8. Februar 20233 J. vor 27 Minuten schrieb schwinge: Immer dort, wo mehr verbraucht als produziert wird. Das Gegenteil vom Land wo Milch und Honig fließen sozusagen. Ah, Erleuchtung: Phantomashausen
8. Februar 20233 J. vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Woistdasdenn? In diesem Winter war hier im grünen BaWü 2mal Alarm zum Stromsparen.
8. Februar 20233 J. vor 4 Stunden schrieb schwinge: Mit nem PKW Strom zu erzeugen halte ich wenig sinnvoll. Wo läuft denn sowas halbwegs effizient? Bei über 50% der Nennleistung? Da brauchst du einen leistungsfähigen Generator an der Kurbelwelle und eine fette Batterie. Deutlich energieffizienter wird das Ganze allenfalls, wenn du die Abwärme des Verbrennungsmotors zum Heizen nutzt. Vielleicht sowas mit Antriebsriemen für einen Generator? https://pixabay.com/de/photos/lanz-bulldog-oldtimer-traktor-968385/
12. Februar 20233 J. Am Freitag war hier in BaWü zum dritten mal in diesem Winter wieder Strom sparen angesagt. Ausfälle gab es dieses Mal aber nicht. https://www.t-online.de/region/stuttgart/id_100126618/sparmassnahmen-und-strom-aus-der-schweiz-helfen-gegen-engpass.html Bearbeitet (12. Februar 20233 J. von phantomas)
12. Februar 20233 J. vor 14 Minuten schrieb phantomas: Ausfälle gab es dieses Mal aber nicht. Die anderen beiden Male gab es Stromausfälle ?
12. Februar 20233 J. Ja, im Norden von BaWü gabs lokal kurzfristige Stromausfälle. https://www.t-online.de/region/stuttgart/id_100112352/netzbetreiber-haelt-stromnetz-stabil-ausfaelle-mit-lokalen-ursachen.html
12. Februar 20233 J. vor 11 Minuten schrieb phantomas: Ja, im Norden von BaWü gabs lokal kurzfristige Stromausfälle. Und die hatten irgendetwas mit den Warnungen zu tun?
12. Februar 20233 J. Durch die Warnungen werden teure und komplexe Redispatch-Maßnahmen wie das Hochfahren von Reservekraftwerken und Stromimporte reduziert. Redispatch-Eingriffe sind komplex, da können Strromunterbrechungen vorkommen.
12. Februar 20233 J. Unglaublich diese Scheuklappen! Schon in der Ueberschrift steht "lokale Ursachen". Trotzdem wird es den Umverteiungsmassnahmen in Verbindung gebracht. Wie kann man nur, bei einem bestimmten Thema, fast in jedem Beitrag Unsinn schreiben? Blinder Fleck?
12. Februar 20233 J. Steht doch im Artikel. Beim Redispatch müssen Stromquellen lokal zu- und abgeschaltet werden. Je komplexer, desto größer die Gefahr eines lokalen kurzfristigen Stromausfalls. Daher die Aufforderung zum Stromsparen. https://www.heidelberg24.de/baden-wuerttemberg/engpass-netz-redispatch-stufe-rot-transnetbw-warnung-strom-gedacht-app-sparen-lastspitze-sonntag-zr-92028601.html
12. Februar 20233 J. P: Ja, im Norden von BaWü gabs lokal kurzfristige Stromausfälle. S; Und die hatten irgendetwas mit den Warnungen zu tun? P: Redispatch-Eingriffe sind komplex, da können Strromunterbrechungen vorkommen. T: Online: Just um 17 Uhr ist in Teilen der nordbadischen Kleinstadt Weinheim der Strom ausgefallen, berichtete die lokale Rhein-Neckar-Zeitung. Mit den Engpässen habe dies allerdings nichts zu tun, bestätigte die Sprecherin t-online: "Die Ursachen waren eher auf lokaler Ebene im Verteilernetz und hatten mit der 'Stromautobahn' nichts zu tun." Es handele sich dabei eher "um eine Koinzidenz", so die Sprecherin weiter. P: ja, aber ...haette, ...Gefahr, ...Stromausfall, ...Kernenergie,....Strom teuer!
12. Februar 20233 J. Ja, eher eine Koinzidenz. Bei Eingriffen ins Stromnetz besteht die Gefahr eines kurzfristigen Ausfalls. Die Aufgaben der Netzbetreiber und die Kosten für uns Endkunden werden steigen. Was schnell vorankommen muss sind die Stromtrassen und große zentrale Stromspeicher zur Netzstabilisierung. Kostet zwar auch viel Geld, aber das ist eine notwendige Investition in Infrastruktur.
12. Februar 20233 J. vor 33 Minuten schrieb MatthiasM: P: ja, aber ...haette, ...Gefahr, ...Stromausfall, ...Kernenergie,....Strom teuer! ....Frankreich.
12. Februar 20233 J. vor 7 Minuten schrieb ajkon1: ....Frankreich. ? Stom hier günstig. Bisher keine Ausfälle… Oda Wi?
12. Februar 20233 J. vor 37 Minuten schrieb phantomas: Ja, eher eine Koinzidenz. Bei Eingriffen ins Stromnetz besteht die Gefahr eines kurzfristigen Ausfalls. Ein zufaellige Koinzidenz! Ja die Gefahr besteht immer, ein Bagger, ein Blitzeinschlag, .... Und Eingriffe in das Stromnetz gibt es dauernd! vor 37 Minuten schrieb phantomas: Die Aufgaben der Netzbetreiber und die Kosten für uns Endkunden werden steigen. Dafuer gibt es ja diese App. Die soll ein marktgerechtes Verhalten der Verbraucher erzeugen. Vorher gab es einfach so Eingriffe, ohne das es jemand mitbekam. Ist die Frage ob die Transparenz dieser App wirklich hilfreich ist und sie nicht mehr Panik (Netzausfall, Strom wird teuer, Weltuntergang,..) erzeugt, als Menschen in ihrem Verbrauch zu beeinflussen. * vor 37 Minuten schrieb phantomas: Was schnell vorankommen muss sind die Stromtrassen und große zentrale Stromspeicher zur Netzstabilisierung. Kostet zwar auch viel Geld, aber das ist eine notwendige Investition in Infrastruktur. Bei Dezentraler Erzeugung ist das nicht notwendig. Diese Stabilitaet kann kein noch so ausgebautes Netz bringen, weil die Ausfallsicherheit weit besser ist. Auch kleine dezentrale Speicher haben diesen Vorteil. Geld kosten die natuerlich auch, aber nicht wesentlich mehr als Grosse bei vergleichbaren Kapazitaet. * Mit dem Strompreis koennte man das deutlich effizienter. Statt Haushalten die damit nichts anfangen koennen Smartmeter aufzuzwingen, die auch noch unverhaeltnismaessig teuer sind (da ist Frankreich wirklich besser) , koennte man den Strompreis fuer Kunden, die es wuenschen, flexibel machen. "Mein Auto laed nur wenn der Strom billig ist und meine Waschmaschine laeuft dann auch" "Kuchen und Brot backe ich Sonntags, da ist der Strom meistens den ganzen Tag billig" Bearbeitet (12. Februar 20233 J. von MatthiasM)
12. Februar 20233 J. Zumal bei Dezentral die Kosten für hässliche Strommasten ( furchtbar diese Verspargelung der Landschaft, wenn sich da wenigstens was drehen würde…), Leitungen, Wartung und Kontrolle ( z.b. hubschrauberkontrollflüge) etc. Wegfallen, das kann dann alles für Speicher investiert werden und die Menschen werden glücklich. Dabei könnte man dann auch auf die uralte Idee zurückgreifen, dass bei Einspeisung aus Privaten PV Anlagen die Zähler rückwärts laufen. Bearbeitet (12. Februar 20233 J. von Ebby Zutt)
12. Februar 20233 J. vor 32 Minuten schrieb M. Ferchaud: ? Oda Wi? Frankreich ist das gelobte Land fuer P! Wegen der Kernenergie ist der Strom billig* und absolut ausfallsicher ...... wenn Deutschland mit dem Zappelstrom aushilft, weil gerade mal die KKWs nicht laufen wegen Schaeden, Wartung oder Kuehlwassermangel 😂 *wenn ihn der Staat subventioniert Bearbeitet (12. Februar 20233 J. von MatthiasM)
12. Februar 20233 J. MatthiasM war schneller. Nur in Frankreich funktioniert fast alles reibungslos sagt phantomas (des öfteren).OK? 😉 Bearbeitet (12. Februar 20233 J. von ajkon1)
12. Februar 20233 J. vor 23 Minuten schrieb ajkon1: Nur in Frankreich funktioniert fast alles reibungslos Perfekt: Streik! ( nicht Strike, der beim Bowling) Bearbeitet (12. Februar 20233 J. von Ebby Zutt)
12. Februar 20233 J. F hat nicht nur einen halb so teuren Strom im Vergleich zum gedeckelten Preis in D, jede kwh ist auch in D mit 6,5mal so viel CO2 erzeugt worden wie in F. Der Anteil der Erneuerbaren im Energiemix ist in D wie in F ungefähr gleich groß. Den Wunsch, den Strompreis für den Endkunden wie an der Börse schwanken zu lassen, kann man doch hier in D haben. Tibber bietet solche Tarifmodelle an.
12. Februar 20233 J. Ja, Tibber fiel mir letzte Woche auch auf - bin zwar seit ewigen Zeiten bei Vattenfall - alle drei Jahre ein Telefonat unter Freunden, und sie passen meinen Tarif nach unten an (vielleicht schlage ich ihnen die Tibberidee vor, bislang hatten sie für mich immer ein offenes Ohr). Weil - ich wechsel ungern. Bearbeitet (12. Februar 20233 J. von Steinkult)
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