27. Dezember 201114 J. Und dass der CX auf rechts und links ungleich griffigem Untergrund beim Bremsen nicht ausbricht, ist dem Lenkrollradius geschuldet. DS und GS konnten das auch. Sonst keiner. Gar keines der zeitgenössischen Autos. Und die jüngeren ABS-Autos haben bei dieser Disziplin einen wesentlich längeren Bremsweg. Doch, der SM..... Carsten
27. Dezember 201114 J. Doch, der SM.....Carsten ... Mercedes S-Klasse der Baureihe 116, Mercedes C 111 . Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Lenkrollradius Woanders im Netz findet man noch die Info, daß Mercedes W123 und W126 diesen Nuller hatten.
28. Dezember 201114 J. M. W. sind alle Citroën mit sogenannter Schwarz/Weiß Aufteilung (vorne / hinten, NICHT diagonal) der Bremskreise in der Lage bei einseitig feuchter Fahrbahn während des Bremsens weiter geradeaus zu fahren. Meine BX (die ohne ABS) und auch meine Ente sind bisher immer in der Spur geblieben. Das scheint also unabhängig von der Achsgeometrie zu sein, zumindest von Lenkrollradius Null. Vielleicht hilft das weiter: http://www.kfz-tech.de/Lenkrollhalbmesser.htm
2. Januar 201214 J. Hier die Bremswerte des XM aus 100 km/h:Y3 V6: 46,5m (kalt) / 49,4m (warm) - AMS '89 Y3 V6.24: 46,5m (kalt) / 49,5m (warm) - AMS '90 Y3 Turbo C.T.: 41,6m - Autobild '93 Y4 V6.24: 43,2m - Autobild '95 Y4 V6 24V (190 PS): 40,5m - Autobild '98 Ich ergänze für's Archiv: Y4 2,5TD (129PS): 44,8m - Autobild '94
3. Januar 201214 J. Ersteller Ausser diesem hier: Y4 V6 24V (190 PS): 40,5m - Autobild '98 nur schlechte Werte Vor allem sehr Fading-Empfindlich wenn die Bremse heiß ist
3. Januar 201214 J. Alles realtiv! In der AB von Juli 94 werden auch Kleinwägen getestet: bei 100km/h: Fiesta: 55,7m Micra: 45,7m Clio: 51,8m 106: 48,5m Corsa: 48m Punto: 43,6m Lieber mit einem XM einen Bremsweg von 43m als mit einem Punto
3. Januar 201214 J. Ich glaube der Dacia Logan liegt aktuell immer noch bei über 50 m. Dann noch billige Reifen zum billigen Auto und man weiß eine DS zu schätzen. Blöd nur wenn der Dacia hinten in eine frisch restaurierte 56er einschlägt. Das würde mich ohnehin mal interessieren. Man hört aus den ersten Jahren der DS immer nur von den zahlreichen Werkstattaufenthalten wegen der unausgereiften Hydraulik. Aber wieviele neue Dessen endeten wohl damals mit kapitalem Heckschaden, weil irgendein seilzuggebremstes Vorkriegsmodell aufgefahren ist? Das Problem muß es ja schon beim C4 mit den hydraulischen Vierradbremsen gegeben haben, weswegen Citroen das Bremslicht erfunden hat.
3. Januar 201214 J. @33: Solage über die Hälfte der Autofahrer meint, 20m Abstand wären bei 100km/h ausreichend, ist das bischen Unterschied bei den Bremsen irrelevant. Die Reaktionszeit der Fahrer ist außerdem auch nicht gleich. Was helfen dem Hintermann die besten Bremsen, wenn der gerade über die Freisprechanlage mit seiner Alten rumbrüllt? Ohne völlig identische Testbedingungen ist diese Diskussion hier um +/- ein paar Meter sowieso nichts als geistige Onanie. Lächerlich.
