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  1. Mopi134

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  2. Gsxkatana

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Inhalte mit guter Reputation für 21.08.2018 in allen Bereichen

  1. Mopi134
    Tach auch Ich habe mit meinen Freunden (beide Kfz Meister) auch mal so ein Problem beim Langstreckensport aufm Ring gehabt das immer der Öldruck geringer wurde bzw. Lagerschaden bekommen haben Immer wenn wir abgestellt hatten war alles in Ordnung Unter Volllast wieder Probleme Bis bei mir der Hass aufgekommen is und ich dat Mistvieh 10min im Stand hochgedreht habe Siehe da das Öl wurde schaumig Es war zuviel Öl in der Wanne Laut Messstab alles hundert Prozentig Aber die Kurbelwelle patschte aufs Öl Das passiert bei vielen Motoren wenn auch ein bisschen zuviel Öl in der Wanne is Habe immer danach nur noch in der Mitte gehalten k Keine Probleme mehr danach Wenn ich jetzt überlege das ja immer Diesel hinzu kommt und wir fast alle aussagen der Motor verbraucht kein Öl wo geht es denn dann hin Aus der Kurbelhausentlüftung Das heißt das Öl wird immer dünner durch den Eintrag und bei Maximum patsch die Kurbelwelle darauf und sorgt dafür das es schaumig wird Das überschüssige Öl wird über die Entlüfttung im Motor verbrannt Sobald man den Motor ausmacht beruhigt das Öl Ich habe es damals auch nur gesehen weil ich den Überdruck prüfen wollte und den Öleinfülldeckel bei hoher Drehzahl geöffnet hatte und den Schaum dadurch gesehen habe Lg aus de Hesseland De Digge
  2. BreakR
    Hallo zusammen, seit heute gibt's noch einen: Grüße Rudolf
  3. ACCM Martin Klinger
    Das kommt daher, dass die europäischen Sprachen die Ortsnamen zu ihrer jeweiligen Gründung bzw. "Großwerdung" übernommen haben, und dann den jeweils eigenen sprachlichen Regeln entsprechend verändert haben. Daher heißt Köln in Frankreich Cologne, da das lateinische colonia eben wie alle Wörter auf "-onia" zu "-ogne" wurden. Im Deutschen hingegen bewirkt das "i" nach dem "o", dass sich dieses in ein "ö" verwandelt. Das "i" selbst verschwindet. Das unbetonte -a wurde zu -e und verschwand ebenfalls. Übrig bleibt "Cöln". Ähnlich bei lat. Ratisbona, was im Deutschen zu "Regens"(burg) wurde, im Französischen jedoch zu Ratisbonne. Berlin ist eine dermaßen junge Stadt (gegründet vor nichtmal 800 Jahren), dass es "zu spät" war für größere sprachliche Änderungen: seit dem Ende des Mittelalters und der massiven Verschriftlichung dank Buchdruck ist der sprachliche Wandel minimal geworden. Ebenso verhält es sich mit amerikanischen und australischen Namen: gerademal 300 Jahre alt. Keine Chance auf sprachliche Änderungen!
  4. Bassmellow
    Sooo lange nicht mehr gemeldet. Madame hat neue flüssigkeiten und Kugeln und läuft wieder <3. Leider bin ich auf zwei kleine Roststellen gestossen die es noch zu behandeln gilt. Dann steht irgendwann wenn wieder geld da ist eine Motorüberholung an. Einfach damit es gemacht ist und ich genau weiß woran ich bin. Im Februar geht es zum TÜV so von wegen Grosses "H" Die woche irgendwann gibt es Bilder Bis dahin Gude
  5. CIEHT-DROËN
    Genauso wie die 16V Stoßstange die bei Ebay seit 2 Jahren für 400 Taken drin steht. (die hintere Stoßstange)
  6. ACCM Xm Petar
    Endlich ist er fertig lackiert und werd mit freitag geliefert nach viel arbeit ist mein cx fertig. img]http://up.picr.de/33626066ul.jpg[/img]
  7. bxsaab
    Schöne Diaporama bei l'Argus: https://www.largus.fr/essais/citroen-gs-vs-citroen-c4-cactus-cetait-mieux-avant-877143-11308348-diapo.html
  8. Berlingokäufer
    https://bellevue.nzz.ch/auto-gadgets/offroad-im-traction-avant-im-oldtimer-durch-steinwuesten-ld.1344292
  9. frommbold
    also ich würde doch eher zum u-kat greifen. der "frevel am objekt" erscheit mir geringer und auch unscheinbarer, als ein sich durch das ganze auto hinziehender und überall sichbarer umbau. selbst mein ordinärer bx wäre mir dafür schon zu schade. die schadstoffreduktion liegt immerhin bei 90% und das zu einem preis, der weniger als 1/10 einer gasanlage kostet. das ganze lässt sich mit den minikats, die jetzt für 30€ verschleudert werden, sogar noch optimieren. bei der HU äusserte ich gegenüber dem prüfer, dass ich den nicht eingetragenen "kram" auch gern wieder ausbauen könne. der entschied das - sich am kopf kratzend - dann eher formlos mit, "nee, lass man lieber"
  10. chrissodha
    nö, der 1220er war anfangs auch extrem zickig; so habe ich ihn in Erinnerung. Allerdings - was ich damals nicht wusste und heute, nach vielen GS vermute - mir scheint, die Motoren mit Weber vergasern hatten deutlich weniger Probleme aber dafür einen höheren Verbrauch als die mit Solex Versagern. Die Zündanlage war eigentlich gar nicht so furchtbar - nur eben sehr feuchtigkeitsempfindlich.
