25. Februar 20224 J. vor 23 Minuten schrieb phantomas: Aber wo ist denn dann der Tank? Das schwarze unter der Rückbank/ Akku. Dort ist auch die Pumpe mit dem üblichen Revisionsdeckel.
28. April 20224 J. Testbericht zum Plug-In-Hybrid von heise.de Zitat Spritverbrauch Ohne vorherige Ladung haben wir minimal 5,8 Liter/100 km benötigt, auf der Autobahn waren es eher ab 6,5 Liter aufwärts. Es braucht dort keine extremen Tempoanforderungen, um den Verbrauch auf erheblich mehr als 7 Liter zu treiben. Wer die 133 kW des Benziners von der Leine lässt, wird staunen, wie knapp der 40-Liter-Tank bemessen ist. Stromverbrauch Im rein elektrischen Betrieb wurden im Auto minimal 18,5 kWh/100 km angezeigt. Laden, Infotainment, Fazit Stellantis hat sich beim Thema Laden einen interessanten Stolperstein einfallen lassen: Serienmäßig kann mit bis zu 3,7 kW geladen werden, gegen Aufpreis sind maximal 7,4 kW möglich. Die 500 Euro wollen allerdings gut überlegt sein, denn auch der stärkere Lader ist einphasig ausgelegt. Da über die Begrenzung der Schieflast auf 20 A je Phase in deutschen Privat-Haushalten in der Regel bei 4,6 kW (230 Volt x 20 Ampere) Schluss ist, profitiert von der höheren Ladeleistung nur, wer den 308 an eine der vergleichsweise weitverbreiteten 22-kW-Ladestationen anschließt. Deren 22 kW verteilen sich auf drei Phasen, jede von ihnen liefert also rund 7,4 kW. An einer der geförderten Wallboxen mit 11 kW für den privaten Gebrauch ist durch die herstellerseitige Beschränkung auf eine Phase bei 3,7 kW im Peugeot 308 Schluss. Fazit Der dritte Peugeot 308 ist zeitgemäß gezeichnet, ordentlich verarbeitet und als Plug-in-Hybrid temperamentvoll motorisiert. Gefallen haben uns unter anderem das schicke Kombiinstrument und die sehr bequemen Sitze. In die Bedienung muss man sich einarbeiten, nicht alles ist logisch aufgebaut. Auch die Sprachsteuerung arbeitet hier nicht auf dem Niveau, das bei Mercedes für reichlich Aufgeld seit Jahren Standard in dieser Klasse ist. Dass Peugeot einige Extras an die sehr stramm gedämpfte GT-Ausstattung koppelt, ist ärgerlich. Im täglichen Umgang störte die mies zu dosierende Bremse, bei der wir hoffen, der Testwagen möge ein Ausrutscher gewesen sein. In seinem direkten Umfeld, also ein PHEV mit mehr als 150 kW Systemleistung, steht der Peugeot 308 GT nicht schlecht da. Er kostet etwas mehr als zuletzt der VW Golf GTE und der Audi A3 TFSI e, die aktuell nicht mehr lieferbar sind, bringt allerdings auch eine bessere Ausstattung mit. Die kurz vor einem Facelift stehende Mercedes A-Klasse ist im Bereich Infotainment auch vier Jahre nach ihrer Premiere unerreicht, sofern die Kundschaft bei der Bestellung reichlich zusätzliches Geld in die Hand genommen hat. Andere Autohersteller, darunter Hyundai, Kia, BMW, Ford, Mazda und Toyota, bieten keinen mit dem Testwagen vergleichbaren Plug-in-Hybriden. Die Chancen auf einen Erfolg sind für den neuen 308 Hybrid also da. https://www.heise.de/tests/Peugeot-308-Plug-in-Hybrid-mit-straffer-Abstimmung-im-Test-7063954.html?seite=all
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