2. August 201610 J. vor 16 Stunden, xmfalko sagte: Der Stau verursachte also einen Mehrverbrauch von rund (52-42,5)/3,5 => 2,7 Liter/Kriech-Stunde bzw erhöhte den Verbrauch um rund 1,25 Liter/100 km. Nun ergänze ich noch mal: Die hier zitierten Werte sind Durchschnittswerte über die Gesamtstrecke. Die reine Stop and Go Streckenlänge war 90km Autobahn und 40km Landstraße. Das ergibt dann (52-42,5)/3,5 => 2,7l/h-Stop and Go bzw. (52-42,5)/130 => 7,3l/100km-Stop and Go Mehrverbrauch zusätzlich zum üblichen Verbrauch. Gruß xmfalko
6. August 201610 J. Mein 2,7er verbraucht laut BC 10,8 Liter bei 52 Km/h Durchschnitt. Habe aber nach dem Motortausch nur insgesammt jetzt knappe 500 Kilometer erst gefahren und das nur auf Landstrassen.
7. August 201610 J. Gestern zurück aus Berlin. 1400km in einer Woche. 99% Autobahn. 2,7 Motor. Zum erstenmal richtig gemessen, sonst immer nur nach Boardcompi geschaut. 7l/100km. Boardcomputer zeigt 6,9l/100km. In der Stadt sieht es aber ganz anders aus...
7. August 201610 J. vor 21 Stunden, berndjetztmitxm sagte: Mein 2,7er verbraucht laut BC 10,8 Liter bei 52 Km/h Durchschnitt. Habe aber nach dem Motortausch nur insgesammt jetzt knappe 500 Kilometer erst gefahren und das nur auf Landstrassen. Das ist viel zu viel! sowas habe ich nur mit Dauervollgas und 4 Personen Besatzung von Hannover nach Süddeutschland erreicht. Oder eben nur Kurzstrecke Stadt 3-4 km an Stück. Dem BC kann man kein Vertrauen schenken..., uwe
7. August 201610 J. Letzte Woche 1200 km mit meinem "kleinen" C6 HDI 170. 90 % Autobahn. Klima 70%. Zügige Fahrt. Durchschnitt laut BC 7,2 l/100km. Grüße Stefan
7. August 201610 J. vor 59 Minuten, uwe.v11 sagte: Das ist viel zu viel! sowas habe ich nur mit Dauervollgas und 4 Personen Besatzung von Hannover nach Süddeutschland erreicht. Oder eben nur Kurzstrecke Stadt 3-4 km an Stück. Dem BC kann man kein Vertrauen schenken..., uwe Bin ja auch gespannt, wie sich das noch entwickeln wird. Beim nächsten Volltanken gibts zumindest einen Wert außerhalb des BC. Bernd
26. August 201610 J. Meinen Verbrauch kann man detailliert unter www.spritsparmonitor.de betrachten. Die letzten 30.000 km im Durchschnitt 9,6 l Diesel ( C6 2.7 exclusiv). Bearbeitet (26. August 201610 J. von cantumen)
15. Oktober 20169 J. Ich liege bei 7,5 l/100 km auf 18.300 km beim 3,0 HDI 240 Bj. 2012 Ermittelt über Tankquittung, KM-Stand und Excel-Tabelle ;-) Ziemlich paarig über Langstrecke (bummelig -1 Liter/100ikm) und Kurzstrecke (entsprechend + 1 Liter/100km). Gruß Andreas Bearbeitet (15. Oktober 20169 J. von mineworker)
15. Oktober 20169 J. Hallo zusammen, ich bekomme meinen 170er Automatik nicht unter 8 Liter/100 km. 80% Autobahn Wenn ich zügig (140-180 km/h ) fahre sind es auch gerne 9Liter/100 In der Stadt bin schnell auf 10-11 Litern. Mir kommt es zwar nicht auf den Liter mehr oder weniger an, aber ich finde es einfach zuviel. Ich dachte immer PSA baut die besten Diesel - aber mit BMW kommen die leider nicht mit. Der 525 D meines Vaters hat 5-6 Liter gebraucht und war wesentlich leiser. Dafür macht der C6 aber wesentlich mehr Spass und sieht 100x besser aus. Gruß Jan
15. Oktober 20169 J. Ich brauche mit meinem 2,2 hdi schalter 6.5-7l im mittelstreckenverkehr. In F auf RN klappts auch mit einer 5 vor dem komma. Was mir aber auffällt, ist, dass der bordcomputer zw. 0,3 - 0,5l mehr anzeigt, als das auto dann tatsächlich braucht. Wenn dein auto soviel braucht kann es sein, dass der fap schon recht dicht ist, was zu häufigen fapen und höherem verbrauch führt. Außerdem macht es sinn mal die bremsen kontrollieren zu lassen. Ich hatte es mal, dass die bremse nicht genz auf machte, was ich zuerst an einem erhöhten verbrauch merkte. Nach dem gangbar machen der bremse und dem austausch eines bremssattels ging der verbrauch dann wieder zurück.
