22. Oktober 201015 J. Welche Erfahrungen habt ihr mit dem GS Convertisseur und dem GS mit C-Matic gemacht? In Sachen Fahrleistungen, Alltagsbetrieb und Zuverlässigkeit? Danke Marco
22. Oktober 201015 J. 1220 C-matic hatte ich mal; ich empfand ihn als sehr amüsant und sehr komfortabel, aber unter'm Strich hat die Halbautomatik (für mein subjektives Empfinden) so gravierende Nachteile daß ich es im Alltagsbetrieb nicht wieder haben wollte. - man muss sehr gemütlich schalten, was sich natürlich auf das Beschleunigungsvermögen nachhaltig auswirkt - Das Drehzahlniveau ist recht hoch....bei gleichzeitig eher mässiger Leistung was Zuverlässigkeit / Haltbarkeit angeht kann ich nicht's negatives sagen....
22. Oktober 201015 J. Na ja, skurrile Technik: Die C-matic schafft es die jeweiligen Nachteile eines manuellen Getriebes ( man muss schalten ) mit denen einer Automatik ( Wandlerschlupf, Verbrauch, Drehzahlniveau ) zu vereinen. Also von Citroen eine Antwort auf eine Frage, die keiner gestellt hat.... ;-) Aber im Ernst: So aus Hobby im Klassiker ist das schon eine spassige Sache.
22. Oktober 201015 J. Hallo Marco, ich fahre in den Monaten April bis Oktober meinen GSA C-Matic mehr oder minder im Alltag. Ich empfinde den C-Matic als sehr konfortabel. Man sollte die Dichtigkeit des Getriebes im Auge behalten. Bei Nachfüllbedarf darf nur das Fluide T von Total verwendet werden !!! Im letzten Jahr habe ich ca 20.000 Tkm mit dem C-Maten zurückgelegt, ohne nennenswerte Vorkommnisse. Ich halte dieses Getriebe für recht robust, angesichts dessen, dass mein GSA bei mir auch "arbeiten" muss, d.h. es werden auch schwere Güter wie Basalt, Granit und Pflanzen transportiert. Der Verbrauch fällt dabei recht unterschiedlich aus. Aufgrund der Tatsache, dass bei 100km/h ca 4000 Touren anliegen, bewege ich meinen GSA zwischen 100 und 120 km/h. Der Verbrauch liegt dann bei ca 7,8l. Im Kaltbetrieb und städtischem Stopp + Go liegt er dann aber auch bei 8,9 Lieter. Eine gue Einstellung von Zündung und Vergaser ist für einen reibungslosen Ablauf unabdingbar, da der Vergaser eine Lehrlaufanhebung für die angewählten Fahrstufen hat. Bei meinen GSA war das eine längere Aktion bis die Einstellung der Anhebung und die Einstellung des normalen Vergaserbetrieb aufeinander abgestimmt waren. So, ich hoffe ich konnte ein wenig die Furcht vor dem C-Matic nehmen. und hier mein GSA Pallas C-Matic aus 1979 Beste Grüße Roman Bearbeitet (22. Oktober 201015 J. von ACCM R. Pätzel)
28. Oktober 201015 J. Ob zB Pariser StopandGo-Autofahrer die Frage nach einer Automatik nicht gestellt haben wage ich zu bezweifeln. Nach geschätzten 2Mill.km Fahrpraxis vom Tretroller über gestängegebremstem Ford-Eifel, unsyncronisierten Schrott-LKW's für Autohändler bis V8DieselDaimler neuester Bauart und dazu auch noch kein AutomatiK-Freund: einen mühelosen butterweichen GSA-cmatic-start unter Last!!! muß man erst mal mit dem linken "Kupplungsfuß" beim NormalGSA hinlegen. Die Drehmomenterhöhung des Wandlers beim Anfahren geht eben harmonisch und ohne Kupplungsbelagverbrennung. Das schont auch die gesamte Mechanik. Fahre selbst Hochdreh-Japaner 105PS bei 6500min-1 und habe neulich beim Hängerrangieren auf nasser Wiese die halbe Kupplung verraucht. C-matic oder Schalter: beides hat seine Dasein'sberechtigung. Persönlich lieber Schalter, im Japser den "Zweiten" bis 7000 hochziehen... Gute Fahrt!
