31. Januar 20224 J. Am 29.1.2022 um 10:50 schrieb Kugelblitz: Ganz so krass sehe ich das nun auch wieder nicht. Aber man sollte sich mal Gedanken machen, wie groß die Differenzgeschwindigkeit ist. Und warum ein ICE selbst auf seinen eigenen Schienen nicht mehr als 300 km/h fährt. Wenn man schon so schnell unterwegs sein möchte, sollte man fliegen... In Japan sind 300 km/h nur zum aufwärmen.
31. Januar 20224 J. Nun ja, mit der weiteren Verbreitung von E-Mobilen wird 130 km/h, heute die Richtgeschwindigkeit, sicher auf der linken Spur die gängige Geschwindigkeit. Ob der Ein oder Andere es eilig hat, kann der Gesellschaft sowas von egal sein. Was zählt ist, möglich viele Fahrzeuge von a nach b zu bekommen und das geht nun mal mit nur geringen Abweichungen in der Vmax.
31. Januar 20224 J. Wenn man nur 130 fahren könnte , heute bei leichtem Regen fuhr ein Holländer auf der mittleren Spur schlanke 90 km/h , egal dafür fahren andere mit ihrem Zwieback Schein wie sie wollen ,bei Rot über die Ampel , Blinken ist eh für den Arsch , gleich auf Die Linke Spur , es wird in Deutschland jeder Zwiebackschein als Führerschein anerkannt.
31. Januar 20224 J. vor 10 Stunden schrieb HDI JUNKIE: In Japan sind 300 km/h nur zum aufwärmen. Hmja, der Shinkansen fährt ja auch "nur" 320 max., also nur etwas mehr als der ICE und so viel wie der Eurostar. Meinst du eventuell den Maglev, der 500 schafft? Das ist nicht wirklich eine Eisenbahn. Am 28.1.2022 um 17:26 schrieb JK_aus_DU: Ja, wenn was passiert bei hohem Tempo kann es Probleme geben. Solange der schnelle Tscheche niemanden gefährdet hat durch zu geringe Abstände o. ä. wird man ihm gar nix können. Kein Limit ist kein Limit. Ende der Diskussion. Klar, es konnte früher niemand ahnen, dass es mal so schnelle Fahrzeuge mit Straßenzulassung gibt. Da muss man nachbessern. Geht ganz einfach ... 😉 Das frage ich mich jetzt schon seit den ersten Meldungen über diese Geschichte: Gibt es wirklich Reifen, die dafür zugelassen sind?? Außerdem muss ja bei diesem Tempo jedes Kieselsteinchen eine Bedrohung sein, oder? Da sollte man mMn die Strecke vorher mit dem Handfeger abgehen... Bearbeitet (31. Januar 20224 J. von ACCM Martin Klinger) Korrektur
31. Januar 20224 J. Am 28.1.2022 um 17:47 schrieb Kugelblitz: Meine Meinung: wer auf einer Autobahn mit mehr als 400 Sachen unterwegs ist, hat nicht alle Latten am Zaun. Im Zweifelsfall klingelt das ganz heftig und es gibt Tote. Muss doch nicht sein. Beste Grüße Fred Grundsätzlich bin ich ja bei dir. Setzen wir mal den Fall, dass ein Auto mit 100 oder 120 km/h von der mittleren auf die linke Spur wechselt. Ich behaupte mal, dass es keinen Unterschied macht, ob du dort mit 250 oder 400 km/h einschlägst. Tot ist tot.
31. Januar 20224 J. Am 28.1.2022 um 18:08 schrieb -martin-: Absolut. Aber um sowas zu verhindern, gibt es nur eine Lösung: ein Tempolimit. Was ich bei dem Thema nicht verstehe ist, warum man immer wieder so krampfhaft über 130 km/h diskutiert. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist eher geteilt. Wenn man ein Tempolimit von z.B. 160 oder 180 km/h beschließen würde, denke ich, dass man in der Bevölkerung eine deutlich größere Zustimmung erreichen würde. Die meisten fahren selten schneller. Und die Tiefflieger würde man genau damit gut begrenzen.