16. Oktober 20169 J. Bei mir sind es im Mittel 7,9 bei gemischten Straßen, bei dauervolllast sind es jedoch locker 19l auf 100km, eine Stunde fahren und eine mittlere Geschwindigkeit vom 207km/h. Aber der C5/I 2,2l nimmt bei 185 mittlerer Geschwindigkeit 17,9l und der W211 E500 verbraucht bei gleicher Fahrweise 41,3, also parallel zum C6 2,7. Deutsche Autobahn, am 25.12. 2009, Abfahrt 02.45 Ankunft 03.46 lt. Tacho 208 Kilometer Distanz, mit vollbesetzten Autos. Gruß der bachmayer
16. Oktober 20169 J. Bei solchen Verbräuchen wird ein Verbot von Verbrennungsmotoren immer sinnvoller, müsste eigentlich längst vollzogen sein. Gruß Otto
17. Oktober 20169 J. Naja, wenn man bei elektro autos den gesamtwirkungsgrad berechent sind die eher schlechter. Ca. 30% ladeverluste, hohe verluste bei der stromerzeugung, sehr hoher energieeinsatz zur akkuherstellung und derzeit nicht recycelbar, da kommt man dann in der gesamtbetrachtung auch auf sehr ordentliche verbräuche, nur eben nicht beim kunden.
17. Oktober 20169 J. Das sehe ich ähnlich. Solange die Elektroenergie nicht überwiegend aus regenerativen Quellen erzeugt wird, gibt es m.E. derzeit unter dem Gesichtspunkt des Energieverbrauchs und damit der CO²-Emission noch keine Alternative zum Verbrennungsmotor. In Städten, in denen es vor allem auch um Belastungen durch andere Gase (Stickstoffoxyde) geht, sieht das sicher anders aus. Schweren Herzens habe ich mich deshalb für die derzeit jährlich anfallenden > 20.000 beruflichen km einen Cactus HDI gekauft. Den fahre ich seit beginn (jetzt reichlich 4.000 km) mit 4,8 l/100 km. Das schaffe ich derzeit wohl kaum mit einem Elektrofahrzeug, zumal ich Reichweiten von 500 km benötige. Irgend jemand hat mal errechnet, dass ein Porsche Panamera weniger CO² pro km verursacht als der Tesla S, von der Erdöl-/Erdgasförderung an betrachtet. Der C6 ist selbstverständlich kein Vertreter der aller effizientesten Fahrzeuge. Ein Teil der oben genannten Verbräuche geht jedoch, wie man lesen kann, auf das Konto der unbegrenzten Geschwindigkeit. Ein Tempolimit, wie in sämtlichen anderen Staaten der zivilisierten Welt, brächte zweifellos eine messbare Reduzierung der Nachfrage nach Kraftstoff. Der 2,7er HDI lässt sich nach meiner Erfahrung problemlos mit < 8 l/100 km bewegen, sofern man im Geschwindigkeitsbereich um 130 km/h unterwegs ist. Der Dreiliter ist wohl ca. 1 l sparsamer. Trotzdem erschien es mir wenig verantwortungsvoll, jährlich > 30.000 mit einem C6 zurückzulegen, deshalb die Neuanschaffung und der C6 für lange Fahrten im Sommerhalbjahr. Wobei es mir schon in den Fingern gejuckt hat, mir für die beruflichen belange einfach noch einen preiswerten C6 zu schießen. Und wenn es im 1. Halbjahr auch nur einen vernünftigen 2,2er auf mobile gegeben hätte, wer weiß...
17. Oktober 20169 J. Meine Kinder (Großstädter) wiederholen nicht den Fehler von uns, die wir regelmäßig zu lange (mehr als 800 km und und was noch schlimmer ist, zu kurze (unter 7 km) Strecken mit dem Auto fahren. Flugzeug, Bahn, Bus, Auto, Moped, Fahrrad, Inliner, Skateboard, zu Fuß, alles wird sinnvoll gemischt. Außerdem, jede Person, die zusätzlich im Auto sitzt, verbessert erheblich die Ökobilanz (Spritverbrauch). Bearbeitet (17. Oktober 20169 J. von Steinkul)
17. Oktober 20169 J. Für unsere Kinder wird das eigene Auto nicht den Stellenwert haben, den es für die Vorgängergenerationen hatte, da bin ich mir ebenfalls sicher. Dass für die Fortbewegung ökologische Aspekte eine größere Rolle spielen werden - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Es sind bei den heute in Metropolen lebenden "Twens" v.a. Kostenaspekte. Und Livestyle. Das ist gut, wenn ein Fahrrad (als Fortbewegungsmittel) plötzlich ein Livestyleobjekt ist. Das ist schlecht, wenn fliegen so ungerechtfertigt billig ist wie zur Zeit. Mehrere Menschen in einem Fahrzeug - das ist sicher sinnvoll. Ich lehne es jedoch ab, mit mir unbekannten Personen mitzufahren. Soll ich mich, wenn ich feststelle, dass diese mit in meinen Augen unverantwortlichem Tempo über die Autobahn jagen, an der nächsten Ausfahrt raussetzen lassen? Im beruflichen Kontext heißt das: ich nehme zwar selbst Kollegen mit, setze mich aber nur bei einer geringen Anzahl von Kollegen mit ins Fahrzeug.
