30. September 201114 J. Moinsen, zufällig gerade in meinem Lokalteil entdeckt: http://www.nw-news.de/owl/5054563_Kilometerlanger_Stau_nach_Wohnwagen-Unfall_auf_A2.html Auf dem Teilstück geht's leicht bergab, es verleitet zum "zügig" fahren. Zumal der berüchtigte Blitzer dort schon passiert wurde. Gruß vom Landei Bearbeitet (30. September 201114 J. von 1aLandei)
30. September 201114 J. Dazu muss man nicht rasen Seitenwind und ein überholender Reisebus können schon reichen.. Gruß, DerDodel
30. September 201114 J. mit Wohnwagen sollte man sowieso immer eine Schlingerunterdrückungseinrichtung installiert haben! Ich bin dieses Jahr mit Hänger und C5 von Texel zurück gefahren. Auf der Insel war so Windstärke 8-9, also schon ordentlich. Ich habe noch nie so starken Wind auf der Autobahn gehabt. Wenn der Wind von vorne kam ging der Spritverbrauch auf das Niveau von steilen Bergen hoch. Das Gespann ist schön ruhig gelaufen, hinter LKW raus hat man aber schon deutlich den Wind gespürt, bislang habe ich das in der Intensität noch nie erlebt! Ich will nicht wissen wie sich das Gespann ohne Schlingerdämpfer gefahren hätte... Dafür, dass unter dem Foto "Wohnwagen überschlug sich" steht, sieht Wohnwagen und Auto aber noch sehr intakt aus. Bearbeitet (30. September 201114 J. von kmpkmp)
30. September 201114 J. ich hab mal 400 kg Holz auf meinem Anhänger gehabt - dieser hat aber nur eine 2 Meter Ladefläche. Also vorne 50 cm überstehen lassen und hinten 1.50 Meter.... Auf der Landstraße bei Tempo 80 fing das Ding auf einmal an zu tanzen, ich dachte ein Reifen ist platt. Aber es war einfach nur die - aufgrund der Beladung - negative Stützlast. Aber anders beladen konnte ich den Hänger ja nicht... Mit Tempo 50 gings dann nach Hause. Waren ja zum Glück nur 15km. Gruß, Martin
30. September 201114 J. So einen wie du Eumeltier hatte ich mal vor der Nase. Das Übergewichtige hinten raus stehende Holz hat die Stützlast bei dem ins Negative gezogen, so dass man deutlich sehen konnte wie schier die Hinterräder nach oben gezogen wurden. Bei so mancher Bodenwelle wäre es fast passiert, dass die Hinterräder in der Luft hingen = kein Grip. Der hatte zu kämpfen, dass Auto in der Spur zu halten. Ich habe mich nicht getraut den zu Überhohen, und hab einen GROßEN Sicherheitsabstand gewahrt.......
30. September 201114 J. und dann schnappt noch das Sicherungsnäßchen am Anhängemaul raus und dann ist die Stützlast am Auto wieder frei..
