4. April 20242 J. Moin erstmal, das ist mein erster Post hier, sorry falls ich irgendwas falsch gemacht habe. Ich habe aktuell noch keinen Citroen aber suche schon länger nacht einem BX, die sind einfach cool. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, das Auto von einem entfernten Bekannten Probezufahren, weil er diesen verkaufen will. Serie 1, 100tkm, Sparbrötchen-Ausstattung und 1,6L. Das Auto hat fast keinen Rost (habe nach der Kaufberatung von bxig.net alles gecheckt), und an sich funktioniert auch alles. Allerdings ist mir eine Sache bei der Probefahrt aufgefallen: Die Lenkung (kein servo) stellt sich nach der Kurve nicht von selbst zurück, also man kann quasi freihändig eine Kurve fahren und muss dann manuell zurückstellen. Außerdem geht sie meiner ansicht nach etwas schwerer als ich es erwarten würde, auch für ein Servo-loses Auto. Am ehesten würe ich das so beschreiben, dass es sich so anfühlt als ob jemand die ganze Zeit die Lenkung in der aktuellen Stellung festhält und man den überwinden muss. Ich habe ihn darauf angesprochen; er dachte, dass das irgendwie nur eine von den vielen Kuriositäten des Autos ist, aber ich bin mir sehr sicher das das nicht so sein sollte, oder? Sonst ist alles OK, aber der Wagen ist wohl acht Jahre in einer Sammlung gestanden bevor er rausgekauft wurde. Der Bekannte hat seitdem ca. 10tkm gefahren, allesamt mit der komischen Lenkung seiner aussage nach. Ist es möglich dass das von der langen Standzeit davor kommt? Wüsstet ihr was das problem sein könnte bzw wie der Aufwand zum beheben aussehen könnte? Das Auto ist echt toll, aber direkt ein Problemauto zu kaufen fände ich nicht so super. Bearbeitet (4. April 20242 J. von Backfisch) bissl bessere Grammatik #2
4. April 20242 J. Das Problem ist sehr wahrscheinlich mechanischer Natur. . Die Rückstellung erfolgt rein über die Fahrwerksgeometrie wie bei jedem x-beliebigen anderen PKW, hat nichts mit der Hydraulik zu tun und ist nichts spezielles. Ansonsten ist zu erwarten daß da noch viel mehr faul ist. Wer ein Jahr mit so einer Lenkung rumgurkt merkt auch nicht wenn Federkugeln oder Schwingarmlager am Ende sind... Bearbeitet (4. April 20242 J. von bx-basis)
4. April 20242 J. Ersteller vor 48 Minuten schrieb bx-basis: Ansonsten ist zu erwarten daß da noch viel mehr faul ist. Wer ein Jahr mit so einer Lenkung rumgurkt merkt auch nicht wenn Federkugeln oder Schwingarmlager am Ende sind... Ein kleines bisschen kenne ich mich auch aus, an der Hydraulik gibt's glaube ich keine Probleme. Der Druckregler klickt nicht super oft, Federn tut er auch gut, man kann ihn einfach runterdrücken und hoppeln tut er auch nicht. X-Beine hab ich auch nicht gesehen. Vor nem Monat bin ich schon in einem anderen BX, Serie 2 gesessen, der war mir aber zu Teuer für das was es war. Vom Fahrverhalten würde ich beide ziemlich gleich einschätzen, bis auf die Lenkung halt
4. April 20242 J. Ersteller vor 1 Stunde schrieb schwinge: Zahnstange verrostet, weil Manschetten kaputt. Hm, macht theoretisch Sinn. Eigentlich sollte da ja einiges an Fett darunter sein oder? Ein bisschen Oberflächenrost war auch an den oberen Enden der Federbeine, also da wo die vorderen Federkugeln reingeschraubt sind. Hatte mir nix dabei gedacht weil das ja ein fettes Gusseisen-Teil ist. Irgendwie macht das keinen Sinn in der Kombination. Es gibt echt viele Ecken wo das Auto rosten könnte, und dann exklusiv dort?