17. Oktober 20169 J. Das kann ich gut nachvollziehen. Mein Vater hat das so geregelt: immer die gleiche Frau auf dem Beifahrersitz, auf dem Rücksitz die drei Kinder waren ihm auch nicht unbekannt, Ökobilanz top! Bei der Mitfahrzentrale nehme ich 2-5€ mehr, die "Kinder", die für den Tarif noch einsteigen - beinahe besser als die eigenen.
17. Oktober 20169 J. Ich liege bei 7,5 l/100 km auf 18.300 km beim 3,0 HDI 240 Bj. 2012 Ermittelt über Tankquittung, KM-Stand und Excel-Tabelle ;-) Ziemlich paarig über Langstrecke (bummelig -1 Liter/100ikm) und Kurzstrecke (entsprechend + 1 Liter/100km). Gruß Andreas Das ist exakt auch mein Verbrauch beim 3.0Hdi. Sofern auch Tempo 200 Passagen dabei sind, können es bis zu 8,5 l werden. Gruß JanGesendet von iPhone mit Tapatalk
17. Oktober 20169 J. Hallo zusammen, ich bekomme meinen 170er Automatik nicht unter 8 Liter/100 km. 80% Autobahn Wenn ich zügig (140-180 km/h ) fahre sind es auch gerne 9Liter/100 In der Stadt bin schnell auf 10-11 Litern. Mir kommt es zwar nicht auf den Liter mehr oder weniger an, aber ich finde es einfach zuviel. Ich dachte immer PSA baut die besten Diesel - aber mit BMW kommen die leider nicht mit. Der 525 D meines Vaters hat 5-6 Liter gebraucht und war wesentlich leiser. Dafür macht der C6 aber wesentlich mehr Spass und sieht 100x besser aus. Gruß Jan Das kann ich nicht bestätigen. Ich stieg neulich vom C6 3.0 Hdi direkt um in einen BMW X7 mit 3 Liter Diesel. Ich war erstaunt, dass der Motor (obwohl Reihensechser) nicht leiser lief als der V6 im C6 und außerdem im Stand unangenehm vibrierte. Gruß JanGesendet von iPhone mit Tapatalk
17. Oktober 20169 J. Hallo, ich dachte es geht um den Verbrauch beim C6, natürlich kann man auch mit 7-8l fahren, aber ich finde es unrealistisch, sich die Sache schönzureden. Ein Auto ist halt umweltunfreundlich, ob bei 100 oder 200, das ändert es nur geringfügig. Fahre den Nahverkehr mir dem Rad ohne übermäßig co und co2 zu produzieren ( sorry, aber irgendwer hat das Fahrrad zusammengeschweißt, hat das Eisen und Aluminium geschmolzen und ich atme). Ach ja, der c6 hat eine mittlere Jahresfahrleistung von 7.700km, aber manchmal soll er zeigen was er kann, und er kann es und tut es zu 85% auf Fernstraßen, denn da gehört er hin. Ansonsten bin ich kein Amerikaner, der einen 12zylinder kauft um zu zeigen, daß er ihn sich leisten kann, sondern um die 12 auch zu benutzen, oder ich lass es, denn komfortabel mit 100 geht auch mit dem deux chevaux. In diesem Sinne, der bachmayer
18. Oktober 20169 J. Am 15.10.2016 at 18:19 , 63mart sagte: Wenn dein auto soviel braucht kann es sein, dass der fap schon recht dicht ist, was zu häufigen fapen und höherem verbrauch führt. Hallo, woran könnte man merken, dass er "fapt" Ich habe mal einen "Minimalverbrauchsprovokationstest" gemacht, d.h. BC auf der Bahn auf Null und dann 50 km konstant zwische 90-100 km/h ohne Gepäck und weiter Insassen, keine Steigung. Resultat: 7,3 l/100km. Bremsscheiben werden nicht besonders warm, was ja zumindest eine müsste, wenn die Kolben klemmen. Gruß Jan
18. Oktober 20169 J. Das merkt man am aktuellen verbrauch. Meiner zeigt mir dann ca. 3l mehr an, als er sonst braucht. Z.B. ebene autobahn 100kmh zeigt mir der aktuelle verbrauch zw. 5-5,5l. Beim fapen sind es dann 8-9l. Außerdem geht die anzeige im schubbetrieb nicht auf null - wenn man bei 100kmh vom gas geht werden noch ca. 1l aktueller verbrauch angezeigt. Je höher die drehzahl desto höher der verbrauch im schubbetrieb. Bei 90-100 sollte der verbrauch max bei ca. 6l liegen, wenn nicht gefapt wird. Prüf mal ob deine bremsen gleichmaßig warm/kalt sind direkt nach dem anhalten und kontroliere den reifendruck.
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