5. Januar 201214 J. Nein, ich sehe das Thema nicht als geistige Selbstbefriedigung, gemessen an ca. 1 bis 2 Millionen gefahrenen Kilometern meinerseits. Neulich bei der ersten Probefahrt mit meinem gerade erst nach schlappen 2 Jahren zusammengeschraubten Alltagsauto, noch mit rotem Händlerkennzeichen, ist eine jungdynamische 1m-Abstandsfahrerin von hinten draufgeknallt. "Sie haben gebremst" wurde ich angefaucht. "Und Sie haben ein so übermoderneres Auto, daß die Bremse erst im Menü fürs Bremsen programmiert werden muß, oder was?" kam zurück. Fazit: Loganfahrer und ähnliches sehe ich nicht sosehr als Gefahr. Für die eigene Sicherheit betrachte ich den Mix aus guten , nicht zu alten Reifen, nicht schief ziehenden Bremsen, ordentlicher Bremsbalance zwischen vorn und hinten und Fahren mit genügend Abstand als wichtig. Nebenbei, falls ich nicht irre, hat Onan keine Selbstbefriedigung betrieben sondern aus Protest seinen Samen auf die Erde fallen lassen. Stichwort Protest: wünschte mir endlich mal einen , zB Fahren nach Vorschrift ( max. 40kmh in der Stadt) als Kontra zur staatlich gewollten Spritpreisabzocke. Wünsche allen sichere Fahrt und sichere Bremsen im Notfall!
5. Januar 201214 J. Ersteller Ne, ne, ne gute Bremsen mekt man schon im Alltagsgebrauch. Der Unterschied Alfa 164 (gleiche Konstruktionszeit und ähnliche Bremstestwerte wie XM) zu Citroen C6 merkt man schon als Fahrer. Insbesondere im Gespannbetrieb mit einem Wohnwagen hintendran bietet der C6 deutlichere Sicherheitsreserven.
5. Januar 201214 J. Aktuell hat der Berlingo sehr gute Bremsen, zumindest in einem Testfeld inclusive deutscher Modelle mit Listenpreisen bis zu geschätzten 60.000 Euro, hat er unter realen Bedingungen (volle Beladung laut Herstellerangabe) den kürzesten Bremsweg. http://www.autobild.de/bilder/bilder-sicherheitstest-mit-voller-beladung-1884602.html#bild16|ref=http://www.autobild.de/artikel/auto-zuladung-test-mit-maximaler-zuladung-1884452.html
5. Januar 201214 J. Ich muß jetzt ab und zu mal wieder dienstlich moderne Autos fahren. Mich macht das verrückt, daß die Kisten zwar gute Bremsen haben, ich das Pedal aber trotzdem mehrere cm runtertreten muß, bis die Bremse greift. Gibt im Moment bei mir noch teilweise ziemlich abrupte Bremsmanöver wie bei einem Fahranfänger, wenn ich mal wieder den Passat fahren muß. Federung ist aber gar nicht so schlecht für Stahlfedern
5. Januar 201214 J. Ich muß jetzt ab und zu mal wieder dienstlich moderne Autos fahren. Mich macht das verrückt, daß die Kisten zwar gute Bremsen haben, ich das Pedal aber trotzdem mehrere cm runtertreten muß, bis die Bremse greift. Gibt im Moment bei mir noch teilweise ziemlich abrupte Bremsmanöver wie bei einem Fahranfänger, wenn ich mal wieder den Passat fahren muß. Federung ist aber gar nicht so schlecht für Stahlfedern Der Pedalweg wird von den sogenannten "Notbremsassistenten" dazu genutzt, ein Verlangsamen von einer gewollten, aber nicht mit dem nötigen Nachdruck eingeleiteten Vollbremsung zu unterscheiden. Soweit ist es schon gekommen. Die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung hat Mähzedes zuerst erkannt, die haben ja auch die ältesten Insassen.
6. Januar 201214 J. Der AB-Vollbeladenbremstest erinnert mich an etwas endscheidentes: das Bremsen selbst testen. Leer. volbeladen. trockene Straße, nasse, Höhepunkt ist (Eisglätte mal außenvor) vollbeladen auf nassem Asphalt in der Kurve voll in die Eisen. Dummerweise hatte ich mich bei meinem gebraucht gekauften Japaner nur über die Scheiben ringsrum blenden lassen und nicht's getestet: Mit vollbeladenen Kofferaum bei der ersten Autobahn-Not-Vollbremsung fast totgefahren. Ursache: statische Bremsdruckregelung für hinten, also nicht lastabhängig. Ergebnis: entlastete Vorderräder sofort blockiert, hinten Bremswirkung gegen null eben auf Niveau des leeren Autos. Vorkriegsniveau! Weiterhin sicheres Bremsen mit lastgeregelter Citroenhydraulik!
7. Januar 201214 J. Vernünftige Lastregelung geht auch ohne Zentralhydraulik! Tut mal nicht so als ob das eine mit dem anderen zwingend was zu tun hat. Ich habe bei Nässe auch schon eine hinten überbremsende DS gesehen....
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