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André Citroën Club

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  1. Letzte Stunde

  2. silvester31
    Thema von Hartmut51 wurde von silvester31 beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    In wie viele Fiat Innenräume bist Du denn schon vorgedrungen und hast sie ein paar km durch die Gegend bewegt ?
  3. dackelinchen
    Thema von ACCM Martin Klinger wurde von dackelinchen beantwortet in ID/DS, SM
    Oder Sie stand schon eine Weile und ging hinten schon runter.
  4. dackelinchen
    Thema von ACCM Martin Klinger wurde von dackelinchen beantwortet in ID/DS, SM
    In Frankreich gibt es scheinbar noch viele DS. Das könnte man letztes Jahr am lac du der sehen. Wegen der Höhe vorne, müsste man das nicht beim fahren merken? Die müsste doch dann vorne ziemlich hart sein, oder ?
  5. Kronberger
    Thema von Frank M wurde von Kronberger beantwortet in Dies und Das
    Weil die Schweiz es nicht anders will?
  6. prestige
    Thema von Gelbesucht wurde von prestige beantwortet in C5, C6, C-Crosser, DS5
    Welche Motorisierung wäre auch interessant. Also einfach etwas mehr Input.
  7. id_ds
    Thema von Gelbesucht wurde von id_ds beantwortet in C5, C6, C-Crosser, DS5
    Für deine Verkaufsanzeige wären Bilder gut, vor allem aber Aussagen zur Wartung: wurde der Zahnriemen mal gewechselt, das Öl, die Bremsflüssigkeit?
  8. DBusch
    Thema von alex718ful wurde von DBusch beantwortet in C5, C6, C-Crosser, DS5
    Update, laut Citroen war meine FIN nicht in der Datenbank eingetragen, wurde nachgeholt, sagt Citroen. Habe mehrfach das Infotainment und die App zurückgesetzt alles ohne Erfolg. Die Bearbeitungsdauer bei Citroen ist unterirdisch, echt frech. Jetzt steht mein Fahrzeug die zweite Woche in der Werkstatt, einmal aufgrund des Onlinemodul und mein Spurhalteassistent und die Verkehrszeichenerkennung ist gestört. Gestört schon seitdem ich das Fahrzeug habe, die Werkstatt leidet wie ich unter der sehr langsamen Kommunikation mit Citroen. Die schreiben halt was der Händler machen soll, er macht es, kein Ergebnis. Schreibt an Citroen zurück und es dauert zwei Tage bis zur Antwort. Der Meister sagt, wenn das so weitergeht ist das Fahrzeug min. 4 Wochen weg, ohne Worte. Nein ein Leihfahrzeug bekomme ich nicht, da der Händler mir das Fahrzeug nicht verkauft hat, ist aber unsere Werkstatt für Citroen u. Peugeot. Gewährleistung gegen den verkaufenden Händler mache ich aufgrund der Werksgarantie nicht geltend. Irgendwie ist mir der Spaß an dem Fahrzeug so langsam abhanden gekommen.
  9. Heute

  10. DBusch
    Servus, habe auch einen schwarzen C5X MildHybrid aus 08/25 seit 3 Monaten. Habe bei der Auswahl gerade auf das Hype Black Paket geachtet, leider auch hier keine Funktion der Memory Tasten, habe ich vorher nicht geprüft, wer denkt schon das es zwar sichtbar aber ohne Funktion ist. Alles andere aus dem Hype Black Paket funktioniert. Habe es vom Händler prüfen lassen, die Ausstattung habe ich laut Citroen nicht. Denke die Sitze waren in größerer Anzahl noch vorhanden und wurden verbaut, Klimatisierung und Massage funktionieren ohne Probleme.
  11. EntenDaniel
    Thema von ACCM Martin Klinger wurde von EntenDaniel beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Wo hat das Original da nicht schlecht vorgelegt? Beim 2CV ist die Heckklappenöffnung 54cm x 90cm. Die Ladekante ist je nach Fahrwerkseinstellung irgendwo zwischen 50 und 70cm hoch. Von einer großen Heckklappe, geschweige denn einer umklappbaren Rücksitzbank konnten die meisten nur träumen. Der rollator-freundlichste 2CV kam aus belgischer Produktion und gab es nur von 1955-61; nannte sich 2CV Commercial: große Heckklape und ebenen Ladeboden mit Kante vor den Vordersitzen. Ansonsten war eine große Heckklappe und eine umklappbare Rücksitzbank immer teures Zubehör und nur bis 1967 lieferbar. Die große Heckklappe war ab 1984 wieder lieferbar, aber keine umklappbare Rücksitzbank. Also so, wie es Citroën im aktuellen C3 schon anbietet. Genau deswegen hatte der 2CV ein Rolldach. Da Stahl teuer ist, hat man dem 2CV ein Dach und eine Kofferraumabdeckung aus Stoff gegönnt. Später wurde die Kofferraumabdeckung aus Stahl eingebaut, weil es im Alltag praktischer ist. Das belgische 2CV-Werk hat Ende der 50er sogar Heckklappen aus GfK gefertigt.
  12. bluedog
    Thema von Frank M wurde von bluedog beantwortet in Dies und Das
    Viel einfacher: Für GB war die EU, bzw. die EU-Mitgliedschaft, nie mehr als Wirtschaftspolitik. Die Europäische Idee geht aber weiter, Deshalb immer Dissonanzen. Ich finde es ausserdem interessant, dass man der Schweiz quasi Diktiert, so und so hats zu laufen, und wenn nicht, gibts keine bilateralen Vereinbarungen. Bei Kanada ist man dann flexibler. Warum? - Weil man da nicht lieber eine Mitgliedschaft hätte, oder einfach nur weil der Markt grösser ist?
  13. Gestern

  14. Gernot
    Thema von Hartmut51 wurde von Gernot beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Es wäre für Dich vielleicht einmal eine Erfahrung, in den Innenraum eines Autos vorzudringen. Und dann mit dem Auto real fahren und nicht Prospektquartett spielen. Dann würde man die Ausprägungen der Marken erkennen. Und Lancia baute einmal einen sehr netten Fiat Ritmo... Technisch sehr eigenständige Modelle zogen oft eine Pleite nach sich. Nicht nur bei Lancia. Gernot
  15. opteryx
    Thema von Hartmut51 wurde von opteryx beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Bei Personenwagen, die von Privatkunden gekauft werden, kannibalisieren sich die Stellantis-Marken gegenseitig. Zu diesem Problem gibt es ja auch zahlreiche Medienberichte (Stellantis hat zu viele Marken...). Ob es nun Badge Engineering oder eine schlecht umgesetzte Plattformstrategie ist, sei dahingestellt. Bei vielen Fahrzeugen spielt es für den Kunden kaum eine Rolle, ob er einen Peugeot, Fiat, Citroën oder ein anderes Stellantis-Modell kauft. Eine wirkliche Auswahl zwischen den Marken gibt es oft nicht, weil die Fahrzeuge technisch und zum teil auch Optisch nahezu identisch sind. Gefällt einem ein Modell nicht, gefällt es einem meistens auch bei einer anderen Stellantis-Marke nicht. Somit macht es wenig Sinn, dass dasselbe Fahrzeug unter mehreren Marken angeboten wird – dadurch verkauft man nicht automatisch mehr. Bei Nutzfahrzeugen ist das Problem mit Glaubwürdigkeit und Emotionen weniger ausgeprägt. Bei Personenwagen sieht es jedoch anders aus: Wenn ein Lancia im Wesentlichen ein teurerer, umgelabelter Peugeot ist, verliert die Marke ihre historische Einzigartigkeit. Wenn ein DS 3 offensichtlich ein umgelabelter Peugeot 2008 mit 1,2-Liter-PureTech-Motor ist, glaubt kaum jemand wirklich, dass es sich um ein Premiumprodukt handelt und zahlt dafür 5000.- mehr. Und wenn Alfa Romeo nur noch Stellantis-SUVs baut, wird es schwierig, weiterhin glaubwürdig für sportliche Autos zu stehen. Wer früher einer bestimmten Automarke wegen ihrer Technik, ihres Designs, ihres Komforts oder ihrer Fahrdynamik treu war, hat heute immer weniger Gründe, dieser Marke treu zu bleiben, wenn sie genau das nicht mehr bietet, wofür sie ursprünglich stand. An diesem Punkt steht die Chinesische Konkurrenz bereit.
  16. henuw
    Thema von Oliver89 wurde von henuw beantwortet in AX, Saxo, ZX, Xsara
    Ich habe noch einen alten Van Wezel Katalog von 2012. Blechteile für den ZX gibt's (bzw. gab's) gleich mal gar nicht. Nur vordere Kotflügel.
  17. Takis61
    Takis61 trat der Community bei
  18. MatthiasM
    Thema von MatthiasM wurde von MatthiasM beantwortet in Dies und Das
    Wir haben Lino*! Ist auch Kork drin und sieht nicht so nach Birkenstock aus 😁. Und Schuhe sind auch kein Problem, die kritischen Bereiche sind mit Kasernenlino verlegt. *buntisch Bei mir ja auch, aber zu lecker Essen auch mal gerne den Rotwein und manchmal auch den Tariquet Classic. Der hat allerdings Schraubverschluss.
  19. MatthiasM
    Thema von Frank M wurde von MatthiasM beantwortet in Dies und Das
    Das ist sicherlich so, aber wen es zu der Assoziation mit Kanada kommt und England auf einen mehr als launischen Partner setzt, finde ich, haben wir einen guten Tausch gemacht. Privilegien fallen weg und wir haben einen grossartigen Partner gewonnen.
  20. Ebby Zutt
    Thema von MatthiasM wurde von Ebby Zutt beantwortet in Dies und Das
    Den Kork als Fußboden, in der ganzen oberen Etage, da wo niemand mit dreckigen Schuhen rumläuft. Top angenehm, warm, schalldämmend und mit Öl* versiegelt. Die Getränkekorken sind bei mir eher Kronkorken 😎 fällt die Oma tot vom Sofa, war‘s die Farbe von Biofa.
  21. bluedog
    Thema von ACCM Martin Klinger wurde von bluedog beantwortet in Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien
    Ich hab mir grade die ersten Seiten dieses Themas angetan, um dann auf der letzten festzustellen, dass man wohl bei Citroën nicht verstanden hat, was die Ente ausmachte. Die in die Elektrozeit mitzunehmen, wäre schon der richtige Gedanke, aber das hat mit dem Design nichts zu tun. Im Pflichtenheft des 2CV stand ja auch nichts zum Aussehen, und genauso sah die Kiste dann auch aus. Dass sie genau wegen des bestenfalls ulkigen Aussehens zum Kult wurde, ist Zufall und hat mit der langen Bauzeit zu tun. Erinnern wir uns: Vorgabe war ein Gerät, in dem 4Personen und ein Korb Eier bequem und für möglichst kein Geld wohlbehalten über einen Acker kamen. Zu der zeit eine sehr vernünftige Vorgabe. Das muss man in die heutige Zeit übertragen. Was ist das für eine Zeit: Eine Zeit, in der es keine sinnvollen Kleinstwagen mehr gibt. Was es gibt, sind Stahlklumpen von leer nicht mehr weniger als 1500kg zum Preis mindestens eines Jahresgahalts. Die meisten sehen aber so aus und sind so unpraktisch, dass man sich lieber einen SUV kauft. Zwar noch teurer, aber dafür was, wo man sich nicht für verstecken zu müssen meint. Was ist heute die Vorgabe: Beim 2CV war die Gesellschaft eine agrarische. Einfache Leute, die abgelegen wohnten. Oft ohne Strom und fliessend Wasser, immer ohne asphaltierte Zufahrt. Da war der Acker als Teststrecke sinnvolle Vorgabe. Heute ist egal, wie einfach das Fahrwerk ist. Wenns sogar für eine fahrende Seifenkiste wie den Ami eine Nachfrage gibt, der nicht mal ne Federung hat, Starrachse und Blattfeder reichen. Oder alles, was ggf. noch billiger zu bauen ist. Es muss ein zahlbarer Elektroantrieb mit alltagstauglicher Ladeleistung sein. Also bitte kein Schukostecker, der im Nachtsprung 70km Reichweite bringt. Sowas kann man als E-Bike verkaufen, aber nicht als Vierrad. Macht 300kn Reichweite draus. 120km/h, oder wenn man denn unbedingt will, dass es kein ausgewachsenes Auto wird, irgendwas ab 85km/h Höchstgeschwindigkeit. CCS Ladebuchse, halbe Stunde von 10 auf 80%. Wir leben heute in einer alternden Gesellschaft. Also muss das Fahrzeug seniorentauglich sein. Der Kofferraum muss also sagen wir einen Rollator oder einen Rollstuhl ohne Beschwerden schlucken. Niedrige Ladekante ist also ein muss, und Rücksitzbahnk auf den Hinterrädern verbietet sich, weil dann hinter die Rücksitzbank kein Rollator mehr passt. Und wenn man für sowas die Rücksitzbank abklappen muss, poltert das Scheissteil bei jeder Bremsung in den eh schon schmerzenden Rücken. 2CV original hat da nicht so schlecht vorgelegt. Nur muss man heute nicht mehr samt Hut auf dem Kopf aufrecht sitzen können. Es muss also nicht eine Halbkugel werden. Den Platz braucht man nicht, und die Stirnfläche würde den Verbrauch unnütz erhöhen. Aber vielleicht geht ja der Heckdeckel wahlweise abwärts auf, so dass man den Rollator nicht heben muss, sondern rollen kann? Es hat heute jeder ein Handy. Braucht also kein Navi. Handyhalterung mit Stromversorgung reicht. Wenns um Teile Sparen geht: Tagfahrleuchten braucht keiner. Tagfahrlicht ist vorschrift. Nicht die extra Leuchte. Bei den Fenstern kann man meinetwegen auf retro machen, und Schiebe- oder Klappfenster verbauen. Offen fahren muss man nicht können, und ein Glasdach brauchts auch nicht. Soll ja billig werden. Wenns ne extra Fahrzeugklasse wird, kann man sich die teuren Krachmacher sparen. ABS reicht. Tempomat wär fein, gern auch Abstandstempomat, damit der Blick auf der Strasse bleibt. Eins von beidem wird wohl nicht teuer sein. Aussehen egal. Man kann die Wellblechoptik übernehmen. Sieht knuffig aus und sorgt für Stabilität auf dem Weg nach vorn, ohne den Rollator. Die Dopplerplatten für kleinere Reparaturen kann dann der Enkel 3D-Printen, mitsamt Sperrlaschen zum anklippen dran, nachdem man die "Nietlöcher" per Schablone vorgebohrt hat. Durchgefärbter Kunststoff wär schön, wo kein Metall ist. Rostet dann auch nicht nach nem Parkrempler. Höhrere Sitzposition kann man Liefern. Muss ja eh der Akku in die Bodengruppe passen. Und: Wir reden von Stellantis. Mehari mitdenken. Kann man dann auch in Jeep-Optik als solchen bringen. Fun Variante für junge und jung gebliebene. Technik kann ja die gleiche sein. Das Original war auch nicht schneller. Kosten: Wirklich nicht mehr als 15'000. So, dass es nicht dauernd in die Werkstatt will, und so, dass mans, wie Jeep und Ente auch, mit Ratschenkasten und Wagenheber selbst reparieren kann, wenn man will. Sowas WIRD Kult. Sicher.
  22. bluedog folgt jetzt Retro Ente im Anflug?
  23. MatthiasM
    Thema von MatthiasM wurde von MatthiasM beantwortet in Dies und Das
    Das kam aber bisher wenig zur Geltung. Es lief eher unter Kurioses und wer ist der beste Oeko 🙂. Auch wenn fuer mich Oekologie natuerlich ein wichtiges Thema ist, sind die Rechtspopulisten doch mit Abstand das groesste Problem. Und ich denke man darf nicht vergessen, dass Mieten, bezahlbare Lebensmittel und Mobilitaet das Wichtigste fuer die Haelfte der Bevoelkerung ist. Aber ich bevorzuge natuerlich auch Weine mit Naturkorken. Nur des Kllimaschutzes wegen natuerlich 😄!
  24. Kirunavaara
    Thema von Frank M wurde von Kirunavaara beantwortet in Dies und Das
    Eben, genau wegen diesem Klischee kam mir die Assoziation "Ehe Minus": Den Briten wurde allerhand Wohlwollen entgegengebracht, von ihnen aber leider nur selektiv erwidert. Nüchtern betrachtet haben beide Seiten durch den Brexit wirtschaftlich und kulturell gelitten. Wie eigentlich immer, wenn sich Länder abschotten, statt sich weiter zu öffnen. Insofern finde ich jede Form der engeren Zusammenarbeit mit Kanada nur begrüßenswert.
  25. laradu
    Thema von ACCM Martin Klinger wurde von laradu beantwortet in ID/DS, SM
    Muss ich mal nachmessen… 🔧
  26. MatthiasM
    Thema von Frank M wurde von MatthiasM beantwortet in Dies und Das
    Vielleicht bin ich schlecht informiert, aber war England nicht eher privilegiert in der Partnerschaft? Ein Freund war gerade in England, Milch und Honig, wie versprochen, hat er da keinen fliessen sehen. Er zeichnete eher ein duesteres Bild der wenig Wohlhabenden. Ich glaube, eine Partnerschaft, wie man sie mit Kanada vorsieht ist fuer GB eher ein Rueckschritt. Aber ehrlich gesagt, lieber ein williges Kanada, als maulige Englaender.
  27. Deffol25
    Versierte Hilfe würde ich gerne annehmen. Leider etwas abgelegen im Nordwesten in Ostfriesland... Heute morgen kurz die Zündung angemacht , dann wieder ausgeschaltet. Ich hörte auch nach dem Ausschalten und Abschließen des Fahrzeugs noch ein langes Pumpengeräusch. Als ich heute Abend nach Hause kam, war das Fahrzeugheck fast wieder in normaler Höhenposition, allerdings erneut ein nasser Fleck unter der Hinterachse.
  28. Joschko
    Thema von MatthiasM wurde von Joschko beantwortet in Dies und Das
    Oder doch? In Zeiten des Klimawandels und verherender Waldbrände gewinnt die Korkeiche in Südeuropa an Bedeutung: Waldbrände und Dürren: Wie Korkeichen in Portugal den Kli...Die Korkeiche ist portugiesisches Nationalsymbol: Sie speichert CO₂, ist feuerresistent, aber durch Dürren und Profitinteressen bedroht. Wie lässt sie sich in Zeiten von Kapitalismus und Klimawandel rSo ist jede gekaufte Flasche mit Naturkorken ein Beitrag zum Klimaschutz und gegen Waldbrände. Grüße Joschko
  29. Gelbesucht
    Thema von Gelbesucht wurde von Gelbesucht beantwortet in C5, C6, C-Crosser, DS5
    Das waren Bekannte von mir sie wollten 2.500 Euro haben. Ich wollte den Wagen mein Sohn geben leider hat er kein Interesse. Ich war begeistert wie er läuft und vor allem sieht er Fabrikneu aus
  30. Kirunavaara
    Thema von Frank M wurde von Kirunavaara beantwortet in Dies und Das
    Also eine Situationship? Mir scheint, die Briten wünschen sich jetzt sowas wie eine Freundschaft Plus, nachdem die von ihnen zuvor gelebte Ehe Minus auch nicht das Wahre war.

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