehreren Jahren, ich meine seit 2013 abgemeldet rum und wurde aber immer mal wieder gestartet - am Leben gehalten, gerade so. Der kleine steht jetzt auch schon über 2 Monate bei mir in der Ecke und durfte auf Grund der Eigenheiten seines "kleinen" Bruders (der BX ist ja jünger😁) bisher leider ebenfalls außer stehen nicht viel machen. Immerhin konnte ich einen Satz der originalen Volcane felgen ergattern. Als erstes hat er dann vor kurzem eine neue Benzinpumpe bekommen, bei der alten haben sich die Vorfilter in Luft aufgelöst, war deshalb fest. Komische Konstruktion diese Pumpeneinheit mit dem im Tank verlaufenden Schlauch bei den frühen ZX, naja. Gestern war es dann soweit, Xantia Batterie gemopst, Schlüssel umgedreht und siehe da angesprungen auf den ersten Dreh. Quietschender poröser Keilriemen, undichter Auspuff das Übliche, ansonsten läuft er gar nicht mal so schlecht fürs erste. Und damit markiert das auch irgendwie den Start meines ZX Projekts, welches einige Zeit in Anspruch nehmen wird, aber was lange währt wird ja dreifach gut oder so ähnlich 😜 Nun zu den weniger schönen Dingen: Dass der ZX Rost hatte war mir bereits bewusst - ein Bild des Schwellers habe ich im Keks thread gepostet. Auch das linke vordere Radhaus hat zwei Löcher und die Domlageraufnahmen machen keinen vertrauenserweckenden Eindruck mehr - aber hey werksneue Bremsscheiben hinten, wenn das mal nichts ist 😍. Als ich mir dann heute das linke hintere Radhaus angeschaut habe war ich dann doch etwas überrascht kein Radhaus mehr vorzufinden :). Eigentlich wollte ich nur mal den abblätternden Unterbodenschutz abkratzen, so habe ich mal eben mit dem Schraubendreher das gesamte Radhaus rausgekratzt. Alles schöne Knusperflocken die sich schon mit der Hand lösen ließen. Zwangsentlüftung oder wie... Kann ich auf der Seite jetzt 20 zoll fahren 😋? Auf den Schreck habe ich dann erstmal mein Auto zusammengekehrt und im Karton gesammelt bevor der Wind es verweht👀. Vielleicht wenn ich das im nächsten Frühjahr ins Beet streue wachsen da ja wieder kleine ZXe heran🥰. Das optische Erscheinungsbild ist auch nicht mehr das Schönste, ein Museumsstück wird er vermutlich nicht mehr. Er hat einen recht heftigen Hagelschaden, der Klarlack löst sich auf dem Dach, kleine Schrammen an den Stoßstangen, hier und da ein Kratzer nichts besonderes. Auch kam erstmal das ganze - mit Verlaub - Geraffel raus was im ZX Verbaut war, Rückfahrkamera, Alarmanlage, Nachrüst PDC, Thermometer, ganz schöner Berg an Kabelwust, muss wohl mal ein Bond-Car gewesen sein 😁 Was habe ich nun damit vor... vor allem möchte ich lernen, ursprünglich nur Technik machen wird daraus jetzt halt der KFZler Grundlehrgang 🤪 von schweißen, lack, Dellenziehen alles dabei. Wie weit ich komme, das steht noch in den Sternen, zumal Xanti und BX nicht gerade niedrige Ansprüche haben. Ich möchte diesen Thread daher für Dokumentation und Fragen nutzen. Ansonsten hoffe ich dass sich noch einige finden die sich für die "kleinen" nicht Hydrauliker interessieren, sind ja inzwischen noch seltener als BX geworden. Während die Peugots mit ähnlicher Motorisierung und Baujahr auf social media hochgehyped werden sterben die ZX still und heimlich aus 😪. Die paar glücklichen die ein ähnliches Exemplar besitzen können sich vielleicht ja zu erkennen geben 🙂. Ich freue mich auf einen regen Austausch und wünsche viel Spaß bei dieser - hoffentlich - Revival Story Gruß Jannis12 Punkte- Saxo Electrique Umbau/ Update der Akkus und mehr
