31. März 20188 J. "BXBreak4Life" hatte in einem anderen Thread dies geschrieben: Am 22.3.2018 at 10:27 , BXBreak4Life sagte: ich glaube man sollte sich darauf konzentrieren mit welchem Reifendruck man den optimalen Komfort erreicht ... Was glaub ich vielen helfen würde wäre eine ähnliche Tabelle wie die auf dem Tankdeckel. Vielleicht je nach Fahrzeugtype (auch welche Karrosserieform und auch welcher Motor ) aufgeteilt und mit der dazupassenden Dimension. Mich z.B. interessiert der optimale Druck für einen Xantia 2,0 Hdi Break mit der Standarddimension 205/60/15 Mit "Tabelle auf dem Tankdeckel" meinte er diese Abbildung: Wie man sieht, räumen andere Hersteller den Fahrern völlig selbstverständlich Freiräume bei der Einstellung des Fülldrucks ein, die manche sich auch hier längst genommen haben: Am 16.5.2017 at 17:03 , Yannick_Xantia sagte: 2 Bar sollten im Straßenverkehr ganz ok sein. Fahre selber 2,1. Auf der Strecke dann runter auf 1,7/1,8 Bar. Zurück zur Anfrage von "BXBreak4Life": Solche Tabellen lassen sich errechnen. Aber dazu müssen u.a. das Leergewicht und die Gewichtsverteilung vorne/hinten bekannt sein. Sind diese Zahlen realistisch? Und hat jemand Angaben zur Achslastverteilung vorne/hinten ohne Zuladung? Ich schätze einen Anteil der Vorderachse von 60% bei den leichten Benzinmotoren und von 65% für die V6. Verlässliche Werte wären aber natürlich besser. Bearbeitet (31. März 20188 J. von kr_c5f)
31. März 20188 J. Bei meinen beiden Xantias habe ich an der A-Säule auf der Fahrerseite eine Tabelle mit den Reifendrücken. Bei meinem 1.8 16V sind bei normaler Beladung an der Vorderachse 2,3bar und an der Hinterachse 2,1bar angegeben. Beim letzten Tanken habe ich den Druck überprüft, da der Federkomfort nicht mehr der war, den ich gewohnt war. Vorne hatte er nur noch 2,1bar und hinten 2,0bar. Nach dem Erhöhen des Luftdrucks federt er wieder um Welten besser. Beim 2.0 16V muss ich am Dienstag mal nachschauen welche Drücke dort angegeben sind, der hält nämlich noch seinen Winterschlaf in der Firmen-Tiefgarage. Grüße und Frohe Ostern Karl-Heinz
31. März 20188 J. Ich habe eben mal in der Bedienungsanleitung nachgesehen und in dieser werden nur die max. zulässigen Gewichte der Hinterachse und das max. Gesamtgewicht aufgelistet. Reifendruck für meinen X2 Break 2.0i 16V mit Automatik und 185er Bereifung: Gruß, Karl-Heinz Bearbeitet (31. März 20188 J. von khs2212)
31. März 20188 J. Müsste man die Achslastverteilung nicht mit einer normalen, öffentlichen Fahrzeugwaage ermitteln können? Das könnte ich die Tage für einen 1.8i X2 gerne mal tun.
31. März 20188 J. Ersteller vor 9 Stunden, munich_carlo sagte: Bei meinen beiden Xantias habe ich an der A-Säule auf der Fahrerseite eine Tabelle mit den Reifendrücken. Ich glaube, BXBreak4Life hätte gerne eine Tabelle wie auf dem ersten Foto oben, die auch Hinweise auf Komfortdrücke enthält. Bearbeitet (31. März 20188 J. von kr_c5f)
31. März 20188 J. Ersteller vor 14 Minuten, Till sagte: Müsste man die Achslastverteilung nicht mit einer normalen, öffentlichen Fahrzeugwaage ermitteln können? Das könnte ich die Tage für einen 1.8i X2 gerne mal tun. Das wäre prima! Bei der Gelegenheit könnte man auch gleich prüfen, wie genau Citroen das Leergewicht angegeben hat. Gesucht sind Leergewicht und Achslasten bei unbeladenem und unbesetztem Fahrzeug.
31. März 20188 J. Über so eine Waage bin ich auch schon einmal gefahren: http://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/59003-leergewicht-xantia-break/ Gruß, Karl-Heinz
31. März 20188 J. Eine kleine Abendtour hat folgende Messwerte ergeben: 1320kg Gesamtmasse, 720kg Vorderachse, 520kg Hinterachse. Alles mit Fahrer (gerade mal 65kg ). Allerdings schätze ich, dass die Waage zu den Außenkanten sehr ungenau wird und ein paar Kilo unterschlägt. Das ist eine Waage für LKW... Zudem war mein Tank leider bereits mit 471km leer gesaugt. Durchschnittlicher Verbrauch bei 7,47l/100km bei letztem Tanken. Rein rechnerisch also 65l-(4,71*7,47)= 29,81l Restvolumen des Tanks. Ich wiederhole die wa(a)ge Aktion mit vollgetanktem Auto noch einmal.
31. März 20188 J. Ersteller Das ging ja schnell, vielen Dank! Dann scheint die Annahme von 60% Achslastanteil vorne bei den kleineren Benzinmotoren ja ungefähr zu stimmen. Und es bestätigt den Befund von khs2212, wonach die Angaben von Citroen zuverlässig sind. Bearbeitet (31. März 20188 J. von kr_c5f)
1. April 20188 J. Ersteller vor 15 Stunden, Till sagte: Das könnte ich die Tage für einen 1.8i X2 gerne mal tun. Ist es ein Break oder eine Limousine?
1. April 20188 J. Ersteller Die Masse von nur 1320 kg deutet auf eine Limousine hin. Unter dieser Annahme habe ich Komfortdrücke für verschiedene Modelle durchgerechnet. Große Überraschungen kamen nicht dabei heraus, doch wer Reifen mit hohem Lastindex fährt, hat eventuell noch Komfortreserven. Fahrzeug 1 (Xantia X2 1.8 Lim.; LI=84): Hinweise zur Tabelle: Die blauen Werte und das Gewicht je Person sind Input-Parameter. Spalte C enthält die Mindestdrücke vorne (errechnet mit der Potenzfunktion, die auch den Traglasttabellen der Reifenhersteller zugrundeliegt). Diese dürfen niemals unterschritten werden, weil die Reifen sonst überhitzen. (Mindestdrücke für die Vorderradreifen sind allerdings eher theoretischer Natur. In der Praxis wird man etwa mit den Drücken laut BA fahren wollen, weil die Lenkung sonst zu teigig wird.) Spalte E enthält die Mindestdrücke hinten. Auch diese Drücke dürfen natürlich niemals unterschritten werden, auch nicht für kurze Zeit. Mit so niedrigen Drücken wäre das Fahrverhalten wegen der schwachen Eigendämpfung der Reifen in jeder Hinsicht suboptimal. Etwas höhere Drücke verbessern auch den Komfort! Für die meisten Frontantriebler ergibt ein Zuschlag von 0,7 bis 0,8 bar auf den Mindestdruck als erste Annäherung an das Optimum meist schon ein sicheres und komfortables Fahrverhalten. So entstanden die rechnerischen Komfortdrücke in Spalte F. Die tatsächlich optimalen Werte kann man für jedes Fahrzeug und jede Reifenmarke nur durch Fahrversuche ermitteln. Wenn für den Xantia laut BA 2.1 bar hinten empfohlen werden, dann besteht kaum Spielraum für Drucksenkungen (Reifen mit einem LI von 84 vorausgesetzt). Zieht man auf diesem Wagen hingegen Reifen mit einem LI von 88 auf, sieht das schon etwas anders aus: Wie stark kleine Druckänderungen sich beim Xantia auf den Abrollkomfort auswirken, darüber scheinen die Meinungen hier auseinanderzugehen. 1.9 statt 2,1 bar würde ich einfach mal ausprobieren (ein Risiko geht man damit nicht ein; immerhin dürfte man noch 3 Personen mit je 90 kg Gewicht und 100 kg Gepäck zuladen, ohne dass den Reifen etwas passiert) . Dann kommen wir zur 2.0 Limo mit Automatik (LI=88): Der schwerere Antrieb lastet wegen des langen Überhangs auf der Vorderachse, also braucht er vorne mehr Druck. Hinten ändert sich nichts gegenüber dem 1.8er (mit LI=88-Reifen). Wem der Komfort nicht genügt, kann also auch mit diesem Wagen 1.9 bar hinten testen. Nun die gleiche Motorisierung als Break (LI=88): Das geringe Mehrgewicht von 48 kg lastet auf der Hinterachse. Die Unterschiede zur Limo sind marginal. Schließlich der Zweiliter-Diesel als Break (LI=91): Bei diesem Modell sehe ich das größte Potential für eine Komfortverbesserung durch Reifendruckänderungen. Soweit mir bekannt, wurde er meist mit Reifen ausgerüstet, die einen LI von 91 haben. Eigentlich braucht er das wegen des schwereren Antriebsstrangs nur auf der Vorderachse. Hinten ist die Achslast nicht höher als bei den anderen Break; mit dem gleichen Druck wie bei Reifen mit kleinerem Lastindex rollt er hinten unnötig hart ab. Das wäre auf alle Fälle einen Versuch wert. Das Ergebnis ist indes nicht vorhersehbar. Es kann stets so kommen, wie von munich_carlo beschrieben: Am 31.3.2018 at 10:57 , munich_carlo sagte: Beim letzten Tanken habe ich den Druck überprüft, da der Federkomfort nicht mehr der war, den ich gewohnt war. Vorne hatte er nur noch 2,1bar und hinten 2,0bar. Nach dem Erhöhen des Luftdrucks federt er wieder um Welten besser. Eine stärkere Eigendämpfung der Reifen dank etwas höherer Drücke ermöglicht ein trockenes, kurzes Anfedern und vermeidet Poltern durch Nachschwingungen. Erst wenn man es mit dem Druck übertreibt (so wie Citroen beim C5-III mit 2.4 bar hinten), schlagen scharfkantige Unebenheiten heftig durch. Den optimalen Wert findet man, wie gesagt, nur durch Fahrversuche. Diese Tabellen sollen aufzeigen, in welchen Grenzen man sich dabei bewegen darf, ohne sich und andere in Gefahr zu bringen. P.S. Wer das selber nachrechnen will, kann die Tabellen gerne von mir erhalten. Bearbeitet (1. April 20188 J. von kr_c5f)
3. April 20188 J. Am 31.3.2018 at 12:53 , khs2212 sagte: Ich habe eben mal in der Bedienungsanleitung nachgesehen und in dieser werden nur die max. zulässigen Gewichte der Hinterachse und das max. Gesamtgewicht aufgelistet. Reifendruck für meinen X2 Break 2.0i 16V mit Automatik und 185er Bereifung: Gruß, Karl-Heinz Bei meinem X2 HDi Activa sieht das so aus: Am 23.3.2018 at 07:19 , Kugelblitz sagte: Die Empfehlung an der A-Säule sagt 2,5 bar vorne und 2,3 bar hinten, ist allerdings ein Activa. Das bezieht sich auf den Michelin SXGT Pilot in der Dimension 205/60 R15 91W. Es wird allerdings auch der Blick in die Bedienugsanleitung empfohlen. Dunlop sagt 2,2 bar vorne, 2,0 bar hinten bzw. 2,4/2,3 bar bei Volllast. Viele Grüße Fred
3. April 20188 J. Ersteller OK, dann auch die Ergebnisse für die Zweiliter-Diesel-Limousinen. X2 2.0 HDi: Sollten auch für dieses Modell von Citroen 2.3 bar hinten empfohlen werden, dann dürfte der Unterschied deutlich zu spüren sein. Wer komfortabler fahren möchte, sollte den Druck aber nur in kleinen Schritten verändern, denn ein Sprung um 0.6 bar verändert das Fahrverhalten deutlich. (Wahrscheinlich wie bei meinem C5-III zum Besseren, weil Rückpralleffekte der bislang zu hart abrollenden Hinterradreifen ausbleiben und der Fahrbahnkontakt sich verbessert. Aber ungewohnt ist es doch, daher bitte Vorsicht walten lassen.) X2 2.0 HDi Activa: Wegen der höheren Kurvengrenzgeschwindigkeiten kann ich nicht ausschließen, dass die grünen Werte für den Activa zu niedrig sind, weil die Reifen mit den Seitenführungskräften überfordert sind. Das müsste man mal auf einer Versuchsstrecke ausprobieren. Solange das nicht geschehen ist, rate ich für einen Activa, der auch mal im Kurvengrenzbereich gefahren wird, von niedrigeren Drücken als auf der A-Säule empfohlen ausdrücklich ab.
22. Juni 20188 J. Ersteller vor 16 Stunden schrieb silvester31: Um nochmal auf das Thema Reifendruckabsenkung zu kommen : Ich bin jetzt einige Zeit den XM Break mit vorne 2,1 bar und hinten 1,6 Bar (unbeladen !) gefahren. Heute wieder hinten auf 2,0 Bar erhöht. Warum ? Auf der AB bis 120 alles gut, darüber wurde das Fahrverhalten deutlich schwammig. 160 schon grenzwertig, schneller nicht probiert. Ich rate daher von einer Druckabsenkung, die erheblich unter den Werksvorgaben ist, ab ! Außer man fährt nur innerorts.... Den Unterschied von 1,6 zu 2,0 habe ich jetzt hier auf der Holperstrecke innerorts auch nicht wirklich ausmachen können. (Das ist im MoS2-Thread OT, daher habe ich es mal hierhin kopiert.) Bearbeitet (22. Juni 20188 J. von kr_c5f)
31. März 20197 J. Ich schließe hier mal an um nicht nen extra Beitrag zu machen X2 Break, 2.0 16V mit 215/45R17 mit welchen Reifendrücken fahrt ihr denn ?
2. April 20197 J. Ich (zum Teil) auf dem XM. Die Frage des "korrekten" Reifendrucks beschäftigt mich da auch. Ich bin mit dem gleichen Druck gefahren wie für die Standardbereifung 205/65 R15 laut Handbuch vorgeschrieben.
2. April 20197 J. … dass kommt so in etwa hin bei mir. Aber warum willst du/ soll ich darüber diskutieren. Ich fahr halt so! Maximal im Winter bei viel/lange Schnee lasse ich da was an Luft raus …..
2. April 20197 J. vor 9 Minuten schrieb Oberhesse: Aber warum soll ich darüber diskutieren. Ich fahr halt so! Ja, das ist eine gute Einstellung, diskutieren werde ich da auch nicht. Ich mach das seit über 30 Jahren so, meine Reifen fahren sich gleichmässig ab, haben eine hohe Laufleistung, sind zum größten Teil Steinalt, bisher konnte ich immer schneller durch Kurven als alle anderen die mit mir zu der Zeit auf der gleichen Straße unterwegs waren und Unfälle mit Wild und anderen Verkehrsteilnehmern konnte ich in der Zeit auch vermeiden - Kein Grund irgendwas zu ändern und somit auch keine Diskussionsgrundlage
2. April 20197 J. Es ging mir mit meiner Frage auch nicht darum Diskussionsstoff zu produzieren, sondern eher um Erfahrungswerte womit man z.b. gute Erfahrungen gemacht hat.
2. April 20197 J. Kein Ding, du warst damit auch nicht angesprochen - aber hier im Forum gibts einige die gerade über reine "Glaubensfragen" wie z.B. Motoröle, Scheibenwischer, Reifen, Reifenluftdrücke oder auch Federkugeln Monatelang diskutieren möchten ohne jemals einen allgemeinen Konsens zu finden
2. April 20197 J. … hab grad die Sommerräder (40-er Schulter) für den 3-er eines Bekannten (ja, ich kenn Leute!!) fertig gemacht und noch im Break liegen. Da sind jetzt 4,5bar drauf. Wenn dem das nicht gefällt, auf seiner tiefergelegten Karre, kann er das ja weicher machen wie er will!
2. April 20197 J. Erinnere mich ans“alte Forum“ Reifengas war da auch ein Thema. Klar ist, mehr Druck spart Sprit. Bin dicht bei Manson mit 3,0 bar. hatte ich auch auf den XM damals. Mit den entsprechenden Kugeln ist das immer noch Klasse zu fahren. Gruß Ebby
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