13. April 201214 J. Jetzt habe ich neulich die Hydraulikflüssigkeit gewechselt und mußte nun feststellen, daß zu viel Flüssigkeit im System war; es ist mir eine geringe Menge ausgelaufen. Ich habe nun etwas abgesaugt. Bleibt die Frage, warum das zu viel war. Mein ID 21 F Safari hat als 67er US-Modell die rote Hydraulik. Der Hydraulikflüssigkeitsbehälter ist im Laufe seines Lebens aber mal getauscht worden; es ist einer mit Ablaßschlauch und war wohl mal grün -- jedenfalls sieht man am Deckel noch Reste grüner Farbe. Es gibt leider keine Farbmarkierungen für Min und Max. Ich bin davon ausgegangen, daß die Prägungen im Behälter Min und Max darstellen. Ist das so gedacht? Die Füllmenge, abgelesen bei laufendem Motor und Hochstellung, war genau in der Mitte dieser Prägungen. Gibt es einen Größenunterschied zwischen Behältern mit roter und grüner Hydraulik?
13. April 201214 J. Der grüne Behälter, das Fass, hat doch aussen den Schlauch, mit min und max Angabe ? Es geht am Besten so, das man die Karre über nacht in Tiefstellung packt. Wenn man dann morgens reingießt bis knapp unter Kante, dann ist das kein Ding, denn mehr reinlaufen ins Fass kann ja nicht mehr.... Carsten
13. April 201214 J. Ersteller Der Schlauch ist schon da, aber ohne Markierungen :/ Wo sollten die Markierungen denn sein? Dein Vorschlag klingt gut, so mach ich das dann das nächste Mal. Es war zum Glück nicht viel zu voll. Natürlich passiert sowas, wenn ich die Kiste mal draußen auf der Straße parken muß (Bauarbeiten an der Garage).
14. April 201214 J. Hallo Wolfgang, die Sicken im Behaelter haben nichts mit der Markierung des Hydraulikfluessigkeitsstandes zu tun. Der Maximalpegel (bei Wagen in Hoechststellung!) liegt sogar knapp unterhalb der unteren Sicke, wie hier zu sehen (DS von 1970): Wenn die Sickenposition immer gleich war (vermutlich) ist also die untere ein ungefaehres Mass fuer die maximale Fuellmenge. Viele Gruesse, Tom
14. April 201214 J. Ersteller Danke, Thomas. Die Max-Position finde ich erstaunlich, denn ich hatte vor dem Wechsel Symptome eines Flüssigkeitsmangels (Klonken in der Lenkung nach Kaltstart und plötzliches Abfallen des Vorderwagens beim Rangieren), die danach weg waren, aber der Flüssigkeitsstand vorher war nahe an dieser Position, müßte also eigentlich gepaßt haben. Hat mal jemand zum Vergleich ein Bild eines LHS-Behälters mit Markierungen?
15. April 201214 J. Hallo Wolfgang, ich glaube nicht, dass das Abfallen des Vorderwagens bei langsamen Kurvenfahren (so war es bei mir mal regelmaessig) etwas mit dem Hydraulikoelstand zu tun hat. Letzteres hat sich bei mir nach Arbeiten an der Vorderachse/Lenkung gelegt, wobei ich den genauen Grund nicht kenne. Die Symptome sind aber gar nicht so selten. Eine Theorie war damals, dass die Lenkanschlagbegrenzung nicht richtig eingestellt war und so bei voll eingeschlagenen Raedern ein Rad am Innenkotfluegel schleift und so den Wagen 'anhebt'. Der Hoehenkorrektor steuert dann durch Druckablassen dagegen. Der Wagen faellt dann aber erst, wenn das Rad nicht mehr schleift... Gruss, Tom
15. April 201214 J. Ersteller Bei mir ist das beim Vor- und Rückwärtsrangieren schon mehrmals passiert. Das erste Mal beim Umdrehen auf einem Feldweg in erster Hochstellung, und da hat's mir sogar ein Radhaus verbogen. Die Reifen schleifen bei mir tatsächlich an den Radhäusern, wenn ich bis Anschlag einschlage. Die Theorie teste ich mal – wobei das Problem nach dem Wechsel der Flüssigkeit bislang nicht wieder aufgetreten ist. Mal sehen, ob ich es bei extremem Lenkeinschlag provozieren kann.
16. April 201214 J. Ablesen des Flüssigkeitsstandes bei laufendem Motor und Madame in Höchststellung. (RTFM). Nicht mehr als Daumenbreite über Max., sonst kann er bei Niedrigstellung überlaufen. Zur Einstellung des Lenkeinschlages müssen die Endkappen der Lenkung ein-oder ausgedreht werden. Sind mit grossen Muttern gesichert.
16. April 201214 J. Ersteller Ablesen des Flüssigkeitsstandes bei laufendem Motor und Madame in Höchststellung. (RTFM). Nicht mehr als Daumenbreite über Max., sonst kann er bei Niedrigstellung überlaufen. Soweit schon klar, nur nicht ganz einfach, wenn die Max-Markierung fe lt. Zur Einstellung des Lenkeinschlages müssen die Endkappen der Lenkung ein-oder ausgedreht werden. Sind mit grossen Muttern gesichert. Danke, schau ich mir gelegentlich an.
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