Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

  1. kr_c5f

    kr_c5f

    Registrierte Benutzer
    5
    Punkte
    1.632
    Beiträge
  2. Wurzelsepp

    Wurzelsepp

    Registrierte Benutzer
    5
    Punkte
    18.336
    Beiträge
  3. Ronald

    Ronald

    Registrierte Benutzer
    4
    Punkte
    25.615
    Beiträge
  4. ACCM Schwinn U.

    ACCM Schwinn U.

    Registrierte Benutzer
    4
    Punkte
    938
    Beiträge

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 27.06.2018 in allen Bereichen

  1. ACCM Schwinn U.
    Bei den Reibungsdämpfern alter 2CV unterscheidet man drei Modelle. Typ 1 bis Oktober 1956. Enthält verschieden starke Federn für vorn oder hinten, welche fest gebördelt sind und damit weder zerlegbar noch einstellbar. Typ 2 November 1956 bis Juli 1962. Entspricht Typ 1 mit geänderten Federn. Typ 3 ab Juli 1962. Endlich zerleg- und einstellbar. Sind vorn und hinten baugleich, auch die Federstärke betreffend. Der vorn und hinten abweichende Dämpfungsgrad wird durch verschiedene Einstellung der Spannmutter erreicht. Diese Reibungsdämpfer sind wesentlich solider gebaut als die Vorgängertypen. Die Stärke der Ferodo Beläge ist mit Einführung der Typ3 Dämpfer von 3,8mm auf 3mm reduziert und auch die Reibfläche etwas verkleinert. Rettung durch Umbau. Die Typen 1 und 2 lassen sich einfach und auf eigentlich naheliegende Art auf zerlegbar und einstellbar umbauen, wenn sie noch brauchbare Komponenten haben. Das Zerlegen muss sowieso sein, um die Reibbeläge zu inspizieren und zu entfetten. Man braucht nur die Bördelung der Spannhülse aufzufeilen oder aufzuschleifen. Die Feder springt dann in ihre entspannte Länge. Dann nimmt man Schrauben M10, deren Kopf locker in die Hülse passt und schweißt ihn im Innern der Hülse fest mit dem Gewinde der Schraube Richtung Bördelung weisend. Und das Gewinde etwas über die Hülse raus ragend. Dann setzt man die Feder ein, eine große solide Scheibe auf und zieht eine Mutter mit Sprengling so fest, dass die Scheibe auf der Hülse satt aufliegt. Bei entfetteten Belägen ist dann der Dämpfer auch schon fertig eingestellt. Weil die Feder wie vorher komprimiert ist. Abrieb der Beläge und damit einhergehender Belagdickenverlust ist meist nicht vorhanden bei so rettbaren Dämpfern. So ähnlich habe ich das vor etlichen Jahren bei meiner 55er AZ gemacht. War wenig Aufwand und dämpft gut bis heute. Die Beläge waren auch nur wenig versaut durch rausgelaufenes rotes Fett aus den Schwingarmlagern.... Entfetten war problemlos. Uli
  2. Wurzelsepp
    Dann haben vorher die Federbeine geklemmt und jetzt nicht mehr.
  3. Ronald
    Thread kann geschlossen werden -> Tabellenletzter Ronald
  4. Ronald
    Batterieelektrische PKW Ronald
  5. Ulrich T
    Dem Themenstarter geht es ja erklärtermaßen auch um die Optik. Und ich gebe zu, mein auf der Straße liegender CX war immer ein Hingucker. Und mag es auch, wenn mein C6 sich beim Abschließen ein wenig senkt und zur Begrüßung für mich wieder aufsteht. Einfach der Show wegen. Das ganze aber schön dezent, da muss man schon hinsehen, um es zu bemerken.
  6. Michal N
    Ich habe es Gestern auch erledigt...
