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Inhalte mit guter Reputation für 20.07.2018 in allen Bereichen

  1. Rosti
    HYPERBALAI : Double le champ visuel sans rester devant les yeux à l´arrêt ! Klar, diese Werbung des Herstellers GALEY-CORNEX für sein Scheibenwischer Zubehör ist stark übertrieben. Aber jeder Wellblechpilot weiß, dass die Scheibenwischer immer deutlich im Sichtfeld liegen, denn deren Achsen stehen zu tief, um eine Position an der Unterkante der Windschutzscheibe zu ermöglichen. So schön, dass man bei Aufsicht von rechts denken könnte, es handle sich bei HYPERBALAI um rein dekoratives Zubehör. Die Funktion wird aus diesem Blickwinkel deutlich : HYPERBALAI verlegt den Drehpunkt über eine an der Führung der Scheibenwischerachse angebrachten Hilfsachse bis direkt unterhalb des Scheibengummis. Sieht gut aus und funktioniert, sofern die Mechanik intakt ist. Die Wischer sind aus dem Blickfeld. Darauf sollte man achten : Bei diesem Exemplar ist die Feder gebrochen. Das sieht man gleich, wenn der Befestigungsklotz für die Scheibenwischer (Grün) gerade steht. Ist die Feder intakt, die für den Anpressdruck der gesamten Mimik sorgt, steht dieser Klotz zwingend schief. Tausch oder Reparatur der Feder erfordert das Aufbohren des Niets. Optisch ansprechend, etwas aufwändig zu reparieren. Unterlässt man diese Reparatur, liegt der Scheibenwischer nicht nur nicht an, auch die (ohnehin in der Bohrung ovalisierte) Armaufnahme (Rot) löst sich im Betrieb von der Hilfsachse (Türkis). Schwacher Trost : Das erfährt man gleich beim ersten Wischgang. ;-) Die Detailaufnahme lässt erahnen, warum das so ist. Fazit : HYPERBALAI ist nicht nur schön, sondern auch nützlich. Findet man ein Exemplar mit intakten Federn und runden Bohrungen in der Aufnahmeführung der Hilfsachse, sage ich : Kaufen, unbedingt kaufen! :-) Nun gut, es passt optisch nicht wirklich zur schlichten AZ 55, aber ohnehin stark geschmückte AZL und AZAM Varianten und Robri affine Besitzer freuen sich ganz sicher über jeden zusätzlichen Chromglanz .
  2. Auto nom
    Als Hilfsmotor zum rückwärts fahren.
  3. wolfgan
    3 Punkte
    Nachtrag, da ich das Simpelste und Naheliegenste schlicht naiv ausgeblendet hatte; wie dumm von mir. Die Pflege ist ein gigantisches Geschäft mit 100.000en Arbeitsplatzen, unser mit zu den teuersten der Welt gehörendem Gesundheitssystem läßt fröhlich grüßen. Zahlte ich vom Bruttolohn Mitte der 80er 8% an die Krankenkassen, sind's jetzt 15,5 %. Nahezu eine Verdoppelung, wobei die Leistugen, z. B. für Brille, Zähne usw. immer weiter gestrichen wurden. Es reichte immer noch nicht, also mußte die Pflegekasse her. Dafür bekam ich dann zur Zeit der Praxisgebühr mit, dass der Funktionär x der Krankenkasse Y sich mal eben sein Gehalt von 200.000 € auf 350.000 pro Jahr erhöhte. In D werden mehr künstliche Kniee u mehr künstl Hüften (prozentual gesehen) vertickt, wie sonst nirgens. Auch Ausschabungen treten bei uns ungewöhnlich häufig auf, und dass Krebs super teure Behandlung erfordert, weiß jedes Kind. Würde dieses Geld in die Forschung gesteckt u deren Ergebnisse umgesetzt, wäre das heutige big business vielleicht nur noch a very small one. Vor 15 Jahren oder so wurde die Gefährdungsgrenze beim Blutdruck von 160 auf 140 gesenkt. Auf einmal gabs vielmehr Bluthochdruck Patienten, wurden die Praxen volle und wesentlich mehr Pillen verschrieben. Ein Husarenstück der Pharmaindustrie. So revidiere ich meine obige Aussage, dahingehend, dass der für die Produktion nicht mehr zu gebrauchende, der verschlissene, körperlich fertige und ausgezehrte Malocher bzw. Rentner für die Generierung von Profit durch seine Arbeitskraft sicherlich ausgedient