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Inhalte mit guter Reputation für 04.06.2018 in allen Bereichen

  1. Rosti
    I Commodo phare bzw. commutateur d'eclairage/avertisseur und II Tampon Galvanik I) Lichtschalter "Forensik" : Einer wie der Andere ? Lichtschalter, Version der 50 Jahre: Von oben leicht zu erkennen: Runde Gewindehülsen für die drei durchgehenden Gehäuseschrauben, schwarzes Bakelit-Gehäuse mit leichtem Braunstich. Breiter Schriftzug, Winkel im Oval weiter auseinander als bei folgenden Modellen. Lichtschalter, ab November 56 lt. 2cvco.Canalblog : Eingelegte Muttern für die drei durchgehenden Gehäuseschrauben, Kunststoffgehäuse, kleinerer Schriftzug, engere Winkel im Oval, nach oben versetzt. Meinung: Eher unpassend für altes Wellblech. Lichtschalter, "moderne" Version, hier ein Modell der späten 70er, welches heute i.V. mit Betätigungsknopf in alter Form gerne als originalgetreue Replik oder gar als NOS ?! verkauft wird. Kurze Gehäuseschrauben, welche direkt mit dem Gehäuse der Oberschale verschraubt werden. Dieses Modell gehört nicht in eine Wellblech Ente. Leergehäuse: Deutliche Unterschiede von unten. Das Bakelit-Gehäuse links kommt mit ovalisierter Öffnung. Kontaktfeder-Platten von unten: Einlagiges Hartpapier der Bakelit-Version links, später doppelt ausgeführt. Mechanisch aber zueinander kompatibel. Die letzte Version kommt mit Kreuzschlitzschrauben und i.d.R. fehlendem Kontakt für die zweite Hupe. Die Platte der Bakelit-Version und deren Schrauben sind schon mit Fertan behandelt. Auch montiert offensichtlich : Die Achse der Bakelit Version ist ganze 14mm länger als die der folgenden Versionen. Deren Enden laufen zudem konisch aus. Sobald man das weiß, wirkt der falsche Lichtschalter im Wellblech nur noch wie ein kurzer Stummel . Übrigens: Die Achsen sind bereits beschliffen. Die Kontaktwalzen wurden mit Dremel und Messingbürste poliert. Es gibt auch noch andere, nicht offensichtliche Unterschiede, wie die Stahlstift Fixierung der Bakelit-Gehäuse, die Form des in der Achse eingelassenen Kunststoff-Stempels für den Hupkontakt und unterschiedliche Ausprägungen der Innenschalen. Selbst der Kopf-Durchmesser der Befestigungsschellen-Schraube ist bei jüngeren Versionen geschrumpft und die gegossene Flügelmutter eingespart worden. Nachdem man diese Unterschiede kennt, wird es Zeit, den fürs Wellblech passenden Lichtschalter zu besorgen. Natürlich will ein echter Wellblech-Stalinist schnödes Plastik gegen Bakelit tauschen. Dieses aber, ist oft nur in optisch schlechtem Zustand zu finden. Sieht aber schlimmer aus, als es ist. Denn: Kontaktflächen mit dem Dremel polieren, Metallteile mit Fertan entrosten, die Klammerhälften mit Rundholz richten und mit Modellbaulack austupfen, kennt man. Kann man. Auch Farbreste zu entfernen und das Bakelit abschliessend mit Öl zu polieren, stellt keine Herausforderung dar. In der Summe leichtgängige Kleinteil-Aufbereitung, die man auch abends vorm TV erledigen kann. Tolerante Partnerin oder deren Abwesenheit vorausgesetzt ;-) Die Schalter-Achse kann man, wie üblich, beschleifen, klar lackieren oder mit Silberlack versehen. Die erste Variante macht aber nicht lange Spaß und die zweite sieht unnatürlich aus. Daher wird es Zeit, etwas Neues auszuprobieren:: II Tampon-Galvanik oder Stift-Galvanik Auf Youtube, auch in deutscher Sprache, finden sich viele Videos, die diese unaufwändige und saubere Alternative zur Badgalvanik erklären. Ideal, um die Oberfläche von Kleinteilen, wie unsere Lichtschalterstange oder Schraubenköpfe zu veredeln. II A Materialien Diese Materialien werden benötigt. D.h. Nickelelektrolyt wurde bei dem hier vorgestellten Versuch nicht eingesetzt. Die rosa wirkende Flüssigkeit in unbeschrifteter Flasche soll laut Anbieter Goldelektrolyt sein. Es wurde bei allen Elektrolyten der günstigste, deutsche Anbieter ausgesucht. Ob dies auch in qualitativer Hinsicht eine gute Idee war, ist auch nach dem Experiment nicht klar. Übrigens: Man kann auch mit sehr viel kleinere Mengen anfangen, denn der Verbrauch ist geringer als erwartet. Desweiteren wird Aqua Dest (destilliertes Wasser) benötigt, welches man in eine Sprühflasche einführen sollte. Achtung : Obwohl diese Elektrolyte auch im Einsatz, weder spritzen, dampfen, noch auffällig stark riechen, oder das Tischtuch zersetzen, sollte man im Umgang stets Handschuhe und Schutzbrille tragen. Die Graphit-Elektrode kommt oft mit dem Galvanisier Stift zusammen, die Nickel-Elektrode (8mm Rundstab) muß man extra kaufen. Die Tampons, von denen pro Elektrolyt einer benötigt wird, werden mit Aqua Dest stark angefeuchtet und über die jeweilige Elektrode gezogen. Als Stromversorgung funktionierte in diesem Experiment ein 0-15V /2A Netzteil, wie es billig und oft auf den Auktionsplattformen angeboten wird. Präzision oder perfekte Regelung sind nicht erforderlich. Weiterhin wird pro Elektrolyt ein Becher zum Eintauchen des Tampons benötigt und zwei Mikrofasertücher zum Reinigen der Elektrode bei Elektrolyt-Wechsel und zur Feinpolitur des Werkstücks. Hilfreich ist eine Einwegspritze mit der dem Chrom-Elektrolyt etwas Salzsäure zur Aufhellung zugeführt wird. II B Versuch 1. Werkstück beschleifen. Der perfekte Beschliff der (bereits entrosteten) Achse ist wichtig, da die Oberfläche durch das Galvanisieren nicht verbessert wird, bzw.Fehlstellen nicht ausgeglichen werden. Sind vor dem Behandeln noch Rosteinschlüsse zu sehen, bleiben diese als schwarze Punkte sichtbar. Das ist kein Farbauftrag. 