20. Januar 20206 J. vor 20 Minuten schrieb BorgDrone01: (Hatte die Klammer die Stabilisator und Regler Stange verbinden markiert und gelöst) Schlechte Idee, denn nun wirst Du die Höhe neu einstellen müssen... Wenn Du von Hand lange genug (10 Sekunden) in die richtige Richtung auf den HK einwirkst werden sich die Federzylinder voll ausfahren und Du hast Bremsdruck.
21. Januar 20206 J. Hallo, vor 9 Stunden schrieb bx-basis: Wenn Du von Hand lange genug (10 Sekunden) in die richtige Richtung auf den HK einwirkst werden sich die Federzylinder voll ausfahren ja, und ich meine, man muss an der Betätigungsseite drücken (nicht ziehen). Ggf. muss dazu das Gestänge gelöst werden. Grüße Andreas
21. Januar 20206 J. Ersteller Ich bin an der markierten Stelle mit einem Schraubendreher zwischen gegangen und habe den den Stift vom Regler so reingedrückt aber habe keinen Druck bekommen. Daher die Überlegung ob etwas verstopft ist
21. Januar 20206 J. vor 36 Minuten schrieb BorgDrone01: Daher die Überlegung ob etwas verstopft ist auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Bekommt der HK Druck? Grüße Andreas
21. Januar 20206 J. Wenn am vorderen Druck ankommt dann ist es mehr als wahrscheinlich dass auch hinten Druck ankommt...
21. Januar 20206 J. Klar. Vielleicht wurde beim Einbau der Schwingen die Leitung versehentlich zugequetscht oder geknickt. Ich halte es für zielführend, systematisch vorzugehen, also am Anfang der möglichen Fehlerkette zu beginnen. (Solange die Diagnose am Anfang keinen übermäßigen Aufwand bedeutet.)
21. Januar 20206 J. Ersteller 15 minutes ago, AndreasRS said: auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Bekommt der HK Druck? Grüße Andreas Das will ich heute Abend prüfen daher hatte ich vorher gefragt welche Leitung der Zulauf ist
21. Januar 20206 J. Diejenige von den beiden auf Deinem Bild, die NICHT zum K-Stueck geht - das K-Stueck verbindet den geregelten Druck vom Hoehenkorrektor mit den beiden Federzylindern und dem Bremsventil (die einzelne Leitung auf der Rueckseite ist der Ruecklauf) - wenn ich die Leitungen und Verschraubungen so ansehe, wuerde ich erst einmal laenger am Hoehenkorrektor druecken, bevor ich da was aufschraube - falls Du wirklich Leitungen aufmachen musst, dann Rostloeser wirklich gut einwirken lassen und Hoehkorrektor ganz rausnehmen und reinigen - ist kein Hexenwerk und dann hast Du da hinten Ruhe - viel Erfolg - Til
21. Januar 20206 J. Die einzelne Leitung sollte die sein die zu den Federzylindern geht, diese ist dann je nach Stellung des Schiebers im HK entweder mit einer der gegenüberliegenden (Druck oder Rücklauf) verbunden oder komplett verschlossen.
21. Januar 20206 J. Oups - da muss ich Dir zustimmen :-) - also hilft das nicht weiter, da beide Leitungen im Bild nach vorne gehen - also beide ab und aus einer sollte das dann nach dem Anlassen spritzen ;-), aus der anderen nur tropfen - ich habe in 25 Jahren CX/DS noch nie eine verstopfte Leitung gehabt - Til PS: das mit dem "Leitungen so ansehe" ist nicht abwertig gemeint, nur ein Hinweis darauf, dass diese duennen CX Leitungen eben oft nicht mehr viel aushalten Bearbeitet (21. Januar 20206 J. von TilDS)
21. Januar 20206 J. Ersteller 39 minutes ago, TilDS said: PS: das mit dem "Leitungen so ansehe" ist nicht abwertig gemeint, nur ein Hinweis darauf, dass diese duennen CX Leitungen eben oft nicht mehr viel aushalten Keine Sorge mir ist bewusst das die ganze Situation da nicht so schön ist hatte schon meinen Spaß mit den Bremsleitungen hinten. Werde es nochmal versuchen ob er sich so hebt (Auto steht inzwischen auf den Rädern) Sonst werde ich den Korrektor Mal raus nehmen und reinigen wollte ich eh im Laufe des Jahres machen.
21. Januar 20206 J. An markierter Stelle mit Montiereisen drücken ist richtig, Motor muss dabei laufen. Man kann einen Plastikstopfen aus dem Halteblech des Höhenkorrektors hebeln und mit viel Licht kontrollieren, ob der U-förmige Betätigungshebel den Kugelkopf des Korrektors umfasst. Ist vielleicht bei der Montage nach dem Schwingenlagertausch nicht ganz auf dem Kopf. Der Schieber im Korrektor bewegt sich trotz kräftigen Drucks nur langsam um wenige Millimeter, also den Hebel mehrere Sekunden auf Druck halten. Ich sehe auf dem Foto, daß die manuelle Höhenverstellung nicht zieht/ entspannt in der Lochmitte steht. In welchem Zustand wurde das Foto geschossen, stand der Wagen waagerecht in Fahrhöhe mit laufendem Motor?
