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Inhalte mit guter Reputation für 24.08.2018 in allen Bereichen

  1. berndjetztmitxm
    So Leute, ich bin wieder zu Hause. Schonzeit noch bis Samstag, dann sollte es ausgestanden sein. Ganz herzlichen Dank für Eure liebe Anteilnahme.
  2. Kroack
    Ich bin Rüdiger und komme aus Verzweiflung. Mein Xantia hat nach nur 364.000 km Probleme mit dem Starten frühmorgens. Nachdem ich vor 5 Jahren die Wegfahrsperre ausgebaut habe und eine Gasanlage nachgerüstet habe tritt nun urplötzlich dieses Problem auf. Der Wagen startet auf ca 2 Zylinder und nach einiger Zeit kommen die anderen dazu, manchmal erst nach 3 oder 4 km Fahrt mit 100 Oktansprit und Vollgas auf der Autobahn. Ich glaube die Kopfdichtung ist hin, nachdem heute früh auch ca 3 l Wasser gefehlt haben. Nun zum Kernthema, die Dichtung ist vor ca 90.000 km neu reingekommen. Soll ich mich auf die Empfehlung meines deutschen regionalen Kopfplaners verlassen oder soll ich eine Kopfdichtung von Citroen bestellen - wahrscheinlich eh NFP. Die miese Qualität einiger angebotener Ware ist ja hinlänglich bekannt. Danke Rü
  3. ACCM Schwinn U.
    @Jozzo: Hast mich überzeugt: Da sitzt er wieder, der jahrzehntealte Kondensator, jetzt mit isolierter Masse. Muss nun statt des Kondensators allerdings die frei gewordene Sternschraube (liegt auf dem Foto noch lose rum) mitführen. Noch nicht fertig, denn da muss jetzt eine M4 Kunststoffschraube hin. Masseschraube ganz weglassen geht garnicht. Denn dann würde beim Fahren der Kondensator als Hebel um seine Plusbefestigung schwingen und schließlich abreißen. Nachdem ich mich überzeugt habe, dass das Kondensatorgehäuse keinen Kontakt zur Fahrzeugmasse hat, habe ich den Motor gestartet- läuft. Links sieht man die grüne LED auf der ergänzten Gammabox glimmen, was in Wirklichkeit eine unsichtbar schnelle an-aus-Abfolge ist. Wenn da erst mal der Ventilator drauf sitzt, sieht da schon unverfänglich aus, denke ich. @Thilo: Ja, das ist meine Intention. Ich bilde mir auch ein, dass die Motoren mit der entschärften Zündung lockerer anspringen und laufen. Diese Art Zündung ist quasi ein Flottenmerkmal meines kleinen Bestands. Die beigelegte (und auf deren Website sichtbare) Anleitung ist schon anfängerfest, sonst hätte ich den Einbau nicht problemlos hingekriegt. Wartung? Gar keine kilometerbasierte, weil ich nicht so viel fahre. Uli
  4. Frank M
  5. Kugelblitz
    2 Punkte
    Ja, die Sorte von Laberbacke kenne ich. Die erzählen dir lauter Dinge, die du eh schon weißt und dann wollen Sie deinen Schäferhund haben, weil sie den für ein Schaf halten. Aber offensichtlich besteht ein riesiger Bedarf an Leuten, die einem erzählen was man eh schon weiß.
  6. jozzo_
    Ausbau war völlig sinnlos. Nur mangelnde Wartung: Du hast ihn bloß zu weit herausziehen können, weil die Handbremse nie nachgestellt wurde. Dadurch ist der Haken im blauen Kreis aus der Rasterung gezogen worden. Abhilfe: Hebel mit einer Hand soweit wie möglich rausziehen. Mit der anderen Hand Haken runterdrücken damit er wieder unter die Rasterung kommt. Das wars, austauschen mußt Du nichts. Danach unbedingt Handbremse nachstellen.
