23. Juni 200917 J. Ersteller Hmm, schön wenn es so einfach war.Aber ich bin noch etwas am zweifeln. Wer kann mir erklären, weshalb eine festgegammelte hintere HK-Ansteuerung zu plötzlichem Abfallen der Front führt, besonders wenn man gleichzeitig noch Gas gibt? Dass die Federung durch gammelige HK-Gestänge schlecht ist, ist keine Frage, erklärt aber nicht das Absacken, dass eigentlich nur durch ein unkontrolliertes Hinzuschalten der Hydractivkugel(n) zu erklären ist. Ich würde das weiter beobachten und solange keine Gewissheit darüber herrscht, extrem vorsichtig sein, wenn es darum geht, sich irgendwie unter das Auto zu begeben (und sei es nur, dass man einen Unterstellbock drunter stellen will und dabei mit den Händen unter das Auto muss). Selbstverständlich ist die Sache mit dem Absacken eine andere Geschichte, nur bin ich froh, daß zumindest die Federung wieder weich ist. Daß er nur auf der Rücktour vernünftig federte, kann, vorrausgesetzt, das Gestänge ist etwas verbogen, vermutlich daran liegen, daß er durch die Beladung von 4 Rädern etwas nach unten gedrückt war. Bevor ich unter das Auto steige, sichere ich es meißtens mehrmals: der vordere Querträger wird mit Holzbrett und Rangierwagenheber angehoben, auf der Seite, auf der ich herunter muß, hake ich unter dem Schweller den Orig.-Wagenheber ein, damit er nicht im Wege steht und kurbele ihn etwas unter Spannung, und auf der anderen Seite kommt ein Unterstellbock den Querträger. Vorher wird noch ein Hinterrad durch Hemmschuhe o.ä. gegen Wegrollen gesichert. Dennoch habe ich jedesmal ein mulmiges Gefühl, wenn ich mich unter dem Fahrzeug befinde. am liebsten sind mir Auffahrrampen, daß der Wagen selbst bei völliger Entlastung genug Platz bietet. Oliver
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