2. Werkstück entfetten. Hier mit Isopropanol (reiner Alkohol) geschehen. Im Internet werden zusätzlich oft sog. Aktivatoren empfohlen, worauf hier verzichtet wurde. Anschliessend wurde die Achse mit Aqua Dest abgewischt und nicht getrocknet. 3. Werkstück an die Kathode (Minuspol) anschliessen. Die Kroko-Klemme wird am Ende angeschlossen, im Bereich der Aufnahme des Betätigigungsknopfs. 4. Gold-Elektrolyt mit Graphit-Elektrode : Netzteil Einstellung 6V, keine Strombegrenzung. Der mit Aqua Dest bereits befeuchtete Tampon-Stab wird in das Gold Elektrolyt (rosa) getaucht und langsam und mehrfach über die Achse gestrichen. Ist alles korrekt gelaufen, sieht man am Netzgerät oder Amperemeter, das jetzt ein Strom von 50-300mA fliesst und die Achse eine Art Messing Farbton annimmt. Übrigens: Der Galvanisierstab wurde im Versuch nicht am Stab angefasst, sondern direkt mit der Tampon Spitze mit sanftem Druck geführt. Da das teure Gold Elektrolyt nur als Trägerschicht dient, wurde hier nicht versucht, eine schmuckähnliche Beschichtung zu erzielen. Ein heller, gleichmäßiger Überzug genügte. Anschliessend wurde sorgfältig mit Aqua Dest spülen, um eine Vermischung mit dem folgenden Chrom-Elektrolyt zu vermeiden. 5. Chrom-Elektrolyt mit Nickel-Elektrode : Netzteil Einstellung, zunächst 3.3 V, keine Strombegrenzung. Der mit Aqua Dest bereits befeuchtete Tampon-Stab wird in das mit Chrom Elektrolyt (dunkelgrau) getaucht und langsam und mehrfach über die Achse gestrichen. Ist alles korrekt gelaufen, sieht man am Netzgerät oder Amperemeter, das jetzt ein Strom von ca. 400mA-1300mA fliesst und die leicht messingfarbene Achse einen silbernen Farbton annimmt. Im Versuch wurde dem Chrom Elektrolyt 4% der oben abgebildeten Salzsäure hinzugefügt, was für eine Aufhellung sorgen soll. Achtung: Selbst wenn hier angegebene Spannungs- und Stromwerte nicht absolut zu betrachten sind, da diese abhängig vom Elektrolyt, Anodenmaterial und Werkstück variieren können : Wählt man eine zu hohe Spannung, wird der Chromauftrag sehr dunkel, daher sollte man mit kleiner Spannung anfangen. Die gute Nachricht: Man kann das Ergebnis durch erneutes, geduldiges Bestreichen wieder korrigieren. Das Verfahren kann man mit 2-Cent Münze und Chrom-Elektrolyt vorher testen, oder aber auch mit Achsen "moderner" Lichtschalter. Hier ein mißglückter Erstversuch: Mit Fertan entrostet, beschliffen und anschliessend mit Gold Elektrolyt versehen. Der Beschliff ist unzureichend, hier braucht man nicht mit Chrom-Elektrolyt weiter zu machen oder weiter Gold-Elektrolyt zu verschwenden. Überhaupt war es keine gute Idee, die Achse nicht aus der Kontakt Trommel zu entfernen. Dabei ist das so einfach: Splint rückwärtig entfernen, Kunststoffstift ziehen und darauf achten, dass die in der Achse geführte Feder nicht verloren geht. Anschliessend erneut entfetten und dieses Mal ordentlich beschleifen, bis zu 1000er Nass, lunkerfrei. II C Ergebnis: Weit entfernt von Perfektion: Auch wenn man von Erstversuchen keine Wunder erwarten darf, gleicht der erzielte Chrom Glanz mit dem verwendetem Chrom III Elektrolyt mit Tampon Galvanik keineswegs den Resultaten, die ein professioneller Betrieb mit Chrom VI Elektrolyten, Bad-Galvanik und aufwändiger Vorbereitung erzielt. Neuware entsteht so nicht. Allerdings: Selbst wenn begabte Bastler bessere Resultate erzielen werden und der hier vorgestellte Versuch mit Sicherheit nicht perfekte Arbeitsabläufe und Materialien aufzeigt, so ist der Vorher / Nachher Erfolg angesichts laienhafter Durchführung dennoch beachtlich. Passt jetzt insgesamt zur 55er AZ des Autors: Angejahrt, aber nicht moribund ;-) Vorsorglich: Vorstehender Text und dessen Bebilderung versteht sich ausdrücklich nicht als Anleitung, sondern als Beschreibung eines Experiments, welches durch einen Laien ohne Sachkenntnis durchgeführt wurde. Der Autor übernimmt keine Haftung für gesundheitliche und materielle Schäden, die durch Nachstellen dieses Versuches entstehen können. Die Abbildung der Elektrolyte und anderer Materialien ist ausdrücklich nicht als Kaufempfehlung bestimmter Produkte zu verstehen, denn der Kauf erfolgte eher zufällig. Gute Informationen zum Thema Stift- oder Tampongalvanik finden sich auf Youtube. PS: Bitte in diesem Thread keine weiteren Kommentare zum Thema Ausdruck und Rechtschreibung. Sollte es in dieser Hinsicht Probleme geben, bitte ich stattdessen um eine Private Nachricht.