28. Oktober 201015 J. Nach einer Automatik mögen sie gefragt haben, nach einer C-matic wohl eher nicht....
2. November 201015 J. Nach "automatik" haben sie gefragt, aber als Antwort kam wahrscheinlich infolge der schmalen Budget's der Käufer und der GS/GSA-Motorleistung und auch für Entwicklungen eben nur der Kompromiss "c-matic" heraus. Vollautomaten hauten damals richtig ins Kontor. Saxomat (richtig geschrieben?), elektrische Magnetpulverkupplung Bauart Jäger (Jaeger?) und auch Trabant-Hycomat lagen in dieser Zeit als Arbeitserleichterung im Trend. Möchte hiermit aber eigentlich keine Glaubensfrage draus machen; gefragt war nach Erfahrungen mit der c-matic. Mein GSA c-matic hat 15 Jahre gestanden und lief sofort wieder problemlos. Ist dicht, Wandler arbeitet sowohl butterweich als auch kraftvoll beim kickdown-Anfahren unter Last. Wie in meinem vorherigen Beitrag gesagt, Automatik ist nicht mein Fall aber eine Fehlentwicklung ist die c-matic technisch und fahrtechnisch gesehen wohl kaum. Mit einem Hauch von Fantasie fühlt man sich vielleicht sogar etwas oberklassemäßig! Gute Fahrt! Bearbeitet (2. November 201015 J. von autogaser)
3. Dezember 201015 J. Ich fahre seit 11 Jahren einen 74er GS 1220 Convertisseur, Gesamtkilometer habe ich ca. 30tkm zurückgelegt. Mein Fazit fällt durchweg positiv aus: bequem und ruhig sowohl in der Stadt und auf der Autobahn, wer will kann im ersten Gang ein wahres Beschleunigungswunder für diesen Kleinvolumigen Motor erleben, dank dem Drehmomentwandler, Wartung läßt sich auch ohne nennenswerten Aufwand durchführen, jetzt mit knapp 85tkm wird das dritte Gangrad lauter (Autobahn bei 130) Übrigens, wo steht, dass der c-matic kürzer übersetzt ist? laut Werksangaben Citroen sieht es so aus: manuelles 4-Gang-Getriebe: 1.Gang: 3,818 2.Gang: 2,313 3.Gang: 1,524 4.Gang: 1,120 halbautomatisches 3-Gang-Getriebe: 1.Gang: 2,786 2.Gang: 1,700 3.Gang: 1,120 4.Gang: - Achsantrieb : 4,125 (BEIDE) Gruß Andreas
5. Dezember 201015 J. Ich fahre seit 11 Jahren einen 74er GS 1220 Convertisseur, Gesamtkilometer habe ich ca. 30tkm zurückgelegt.Mein Fazit fällt durchweg positiv aus: bequem und ruhig sowohl in der Stadt und auf der Autobahn, wer will kann im ersten Gang ein wahres Beschleunigungswunder für diesen Kleinvolumigen Motor erleben, dank dem Drehmomentwandler, Wartung läßt sich auch ohne nennenswerten Aufwand durchführen, jetzt mit knapp 85tkm wird das dritte Gangrad lauter (Autobahn bei 130) Übrigens, wo steht, dass der c-matic kürzer übersetzt ist? laut Werksangaben Citroen sieht es so aus: manuelles 4-Gang-Getriebe: 1.Gang: 3,818 2.Gang: 2,313 3.Gang: 1,524 4.Gang: 1,120 halbautomatisches 3-Gang-Getriebe: 1.Gang: 2,786 2.Gang: 1,700 3.Gang: 1,120 4.Gang: - Achsantrieb : 4,125 (BEIDE) Gruß Andreas Ist da der Wandlerverlust berücksichtigt? Gruß Jan