4. April 20242 J. vor einer Stunde schrieb Backfisch: Vor nem Monat bin ich schon in einem anderen BX, Serie 2 gesessen, der war mir aber zu Teuer für das was es war. Ich würde ja eher zu einem späten BX Gti raten. Weil die deutlich mehr bieten ...... sofern man überhaupt noch einen guten Gti bekommt. Grundsätzlich halte ich BX eigentlich (momentan noch?) eher für besonders günstig. Selbst Top-Exemplare gibt es da mitunter für 6-7000 Euro. Du suchst nicht etwa einen guten BX für 1000 Euro??? Und noch ein Hinweis: Wenn Du das Ding nicht selber reparieren kannst (und Dich mit der Technik nicht auskennst), sondern auf eine Werkstatt angewiesen bist, würde ich Dir raten, das als erstes zu checken. Ich habe bis heute keine Werkstatt in meiner Nähe gefunden, die meinen Gti professionell und liebevoll wartet. Bearbeitet (4. April 20242 J. von mdi500)
4. April 20242 J. vor 6 Minuten schrieb mdi500: Ich würde ja eher zu einem späten BX Gti raten. Weil die deutlich mehr bieten ...... sofern man überhaupt noch einen guten Gti bekommt. Gääääähhhhhn... Merkst Du eigentlich nicht daß andere Menschen auch andere Bedürfnisse haben können? Ich rate zu einem frühen Break Diesel - der bietet mehr Laderaum und ist sparsam, hat Servo und federt superweich.
4. April 20242 J. Ersteller vor einer Stunde schrieb mdi500: Ich würde ja eher zu einem späten BX Gti raten. Weil die deutlich mehr bieten ...... sofern man überhaupt noch einen guten Gti bekommt. Grundsätzlich halte ich BX eigentlich (momentan noch?) eher für besonders günstig. Selbst Top-Exemplare gibt es da mitunter für 6-7000 Euro. Du suchst nicht etwa einen guten BX für 1000 Euro??? Und noch ein Hinweis: Wenn Du das Ding nicht selber reparieren kannst (und Dich mit der Technik nicht auskennst), sondern auf eine Werkstatt angewiesen bist, würde ich Dir raten, das als erstes zu checken. Ich habe bis heute keine Werkstatt in meiner Nähe gefunden, die meinen Gti professionell und liebevoll wartet. Puh, da ist ja noch zehn mal mehr Gedöns dran das kaputt gehen könnte. Klar, das kann man alles Instandhalten aber lieber habe ich so wenig wie möglich das instand gehalten werden muss.
4. April 20242 J. Wenn der BX Dich interessiert dann zeige ihm jemanden der Ahnung davon hat - auch wenn Du dafür u.U. weit fahren mußt. Einen BX wirklich alltagstauglich zu machen ist Arbeit - viel Arbeit sogar. Lange Standzeit und wenig km sind oftmals kontraproduktiv, das habe ich am BX gesehen den mein Vater jetzt fährt. Nach immerhin 5 Jahren läuft er endlich richtig gut... Was den Rost angeht sind die Standuhren meist gut, genaues Hinsehen lohnt dennoch - wenn nan weiß wo man gucken muß.
4. April 20242 J. vor 2 Stunden schrieb Backfisch: Puh, da ist ja noch zehn mal mehr Gedöns dran das kaputt gehen könnte. Klar, das kann man alles Instandhalten aber lieber habe ich so wenig wie möglich das instand gehalten werden muss. Wenn es danach geht: ein BX ohne alles geht auch am wenigsten kaputt. Zu erkennen hinten links am Typenschild auf der Heckklappe, die lediglich den Schriftzug "BX" trägt und sonst nur den Herstellernamen auf der ggü liegenden Seite der Heckklappe. Könnte auch etwas für dich sein, so ein Auto mit Flachmotor
5. April 20242 J. Ersteller vor 14 Stunden schrieb Doppelkeil: Wenn es danach geht: ein BX ohne alles geht auch am wenigsten kaputt. Zu erkennen hinten links am Typenschild auf der Heckklappe, die lediglich den Schriftzug "BX" trägt und sonst nur den Herstellernamen auf der ggü liegenden Seite der Heckklappe. Könnte auch etwas für dich sein, so ein Auto mit Flachmotor Jo, der BX von dem ich ursprünglich gesprochen hatte hat auch quasi keine extra-Ausstattung, nichtmal einen Heckscheibenwischer. Unter Koffermotor finde ich irgendwie nix konkretes, meistens nur Diskussionen darüber aber nie eine Typenbezeichnung, Bilder, oä, welcher der Motorentypen für den BX ist das denn?
5. April 20242 J. Ersteller vor 17 Stunden schrieb bx-basis: Wenn der BX Dich interessiert dann zeige ihm jemanden der Ahnung davon hat - auch wenn Du dafür u.U. weit fahren mußt. Einen BX wirklich alltagstauglich zu machen ist Arbeit - viel Arbeit sogar. Lange Standzeit und wenig km sind oftmals kontraproduktiv, das habe ich am BX gesehen den mein Vater jetzt fährt. Nach immerhin 5 Jahren läuft er endlich richtig gut... Was den Rost angeht sind die Standuhren meist gut, genaues Hinsehen lohnt dennoch - wenn nan weiß wo man gucken muß. Definitiv, im entferntesten Umkreis kenne ich ein paar Spezialisten, müsste die halt erst mal überreden von Stuttgart quasi an die Nordsee zu fahren. Was für Probleme hattest du denn mit der "Standuhr" für deinen Vater?
