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André Citroën Club

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  1. Letzte Stunde

  2. mozarella
    Meine Werkstatt meinte, das Mittel würde von oben durch die Zündkerzen-Löcher in die Zylinder gefüllt und würde von oben an die Kolbenringe gelangen. Und es würde sehr stark riechen. Stelle mir auch grad vor, daß das von unten übers Öl jetzt nicht unbedingt in größerer Menge an die Kolbenringe kommen würde. Von oben würde es wohl durch sickern, weils eh nicht mehr ganz dicht ist alles. Andere Frage. Meine Werkstatt meinte, die Benzinqualität hätte auch mit den Verkokungen was zu tun. Aber ist es wirklich so, daß Markensprit generell besser ist, weil er z. B. bessere Additive enthält und sauberer verbrennt? Sollte man dann Billigtankstellen meiden? Und ist E5 besser als E10? Oder Ultimate oder V-Power (also die Hochoktan-Benzine) besser als "normal"? Möchte jetzt kein E10-Bashing lostreten, fahre aber sehr oft, sozusagen immer, E10. Schlecht? Der Motor ist dafür freigegeben und sollte keinen Schaden nehmen. Ich wollte mir die Reparatur nicht "sparen". Der Weg war, laut Anweisung von Stellantis vor zu gehen, was u. a. auch mit der Kulanzregelung zu tun hat. Also erstmal Ölverbrauchsmessverfahren und den Verbrauch feststellen. Mußte tatsächlich bei 740 km (war es glaub ich) abbrechen, da der Minimum-Ölstand erreicht war. Dann die chemische Reinigung der Kolbenringe. Vorher wurden noch einige Komponenten in Augenschein genommen (mehr verriet die Werkstatt nicht), um Ölverbrauch z. B. über den Turbolader auszuschließen. Und Ölverlust durch undichte Dichtungen ebenso. Dann die chem. Reinigung. Laut Werkstatt sei die "Reparatur" erfolgreich, wenn nach der angrenzenden Ölverbrauchsmessfahrt die Ölwarnlampe nicht innerhalb der 1000 km an gehen würde. Demzufolge gilt mein Auto damit als "repariert". Als Nächstes würden dann die Kolbenringe getauscht. Was aber keine unerheblichen Kosten nach sich ziehen würde. Leider antwortet meine Werkstatt nicht mehr auf meine E-Mails. Außerdem wäre der Erfolg nicht garantiert. Richtig genervt hatte der Ölverbrauch von über 2 Litern auf 1000 km, da damit die Zündkerzen kaputt gegangen sind (2 x). Gab Zündaussetzer und Notlauf. Jetzt mit einem Liter Ölverbrauch läuft die Maschine bisher gut, außer halt der Ölverbrauch. Aber die Kerzen kommen damit wohl besser zurecht. Daß Start-Stopp nicht so ins Gewicht fällt wegen Öldruck und kalter Maschine, war mir tatsächlich nicht bewußt. Trotzdem ist es mein Wunsch, das Zeugs abzuschalten, weil es eben noch weitere Begleiteigenschaften gibt, wie z. B. das fehlende Wandler-Kriechen und der Tritt ins Kreuz, wenn der Motor aus der Stopp-Phase bei eingelegtem Gang angeworfen wird.
  3. silvester31
    Thema von MatthiasM wurde von silvester31 beantwortet in Dies und Das
    Was alle nicht bedenken, ist, daß man sich kleine Koalitionspartner hinbiegen kann. Jedenfalls wenn man intelligent genug agiert und genug Persönlichkeit mitbringt (beides scheint seit Jahren abhanden gekommen zu sein). Beste Beispiele sind diverse Koalitionen mit der SPD als Junior. Die hat mittlerweile kein eigenes Profil mehr. Sowas könnte mit der Linken auch (eingeschränkt) möglich sein. Mit den Grünen auch. Deswegen ist es höchst irritierend, daß Söder und Teile der CDU die Grünen so verteufeln, statt sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Dieses ganze Abkanzelungsgehabe stärkt nur die Extremisten. Vor allem die Rechten. Die Linken würde ich eher als legitime Nachfolger der SPD sehen. Natürlich mit einigen seltsamen Ausreißern. Aber genau die sollte man glätten können, wenn man sie mit ins Boot holt. Bei den Nazis glättet und biegt man nichts mehr. Die sind fanatisch und bejubeln jeden Schwachsinn, der ihnen vorgesetzt wird.