6. Dezember 201015 J. Moin, der 1220er c-Matic ist mit 145 km/h zu 148 km/h für den Schaltwagen angegeben. Das bedeutet immerhin, dass 3 km/h wohl den Wandlerverlusten zuzuschreiben sind. Da das Ferodo-Getriebe eigentlich auf einem normalen Wechselgetriebe basiert, benötigt es eine Schaltkupplung, die aber nicht die Funktion der Wandlerüberbrückungskupplung von heutigen vollautomatischen Getrieben übernimmt und so die Drehzahldifferenz zwischen Pumpen- und Turbinenrad minimal erhalten bleibt. Das bedeutet nun, dass die maximale Drehzahl von 5750 1/min des 1220er bei c-matic-Fahrzeugen, schon bei 145 km/h anliegt. Citroen hat übrigens eine höhere Langlebigkeit des Motors versprochen. Übrigens verbraucht mein GS (etwas fetteres Gemisch) auf Langstrecke mit Dauergeschwindigkeit von ca.130 km/h (Tacho ca.5000 1/min entspricht ca.122 km/h) so um 8,2l (winterliche Temperaturen). Gruß Andreas
27. Oktober 20214 J. Hallo, welche Teile (wesentliche) benötigt man für eine Konvertierung auf C-Matic? Was sind die Unterschiede zwischen GS und GSA, habe mal gehört das der Wandler nicht austauschbar ist? Motor soll auch anders sein, am Schwundrad und Vergaser? Ich möchte eine Schlachten und alles C-Matic relevante aufbewahren. Danke für eure Antworten
27. Oktober 20214 J. Am Motor ist wenn mich nicht alles täuscht die Kurbelwelle zwischen Schaltgetriebe und C-Matic unterschiedlich, sprich die Aufnahme für das Schwungrad.
29. Oktober 20214 J. Zuerst die wichtigste Frage: willst Du einen GS C-matic schlachten und das "Wesentliche" in einen anderen GS einbauen? Oder von einem GS in einen GSA oder von einem GSA in einen GS? Die Frage ist nicht ganz unwesentlich, da sich GS und GSA (egal welches Getriebe) hinsichtlich Getriebeübersetzungen und Kabelbaum doch schon etwas unterscheiden. Denn für einen sauberen Umbau benötigst Du: Motor, C-matic Getriebe mit Steuerschieber und Schaltkontakten, Getriebeölkühler, Pedalerie, Motorraum-Kabelbaum mit Schaltrelais im Armaturenbrett und Plakette mit der Lage der Gänge. Der C-matic Motor hat ein anderes Luftleitblech (mit Abzweig für den Getriebeölkühler) und eine andere Kurbelwelle! Der Unterschied ist zwar "nur" die Höhe des Zentrierbundes, aber der Wandlerstern passt nicht so einfach auf einen Schaltgetriebe-Motor. Da muss man die Kurbelwelle nacharbeiten - nicht trivial. Und der GSA Motor hat wegen der unterdruckgesteuerten Leerlaufanhebung auch noch einen anderen Vergaser als der GSA mit Schaltgetriebe. Die Wandler von GS und GSA sind unterschiedlich - nicht untereinander tauschbar. Und der C-matic hat kein Schwungrad, der Anlasserzahnkranz sitzt auf dem Wandler. Ich habe den Umbau von C-matic in einen GS mit Schaltgetriebe Ende der 80er Jahre gemacht - und das war richtig viel Arbeit trotz ausgeräumter Hülle. Gruß Bernhard Bearbeitet (29. Oktober 20214 J. von A.B.K.)
30. Oktober 20214 J. GSA Pallas C - matic, hatte ich auch . Ganz ehrlich - fand ich nicht so dolle. Ist aber meine persönliche Meinung. Nebenbei, gab es auch im CX , aber das wissen wir ja.
