Deine Versuche mich zu beruhigen, nähme ich liebend gerne an. Ich bin da sowas von rappelig inzwischen...
Meine Argumente: 1. Weltkrieg; nachdem die Industriealisierung abgeschlossen war, wurden neue Märkte vom Kapital benötigt, denn selbiges braucht kontinuierliches Wachstum. And the winner was: GB war als Weltmacht out of order, nur noch hochverschuldet. 2. Weltkrieg als Folge des Ersten. And the winner was absolutly: Das Imperium, inzwischen durch das Monopol der Leitwährung unantastbar. Nach der Erdölpreiskrise war erkannt, dass Wachstum nicht endlos ist, denn Europa war wieder aufgebaut. Es kam der Petrodollar, da Energie nur in Dollar gehandelt wird. Supemacht. Finanzmonopolist.
D hätte immer gefährlich werden können, gerade 39, hatte die Idee einer Leitwährung - die Nazis, genau - heute nur Vasalle. Jede Liaison mit Rußland wurde torpediert, nie geduldet.
Gäbe es einfach nur Handel, normalen Handel, gäbe es kein Imperium mehr, keine Finanzsupermacht, keinen Krieg. Die FED, das Finanzmonopol einerHandvoll Privatiers schlechthin, läßt nicht zu, bedeutungslos zu werden. Die brauchen Krieg, Märkte, Rohstoffe, unersättlich, wenn Du die Weltkriege als roten Faden verfolgst mit Kriegsanleihen, Krediten, Marshallplan usw.. Hunter Biden, Sohn des Ex Außenministers, sitzt in der Ukraine im Öl. Über Rußland ginge aber noch viel viel mehr. Amerika ist weit weg. Hier bei uns gibts auf die Glocke. Deutsche Panzer vor Petersburg, Drohnen aus D und Plärren für Aufrüstung. Die amerikanische Bevölkerung ist inzwischen bis zu einem Drittel verarmt, 90 % der Schulen verdienen den Namen nicht mehr, die Infrastruktur marode und das Gesundheitswesen ein gelebter Albtraum, die Zukunft auf Weltklimagipfeln verspielt - nur weil Demokratie abgelehnt wird und alles Geld nach oben muss. Da geht's, fürchte ich, um mehr als Hegemonie. China iss nu auch nicht mehr klein, da zögert die Wall Street noch, wenn die mit Russland zusammen kämen...
Gib Dir Mühe, mich mitzunehmen.
Gruß
Wolfgang