  4. bluedog
    Nach einer Motorspühlung sicher, und sonst auch, nach 25'000km. Die Farbe ist aber nicht eigentlich das entscheidende. Wichtiger ist, dass das Zeug flüssig ist, und zwar immer gleich flüssig. Wasser drin wär nicht gut. Jedenfalls nicht, wenns genug ist, dass man das sieht. Bröckchen sind auch eher nicht gut. Soll ja flüssig sein, das Zeug. Wenn also am Ende Klümpchen kommen, dann ist das entweder gelöste Ölkohle oder es ist Ölschlamm. Den sollte es bei modernen Motorölen kaum noch geben. Ist aber unvermeidlich, wenn Motoröl zu heiss wird, oder zu lange verwendet wird. Sind Spähne drin, ist irgendwas an der Maschine definitiv nicht gut.
  5. bluedog
    Google doch einfach mal, wie so eine Motorspühlung abläuft. Da werden Lösungsmittel, Tenside (also Seife) und Öl kombiniert. Das läuft dann durch den Motor mit dem Öl und soll die Ölkohle lösen. Tuts auch, da wos genügend gut hingelangt. Schlimmstenfalls hast dann Bröckchen, die Ölkanäle oder das Sieb an der Ölpumpe zusetzen. Die Übersättigung des Ölfilters schenken wir uns. Die Plörre wird ja dann abgelassen und der Filter getauscht. Man hofft halt, dass die in dem Reinigungsmittel ebenfalls enthaltenen Emulgatoren die gelösten Schwebestoffe dann in der Schwebe halten, so dass sie mit dem Altöl aus dem Motor rausfliessen. Ob das immer 100% funktioniert, kann keiner garantieren. Und wie sehr es die verschiedenen Lagerstellen freut, wenn Lösemittel genau das Gegenteil tun von schmieren, und die Tenside die Oberflächenspannung des Öls herabsetzen, sprich auf Deutsch: Den Schmierfilm zerstören, weiss man auch nicht so genau. Das mag gut gehen, wenn nichts dabei verstopft, und der Motor mit der Plörre nicht zu lange und nur im Leerlauf läuft. Es ist aber dann ein Widerspruch, sich um die Zehntelssekunde zu sorgen, die das Start-Stopp-System den Motor anreisst, bis der Öldruck voll da ist. Kann nicht sein, dass man beim einen Geld ausgeben will, ums zu verhindern, und das andere alle 20'000km bedenkenlos wiederholt, nur weil man sich eine Reparatur sparen will. Entweder ist Mangelschmierung gefährlich für den Motor oder nicht. Und 10-20min mit dem Reinigungsmittel im Leerlauf, ggf. auch noch mehrfach hintereinander, ist sicher gefährlicher als ne Zehntelsekunde bei Motoröl ohne all das Zeug, was das Gegenteil von Schmierung bewirken soll. Bevor es Mittel für Motorspühlungen gab, oder wenn man sich die sparen will, nahm man auch Diesel, oder eine Mischung aus Diesel und ATF, Das geht meist gut. Aber es geht insgesamt nicht lange gut.
  6. Heute

  7. Ronald
    Thema von MatthiasM wurde von Ronald beantwortet in Dies und Das
    CDU/CSU hatten schon immer die größte Schnittmenge mit der AfD. Als Partei des Kapitals ist es somit auch abwegig,dass das Kapital die AfD ablehnt. Rossmann ist da vielleicht eine Ausnahme, aber der Rest würde eher mit der AfD agieren, als mit den Linken. Die wird gescheut wie der Teufel das Weihwaaser. Wenn jetzt SPD und Grüne vor einer Koalition gewarnt werden, ist die Alternative die AfD. Aber die Folge wird wie immer bei den Vorgaben nicht bedacht.
  8. prestige
    Thema von afterdark66 wurde von prestige beantwortet in CX, GS/GSA
    Heute CX Pallas IE Automatik auf der A5 bei Friedberg Richtung Kassel. Linke Spur und zügig😄. Lange schon keinen CX mehr in freier Wildbahn Mehr gesehen - sehr schöööön.
