23. Februar 201115 J. Gehe ich das Bremsen-Rubbeln nach 2000 km neuen Scheiben und Belägen (ATE) auf der Vorderachse an mit einem Reparatursatz neuer Schwimmbolzen oder neuen Radnaben. Selbst bei Fahrrad-Geschwindigkeit spüre ich unter dem Bremspedal schon eine leichte mechanische Unwucht. Gibt es eine Reihenfolge von Prüfungen? 1. Unwucht der Räder 2. Bremssattel? 3. Radnabe sauber 4. Spurstangenköpfe (bei mir neu) 5. andere Achs- und Lenkgelenke 5. Motor- oder Getriebelager 6. Bremsdruck des hydraulischen Systems Was könnte ich übersehen haben?
23. Februar 201115 J. florian, jetzt sach doch, was du zu sagen hattest. Bremsen rubbeln ist bei denen doch häufiger.
23. Februar 201115 J. was bedeutet PN? Es bedeutet, dass du eine Private Nachricht von ihm bekommen hast. Du kommst an diese Nachrichten indem du rechts oben wo man sich auch abmeldet einfach auf "Deine Benachrichtigungen" klickst. So solltest du zum Posteingang gelangen und dort die Nachricht vor finden.
23. Februar 201115 J. Bei meinen Autos wahren es die Bremssättel. Ich hatte es zwar auch schon des öfteren das es einfach schlechte Bremsscheiben waren, aber die bremsen waren billigscheiben von Mei........ und keine ATE. Auch kann ein falsches anziehen der Räder dafür sorgen das sich die Scheiben Verziehen. Falsch Ausgewuchtete Reifen sind es auf keinen fall da sich der ganze Spuck ja erst nach ca.2-3 tausend Km bemerkbar macht. Aber da er Schreibt das es sich um ATE Bremsen handelt und ich mal davon ausgehe das er weis wie man Räder anzieht, gehe ich mal ganz stark von Bremssätteln aus. LG Florian
23. Februar 201115 J. Beliebt bei immer wieder schnell verziehenden Scheiben sind leicht schief eingepreßte Radlager. Gruß Torsten
23. Februar 201115 J. Die Unwucht der Räder und die daraus resultierenden Kräfte sind bei niedrigen Geschwindigkeiten unerheblich. Hat aber eine der beiden vorderen Felgen einen Schlag (z.B. durch Kontakt mit dem Bordstein) und ist dadurch krumm, so kann sich die Aufstandsfläche während einer Radumdrehung quer zur Fahrtrichtung verschieben. Dies ergibt beim Bremsen eine Rückwirkung auf die Lenkung. Besonders auffällig ist das bei niedrigen Geschwindigkeiten. Keinesfalls kann dieser Effekt durch Auswuchten der Räder behoben werden. Außer der Beschädigung der Felge kann ein Formfehler der Reifen diesen Effekt verursachen. Bitte mal testhalber vorn andere Räder aufziehen.
23. Februar 201115 J. Die Unwucht der Räder und die daraus resultierenden Kräfte sind bei niedrigen Geschwindigkeiten unerheblich.Hat aber eine der beiden vorderen Felgen einen Schlag (z.B. durch Kontakt mit dem Bordstein) und ist dadurch krumm, so kann sich die Aufstandsfläche während einer Radumdrehung quer zur Fahrtrichtung verschieben. Dies ergibt beim Bremsen eine Rückwirkung auf die Lenkung. Besonders auffällig ist das bei niedrigen Geschwindigkeiten. Keinesfalls kann dieser Effekt durch Auswuchten der Räder behoben werden. Außer der Beschädigung der Felge kann ein Formfehler der Reifen diesen Effekt verursachen. Bitte mal testhalber vorn andere Räder aufziehen. Das ist alles richtig was du schreibst. Aber dieses Phänomen tritt nicht erst nach 2-3 tausend kilometern auf, sondern schon Sofort. LG
23. Februar 201115 J. Ach ja, ich hab leichtes Rubbeln gerade durch den Tausch einer gerissenen Bremsscheibe beseitigt. Der Riß kam wahrscheinlkich durch Überhitzung wegen eines kaputten Handbremsseiles.
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