5. April 20242 J. vor 17 Minuten schrieb Backfisch: Was für Probleme hattest du denn mit der "Standuhr" für deinen Vater? Da kannst Du einiges nachlesen. Seit dem Tausch von Nockenwelle und Zylinderkopf sowie 4 Einspritzdüsen schnurrt der Karren endlich wie er soll. Ist kürzlich mal wieder auf Strecke gewesen von Ostfriesland nach Hamburg und zurück und hat dabei knapp unter 8 Litern verbraucht - kann sich sehen lassen. Ein Hauptproblem war wohl daß nach 29 Jahren noch der original Frostschutz drauf war. Das war nur noch Rostbrühe, in Folge ZKD weggefault, Planfläche vom Kopf mit tiefen Korrosionskratern und überall Schlamm im System. Heizungsventil war mehrfach zum reinigen auseinander weil es immer wieder blockierte. Und irgendwas war halt auch mit der Schmierung im Argen, im Bereich der Nockenwelle war jedenfalls alles gründlich kaputt...
5. April 20242 J. vor 6 Stunden schrieb Backfisch: Jo, der BX von dem ich ursprünglich gesprochen hatte hat auch quasi keine extra-Ausstattung, nichtmal einen Heckscheibenwischer. Unter Koffermotor finde ich irgendwie nix konkretes, meistens nur Diskussionen darüber aber nie eine Typenbezeichnung, Bilder, oä, welcher der Motorentypen für den BX ist das denn? Der BX, den ich meine, hat glaube ich sogar noch etwas weniger Ausstattung Vom Koffermotor habe ich noch nie gehört. Ich kenne nur den 1,4l Flachmotor auch von von manchen Leuten "Douvrin" genannt. Dürfte Motorcode XY sein. Man möge mich bitte korrigieren, wenn ich mich dabei irre. Bearbeitet (5. April 20242 J. von Doppelkeil)
5. April 20242 J. vor 45 Minuten schrieb hm-electric: Die Sonderserie "Leader" waren ohne Ausstattung... Wobei die in D geradezu komplett waren, die französischen Leader waren nochmal spartanischer. Allgemein waren die französischen Versionen immer eine Nummer schlechter ausgestattet und es gab auch sehr oft ein niedrigeres Ausstattungsniveau das in D gar nicht angeboten wurde. Frühe Basis-BXe hatten nur einen Außenspiegel und keine Kopfstützen auf den Vordersitzen, hintere Automatikgurte waren erst in den 90ern Serie und der hintere Beckengurt kam auch erst gegen Ende der Bauzeit.
5. April 20242 J. Komplett? Wo? Ich hatte einen Leader D. Der hatte keine Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber? Fehlanzeige, offene Türanzeige? Nö, Heckwischer auch nicht. Ölstandstandanzeige auch nicht. Die hintere Bank waren die Gurte ohne Aufroller. Die Rückbank lies sich nur die Lehne umlegen. Schön war, dass man das alles nachrüsten kann, denn der Kabelbaum für Zentralverriegelung, offene Türen und Fenster ist separat, und alle Löcher und Muttern in der Karosserie vorhanden. Ich hatte mir einen BX 16TRS gekauft, mit Motorbrand, und habe alles, was fehlte, an meinem nachgerüstet. Den Heckwischer habe ich als Sonderzubehör nachgerüstet. Lang ists her...