  11. kr_c5f
    Nur für den Fall dass noch nicht bekannt: Du kannst ganze Absätze einfach per Copy and Paste dort einfügen: https://www.deepl.com/translator M.E. zurzeit der beste Onlineübersetzer.
  12. JK_aus_DU
    Wunderbarer Kontrast, der die ganze elegante zeitlose Schönheit des GS zeigt.
  13. zurigo
    Potzteufel, mir dreht sich im Kopf alles bei all diesen vielen technischen Überlegungen. Ich mache es jetzt gen Norden so wie immer: ich fahre max. 130 km/h mit Rückenwind. Und wenn er dann abnippelt, der Motor, dann verkaufe ich die noch hervorragend aussehende Karrosserie nach Kambodscha oder Windhuk. Viel wird es dafür nach 10 Jahren ohnehin nicht mehr geben. Hough. zurigo
  14. Kugelblitz
    Da ich mein Handy grundsätzlich stumm schalte, weil mich ständige Geräusche nerven, kann ich nicht sagen, ob meine App Töne macht. Die Blackberry Kalender App lässt es einmal länger vibrieren und es erscheint eine Meldung, die ich quittieren muss. Auf dem Samsung S7 Edge verwende ich die Samsung Kalender App (S-Planner oder so). Da virbiert es auch und ich muss eine Meldung quittieren. Wenn du willst, dass dein Handy solange Rabatz schlägt, bis zu etwas unternommen hast, dann würde ich den Wecker als passende App empfehlen, die Alarme kann man auch mit einem Namen versehen... Viele Grüße Fred
  15. ACCM Schwinn U.
    Ja, so habe ich die Box gesetzt. Mit ABB-Band. ABB wie Anti-Bling-Bling. Grüne LED bedeutet 6Volt Modell. Uli
  16. gastposter
  17. CX Fahrer
    Nicht alle schwarze Autos sind gleich nur weil sie Schwarz sind.
  18. bx-basis
    Mittlerweile gibt es so viele tolle Reparaturbleche für die Dyane, da kann man quasi jede Hütte wieder ordentlich zusammenstückeln. Das Exemplar was ich vor einigen jahren gemacht habe hatte auch mehr löchriges als intaktes Blech, da habe ich gefühlt mehr als 50% der Hütte ersetzt. Aber wenn man eine bessere Hütte hat, warum nicht - ich hatte keine...
  19. jozzo_
    Gut so, die richtige Vorgangsweise
  20. Cimos76
    Dein Gefühl war richtig, eigentlich gibt es mehr Löcher als Blech. Drum werde ich auch nicht die Hütte schweißen sondern komplett ersetzen. Allerdings macht es trotz der Löcher immernoch Spaß und wenn ich den; Zitat."Lackblender" wieder auf die Straße bringe, dann habe ich einiges gelernt. Was ich sicherlich mit einer "besseren" Dyane nie gelernt hätte. Somit habe ich beim nächsten Projekt schon etwas mehr Erfahrung.
  21. Gernot
    Man muß ein Flugzeug nicht überladen, um aus dem Trudeln nicht oder nur unter Schwierigkeiten herauszukommen. Es wird aber schon wieder viel zu viel spekuliert. Das Gewicht ist nur ein Faktor. Dann ist die Frage der Gewichtsverteilung. Dann das Wetter und welche Flugroute da genau genommen wurde, um u.U. spektakuläre Fotos für die Passgiere zu ermöglichen. Dann gab es vielleicht nach der kürzlich vorgenommenen Revision doch ein technisches Problemchen. Man sollte wirklich den Unfallbericht abwarten. Gernot
  22. Gernot
    Da wäre ich mir nicht so sicher, ob das heute immer noch gilt. Mein Co-Pilot hat so einen 5er von 2014, wenn ich mich nicht irre. Zuletzt eine größere Reparatur nach Überfahrt eines Fremdkörpers. Felge beschädigt, Reifen kaputt, Loch in Türhaut geschlagen. Reparatur für € 7500,- inkl. neuem Lenkgetriebe. Seither knackt das Auto beim Einfedern, es gibt Windgeräusche aus der neuen Türe und diverse Gegenstände aus dem Auto sind im Rahmen der Reparatur aus dem Auto verschwunden. Das Benzin wurde zum Lackieren abgelassen und "vergessen" aufzufüllen. Mein Co-Pilot ist da seit Jahren Stammkunde. BMW Niederlassung München am Frankfurter Ring im Schatten des Werks. Gernot
  23. ACCM Elmar Stephan
    Das finde ich nun wiederum nicht gut, denn ich habe extra einen Ausweichort in der Nähe von Bernd gesucht, auch wegen Dir ...
  24. jozzo_
    Burton hat auch keine anderen. Wenn man wirklich gute haben will muss man sie selber aus Gummi schnitzen. Die Form ist einfach, allerdings braucht es die Geduld und Detailverliebtheit wie es Rosti hier immer wieder vorexerziert. Wers ohne Mühe haben will: Mehrere kaufen und bei Bedarf auswechseln, dauert ja gerade mal 1 Minute.
  25. NonesensE
    Genau darum ging es @gastposter original gibt's H, mit UKAT auch, mit Gasanlage kann es problematisch werden.
  26. chrissodha
    1 Punkt
    alles richtig gemacht !
  27. Audi 5000
    Ich vermute noch immer, dass der Liqui Moli Injektorenreiniger für das vorzeitige Ableben meines 3.0 Hdi verantwortlich ist. Hatte doch ein C5 Kollege hier im Forum eine identische Erfahrung gemacht. Von daher kommt bei mir seit Einbau des neuen Motors kein Additiv mehr in den Tank oder ins Motoröl oder sonstwo hin. Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  28. Rosti
    Weich, wie das langlebige Original im Neuzustand auch. Darauf basiert ja die Funktion des "Gelenks". Gummi umschliesst Kugel. Die Härte an sich ist ja auch kein Qualitätsmerkmal.
  29. CX Fahrer
    Die Liste kann man bis zur gefederten Motoraufhängung oder dr Ganzstahlkarrosserie zurückverlângern. Was ich damit sagen wollte ist der Ruf wurde von Peugeot mit den Chronojahren geschaffen. Auch wenn manche von den Chronowochen noch nie etwas gehört haben muss man nicht Gras wachsen hören wenn man sagt dass seit Jahren Citroens nicht mit Qualitäts- oder Komfortargumenten verkauft werden, sondern lediglich über den Preis. Dass dies aber der Marke nicht soviel geschadet hat wie man erwarten könnte zeigt insbesondere der Erfolg des DS3 als er auf den Markt kam. Peugeot versucht die Marke CITROËN seit über 40 Jahren auszulöschen. Geschafft haben sie es trotz aller Versuche nicht. Bei Peugeot kann es kein Citroen geben das erfolgreicher ist als Peugeot.
  30. Gsxkatana
    Die Idee mit der Westfalenfahrt find ich gut. An die Felgen hab ich mich erstaunlich schnell gewöhnt und inzwischen gefallen die mir sogar. Sehen in echt auch nicht so wuchtig aus wie auf den Bildern. Klar, original wär schicker aber alles zu seiner Zeit.
  31. Gsxkatana
    Das werd ich auf jeden Fall mal machen, z.Zt. muß ich beruflich leider noch jeden Tag nach Osnabrück pendeln (mit der Bahn, nicht mit CX). Das sollte im Oktober aber vorbei sein und dann bin ich zeitlich abends flexibler.
  32. EntenDaniel
    1 Punkt
    Mir muß die Farbe gefallen. Immer wenn ich einen grauen oder schwarzen Cactus sehe, bin ich so froh dieses geniale Blau gewählt zu haben. Da man meistens sein Auto von innen sieht, muß mir auch die Farbe des Inetrieurs gefallen. Immer wenn ich im Cactus meiner Schwester oder meines Vaters sitz, denk ich, zum Glück hab ich Stoff Habanna gewählt, grau ist sooo langweilig. Dafür hab ich kein Navi, Sitzheizung, DAB+, autonomes Einparken, Ersatzrad, Parksensor vorne...... Selbst in meiner Ente hab ich ziemlich schnell das allgegenwärtige schwarz fast komplett rausgeschmissen. Sie ist jetz innen braun/schwarz, Tacho grün und die Türen haben eine Holzvertäfelung bekommen. Hab eine Liste, wo alle Autos (90% davon sind Citroëns), die in unserer Ahnenreihe gefahren wurden mit Ausstattung, Interieur, Farbe, Zubehör etc. gelistet. Hier die Rangliste der gekauften Außenfarben: 1.: rot, 2.: grau/silber, 3.: blau, 4.: grün, 5.: braun, 6.: schwarz, 7.: weiß, 8.: orange.
  33. ACCM Muhr
    Autsch, das tut mir leid. Gute Besserung auch von hier aus. Bei widerspenstigen Kugeln nehme ich den Pressluftmeißen zur Hilfe. Dazu mache ich erst mal mit der Flex eine kleine Nut in die Kugel, an der sich der Meißen gut ansetzen lässt. Der Pressluftmeißen macht dann mit den vielen kleinen Schlägen den Rest - dem hat noch keine Kugel widerstanden. Klingt sehr martialisch, ist aber auch nicht schlimmer als mit Hammer und Handmeißel.
  34. FouR16 et BX
    Ich habe ja nen "Calanque", meine Radkappen sind eingelagert, da ich Alus fahre. Die Radkappen sind aber noch O.K. Leider ist mein "Calanque" nicht im Neuwagenzustand. Jeder kann für seine Teile aufrufen, was er will. Ich finde es teuer. Erklären muß sich da keiner, probieren kann man es ja.
  35. Thorsten Graf
    Das tut mir leid für Bernd, ich hoffe es geht ihm bald wieder besser! Ich bin morgen mit meinem neuen XM dabei Ioniq-Kolonne wird verschoben . Gruß Thorsten
  36. Hartmut51
    Das ist so ! Aber die Raffinesse der filigranen Konstruktion hat doch was, dicht an meinem Plan! Schönen Start in die Woche !
  37. grojoh
    Und ich bleibe doch bei den 3.000km für meinen C6 (Realverbrauch 7,1l Diesel/100km) - der Rechner schließt hier explizit auch "graue Energie" ein, die bei der Herstellung des Treibstoffs anfällt: Ihre Strecke: Kompensation für eine Fahrt über 3000 km, Treibstoff: Diesel CO2-Menge: 0,989 t Ich bin übrigens sogar einer von der Sorte, die tatsächlich bei Flügen CO2-Kompensationszahlungen leisten. Mag sein, dass es mein Gewissen beruhigt, aber vor allem möchte ich damit signalisieren, dass mir bewusst ist, dass ein Flug mit erheblichen Klima- und Umweltfolgen einhergeht und soweit es geht vermieden werden sollte. Das gesagt, bin ich aber nicht päpstlicher als der Papst und genieße auch gerne die Möglichkeiten und Freiheiten, die sich meiner Generation durch Technologisierung und Globalisierung erschlossen haben. Reisen gehört dazu, aber ich versuche es so gut es geht zu reduzieren, oder zu regionalisieren. Manchmal brauch ich aber tatsächlich Abstand zu unserer schönen Bergwelt und daher lässt sich der eine oder andere Flug nicht ganz vermeiden und das will ich auch nicht. Es mag mir trotzdem gestattet sein, dass ich dann - obwohl geflogen - dennoch vor Ort darauf achte, nicht die Umweltsau rauszulassen (was gerade bei den Müllbergen entlang den Straßen in Sizilien eine echte Überwindung ist, da man sich ständig denkt, was bringt's eigentlich, wenn gerade ich den Müll hier nicht einfach wie alle anderen zum Fenster rauswerfe...). Ich finde es aber immer wieder traurig, dass Menschen, die sich in ihrer Lebensweise um einen bewussteren Umgang mit Ressourcen, Energie und Klima bemühen, sich für jeden vermeintlich "unmoralischen" Handgriff (also einfach auch in manchen Aspekten so zu handeln wie die große Mehrheit) in einem ständigen persönlichen Rechtfertigungsmodus gegenüber Kritikern zu befinden haben, während jene, die solche Bemühungen allesamt lächerlich finden offenbar einen Freibrief haben, nicht einmal darüber nachdenken zu müssen, wie sie mit unserer Umwelt umgehen.
  38. Gsxkatana
    H-Gutachten seit 30.7.18 (trotz Borbet Alus u. Alpine Radio), EZ 1/88 CX S2 2.5 GTI
  39. Thomas Hirtes
  40. EntenDaniel
    Wenn man sich mal den C6 ansieht, wird man merken, daß da schon ziemlich viel CX-Linie drin steckt. Der C6 ist das Retroauto vom CX. Und ich find, daß der C6 dabei sogar noch besser aussieht, als der CX.
  41. Rosti
    I) Amaturenbrett (Platine de tableau de bord) Beliebte Flohmarkt Handelsware sind die Bretter des AZ, noch gibt es sie, in allen erdenklichen Farben und Ausführungen. Zum Glück für den echten Wellblech-Freund (Ich sage das Wort nicht) sind nicht alle mit zusätzlichen Löchern für Fernlichtkontrolleuchte und Warnblinker, oder gar mit individueller Farbgebung unrettbar verunstaltet. Manchmal möchte man weinen : Leicht zu lackieren, sieht man von AC 109 ( Gris metallisé ) ab, allerdings ist das Schaltschema ( ursprünglich mit Schablone gespritzt) schwierig wieder herzustellen. Es mangelt zwar nicht an rostverzierten Vorlagen ( jedenfalls für Modelle nach 10/52), aber solange sich kein Hersteller für individuelle, hauchzarte Transferfolien findet, ist das eher etwas für Experten mit sehr zartem Pinselstrich. (Etwas unbeholfen Brett rechts/mitte) Wenn man also ein schönes Original hat, darf man sich glücklich schätzen. Für den AZ 1955 (Stärkerer Motor, Fliehkraftkupplung ;-)) bestand das Problem darin, ein intaktes Brett mit großem Schaltschema ohne drittes Loch zu finden (Dank nach Soest), denn der später dort montierte Parklichtschalter wurde von 9/54-11/56 zusammen mit dem Blinkggeber / Schalter (SCINTEX) noch in einem darüber montiertem Blech untergebracht. Vorher ergab sich das Problem beim Modell A nicht, denn dieses hatte werksseitig weder Blinker noch Parklicht. Deren (zeitgenössisch) nachgerüstete Schalter finden sich heute recht individuell, oft auf Blechen des Herstellers Labinal unterhalb des Bretts. Kenner werden jetzt spotten, dass Anlasser- und Chokezug ( DEMARREUR / STARTER) nicht aus 1955 stammen, intakter Ersatz steht noch auf der Wunschliste. Apropos A, die dritte Prägung im Blech war keinesfalls einer vorausdenkenden Entscheidung zu verdanken, sondern der Vorbereitung für den Zündungsschalter C (Contact), welcher von 49 bis Anfang 51 montiert war. Bevor das Zündschloss kam, welches dann doch seitlich versteckt montiert wurde. II) Amperemeter (Temoin de charge) Es ist erstaunlich, dass die meisten Amperemeter der A und AZ Modelle immer noch funktionieren, die augenscheinlich simple Konstruktion dieser Instrumente (welche es in ähnlicher Form schon in den 20er Jahren gab), ist unglaublich robust : Trotz offener Bauweise und dadurch bedingter starker Korrosion, kann man selbst bei Gammel Exemplaren noch klar erkennen, ob Strom verbraucht wird (z.B. wird Bremslichtkontrolle geboten) und / oder ob die Lichtmaschine lädt. Instrumente verschiedener Hersteller : OTA (eher selten) , ED (55 und später) und JAEGER (48 und später) Auf den ersten Blick gleich, unterscheiden sich die Instrumente äusserlich bei Fensterausschnitt, Zeigerform und Einbautiefe . Das vernietete ED mit profiliertem Zeiger ist das tiefste Modell mit 13mm Körperhöhe, das ODA kommt mit 11.5mm und das JAEGER mit 7.5mm. Der Körperdurchmesser beträgt bei allen Instrumenten knapp 52mm, eine Art alter Industriestandard bei kleinen Zusatzinstrumenten. Man könnte also auch das unten abgebildete JAEGER Instrument eines 51er A Modells in einen 61er AZLP bauen. Nicht gelungen ist es herauszufinden, ob es tatsächlich Amperemeter für A / AZ mit 16A Lichtmaschinen gab, denn sämtliche Instrumente bewegten sich bei 5A mit 4-7mm, indes mit unterschiedlicher Dämpfung. Mutmaßlich sämtlichst ausgelegt für +/-25-30 A. Was ebenso für die oben erwähnte Kompatibilität spricht. Übrigens: C und D stehen für Charge bzw. Décharge. (Laden und Entladen). Das oben gezeigte Brett ist übrigens in AC109 (Gris metallisé) lackiert,leider nur rückwärtig erhalten. Das hier der sanfte Goldeinschluss des schönen A Modells aus Salm fehlt (Mannis Entenfarm), liegt daran, dass die Oxydation der Metallpartikel dieses doch eher komplexen Farbtons noch nicht fortgeschritten ist und auch der Lichteinfall nichts verändern konnte. Echte Farbreferenz. Vorsorglich: Für Ende 1951, bevor die HY Experten schäbig grinsen.:-) ODA Instrument zerlegt: Die Skala besteht aus lackiertem Hartpapier. Auch innen weichen die Instrumente im Detail voneinander ab, gemein ist aber das Funktionsprinzip: Wenn ein Strom zwischen beiden Kontakten S (hier: Schrauben) fließt, entsteht ein Magnetfeld, welches zur Auslenkung der beiden Bleche B führt, welche auch die Basis (und Gegengewicht) für den Zeiger bilden. Mittelstellung und Dämpfung der spitzengelagerten Zeigereinheit werden nicht durch eine Feder erreicht, sondern durch einen rückwärtigen Magneten M. Ist dieser (teilweise) demagnetisiert, verschiebt sich die Mittelstellung und die Dämpfung lässt nach. Das Nachziehen der mit Lack fixierten Spitzenlager Schraube hilft i.d.R. nicht. Eine geringfügige Offset Justage kann auch über das Verbiegen der Bleche B erfolgen. Hilft das alles nichts, kann man versuchen, das demagnetisierte Eisen zu magnetisieren, oder rückwärtig mit einem zu verklebenden kleinem (!) Neodym Magneten zu kompensieren. Ist der zu stark, reduziert man aber auch den Zeigerausschlag.( Im mißglücktem Versuch auch zur Gänze) Fazit: Nichts für völlig Ahnungslose, Ungeduldige oder Notfälle. Hat man ein Instrument mit gut gedämpften Zeigerausschlag und Mittelstellung, sollte man sich wirklich auf das Reinigen der Kontakte beschränken. Vorsicht: Beim Versuch den Zeiger zu verbiegen, wird dessen (übrigens nicht alkoholfester) Lack splittern. Auch dieses vergammelte ED Instrument , dessen Skala auf dem Becherboden lackiert ist, funktioniert noch, freilich mit Verschiebung der Mittellage. Die Nieten werden mit 8mm Bohrer aufgebohrt. Die Folie liesse sich mit einer Folie aus dem Schreibwarenhandlung restaurieren, die Oberfläche aber nur mit Verlust der Beschriftung. Fazit : Eigentlich sollte dieser Artikel eine Restauration beschreiben. Das ist nicht gelungen. Vielmehr zeigte es sich, dass man als Laie über Folienwechsel, Rostentfernung und Kontaktreinigung hinaus... wenig tun kann, was nicht noch zu zusätzlicher optischer und mechanischer Beschädigung führen kann. Zumindestens um die Risiken weiß man jetzt. Ergo: Findet man ein Instrument mit perfekter Mittellage und Dämpfung, sollte man nicht zögern es zu erwerben, selbst wenn es optisch nicht so toll ist. Eine schöne, originale Abdeckung (Deckelplatte) findet sich sicher noch.* *PS: Ich suche noch eine perfekte, oder zumindestens sehr gute JAEGER Abdeckplatte. Rückmeldung bitte über PN.
  42. AStrunk
    wie furchtbar, das löst ja spontanen Brechreiz aus
  43. bluedog
    1 Punkt
    Wenn es nicht Kapitalismus und Konsum sind, dann wird uns was anderes das Genick brechen. Der Kommunismus zum Beispiel, und wirklich nur als Beispiel. Der kann Menschen auch gut das Leben kosten, und es ist nicht so, dass Umweltschutz da zwingend auch nur eine noch so kleine Rolle spielen muss. Monarchien sind aber auch nicht besser. Anarchie auch nichrt, denn das läuft aufs pure Faustrecht hinaus. Wenn, dann muss ne neue Idee her. Kann meinetwegen aus Bekanntem zusammengeschustert sein, muss aber irgendwie besser sein.
  44. DrCaligari
    1 Punkt
    Mal was anderes. Heute in Hessen und RLP Schulanfang. Und jede Mutti muss natürlich ihren Bub bis kurz vor die Klassentür chauffieren.
  45. Juergen_
    Dann haben wir ja den Schuldigen gefunden! [emoji4] Magst du dir nicht zur Verschönerung der Umwelt mal einen Nissan Juke oder einen BMW X6 kaufen? Es wäre eine Erleichterung... Edith: Hast noch den XM vergessen, der wurde auch ohne wirklichen Nachfolger eingestellt.
  46. polar7
    nochmal zurück zur Modellstrategie mit aktuellen Infos: C4 und DS7 läufen definitiv Ende 2017 aus. Im Werk Mulhouse wird nun zusätzlich DS7 und Peugeot 508 gefertigt. Dass es keinen Nachfolger für den C4 gibt, wurde bestätigt. (Soweit ich das richtig verstanden habe, die deutschen Medien berichten wenig). http://www.autoalgerie.com/la-citroen-c4-n-aura-pas-de,15233 Meine Meinung: Der C4 braucht einen starken Nachfolger, der C4 II hat mit dem biederen, braven Design nie zur Marke gepasst. Sehr enttäuschend, dass die hervorragende Plattform des 308 II nicht genutzt wird, hier wäre ein tolles Fahrzeugkonzept mit ausreichender Leistung und Technik möglich. Etwas unkonventioneller, viel Komfort und ein sportlicheres Design (kein Bubbledesign alla C3 Aircorss) und man könnte mit dem Auto auf ernstzunehmende Stückzahlen kommen. Der C4 lief schließlich gut. Es Fehlen einfach Modelle, die sich ein bisschen ernst nehmen und als Technologieträger wieder von der Käuferschicht in Deutschland angenommen werden. Ansonsten rangiert Citroen wirklich bald auf Augenhöhe zu Opel, was die typischen Käufer anbelangt. Ich werde mir jedenfalls keinen C4 Cactus als Ersatz für meinen C4 I kaufen.
  47. Vulcan
    1.) geht`s um den aktuellen C3 und 2.) hat das Marketing bei den ehemaligen WRC Erfolgen total versagt. Die hatten tatsächlich keine Lust, den C6 und zu letzt auch den C5 unters Volk zu bringen. Der C5 hätte zudem ein Fliessheck und einen grösseren Break gebraucht, der C6 mindestens 200 Kg weniger Gewicht und einen hübscheren Hintern, wenn möglich auch mit grosser Klappe. So als XM-Eigner wäre der C6 ein Schritt zurück...
  48. Vulcan
    Hahaha, welche sportlichen Rallye Erfolge? Die sollen zuerst mal in der WRC abräumen und dann eine richtige Sonderedition raushauen. Ihr vergesst zudem, dass C6 und C5 (zumindest in den letzten Jahren) nur in geringen Dosen verkauft wurden, also so viele Kunden können sie gar nicht mer verpeilen. Insofern kann ich schon verstehen, dass die ganze Mittel-/Oberklasse Geschichte vorübergehend auf Eis gelegt wird um in ein paar Jahren was richtig Citroëniges zu lancieren. Also nicht so ein Dinosaurier wie der C6 und so konservative Karren wie die C5en. Schlussendlich haben diese Modelle neben dem lausigen Marketing Citroëns Tradionsschwebeklassen den Gandenstoss gegeben...
  49. Der schwebende Robert
    Hallo Chris, genau kannst du das hier nachlesen (eingescanntes MAN08531 von "langnese"): http://weirich.industrie-verlag.de/privat/citroen/cx/werkstatthandbuch/Kapitel_5_Getriebe_Gelenkwellen.zip Viel Erfolg!
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