1. November 20214 J. Am 30.10.2021 um 16:28 schrieb sylvester: GSA Pallas C - matic, hatte ich auch . Ganz ehrlich - fand ich nicht so dolle. Ist aber meine persönliche Meinung. Nebenbei, gab es auch im CX , aber das wissen wir ja. Gab es auch im GS Birotor, NSU Ro 80 und NSU 1200 C Bearbeitet (1. November 20214 J. von entenwilli)
3. November 20214 J. Bei NSU war die Halbautomatik aber von Sachs, wenn ich richtig informiert bin. Also zwar im Prinzip wie eine C-matic, aber eben nicht dasselbe.
3. November 20214 J. Habe seit 1985 einen GSA Pallas mit C-Matic. Ist super zu fahren. Anfahren im 2. Gang in der Stadt gut möglich. Den 1. braucht man nur, wenn ein Schnellstart notwendig ist oder bei Steigungen. Man braucht also max. einen Schaltvorgang. Den fehlenden Gang gegenüber dem Schaltgetriebe macht der Drehmomentwandler weg..... Beschleunigung reicht für ein 64 PS Auto vollkommen. Die C- Matic passt gut zu dem sehr gut gefederten GSA. Einfach nur bequem..... Gruß HG
4. November 20214 J. Das würde ich wirklich gerne einmal probieren. Mit dem vergleichsweise bulligen CX 2400 i.e. hab ich die C-Matic in sehr guter Erinnerung - genauso wie von HG beschrieben. Aber ich kanns mir so garnicht in Kombination mit dem Hochdrehzahlmotor im GSA vorstellen. Den kleinen Boxer muß man doch tüchtig drehen und das am besten fünfgängige und kurze(!) Getriebe fleissig schalten, um ihn zu (geradezu erstaunlichen) Höchstleistungen zu treiben - das passt in meiner Vorstellung so garnicht mit einem Dreiganggetriebe zusammen. In meiner Vorstellung, wie gesagt, ausprobieren konnte ich es (noch) nicht. Bearbeitet (4. November 20214 J. von Der Schwedenkönig)
14. November 20214 J. Der 65 PS Motor (G13/646 ??) dreht nicht so hoch wie die kleineren GS Motoren. Ist ja auch vom Getriebe abhängig. Hatte früher ein GS X (54 PS) mit 4 Gang- Getriebe. Der hatte bei 100kmh schon eine Drehzahl von ca. 4500 Umdrehungen.... So hoch dreht der GSA nicht. Habs jetzt nicht im Kopf, schaue bei der nächsten Fahrt mal, wie hoch der bei 100 dreht....
14. November 20214 J. Am 27.10.2021 um 11:15 schrieb renfa2003: Hallo, welche Teile (wesentliche) benötigt man für eine Konvertierung auf C-Matic? Was sind die Unterschiede zwischen GS und GSA, habe mal gehört das der Wandler nicht austauschbar ist? Motor soll auch anders sein, am Schwundrad und Vergaser? Ich möchte eine Schlachten und alles C-Matic relevante aufbewahren. Danke für eure Antworten Ich habs mal umgekehrt gemacht (Umbau C-Matic auf Schaltwagen),weil ich die Teile als Ersatz für meinen sichern wollte, aber die Spenderkarosse noch super war. Am besten komplett tauschen, also Motor und Getriebe. Und noch die Pedaleiheit. Allerdings wird andersrum Elektromäßig was am Kabelbaum fehlen, was beim Umbau von C- Matic auf Schaltwagen egal ist. Dort musste ich nur ein Relais brücken, welches dafür sorgte, das Der Motor nicht gestartet werden konnte, wenn ein Gang eingelegt ist. Für einen begabten Schrauber sollte andersrum aber auch machbar sein.... Gruß HG Bearbeitet (14. November 20214 J. von hglipp)
13. Dezember 20214 J. Am 1.11.2021 um 14:44 schrieb entenwilli: Gab es auch im GS Birotor, NSU Ro 80 und NSU 1200 C Ja, das ist der Hintergrund meiner Überlegung. Der Birotor hat den CX Fahrschemel und damit wohl auch eine CX C-Matic. Aber das GS Getriebe würde wohl auch einem drehmomentschwachen M35 stehen.