30. September 201114 J. Naja, eine größere Strecke wäre ich so auch nicht gefahren. Mit Tempo 50 war das Fahrverhalten aber einwandfrei. @kroack: Daran glaub ich nicht. Denn ich bin sicher, wenn man einen größeren, schweren Anhänger hat, dessen Schwerpunkt auch nicht ganz auf dem Boden schleift, daß dann die Stützlast in manchen Fahrsituationen (Bodenwelle etc.) durchaus auch mal deutlich negativ wird. Denn ein 2 oder mehr Tonnen-Anhänger auf 50kg auszutarieren klappt sicherlich nur im statischen Zustand. Ich erinnere mich an den Bericht von jemandem, wo der selbe Anhänger beim Fahrzeugwechsel von +100 kg Last auf -50kg Last wechselte - allein aufgrund der unterschiedlichen Höhe der Anhängerkupplungen. Daß auf einer nicht topfebenen Fahrbahn zumindest momentan ähnliches passiert, dürfte logisch sein. Wenn der Schnappverschluß sich so leicht lösen könnte, dann dürfte man gar keinen schweren Anhänger dranhängen. Gruß, Martin
30. September 201114 J. na, da ist ja gut, dass niemandem etwas zugestoßen ist. Mir ist 1980 ähnliches passiert. GS in Dorsten liegen geblieben CX von meiner damaligen Freundin geborgt, Hänger geholt und voll in die Sch... gepackt. Keine Erfahrung mit dem CX, keine Erfahrung mit Hängerbetrieb. Im Kofferraum der GS ca. 300 kg Zuladung. Es passierte folgendes. Der Wagen angesackt, die Spanngurte haben sich gelockert. Die Fuhre aufgeschaukelt, fast rechtwinklig links in die Planke. Vollsperrung sozusagen. Der GS hatte anschließend wieder Straßenkontakt und in diesen Haufen sind dann 6 Fahrzeuge gerauscht. Wir saßen im gedrehten CX ( Athena ) gegen die Fahrtrichtung und sahen das Unheil auf uns zukommen, Loge sozusagen. Das war eine Situatuion, die ich nicht noch einmal erleben möchte. Kurz und gut, keine Verletzten Schrott ohne Ende. Aus der Heckklappe waren 60 l Mauserfässer gerollt. Einer hatte die voll erwischt und war der Meinung er habe Menschen überfahren.............. Ich kann Euch sagen. das war nicht lustig. Dann auf die Waage bei der RCG Münster, ob denn nicht die Fuhre überladen war............ Aber auch da war alles ok. Wenn ich zu der Zeit auch nur einen Funken Ahnung von der Materie gehabt hätte, CX z. B, wäre nix passiert....ab so sind sie, jungen Burschen und die Sache mit dem Tarieren kann man natürlich mit ein Federwaage für äußerst kleines Geld in den Griff gekommen ! Bearbeitet (30. September 201114 J. von Hartmut51)
1. Oktober 201114 J. Immer diese Raser im Xantia! *räusper* wie schnell darf man denn? Nee im Ernst, aufschaukeln ist mir in über 30 jahren WW fahren noch nicht passiert und ich fahre bei Leibe nicht die erlaubten 100 (Benne du ließt mal bitte weg ;-) Die häufigsten Fehler sind, falsche Stützlast, falsche Gewichtsverteilung im Hänger, falsche Auto/Anhängerkombinationen und mangelnde Fahrpraxis mit Hänger. Da muss man in der Urlaubszeit doch nur mal etwas beobachten, dann springen einen diese Fehler direkt an.
1. Oktober 201114 J. Bestimmt die Bremsen hinten nicht entlüftet gewesen. Hee da gehts um nen xantia, nicht um meinen XM ))) Greetz Joachim Dessen Bremsanlage ja dank werkstätte wieder funktioniert wie sie soll +grml+- derzeit kein grund mit U-boot gedanken zu spielen.
1. Oktober 201114 J. na, da ist ja gut, dass niemandem etwas zugestoßen ist.Mir ist 1980 ähnliches passiert. GS in Dorsten liegen geblieben CX von meiner damaligen Freundin geborgt, Hänger geholt und voll in die Sch... gepackt. Keine Erfahrung mit dem CX, keine Erfahrung mit Hängerbetrieb. Im Kofferraum der GS ca. 300 kg Zuladung. Es passierte folgendes. Der Wagen angesackt, die Spanngurte haben sich gelockert. Die Fuhre aufgeschaukelt, ..... Mmh, dann muß das wohl am GS/A mit seiner superweichen Federung liegen, daß mir das gleiche auch fast mal passiert wäre. Ein federnder GS/A auf dem Hänger schmeißt scheinbar auch den stabilsten Zwei-Achser aus der Bahn... Gruß Bernhard
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