  7. CX Fahrer
    Schickt ihm niemand Manson vorbei, der ist doch gerade Auch in der Ecke unterwegs.
  8. VolkerXM
    2. Nachprüfung: ohne festgestellte Mängel ich habe sicherheitshalber den Kofferraum mit Ziegeln vollgepackt und bin nochmal hin. Zusätzlich habe ich den Prüfer den Wagen hochfahren lassen. Ergebnis 190/200, bestanden. Danke für den Hinweis. Beim Gtü ist eine Nachprüfung am selben Tag übrigens kostenfrei. Morgen gibt es ein Nummernschild und dann einen neuen Vorstellungsthread mit Bildern, wenn es gewünscht ist. Gruß Volker
  9. bx-basis
    Das selbe Kennzeichen mit und ohne "H" kann in einem Zulassungsbezirk so weit ich weiß aber nicht zugeteilt werden, somit bliebt es bei 2 Fahrzeugen...
  10. AndreasRS
    Hallo, als ich den Wagen heute auf dem Garagenhof fuhr, um den Fahrradträger an die AHK zu klemmen, brummte der Xantia TCT lauter als sonst. Ein Blick von unten, und die Sache war klar: Das ist nicht nur durch, es fehlte sogar ein Stück Rohr. Was tun so kurzfristig? Mein Nachbar war so nett, mir eine Halterung für eine Sat-Antenne zu schenken, davon habe ich ein geschlitztes Rohr abgeflext und auf ungefähr richtigen Durchmesser gebogen. Klar, das Rohr ist nicht gerade rund, aber besser als nichts. Ein Ende in den Endtopf gesteckt und den Schlitz zugebraten. Ich hatte sicher 15 Jahre kein Schweißgerät in der Hand und es damals auch nicht wirklich gelernt. Hauptsache es hält zwei Wochen. Dann mit einer "VAG"-Schelle die mechanische Verbindung hergestellt: Dicht ist anders, aber erstmal ist es mechanisch fest. Zum Schluss noch ordentlich Auspuff-Dichtmasse draufgeschmiert: Für die richtige Reparatur muss ich mal gucken, was am sinnvollsten ist. Es sind nur die letzten 15 cm des Rohres des Mittelschalldämpfers gammelig, ansonsten sieht er noch ziemlich gut aus. Leider ist das letzte Stück nicht gerade. Vielleicht an der Stelle ein Flexrohr nehmen. Gute Vorschläge nehme ich gerne an. Grüße Andreas
  11. ACCM Xm Petar
    Endlich ist er fertig lackiert und werd mit freitag geliefert nach viel arbeit ist mein cx fertig. img]http://up.picr.de/33626066ul.jpg[/img]
  12. AStrunk
    sorry, aber das stimmt so nicht. Die Übersetzung des CT Berichtes kostet ca 45€ und der Bericht, die Übersetzung und ein Datenblatt reichen zur Zulassung in D aus. Das ist in Summe deutlich billiger als die Deutsche Vollabnahme und vor allem vom Handling einfacher. Insbesondere wenn man den französischen Verkäufer dazu verpflichtet auf seine Kosten eine mängelfreie CT zu beschaffen. Das einzige Thema wo man am deutschen TÜV nicht vorbeikommt ist die H Prüfung. Von der Verpflichtung die französische CT zu akzeptieren muss man allerdings die Zulassungsstelle ggf mit Nachdruck überzeugen. Aber das ist schlicht und ergreifend EU-Recht und keine Gnade. Gruss Andreas
  13. bx-basis
    Da fehlte kein Rohr. Bei der Montage muß man den Enschalldämpfer einige cm nach vorne drücken damit er an das Rohr des Vorschalldämpfers angeflanscht werden kann.
  14. Carsten D
    1 Punkt
    Ich bin da grundsätzlich deiner Meinung, aber bewiesen ist da bisher nichts und die Akten sind noch für Jahrzehnte gesperrt. Bewiesen ist allerdings das Celler Loch
  15. bx-basis
    Dann hat er ja lange gehalten. Beim Händler in Aurich wurde 1989 ein V6 angeliefert der beim Abladen vom LKW schon unrund lief und klöterte. Nach Abnehmen eines Kopfes fand man eine Schraube im Kolbenboden...
  16. badscooter
    1 Punkt
    Ich tippe mal auf beige tanis! Siehe Übersicht von Vulcan auf der vorigen Seite. Mein Mathslehrer fuhr zur selben Zeit einen operaroten XM.
  17. CX Fahrer
    Dass der XM so ein Misserfolg war lag nicht am XM sondern daran dass er mit geringsten Mitteln zusammengebastelt wurde und noch viel schlimmer von Citroensseite KEINE Kundenpflege und Kulanz bzw Garantie durchgeführt wurde. ALLE XM Kunden die probleme mit ihren XMs hatten waren laut Citroen die Einzigsten. Teilweise wurden AUSTAUSCHMOTOREN in Neuwagen gebaut. Ich kann mich sehr gut erinnern als bei uns ein XM V6 auf der Probefahrt, noch nicht zugelassen, einen Motorschaden hatte. Nein am Auto lag der Misserfolg des XM sicher nicht, die meisten XM Kunden waren hartgesottene Citroen- bzw Komfort-fans aber solche Antworten wie CITROEN gab führten dazu dass sehr viele nie wieder einen Citroen wollten.
  18. Hartmut51
    1 Punkt
    Fakten benennen hat nichts mit Eindreschen zu tun !
  19. SeppCx
  20. Citroklaus
    Ja, diese Probe ist eigentlich nur im Negativfall aussagekräftig : Wenn man keinen Funken sieht ist eben keiner da, also Fehler in diesem Bereich. Ein sichtbarer Funken bei dieser Probe bedeutet noch nicht, dass auch unter Kompression im Zylinder ein Funken vorhanden wäre, der kräftig genug ist. mfg Klaus
  21. Citroklaus
    Also ich fahre von hier ( Landkreis Lüneburg ) immer über Nürnberg -Garmisch-Innsbruck-Brenner(alte Passtrasse)-Torbole/Gardasee-Brescia-Cremona-Piacenza und dann die SS45 durch das wildromatische Valle di Trebbia bis direkt nach Genua hinein. Dafür nehme ich mir dann aber auch immer (mind.) 3Tage Zeit, mit Übernachtungen in Nürnberg (meiner alten Heimat ->6 mit Kraut und Brot beim Bratwursthäusle) und Torbole ( Hotel Geier oder Benasco, direkt am See ). Von Dir aus ( Profil sagt 'Eifel', ich nehme an Hengasch ) würde ich dann über Karlsruhe-Kempten-nach Garmisch fahren ( Übernachtung dort ) , dann bist Du ja auf "meiner" Route. Vorher von Frau Haas die Gültigkeit der Papiere prüfen lassen und ausmachen dass sie ab und zu mal nach dem rechten schaut ... mfg Klaus
  22. Frank M
    OK, schon vergessen! Was wollte ich nochmal ?
  23. highharti
    1 Punkt
    Du hast gelesen, dass Musk in dem Times Interview seine völlige Überforderung offen eingestanden hat, dass ihm während des Interviews mehrfach die Stimme brach, ihm die Tränen kamen, dass er oft nur noch mit Schlafmitteln schlafen kann, dass Freunde und Firmenangehörige sich Sorgen um ihn machen, dass er bis zu 120 Stunden die Woche arbeitet, dass er selbst glaubt, dass seine Gesundheit leidet? Wir sprechen hier eben nicht von einem Mann, der halt morgens mal durch die Hallen läuft um seinen Bandarbeitern hallo zu sagen und der "mal die Hierarchie überspringt", wenn es gerade sinnvoll erscheint. Wir sprechen von jemandem, der sich völlig mit Kleinkram verzettelt und der schon lange nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht. Wenn die Gesundheit ansich kein ausreichendes Argument ist: ein ausgebrannter CEO hilft auch einem Unternehmen nichts. Und dass Musk kein Experte in der Prozessoptimierung ist, die er ja scheinbar noch immer persönlich betreibt, hat er mit seiner anfänglichen Vollautomatisierung bereits unter Beweis gestellt. Das hätte er besser anderen Leuten überlassen.
  24. Memphisto
    1 Punkt
    Maya-Gold. Bekannt hier?
  25. FrankB
  26. highharti
    1 Punkt
    Das sind genau die Animositäten, die Firmen gelegentlich lähmen. In einer großen Firma findest Du über absolut jeden Job irgendjemanden der sagt: die machen/können doch nix, das was die machen, würde ich auf einer halben Arschbacke... Ich glaube viele Menschen stecken ihr ganzes Arbeitsleben lang in dieser Froschperspektive.
  27. Vulcan
    Hat Stil... Nein, das Fahrwerk hat nix mit Peugeot zu tun. Du glaubst also, dass für den C5 I ein von Peugeot unabhängiges Fahrwerk entwickelt wurde? Also so ganz anders wie aktuell bei C5 AC, DS7, Peugeot 5008 und Opel Grandland?
  28. administrator
    Das Vorgängermodell wurde nie in China produziert. Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk
  29. ottomitc6
    Gefühlt liegen beim C6 die Motorkrepierer eher bei 3 als bei 50%. Solange es in Deutschland auf der BAB kein durchgängiges Tempolimit gibt freue ich mich jedenfalls, mit 180 Kmh über die Bahn rollen zu können. Aus lauter Furcht vor einem Motorcrash bei einem vorschriftsmäßig gewarteten 6-Zylinder mit 120 Kmh durch die Gegend zu schleichen betrachte ich als Zweckentfremdung eines C6, schlimm genug, dass ich mich bei uns in Frankreich aus Kostengründen vernünftigerweise an die 130 Kmh halten muss. Gruß Otto
  30. GuenniTCT
    Um den OT Geber auf dem Getriebe heraus zu bekommen braucht es lediglich einen 10er Schlüssel. Luftfilterkasten ab und dann siehst du das Teil unter dem Thermostatgehäuse. Ich tippe auf OT-Geber oder Doppelrelais. Dass eine Zündspule ohne Vorwarnung so von jetzt auf gleich gar nichts mehr macht ist eher ungewöhnlich.
  31. c6saab
    Beim normalen Auffahren auf die Autobahn mit vielleicht "Halbgas" Exitus bei erreichten 120 km/h. Ölwechsel alle 15.000km. Letzter Ölwechsel ca. 6000 km vor Exitus. Keine Vollgasetappen im gesamten Motorleben. Viel Landstrasse in der Vita. Auf der Autobahn zumeist 120-160 km/h, selten 180, bis auf wenige Sekunden im gesamten Autoleben nie über 200 km/h. Ich halte die ganze Diskussion für fragwürdig. Ein V6 Diesel, der nur 120 km/h aushalten würde, wäre eine sinnentleerte Fehlkonstruktion. Die Schuld an den Motorschäden trägt in den V6 HDI Fällen meist nicht der Fahrer, sondern der Hersteller. Und zur Beunruhigung aller: der Motortod kommt plötzlich und ohne jedwede Vorwarnung. Es gibt bei allen Herstellern Motorschäden vor 200000 Kilometern, die Frage ist nur ob 3%, oder mehr als 50% vor der Zeit ihren Dienst endgültig quitieren. LG Peter
  32. zurigo
    Diese Frage von Haber wollte ich schon als kleines Kind stellen. Jetzt hat sie jemand formuliert. Ich dürste nach Antwort. In 10 Tagen gehts nach Norden mit dem C6. Endziel: Hamburg - C6 Treffen. Ich freue mich auf die Nord- und Ostsee. Man ist viel zu wenig dort oben bei den Fischköppen. Da werden wir so um die 2000 km runterrasseln, oder besser gesagt, runterschweben. Deshalb auch meine Frage: kann ein C6 mit 120 000 km und 10 Jahren auf dem Buckel das Ganze durchhalten, ohne dass die Viskose abreißt. Ich fahre nicht über 130 km/h, und falls, dann nicht lange. Wenn ich hier so mitlese, sollte ich wohl besser mit der Bahn fahren. Aber das tue ich mir nicht an. Dramatisch gesehen: "Die letzte Fahrt des Wals". Moby Dick lässt grüßen. Wenn die Viskose-Harpune uns trifft, dann soll es wohl so sein. Es gibt auch ein Leben ohne den Wal. zurigo
  33. Dr.Jones
  34. CX Fahrer
    In der Mittelkonsole unterm Aschenbecher beim S2 sitzt das Relais für die ZV, steht Kiekert drauf und die fallen derzeit reihenweise wegen schlechter LÖtstellen auf.
  35. BX-TRI-Rose
    Frag nicht nach "Preisvorstellungen", ich kann mir immer eine ganze menge vorstellen
  36. andrefrey
    Tisch ist reserviert [emoji16] Gesendet via Tapatalk
  37. Kroack
    Volker soll ich Dir einen Verteiler schicken ? Dein Wagen hat den unterwegs sicher verloren...
  38. Higgins*
    Bitte keine Zähne bei der Aktion ausschlagen! Es gab schon Leute, die haben während des Abziehens ihr Gesicht drüber gehalten... Gruß Higgins
  39. Vulcan
    Es werden auch wieder andere Zeiten kommen... Und tatsächlich waren einige Tausend so verwirrt, und kauften sich so eine Schicki-Micki-Bling-Bling Karre ohne Image. Sind wohl alle nicht bei Sinnen... PS: Du fährst doch auch nur ein umgelabelter Peugeot...
  40. MartinSt
    Es lebt sich auf jeden Fall einfacher wenn man für alles seine Schublade hat. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  41. jozzo_
    Wieso einen ausgebeinten? Setz einen echten rein und isolier den Masseanschluß. Besser kann man eine Reserve gar nicht mitführen.
  42. Ofi
    Habe es heute mal an einem C5 gemacht mit dem Werkzeug:
  43. ACCM Xm Petar
  44. MartinSt
    Sind das jetzt Erfahrungswerte oder gut recherchierte Fakten deiner Glaskugel. In den letzten 2 Monaten haben mich mehr Leute, sehr interessiert, auf den DS7 angesprochen, als in 20 Jahren auf meine CX, BX, Xantia und C5 III. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
  45. Vulcan
    Es ist natürlich falsch, dass Billig-Image von Citroën nur an den Chronowochen festzumachen. Der ganze Kurs wurde schon viel früher und eher unfreiwillig eingeschlagen, und zwar mit der Ente. Der zweite Frühling Ende der 60er des 2 CV als günstiges und auf ein Minimum reduziertes Fahrzeug der Jugendbewegung setzte dem Billig-Image seinen ersten prägnanten Stempel auf, wobei die Ente für den Gegenwert eigentlich nicht wirklich billig war. In den 70ern versaute sich Citroën den Ruf mit rostanfälligen Fahrzeugen durch die gesamte Modellpalette, welche zudem permanent in den hintersten Rängen der Pannenstatistiken zusammen mit Fiat und Alfa zu finden waren, was sich wiederum direkt auf den Wiederverkaufswert auswirkte. So erhielt man bereits junge GSe und Oberklasse CXe zu Billigpreisen, womit das Image nun nachhaltig versaut war, was auch AX und BX in den 80ern nicht mehr retten konnten. Die waren zwar überdurchschnittlich Rost resistent, aber auch grauenhafte Klapperkisten mit laissez-faire Spaltmassen. Dann kam der XM - endlich mal gut verarbeitet - und war zu Beginn auch sehr erfolgreich. Das Dumme war nur, dass gerade die erfolgreichen Baujahre ihre Besitzer mit der Elektronik nervten, was dem XM Zeit seiner Produktion anlastete. Die Modelle wurden nun zwar zuverlässiger und Qualitativ hochwertiger, verloren aber gleichzeitig auch an Charisma und der Rest erledigten die Chronowochen und andere Rabatt Aktionen. Citroen