  2. Higgins*
    Fundstücke ist das Thema hier... Wie wäre es mit einem neuen Faden? Gruß Higgins
  3. Thomas Schmidt
    Vielen Dank für eure Eindrücke, die genau meine Verfassung wiederspiegeln, nämlich den großen Willen, den Wagen zu erhalten, aber gleichzeitig Skepsis, weil es ja mehrere Baustellen untenrum sind und es nach den Reparaturen ja ein irgendwie angefaulter Wagen bleibt. Aber in die Farbe habe ich mich "verliebt" und habe bisher noch nie einen anderen in der Farbe gesehen. Ich bin schon erleichtert, dass man am Fahrschemel offenbar auch schweißen kann. Damit wäre dieses Problem auch erstmal günstig zu erledigen. Das Loch im Radhaus dürfte schon recht kompliziert werden, weil hier viele Bleche aufeinander treffen und die Stelle von oben kaum zugänglich ist, nur der kleine Schacht für den Einfüllstutzen. Den Schweller halte ich für unproblematischer zu schweißen. Allerdings sind alle Falze des Unterbodens angerostet, aber nicht tragisch. Der Pflegezustand ist sonst echt toll.Er hat keinerlei Beulen und kaum einen Kratzer. Das Leder ist wie neu, trotz 180 TKM. Es war ein Garagenwagen und von einem Ärzte-Ehepaar als Zweitwagen genutzt. Das mit der Garagekann ja auch ein Grund für den Rost darstellen, wenn das Auto nicht abtrocknen kann. Ich habe alle Rechnungen der Citroen-Werktstatt, und der Vorbesitzer war Citroen-Fan mit einem CX davor und einem C6 später parallel. Aber er musste sich mit 80 Jahren etwas höheres zulegen, aber natürlich auch Citroen. Und den XM gab er in Zahlung, hat es später aber bereut und wollte den Wagen wieder zurückkaufen, wenn er noch dagewesen wäre. Bei uns in Brandenburg ist die Lohnstunde in der Werkstatt noch gut bezahlbar, das wäre also nicht das Problem. Aber die Sache muss perspektivisch sinnvoll sein. Ich werde den Wagen auf jeden Fall meinem Karosseriebauer vorstellen. Es stimmt, der Wagen hat keine Klimaanlage. Sitzheizung hat er aber, und zwar auch hinten. Wie es zu diesem komischen Ausstattungsniveau kam, konnte mir bisher niemand sagen. Da lasse ich mich sehr gerne belehren...
  4. Zu Gast
    Still & einsam ist es in Xanten geworden. War schön mit Euch allen!
  5. St.Eve
    Ja, das geht, und es hat sich gelohnt. Nach korrigierter Einstellung der Ketten läuft der Motor. Danke an alle Hilfestellenden. Gruß Steve
  6. ogre
    Diesen Betrag kann ich bestätigen. Mein XM V6 mit einem guten Jahr Rest-TÜV kostete beim Kauf 1450,- und der Verkäufer war sehr von der Qualität des Fahrzeugs überzeugt ("Mit dem würde ich sofort bis Süditalien fahren."). Nach etwas Sichtung taten sich die ersten Baustellen auf; und sobald man anfängt, zu schrauben, werden es immer mehr. Letztlich hatte ich den Wagen ein knappes Jahr auf meiner (glücklicherweise vorhandenen) Hebebühne. Es dürften um die dreihundert Stunden Stunden hinein geflossen sein, dazu kommen ziemlich genau 2000,- für in Auftrag gegebene Reparaturen (550,-) und Ersatzteile (1500,-). Jetzt hat der XM neuen TÜV und fährt wirklich herrlich, trotzdem sind die kommenden Baustellen bereits klar: Klimakompressor-Reparatur und Wiederinbetriebnahme der Klimaanlage, Beseitigung einer Roststelle am Schweller, korrekte Felgen montieren, Elektrikfehlerchen (Fensterheber, Tempomat, Zentralverriegelung, Radio und CD-Player) reparieren, diverse Schönheitsreparaturen. Am Ende werden es noch viel mehr Stunden und mit Sicherheit auch nochmal ein- bis zweitausend Euro sein (Wie schnell verschätzt man sich hier, auch wenn man fast alles selber macht!). Aber das alles soll nebenher geschehen, das Fahren immer wieder entschädigen und motivieren. Mein Rat zu Deinem Wagen: Wenn Du die Reparatur es in Angriff nehmen solltest, dann schau zu, dass es schnell geht. Augen zu und durch - keine Pausen aufkommen lassen, in denen sich anderes (z. B. die Vernunft!) dazwischen drängeln kann. Einfach durchziehen. Viele Erfolg! ogre
  7. Thomas Hirtes
    Streng wirtschaftlich gesehen ist jede Investition in den XM Unsinn, angesichts des Marktwertes. Das gilt aber für viele, wenn nicht fast alle Youngtimer. Ich würde den XM einem Karosseriebauer vorstellen und eine Kostenvorstellung einholen. Mit der ein oder anderen Überraschung werden da aus meiner Sicht am Ende mindestens 30 Stunden Arbeit plus Material auf der Rechnung stehen. Ein 2.1 TD ohne Klima mit 180tkm wird sich kaum im Wert so entwickeln, dass bei einem evtl Wiederverkauf die Kosten gedeckt sind. Also wenn instandsetzen, dann Geld abhaken und fahren. Ist letztlich eine emotionale Entscheidung, wie häufig bei unserem Hobby
  8. badscooter
    Mein XM hatte mit 100.00km schon ein Loch im Fahrschemel. Der Vorbesitzer hat das schleißig machen lassen und so musste ich 3 Jahre später wieder ran... Bei diesem XM schrecken mich die gezeigten Bilder vorerst nicht. Der Rost rund um den Spritzwassereinfüllstutzen wundert mich, habe ich in dieser Dimension noch nie gesehen. Es ist dafür immer unter dem Luftfilterkasten alles weggewesen... schaut's da noch gut aus? Mein Tipp: Bitte, bitte alles genau auf Rost untersuchen und wenn der XM lange bei dir bleiben soll, dann muss das sauber (=teuer) gemacht werden. Sicher wird's immer wen geben, dem es für einen kleinen Obolus Spaß macht, 18 Stunden lang irgendwelche Bleche anzufertigen und reinzubrutzeln. Wenn das aber offiziell bei einem Karosseriebauer gemacht werden soll, muss man sich ernsthaft über den Sinn Gedanken machen und darüber, ob gerade dieses Auto es einem Wert ist. Daher VORHER genau alles auf Rost durchchecken lassen - und zwar ohne Kompromisse: Schweller von vorne bis hinten (zumindest auf einem Bild sieht es für mich so aus, als ob der Schweller auch im Bereich hintere Türe links angegriffen ist?), Längsträger, wie Marcel schon sagte die Hinterachsaufnahmen, den Heckbereich etc. Der Rost frisst sich leider weiter, wenn er nicht ordentlich und ganz beseitigt wurde. Ich spreche aus Erfahrung. Ich musste zuletzt trotz regelmäßiger Seilfettkonservierung jährlich zum Überprüfungstermin irgendwo etwas einschweissen lassen. Das ging dann jedes Jahr sauber ins Geld! Ich warne davor ohne genaue Inspektion des tatsächlichen Ist-Zustandes jetzt auch nur irgendwas zu investieren. Wenn dann der Zustand klar ist, kann man weiterdenken, ob einem persönlich der Wagen diese Erhaltungskosten wert ist.