  9. Gernot
    Thema von Ja- genau! wurde von Gernot beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Ein etwaiger Anriss der Schraube wird verdeckt. Man könnte den mit Ultraschall erkennen, aber bei der HU werden nicht alle Schrauben am Auto mit Ultraschall geprüft. Gernot
  10. Joschko
    Wie die anderen 150 Prüfpunkte, die in 15 min. abgearbeitet werden sollen... Bevor ich jetzt Airbag und Lenkrad rausreiße würde ich erst nach der Hupe und deren Stecker und Kabel gucken. Die Sicherung liegt ja, wie schon geschrieben, nicht im Steuerstromkreis, sondern im Laststromkreis. Und einmal hupt es ja auch. Zieh doch mal den Stecker der Hupe ab, und schau ob die Sicherung dann ganz bleibt. Du kannst da auch eine Scheinwerferbirne anschließen, die sollte dann mit dem Hupen an und aus gehen. Wenn ja hat deine Hupe wahrscheinlich einen internen Kurzschluss.
  11. AndreasRS
    Thema von toronado wurde von AndreasRS beantwortet in BX, XM, Xantia
    Anhänge hochladen … Bei »H« muss der Hochdruck vom Antisinkventil ankommen, welches seinerseits vom Sicherheitsventil versorgt wird. Grüße Andreas
  12. bulleryan
    Thema von entenwilli wurde von bulleryan beantwortet in C-Zero, C1, C2, C3, C4, C4-Aircross, C4 Cactus, Pluriel, DS2, DS3, DS4
    AHAKACitroen C1 - Anhängerkupplung online kaufenAnhängerkupplung für Citroen C1 Schrägheck Bj. 2005 - 2014 günstig online kaufen. Starr und abnehmbar, mit und ohne Elektrosatz - universal oder fahrzeugspezifisch. C-008, C-009 https://s6b9ff3b1ed42d072.jimcontent.com/download/version/1567694786/module/15461362922/name/C-009.pdf
  13. Manni85
    Ok Werd ich machen mal gucken wie das abgeht danke
  14. newt3
    mich wundert es dass ihn nicht direkt jemand möchte. solch Originalzubehör wächst ja nicht mehr auf Bäumen, ist oftmals entsorgt(in Garage/Keller liegen geblieben und niemand kann es mehr zuordnen. oder im Autohandel vom Aufbereiter beim Reinigen entnommen usw) . Ein Kombi ist ja nur ein halber Kombi, wenn kein Dachträger (für Skibox, Kanu, Surfkram, Sup, Dachzelt, Baumarkt usw) und keine Ahk (selbst wenn man die mitunter nur 2mal im Jahr braucht)
  15. Pillhuhn
    Dann mal auseinander nehmen und nach gucken, wo das Schleifgeräusch her kommt und ob der kurze dadurch entsteht.
  16. Joschko
    Thema von Ja- genau! wurde von Joschko beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Da hast du einen Punkt! Bei diesen Autos ist nach 3 Streusalzwintern untenrum schon alles angegammelt. Was dann wirklich versagt zeigt dann die Zeit.... Der linken Schraube scheint ja nichts zu passieren.
  17. EntenDaniel
    Thema von mozarella wurde von EntenDaniel beantwortet in Nemo, Berlingo, C3 Picasso, Xsara Picasso, C4 Picasso, Evasion, C8
    Bei Citroën gibt es den Wechselintervall alle 25000km, als auch einmal pro Jahr, je nach dem, was als erstes eintritt. Dann gibt es noch die Analyse vom Fahrzeug - dann gibt der Bordcomputer vorzeitig Alarm. Der kann bei viel Kurzstreckenbetrieb auch schon Alarm geben, bevor das Jahr rum ist. So wandert bei meinem Cactus der Wartungstermin je nach Fahrprofil immer etwas mehr oder weniger nach vorne. So bin ich bei den Wartungterminen nach 10 Jahren knapp ein halbes Jahr vorgerückt. Die Wartung war ganz zu Anfang (also vor 10 Jahren) im September - jetzt zeigt er mir an, das bei jetzigem Fahrprofil die nächste Wartung vorraussichtlich im April ist.