  7. Uwe C.
    ich habe mir eine aus nichtrostendem Material nachgebaut
  8. ...hannes
    Servus Lukas, offenbar fasst du das, was Jozzo hier geschrieben hat, noch immer als schnoddrig dahingeschriebenes Bonmot auf, anstatt dir die Frage zustellen, warum dein Motor bereits aus allen Knopflöchern Öldunst bläst und was er dir damit sagen will. Solltest du dir die Frage mangels Erfahrung nicht selbst beantworten können, ein kleiner Tipp: Er laboriert seit langem an mangelndem Kurbelgehäuseunterdruck. Das öldunsthaltige Gasvolumen des Kurbelgehäuses zu komprimieren kostet deinen Motor nicht nur geschätzte 2 PS Leistung sondern saut ihn und seine Peripherie auch rundum ein. lg ...hannes
  9. atschebippel
    Hallo Joerg, Habe mir die alten Lager (bis 82 verbaut) bei der Basis angesehen. Diese sind auch so aufgebaut und haben nur andere Maße. Geht also so, wie ich es gemacht habe. Zu Beginn einige Hinweise. Die Antriebswelle muss aus dem Achsträger gezogen werden. Die Welle muss aber nicht aus dem Getriebe raus. Am besten ist es, wenn du den Achsträger komplett ausbaust. Dann kommst du auch nicht in die Verlegenheit, den CX zu bewegen, wenn die Antriebswellen raus sind. Dabei kann sich das Radlager schon auseinander trennen. Aber der Reihe nach. Hier ein Bild der Thematik. Nun der Reihe nach: 1. Mutter der Antriebswelle frei legen. 2. CX mit Vorderrad auf dem Boden und die Mutter lösen 3. CX aufbocken, Vorderrad ab, Mutter der Antriebswelle ab 4. Achsträger vom unteren Querlenker trennen 5. Spurstange trennen 6. Achsträger von Antriebswelle ziehen 7. Bremssattel trennen 8. Bremsscheibe entfernen Nun kannst du die Achse von hinten (6 Schrauben) trennen und nach vorn herausnehmen. Das Lager besteht aus 2 Reihen Kugellager. Es sind also auch 2 Schalen auf die Achse gesteckt. Die Innere Lagerschale habe ich durch hineinschrauben von 3 der 6 Schrauben gegen den Achskörper abgedrückt. Dabei habe ich etwas flaches Aluminium untergelegt. Stück für Stück ließ sich die Schale abrücken, ohne Hitze oder Spezialwerkzeug. Der Rest ist dann selbsterklärend. Einbau dann umgekehrt. Die Schale habe ich dann mit dem Schraubstock wieder zusammengedrückt. Hier noch ein paar Bilder: Grüße Matthias
  10. Yvonne2202
    Joa, ne, dafür dass sie mit einem Spiel ungefähr das verdienen, wofür ich mindestens 6 Jahre arbeiten muss, waren sie nicht besonders motiviert, ihrer exorbitanten Bezahlung auch gerecht zu werden. Arroganz wird früher oder später immer bestraft. In diesem Fall eben früher. Und für die politischen Diskussionen habt ihr hier im Forum doch schon genügend Spielwiesen für eure Schlammschlachten
  11. Auto nom
    Meinst Du etwa, die hätten es mit Pervitin versuchen sollen?
  12. smyrnov
    1 Punkt
    ohja, das war echt knapp, da haben wir alle aber so richtig Schwein gehabt.. ;-)
  13. Wurzelsepp
    und oben bleiben mit ohne Antisink klingt irgendwie komisch, oder ?
  14. M. Ferchaud
    Ihr werdet lachen, aber das mit dem Absinken war nicht immer so. Ich habe eine 58er DS 19 mit mutmaßlich 56 tkm Laufleistungmit originaler, weitgehend ungeöffneter LHS-Hydraulikanlage, die den Druck in Normalstellung über WOCHEN hält, ohne abzusinken. Änhliche Erkenntnisse kenne ich von anderen Besitzern ähnlich konstituierter Göttinnen. Auch bei diversen GS habe ich das Phänomen des extreme langen Druckhaltens bisher beobachtet. Mit schnell absinkenden Hydropneumaten assoziiere ich immer ausgeleierte Höhenkorrektoren, eineglaufene Federzylinder oder sonstige druckverlustige Aggregate im System. Die Vorzüge druckstabiler Fahrwerke liegen auf der Hand: Schnellere Betriebsbereitschaft, weniger statische Lärm- und Abgasemission beim Kaltstart, gedämpftes Einsteigen statt Hineinplumpsen in eine flache Flunder. Grüße Henning
  15. bx-basis
    Arroganz und ein millionenschweres Bankkonto reichem halt nicht aus um bei einer Fußball-WM was zu reißen...
  16. activer
    Sonntag, 24.06.2018 in Salzgitter-Bad, ein HDI Exclusive (clearly customized).
  17. ACCM Alex
    Hallo Torsten, bei meiner DS 23 habe ich damals eben den lösemittelhaltigen Kleber von Pattex aus der Dose zum streichen genommen, da war so ein Zahnspachtel dabei. Ich habe aufgrund der Ablüftzeiten immer abschnittsweise von so ca. 30cm gearbeitet, das ging gut. Der Himmelstoff für den Pallas hat ja eine ca. 1cm dicke Kaschierung aus Schaumstoff drunter und ist entsprechend schwer. Das war bzw. ist nach wie vor kein Problem, ich habe den Dachhimmelstoff im Sommer 2007 eingeklebt, das hält bis heute einwandfrei und ohne irgendwelche Löseerscheinungen. Der Wagen stand bzw. fuhr seitdem diverse male auch im Hochsommer bei 35°C und mehr herum, kein Problem mit dem Himmel. Grüße Alex
  18. unefilleenxm
    Hallo Stefan, darf ich was korrigieren? Mein Sport ist Jahrgang 1985, EZ 05.11.1985. Ansonsten, danke für die Orga. Trotz meine schlechte Laune am Samstag vormittag wegen der Kälte (wenigstens wars trocken dieses Jahr :-) war das wieder ein sehr gelungenes Treffen. Bis nächstes Jahr und viele Grüße, Charlotte
  19. ACCM Peter D.
    ... und probier's bloß nicht mit dem Elektroden-Schweißgerät. Selbst wenn Du es könntest, würdest Du damit nur haufenweise Löcher ins Blech brennen, das ist für dieses Schweißverfahren schlichtweg zu dünn.
  20. robi64
    1 Punkt
    Ich wiederhole mich jetzt mal aus einem anderen Beitrag: Wurde das Sensodrive erst einmal richtig neu initialisiert? Warum nicht einmal ausprobieren bevor man sich Teile kauft? Ich hab da gerade ein deja vu ............
  21. grojoh
    Moment, Moment - ich sprach in diesem Fall von Einsparung von fossiler Primärenergie, nicht von CO2-Einsparung - und da wirst du mir hoffentlich zustimmen, dass 22kWh weniger sind, als 80 oder 90kWh/100km. Aber auch bei deiner Betrachtung ist dein Wert an der oberen Grenze für Braunkohlestrom angesetzt. Der Ausstoß liegt bei 850-1200g CO2 pro kWh. Das "Intergovernmental Panel on Climate Change", das nun nicht wirklich als kohlefreundlich gilt, setzt in seinen Untersuchungen (IPCC 2014) sogar "nur" 740-820g CO2/kWh an. Auch der "gängige" Verbrauch von E-Autos liegt (mit Ausnahme von Tesla, Jaguar und Co) nicht bei 22kWh, sondern selbst mit Leitungs- und Umwandlungsverlusten bei allen aktuellen E-Autos darunter. Diese Wandlungs- und Transportverluste unterschlägst du beim Öl übrigens ebenfalls. Ich will hier nicht dem Kohlestrom die Stange halten, aber selbst mit ausschließlich Kohlestrom kommt man beim CO2-Ausstoß auch nach deiner Rechnung in etwa dorthin, wo ein in Größe und Leistung vergleichbarer Verbrenner (insbesondere ein Benziner) liegt. Von den anderen Vorteilen ganz abgesehen (keine lokale Schadstoffkonzentration in Ballungsräumen zB). Ja du hast Recht, bei 100% Kohlestrom ist ein E-Auto nicht besser als ein Ölauto. Aber Tage mit 100% Kohlestromeinspeisung gibt es bei uns nicht. Nicht einmal im tiefsten Winter. In Deutschland nicht, in der Schweiz nicht und in Österreich schon gar nicht. Und jede kWh, die nicht aus Kohleverstromung stammt, vergrößert den Abstand zum Ölauto. Heute stammen 37% des Stroms in Deutschland aus Kohle (Mix 400g CO2/kWh), selbst in Polen kommen aktuell "nur" 82% aus Kohle (Mix 751g CO2/kWh). https://www.electricitymap.org/?page=country&solar=false&remote=true&wind=false&countryCode=PL Heute fährt also ein E-Auto mit 22kWh Verbrauch auf 100km in Deutschland mit 88g CO2/km (3,3l Diesel/100km), in Polen mit 165g CO2 (6,3l Diesel) und in Österreich mit 18,48g CO2 pro km (0,7l Diesel/100km).
  22. Manson
    Besser ist das, ich hatte während meiner ganzen aktiven CX-Zeit nur ein einziges defektes Radlager und genauso wie beim XM scheue ich davor Radlager, Traggelenke und Spurstangenköpfe aus dem Zubehörhandel einzubauen ...lieber ein Erstausrüster Gebrauchtteil das locker noch Tausende von Kilometern durchhält! Tauscht man halt den ganzen Achsschenkel
  23. chrissodha
    auf welcher rechtlichen Grundlage maßen die Amerikaner sich eigentlich an, dem Rest der Welt solche Vorschriften zu machen ? Traurig, mit anzusehen, wie dieser trumpsche Vollhorst die Weltordnung durcheinanderbringt.
  24. kr_c5f
    Ja, ob die Besten der Besten wenigstens diesmal um die Folgen ihrer Taten wussten, ist sicher diskutabel...
  25. AndreasRS
    Hallo, ich würde eine Lage Alubutyl unters Dach kleben, dann wird die Verkleidung nicht so warm. Und der Wagen etwas leiser. Die Kassette soll sich viel leichter aus- und einbauen lassen, wenn man die Sitze ausbaut. Grüße Andreas
  26. Higgins*
    Werte Herren! Ich muss insistieren: Genug der OT-Worte gewechselt! Zurück zum Thema! Mit dem Ausdruck vorzüglichster Hochachtung Higgins
  27. Wurzelsepp
    Ich bin irritiert. Eine Automatik, die die Möglichkeit bietet die Gänge 1,2 und 3 manuell anzuwählen, bzw. dadurch die Gangwahl irgendwie zu beeinflussen, sollte doch auch so funktionieren. Oder muß man da vor jedem Gangwechsel, also einem steilen Anstieg z.B. mit Anhänger kurz anhalten um den passenden kleineren Gang einzulegen ? Selbiges eventuell sogar vor einer längeren und steilen Abfahrt, bei der man die Höchstgeschwindigkeit gern begrenzen und parallel die Bremsen etwas schonen möchte ? Dies wäre in meinen Augen und nach meinem Verständnis dann doch eher undurchdachte Technik von vor 120 Jahren, da nicht fahrbar. Bei der passenden Geschwindigkeit muß die manuelle Gangwahl bei jeder Automatik funktionieren. Außerdem steht in der Bedienungsanleitung auch nichts anderes. Wer also andere Manöver versuchen muß, handelt auf eigene Gefahr.
  28. kr_c5f
    Tja, weißt Du, es steht halt nicht alles in der BA! Manchmal muss man sich schon seine eigenen Gedanken machen. Deine Kommentare lassen keinen Zweifel daran, dass Du für meine Argumente nicht erreichbar bist. Macht nichts: Ich möchte alle diejenigen informieren, die wissen wollen, was sie tun können, um so komfortabel und zuverlässig wie möglich einen Citroen mit HP zu fahren. 118 Fahrzeuge mit MoS2 in der Hydraulik zeigen, dass sich in dieser Hinsicht einiges machen lässt. Also werde ich mir natürlich auch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Zur Bedeutung des Restölfilms auf der Kolbenstange Für die Federzylinder von C5-III und C6 hatten die Besten der Besten die Anforderung hundertprozentiger Dichtheit eingeführt, um auf Rücklaufleitungen verzichten zu können. Das verschärft die Reibungsprobleme massiv, weil die Dichtungen mit höherer Pressung ausgelegt werden mussten, was zur Folge hat, dass der Restölfilm dünner ausfällt und außerdem im Stand leichter durchbrochen werden kann, so dass die Dichtungen auf einer größeren Fläche direkt auf Metall aufliegen. Dieser Punkt ist für den Verschleiß der Dichtungen immens wichtig: „So ist es ... systembedingt und für die Schmierung des gesamten Dichtsystems absolut notwendig, dass ein Restölfilm beim Ausfahren auf der Stange bleibt." http://kem.industrie.de/allgemein/die-bessere-gewinnt/ Hinzu kommt bei den vorderen Federzylindern dann noch die Schmutzwasserzufuhr, die Wasser und Dreck bis zur Kolbenstange führt. Auch das kann den Dichtungen nicht guttun. Ein dünnerer Restölfilm kann sich natürlich schneller verflüchtigen. Steht der Wagen über längere Zeit still oder federt ein Federzylinder nach langer Zeit erstmals wieder über einen bestimmten Hub hinaus ein, dann läuft die Dichtung auf der Stange trocken! Darum ist es so wichtig, den Restölfilm häufig zu erneuern. Das Herunter- und Herauffahren beim Parken und Wiederaufschließen (und seien es nur wenige Zentimeter) verringert den Verschleiß der Dichtungen, indem das erste Stück des bei Normalniveau ausgefahrenen Teils der Kolbenstange besser mit LDS benetzt wird. Wird dann mal tiefer eingefedert, laufen die Dichtungen über eine längere Strecke auf Öl und können den Restölfilm auch im Bereich dahinter wieder erneuern, ohne gleich wegen Trockenlaufs zu kapitulieren. Fährt man den Wagen alle paar Wochen mal ganz herunter, laufen die Dichtungen niemals trocken. Weitere Optionen: MoS2 verringert die Reibung zwischen Kolbenstange und Dichtungen, das verlängert die Lebensdauer weiter Wer dann noch die Schmutzwasserzufuhr abstellt, hat wirklich alles für ein langes Leben der Federzylinder getan
  29. Egon
    Hier einmal mein Senf zu Deiner Problematik: Gesichertes Wissen habe ich zwar nur zum XM, aber das Grundlegende sollte beim Xantia ja genauso sein. Das Zündschloss würde ich ausschließen, da der Schaltkontakt, der die Instrumente und Lampen versorgt, gleichzeitig auch den Strom für die Steuergeräte liefert, ergo der Wagen dann überhaupt nicht laufen würde. Einen Massekontakt höchstwahrscheinlich auch, da zwar alle Lämpchen (bis auf die Ladekontrolleuchte) an der gleichen Plusleitung hängen, die Masseleitungen aber von den jeweiligen Steuergeräten geschaltet werden. Falls beim Xantia alle Warnlämpchen direkt im Kombiinstrument sitzen, (das ist doch so, oder?) und nicht auf einem zweiten Modul wie im XM, sollten sie an der selben Spannungsversorgung hängen wie die Instrumente. Diese Spannung wäre bei der Fehlersuche mein Favorit. Ich würde damit anfangen, alle Steckverbindungen zum Kombiinstrument mit Kontaktreiniger zu behandeln und vor allen Dingen, die Lötstellen der Stecker im KI nachzulöten. Im meinem XM hatten fast alle Lötstellen nach zwanzig Jahren schon einen weg, es hat halt nur eine zuerst aufgegeben. Ich hoffe, ich liege damit richtig und kann Dir etwas an Ausprobiererei ersparen. Grüße
  30. chrissodha
    nu ja, egal ob Logik oder Mutmaßung - es scheint jedenfalls hilfreich; Ich habe meinen C5 III lange Zeit nicht beeinflusst, irgendwann vor in paar Monaten hab' ich ihn mal auf Tiefstellung geparkt, bei Wiederinbetriebnahme hat er vorne spür - und hörbar etwas geruckelt; 2/3 mal wieder runter und hochgefahren glitt er dann sehr sauber und geräuschlos nach oben. Seither parke ich ihn nicht immer, aber mindestens alle 5-7 Tage mal tief, und er bleibt bislang ohne diese "ich mag nicht" ruckelei.
  31. kr_c5f
    Die Quelle nennt sich Logik.
  32. kr_c5f
    Der C5-III macht das auch. Es dient nicht nur dem Komfort; es geht auch darum, die Benetzung wenigstens eines Abschnitts des freiliegenden Teils der Kolbenstange mit LDS zu erneuern.
  33. Auto nom
    Ob die mit Dope Dopen weiß ich nicht. Mir ging es primär um diesen Aspekt: https://de.wikipedia.org/wiki/Heroin Mir fehlt es offensichtlich an Leidenschaft und wohl auch Fantasie um es als heroisch zu bezeichnen, wenn erwachsene Männer auf einem Rasenplatz versuchen einen Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu schießen oder zu köpfen.
  34. Thomas_Schweden
    Es gibt doch hübschere Nuancen als diesen Augenkrebs!
  35. TorstenX1
    Hydraurincage wird typischerweise in Autos mit vordergründig unerklärlichen Macken eingefüllt, wenn dann irgendwas im hydraulischen System passiert, kommt natürlich die Frage nach der Ursächlichkeit auf. Nach einigen Anwendungen von Hydraurincage an eigenen Autos sowie ungefähr 100 verkauften Litern für andere Fahrzeuge hab ich keinen Hinweis auf Schädigungen dadurch.
  36. JK_aus_DU
  37. EntenDaniel
    McPhersonbeine rausschmeißen und auf Längslenker umbauen Mit den richtigen Dämpfern federt und dämpft sogar ne Ente besser als ein späterer Hydropneumat - durfte ich am WE feststellen, als wir mit 3 Personen+Hund ne Tour in der Ente machten. Sie schwebte bei langen Wellen sehr sanft auf und ab (zum Teil kaum zu spüren); Gullideckel und Querfugen wurden komplett geschluckt.
  38. XM_Clive
    Ich würde vor jeder weiteren Bastelei wirklich zu allererst mal abklären, ob das Federungsverhalten nicht doch in etwa normal ist. Ein Xantia ist kein D-Modell oder früher CX. Man könnte ja auch mal kackfrech ein oder besser zwei vermeintliche ‘Top-Exemplare‘ aus mobile Probefahren, wenn sonst kein Xantia-Kollege in der Nähe ist. Ich kenne das eigentlich ausschließlich von den IDSen, dass praktisch alles an Unebenheiten geschluckt wird - und bei denen dann selbst auch mit älteren Kugeln und ungepflegter Mechanik. Mein neuer C5 poltert auch ziemlich bei Kleinigkeiten, lange Wellen ausbügeln kann ja eigentlich jeder.
  39. TorstenX1
    Problem dabei ist, daß die hydropneumatische Federung grobe und langwellige Unebenheiten derart gut wegsteckt, daß die kleinen harten Stöße überdeutlich auffallen. Von daher kann ich leider nichts auf diese Aussagen hier geben, ohne das vermeintlich schlecht federnde Auto selbst gefahren zu haben. Grundsätzlich sollte man aber klemmende Federbeine in Erwägung ziehen, erkennbar an blauer Verfärbung der Kolbenstangen und Klemmspuren.
  40. ACCM Claude-Michel
    "sollte"...das ist das wichtigste Wort in diesem Satz. Wenn es so wäre, dass das System super arbeitet, würde Hektor und noch viele andere sich nicht über die kleinen Ünebenheiten auf der Strasse beschweren.
  41. Roger_Rabbit
    OMG.... diese Rostlaube ist wirklich grenzwertig. Oben Hui, unten Pfui. Die >Frage ist : Was kannst du selber bewerkstelligen, was soll ein Fachbetrieb machen ? So ein Loch im Schweller, was ja tragendes Teil ist, punktes einmal rundrum an, Tüvprüfer ist zufrieden... welch Blödsinn. Das ist laut den Bildern eine Komplettrestauration. Mit viel Eigenleistungs wäre es wahrscheinlich noch bezahlbar... Schweissbar ist alles, manches aber nicht im eingebautem Zustand. Ausbauen, schweissen, ab zur Verzinkerei oder Pulverbeschichten, reinbauen, glücklich sein. Wenn Du die Karre behalten willt, wirds nicht billig. Und ich gehe mal davon aus, das es keine vernünftigen Reppbleche gibt. Ich hab bei meinen B-Kadetten die Bodenbleche selbst gedängelt... das braucht seine Zeit , und die eine oder andere Kiste Bier, damit man nicht den Kugelkopfhammer quer durch die Werkstatt schmeisst :-) .... Und ich würde auch keine Flex benutzen, um das rostige Blech raus zu trennen,( zu Beginn schon,aber im Endspurt nicht) sondern sauber mit einer Karosseriesschwingsäge arbeiten. Ja, ich weiss, die Blätter sind schweineteuer, die Maschine sowieso. Makita taucht aber . Hab damit gute Erfahrungen gemacht. Wenn Du bei der Karre nicht das meiste in Eigenleistung stemmts, wirds echt teuer. just my 5 cent
  42. silvester31
    Mein Senf : Ein wirklich seltener Wagen, aufgrund der fast absurden Ausstattung, in Verbindung mit Beige und der Außenlackierung. Deswegen erhaltenswert. Aufgrund der Motorisierung und Laufleistung mit Sicherheit nicht sammelnswert. Mit sehr großer Sicherheit keine Wertanlage und das H-Kennzeichen ist auch noch relativ weit weg. Das Schadensbild sagt : Schlachten (in Relation zum Wert). Die A-Säule und das Loch oben im Radkasten kann man TÜV - konform mit Sicherheit für 4 Jahre auch recht günstig behandeln, dann aber wird wohl Ende sein. Der Fahrschemel sieht arg übel aus und kann man wohl behelfsmäßig schweißen, mittelfristig (zur nächsten HU) muß der neu. Jedenfalls wenn ich andere Threads hierzu richtig verstanden habe, daß man daran eigentlich GARNICHT schweißen darf. Das wäre mit Sicherheit leistbar, wenn man den Trennungsgedanken akzeptiert und max. 2 TÜV - Perioden Spaß haben will. Dazu die Suche nach nem Fahrschemel und das versenkte Geld. Wie andere schon erwähnt haben : Es gibt mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr Baustellen. Kommt da noch was dazu, was weitere 1000.- bis 2000.- € verschlingt dürfte die Entscheidung klar sein. Also erstmal einem Profi hinstellen und Kostenvoranschlag abwarten für die jetzt offensichtlichen Baustellen. Dann noch mal 1000.- draufschlagen und entscheiden. Nur meine Meinung......
  43. ogre
    Diesen Betrag kann ich bestätigen. Mein XM V6 mit einem guten Jahr Rest-TÜV kostete beim Kauf 1450,- und der Verkäufer war sehr von der Qualität des Fahrzeugs überzeugt ("Mit dem würde ich sofort bis Süditalien fahren."). Nach etwas Sichtung taten sich die ersten Baustellen auf; und sobald man anfängt, zu schrauben, werden es immer mehr. Letztlich hatte ich den Wagen ein knappes Jahr auf meiner (glücklicherweise vorhandenen) Hebebühne. Es dürften um die dreihundert Stunden Stunden hinein geflossen sein, dazu kommen ziemlich genau 2000,- für in Auftrag gegebene Reparaturen (550,-) und Ersatzteile (1500,-). Jetzt hat der XM neuen TÜV und fährt wirklich herrlich, trotzdem sind die kommenden Baustellen bereits klar: Klimakompressor-Reparatur und Wiederinbetriebnahme der Klimaanlage, Beseitigung einer Roststelle am Schweller, korrekte Felgen montieren, Elektrikfehlerchen (Fensterheber, Tempomat, Zentralverriegelung, Radio und CD-Player) reparieren, diverse Schönheitsreparaturen. Am Ende werden es noch viel mehr Stunden und mit Sicherheit auch nochmal ein- bis zweitausend Euro sein (Wie schnell verschätzt man sich hier, auch wenn man fast alles selber macht!). Aber das alles soll nebenher geschehen, das Fahren immer wieder entschädigen und motivieren. Mein Rat zu Deinem Wagen: Wenn Du die Reparatur es in Angriff nehmen solltest, dann schau zu, dass es schnell geht. Augen zu und durch - keine Pausen aufkommen lassen, in denen sich anderes (z. B. die Vernunft!) dazwischen drängeln kann. Einfach durchziehen. Viele Erfolg! ogre
  44. Thomas Hirtes
    Streng wirtschaftlich gesehen ist jede Investition in den XM Unsinn, angesichts des Marktwertes. Das gilt aber für viele, wenn nicht fast alle Youngtimer. Ich würde den XM einem Karosseriebauer vorstellen und eine Kostenvorstellung einholen. Mit der ein oder anderen Überraschung werden da aus meiner Sicht am Ende mindestens 30 Stunden Arbeit plus Material auf der Rechnung stehen. Ein 2.1 TD ohne Klima mit 180tkm wird sich kaum im Wert so entwickeln, dass bei einem evtl Wiederverkauf die Kosten gedeckt sind. Also wenn instandsetzen, dann Geld abhaken und fahren. Ist letztlich eine emotionale Entscheidung, wie häufig bei unserem Hobby
  45. cx-forever
    Hm, also bei mir steht und fällt ein Auto mit der Substanz. Ein substantiell nicht gutes Auto macht mich innerlich nervös :-) Schöne Ausstattungen kann man originalgetreu mit Teppich umbauen. Ist als Fleißarbeit ohne Schweißgerät, Richtbank und Lackierer hin zu bekommen. Wenn Du natürlich verliebt in diese spezielle Farbe bist, ist es etwas anderes :-) Ich denke aber ein Wagen an dem so viel so sehr verrostet ist trotz mäßiger Lauflesitung, dann stimmt die Substanz an ganz vielen auch verborgenen Stellen nicht mehr. Für mich wirkt das Gesamtpaket aus dubiosem Verkäufergebaren, mutmaßlich "erschwindelter" HU, keinen Kontakt zum langjährigen Vorbesitzer, Garagenwagen und der schlechten Substanz einfach nicht. Irgendwie passt das nicht recht zusammen. Kann auch sein dass der Bandmitarbeiter keine Lust auf ordentliche Versiegelung hatte. Dann rostet es halt immer und immer wieder, wie bei Mercedes der 90er. Selbst wenn der Achsträger nicht durch wäre, würde ich die Substanz kritisch sehen. Aber ich bin hier ganz klar in der Minderheit und lasse mich daher überstimmen :-) Letztlich ist es immer schön wenn ein schöner XM erhalten wird. Die Frage ist nur was du dir konkret erwartest, für welche Investition.
  46. activer
    Schönen Dank für's bashing, weiß ich selber, dass es bescheuert war. Allerdings war die Technik (anders als der Innenraum) laut "Waschzetteln" auf ziemlich aktuellem Stand, Ölwechsel noch nicht lange her, Zahnriemen vor 20.000 km gewechselt, Klima letztes Jahr neu befüllt, Winterreifen 2017 neu, Auto noch nicht lange abgemeldet (Ende März), sprach also alles für ein ordentlich gewartetes Auto. Vielen Dank viel mehr an AndreasRS, der mir sofort selbstlos seine Hilfe angeboten hat, obwohl er den Wagen sehr gerne selbst bekommen hätte. Jedenfalls steht er jetzt bei mir, der Motor klingt ganz gut, hat wohl wirklich nicht viel abbekommen. Habe ihn vorhin gewaschen und gereinigt. Natürlich hat er ein paar Macken, aber wie AndreasRS sagte, wusste der Händler nicht, was er da für ein kleines Juwel stehen hat.
  47. Manson
    hier muss man erstmal einen Bus finden der einen Zeitnah zu irgendwelchen Terminen in die Stadt bringen kann ...und wenn das mal zufällig der Fall sein sollte dann kommt man erst nach Stunden ...oder gar nicht mehr ...heim
  48. Manson
    Und wäre Gut für die Umwelt denn ich kenne etliche Leute (mich eingeschlossen) die zum Einkaufen oder wenn sie in die Stadt müssen nicht unbedingt ein 2t Flaggschiff bewegen wollen sondern da gern auf was kleineres zurückgreifen würden wenn es denn bezahlbar wäre.
  49. TurboC.T.
    Danke! Dabei spekuliere ich, dass unserem Staat nicht ein Cent Steuer entgehen würde. Eher das Gegenteil. Ein Zweitwagen möchte unterhalten werden (=Steuer auf Versicherung, Werkstattstundensatz, Ersatzteile, ...). Mein XM V6 steht sich seit 2 Jahren die Reifen platt, weil ich derzeit keine zwei Autos anmelden kann und möchte. Gäbe es ein Wechselkennzeichen, würde ich jetzt im Sommer an schönen Tagen damit fahren und hätte schon in einen neuen Kühler und Klimakompressor, Sprit für Ausfahrten etc. investiert ...
  50. TurboC.T.
    Auch, wenn ich dir im Grund zustimme (man sollte solche Autos nur mit größter Sorgfalt und nach eingehender Prüfung im Straßenverkehr bewegen!): Diese Gesetzesänderung passt m.E. perfekt in das durch diverse weitere Entscheidungen geprägte Muster: Ein völlig weltfremdes und uninteressantes Wechselkennzeichenmodell, keine Verpflichtung der Hersteller zur (wirkungsvollen) Umrüstung der vom Dieselskandal betroffenen Modelle, stattdessen Befürwortung ökologisch fragwürdiger Abwrackaktionen und billiger Software-Updates, und dann macht man halt der Vollständigkeit halber noch das Kurzzeitkennzeichen weitestgehend nutzlos für den privaten Gebrauchtwagenhandel. Wir sollen neue Autos kaufen, keinen alten Schrott! Fehlt nur noch die Herabsetzung des HU-Turnus auf 1 Jahr für Autos, die älter als 10 Jahre sind (war ja auch schon mal in der Diskussion) Von einer nachweisbar erhöhten Gefährdung des Straßenverkehrs durch nicht verkehrssichere Autos mit Kurzzeitkennzeichen hat man die ganzen Jahre zuvor nie etwas gehört.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.