galt von nun an als günstig und praktisch, was auch ein C5 nicht ändern konnte. Citroën sorgte 2002 mit dem Pluriel endlich wiedermal für Aufmerksamkeit und verbockten es schon wieder mit undichten Dächer, zickenden Sensodrive und Billigkunststoffen. Die Kulanz war dabei zum Teil unterirdisch...wie immer. Unter diesen Umständen konnte ein C6 ab 2005 schon gar keinen Erfolg haben, denn selbst die ehemalige treue Stammkundschaft war veraltet oder hatte man mit zu langer Abwesenheit in der Oberklasse vergrault und einen Premiumanspruch für Neukunden konnte Citroën schlicht nicht mehr beanspruchen. Man bedenke nur mal schon die unmotivierten Verkäufer und die zweifelhaften Werkstätten... Also was tun, um nicht gänzlich den Anschluss zu verlieren? Man entschied sich scheinbar dort anzuknüpfen, wo Citroën noch den Anspruch besonderer und luxuriöser Fahrzeuge hatte...also zu Zeiten der DS. Und da man besonders originell war, übernahm man auch gleich den Namen und die History dieser Fahrzeuge. Das Problem für uns Eingefleischten ist, dass die Fahrzeuge von DS Automobiles so rein gar nichts mit den Meilensteinen von Einst gemein haben...ausser einen gewissen Anspruch an Exklusivität. Das ist allerdings unser Problem, was den Neukunden wohl kaum tangiert. Insofern ist der Entscheid von PSA zur Lancierung einer gehobenen Konzernmarke namens DS sogar nachvollziehbar. Aber ihnen muss eines bewusst sein: Fehler in Qualität, Service und Kundenbetreuung können sie sich definitiv nicht mehr erlauben. Mal schauen ob den Franzosen das gelingt...
  46. Auto nom
    https://www.deutschlandfunk.de/foodwatch-gruender-ueber-macht-von-konzernen-die-demokratie.694.de.html?dram:article_id=425870
  47. jozzo_
    DS biegt auch die Geschichte so um, wie es ihnen gefällt. Die DS werden heute als Teil der Citroen-Geschichte dargestellt. Was nicht korrekt ist. Dafür verschweigen sie gerne, dass Citroen Michelin gehörte. Was korrekt wäre.
  48. AndreasRS
    Eigenhändig bei einem Fiat (von 2009) abfotografiert: Grüße Andreas
  49. bx-basis
    Das 200€ Datenblatt ist zumindest bei meinem TÜV unnötig gewesen, der hat sich die Daten schön aus seiner Datenbank rausgesucht - eine COC gab es übrigens nicht da Bj. 1984. Und einen Kaufvertrag hatte ich nur in Landessprache. Überführung per Trailer vermeidet jegliche Probleme bzgl. Versicherung/Zulassung.
  50. bx-basis
    Habe letztes Jahr auch das erste Mal einen Wagen aus F geholt, war völlig problemlos. Carte grise mit zum TÜV genommen, dann mit den Papieren der Abnahme (in diesem Fall plus H-Gutachten), der CG und dem Kaufvertrag zur Zulassungsstelle und 30 min später mit deutschen Papieren und Kennzeichen wieder raus. Und wie viele Vorbesitzer ein Wagen hatte ist mir so was von egal...
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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