31. Januar 20224 J. vor 11 Stunden schrieb Kugelblitz: Mutwilliges Vernichten von Benzin ist verboten. Stimmt. Deswegen fahre alle meine Autos auf Gas. 😉
31. Januar 20224 J. vor 28 Minuten schrieb ACCM Martin Klinger: Das frage ich mich jetzt schon seit den ersten Meldungen über diese Geschichte: Gibt es wirklich Reifen, die dafür zugelassen sind?? Davon gehe ich aus. Und was in dem Zusammenhang auch noch interessant ist: wenn man den Bugatti mit einem 100 oder 120 L Tank länger als ca. 8 Min. Vollgas fährt, droht die Gefahr, mit leerem Tank liegen zu bleiben. Das muss man sich auch mal genüsslich auf der Zunge zergehen lassen.
1. Februar 20224 J. vor 11 Stunden schrieb Kugelblitz: Mutwilliges Vernichten von Benzin ist verboten. Stimmt. Deswegen fahre alle meine Autos auf Gas. 😉
1. Februar 20224 J. Merkwürdigerweise diskutiert die Politik nicht eine Pflichtabregelung bei meinetwegen 250 km/h. Auch nicht Herr Weil. Moment: gehört Bugatti nicht zu VW und Niedersachsen ist Anteilseigner?
1. Februar 20224 J. vor 11 Stunden schrieb GuenniTCT: Davon gehe ich aus. ... Interessant: https://www.autozeitung.de/technik-der-400-kmh-reifen-178436.html Die Hochgeschwindigkeitsfahrt (3 Minuten) dürfte den Herrn Millionär gut und gern 200€ allein für die Reifenabnutzung gekostet haben: 38.000€ für 10.000km 🤢
1. Februar 20224 J. vor 12 Stunden schrieb GuenniTCT: Was ich bei dem Thema nicht verstehe ist, warum man immer wieder so krampfhaft über 130 km/h diskutiert. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist eher geteilt. Wenn man ein Tempolimit von z.B. 160 oder 180 km/h beschließen würde, denke ich, dass man in der Bevölkerung eine deutlich größere Zustimmung erreichen würde. Die meisten fahren selten schneller. Und die Tiefflieger würde man genau damit gut begrenzen. Man könnte bei 180 km/h anfangen und dann auf 150 km/h gehen und dann mal auf 130 km/h....
1. Februar 20224 J. Da fällt mir noch der Kleinwagen ein, der vor mir auf der Auffahrt einfach stehenblieb, während ich verzweifelt in den Rückspiegel schaute, wann der erste um die Ecke schießt und mich abräumt...
1. Februar 20224 J. vor einer Stunde schrieb Kugelblitz: Man könnte bei 180 km/h anfangen und dann auf 150 km/h gehen und dann mal auf 130 km/h.... Man könnte mal bei 160 oder 180km/h anfangen. Den Rest werden steigende Benzinpreise und die sich mehr und mehr durchsetzende e-Mobilität von selber erledigen. Mit einem e-Mobil à la ë-C4 etwa, mit um die 200km Gesamtreichweite bei sparsamem Gesamtverbrauch, macht es wohl heute schon nur noch eingeschränkt Sinn, schneller als 110km/h fahren zu wollen, Tempolimit hin oder her. Irgendwo ab 130km/h ersetzt dann die Reichweitenangst den Fahrspass vermutlich vollends. Klar werden die Reichweiten grösser. Aber dass der Verbrauch bei hohen Geschwindigkeiten in einen Bereich ansteigt, an dem man kaum noch was lustiges sehen kann, das wird sich nicht ändern.
1. Februar 20224 J. 120 oder 130 gibt's überall in Europa. Eine Frage der Zeit, bis die jetzige Regierung das beschliesst. Die Tendenz wird eher noch weiter runtergehen. Im derzeitigen politischen Umfeld wird in Europa wohl bald maximal 100 auf Autobahnen gefahren.
