14. August 20188 J. Ersteller Also zum ganzen Thema, kann ich nur sagen: die mechanische Arbeiten bei einem Sensodrive zu erledigen ist die eine Sache - hier braucht man als Bastler gewisse Vorkentnisse, klar. das wichtigste ist aber die LEXIA Sache! Die mechanische Arbeiten müssen mit LEXIA abgerundet werden. Das Programm ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber wenn man eine Weile rumgespielt hat, klappt alles ganz gut - man muss nur lerfähig sein Am 10.8.2018 um 11:41 schrieb bx-basis: Ist normal, ESP mag keine frei hängenden Räder... Komplette Initialisierung per Lexia kann ich nur wärmstens empfehlen! Hier muss ich mich erneut beim bx-basis bedanken und ich meine sogar, es sollte nicht bei der Empfehlung bleiben. Die komplette Initialisierung per Lexia ist ein MUSS - es ist der "einzige" Weg, das Sensodrive wieder auf NULL zu stellen (alles was angelernt wurde muss weg... und das System muss erkennen, dass eine neue Kupplung da ist etc.). Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Dank und Gruß Cosmo
14. August 20188 J. Klar, neue Kupplung muss initialisiert werden, weil der Ausrückhebel nach dem Wechsel natürlich wegen dickerer Reibbeläge ganz woanders steht. da muss der Schleifpunkt neu einprogrammiert werden. Wird jedoch nur der Kupplungssteller getauscht, kann man es auch ohne versuchen, da sich der Schleifpunkt nicht geändert hat. Offiziell geht ohne initialisieren natürlich nix, das ist mir schon klar... Grüße Chris
14. August 20188 J. vor 12 Stunden schrieb klavierfisch: Aber wenn´s mal klemmt, wird es mitunter kompliziert, was aber leider meistens an der mangelnden Kompetenz bzw. Feinfühligkeit der dann Hand anlegenden Fachleute liegt. Eine Initialisierung oder auch eine Fehlersuche im Ernstfall mit der lexia ist kein wirkliches Hexenwerk. Auch hier steckt der Teufel manchmal im Detail, aber letztlich kann man mit der lexia absolut brauchbar arbeiten und auch diagnostizieren. Wenn ich ne Panne habe, ist mir eigentlich egal, ob das passiert, weil die Technik versagt, oder weil das Wartungspersonal nichts wert ist. Die Konsequenz ist die gleiche. Hohe Werkstattrechnung, Ausfall, Nervenverschleiss, und ich sitz fest. Und es interessiert dann auch nicht, ob die Fehlersuche Hexenwerk wär oder ganz simpel. Tatsache ist, ich komm um den Citroën-Fachbetrieb nicht herum, und die haben dann ein Monopol und können verlangen was sie wollen. Beim Wandlerautomat kann man immerhin problemlos auf ein gebrauchtes Getriebe umsatteln, oder das Getriebe beim wirklichen, und dann in der Regel Markenunabhängigen Fachbetrieb instandsetzen lassen. Bei Automatisierten Schaltgetrieben hilft nur eins: Einmal und nie wieder. Denn auch, dass die Dinger eher traurig programmiert sind, verbessert ja die Problemlage nicht. Klar, das kann besser werden. Aber warum solls, wenn die Käufer es doch auch so schaffen, sich den Schrott schönzureden. So viel Sprit kann ein Wandlerautomat gar nicht kosten, dass ein automatisiertes Schaltgetriebe mit all seinen Zicken günstiger wird, und in der Anschaffung sind die Dinger auch nicht ernstlich billiger. Man könnte die Getriebesteuerung so programmieren, dass sich der Kupplungsaktor immer in Ausbauposition fährt, wenn man die Karre auf N und mit offener Kupplung (Bremse nicht getreten, wenn man die Zündung ausmacht) abstellt, und dass sich das Ding immer neu initialisiert, wenn man zuvor die Batterie abgeklemmt hat. Dann könnte jeder, der eine Kupplung bei manueller Schaltung wechseln kann, die auch bei automatisiertem Schaltgetriebe wechseln. Aber das wär ja Kundenfreundlich und man müsste dann marktgerechte Preise für sowas verlangen. Das darf offensichtlich niemals passieren.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren