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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 08.06.2018 in allen Bereichen

  1. bx-basis
    Bremsanlagen sind sicherheitsrelevante Teile, damit macht man keine Experimente, schon gar nicht im öffentlichen Verkehrsraum. Bremsbeläge die mit Ölen, Bremsflüssigkeit o.ä. in Berührung gekommen sind gehören entsorgt, ohne wenn und aber. Die Hobbybastler die so etwas trotzdem einbauen gehören gleich mit entsorgt.
  2. Der Schwedenkönig
    Meine Eindrücke von der Probefahrt mit dem Cactus 110 EAT6 mit 17"-Sommerbereifung: Beeindruckend weiches und gleichzeitig präzises Fahrwerk, so muß Citroën. Wie muß sich das erst mit 15"anfühlen! Beeindruckende Motor-/Getriebekombination: Keine Rakete, aber auch nie das Gefühl von Untermotorisierung. Der Dreizylinder begeistert durch seinen kultivierten Lauf. Das Getriebe schaltet weich und hält die Drehzahl immer schön niedrig, was gemeinsam mit der hervorragenden Geräuschdämmung für ein wirklich souveränes, komfortables Fahrgefühl sorgt. Das Motörchen wird auch unter Vollast nie laut. Da können sich einige wesentlich teurere Premiumfahrzeuge was abschauen. (Ja, BMW 640i, Du bist gemeint.) Auf der Autobahn bei 145 km/h schön leise, auch die Windgeräusche halten sich vornehm zurück (Version ohne Dachreling). Keine auffälligen Abrollgeräusche. Schattenseiten sehe ich beim Interieur: Irgendwie konnte ich (190) keine angenehme Sitzposition finden, die Türzuziehschlaufe drückt gegen mein Bein und die Mittelarmlehne ist geradezu lächerlich deplaziert. Vielleicht schafft hier die höhenverstellbare Mittelarmlehne aus dem Zubehörprospekt Abhilfe? Geschmacksfrage: Das verschistelte Interieurdesign finde ich potthässlich (dabei hatte der Testwagen das für meinen Geschmack noch schönere der verfügbaren Ambientes drin, nämlich das helle mit - leider - dunkelroten Akzenten). Fazit eines Citroën-Fans der alten Schule: Die erste Neuerscheinung nach dem CX II vor 33 Jahren, die wirklich begeistert. PS: Citroën tut sich keinen Gefallen, wenn Presseautos und Vorführwägen ausschliesslich mit 17"-Niederquerschnittreifen bereitgestellt werden.
  3. Gerd Kruse
    4 Punkte
    - wenn ich das alles so lese, wundert mich nix mehr was man so alles an individuellen Fahrmanövern anderer Verkehrsteilnehmer erleben darf. Gruß Gerd
  4. mhs
    Neues von Dornröschen: Der Tank ist eingebaut und angeschlossen, die Wasserpumpe ist getauscht, das Thermostat ist mit Thermostatgehäuse und Flansch gesetzt. Dann habe ich heute den LHM-Behälter ausgebaut ... eine braune, gekippte Brühe. Es war auch aus dieser Sicht gut, trotz Mehrarbeit den Motor nicht einfach zu starten ... keine schöne Vorstellung, dass sich dieser Siff durch das System zieht. Am Wochenende wird der Zahnriemen aufgelegt ... und dann kommt der Moment der Wahrheit
  5. MatthiasM
    4 Punkte
    Hm, vielleicht habe ich den Beitrag uebersehen in dem dieses gefordert wurde, aber auch ich finde diese Forderung nicht sinnvoll. Mein Ideal ist eine moeglichst geringe Reglementierung! Aber auch eine der Belastung und Leistungsfaehigkeit angepasste Besteuerung. SUVs belasten die Strassen und auch den Parkraum einfach mehr! Zudem ist man auch leistungfaehiger wenn man einen Pferdeanhaenger oder ein Boot ziehen "muss". Tatsaechlich werden SUVs aber steuerlich durch die sogenannte Umweltbesteuerung in Deutschland eher bevorteiligt. Die voellig bloedsinnige Klassifizierung des "Energielabels", das sich am Leergewicht eines Fahrzeuges bemisst, setzt dem noch die Krone auf. Ich finde jeder sollte das Fahrzeug nutzen duerfen das er fuer sinnvoll haelt, aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit. Auch wenn ich die automobile Mobilitate nicht als essentielles Menschenrecht sehe, ist sie doch fuer viele sehr nowendig, um beispielsweise an seine Arbeitsplatz zu kommen. Ein SUV ist dazu aber nicht notwendig er ist entweder Luxus oder Produktionsmittel, das man entsprechend besteuern kann. Beim Produktionsmittel kann man diese Kosten auch wieder gegenrechnen.
  6. Uli
    Hallo in die Runde, wir sind grad auf der Zielgeraden zur ACZ 4/18 (Juli & August) für die Druckerei in den nächsten Tagen. Auslieferung an die Clubmitglieder per Post erfolgt Anfang Juli. Auf der Titelseite und S. 3+4 wird wieder zum Jahrestreffen im TaunusCamp vom 31. August bis 02. September eingeladen. Ich bin wieder dabei und freu mich sehr !
  7. PuckX2
  8. Dr.Jones
    7 Stunden und es hat noch keiner gesagt, dass das hier die falsche Rubrik ist...
  9. Hartmut51
    Ich möchte euch ja nicht den Spaß verderben, aber mit der Beteiligung werden wir kein statistisch belastbares Ergebnis erreichen. Wie z. B. ist zu werten, habe gestern mit kaltem Motor auf 220 km/h beschleunigt und er läuft noch obwohl das Öl schon 20.000 km auf dem Buckel hat. Ist doch Kaffeesatzleserei. Die haben einen Bug eingebaut und nichts wird euch retten, falls ihr so eine Möhre habt. Sorry !
  10. Higgins*
  11. Manson
    2 Punkte
    Ich lache doch über die Verwunderung! Hab Nachsicht mit uns Benutzern von Zentralhydraulikfahrzeugen, die Empathie für primitive Technik geht uns nach und nach verloren
  12. Ulrich T
    Am EGS/ETG habe sich schon immer die Geister geschieden. Insofern haben die Vorredner schon Recht. Andererseits haben diese Getriebe auch erhebliche Vorteile: Vor allem ist es die Effizienz, denn der Wirkungsgrad entspricht einem normalen Schaltgetriebe und liegt somit deutlich über einer Wandlerautomatik. Und was viele der EGS-Kritiker nicht praktizieren: Man muss etwas anders mit dem Fahrzeug umgehen. Mittels der Schaltpaddels am Lenkrad kann man auch im Automatikmodus schalten. Verharrt das Getriebe also nach einem Beschleunigungsvorgang zu lange im niedrigen Gang - kurz manuell hochgeschaltet. Will ich auf der Landstraße überholen - kurz zuvor manuell ein, zwei Gänge heruntergeschaltet. Die Schaltvorgänge laufen dabei schneller ab, als das der Fahrer manuell realisieren könnte. Außerdem gibt es nicht die Probleme, die andere Hersteller mit aufwändigeren Doppelkupplungsgetrieben haben. Konkret zum Picasso: In unserer Familie läuft so einer, derzeit bei > 200.000 km. Zieht manchmal auch einen Wohnanhänger. Bislang mussten einmal die Kupplungsbeläge gewechselt werden. Das EGS harmoniert gut mit dem Zweiliterdiesel. Aber, wie oben schon geschrieben stand, es muss jeder für sich "erfahren", ob so ein EGS für ihn passt. Ich persönlich bedauere, dass diese getriebe nun aus dem Programm genommen werden. Die neuen Wandlerautomaten sind zweifellos komfortabler. Aber ob der künftige kleine Diesel im Cactus dann mit < 5 Litern zu fahren sein wird?
  13. Manson
    2 Punkte
    naja, wenn man auf einem steilen Gefälle sich einer Kurve nähert dann macht man das üblicherweise wohl so das man abbremst bevor man eine niedrigere Fahrstufe wählt um eine bessere Bremswirkung zu haben ....ich meinte das man es vermeiden sollte nur das Getriebe dazu zu mißbrauchen, also ganz auf die Bremse zu verzichten
  14. Wurzelsepp
    Es spräche auch nichts gegen eine Messung, von Radmittelpunkt zur darüberliegenden Kotflügelkante. Hat sich aber leider, in diesem Forum, nie durchgesetzt. Ein einziges mal nur, müßte einer nach einer korrekten Höheneinstellung da mal vorne und hinten messen. Es wären nur 2 Werte, einer für vorne und einer für hinten.
  15. NonesensE
    2 Punkte
    Nö: https://www.wired.com/2015/07/hackers-remotely-kill-jeep-highway/ Es sind zwar aktuell keine weiteren Hacks dieser Art bekannt, aber durch die Verzahnung von Multimedia und CAN-Bus (schließlich sollen Navi, Radio und Spritverbrauch auf dem selben Display angezeigt werden) und die immer größere Verbreitung von Internetanbindung im Multimediasystem (Live-Verkehrsdaten etc.) ergibt sich über alle Hersteller hinweg ein potenzielles Einfallstor. Man könnte die Netze auch sauber trennen, aber das ist ja uncool.
  16. Frank M
    War gead nochmal am Auto. 3 Stunden nach Abstellen. Schon sichtlich abgesunken. Klickrate liegt jetzt im Stand bei ca. 50 Sekunden. Wie normal ist das ansprechen des Reglers bei Lenkbewegungen ? Ist doch eigentlich normal , oder ? Ist natürlich Fakt, dass es schon nicht mehr ganz dicht ist. Eigentlich hatte ich mir die Hydraulik für nächstes Jahr auf die Agenda geschrieben. Find auch die Federung vorne recht steif. Habe daher neue Kullern dabei. Edit: Schei...e ! Jetzt merke ich das ich mich dieses Jahr viel zu wenig mit der Dicken beschäftigen konnte Herr , schmeiß Zeit vom Himmel !
  17. Manson
    1 Punkt
    Darf ich da was zu schreiben? Ich persönlich bin der Meinung in Deutschland ist schon lange eine sinnvolle Zweitwagenregelung mit Wechselkennzeichen überfällig damit man vernunftbasierend entscheiden kann welche Fahrzeuggröße man einsetzen möchte und muss. Depp ist jetzt etwas Hart. Aber wenn man es Global betrachtet und berücksichtigt das die persönliche Freiheit da endet wo andere in ihrer eingeschränkt, belästigt oder benachteiligt werden, dann könnte man schon argumentieren das unsozial oder sogar, etwas härter, asozial gehandelt wird. ...das trifft insbesondere bei Lärmbelästigung zu und wenn Rohstoffe sinnlos mehr als nötig vernichtet werden die der Allgemeinheit nur in begrenztem Maß zur Verfügung stehen und deren Preis stark von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Ich bin da auch kein Engel aber ich geb mir Mühe
  18. Manson
    Ich hatte eine und weiß wie man damit Fahren kann ...leider wussten das alle anderen nicht und ich wurde mit keinem anderen Auto so Oft ausgebremst wie mit der Ente. Die, die mir absichtlich die Vorfahrt nahmen waren auch überproportional vertreten. Ach die Ente, manchmal vermisse ich sie aber unterm Strich war es eine Vernunftentscheidung sie abzugeben. Das ist dann aber seitlich eine Presspassung denn ich musste so schon immer das Fenster Offen lassen, egal bei welchem Wetter ....alternativ hätte ich mir auch den Arm abhacken können ...und mit Graus denke ich an die Testfahrt mit meinem Kumpel in seinem 126er Fiat, das war glaub ich noch Enger.
  19. Hartmut51
    1 Punkt
    Jörg, der ist so und kann vermutlich nichts dazu. Ein Umwelttroll o. ä. und wenig empathisch scheint er zu mindest hier auch zu sein.
  20. Kroack
    Die Leitung soll ich für ein Citroen Autohaus biegen ,da mach ich keine Testversuche , entweder wir bekommen das fachlich korrekt hin oder wir lassenssss
  21. Icksemm
    mußt du nicht wir müssten nur einen finden der uns die Teile in England bestellt bzw. eine Adresse in England hat und es dann nach Deutschland schickt. Ich habe leider nur Connections nach USA Ich würde schon mal zwei Stück nehmen. Wenn du einen kennst der einen kennt, kannst du dir das dritte Stück mitbestellen und ich baue es dir dann ein und du sparst dir dein Hörgerät und hier die erforderliche Quelle: https://www.ebay.co.uk/itm/PEUGEOT-DAV-VALEO-COM-2003-COMM-2005-FLOPPY-INDICATOR-STALK-SWITCH-REPAIR-FIX-/172800684053#shpCntId zwar nicht wirklich preiswert aber besser als nichts.
  22. Icksemm
    hab ich schon. Steht nur nicht drin, daß beim C6 nichts berechnet werden muß und auch nicht, daß die Höhe dann noch ein zweites Mal eingeben werden muß damit das System die Werte dann auch annimmt. Deswegen hat der Franzose das für Amvar-C6 bedeutend besser erklärt, finde ich jedenfalls. Und nicht zu vergessen, daß die gemessenen Werte gemittelt werden sollten.
  23. René Mansveld
    Und alle, die am Sonntag noch da sind und Zeit haben, kommen gerne mit in den Mammut Park, wo wir unsere Geländewagen heute schon hin bringen. Ab 14 Uhr (bis max 18 Uhr) fahren wir da dann ins Gelände rein Anschließend wird dort nochmal gegrillt. Gruß René
  24. bx-basis
    Zwei verschiedene Ohren haben wohl die meisten Menschen, sähe auch komisch aus mit 2 rechten oder 2 linken Ohren... Spaß beiseite: genau das ist es ja was ein guter Hörgeräteakustiker durch Auswahl und Anpassung der richtigen Geräte in den Griff kriegen sollte. Ein Hörgerät ist nicht einfach ein Verstärker der alles nur lauter macht sondern ein wirklich hochkomplexes Gerät das Nebengeräusche ausblendet etc. Man darf nur nicht erwarten dass man das Ding einsetzt und alles geht wunderbar. In den ersten Tagen und Wochen, vielleicht sogar Monaten, wird man immer wieder Einstellungen anpassen müssen bis das Gerät tut was es soll. Mein Vater hat auch seit einiger Zeit Hörgeräte und kann damit nun wieder viel besser zurechtkommen. Ein toller Nebeneffekt: sein BX hat nun ein merklich leiseres Fahrgeräusch als ohne die Hörgeräte, denn das wird als Nebengeräuscherkannt und asugeblendet...
  25. CX Fahrer
    Das ist hervorragende Entwicklung. Nicht nur dass 380tkm für einen Motor eine durchaus akzeptable Leistung ist sondern Auch die Widerholbarkeit. VW hatt das beim 1,6l Benzinmotor in den 80igern. Da waren es ständig Pleuel in den Wapus allerdings zwischen 104 und 107tkm.
  26. Icksemm
    Für den C6 auch hier ganz gut beschrieben, vor allem die zweifache Einprogrammierung. Man müsste nur französisch können. http://www.forum-auto.com/marques/citroen/sujet42302.htm
  27. Amokhahn
  28. Roger_Rabbit
    Etwas O T , aber... Zeit vom Himmel wäre ok. Aber Hirn regnen lassen wäre besser. Die meisten Leute gehen mit ner Gabel, anstatt einem Löffel raus .
  29. zurigo
    Hörgerät bringt bei mir nichts, weil ich zwei verschiedene Ohren habe. Das eine ist überempfindlich. Aber egal. Wenn die Lexia das Problem beheben könnte, wäre das prima. Mich würde allerdings mal ineressieren, wo diese Platine zu finden ist, auf der der winzige Lautsprecher eingelötet ist. Wenn ich da dran käme, könnte ich mir was basteln. Habe zwar zwei linke Hände, aber dafür zwei rechte Lötkolben. Das gleicht sich aus. Spaß beiseite. zurigo
  30. Ronald
    Zollstock und Lineal passen nicht senkrecht unters Auto, wenn dies nicht auf der Hebebühne steht. Ronald
  31. Uwe C.
    es sind nicht nur Citroen Euro 5 Fahrzeuge betroffen, selbst neueste Audi A7, A8, Modelle mit dem 3L V6 dürfen nicht mehr verkauft werden, sie werden sogar in D zurückgerufen. Auch bei diesen Neuwagen hat man mit Hilfe der Sofware beschissen. Porsche verkauft aktuell keine Fahrzeuge mehr. Mercedes Aktien sind seit kurzem schon gute 10% gefallen, auch bei diesem Premiumherstellen lassen sich einige Motoren nicht mehr ordern. Also nicht nur Diesel, sondern auch Benziner mit großem Hubraum schaffen die Grenzwerte nicht mehr. Der Verbrennungsmotor ist meiner Meinung nach am Ende. Spätestens in ein paar Jahren zur nächsten Verschärfung der Abgasgrenzwerte ist dann Schluss. Die Kosten für eine Reinigung, wenn sie denn überhaupt möglich ist, wären unverhältnissmäßig hoch. Solange der Kat noch kalt ist, emittieren unsere Fahrzeuge, (nach einer schweizer Studie) egal ob alt oder neu (mit Euro 6) auf den ersten 500 Metern soviel wie mit arbeitendem Kat auf ca. 5000km. Unglaublich. Die Werte liegen dabei locker 300 mal über den Grenzwerten. Dieser Test wird wohlweißlich nicht angewendet, bekannt ist das schon, seit dem es Katalysatoren gibt. Betroffen davon sind natürlich auch Hybridfahrzeuge. Den Rohstoffmarkt für den Bau von Akkus haben längst andere (China) fest im Griff. Das ist für unsere lieben Hersteller so, als wolltest Du 1 Stunde vor Begin eines WM Fußballendspiel noch schnell mal 20.000 Karten kaufen, weil Du dich bisher nicht wirklich gekümmert hast. Dauert die Durststrecke der Hersteller länger an, sind das feine Übernahmekandidaten, die Chinesen warten schon.....................
  32. Grinda
    Klar, bei meinen 240er/740er Volvos haben die bekannt problemtischen M47-Getriebe auch schon bei 300tkm gestreikt...
  33. Ronald
    1 Punkt
    @Hartmut51 Das war der 10.000. Beitrag im Tesla-Thread. http://www.sueddeutsche.de/stil/trend-malbuecher-fuer-erwachsene-kritzeln-gegen-den-stress-1.2434628 http://www.supercoloring.com/coloring-pages/tesla-model-3?colore=online# Ronald
  34. kr_c5f
    1 Punkt
    Ich gebe zu, nicht alle 82 Seiten gelesen zu haben, möchte in Ergänzung dieses Eintrags ... ... aber noch etwas hinzufügen. Meinetwegen steinigt mich danach, aber jetzt musste es einfach mal sein. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anfangs waren SUV (bzw. deren Vorläufer) noch Exoten: Recht selten sah man mal einen Range Rover oder einen Mercedes G. Damals hatte man noch den Eindruck, die Geländefähigkeit dieser Autos würde gelegentlich auch genutzt werden. Als reine Straßenfahrzeuge sind SUV inzwischen zu einer Massenerscheinung geworden. 2017 stellten sie in Deutschland bereits 15 % aller Neuzulassungen; Tendenz mit +23 % rasant steigend (in der EU sind es knapp 30, in den USA 40 %). Das Handelsblatt schrieb im Mai 2018: „Erstmals dürften die ertragsstarken SUVs weltweit mehr als 50 Prozent der gesamten Fahrzeugverkäufe ausmachen.“ In Massen auftretend, wurden SUV nicht nur zum Ärgernis… … z.B. wenn sie sich auf Parkplätzen in viel zu enge Lücken quetschen, manchmal den Platz für zwei Autos blockieren oder anderen die Sicht versperren. … sondern auch zur Gefahr Wer ein kleineres Auto fährt, muss fürchten, bei einem Zusammenstoß mit einem SUV zerquetscht zu werden. Das liegt nicht nur am Gewichtsunterschied: Während die Knautschzonen von Oberklasselimousinen auch kleineren Unfallgegnern beim Abbau der Aufprallenergie helfen, sind SUV und Kleinwagen in dieser Hinsicht wegen unterschiedlicher Fahrzeughöhen inkompatibel. Für die Insassen kleiner Autos bedeutet das eine tödliche Gefahr. Auch für Motorradfahrer sind Kollisionen mit SUV besonders gefährlich: Über einen Kompaktwagen werden sie bei einem Crash mit etwas Glück noch hinweggeschleudert; kollidieren sie hingegen mit einem großen SUV, so schlagen sie quasi auf eine fahrende Wand auf. Die Rückkehr der Oldtimer Vorkriegs-Oldtimer (bis ca. 1935) weisen typische Gemeinsamkeiten auf: große Bodenfreiheit hohes Dach (daher große Seitenwindempfindlichkeit) großer Luftwiderstand hoher Schwerpunkt (daher verglichen mit neueren Autos größere Neigung zum Fahrzeugüberschlag) hohes Fahrzeuggewicht Generationen von Ingenieuren hatten über Jahrzehnte an Verbesserungen getüftelt. Autos wurden sicherer, komfortabler und wirtschaftlicher u.a. dank kleinerer Bodenfreiheit niedrigerem Dach kleinerem Luftwiderstand niedrigerem Schwerpunkt geringerem Gewicht Und was sind nun die Besonderheiten von SUV? große Bodenfreiheit hohes Dach großer Luftwiderstand hoher Schwerpunkt hohes Fahrzeuggewicht Trotz aktueller Technik (Motor, Fahrwerk und Elektronik) bringen diese Fahrzeuge viele konzeptbedingte Nachteile aus der Frühzeit des Automobils zurück. SUV sind Oldtimer in modernem Gewand! Wer kauft eigentlich SUV? Und warum? Fragt man SUV-Fahrern nach den Gründen für ihre Entscheidung, erhält man meist Antworten wie diese: Die Limousine meiner Lieblingsmarke gefällt mir sehr gut vom Interieur und Platz ist auch mehr als ausreichend… Meine Frau möchte aber unbedingt einen SUV fahren, aus diesem Grund tendiere ich jetzt auch dazu. Die Limousine war mir eher ein "Alte-Leute-Fahrzeug". Ich bin 33 Jahre alt - als Info - Mit einem SUV habe ich schon lange geliebäugelt. Daher fiel die Entscheidung dann am Ende auch auf den SUV. (Diese Antworten wurden einem Autoforum entnommen und neutralisiert.) Natürlich haben die Käufer Probefahrten gemacht. Dabei gefielen besonders die hohe Sitzposition und die gute Übersicht; über dem Verkehr thronend, fühlt der Fahrer sich sicher. Und dann – setzt das Denken aus! Auch zweifellos hochintelligente Menschen versäumen es, Werbeaussagen kritisch zu hinterfragen. So trifft man häufig auf Leichtgläubigkeit: „Der Verkäufer hat mir versichert, dass der SUV dank des technischen Fortschritts kaum mehr verbraucht als der entsprechende Kombi desselben Herstellers.“ Technische Daten und objektive Fakten (wie Verbrauch, CO2-Ausstoß oder Überschlagsrisiko) spielen bei der Kaufentscheidung keinerlei Rolle. Selbst unmittelbar einleuchtende Einwände bleiben aus: Denn so wie ein Hochrad sich kippeliger als ein modernes Fahrrad fährt, so kann auch der hohe Schwerpunkt eines SUV nicht ohne Auswirkungen auf die Straßenlage bleiben. Manche SUV-Fahrer räumen zwar konzeptbedingte Nachteile ein, begründen ihre Entscheidung aber mit offensichtlichen Ausflüchten. Sehr beliebt: „Ich habe Rücken!“ Doch wem der Einstieg in ein herkömmliches Auto schwerfällt, der hat körperliche Probleme, die dringender wirksamer Behandlung bedürfen und mit dem Kauf eines SUV gewiss nicht zu beheben sind. „Ich muss ein schweres Boot über die Autobahn zum Liegeplatz ziehen.“ Womit haben die Yachtbesitzer dies bloß in den vergangenen Jahrzehnten gemacht? Tatsächlich taugt ein hinreichend großes, herkömmliches Auto (seit einiger Zeit häufig auch mit Vierradantrieb erhältlich) als Zugfahrzeug wegen des niedrigeren Schwerpunkts meist sogar besser. Auch nach dem Kauf sind die meisten SUV-Fahrer mit ihren Fahrzeugen sehr zufrieden und würden wieder so entscheiden. Von Nachteilen wissen sie nichts oder leugnen diese. SUV-Fahrer, die ihre Entscheidung mit rationalen Gründen nachvollziehbar erklären können, scheint es nicht zu geben. Das Problem ist wohl ein anderes: Zwischen der Idee, einen SUV zu erwerben, und dem tatsächlichen Kauf fehlt ein Anreiz, auf den Entscheidungsvorgang Intelligenz anzuwenden. Der Interessent muss seine Wahl ja gar nicht begründen; es steht ihm frei, einfach seinem Kaufimpuls zu folgen, und dabei entscheidet er allein „nach Gefühl“. Die meisten objektiven Nachteile werden für ihn nie spürbar werden (z.B. die Sprit- oder Reifenkosten, wenn es sich um einen Dienstwagen handelt) oder würden sich nur bei einem Verkehrsunfall auswirken (wenn dieser mit einem herkömmlichen Fahrzeug aufgrund des geringeren Überschlagsrisikos glimpflicher verlaufen wäre). Wären SUV in der Summe aller Kosten viel teurer (etwa durch eine Strafsteuer) oder würde es rechtliche Beschränkungen geben (könnte sich also nicht mehr jeder Stadtbewohner ohne stichhaltige Begründung ein geländegängiges Auto kaufen), dann wäre ein Anlass da, in sich zu gehen und die Sinnhaftigkeit einer solchen Entscheidung zu hinterfragen. Gleiches gälte, wenn SUV-Fahren nicht chic wäre (was auf gesellschaftliche Fehlentwicklungen hindeutet), sondern wenn es den meisten Menschen zutiefst peinlich wäre, in einem SUV gesehen zu werden - weil sie dann als unmündige Konsumenten gelten würden, die sich halt nicht informiert haben.
  35. ACCM Elmar Stephan
    So, Tisch für 10 ist reserviert.
  36. CX Fahrer
    arnekurt welche Nexen waren das? Ich habe hier unseren gesamten Fuhrpark mittlerweile auf Nexen laufen und nicht einen Fall der Probleme macht. Gesamtlaufleistung ca 0,5 moi km, Einzellebensdauer auf Michelin Niveau oder darüber, Abrollgeräusche sehr gut, deutlich besser als Conti, Preis unschlagbar. Daher meine Frage kennst du den Reifentyp? Nun das ein Getriebe mal hopps geht kann passieren, das passiert Auch bei PSA, an meinem ersten Evasion war es bei 23tkm kaputt, bei 75tkm dann der Zylinderkopf danach habe ich ihn abgestossen.
  37. CX Fahrer
    Ja es gibt Menschen die jammern dass C6 Fahren teuer sei. Wartet Mal ab bis die E-Mobilität richtig in Schwung ist da werdet ihr dann merken was teuer ist. Noch glaubt es mir keiner aber die e-Mobilität wird wesentlich teurer als die Verbrenner Mobilität und zwar nicht nur für unseren Geldbeutel sondern Auch für die Umwelt.
  38. MartinSt
    Durch das sofortige stillegen dieser Audi A6 und A7 würde sicherlich etwas mehr Bewegung in die Sache kommen. Es würde wahrscheinlich auch nur wenige Privatleute treffen. Der Anteil an leasing Firmenwagen wird bestimmt über 90% liegen. Diese Firmen haben Rechtsanwälte die sich damit beschäftigen würden. Die Autohäuser möchten auch keine Kunden verlieren. Die leasing Kunden sind ja auch nicht vom Wertverlust betroffen. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  39. EntenDaniel
    Bekannte fuhren von den 80ern- bis in die 00er-Jahre durchweg Peugeot 405 Diesel. Das einzige, was denen ab und an genervt hat, war, daß die Getriebe nach ca. 450000 bis 480000 Kilometern den Geist aufgaben.
  40. schwinge
    DSG oder Wandlerautomatik, okay. Aber normaler Schalter sollte in 8 von 10 Fällen "ewig" halten.
  41. ACCM arnekurt
    Die Laufleistungen hätte ich akzeptiert.......
  42. kr_c5f
    Gib' in die Suchfunktion mal dies ein: "Halte ich einen Zollstock senkrecht durch den Radmittelpunkt"
  43. xantiboy
    Die o.g. Fahrweise ist ungewöhnlich. Ich bin der Einzige, der ohne Kopfschütteln zustimmt. Eine definierte Geschwindigkeit und Drehzahl merken , und mit etwas angehobener Drehzahl von N nach D schalten - funktioniert ohne Jaulen oder Schaltrucken. Der Sinn dieses Schaltverhaltens sollte tendenziell im reduzierten Spritverbrauch und Nutzung kinetischer Energie liegen. Das mögliche Einsparungspotential steht dem Risiko einer Fehlbedienung und erhöhtem Verschleiß des Wandlers gegenüber. Ein Teilölwechsel-Intervall nach 60000 km (4HP20) ist wichtiger.
  44. Tim-Neil
    Bei der AZU hatt ich schon längere Zeit Probleme mit der Limaleistung. Hannes würde sagen "Negative Ladungsbilanz" Trotz guter Kohlen und verschiedener Regler war die Batterie, gerade wenn mit Licht gefahren wurde, nie vernünftig geladen. Kohlen sind gut, Federn ebenfalls. Lima: normale 12PS Lima Ducellier 7060d Bei laufendem Motor und Blick auf den Rotor wurde das Problem klar. Die Lauffläche des Rotors war nicht perfekt konzentrisch. Dh. es gab eine radiale Unrundheit des Kollektorrings, welchen die Kohlen abfahren. Da wurde mir aufeinmal klar, warum auch das Amperemeter immer so zuckte und zitterte Diese Unrundheit führt dazu, dass die Kohlen im Prinzip eine Ellipse oder Nocke im übertriebenen Sinne abfahren. Bei niedriger Drehzahl schaffen die Federn es, die Kohle während der gesamten Laufstrecke gegen den Rotor zu drücken. Steigt aber die Drehzahl im Fahrbetrieb an, sind die Federn irgendwann nicht mehr in der Lage die Kohle die gesamte Strecke niederzudrücken>>> Stichwort Massenträgheit. Nun gibt es berührungslose Abschnitte, an denen folglich kein Strom abgegriffen werden kann >>die Leistung sinkt!!! Und auch der Verschleiß aller beteiligten schwingenden Bauteile steigt stark an. Abhilfe bringt ein Abdrehen des Rotors auf der Drehbank mit passendem Spannwerkzeug, oder die nun hier beschriebene Methode direkt am Motor. Dazu gab es damals von Wilmonda ein Abdrehwerkzeug, welches anstelle der Lima montiert wird und wie eine kleine Drehbank arbeitet. Schneideisen ist ein Kleiner HSS Drehling. Somit perfekt runder Lauf, da alle Tolenranzen mit einfließen. Sprich wenn die Kurbewelle oder deren Konus leicht unrund läuft, aber der Rotor perfekt in sich auf einer externen Drehbank bearbeitet wird, kann es im eingebauten Zustand wieder nicht 100 Prozentig stimmen. Nach dieser Tortur passt alles..... vorrausgesetzt man nimmt den Rotor nicht mehr von der Kurbelwelle. Ausgangszustand: Rotor verbleibt auf Kurbelwelle: Wilmonda Spezialwerkzeug montiert: Nach dem Abdrehen: Klar gibt es ein minimalmaß im Durchmesser ..... welches man nicht unterschreiten sollte. Auch muss überprüft werden ob alle Lücken sauber und frei sind. Ich habe mit einem Messer einmal leicht durch alle Lücken durchgekratzt um Grate zu entfernen und überall auf Untermaß zu sein. Danach habe ich den Rotor mit einem 1000er Papier kurz abgezogen. Übrigens sei es jedem der seine Lima demontiert oder den Motor revidiert wärmstens ans Herz gelegt, diese danach mit z.B. ATE Bremsenfett/ Paste ( verwende ich an dieser Stelle immer) wieder einzusetzen. Dann kann auch nach Jahren problemlos ohne Zerstörung von Komponenten die Lima ( saugend) aus dem Gehäuse entnommen werden.
  45. St.Eve
    Auf diesem Niveau arbeite und schreibe ich nicht. Ein Motor verbraucht mit eingelegtem Gang rollend weniger, als wenn er die Leerlaufdrehzahl halten muss, aber ich habe das Gefühl, dass ich das einem "mit linkem Fuß Bremser" nicht groß erklären sollte und brauche. Schon mal gehört, dass man einen Automatikfahrzeug beispielsweise nicht über eine sehr lange Strecke abschleppen darf, sofern die Vorderräder nicht angehoben sind, beispielsweise durch einen Abschleppwage mit Aufsetzbrille? Letztlich fährt jeder nach seiner Fashion.
  46. PuckX2
    Ich, zum Beispiel. Der Zusatzluftkompressor, der sich im linken Radhaus (Fahrereseite) befindet, ist hauptsächlich deswegen defekt,weil er voll mit Kondenswasser gelaufen ist. Das Kondenswasser kommt vom defekten Lufteinlassventil, das sich rechts am Motorblock (vorm Motor stehend) befindet. Zudem wird eine ,Ich meine 30A, Sicherung im Motorraum-Sicherungskasten defekt sein. Also, alleine die teuere Luftpumpe ersetzen, hilft nicht. Ursache für Ausfall: Defektes Lufteinlassventil. Dies bitteschön mit der dazugehörigen Dichtung erneuern, da die original Papp-Dichtung zur Hälfte am Motorblock kleben bleibt .... Den Zusatzluftkompressor habe Ich gebraucht aus der Bucht ersteigert und das Lufteinlassventil inkl. Dichtung beim citropart-shop.de. Funktion : Der Zusatzluftkompressor bläst die erste Minute nach dem Anlassen des Motors Luft in den Abgastrakt um die Temperatur zu erhöhen und mehr Schadstoffe zu verbrennen.Außerdem wird dadurch der Katalysator schneller auf Betriebstemperatur gebracht. Grund: Abgasnorm L4 (werksinterne Bezeichnung für Euro3, wenn Ich mich nicht irre). Überprüfung des Schadstoffausstoßes erfolgt nach Anlassen des Motors (Motortemperatur 20-30°) und nicht wie bei Euro2 erst nach 40 Sekunden nach Anlassen des Motors. LG, Micha.
  47. TorstenX1
    Ich gebe hier mal eine Empfehlung für diese mir leider unbekannte Werkstatt ab
  48. Rosti
    I Commodo phare bzw. commutateur d'eclairage/avertisseur und II Tampon Galvanik I) Lichtschalter "Forensik" : Einer wie der Andere ? Lichtschalter, Version der 50 Jahre: Von oben leicht zu erkennen: Runde Gewindehülsen für die drei durchgehenden Gehäuseschrauben, schwarzes Bakelit-Gehäuse mit leichtem Braunstich. Breiter Schriftzug, Winkel im Oval weiter auseinander als bei folgenden Modellen. Lichtschalter, ab November 56 lt. 2cvco.Canalblog : Eingelegte Muttern für die drei durchgehenden Gehäuseschrauben, Kunststoffgehäuse, kleinerer Schriftzug, engere Winkel im Oval, nach oben versetzt. Meinung: Eher unpassend für altes Wellblech. Lichtschalter, "moderne" Version, hier ein Modell der späten 70er, welches heute i.V. mit Betätigungsknopf in alter Form gerne als originalgetreue Replik oder gar als NOS ?! verkauft wird. Kurze Gehäuseschrauben, welche direkt mit dem Gehäuse der Oberschale verschraubt werden. Dieses Modell gehört nicht in eine Wellblech Ente. Leergehäuse: Deutliche Unterschiede von unten. Das Bakelit-Gehäuse links kommt mit ovalisierter Öffnung. Kontaktfeder-Platten von unten: Einlagiges Hartpapier der Bakelit-Version links, später doppelt ausgeführt. Mechanisch aber zueinander kompatibel. Die letzte Version kommt mit Kreuzschlitzschrauben und i.d.R. fehlendem Kontakt für die zweite Hupe. Die Platte der Bakelit-Version und deren Schrauben sind schon mit Fertan behandelt. Auch montiert offensichtlich : Die Achse der Bakelit Version ist ganze 14mm länger als die der folgenden Versionen. Deren Enden laufen zudem konisch aus. Sobald man das weiß, wirkt der falsche Lichtschalter im Wellblech nur noch wie ein kurzer Stummel . Übrigens: Die Achsen sind bereits beschliffen. Die Kontaktwalzen wurden mit Dremel und Messingbürste poliert. Es gibt auch noch andere, nicht offensichtliche Unterschiede, wie die Stahlstift Fixierung der Bakelit-Gehäuse, die Form des in der Achse eingelassenen Kunststoff-Stempels für den Hupkontakt und unterschiedliche Ausprägungen der Innenschalen. Selbst der Kopf-Durchmesser der Befestigungsschellen-Schraube ist bei jüngeren Versionen geschrumpft und die gegossene Flügelmutter eingespart worden. Nachdem man diese Unterschiede kennt, wird es Zeit, den fürs Wellblech passenden Lichtschalter zu besorgen. Natürlich will ein echter Wellblech-Stalinist schnödes Plastik gegen Bakelit tauschen. Dieses aber, ist oft nur in optisch schlechtem Zustand zu finden. Sieht aber schlimmer aus, als es ist. Denn: Kontaktflächen mit dem Dremel polieren, Metallteile mit Fertan entrosten, die Klammerhälften mit Rundholz richten und mit Modellbaulack austupfen, kennt man. Kann man. Auch Farbreste zu entfernen und das Bakelit abschliessend mit Öl zu polieren, stellt keine Herausforderung dar. In der Summe leichtgängige Kleinteil-Aufbereitung, die man auch abends vorm TV erledigen kann. Tolerante Partnerin oder deren Abwesenheit vorausgesetzt ;-) Die Schalter-Achse kann man, wie üblich, beschleifen, klar lackieren oder mit Silberlack versehen. Die erste Variante macht aber nicht lange Spaß und die zweite sieht unnatürlich aus. Daher wird es Zeit, etwas Neues auszuprobieren:: II Tampon-Galvanik oder Stift-Galvanik Auf Youtube, auch in deutscher Sprache, finden sich viele Videos, die diese unaufwändige und saubere Alternative zur Badgalvanik erklären. Ideal, um die Oberfläche von Kleinteilen, wie unsere Lichtschalterstange oder Schraubenköpfe zu veredeln. II A Materialien Diese Materialien werden benötigt. D.h. Nickelelektrolyt wurde bei dem hier vorgestellten Versuch nicht eingesetzt. Die rosa wirkende Flüssigkeit in unbeschrifteter Flasche soll laut Anbieter Goldelektrolyt sein. Es wurde bei allen Elektrolyten der günstigste, deutsche Anbieter ausgesucht. Ob dies auch in qualitativer Hinsicht eine gute Idee war, ist auch nach dem Experiment nicht klar. Übrigens: Man kann auch mit sehr viel kleinere Mengen anfangen, denn der Verbrauch ist geringer als erwartet. Desweiteren wird Aqua Dest (destilliertes Wasser) benötigt, welches man in eine Sprühflasche einführen sollte. Achtung : Obwohl diese Elektrolyte auch im Einsatz, weder spritzen, dampfen, noch auffällig stark riechen, oder das Tischtuch zersetzen, sollte man im Umgang stets Handschuhe und Schutzbrille tragen. Die Graphit-Elektrode kommt oft mit dem Galvanisier Stift zusammen, die Nickel-Elektrode (8mm Rundstab) muß man extra kaufen. Die Tampons, von denen pro Elektrolyt einer benötigt wird, werden mit Aqua Dest stark angefeuchtet und über die jeweilige Elektrode gezogen. Als Stromversorgung funktionierte in diesem Experiment ein 0-15V /2A Netzteil, wie es billig und oft auf den Auktionsplattformen angeboten wird. Präzision oder perfekte Regelung sind nicht erforderlich. Weiterhin wird pro Elektrolyt ein Becher zum Eintauchen des Tampons benötigt und zwei Mikrofasertücher zum Reinigen der Elektrode bei Elektrolyt-Wechsel und zur Feinpolitur des Werkstücks. Hilfreich ist eine Einwegspritze mit der dem Chrom-Elektrolyt etwas Salzsäure zur Aufhellung zugeführt wird. II B Versuch 1. Werkstück beschleifen. Der perfekte Beschliff der (bereits entrosteten) Achse ist wichtig, da die Oberfläche durch das Galvanisieren nicht verbessert wird, bzw.Fehlstellen nicht ausgeglichen werden. Sind vor dem Behandeln noch Rosteinschlüsse zu sehen, bleiben diese als schwarze Punkte sichtbar. Das ist kein Farbauftrag. 2. Werkstück entfetten. Hier mit Isopropanol (reiner Alkohol) geschehen. Im Internet werden zusätzlich oft sog. Aktivatoren empfohlen, worauf hier verzichtet wurde. Anschliessend wurde die Achse mit Aqua Dest abgewischt und nicht getrocknet. 3. Werkstück an die Kathode (Minuspol) anschliessen. Die Kroko-Klemme wird am Ende angeschlossen, im Bereich der Aufnahme des Betätigigungsknopfs. 4. Gold-Elektrolyt mit Graphit-Elektrode : Netzteil Einstellung 6V, keine Strombegrenzung. Der mit Aqua Dest bereits befeuchtete Tampon-Stab wird in das Gold Elektrolyt (rosa) getaucht und langsam und mehrfach über die Achse gestrichen. Ist alles korrekt gelaufen, sieht man am Netzgerät oder Amperemeter, das jetzt ein Strom von 50-300mA fliesst und die Achse eine Art Messing Farbton annimmt. Übrigens: Der Galvanisierstab wurde im Versuch nicht am Stab angefasst, sondern direkt mit der Tampon Spitze mit sanftem Druck geführt. Da das teure Gold Elektrolyt nur als Trägerschicht dient, wurde hier nicht versucht, eine schmuckähnliche Beschichtung zu erzielen. Ein heller, gleichmäßiger Überzug genügte. Anschliessend wurde sorgfältig mit Aqua Dest spülen, um eine Vermischung mit dem folgenden Chrom-Elektrolyt zu vermeiden. 5. Chrom-Elektrolyt mit Nickel-Elektrode : Netzteil Einstellung, zunächst 3.3 V, keine Strombegrenzung. Der mit Aqua Dest bereits befeuchtete Tampon-Stab wird in das mit Chrom Elektrolyt (dunkelgrau) getaucht und langsam und mehrfach über die Achse gestrichen. Ist alles korrekt gelaufen, sieht man am Netzgerät oder Amperemeter, das jetzt ein Strom von ca. 400mA-1300mA fliesst und die leicht messingfarbene Achse einen silbernen Farbton annimmt. Im Versuch wurde dem Chrom Elektrolyt 4% der oben abgebildeten Salzsäure hinzugefügt, was für eine Aufhellung sorgen soll. Achtung: Selbst wenn hier angegebene Spannungs- und Stromwerte nicht absolut zu betrachten sind, da diese abhängig vom Elektrolyt, Anodenmaterial und Werkstück variieren können : Wählt man eine zu hohe Spannung, wird der Chromauftrag sehr dunkel, daher sollte man mit kleiner Spannung anfangen. Die gute Nachricht: Man kann das Ergebnis durch erneutes, geduldiges Bestreichen wieder korrigieren. Das Verfahren kann man mit 2-Cent Münze und Chrom-Elektrolyt vorher testen, oder aber auch mit Achsen "moderner" Lichtschalter. Hier ein mißglückter Erstversuch: Mit Fertan entrostet, beschliffen und anschliessend mit Gold Elektrolyt versehen. Der Beschliff ist unzureichend, hier braucht man nicht mit Chrom-Elektrolyt weiter zu machen oder weiter Gold-Elektrolyt zu verschwenden. Überhaupt war es keine gute Idee, die Achse nicht aus der Kontakt Trommel zu entfernen. Dabei ist das so einfach: Splint rückwärtig entfernen, Kunststoffstift ziehen und darauf achten, dass die in der Achse geführte Feder nicht verloren geht. Anschliessend erneut entfetten und dieses Mal ordentlich beschleifen, bis zu 1000er Nass, lunkerfrei. II C Ergebnis: Weit entfernt von Perfektion: Auch wenn man von Erstversuchen keine Wunder erwarten darf, gleicht der erzielte Chrom Glanz mit dem verwendetem Chrom III Elektrolyt mit Tampon Galvanik keineswegs den Resultaten, die ein professioneller Betrieb mit Chrom VI Elektrolyten, Bad-Galvanik und aufwändiger Vorbereitung erzielt. Neuware entsteht so nicht. Allerdings: Selbst wenn begabte Bastler bessere Resultate erzielen werden und der hier vorgestellte Versuch mit Sicherheit nicht perfekte Arbeitsabläufe und Materialien aufzeigt, so ist der Vorher / Nachher Erfolg angesichts laienhafter Durchführung dennoch beachtlich. Passt jetzt insgesamt zur 55er AZ des Autors: Angejahrt, aber nicht moribund ;-) Vorsorglich: Vorstehender Text und dessen Bebilderung versteht sich ausdrücklich nicht als Anleitung, sondern als Beschreibung eines Experiments, welches durch einen Laien ohne Sachkenntnis durchgeführt wurde. Der Autor übernimmt keine Haftung für gesundheitliche und materielle Schäden, die durch Nachstellen dieses Versuches entstehen können. Die Abbildung der Elektrolyte und anderer Materialien ist ausdrücklich nicht als Kaufempfehlung bestimmter Produkte zu verstehen, denn der Kauf erfolgte eher zufällig. Gute Informationen zum Thema Stift- oder Tampongalvanik finden sich auf Youtube. PS: Bitte in diesem Thread keine weiteren Kommentare zum Thema Ausdruck und Rechtschreibung. Sollte es in dieser Hinsicht Probleme geben, bitte ich stattdessen um eine Private Nachricht.
  49. -albert-
    Vielleicht wäre es auch interessant zu erfahren, ob diejenigen C6, die noch nicht havariert sind, kürzere Ölwechselintervalle als 30.000 km haben. In meinem Fall kann ich das verneinen. In den Jahren, in denen mein C6 der Geschäftswagen war, habe ich das Ölwechselntervall von 30.000 km immer uneingeschränkt ausgekostet. Gesendet von meinem LG-H845 mit Tapatalk
  50. kr_c5f
    Ein HDI V6 läuft bei Tempo 200 mit 60 bis 70 % der Nennleistung. Für dieses Auto ist das eine leicht erhöhte Reisegeschwindigkeit, was bei normaler Wartung jederzeit problemlos möglich sein muss.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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