1. Februar 20224 J. vor 6 Stunden schrieb ACCM Martin Klinger: Die Hochgeschwindigkeitsfahrt (3 Minuten) dürfte den Herrn Millionär gut und gern 200€ allein für die Reifenabnutzung gekostet haben: 38.000€ für 10.000km 🤢 Wer 375.000 Euro für ein Parfum oder 500 Mio für eine Superyacht ausgibt, dürfte sich daran nicht stören. Dem dürfte so ziemlich alles völlig gleichgültig sein.... 🤑
1. Februar 20224 J. https://www.gq-magazin.de/body-care/artikel/die-5-teuersten-parfums-der-welt-bis-zu-375000-euro-fur-einen-duft
1. Februar 20224 J. Umso armseliger, wenn man sich mit der Kohle nicht mal in Papenburg oder Nardò einmieten kann anstatt auf öffentlichen Straßen herumzurasen…
1. Februar 20224 J. Der Spritpreis wird an der Fahrweise nichts ändern, zumindest nicht bei bei einer bestimmten, gewiß nicht kleinen Klientel. Die Geschwindigkeitsunterschiede werden durch steigende Spritpreise sicher noch größer. Bedenklich finde ich, daß manche Hersteller gar keine Autos mehr anbieten, die weniger als 200 fahren können. So bereits in der ersten Generation des BMW 1er von 2004. Früher wurden die Versicherungsprämien nach der Leistung eines Fahrzeuges bemessen, das grenzte die Absatzchancen für PS-starke Autos sehr ein. Heute liegt die durchschnittliche Leistung eines neu zugelassenen Autos bei rund 160 PS, das ist in meinen Augen ein ziemlicher Irrsinn. Andererseits sind die Unfallzahlen auf einem Tiefststand. Und schon deshalb gibt es, abgesehen vom evt. vorhandenen ökologischen Nutzen, kaum ein belegbares Argument für ein Tempolimit (ok, es würde Irre aus dem Ausland fernhalten, die meinen nur deshalb uns heimsuchen zu müssen um mehr als 400 fahren zu können...). Es wäre ein Try-and-Error-Verfahren, ich kann mir vorstellen, daß durch eine Begrenzung auf 130 die Aufmerksamkeit der Autofahrer leiden würde.
1. Februar 20224 J. Ich denke, es ist hinreichend belegt, dass ein Tempolimit die Unfallzahlen und Anzahl an Toten senken würde. Ist nur gerade egal, weil wir eben vergleichsweise geringe Zahlen haben. Aber jedes Schicksal zählt. Die Landstraße hätte diesbezüglich allerdings sicher den größeren Hebel.
1. Februar 20224 J. vor 6 Minuten schrieb TorstenX1: Es wäre ein Try-and-Error-Verfahren, ich kann mir vorstellen, daß durch eine Begrenzung auf 130 die Aufmerksamkeit der Autofahrer leiden würde. Sieht man ja im Ausland. Alle völlig schläfrig und desorientiert unterwegs. Sei mir nicht böse, aber das ist Quatsch.
1. Februar 20224 J. vor 5 Minuten schrieb JK_aus_DU: Ich denke, es ist hinreichend belegt, dass ein Tempolimit die Unfallzahlen und Anzahl an Toten senken würde. Ist nur gerade egal, weil wir eben vergleichsweise geringe Zahlen haben. (West-) Deutschland ist ein Sonderfall, weil es noch nie ein Tempolimit gab. Es gibt keinen Beleg, daß es in Deutschland weniger Unfälle oder Verkehrstote gäbe durch ein Tempolimit. Um den Beweis zu erbringen, müßte man es erstmal einführen.
1. Februar 20224 J. Es war auch lange nicht belegt, dass der Kat was bringt. Innermotorische Maßnahmen können das auch... Behauptete man in D. Die Älteren erinnern sich..
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