  18. silvester31
    Thema von Ja- genau! wurde von silvester31 beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Selbst wenn man da keine wirtschaftlichen Vorteile wittert, wie soll man eine strukturell geschwächte Schraube erkennen ? Schrauben sind z.T. nach 3 Jahren schon äußerlich erheblich korrodiert, ohne daß das die Funktion beeinträchtigt. Das Ganze ist ja mit Sicherheit erst aufgefallen, nachdem an alten Fahrzeugen eine signifikante Häufung an gebrochenen Schrauben aufgetreten ist. Es ist ja auch anzunehmen (!), daß die betroffenen jüngeren Fahrzeuge (2-8 Jahre), keinerlei akuten Probleme haben und halt vorsorglich mit einbezogen sind, weil auch sie ja irgendwann in das Alter kommen, wo die Schraube dann ausreichen geschwächt ist. Was man nicht erfahren wird, ist wieviele der Schrauben beim Tausch abreißen und ausgebohrt werden müssen. VW bezahlt den Werkstätten wohl auch nur Betrag X für einen einfachen Schraubentausch und nicht die Komplikationen. Aber das sind Interna, die wohl nicht ans Licht kommen.
  19. 15cv
    Thema von MatthiasM wurde von 15cv beantwortet in Dies und Das
    https://www.democrata.es/en/housing/madrid-rejects-urbagestion-s-offer-to-take-over-maricarmen-s-apartment-but-opens-a-way-to-negotiate-her-return/ "Madrid lehnt Urbagestions Angebot ab, Maricarmens Wohnung zu übernehmen, eröffnet aber einen Weg, über ihre Rückkehr zu verhandeln. Die EMVS hält es für "undurchführbar", Wohnraum in den Reviva-Plan* zu integrieren, obwohl sie ihren Mietvermittlungsdienst anbietet, um eine Vereinbarung zwischen der Immobilie und der Familie zu suchen..." *Reviva-Programm aktiviert Leerstände. Nicht die Komplettlösung fürs grundsätzliche Problem, aber ein Ansatz: www.idealista.com/en/madrid-renovates-your-house-for-free-up-to-45-000-euros-to-rent-out-your-empty
  20. mozarella
    Was bedeutet "weil der Vorgang auch nicht völlig Risikofrei ist"? Wie läuft so ein Vorgang ab? Die Werkstatt hatte mir darüber leider nix erzählt, wie das Vorgehen war. Das Motoröl wurde im Zuge der chemischen Reinigung erneuert, Ende März dieses Jahr. Ist es eigentlich normal, daß das Öl pechschwarz ist? 25.000 km oder eben 1 Jahr scheint der Wechselintervall zu sein, wenn ich das dem Zettel im Motorraum entnehme.
  21. Joschko
    Thema von Ja- genau! wurde von Joschko beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Optimist! Zumal sich mit dem Wechsel der Schraube kaum Geld verdienen lässt. Da werden vorher tadellose Bremsscheiben getauscht, oder sonst was. Und HU-Prüfer können prima an sicherheitsrelevanten Fehlern vorbei schauen und irgend einen Kirmeskram bemängeln. Mir schon öfter passiert...
  22. ACCM xplan2
    Thema von uwe.v11 wurde von ACCM xplan2 beantwortet in C5, C6, C-Crosser, DS5
    Scheinen in UK recht beliebt. Fast jeden Tag einen oder mehrere, dieser hier heute Morgen in Ilfracombe.
  23. silvester31
    Thema von Ja- genau! wurde von silvester31 beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Der Unterschied für den Herrn Ingenieur ist halt, ob das beim tektonischen Nazi-Konzern passiert (schlimmschlimmschlimm), oder bei der göttlichen, französischen, rosaroten Luxuslimousine ohne jegliche Konstruktionsfehler (tolltolltoll).