8. Juni8. Jun Hallo zusammen,nachdem ich jüngst Besitzer eines 78er CC Prestige mit C-Matic bin, würde ich mich freuen, hier einen Erfahrungsaustausch fortsetzen zu können.Wie habt Ihr die C-Matic erlebt? Was sind Eure Erfahrungen hinsichtlich Wartungsaufwand und Zuverlässigkeit? Welche Einstellarbeiten sollte man beherrschen? Welche Defekte treten in der Regel auf?Meine aktuellen Eindrücke von zwei C-Matic-CX Prestige (77er 2400er Vergaser und 78er 2400 IE):Fühlt sich von den Bewegungen im Antriebsstrang beim Einlegen der Gänge und beim Fahren sehr ähnlich an wie die ZF-VollautomatikSchalthebel in beiden Fällen recht schwergängig. Beim 77er gehen die Gänge schwer rein, beim 78er schwer rausLeerlaufanhebung beim 78 offensichtlich, beim 77er eher nicht.Als offensichtliches Problem sehe ich aktuell Ölaustritt am Magnetventil (S.E.V. Marchal) links vorn hinterm Kühler.Hierzu habe ich diese Diskussion gefunden:https://www.aussiefrogs.com/forum/index.php?threads/c-matic-solenoid-valve.154049/Zudem habe ich diese Unterlagen zur systematischen Fehlerdiagnose (für GS) entdeckt:https://www.gs-gsa-ig.de/gs-gsa/Getriebe/C-Matic/C-Matic%20Diagnose.htmhttps://www.gs-gsa-ig.de/gs-gsa/Getriebe/GS%20GSA%20Drehmomentwandler%20Fehlersuche/Drehmomentwandler%20Fehlersuche.htmInwiefern unterscheiden sich die Anlagen in GS /CX?Verlinkt auch gerne zu passenden Beiträgen hier oder in anderen Foren. Bin gespannt.Viele Grüße
8. Juni8. Jun Habe hier noch Beiträge im Forum gefunden:https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/59448-cx-c-matickupplungsbet%C3%A4tigung-schaltgest%C3%A4nge-werkennt-sich-aus/
3. Juli3. Jul Seit 99 fahre ich einen GS mit C-matic, im GS als Convertisseur bezeichnet. Probleme hatte ich keine, dazu hatte ich mich hier an dieser Stelle vor vielen Jahren bereits geäußert.CX habe ich zwei Fahrzeuge gefahren, der eine war unwillig zum Schalten, beim anderen hats geflutscht.Als Ursache habe ich die Betätigung der Kupplung vermutet. Den von Henning erwähnten Magnetschalter hat aber keine Besserung erbracht.T-Fluide-Tausch bringt was, falls man noch was davon bekommt. Ich habe mir jedenfalls genug originales Total Fluide-T gesichert und eingelagert. Die Diskussion um die Kupplung im Wandler ist auch schon Jahrzehnte her. Peter Völkl hatte gemeint, dass in der Schweiz die Wandler geöffnet wurden und die Kupplungsscheibe erneuert wird. Die Kupplungsscheibe dürfte aber nicht das Problem sein, sie hat kaum Verschleiß, wird sie doch nicht als Anfahrkupplung verwendet.Aber als Schaltkupplung ursachenrelevant.Möglich wäre Verschleiß bei der Synchronisierung- Ersatzteile eventuell bei der Basis- dürfte aber astronomisch sein. Ersatzgetriebe bestimmt in der Schweiz oder in F.Wurde aber alles meistens verschrottet, weil C-Matic bei den meisten Würgreize erzeugt hat- m.E. völlig unverständlich. Die C-Matic, z.B. im GS, ist im Vergleich zu den katastrophalen GS-Getrieben wunderbar leise und ist ein Wonne zu fahren.Beim CX sieht es ein wenig anders aus. Geschmacksache.Beim CX gibt es für mich nur zwei Varianten und die müssen aufgeladen sein. GTI Turbo oder TD2- beide mit 5-Gang-Schaltgetriebe.Aber ein schöner 2.4 Prestige mit C-Matic, ist ja auch prächtig. Grüße Andreas
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