  9. holger s
    Ich schließe mich da diversen Vorrednern an. Aufgrund des von Fahrschemel und Schweller abgesehen ansonsten ziemlich sehr guten Zustands würde ich wohl auch hier, auch wenn es eine Fleißarbeit ist, den Wagen reparieren (lassen). Wenn man sich alleine – soweit das zu beurteilen anhand der Fotos überhaupt möglich ist – den bemerkenswerten optischen Zustand ansieht … davon können viele – ich eingeschlossen – nur träumen. Mein XM hat so viele kleinen Dellen, Kratzer (nur aus der Nähe zu sehen) und schlechte Zierleisten … das Vorhaben, das in einen Neuzustand zu versetzen, ist mit Sicherheit genau so aufwändig, wie mal eben einen Hilfsrahmen zu tauschen. Es ist nun mal so, dass man in den Regionen, in denen wir uns bewegen, nicht immer alles in Bestzustand in einem XM haben kann. Ich hab z.B. ausstattungsmäßig meinen Traum-XM, bei dem die Mechanik und das Blech, als ich in bekam, weitestgehend in Ordnung waren. Er ist jetzt, was technische Kleinigkeiten anbelangt, nahezu komplett durchrepariert. A-Säulen-Spitzen/Schwellerübergänge sind gemacht und daher hat er zurzeit nahezu keinen ernstzunehmenden Rost mehr, dafür muss ich mit den oben genannten kleinen optischen Mängeln, die in der Summe schon nerven, leben … Wenn man trotz der tollen Farbe und Leder Beige mit dem niedrigen Ausstattungsniveau (er hat auch keine Klimaanlage, zumindest keine Klimaautomatik, was im Hochsommer zusammen mit den Ledersitzen schon sehr speziell ist) leben kann und mit dem Wesen des 2.1td (ich finde ja Turbodiesel im Stadtverkehr immer etwas seltsam von der Leistungskurve her) klar kommt, hat man hier einen wirklich sehr schönen XM.
  10. St.Eve
    Na dann. Mag schon sein, dass es nicht der beste Kauf war, aber unrettbar ist der nicht. Sowas kann man durchaus beheben / restaurieren. Es kostet halt eben ne Menge Geld. Warum man dann sofort die Entsorgung empfiehlt, erschließt sich mir hier nicht, viele XM sehen irgendwann so aus. Radhäuser, Schweller, Wagenheberaufnahmen, Rahmen - alles relativ üblich. Es ist eher die Frage, was es dem Besitzer wert wäre, den Wagen zu erhalten. Da er äußerlich noch wirklich schön ist, außen wie innen, und alles andere als ein abgerocktes Endverbraucher-Winterauto zu sein scheint, und immerhin der Service und das grundlegende gemacht ist - warum entsorgen? Weil der Wagen rostet? Das sind behebbare Schäden. Der Besitzer ist nicht der erste, der einen Wagen gekauft hat, der oben Delikatesse und unten Dilemma ist. Wenn man das alles fachgerecht beheben lässt, also so, dass es wieder 15 oder 20 Jahre hält, sehe ich keine Probleme. Wenn alle wegschmeißen, weil das Blech schlechter wird, gibt es solche Schönheiten bald nicht mehr. Ich empfehle mit den Fotos zu einem Karosseriebetrieb zu gehen und mal zu fragen, was da auf einen zu kommt. Unter 1500-2000 wird da nicht viel passieren, schätze ich, und dann hast du eben einen günstigen XM geschossen und nochmal eine Summe reingesteckt. Dafür ist's dann deiner, von großzügig reparierten Autos trennt man sich seltener. Nach Rechnung hättest du dann einenen seltenen, schönen XM für vielleicht 4000 Euro ohne Rostnester. Da geht die Reise ohnehin hin. Dass der so keine HU bekommen sollte, ist selbstverständlich, da zieht der Punkt "Unwissenheit des Prüfenden" auch schon nicht mehr. Aber das ist Gang und Gebe, mittlerweile. Bei einem 20.000 Euro Fahrzeug wäre es sicherlich genau 10x so ärgerlich. Wünsche gutes Gelingen!
  11. chrischi
    Moinsen, es ist natürlich schwierig hier einen sinnvollen Tipp zu geben, erstens ist es allein dein Ermessen wie gut du das Auto einschätzt (den begeistert dargestellten Bildern nach, sehr?! ), zweitens kommt es auch immer etwas auf den Geldbeutel und technischen Fertigkeiten an. Der Fahrschemel ist gruselig, keine Frage. Ich würde aber nur diesen entsorgen, nicht das ganze Auto. Mein Vorredner schrieb ja, es werden nicht mehr. Zudem sind ESP und Zahnriemen wohl gemacht, wenn ich richtig gelesen habe. Also Rahmen schweißen und nach einem guten Hilfsrahmen Ausschau halten. Es ist doch eigentlich toll, dass man das rostige Teil einfach wegschrauben kann....Spätestens beim Wechsel der Kupplung bietet sich das an. Der Rest an Löchern ist nix wildes, zumal nichts am Karosseriekleid gemacht werden muss. Tja XM werden schneller selten als CX, weil es schlicht nicht so viele gab... Entscheidungshelfenden Gruß Chrischi
  12. 5imon.
    2 Punkte
    Vielleicht meinen wir mit Bling Bling nicht genau dasselbe. Du willst ja Ergonomie, Information und Design – ich gerne auch, aber ich empfinde Bling Bling genau als das Gegenteil davon, nämlich etwas Aufgesetztes, Gestaltung um der Gestaltung willen, Dinge die hochwertig aussehen wollen, ohne es zu sein. Halt der ganze Firlefanz und die tausend Chromrähmchen, die sich heute in allen Autos breitmachen und ein zu lautes optisches Grundrauschen verursachen. Wenn du aber gutes Design meinst, Bedienungselemente, die aus hochwertigen Materialien (aufwendig) gemacht und angenehm anzufassen sind sowie auch durch klare, simple Form ihre Funktion kommunizieren, ja, dann bin ich ganz bei dir. Das will ich auch gerne haben. Selbst wenn du es Bling Bling nennst.