  24. bluedog
    Die 100km/h kamen von meinem Japaner. Vergiss die. Die sind für deinen Franzosen nicht von Belang. Dass Moderne Motoren vollgasfest sind, ist ein Gerücht. Das gilt für gedrosselte Industriemotoren. PKW-Motoren sind auf eine bestimmte, relativ kleine Anzahl Volllaststunden ausgelegt. irgendwas zwischen 50 und 100h. Reicht auch, denn mehr als 30% Motorlast ist eher die Ausnahme, bei heutiger Motorleistung sowieso. Wenn Du anders fährst: Pech gehabt. So naiv bist Du nicht wirklich, oder? Die Autos kommen alle vom gleichen Band. Da werden für D keine robusteren Motoren verbaut als für den Rest Europas. Wenn Deutsche schneller fahren wollen, dürfen sie das. Auf eigene Gefahr; in jeder Hinsicht. Es gibt Modelle, die werden mit bestimmten Motorisierungen für gewisse Märkte produziert, die es woanders nicht zu kaufen gibt. Aber der gleiche Motor ist der gleiche Motor. Beispiel: Der Daihatsu Cuore L251, von dem ich wegen den Kolbenringen die ganze Zeit erzähle, wurde in JP mit 650ccm Turbomotor verkauft. Für Europa wurde auf Linkslenker umgebaut und man hat den 989ccm-Saugmotor eingebaut. Der leistete sogar ein paar PS weniger, als der Turbo-Dreizylinder in JP. Dafür was das Ölwechselintervall statt bei 5'000 bei 15'000km. In Tunesien fuhr der gleiche Wagen auch mit dem EJ-DE. Das ist der gleiche 989ccm-Block, aber ohne Ventilverstellung. Gabs in Europa nur im Vorgängermodell, und da auch nur bis zum facelift. Also etwas simpler konstruiert mit anderem Zylinderkopf und Ventiltrieb. Vollgasfest war die Maschine. Bis die Kolbenringe zugekokt waren. Dann nach dem Wechsel auch wieder. Wenn man so will... Siehst ja bei deinem Auto auch. Vollgasfest ist das. Entwickelt sich dann halt zum Hybrid. Fährt mit Benzin und Öl. Zumindest für meinen Daihatsu gabs damals einen Wartungsplan für sogenannt erschwerte Bedingungen. Im wesentlichen reduzierten sich die Wechselintervalle für Öl dabei auf die hälfte. Das war gedacht für Anhängerbetrieb oder viel Stadtverkehr. Wie das Citroën macht, weiss ich nicht. Kann auch sein, dass man dort findet, das sei egal, weil einen das Auto nach der Garantie sowieso nichts mehr angeht, finanziell gesehen. Dann machs halt nochmal, wenn Du so sehr davon überzeugt bist. Das Problem lösen kanns bei dem Schweregrad nicht mehr. Ich würd das also lassen, vor allem, weil der Vorgang auch nicht völlig Risikofrei ist. Hauptsächlich aber, weil das Ziel damit nicht erreicht werden kann.
  25. EntenDaniel
    Thema von mozarella wurde von EntenDaniel beantwortet in Nemo, Berlingo, C3 Picasso, Xsara Picasso, C4 Picasso, Evasion, C8
    Sehr gut. Das paßt. Da gab es bei den PureTech-Motoren mit Turbolader mal eine Rückrufaktion, weil sich Teile des sich auflösenden Zahnriemens die Vakuumpumpe des Bremskraftverstärker verstopfen konnte. Das paßt auch. Stellantis hatte bei den PureTech-Motoren die zugelassene Ölspezifikation geändert. Keine Angst, die Motoren sind vollgasfest. Meinen Cactus PT82 (also Saugrohreinspritzer ohne Turbo) fahr ich auf der BAB meist mit 120km/h, alle paar Monate gib ich ihn auch mal die Sporen. Mein Cactus hat jetzt 105.000km runter und hat einen nicht meßbaren Ölverbrauch.
  26. bx-basis
    Thema von Ja- genau! wurde von bx-basis beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Ob da eine Lampe angeht oder nicht ist völlig egal. Der Bruch der Schraube am XM trat bei Belastung ein, also während des Lenkmanövers. Und wenn die Unterstützung in diesem Moment plötzlich ausfällt wird das von sehr vielen als Blockieren der Lenkung empfunden. Beim plötzlichen Ausfall einer elektrischen Unterstützung ist das Empfinden genau das gleiche. In diesem Moment ist es auch völlig egal wie viel Spiel in der Betätigung ist, für den Fahrer ist es so als ob er plötzlich gegen einen Anschlag dreht.
  27. afterdark66
    Ich schaue mir heute gegen 17 Uhr den Wagen mal an. Wenn ich was besonders begutachten soll, bitte melden.

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