24. November 200322 J. Hallo PNCK, Bremsflüssigkeit DOT4 ist eben NICHT auf Mineralölbasis, sondern auf Basis eines besonderen Alkohols. Cit. baute die DS nach Einführung der LHM weiter mit einem Hydrauliköl auf anderer Basis für den US-Markt.
24. November 200322 J. Hallo! Mir hat man dort erzählt, daß die DS und Co-Modelle aufgrund der Fahrwerkstechnik im Norden Nordamerikas bei -30 bis -40 Grad nicht fahrfähig waren. MfG
24. November 200322 J. Hallo! Mir wurde gesagt der XM hätte die amerikanischen Anforderungen bzgl. Crash-Test nicht geschafft. Mit den entsprechenden Modifikationen für den US Markt wäre er dann zu teuer geworden. Gruss Tom
24. November 200322 J. Hallo! MW mussten die Grau-Importeure der wenigen XM für Nordamerika die Crashtests eigens durchführen lassen, soll mit ein Grund für die hohen Verkaufspreise ( Anfang der 90er laut der oben genannten Internet-Adresse ja 60000 US-$ für den V6 in Vollausstattung). Denke nicht, dass man da eine Sonderregelung erkaufen konnte. Vielleicht bezog sich die Aussage auf das Fehlen des Airbags, der den Import nach USA ab 1992 hätte beenden müssen.Da soll er aber auch erst gestartet sein. Der CX Serie 1 wurde nur als Diesel grau-importiert, da es noch keine Katalysator-Benziner beim CX gab , die Abgasgesetzte für Diesel aber sehr lasch waren. Erst Serie 2-Modelle kamen als Benziner nach Nordamerika. Ausländer können natürlich ihren Citroen mit in die USA und Kanada , solange sie dort arbeiten? oder studieren und den Wagen innerhalb einer bestimmten Zeit wieder ausführen. So soll auch z.B. ein C5 HDI in USA laufen, der aber den US-Diesel nicht langfristig verträgt. Toll wäre mal ein Foto vom umgebauten US-XM mit seinen geänderten Frontleuchten und Stossflächen. MfG
25. November 200322 J. ZX volcane Automatik posteteHallo! So soll auch z.B. ein C5 HDI in USA laufen, der aber den US-Diesel nicht langfristig verträgt. MfG ist auch ein grund warum, der diesel-motor bislang in den usa noch nicht den verkaufsschub erfahren hat wie in europa. die modernen dieseltriebwerke bekommen noch leichte verdauungsschwierigkeiten mit den "billigen" us-diesel (unter anderem ist der schwefelgehalt sehr hoch). c5 in den usa - liest sich sehr interessant - wo gibts fotos udgl. ?
25. November 200322 J. Hallo! Stand in einem US-Peugeotforum. Kein Foto. Wäre auch nicht so spannend, da keinerlei Umbauten nötig sind. Ist in Europa ja genauso. Volvo hat sogar ein Extra-Betreuungsprogramm z.B. US-Amerikaner, die vorübergehend in Europa tätig sind. Die bekommen hier ihr Auto in US-Version ausgeliefert und können es erst hier fahren und dann mit in die Heimat nehmen. Ein Ford Focus TDCI-Nutzer in USA soll sich geeigneten Diesel extra einführen lassen. Erstaunlich, daß der Mercedes E 320 CDI ab 2004 mit dem US-Diesel klarkommen soll. VW setzt ja in Nordamerika ausschließlich den Ur- 1,9 TDI mit Verteilereinspritzpumpe ein. Mfg
27. November 200322 J. Diesel läuft in den USA kaum weil Benzin sowas von billig ist, daß dort kaum jemanden die Verbräuche interessieren. Und ganz ehrlich, bei solchen Spritpreisen würde ich hier auch Activa V6 statt Activa HDi fahren... Gruß
27. November 200322 J. Hallo! Auch in den USA gibt es Diesel-Fans. Einige Ökos fahren Diesel aus Überzeugung: VW hatte vom Rabbit(Golf1 ) an meist Dieselmodelle für die USA. Von 1977-1996 wurde die S-klasse dort mit Diesel verkauft: zu hohen Preisen, für Reiche, die sich von der Verschwendungsgesellschaft distanzieren wollten wollten. Mercedes führt bald den E 320 CDI in US/Kan ein. Da Nordamerika der grösste Automarkt der Welt ist, kann schon ein minimaler Prozentsatz eine ansehnliche Zahl bedeuten. In Teilen Kanadas ( 30 Millionen Einwohner auf einer Fläche größer als die USA) liegt die durchschnittliche Jahres-Fahrleistung pro Auto fast doppelt so hoch wie in D, obwohl Familien meist mindestens 2 Autos haben: dort ist der Sprit auch etwas teurer als in USA: so wird der günstigere Literpreis durch die Kilometerleistung überkompensiert. Könnte in USA ähnlich sein. Dementsprechend sieht man dort nicht wirklich selten Golf Diesel, Mercedes Diesel. Weiterer Diesel-Vorteil speziell in englischsprachigen Teil Kanadas: die Benziner müsssen Regelmäßig eine teure und harte Abgasprüfung bestehen, bei Diesel-Modellen gibt es lediglich ein Sichtprüfung der Abgase. MfG
27. November 200322 J. Ersteller Tagchen Leute, zum Dieselpreis hier im Lande vom Dabbel-Ju kann ich nur sagen, dass es keine einheitliche Preisstruktur gibt. Der Dieselpreis an der Tanke ist entweder der niedrigste oder der höchste! Die meisten Dieselmodelle sind von VW (Jetta, New Beetle) und Mercedes (300SD). Die US Modelle die ich hier rumdieseln sehe sind meistens Pick-up Trucks (Ford F-250/350, Dodge Ram mit dem Cummins TD, und Chevrolet) oder Vans. Interessanterweise habe ich in Mexiko kaum Dieselfahrzeuge gesehen. Die meisten Pemex Tankstellen bieten auch kein Diesel an, es gibt entweder nur Magna sin (Benzin unverbleit) oder Premium Sin (Super unverbleit). Der Preis für’n Liter Benzin liegt bei zirka 5,5 Pesos (.41 Euro) was etwas über dem US Preis ist. Einige Busse laufen sogar auf Erdgas was ich sehr interessant finde.
28. November 200322 J. dann gibts ja auch noch alkohol/ethanol in einigen südamerikanischen ländern - soll dort sehr beliebt sein, wie der diesel bei uns.
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