5. April 20242 J. vor 22 Minuten schrieb hm-electric: Komplett? Wo? Ich hatte einen Leader D. Der hatte keine Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber? Fehlanzeige, offene Türanzeige? Nö, Heckwischer auch nicht. Ölstandstandanzeige auch nicht. Die hintere Bank waren die Gurte ohne Aufroller. Die Rückbank lies sich nur die Lehne umlegen. Aber er hatte Kopfstützen vorne und 2 Außenspiegel... 🤣
5. April 20242 J. vor 20 Minuten schrieb hm-electric: Komplett? Wo? Ich hatte einen Leader D. Der hatte keine Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber? Fehlanzeige, offene Türanzeige? Nö, Heckwischer auch nicht. Ölstandstandanzeige auch nicht. Die hintere Bank waren die Gurte ohne Aufroller. Die Rückbank lies sich nur die Lehne umlegen. Schön war, dass man das alles nachrüsten kann, denn der Kabelbaum für Zentralverriegelung, offene Türen und Fenster ist separat, und alle Löcher und Muttern in der Karosserie vorhanden. Ich hatte mir einen BX 16TRS gekauft, mit Motorbrand, und habe alles, was fehlte, an meinem nachgerüstet. Den Heckwischer habe ich als Sonderzubehör nachgerüstet. Lang ists her... Naja, soweit ich inforiert bin hatten frühe BX nix u.a. auch kein Radio dabei, wenn Hutablage, dann ohne Sonnenrollos, keine Colorverglasung, nicht einmal eine Mittelarmlehne hinten, die Rückbank konnte einteilig auch nur die Rückenlehne umlegen (das einteilige Sitzkissen war fest mit der Karosserie verschraubt), keine Karosseriefolierung, Scheibenrahmen der Türen in Wagenfarbe (nicht in Mattschwarz), den 60 Ps starken 1,4 l Flachmotor, 4 Schaltganggetriebe, kein Drehzahlmesser, keine Digitaluhr, kein Ekonoskop, keine Startautomatik, keine Servolenkung, einfache einfarbige Stoffsitze, dazu passende einfarbige Türverkleidungen, keine aufgeklebten Gummirammschutzleisten, keine C-Säulenfenster neben den abwesenden Ausstattungsmerkmalen, die bereits aufgezählt wurden. Der BX Leader hatte ja schon dagegen minimal mehr Ausstattung
5. April 20242 J. Radio gab es im BX nie - außer beim DIGIT. Die Sonnenrollos waren auch in der Serie 2 nicht in allen Ausstattungen drin. Insgesamt wurde die Ausstattung allerdings im laufe der zeit immer reichhaltiger. In Frankreich gab es den Break übrigens auch mit dem 14er Motor und in den ganz spartanischenen Versionen sogar ohne Dachreling.
6. April 20242 J. vor 14 Stunden schrieb Doppelkeil: Naja, soweit ich inforiert bin hatten frühe BX nix Die TRS-Versionen waren schon recht gut ausgestattet. GT, SPORT und DIGIT sowieso.
6. April 20242 J. Das stimmt. Gemeint habe ich allerdings die frühen BX Basismodelle, die als Typenschild auf der Heckklappe nur BX als Modellbezeichnung stehen hatten.
6. April 20242 J. Ersteller vor 19 Stunden schrieb Doppelkeil: Der BX, den ich meine, hat glaube ich sogar noch etwas weniger Ausstattung Vom Koffermotor habe ich noch nie gehört. Ich muss zugeben, ich weiß nicht wie ich auf den Namen gekommen bin, steht ja auch nirgends im Text. Sorry😅
6. April 20242 J. Ersteller Am 5.4.2024 um 13:56 schrieb bx-basis: Da kannst Du einiges nachlesen. Seit dem Tausch von Nockenwelle und Zylinderkopf sowie 4 Einspritzdüsen schnurrt der Karren endlich wie er soll. Ist kürzlich mal wieder auf Strecke gewesen von Ostfriesland nach Hamburg und zurück und hat dabei knapp unter 8 Litern verbraucht - kann sich sehen lassen. Ein Hauptproblem war wohl daß nach 29 Jahren noch der original Frostschutz drauf war. Das war nur noch Rostbrühe, in Folge ZKD weggefault, Planfläche vom Kopf mit tiefen Korrosionskratern und überall Schlamm im System. Heizungsventil war mehrfach zum reinigen auseinander weil es immer wieder blockierte. Und irgendwas war halt auch mit der Schmierung im Argen, im Bereich der Nockenwelle war jedenfalls alles gründlich kaputt... Au Weia. Da war ja viel am Motor zu machen, quasi einmal alles neu, nicht so toll. Danke für den Ausführlichen Beitrag! Dürfte ich noch ein paar Fragen zum Thema Hydraulikleitungen hinterherwerfen? Es gibt ja verschiedene Durchmesser, ich habe bisher 3.5, 4.5 und 6.35 mm im Internet gefunden. Aber was ist für wo? Evtl die dicke 6,35 von der Pumpe zum Druckspeicher und dann geht's dünner weiter? Nächste Frage: Wie haltet ihr von diesen Schneidverbindern zur Reparatur von defekten Leitungen? Sind ua. beim Franzosen zu haben. Ich habe mal irgendwo gehört, dass das bei Bremsleitungen verboten ist, woanders heißt es wieder es ist ok. Nochmal nächstes: Es gibt ja auch verschiedene Materialien für Hydraulikleitungen. CuNiFer und Edelstahl habe ich gefunden, beide in allen Durchmessern. Darf man diese in einem System mischen? Ist eins besser als das andere?
6. April 20242 J. 10 minutes ago, Backfisch said: Ich habe mal irgendwo gehört, dass das bei Bremsleitungen verboten ist, woanders heißt es wieder es ist ok. Nicht verboten. Nur eben nicht erlaubt. 10 minutes ago, Backfisch said: Ist eins besser als das andere? So wie das meiste in der Welt ist eins immer besser als das andere. Je nachdem, welche Kriterien man betrachtet, ist mal das eine und mal das andere besser.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren