15. Dezember 20169 J. @ reinhard B: auch diese lösung würde glaube ich dem ein oder anderen in form eines bildes weiterhelfen! trennwände aus holz? wie befestigt an der karosserie? PS: @hyplus: das abstützen nicht viel hilft ist mir bewusst, das war evt missverstänlich formuliert: was ich sagen wollte war das ein fahrer der per reflex am lenkrad reagiert immer noch besser dran ist als ein gerader eingenickter beifahrer der unangeschnallt im hy sitzt... da ist nichtmal ein amaturenbrett / verkleidung, nur blech + scheibe. Bearbeitet (15. Dezember 20169 J. von dumdidum)
15. Dezember 20169 J. vor 3 Stunden, HY-plus sagte: Beii der Ente kenne ich die nachträgl. einzubauenden Kopfstützen - habe sogar noch welche im Regal. Durch die Bohrung in dem dünnen Rohrrahmen des Sitzes wird dieser noch weiter geschwächt. Meiner Meinung nach reiner Unfug. Bei der Ente definitiv kein Unfug. Habe es leider mal am eigenen Leib testen "dürfen". Hat gehalten, wobei der Aufprall nach Vollbremsung auf die Seite eines Opel Kadett E vielleicht noch mit höchstens 30 km/h Restgeschwindigkeit erfolgte. Unglaublich, wie hoch die Kräfte bei so nominal niedrigen Geschwindigkeiten noch sind.
15. Dezember 20169 J. @ dumdidum: Leider habe ich z.Zt. keine Bilder, da der HY in Norddeutschland untergestellt ist. Die Trennwände sind aus Schichtholz, oben den Rundungen angepaßt, von vorne am Blech angeschraubt und fast so breit wie die Sitze, bieten somit vor allem Halt bei einer Belastung auf Druckenergie (Fahrer-und Beifahrerköpfe sowie Sitze) von vorne. Sie tragen auch noch ein großes Querablagebrett oben im Fahrerhaus aus gleichem Material. Ansonsten kann man daran allles mögliche wie Handy etc. befestigen. Darüberhinaus schützen sie hinten zusammen mit dem Vorhang vor Wärmeverlust. Weiterer Effekt, während der Fahrt genießen die im Lade- oder Wohnraum befindlichen Passagiere eine angenehme Abschirmung vor dem Motorlärm. Ein Arbeit für ruhige Wintertage in der warmen Garage. Gruß, Reinhard
15. Dezember 20169 J. vor 4 Stunden, HY-plus sagte: Die serienmäßigen Befestigungspunkte der Gurte beim HY sind sicher nicht superstabil (weil es der ganze HY nicht ist) aber es hilft , Energie bei kleineren crashs abzubauen und damit von den Insassen fernzuhalten. Wo die kompensierbare Aufprallenergiegrenze ist, will ich weder wissen noch ausprobieren. Das ist die Serienausrüstung / Nachrüstung der / für die letzten Modelle: http://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/94738-citroen-h-original-zübehör-nachrüstungen/#comment-1071999 vor 4 Stunden, HY-plus sagte: Der Sitz mit seinen filigranen Befestigungen ist ein echter Schwachpunkt - und dann noch ohne Kopfstützen. Bei der Ente kenne ich die nachträgl. einzubauenden Kopfstützen - habe sogar noch welche im Regal. Durch die Bohrung in dem dünnen Rohrrahmen des Sitzes wird dieser noch weiter geschwächt. Meiner Meinung nach reiner Unfug. Beim HY hilft es ein wenig, hinter den Sitzen stabile Trennwände (z. B. mit Mitteldurchgang) hinter die Sitze zu bauen und dort auf Kopfhöhe ein im gleichen Bezugsdesign der Sitze bezogenen mit wertigem Schaumstoff gefülltes Kissen "anzutackern". Macht natürlich nur Sinn, wenn diese Konstruktion zur Körpergr. der Insassen passt. Von guten Automatikgurten fühle ich mich in meiner "Freiheit" nur gering eingeschränkt, habe aber das positive Gefühl, das Mögliche getan zu haben. Nicht mehr und nicht weniger ... Bei den letzten H wurden Trenngitter mit Mitteldurchgang verbaut (doch eigentlich recht stabil) an diesen konnte als Zubehör die Kopfstütze (10) in ,,simile cuir" aus dem parallel gebauten C35 befestigt / nachgerüstet werden: Beim H sind die Trenngitter aus Rundrohr + Geflecht verzinkt, beim C35 war das gleiche Prinzip aus 4-kantrohr lackiert gefertigt. Gut die Kopfkissen waren / sind nicht sehr breit aber bei einem Heckschuss hilft schon das. PS: Mach mal bei Gelegenheit Photos der Kopfkissen beim C35 Schlachter
15. Dezember 20169 J. vor 6 Stunden, musikinstrum_ente sagte: Naja, Stangen? Es sind M6-Schrauben :-)) Schwarzer Humor (?): Nachdem man in den Gurt gepreßt wurde und der Körper wieder nach hinten fliegt, sollen die Kopfstützen ja auch nur den Kopf auffangen, während der Körper die ganze Rückenlehne nach hinten verbiegt. Der Körper wird quasi weich aufgefangen, je nach Gewicht bis die Lehne die Rückbank berührt. Das verhindert wiederrum, daß der Körper nach dem Aufprall in den Sitz wieder nach vorne schnellt und von der Lenksäule aufgespießt wird.... Hat man hinten jemanden mit, verhindern die Kopfstützen, daß man bei ner Vollbremsung vom Passagier ne Kopfnuß bekommt.
15. Dezember 20169 J. vor 4 Stunden, UNI-HY sagte: PS: Mach mal bei Gelegenheit Photos der Kopfkissen beim C35 Schlachter H Currus mini bus 74 ohne Gurte für die Passagiere statische Gurten für Fahrer und Beifahrer: C35 mini bus Bearbeitet (15. Dezember 20169 J. von UNI-HY)
15. Dezember 20169 J. und diese stangen und gitter ausm zubehör, wurden die einfach oben und unten aufs blech geschweißt oder gebohrt und von unten verschraubt ? auf das es noch besser rosten kann oder wie lief das? aber auf jedenfall sind da jetzt mal ein paar brauchbare vorschläge dabei! danke! Bearbeitet (15. Dezember 20169 J. von dumdidum)
17. Dezember 20169 J. Am 15.12.2016 at 22:35 , dumdidum sagte: auf das es noch besser rosten kann oder wie lief das? alsooo....... bei den den letzten H rostet`s einfach von ,,besser" oder ,,noch besser" kann da eigentlich keine Rede sein Am 15.12.2016 at 22:35 , dumdidum sagte: und diese stangen und gitter ausm zubehör, wurden die einfach oben und unten aufs blech geschweißt oder gebohrt und von unten verschraubt ? Die Trenngitter wurden im Bereich der Rundrohrenden mit L-Winkel am ,,poutre centrale" verschraubt und sind primär gedacht zum Schutz von Fahrer und Beifahrer vor der Ladung. Die Befestigungsart reich in der Gegenrichtung für eine Kopfstütze aus den nach einem Rums gibt`s denn beim H doch einiges zu richten und neu zu verschrauben Unten Oben (Rohrstummel zum einhängen des Mittelteils) Seitlich wurde das Gitter gleichfalls verschraubt:
19. Dezember 20169 J. Hallo, ich habe hinter Fahrer- und Beifahrersitz Sperrholzplatten von ca. 1,5 cm Stärke. Die Platten haben etwa Sitzbreite und sind so zugeschnitten, dass sie "saugend" hinter dem Portal stehen. Da ich es nicht mag irgendwo Löcher rein zu bohren, habe ich die Befestigung mit 5mm Rundstäben erledigt. Die Rundstäbe sind auf einer Seite ca. 1,5 cm lang etwas über 90° abgekantet. Am anderen Ende habe ich Gewinde drauf geschnitten. Der "Haken" greift vorne hinter das Portal und die Gewindeseite steckt direkt am Portal durch das Sperrholz. Mit einer Karosseriescheibe drunter wird das Sperrholz dann mit einer Mutter gegen das Portal gezogen. Wie viel ich davon ringsum am Portal verteilt habe kann ich jetzt aus dem Kopf nicht mehr sagen. Das hält bombenfest, ist spurlos rückbaubar und simpel zu machen. Solange das Portal nicht nachgibt, sollte der Sitz nicht nach hinten weg können. Viele Grüße Thomas Bearbeitet (19. Dezember 20169 J. von ThomasHY)
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