21. Januar 20206 J. Ersteller 2 hours ago, wackelpudding said: An markierter Stelle mit Montiereisen drücken ist richtig, Motor muss dabei laufen. Man kann einen Plastikstopfen aus dem Halteblech des Höhenkorrektors hebeln und mit viel Licht kontrollieren, ob der U-förmige Betätigungshebel den Kugelkopf des Korrektors umfasst. Ist vielleicht bei der Montage nach dem Schwingenlagertausch nicht ganz auf dem Kopf. Der Schieber im Korrektor bewegt sich trotz kräftigen Drucks nur langsam um wenige Millimeter, also den Hebel mehrere Sekunden auf Druck halten. Ich sehe auf dem Foto, daß die manuelle Höhenverstellung nicht zieht/ entspannt in der Lochmitte steht. In welchem Zustand wurde das Foto geschossen, stand der Wagen waagerecht in Fahrhöhe mit laufendem Motor? Räder hingen frei und der hebel war auf die höchste Position gestellt Motor lief. Zuerst war die Stange auch nicht eingehängt, sondern war über dem hebel frei dar die Verstellung vorher funktionierte bin ich auch auf den Gedanken gekommen das sich etwas verstellt/verbogen haben könnte denn die muss ja vorher richtig gesessen haben Ich Habe dann an der markierten stelle mit einem Schraubendreher gedrückt und auch eine Weile gewartet hatte aber trotz dessen keinen druck.
21. Januar 20206 J. Hab zwar vom CX kein Plan, aber: Jetzt wo ein Haufen Luft in der Federung ist, kann das durchaus ne Weile dauern, bis Druck da ist. Ich nehm bei aufgebockten Fahrzeugen ein 2-3m langes Kantholz, um die Räder hochzudrücken. Und ich denke, auch beim CX sollte, wenn die Räder unten hängen und der Wählhebel auf Höchststellung steht, noch etwas Spannung auf der Betätigungsmechanik des Korrektors sein (mal mit vorne vergleichen). Vor dem Bremsen entlüften sollte man dann vielleicht noch ein paar Kniebeugen machen, da ja Luft in der Federung hinten drin ist. Zumindest ist das beim XM so im Handbuch beschrieben, und soviel anders sind die zwei ja nun auch nicht. Gruß, Michael
21. Januar 20206 J. vor 4 Stunden schrieb TilDS: Oups - da muss ich Dir zustimmen :-) - also hilft das nicht weiter, da beide Leitungen im Bild nach vorne gehen - also beide ab und aus einer sollte das dann nach dem Anlassen spritzen ;-), oder eine Seite zurückblättern, da ist eine Zeichnung. Der Zulauf ist gegenüber des (einzelnen) Anschlusses für die Federbeine. Bearbeitet (21. Januar 20206 J. von AndreasRS)
21. Januar 20206 J. Ich sehe das Problem des fehlenden Drucks in der Ansteuerung des Höhenkorrektors. Auf dem Foto sieht man, daß die manuelle Verstellung nicht arbeitet. Der "Haken", der in das Gestängelangloch greift, steht mittig, obwohl der Wagen mit hängenden Rädern und elektr. Verstellung in Höchststellung steht. Abhilfe: Höhenverstellung in Fahrposition, die Räder mit einem Heber in eine der Fahrhöhe gleichen Position bringen. Erkennt man, wenn man seitlich in das Achsrohr auf die "Aluzunge" schaut, die in etwa in der Mitte der Gummipuffer stehen soll. Dann auf dem Querstabi die Höhenkorrektorgestängeschelle lösen, das Gestänge auf Sitz auf der HK-Kugel prüfen, kräftig nach rechts schieben und so drehen, daß der "Haken" des manuellen Gestänges mittig im Loch steht. Schelle festziehen, Höhenverstellung auf höchste Stellung, Stellung des Hakens im Loch kontrollieren, er muss den Hebel ziehen, Motor starten und Druck aufbauen lassen Erst wenn es keinen Druck gibt, Leitungen auf Quetschung kontrollieren. Ausbauversuch des HK´s endet meist im Wechse.l sämtlicher, weil abgerissener, Leitungen. Die CX-HK sind sehr robust und es bedarf keines Zerlegens, ausser die Dichtmanschette pisst. Wenn der Wagen wieder auf Rädern steht, lässt sich die Höhe am besten auf einer Grube einstellen lt. Handbuch. Zuvor jedoch die Messingmuffe, in der das HK-Gestänge gelagert ist, kräftig ölen. MfG Volker
25. Januar 20206 J. Ersteller OK habe den Fehler gefunden. Der hebel hat nicht in die kugel gegriffen und die Stange, die vom Stabilisator kommt, saß auch nicht in der Hülse. Hätte so einen offensichtlichen Fehler wirklich früher sehen sollen. Tut mir leid euch mit so einem offensichtlichen Fehler belästigt zu haben. Aber dennoch danke für die Hilfe :-)
25. Januar 20206 J. Ist doch alles gut, wenns wieder läuft. Übrigens: Das sind Edelstahl-Leitungen an der Bremse? Selbstgemacht oder fertig gebogen gekauft von den Dänen? Warst du mit der Paßform zufrieden/musste viel nachgebogen werden? Gruß, Michael
25. Januar 20206 J. Ersteller 3 hours ago, schwinge said: Ist doch alles gut, wenns wieder läuft. Übrigens: Das sind Edelstahl-Leitungen an der Bremse? Selbstgemacht oder fertig gebogen gekauft von den Dänen? Warst du mit der Paßform zufrieden/musste viel nachgebogen werden? Gruß, Michael Sind die Nachbau Edelstahl Leitungen von der cx Basis die alten waren kurz davor auseinander zu fallen bzw. als ich die brems Sättel tauschen musste ist eine abgerissen. in dem Bereich wo sie die "feder"(weiß nicht wie ich es sonst nennen soll) bilden musste ich ein bisschen nach arbeiten aber sonst, hat es gut gepasst für 60 € pro Leitung ist das zwar ein bisschen teuer aber ich gehe mal davon aus das ich da nicht so schnell wieder dran muss.
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