hat, aber aus seinem zwar schmalen Portemonai noch enorme Umverteilung von ganz unten nach ganz oben machbar ist, und wenn es die Gesellschaft trägt erst recht, Hauptsache nicht die Reichen. Vor 30 Jahren wuselten noch keine 10.000e Kleinwagen mit irgendwelchen Pflegeslogans versehen durch die inzwischen völlig überforderte Verkehrsinfrastruktur und parkten diskriminierend auf Gehwegen vor den Wohnungen ihrer Opfer: "Ach der Z, der schafft's auch nicht mehr, da kommt jetzt die Diakonie zum Hinternwaschen." Kommt dann die resolute, geschulte Halbgöttin in steril unschuldigem Weiß (könnte auch kackbraun uniformiert sein oder rosa, aber nee) in den intimsten Ort einer nicht mehr geschützten Privatshäre in der bescheidenen Whg und trällert ihr "Soo, Frau A, wie geht's Ihnen heute!" (ohne Pause weiter) "Jetzt nehmen wir mal unser Dope und..." Welche Chance hätte das Ömmaken, ein Lebenlang gewohnt sich zu unterwerfen, "Raus!" zu schrein? Zuvor hatte ja das feine Netzwerk aus Klinik mit Sozialarbeiter, Arzt Praxis, Apotheke und Kranken-, bzw. Pflegekasse Ömmaken schon überzeugt, mürbe gemacht. Es werden blitzende Dosetten, funkelnde Gerätschaften und sterile Handschuhe zur Aufrechthaltung der Distanz und der Überlegenheit des Akteurs präsentiert. Es wird natürlich keine Seelsorge betrieben, die läßt sich in der Produktion nicht in klingende Münze umwandeln. Es werden Unmengen an schädlichstem Plastikmüll hergestellt, an Energie verschwendet, an Zeit (Fahrweg) verbraten, es wird Verachtung und Unwürde gelebt. Keine Woche ohne TV Gehirnwäsche über Pflegenotstand, Altersheimmissstände, explodierende Gesundheitskosten; diese Woche Angie im Pflegeheim, nur damit der mündige Bürger seine ohnehin spärlichen Flöhe weiter in die Taschen der Gesundheitsbonzen steckt. Ginge es wirklich um den Patienten wären ausreichende (und damit teurere als das Pflegegeld) Mittel für Angehörigenpfelge und Freistellung vom Beruf bei vollem Lohnausgleich sicherlich wirtschaftlicher und effizienter als dieser Schlag in den Demokratiekontor. Gesundheitsindustrie, that's it. Liebe Susi u sonstige Pflegekräfte, die Ihr einen anstrengenden unter enormen Druck stehenden, verantwortungsvollen u schlecht bezahlten Arbeitsplatz habt, der Euch ständig an die Grenze physischer und psychischer Leistungsfähigkeit bringt, Euch meine ich nicht, im Gegenteil, Hut ab vor Eurem Engagement. So, darum und das in erster Linie werden wir trotz ständig verbesserter Medizin und Versorgung immer pflegebedürftiger: Habgier... Manson: Dir wünsche ich viel Erfolg bei Der Umsetzung Deiner Pläne, aber...lass langsam gehen. wegen Herzinfarkt und so. Ich bin 59 und sehe an lebensverlängernden Maßnahmen gerne das Soffa, den Gammel und ein lecker Tässchen Bier am Sommerabend blinzelnd im Garten. Gruß Wolfgang
  4. lll
  5. DrCaligari
    2 Punkte
    Es wäre schon viel für sich selbst und seine Angehörigen getan, wenn sich alle, denen ihr eigenes Lebensende in Würde am Herzen liegt, mit einer entsprechenden Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung ausstatten würden.
  6. TorstenX1
    Als Anlasser...
  7. bluedog
    1 Punkt
    Das entwickelt auch nichts. Löst das Problem aber mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit.
  8. wolfgan
    1 Punkt
    Lieber Herbert, ist es nicht viel befriedigender aus einem schwer verständlichen Text einen Gedanken zu entwickeln als aus einem verständlichen gar keinen? Hat ehrlich nix mit Litratur sondern nur mit Dir oder uns oder sonst wem, eben so, ohne Nachdenken zu tun. Herzlich Wolfgang
  9. mhs
    Ich habe mal ein wenig die Sammel- und Lagerflächen zusammengelegt und aufgeräumt. Das ist der Platz neben Dornröschen. Läuft!