Servus Beisammen, durch meine Fragen nach dem Saxo Electrique kam der Wunsch auf einen allgemeinen Thread zu erstellen. Letztes Jahr im Herbst habe ich den blauen Saxo E angeschafft. Ein Fahrzeug, das ursprünglich in Frankreich in klassischem Behörden Blau in Evreux gefahren wurde. Dann wurde es nach Deutschland importiert und der zweite Besitzer hat es dann ca 2017 im Rahmen eines Universitätsprojektes von den originalen NiCd Akkus, die etwa 90km Reichweite ermöglichten, auf moderne LifePo4 umgerüstet mit einem EMU BMS Batterie Management System. Originale Sagem Box und Motor. Im November habe ich den Saxo mit neuen Reifen und Kleinigkeiten durch die HU gebracht und angemeldet. Trotz dem die Akkus mal tiefentladen waren, konnten wir den Wagen für unsere Reichweiten von 40 - 50km (gesamte Distanz) erstmal fahren. Laden von der PV Anlage auf dem Dach bevorzugt Mittags mit 3,3 Kw. Im Dezember wurde es ihm aber irgendwie zu kalt und das BMS konnte nicht mehr alle Zellen anzeigen. Gleichzeitig ging die Reichweite in die Knie, sodaß ich den Wagen erstmal weggestellt habe. Da der Wagen deutliche Gebrauchsspuren aufwies (Dellen in Hauben, Türen, kaputtes Türschloß an der Fahrertür, Wischeranlage o.F., etc) habe ich im Dezember noch den silbernen Saxo als Teilespender gekauft. Seit kurzem fährt der Saxo E wieder mit den alten Akkus und läßt sich auf ca 60km sichere Reichweite laden. Anf März habe ich dann bei AliExpress neue LifePO4 Akkus (3,2V/ 105Ah) bestellt, die Anf Apr kamen. Als einzelne Zellen mußten sie erstmal "von Hand" ausbalanciert werden. Haben jetzt ca 3,35V +-0,1/0,2 . Es gibt auch Zellen mit mehr Ah, aber ich wollte, daß die in die originalen Kästen reinpassen. Am Wochenende 18. Apr will ich anfangen die Batteriekästen in der Schrauberhalle auszubauen und die neuen Akkus einbauen. Weiß noch nicht, wie schnell das geht. Ist ein wenig Jugend forscht. Das ist das erste Projekt. Das zweite Projekt ist dann die Türen, Hauben etc umzubauen. (dann gibt es auch Motor/Getriebe und mehr aus dem Schlachter zu kaufen). Ziel ist ein Fahrzeug mit ca 120km Reichweite in einer sportlichen Mischung aus Silbern und Blau mit einem Tempo 90 Schild hinten dran. Ich werde berichten. Viele Grüße Sebastian PS: Fragen und Anregungen natürlich gerne12 Punkte- Zeitgeschehen
12 PunkteDas ist genau die Art von Statistikmissbrauch, mit der man aus einem realen Problem ein gewünschtes politisches Narrativ bastelt. Ja, Kinder mit Einwanderungsgeschichte schneiden in Deutschland im Schnitt schlechter ab. Aber daraus zu machen, Deutschland wäre ohne Migranten ganz weit vorne, ist methodisch schlicht unseriös. Die Grafik zeigt keinen offiziellen PISA-Gesamtscore, sondern einen selbst gebastelten Mittelwert, und selbst PISA selbst warnt davor, diese Rohunterschiede einfach als Folge von Migration zu interpretieren. Sozialer Hintergrund, Sprache, Bildungsniveau der Eltern und Schulsystem spielen massiv mit hinein. Das ist also keine nüchterne Analyse, sondern Cherry-Picking mit einer rassistisch aufgeladenen Schlussfolgerung. Wer ernsthaft über Bildung reden will, müsste fragen, warum Deutschland soziale und sprachliche Nachteile so schlecht ausgleicht. Wer stattdessen aus einer komplexen Datentabelle einfach Migranten rausrechnet und sich dann ein besseres Deutschland zusammenfantasiert, betreibt keine Bildungsanalyse, sondern politische Stimmungsmache.12 Punkte- Wieder ein Hydropneumat in der Familie: 1981 Citroën CX 2400 GTi mit 39'900km
Sooo, heute mal härtetest für den Wagen, gleich 4 Pässe am gleichen Tag "bezwungen", bin mit dem Wagen noch keinen Pass komplett gefahren, war deshalb etwas vorsichtig, was sich schon beim ersten Pass als gute Entscheidung rausstellte, auf dem weg Berg ab auf der Ostseite vom Grimsel hatte ich gemerkt dass, trotz viel Motorbremsnutzung, die Bremsleistung langsam nachlässt, deshalb etwa auf 3/4 der Strecke abwärts mal eine "zwangspause eingelegt und für 10 Minuten die Aussicht genossen: Danach gings weiter, Furka rauf, Pause beim Gletscherrestaurant Belvedere, mal Flüssigkeiten checken, alles i.o., also Aussicht geniessen, Nach dem losfahren fiel mir auf dass die Kupplung doch sehr spät kommt, nachdem ich auf der Ostseite den Furka wieder runter gefahren bin hab ich den Seilzug nochmal etwas verstellt, aber irgendwie fühlt sich das so an als ob die Kupplung immer noch sehr spät kommt und ich jetzt einfach nur etwas mehr Spiel im Pedal hab, ich hoffe dass da nicht die Kupplung sich langsam meldet und gehe jetzt mal ganz naiv davon aus dass es am eh schon längst fälligen Seilzug liegt, der fühlt sich schon länger nicht mehr sonderlich gut an, und wird vermutlich auch oben am Pedal gebrochen sein, Ersatz liegt schon seit ein paar Monaten bereit. Zurück gings über den Sustenpass, hat mir eigentlich am besten Gefallen, kann man ohne viel bremsen und beschleunigen eine angenehme "Reisegeschwindigkeit" beibehalten und hat trotzdem eine schön kurvige Strecke, hier kurzer Zwischenstopp zum nochmals Sonnencreme Auftragen und abwarten dass ich nicht hinter einem LKW hinterherschleichen muss: Sehr erfreulich noch zum Abschluss, selbst bei den steilsten langen Strecken und bei Drehzahlen über 4500 u/min ging das Schätzeisen nie über die hälfte hinaus, und das mit nur einem Lüfter und 45 Jahre altem Kühler: Das Bremsfading hatte ich, evtl. halt auch einfach weil ich doch noch etwas Vorsichtiger war, nach dem einen mal am Grimsel nicht mehr, die Bremsanlage will ich aber auch so schon länger mal überarbeiten, Beläge und Satteldichtungen liegen schon bereit, muss aber noch Bremsscheiben und Bremsschläuche auftreiben. Ich hab Heute Morgen übrigens das erste mal seit dem letzten Ölwechsel mal etwas öl nachgekippt, er genehmigt sich Momentan scheinbar etwa 2-300ml/1000km, kann ich mit Leben.12 Punkte- CX Raritäten - Angebote
12 PunkteDa ich ohnehin in PF war, habe ich mir vorgestern dieses hier schon mehrfach erwähnte Exemplar kurz angesehen und teile mal meinen selbstverständlich subjektiven Eindruck. Wie zu erwarten, ein schön anzusehender, fahrbereiter Serie-1-Break mit H-Zulassung und TÜV. Laut Orga von März 1985, 95-PS-TD, funktionstüchtige Klimaanlage, umgerüstet auf R134a. Zahlreiche Wartungsarbeiten, wie z. B. der Zahnriemenwechsel, wurden kürzlich von einem Fachbetrieb durchgeführt. Verschiedene neuralgische Stellen sind rostfrei. Kein Schnellglüher; nach der entsprechenden Wartezeit springt er ohne nennenswerte Rauchentwicklung an, fährt brav hoch und läuft TD1-typisch ruhig. Laut dem sehr freundlichen Verkäufer stammt der Wagen aus Italien; er ist der zweite Besitzer in Deutschland. Gesamteindruck: schön anzusehen, keine Dellen oder Kratzer. Der CX wurde bereits vor längerer Zeit komplett lackiert. Davor gab es offensichtlich eine Reihe von Karosseriearbeiten. So wurden z. B. die Kotflügel vorn getauscht, und an den C-Säulen sowie am Übergang vom Türrahmen zu den Seitenteilen wurde zumindest beidseitig gearbeitet. Die Fahrertür klemmt etwas beim Öffnen. Der Lack weist Staubeinschlüsse und Rotznasen auf. Verschiedene Kleinigkeiten fallen ebenfalls auf: So fehlen beispielsweise Endstücke an den Fensterrahmenleisten der Türen, und an den Türgriffen gibt es Lackaufwölbungen, möglicherweise aufgrund mangelnder Durchtrocknung des Lacks vor der Montage. Die Heckklappe sitzt nicht mittig, großer Spalt zur Dachkante. Dort befindet sich auch eine großflächige Lackblase. In der Kürze der Zeit habe ich zudem an fünf Stellen Bleche gefunden, die bereits geschweißt wurden, unter anderem am Batteriekasten, an der Familialeaufnahme hinten links sowie im Fußraum vorn links. Die Qualität der Ausführung war nicht wirklich bewertbar, da die Stellen zugeschmiert waren. Hecktraverse und ähnliche typische Problemstellen wirkten dagegen gut. Die Vordersitze wurden aufgepolstert und neu bezogen, weisen jedoch optisch deutliche Unterschiede zum Original auf. Die Türverkleidungen sind schön, unangenehme Gerüche im Innenraum gibt es keine. Die Felgen sind einfarbig lackiert. Die Windschutzscheibe hat einen Steinschlag. Eine Probefahrt habe ich nicht gemacht. Auch wenn ich versuche, neutral zu schreiben, hört man sicherlich heraus, dass mich der Gesamtzustand – knapp umschrieben – nicht überzeugt hat. Ich würde aber nicht ausschließen, dass jemand durchaus Spaß an dem Wagen finden und ihn so, wie er ist, ohne sofortige Maßnahmen anmelden und fahren kann. Ebenso traue ich dem Wagen zu, den angebotenen neuen TÜV zu bestehen. Ein original belassener „Survivor“ ist das jedoch nicht, auch wenn der erste Anschein das eventuell vermuten lässt12 Punkte- Neue Nachfertigung Automatik Wählhebel
12 Punkte... Ich habe das Teil in Frankreich bestellt, es kam nach 3 Werktagen an, da hat sich jemand Mühe gemacht und Geld und Arbeit investiert: Ist gegosssen / gespritzt aus hochwertigen weichem Gummi ähnlichen Material, (kein 3D Print ), sehr reissfest, das muss auch so sein da man sehr kräftig arbeiten muss um es über den Knauf überzuziehen (Siehe Youtube Video, vorher in heissen Wasser einlegen, kräftiger Daumen benötigt) Im Auto dann harmonisch im Gesamtbild, trotz im Detail etwas zu grober Maserung und "Trennfuge"" oben. Beim Greifen haptisch gut wie Gummi. Ist etwas kleiner als Original meine ich. Urteil: Gutes Teil, wertet Interieur wie selbsverständlich auf, ein Unbeteiligter hält es für Orginal, wenn auch nicht absolut perfekt, nach 3 Tagen hat man vergessen das es neu da ist. Macht den Eindruck als würde es sehr lange halten, erscheint UV und Abrieb resistent, also gute Qualität. Muss man nicht mit Leder o.A. überziehen. Ich bin happy und kenne keine bessere Alternative, Preis ist fair trotz 12E Versand aus F finde ich, Originale gibt es nicht mehr, Problem abgehakt... LG Ernst PS: Sorry für das schlechte Bild, dunkle Tiefgarage....12 Punkte- "Energiewende" und was sie bedeutet
12 PunkteKommst aber hier echt keck daher und bringst Dich gleich mal mit ziemlich absurden Lügen ein. Nach dem Abschalten der letzten Atomkraftwerke und ihrer mutwillgen Zerstörung muss man im von den Grünen beherrschten Baden-Württemberg inzwischen 36.4% des Stroms teuer aus französchen Atomkraftwerken beziehen. Soweit ich weiß ist seit 2016 eine Grün/Schwarze Regierung in BaWü an der Regierung. Selbst die Grün/Rote Regierung ab Mai 2011 hatte mit dem Ausstieg nichts zu tun. Weil: Der Atomausstieg wurde 2002 von der Bundesregierung (Rot/Grün) beschlossen, 2010 von der Bundesregierung (Schwarz/gelb) eine Laufzeitverlängerung beschlossen und 2011 von der Bundesregierung (Schwarz/Gelb wieder zurück genommen). Für den Ausstieg stimmten 513 Abgeordnete, 79 Abgeordnete dagegen, acht enthielten sich der Stimme. Wer woher den Strom bezieht, hat was mit Marktwirtschaft zu tun. Z.B. auch welchen Anbieter Du wählst. Und mit Gesetzen. Zum Beispiel führt die Politik Bayerns dazu, dass wir immer noch keine Stromtrassen haben. Die den Strom vom Norden in den Süden transportieren könnten. Jetzt muss ich echt mal überlegen, welche Partei das seit Jahrzehnten verhindert. Ah, nicht schwer: die Partei des Mutterkreuzes, der Symbolpolitik mit Hilfe der "das hat mein Bruder geschrieben Partei". Die deutschen AKWs, die sehr kostengünstig Strom produzierten, haben die Grünen zerstört und mussten den Betreibern hohe Abfindungen dafür zahlen, um jetzt weiter 1/3 des Landesbedrafs mit Atomstrom zu decken, – nur jetzt dreimal so teuer aus AkWs, die am gegenüberliegenden Rheinufer stehen. Kostengünstig hatten wir schon zigmal: wenn man nur die Kosten sieht, die man sehen will.... Etwas bei der Wahrheit bleiben hilft manchmal: Die Entschädigung wurde durch die Verlängerung 2010 (Schwarz/Gelb) und die Rücknahme 2011 (Schwarz/gelb) möglich. Nix Grün, nix Habeck. bpb.deAtomausstieg: Konzerne müssen entschädigt werden | Hinter...Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Der beschleunigte Atomausstieg ist weitgehend mit dem Grundgesetz vereinbar. Den Energiekonzernen RWE, Vattenfall und E.ON stehen aber Entschädigungen zu.Das mit den 1/3 Atomstrom kannst Du ja mal bei Gelegenheit belegen. Und dann vielleicht mal gleich dazu Überlegungen, dass wir in einem Prozess sind, es Länder mit anderen Vorstellungen gibt, es einen Stromverbund gibt etc.pp. Nebenbei - falls es Dich interessieren sollte: die französische Atompolitik hat mehrere Gründe. Ein wichtiger Grund für die Entscheidung war (und ist) die militärische Nutzung. Ohne die atomare Militärstrategie würde der Preis der Stromerzeugung deutlich mehr Bedeutung haben. Das ist "grüne Logik" 😂 🤣 😂 schlimmer als in Schilda. Nee - das ist leider auf Deiner Seite ein wie schaffe ich mir eine faktenfreie Haßwelt Auf diese Art und Weise wurden schon 600 Mrd. € für die angebliche "Energie- und Mobilitätswende" in den Sand gesetzt, – ohne den geringsten Nachweis, dass uns das was gebracht hat. Ohha - jetzt wird aber heftig sinnfreier Scheiß verbreitet - ich spare mir mal die Mühe und frage lieber nicht nach Quellen, Fakten oder ein bisschen Logik Doch nun fehlt uns das Geld für Ausbildung, Forschung und Entwicklung, Instandsetzung und Ausbau der Infrastruktur sowie für die Sozialsystem. Puh - mal nicht die Ausländer, Flüchtling ansich und der Habeck ist schuld. Das würde einem ja fast hoffen lassen. Aber ich befürchte, ich lasse das mal lieber mit der Hoffnung. Darum müssen jetzt hunderte von Milliarden an neuen Schulden aufgenommen werden, für die junge Generation ein Leben lang blehen muss. Fast. Nur ein bisschen. Eigentlich überhaupt nicht. Die hundert Milliarden Schulden waren eigentlich, weil Russland Krieg führt und der auch uns massiv betrifft. Ich weiß, unangenehmer Gedanke. Und weil die Regierungen vorher die Infrastruktur ein bisschen vergessen hatten. Und weil halt lieber verteilt und versprochen wird, als mal klar und deutlich unsere Probleme anzugehen. Dem einzigen Gedanken, dem ich in Deinem Geschreibe zustimmen würde ist, dass die junge Generation richtig abgekackt hat. Und dass das Regierungen seit Kohl so machen, weil sie keinen Arsch in der Hose haben. Kein Rückrat, Leuten wie Dir einfach mal zu sagen, dass das Geschwurbel nervt und uns absolut jede Zukunft nimmt. Das mir jemand gleich so unsympatisch daherkam ist auch schon recht lange her.12 Punkte- - Sold - CX TRD Turbo 2 Familiale Klima, Motorschaden, Nähe Pfingsttreffen (Northeim), Preis 2.000,-- EUR
Nein, Fredo, Du kaufst keinen CX. Auch nicht, wenn er in Dein Beuteschema passt. Nein, Fredo, Du kaufst keinen CX. Auch nicht, wenn er in Dein Beuteschema passt. Nein, Fredo, Du kaufst keinen CX. Auch nicht, wenn er in Dein Beuteschema passt. Nein, Fredo, Du kaufst keinen CX. Auch nicht, wenn er in Dein Beuteschema passt. Nein, Fredo, Du kaufst keinen CX. Auch nicht, wenn er in Dein Beuteschema passt. ......12 Punkte- Mein erstes Auto - 100.000km im Xantia
12 Punkte12 Punkte- Ausstellungs-Fahrzeuge für RETRO CLASSICS 2026 (19. - 22. Februar) gesucht, insbesondere "DIE KLEINEN VON CITROËN"
Liebe Citroën-Enthusiasten, die ausgewählten Fahrzeuge stehen jetzt auf unserem Stand in Halle 5, Platz A22. Vielem Dank Euch allen, die Ihr keine Mühen gescheut habt, Eure besonderen Automobile anzubieten, vorzubereiten und zur Messe zu bringen. Von sich selbst zerlegenden Frontpartien beim Verladen über verbogene Stoßstangen, von ominösen Startschwierigkeiten bis hin zu schmerzhaften Kopfwunden und nervenzermürbenden Kupferwürmern haben wir gemeinsam alle auftretenden Schwierigkeiten gemeistert. Mit großartiger Unterstützung vieler Beteiligter ist uns wieder einmal ein, wie ich finde, großartiger Stand gelungen, der die unvergleichliche Kreativität unserer Marke widerspiegelt. Vom 19. - 22. Februar sind wir in Halle 5 auf Stand A22. Wir freuen uns auf Euren Besuch! Liebe Grüße Henning12 Punkte- DS Cabrio Bauj 1964
12 PunkteHallo zusammen, ich möchte mich an dieser Stelle nun als Käufer des Cabrios outen. Ich hätte sehr gerne schon früher etwas dazu geschrieben… Sei es über die erste Besichtigung, die Vorbereitung oder einfach, um Ideen und Tipps zur Bergung einzuholen. Aber ganz offen gesagt: Ich habe mich bewusst zurückgehalten, weil hier im Forum leider immer wieder Missgunst und mangelndes Gönnen mitschwingen (man hat es ja beim 75er CX gesehen). Gerade bei so einem Lebenstraum wie diesem, der plötzlich zum Greifen nah war, wollte ich als jemand, der weder Millionär ist noch im Geld schwimmt, vermeiden dass unnötiges Gerede das Auto gefährden (siehe das graue Cabrio am Rhein). Wie ich das Cabrio gefunden habe, wisst ihr ja. Beim ersten Blick war sofort klar, dass die Bergung alles andere als einfach wird. Das Auto stand seit mindestens 1971 auf einem morschen Holzgestell in einer engen Garage ohne Boden – im wahrsten Sinne eine Sleeping Beauty, die kurz davor war, unter sich zusammenzubrechen. Also haben wir Drei Wochen lang quasi jeden Tag geplant und vorbereitet: eine neue Unterkonstruktion entworfen, einen passenden Schlitten für das Cabrio konstruiert und gebaut, zisch verschiedene Methoden getestet,und sogar bei einer sehr maroden DS das Dach abgeschnitten, um einen realistischen Härtetest zu machen. Der Zustand des Cabrios ist extrem: stark rostig, Bremsen fest kurz gesagt: technisch Zustand 6. Aber ein ehrlicher Überlebender, so schlecht er im Moment auch dasteht. Die Bergung selbst war eine Aktion, die ich so schnell nicht vergessen werde: 26 Stunden am Stück, davon rund 10 Stunden Fahrtzeit. Der Rest war körperliche Knochenarbeit mit Kettenzügen, Stickeln, unzähligen Metern Rundschlingen und jeder Menge Holz. Das Ganze bei 3–6 Grad, teilweise im Regen. Ein Bagger musste vorher das komplette Grundstück planieren, sonst wäre überhaupt nichts gegangen. Aber am Ende konnten wir die Sleeping Beauty sicher herausholen. Und als das Auto endlich im Anhänger stand, war klar: Für genau solche Momente lebt man diesen Wahnsinn. Ich will dieses Cabrio wieder auf die Straße bringen und fahren egal ob es 5 oder 10 Jahre dauert. Ein Projekt, das Zeit, Geduld und viel Herzblut braucht. Ich freue mich darauf, hier oder bei Instagram nach und nach über die Fortschritte zu berichten und hoffe, dass eher die Leidenschaft für den DS oder Allgemein Citroen im Vordergrund steht als die Missgunst Gruß Fred jetzt gibt es noch ein paar Bilder Da stand das Cabrio drinDie erste Besichtigung Alles was man eventuell benötigt dabei Trailer gemietet und Abfahrt bereit Man beachte den Absatz in der Garage Da half nur „Männpower“12 Punkte- Xantia TÜV-Thread
12 Punkte- Verkaufe: Snoopy; 1992er 2l-Vergaser XM mit viel Licht und kaum noch Schatten
Tadaaaa ... das Problem ist gelöst! Snoopy bremst wieder butterweich und ohne Vibrationen. Halleluja. Wie immer war es nicht nur ein Problem, sondern in dem Fall zwei Fehler, die sich überlagert haben: Zum einen wurden beim Tausch der Radlager die alten Radnaben verzogen, was zu Seitenschlag der Bremsscheiben geführt hat. Zum anderen habe ich im Rahmen der Fehlersuche eine Antriesbwelle getauscht: Die Tausch-Welle hatte ein kleineres Gewinde als die originalen Wellen. Um das auszugleichen, lag eine Unterlegscheibe bei. Und die hat massive Probleme verursacht. Aufgefallen ist es mir, als ich den Seitenschlag ohne die Unterlegscheibe gemessen habe - der war knapp bei 2 mm und damit astronomisch hoch. Also die alte, originale Antriebswelle wieder eingebaut, den dritten Satz NOS-Scheiben auf die neuen NOS-Radnaben montiert, und nach kaum 2 Jahren Fehlersuche ist der Spuk vorbei. 😊 Besagte Unterlegscheibe An der Vorderachse ist jetzt so gut wie alles neu. Und Snoopy zeigt jetzt auch demonstrativ, wer er ist ... Zum Verkauf steht er nach wie vor. Wer Interesse hat, kann sich gern melden.12 PunkteBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - Ausstellungs-Fahrzeuge für RETRO CLASSICS 2026 (19. - 22. Februar) gesucht, insbesondere "DIE KLEINEN VON CITROËN"