  13. Piepenbrink
    Hi nun hat mein Xantia X2 1,8i 16V Break von 2001 auch die 200.000 km erreicht. Es ist das Auto das ich bislang am längsten gefahren bin (rund 14 Jahre und 170.000 km). Daran trägt seit einigen Jahren Torsten TX1 einen großen Anteil, wofür ich ihm an dieser Stelle ausdrücklich danken möchte. Nächste Woche soll der Xantia mal wieder rundum neue Bremsen, ein neues Traggelenk und noch ein paar andere Sachen bekommen. Ich nutze den Xantia vorwiegend am Wochenende und da viel auf Langstrecke. Gerade war ich wieder 4 Tage am Bodensee. Daür ist der Xantia ideal und ein sehr bequemes Auto. Ich hoffe, dass er mir noch lange erhalten bleibt. Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass die MKL leuchtet. Dies tut sie seit längerem, ohne negative Konsequenzen. Daher wird sie gelegentlich zurück gesetzt und leuchtet dann nach einer gewissen Zeit wieder auf. Wünsche allzeit gute Fahrt Stefan
  14. ACCM Martin Klinger
    "Zusammen" gehört - trotz seiner Länge - zu den sogenannten "kleinen Wörtern" (wie aus-, ein-, an-...) und die werden mit dem Verb zusammengeschrieben. Auseinander ändert sich die Bedeutung: "Das Buch habe ich mit einem Freund zusammen geschrieben." Im Gegensatz zu: "Das Wort wird zusammengeschrieben."
  15. Thomas Schmidt
    Danke auch für die weiteren Ratschläge. Es war auch mir klar, dass ich erstmal ein Gesamtbild vom Schadensumfang brauche, bevor ich irgendwas machen lasse. Daher Kotflügel und Stoßstangen abgebaut... letzteres eine nervige Geschichte beim XM mit den Schrauben in den Radhäusern, die nicht gut erreichbar sind. Und an allen Stellen habe ich rumgestochert. Wie gesagt, an allen Falzen untenrum finden sich Anrostungen, aber es ist nicht tragisch. Ewig wird er so wohl nicht halten, aber sicherlich eine gute Zeit lang. Ob das Auto eine Wertsteigerung erfährt, ist mir egal. Hauptsache bei einem Youngtimer ist doch, dass er nicht an Wert verliert. Das was man an Reparaturen reinsteckt ist ja nichts im Vergleich dazu, was ein Neuwagen schon durch die EZ verliert. Aber klar will ich nicht vierstellige Beträge nutzlos verbraten. Eigentlich dachte ich, dass das Hauptproblem bei dem Wagen sein könnte, an Ersatzteile für das hydractivlose Fahrwerk ranzukommen. Er hat andere Leitungen und wohl andere Federbeine/Domlager. Aber ich dachte auch, wo weniger ist kann weniger kaputtgehen. Also vermisse ich Klima und ABS insofern nicht. Ich werde berichten wie es weiter geht nach dem Besuch in der Werkstatt. Da der Wagen jetzt abgemeldet ist, muss ich ihn da mal auf einem Anhänger hinbringen. Das wird etwas dauern...
  16. Auto nom
    http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!5507734/
  17. AndreasRS
    Hallo, wird auch als T5 bezeichnet. Grüße Andreas
  18. jay
    Man wird aber garnicht gezwungen nach "neuer Rechtschreibung" zu schreiben. :-) Und zum Aufregen noch ein par ßßßßßßßßßßß. ;-)
  19. wackelpudding
    1 Punkt
    Schaumstoffring an der Innenseite der Motorhaube erneuern. Dichtet den Lufteinlass gegen den grossen Innenraumluftschnorchel gegen heisse/ stinkende Motorraumluft. Um herauszufinden, ob Gebläse Unterstützung braucht, kann man bei abgenommenem Deckel und Vollaststellung des Lüfters zusätzlich Masse und/ oder Plus direkt von der Batterie anbieten. Und während der Fahrt eine hintere Scheibe zwei Daumen breit runter, damit´s leicht abziehen kann. MfG Volker
  20. Entenholgi
    Nein, es war nichts mehr zum Absaugen drin, also kein Kältemittel. Evakuieren bedeutet, dass ein Unterdruck im System erzeugt wird, einerseits, um Restfeuchte zu entziehen, aber auch, um Leckagen festzustellen. Bei einem größeren Leck wird das Klimaservicegerät schon in diesem Stadium Alarm schlagen. Nach dem Evakuieren muss dann dieser Unterdruck eine Zeit lang unverändert bestehen bleiben, das ist die eigentliche Dichtigkeitsprüfung. Ich verstehe Deine Schilderungen so, dass die Werkstatt dann bewusst Kältemittel mit UV- Zusatz eingefüllt hat um das Leck zu finden, und genau das ist verboten. Lass in einer (anderen!) Werkstatt das System mit Stickstoff oder Formiergas beaufschlagen um das Leck zu lokalisieren. Gruß Holgi
  21. kr_c5f
    Auf heise.de werden sechs Apps zur Auswertung der Beschleunigungsdaten von Handys vorgestellt: https://www.heise.de/ct/artikel/Die-besten-Physik-Multisensor-Apps-fuer-Android-und-iOS-4038842.html?hg=1&hgi=1&hgf=false Vielleicht kommen wir ja doch noch zu brauchbaren Messwerten?
  22. bx-basis
    Mein 1.9er BX Diesel mit 69 (früher sogar nur 64) PS darf bis zu 1300kg ziehen, und ich kann Dir versichern dass rein physikalisch auch bis zu 1700kg kein größeres Problem sind...
  23. Tim Schröder
    Wie viele von denen kennst Du denn?
  24. lll
  25. Dirk hy
    Hier noch ein schönes Bild vom Treffen.... ach das war ja schon 2016..... hab grad eine Erinnerung bekommen das am 4.06.2016 dieses Bild entstand. 2 Jahre ist das nun schon wieder her das Sven mit dem 319er zum Treffen kommen musste... Viele Grüße und frohes Schrauben Dirk HY
  26. C3 picasso
    Naja, das die "automatisierte Handschaltung" nicht der Weisheit letzter Schluss ist, ist seit Jahren bekannt. Nicht nur hier im Forum wird über das Sensodrive immer wieder gelästert und gemeckert. Aber schau mal über den Tellerrand: die Doppelkupplungsgetriebe diverser Hersteller sind auch nicht frei von Fehlern und im Fall der Fälle sind da gleich 2 Kupplungen fällig. Ein Wandlerautomat schön und gut - wenn das Ding aber so ein Murks mit "1x Füllung" vom Getriebeöl ist und die Konstruktion auch keinen Wechsel zulässt, steht irgendwann ein neues Getriebe oder teure Reparaturen an, wenn man nicht mit Spühlungen und Teilölwechseln vorsorgt... Ob man unter dem Strich mit einer Wandlerautomatik Geld spart im Vergleich zum Sensodrive ist eine gute Frage, 2l mehr Sprit auf 100km plus regelmässige Teilölwechsel / Spühlungen kosten auch Geld. Auf 100.000km gerechnet (1l super 1,42€) sind wir bei einem Mehrverbrauch von 2840€ !!! Im Bezug auf den letzten Cuore ist das auch ne Milchmädchenrechnung. Nix gegen Daihatsu, ich hab selbst 2 alte Charade am laufen, aber um den Cuore so haltbar zu bekommen wie einen C1 kann man erst mal 500-800€ investieren um den Wagen mit Mike Sanders zu fluten. Sonst ist der L276 schon weggerostet bevor beim C1 die Kupplung durch ist. PS.: was die Halterung vom Verbandskasten angeht, die war zumindest in der Kombiversion vom Citroen Xsara serienmässig. Für die mobile Pflasterbox gibt es am linken Radkasten im Kofferraum einen Gummigurt zur Befestigung. Alternativ passt der Kasten aber auch hinter die beidseiteige Seitenverkleidung im Kofferraum.
  27. Vulcan
    Aktueller Stand: Bin momentan noch immer mit dem BX beschäftigt, sowie mit dem Peugeot 103 meiner Tochter und überhaupt: viel zu wenig Zeit! Habe mich zwischendurch mal dem AX zugewendet und das Felgendesign abgeschlossen. Die kleinen GT-Deckel habe ich lackieren lassen und damit das schwarz nicht mehr so dominiert, Felgenringe von einem Polo befreit und ebenfalls im selben Silber lackiert. Das macht optisch die Räder leichter und gibt mehr Kontrast, zudem verschwinden so auch die unschönen Auswuchtungsgewichte. Zur Krönung gab`s noch Nabendeckel aus dem D3 Drucker, die mir ein ehrenwertes eidgenössisches Forumsmitglied nach meinen Wünschen herstellte. Gelobed sei er und willkommen in meinem Buch der coolen Leute . Des weiteren habe ich die Türrahmen gewrappt - also mit Sprühfolie schwarz gefärbt - und zwar nach Vorbild von CX Gti & XM. Also nicht den ganzen Rahmen, sondern nur im Bereich der Fensterhöhe. Wirkt weniger wuchtig als bei den schwarz lackierten Fensterumrandungen der AXen und streckt das 3,5 Meter Auto optisch ein wenig. Die Haltbarkeit gilt es zu testen und evtl. werde ich den Farbton von Matt auf Satin ändern. Ebenfalls neu: Die Dachzierleisten, wo der Klarlack sich verabschiedet hatte. Brüchig waren die Dinger auch noch und mussten geklebt und ausgebessert werden. Schliesslich habe ich die Leisten in Schwarz Seidenmatt lackiert, was allerdings eine Spur zu stark wirkt. Werde sie bei Gelegenheit ebenfalls noch zusätzlich wrappen. Ach ja, die Seitenblinker sind vorübergehend weiss, werden schlussendlich aber ganz verschwinden, wie alles was die Linie vertikal unterbricht. Heisst: Türfallen in Wagenfarbe und Blinker weg. Nun aber wiedermal eine Frage: So ein AX ist teils bemerkenswert lausig ausgestattet. Ein Detail fehlt mir dabei besonders und zwar; die Beleuchtung beim Öffnen der hinteren Türen. Also nachrüsten. Die Schalter werde ich die Selben wie für vorne verwenden, aber wie und wo schliesst man die Dinger am besten an? Ave, Vulcan
  28. ACCM Fred
    Ne, tut mir leid, kein Bild. Du hast in der Signatur immer noch : Xantia X1.0 8V 1.8i Leder & CarPC - ORGA 6091 Fred
  29. TorstenX1
    Hauptplatine ist mein Kandidat Nr 2. Ich hatte gewackelt, gerüttelt, gebogen, gezogen, gemessen. Allein das Drehen am Poti brachte, wenn auch nur vorübergehend, Linderung. Daher suche ich erstmal ein Neuteil und löte das beim Instrument meines Sohnes mit gleichen Ausfallerscheinungen ein, dann wird weitergesehen.
  30. PuckX2
    Zum Thema Tankanzeige: Ich schau mal nach, ob Ich etwas schaltplanmässiges dazu finde. Meinte Torsten gestern nicht, er wolle mal wegen einem neuen Poti nachschauen?Oder habe Ich das falsch verstanden? Zumindest auf der kleinen Platine,auf dem sich die Drehspulanzeige inkl. Poti befindet, habe Ich gestern keine kalten Lötstellen erkannt.Wenn Ich Fred richtig verstehe meint er die "Hauptplatine", auf dem sich die Anzeigen und die Lämpchen befinden.Dort soll wohl die Buchse eines 15poligen roten Steckers kalte Lötstellen (Pin1-Tankgeber) haben. Und eigentlich brauchst du auch noch eine ganze handvoll neuer Lämpchen...oder direkt LEDs verbauen... Wenn alle Stricke reissen,Gasanlage einbauen...Tankanzeige vergessen.... LG, Micha.
  31. PuckX2
    Hauptsache die Hunde nahmen alles sehr gelassen....(Von denen brauche Ich keine Datenschutzeinverständniserklärung pi,pa,po,von wegen Recht am eigenen Bild etc....kommt bestimmt aber auch noch...)
  32. XMbremi
    Erhalten! Das ist doch keine Restaurierung. Das sind Schweißarbeiten, mehr nicht. Für mich wäre das mangels Schweißkönnen zwar das Ende für so einen XM, aber für einen kompetenten Karosseriebauer dürfte das doch kein Problem sein. .. und falls er doch geschlachtet wird, dann bin ich am beige interessiert
  33. Memphisto
    Gerade gefunden, möchte ich den 309-Fans nicht vorenthalten. Schade drum, gefällt mir besser als die Limo. Hat der 309 Look ein abschließbares Handschuhfach?
  34. TorstenX1
    Es handelt sich um den 1,8i 16V mit Bosch MP7.3, also die modernste Variante mit Monitorsonde.