  10. Auto nom
    Wenn man die Pumpe mit möglichst hochwertigem Benzin befüllt und die Anschlüsse verschließt, die Pumpe dann in einem trockenen Kunststoffbeutel verschweißt und bei konstanter Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % aufbewahrt, kann man das Gurkenglas für die zukünftige Aufbewahrung von Steinkuls Gehirn spenden.
  11. Carsten D
    1 Punkt
    Ich denke eher gigantische PR-Schlacht, spricht doch alles richtig schön die Emtionen an. Trau, schau, wem ...
  12. Auto nom
    1 Punkt
    Glaube ich Dir nicht. Die Hälfte des Beitrags trägt der Arbeitgeber.
  13. wolfgan
    1 Punkt
    Von Schuld schrieb ich nix, gar nix, macht nix. Die Ursache der Misere ist beim denkfaulen Wähler, der sich die Birne bei vollem Bewußtsein matschig machen läßt, zu suchen; die Ursache, nicht die Schuld. Eine Lösung der Heimabschiebung, der Entsorgung der Angehörigen in Billgstverwahrung, darf jeder für sich in seiner Psyche suchen. Das schrieb ich drastisch, provokant und freue mich, dass es in die Birne geht. Nicht im Sinne von Dich leiden (zu) lassen - bestimmt nicht - mehr so zur Anregung. Gruß Wolfgang
  14. Tim-Neil
  15. Schrottmattes
    >> Mattes vielleicht sieht man was....
  16. Carsten D
    1 Punkt
    Ups, BMWs und Daimlers Albtraum ist wahr: Teslas Model 3 ist hochprofitabel. "... Als der Ingenieur Sandy Munro von der Ingenieursberatung Munro & Associates zum ersten Mal ein Tesla Model 3 beurteilt hatte, war er alles andere als angetan. Fugen und generelle Verarbeitungsqualität bezeichnete er als „unter den Schlechtesten, die ich in Jahrzehnten gesehen habe.“ ... Nachdem er alle Komponenten erfasst und mitsamt Preisschätzungen katalogisiert hat, kommt er zu dem Schluss, dass Tesla das Model 3 zu einer Marge von über 30 % herstellen kann. Seiner Meinung nach liegt das vor allem daran, dass die Systeme im Model 3 extrem gut integriert sind, und es eine sehr effiziente und somit schlanke Verwendung von Komponenten gibt. ... Es scheint, als ob Tesla viel besser darin ist, ein Auto günstig und schlank herzustellen, als die etablierten Autoproduzenten. Diese müssten viele ihrer Denkweisen, Prozesse und Lieferbeziehungen komplett auf den Kopf stellen, um sich hier annähern zu können. BMW und Daimler scheinen sich aber schwer zu tun, mit Elektroautos ihre typischen operativen Margen von circa 9–10 % zu erreichen. ..."
  17. bluedog
    1 Punkt
    Ich sag jetzt einfach mal, wie das zitierte auf mich wirkt. Das wird sehr subjektiv sein, und muss meinetwegen von niemandem geteilt werden. Die Nacht war sowieso schlaflos, und wenn ich mit diesem Text fertig sein werde, wird davon weniger als eine Stunde übrig geblieben sein, ehe ich wieder raus muss. Ich bekams aber einfach nicht ausm Kopf raus... Ich sehe in dem oben vor allem eine Kritik an denen, die eh schon nichts zuviel haben und sowieso nicht anders können, als zu sparen, wos eben geht. Auf die Idee, dass man billig einkauft, weil man selber Geringverdiener ist, kommst wohl nicht? Und weiter unten: Wer seiner Lebtag es zu nichts weiter als LKW-Fahrer, Friseur, Bäckereifachverkäufer oder bis zur Kasse im Supermarkt gebracht hat, der wird ja wohl selber schuld sein, wenn er dann mit Grundischerung und entsprechend bescheidener Pflege und Fürsorge im Alter vorlieb nehmen muss. An allem ist der Umgang mit dem eigenen Nachwuchs schuld? Mal ehrlich: Steile These, und ein Schlag ins Gesicht all derer, die nicht das Glück hatten, einen gut bezahlten Job zu ergattern und bis zur Rente zu halten, oder die schlicht und ergreifend nicht mit so guter Gesundheit gesegnet sind, um auch nur bis zur Rente fit zu bleiben, so dass sie überhaupt in die Lage kommen können, für ihre alten Eltern zu sorgen. Klar will keiner am Existenzminimum leben, weil seine Eltern zu alt sind, um für sich selber zu sorgen. Klar auch, dass man, wenn es denn geht, und man überhaupt das Glück hat, einen Job zu haben, diesen nicht aufgibt, um die Eltern oder Schwiegereltern zu pflegen. Nein, letztlich hat das nichts damit zu tun, wie die Eltern mit einem umgegangen sind. Wenn es wirklich das ist, was es ausmacht, dann hat eben der Nachwuchs einen Charakterfehler, oder ist zu Kirchenfern oder zu schwach gebildet, um die Masstäbe für ein richtiges Leben und einen guten Umgang mit den Mitmenschen jemals erlernt haben zu können. Steht doch schon in der Bibel, dass man Vergeben soll. Als heiliges Prinzip, wenn man so will, und in dem Sinne letztlich als Grundlage friedlichen Zusammenlebens. Wer es nun nicht mit der Religion machen will, der halte sich eben an den Kant'schen Kategorischen Imperativ. Kommt im Grossen ganzen aufs selbe hinaus, aber eben ohne, dass es einen Gott bräuchte. Todsaufen, irgendwo wos warm ist? Nicht schlecht, das Konzept. Nur dass man das auch einfacher haben kann: Indem man eben nicht um jeden Preis jeden lebensmüden rettet, egal, was der will oder was das für den betroffenen heisst. Manch einer will nicht Pflegebedürftig werden. Beschliesst er aber, nicht weiterleben zu wollen, weil er fürchtet, zur Last zu fallen, dann ist er ja geistig-seelisch aus dem Leim und man muss ihn behandeln. Suizidaler Neigung wegen selbstverständlich in der geschlossenen Abteilung, und wenns nicht anders geht, ruhig gestellt. Nur, damit er seinen Willen nicht kriegt. Da fragt dann wieder keiner nach den Kosten...! Was mich angeht: Ich hab Angst davor, Pflegebedürftig zu werden. Nein, nicht weil ich so bös und rücksichtslos bin meinen eigenen Eltern gegenüber, sondern weil ich so nicht leben will. Egal, ob nun bezahlbar oder nicht. Nur ist es eben auch keine Option, mir eine Sucht oder sonst was selbstzerstörerisches zuzulegen: Ich will nämlich das Gesundheitssystem nicht mehr als nötig belasten. Ich will also nicht als Lebertransplantations-Kandidat in Krankenhausbetten liegen, weil die Sache mit dem todsaufen nicht klappte. Ich begnüge mich damit, nicht immer alles bis zum letzten absichern zu müssen, und so dem Gevatter Tod auch noch eine mindestens kleine Chance zu lassen. Die Herausforderung dabei ist, es so anzustellen, dass es mich im zweifel gleich killt. Davon, einfach nur um Jahrzehnte eher als Pflegefall zu enden, hätt ich ja eben gerade auch wieder nichts. Das wäre der sprichwörtliche Schuss ins Knie. Aber selbst diesen kleinen Rest an wortwörtlich Risikofreude toleriert die Gesellschaft ja nicht. Ich erinnere an die heftigsten Diskussionen darum, den automatischen Notruf im Auto deaktivieren zu wollen, oder etwa das, was an Entrüstung losgeht, wenn einem ein Airbag keinen Aufpreis wert ist oder man ESP nicht zahlen will, weil man es schlicht nicht braucht... Das Problem ist nicht die billige Mettwurst oder Tropenfrüchte für zu billig. Das Problem ist, dass unsere Gesellschaft es mit erheblichen Nachteilen verknüpft, wenn man Angehörige eben nicht abschiebt. Das Problem ist aber auch, dass das Konzept, dass ein langes Leben über alles andere geht, schlicht nicht haltbar ist. Wenigstens soweit muss man fairerweise gehen, dass nicht jeder einen Dachschaden haben muss, der für sich entscheidet, dgenug gelebt zu haben. So weit sind wir noch lange nicht. Solange das so ist, darf sich keiner über Pflege- oder Gesundheitskosten beschweren.
  18. AndreasRS
  19. **HD**
    warum? hast du einen kurzen in der Hose?? (uralter Elektrikerwitz)
  20. grojoh
    1 Punkt
    Schön geschrieben: https://www.wsj.com/articles/first-ever-review-of-the-tesla-model-3-performance-a-thrilling-modern-marvel-1532022533
  21. jozzo_
    Die Frage des Geschlechts überfordert auch Citroen http://www.citroenorigins.de/de/autos/dyane
  22. Manson
    Also mit der Hand wirst du da nichts verdrehen. Ich stecke für gewöhnlich eine passende Nuß mit Verlängerung auf die Mutter der Schelle, löse sie etwas und mit der Verlängerung als Hebel lässt sich die Schelle dann in die Richtung drücken in der das Gestänge auf den Höhenkorrektor wirkt. In kleinen Schritten! Und immer anziehen und etwas Warten bis der Höhenkorrektor nachgeregelt hat! Eine Grube ist zwingend Nötig ...oder eine 4 Säulenbühne auf der das Auto mit allen 4 Rädern steht. Die Punkte an der die Höhe gemessen wird findet sich in Werkstattunterlagen, genauso wie die korrekten Werte. Nein! Auf keinen Fall, immer Achsweise einstellen!
  23. Vulcan
    ...ja genau, und so einer wie Trump gehört auch nicht ins weiße Haus, ist er aber trotzdem...what else Geht aber auch so, oder? Nö, habe eine 19er 5-kant Nuss gekauft und damit ließen sich die Schrauben mühelos lösen. Den äusseren Sattel zu entfernen war zum entgammeln äußerst hilfreich. Jup, die selbe Farbe wie für die Kugeln...so als LHM Hommage Mal schauen, wieviel Hitze die Farbe erträgt... Ich muss mal anmerken, dass der GTI eigentlich ein Schrottfahrzeug ist...naja war. Habe ihn für einen symbolischen Franken gerettet und seit dem fungiert er als Arbeitsübungsfahrzeug...wenn man dem so sagen will. Wenn was nicht funktionieren sollte, hab` ich was gelernt und mache es das nächste mal besser.
  24. Juergen_
    Haben sie noch Sex... ... oder fahren sie schon Porsche?
  25. AndreasRS
    Hallo, Den Gedanken hatte ich auch. Auf der anderen Seite würde ich gerne wissen, ob die Lichtmaschine funktioniert. Aber ich glaube, ich mache mir doch die Mühe, den kurzen Zulauf-Schlauch vom Aufbau-TCT umzubauen. Dann kann ich gleich sehen, ob die Hydraulik größere Fehler hat. Grüße Andreas
  26. AStrunk
    Hallo Ralph, geile Farbombination ! roquebrune und dann mal nicht mit Leder, Hammer. In dem Sinne gute Fahrt und viel Spaß. Beste Grüße Andreas
  27. uwe.v11
    beneide Dich um die Stoffsitze SM die bessere DS Gruß Uwe
  28. mhs
    Sehr schöner SM, herzlichen Glückwunsch und gute Fahrt ... noch dazu quasi in der Nachbarschaft
  29. JanBo.Sattler
    H mm...so richtig helfen kann ich dir leider nicht. Es klingt für mich so als wenn jemand versucht hat die vorgeschriebene schaltweise zu realisieren, nämlich das das tagfahrlicht dimmt wenn das Abblendlicht angeschaltet wird und so als begrwnzugsleuchten laufen. Tut aber eigentlich nicht zur sache weil die nebler Werder als begrwnzugsleuchten noch als tagfahrlicht genehmigt sind. Es sei denn es wurden nicht die original Nebler verwendet, sondern so Zubehör Müll. Außerdem scheint das mit der dimmung ja eh nicht zu klappen. 2. Möglichkeit ist natürlich das gebastelt wurde und zusätzlich sich irgendwo der kupferwurm breit gemacht hat. Ich würde versuchen alles so weit wie möglich in original Zustand zu versetzen. Viele grüße Janbo
  30. Wurzelsepp
  31. Steinkult
    0 Punkte
    Autonom, jetzt mal ganz ehrlich, glaubst du wirklich, dass jemand mit 59 Jahren nicht weiß, das der Arbeitgeber die andere Hälfte des Krankenkassenbeitrags zahlt? Es ging nur um die dessen drastische Erhöhung. Deine Bemerkung steht in keinerlei Bezug zur ursprünglichen Aussage. In mancher Leute Sommerlöcher stecken soviel saure Gurken, die kann niemand schlucken. Verstehen das jetzt wieder nur die Journalisten?
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