  35. ACCM Helmut Bachmayer
    Was machen denn die vielen CX Freunde, wenn die Basis sich verkalkuliert und keine Teile mehr zur Verfügung stellen kann. Jemand, der sich für das Produkt so sehr einsetzt wie die CX Basis und der Gemeide hilft, die Autos am Leben zu halten, sollte nicht umgangen werden. Natürlich muß Jochen Gewinn machen, er muß Löhne und Gehälter zahlen, immer mal wieder richtig Lehrgeld und seine Familie muß er auch ernähren. Er hilft, wenn er kann und ansonsten hat Andreas ja genug richtiges geschrieben. Ein Dankeschön nach Graben-Neudorf für die Mühen. Diesen Sinne, Gruß der Bachmayer
  36. Henry K
    Ja super Treffen Danke an Jörg für die Orga. Sind gut angekommen zu Hause es war ein schöne Zeit. Gruß Henry Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  37. sasala
    1 Punkt
    Mal eine Frage...ein Auto das dir auf Bildern schon nicht zusagt,wo dir das Design nicht gefällt.....würdest du da ernsthaft zu einem Händler gehen und eine Probefahrt vereinbaren? Mir gefallen auch z.B. die Skodas nicht, da wäre eine Probefahrt genauso überflüssig. Jetzt zu den Möglichkeiten.So kann man einen Bildschirm integrieren das es nicht drangeklebt wirkt.Die Stilmittel in diesem schlicht gestalteten Innenraum sind die Metallaplikationen und der schwarz glänzende Kunststoff.Beim Armaturenbrett die Luftausströmer und der Griff am Handschuhfach.Das wird beim Lenkrad wieder aufgenommen an der unteren Speiche,genauso an der Tür mit dem Griff und bei den Schaltern.Alles stimmig und zusammengehörig.
  38. silvester31
    Betrifft nicht explizit den gefragten Motor : Ein Bekannter war mal hier bei uns für 6 Wochen zur Kur. Zu Hause hat er fast nur Flachland und bewegte seiner 8er Volvo Benziner um 9 Liter. In der Kur hier im leichten Mittelgebirge schaffte er es nicht unter 10.5 Liter ! Gleicher Fahrer, gleicher Fahrstil, gleiches Auto. Deswegen ist Spritmonitor nur bedingt aussagekräftig, aber dennoch ein guter Anhaltspunkt. Wer immer nur AB im Flachland mit max. 120 gleitet, verbraucht nur mal punktuell mehr, was übers Jahr nicht ins Gewicht fällt. Wer hingegen jeden Tag 30 km hügelige Landstraße mit 5 Ortsdurchfahrten hat, verbraucht das ganze Jahr über etwas mehr.
  39. grojoh
    1 Punkt
    Diese Wette verlierst du Muss aber ja auch nicht sein, dass es jedem gefällt - Tesla hat gut damit zu tun, die vollen Reservierungsbücher abzuarbeiten. Wenn sie nächstes Jahr auf eine Produktionsleistung von 250.000 Fahrzeugen kommen, ist das schon ganz schön beachtlich und wird in dieser Größenordnung mit Abstand von keinem anderen westlichen Hersteller bei E-Autos erreicht werden. Ich kann heute auch noch nicht sagen, ob ich mir das Model 3 leisten kann und möchte, wenn es denn tatsächlich nach Europa kommt. Reizen würde es mich sehr. Ich bin es aber eigentlich leid, so riesige Kutschen herumzufahren für die paar Kilometer, die wir täglich zurücklegen... vielleicht wird's auch der Sion oder einfach ein gebrauchter Zoe/i3/Leaf...
  40. smyrnov
    1 Punkt
    Ach Sasala, es ist wirklich mühsam. Diese fortgesetzte Herumkot(z)erei zeichnet kein schönes Bild von Dir, das klingt alles viel zu verbissen, verkrampft und aus den Fingern gesogen und zeichnet weder ein kluges noch ein sympathisches Bild von Dir. Ist dies Deine beabsichtigte Außenwirkung - solle es ja geben, einer Deiner Claqueure ist bekennender Hasser - oder liegt hier am Ende ein großes Missverständnis vor? Fühle Dich bitte nicht geschmeichelt, aber Du erinnerst mich an Helmut Kohl im Zusammenhang mit der Christo-Verhüllung des Reichstags. Hier wie da scheitert eine Auseinandersetzung mit der Sache an Kenntnislosigkeit, Vorurteilen und vor allem an mangelnder Vorstellungskraft. Ich gebe die Hoffnung aber nicht auf, immerhin wurde Birne gesichtet wie er sich die Ketzerei dann doch einmal persönlich ansehen wollte, man sagt, er war beeindruckt.. Daher meine Bier&Bratwurst-Wette: Wenn Du die Kutsche mal real vor Dir siehst, drin sitzt, vielleicht ja eine Runde drehen darfst, dann wird Saulus zu Paulus. Mark my words (wenn ich so darüber nachdenke frage ich mich allerdings ernsthaft, ob das dann nicht noch anstrengender wird als bisher. Weißt ja wie das ist, z.B. mit der Militanz von Ex-Rauchern.. ) Try a smile s.
  41. grojoh
    1 Punkt
    Ja, ein kompromisslos schlichtes Armaturenbrett mit minimalistischen Anzeigen und so wenig Knöpfen wie möglich/nötig, wäre mir auch lieber. Aber das gibt es nirgends und es ist auch nicht absehbar. Also schwärme ich für das Fahrzeug, das sich diesem meinem persönlichen Ideal am ehesten nähert und gleichzeitig das für mich aktuell innovativste und überzeugenste Antriebssystem hat, und das von einem Unternehmen gebaut wird, das als einziges sehr konsequent um diesen Antrieb herum ein funktionierendes Ökosystem aufgebaut hat.
  42. Tim Schröder
    Nur noch zur Ergänzung, für die, die das auch noch machen müssen: Beim neuen Sensor (OE-Teil) ist keine Dichtung dabei. Die sollte man aber unbedingt erneuern, denn ich glaube nicht, dass man das zwei mal machen will. Benötigt wird der Dichtsatz 1920TG. Er enthält zwei Dichtungen von denen nur eine (siehe Pfeil) beim 1,6 Hdi gebraucht wird. Also unbedingt mitbeschaffen.
  43. grojoh
    1 Punkt
    ACHTUNG Fanboy-Schwärmmodus! Heute war's endlich soweit: Mein "erstes Mal" - der erste persönliche Kontakt mit dem Model 3! Ich bin hin und weg... es ist deutlich unscheinbarer und kompakter als man von den Fotos glauben würde, wirkt fast dezent. Die Größe ist perfekt - sehr gut proportionierte Außenmaße und auch das Heck viel weniger pummelig als auf den Bildern. Auf den ersten Blick meint man ein geschrumpftes Model S vor sich zu haben, der 2. Blick kann das nicht bestätigen, denn da wo das Model S in manchen Belangen typisch amerikanisch gediegen und fast altbacken wirkt, ist das Model 3 perfekt durchgeplant und sehr sauber gestylt - keine unnötigen Spielereien, keine übertriebene Ästhetik, einfach formschön. auf Funktion und Effizienz optimiert. Die Innenausstattung ist von überdurchschnittlich guter Qualität - ich hatte es definitiv nicht in diesem Maße erwartet und das, obwohl der ausgestellte Wagen ein frühes Modell vom Jahreswechsel ist. Sich über schlechte Verarbeitung und billige Materialanmutung zu mokieren ist gelinde gesagt lächerlich. Ein paar sehr vereinzelte Details wie die hinteren Lüftungsschlitze und eventuell die Verstauklappen der Mittelkonsole (erinnern mich sehr an den XM) könnten etwas hochwertiger wirken, aber das sind absolute Peanuts, die man so in jedem noch so teurem Premiumfahrzeug findet, wenn man lange genug sucht. Ich bin zu der Veranstaltung in einem neuen BMW i3 gefahren und die Verarbeitung und Materialien wirkten auf mich im Model 3 hochwertiger. Vor allem die Sitze sind hervorragend. Gute Festigkeit, aber auch komfortabel und sehr feine fast samtene Haptik. Das Panoramadach macht den Innenraum einfach unglaublich luftig und offen. Man sitzt relativ tief, ähnlich wie im Model S. Platzangebot: Sehr gut. Vorne sehr gut und hinten mehr Beinfreiheit, als ich es von Fahrzeugen vergleichbarer Größe kenne, selbst wenn der Vordersitz auf meine Größe (1,84m) eingestellt ist. Kommt wohl mit der Beinfreiheit an den C6 hinten heran. Auch die hinteren Sitze sind sehr bequem, mit der einzigen Einschränkung, dass die Sitzflächen relativ niedrig sind, was sich aber angeblich in den aktuelleren Produktionsmodellen um mehr als 5cm verbessert haben soll. Nach oben hin ist dank Verglasung ausreichend Platz, mehr als im Model S. Handschuhfach: Unnötig sich an der fehlenden Öffnungsmechanik zu stören - selbst als Beifahrer hat man es in einer halben Sekunde offen (genau 2 Klicks am Display). Dafür wirkt es wie aus einem Guss und fügt sich gut ins schalterlose Armaturenbrett ein. Das Armaturenbrett: Wahnsinn! So schlicht, aufgeräumt und intelligent designt habe ich noch kein modernes Fahrzeug erlebt. Man ist fast überfordert ob dieser logischen Leere. Das absolute Highlight ist der Lüftungsschlitz - die individuelle Ansteuerung funktioniert auf den Millimeter genau und man kommt sich fast schäbig vor, wenn man dann wieder im eigenen Auto an den Lüftungsklappen herumhantiert. Die Holzleiste ist sehr hochwertig und auch das Hartplastik nach vorne hin greift sich sehr hochwertig an, ebenfalls ein wenig samtig. Das Lenkrad ist klein, aber angenehm griffig. Die beiden Lenkstockhebel sind sehr stabil und solide - kein Vergleich zu den filigranen Mercedeshebeln im Model S. Die beiden Rollräder links und recht am Lenkrad können alle wichtigen Funktionen ansteuern, aber hier denke ich, dass es den meisten Eingewöhnungsbedarf gibt, da die Funktionsweise nicht sofort ersichtlich ist. Das Display: Überraschend klein! Wirkt auf den Bildern viel größer, hat aber vermutlich mit dem meistens sehr weiten Kamerawinkel zu tun. In der Realität ist der Bildschirm überschaubar groß, man fühlt sich davon deutlich weniger erschlagen, als im Model S. Die Haptik und Ansteuerung ist hervorragend. Das Ding sitzt - da gibt's kein Rütteln oder Ruckeln. Was mir auch gefällt ist, dass gegenüber dem Model S viele Funktionen weggelassen wurden (zB der Internet Browser), die nur unnötige Spielereien waren. Die Instrumente (sofern man sie so bezeichnen will) beschränken sich auf das Wesentliche und trotzdem hat man sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Mit den wichtigsten Fahrfunktionen fühlt man sich in nur wenigen Minuten vertraut (zumindest, wenn man sich so wie ich schon vorab entsprechend informiert hat). Der Kofferraum: Keine Besonderheit, aber ich würde sagen durchaus geräumig für diese Klasse. Ich würde ihn mit dem C6 vergleichen, vielleicht sogar etwas größer (höher und tiefer). Außerdem mit wirklich großem zusätzlichen Verstaufach unter dem aufklappbaren Kofferraumboden. Die Heckklappe geht weit auf und ich passe darunter ohne mich bücken zu müssen, um mir nicht den Kopf zu stoßen. Auch der Frunk ist ausreichend groß, um eine weitere große Reisetasche unterzubringen. Erstes Fazit: Reduktion auf ein Optimum. Wirkt wie aus einem Guss. Man merkt, dass hier über alle Funktionen im Inneren und Äußeren ernsthaft und ergebnisoffen nachgedacht wurde, wenn natürlich auch immer mit dem Blick auf Kostenminimierung und Reduktion der notwendigen Produktionsschritte. Definitiv anders, wenngleich nicht auffallend, sondern eher zurückhaltend. Jetzt freu ich mich auf die erste Probefahrt...
  44. grojoh
    1 Punkt
    Oho der Messias spricht deutsch:
  45. silvester31
    Ja ! Ein T-Shirt ! Ganz dringend !
  46. Pallasrevolution
    Bose und ClearMotion haben Präsentationsvideos. C4 Cactus und DS7 kannst du probefahren.
  47. AX furio
    Gratulation, extrem ungewöhnliches Exemplar, Deine Teuerste...
  48. Hartmut51
    1 Punkt
    Für Alle, die auf ihr Mod. 3 warten: TESLA baut 3.500 pro Woche und erwartet kurzfristig 5.000 pro Woche. https://www.engadget.com/2018/05/02/tesla-q1-2018-earnings-model-3/ Das Unheil scheint nicht aufzuhalten zu sein !
  49. Kugelblitz
  50. oldshat
    oder einfach Reifengröße und Hersteller etc. bei google eingeben, dann geht es oftmals noch günstiger ...
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