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André Citroën Club

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  1. Juergen_

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Inhalte mit guter Reputation für 29.09.2018 in allen Bereichen

  1. Juergen_
    4 Punkte
    Da brauche ich nach 2 Sätzen nicht mehr weiterzulesen! Zitat: "Es fehlt bei allen - bis auf die AfD Vertreter- der notwendige Sachverstand" Was muss man genommen haben, um das als "rein wissenschaftlich", "kein Politik Geschwafel" zu bezeichnen???
  2. AndreasRS
    Hallo, wenn man die Dioden auf die Rückseite der Platine lötet, sind die freien Drähte kürzer, was zumindest in der Theorie das Risiko verringert, dass sich die Lötstellen durch Vibrationen lösen. Außerdem kann man die Dioden festkleben, um Vibrationen zu verringern. Die Bilder zeigen ein Activa-Steuergerät mit drei Ausgängen. Das Hydractiv-Steuergerät hat nur zwei Ausgänge und braucht folglich nur zwei Dioden. Im Bild sind die von @ACCM Fred empfohlenen 1N5822 zu sehen. Noch zwei Worte zur Funktion: Wenn ein Elektroventil ausschaltet, erzeugt es einen elektrischen Impuls entgegen der Schalt-Stromrichtung. Dieser quasi falsch gepolte Impuls kann theoretisch die Schalttransistoren zerstören. Glücklicherweise sind die im Steuergerät verbauten Schalttransistoren relativ unempfindlich; sie brennen nicht durch, sondern werden heiß, bis die in ihnen integrierte Hitze-Notabschaltung greift. Die Dioden nehmen den falsch gepolten Impuls auf und wandeln ihn in Wärme um. Die Dioden sind viel stärker dimensioniert als die Transistoren und verkraften den Impuls problemlos. Das ganze passiert, weil eingeschaltete Hydractiv-Ventile keinen Dauerstrom bekommen, sondern nur kurze Impulse, also permanent mit sehr hoher Geschwindigkeit ein- und ausgeschaltet werden und nur wegen der Masseträgheit der Mechanik in geschlossener Position bleiben. Bei Dauerstrom brennen sie durch, deswegen darf man sie nicht zum Testen direkt an 12 Volt anschließen. Übrigens geben auch Relais einen Impuls mit umgekehrter Polarisation ab, wenn sie ausgeschaltet werden. Deswegen benötigt man auch bei Relais Schutzdioden, wenn sie über einen Transistor angesteuert werden. Grüße Andreas
  3. Auto nom
    Die Verlängerung zwischen Nuss und Ratsche verstärkt den Hebel? Ein neuer Tiefpunkt auf der nach unten offenen Steinkul-Skala.
  4. Manson
    3 Punkte
    Das mit dem CO² ist so ne Sache, ich versuche dir das mal kurz und einfach zu erklären: Die Biologie spielt da nämlich auch noch eine nicht unbedeutende Rolle. Pflanzen benötigen CO² zur Photosynthese in deren Verlauf sie Sauerstoff generieren den wiederum die Menschen und Tiere zum Leben brauchen und beim Atmen CO² verursachen. Verbrennt man Pflanzen entsteht auch wieder CO² ...unter anderem. Verbrennt man Öl, in welcher Form auch immer, oder Kohle dann setzt man CO², was nicht im aktuellen Kreislauf sondern vor tausenden von Jahren gebunden wurde, wieder Frei und das führt zu einem Ungleichgewicht, was sich natürlich negativ auswirkt. Das gleiche passiert bei Vulkanausbrüchen oder z.B. dem Meteoreinschlag der zum Aussterben der Dinos geführt hat. Solche Katastrophen sind natürlichen Ursprungs und nicht kontrollierbar und die Erde braucht dann eine gewisse Zeit um sich bzw. die Atmosphäre zu regenerieren, deswegen auch die Klimaschwankungen. Nun ist es aber so das mit der industriellen Entwicklung der Mensch anfing diese natürlichen Prozesse negativ zu beeinflussen indem er kontinuierlich und in steigendem Maß der Erdatmosphäre CO² zuführt und zeitgleich auch noch große Baumbestände, die zur Regeneration benötigt werden, entfernt. Es sollte eigentlich jedem logisch nachvollziehbar sein, das das auf Dauer nicht funktionieren kann. Wie gesagt, das war nur eine sehr vereinfachte Erklärung von sehr komplexen Vorgängen. Fazit: Klimawandel, heiße und kalte Perioden gab es auf der Erde schon immer aber der Zeitraum in denen solche Klimaänderungen passieren wird durchaus vom Mensch beeinflusst. Jeder der das verneint muss sich von mir leider sagen lassen das er geistig nicht ganz auf der Höhe ist - Sorry!
  5. Manson
    3 Punkte
    lol, wirklich? für mich klingt das alles aber sehr nach Propagandaseite der AfD ...man muss nur mal googlen was die Autoren der Beiträge noch so schreiben ...wie und vor allem wo
  6. Juergen_
    Ich bleibe noch bei dieser Hauptsicherung im Motorraum. Dass dort 12 Volt anliegen, bedeutet noch lange nicht, dass auch der benötigte Strom (30 oder 40 Ampère?) fließen kann. Ziehe die Sicherungen mal und schau dir genau die Beinchen und die Kontakte im Sicherungskasten an. Ich hatte schon Sicherungen, die völlig intakt aussahen, aber am Fuß verschmurgelt waren.
  7. MatthiasM
    2 Punkte
    Googeln? Das das ein rechtspopuliustischer Schwachsinn ist gehoert zur Allgemeinbildung! Ist hier fruehr auch oefter verlinkt worden.
  8. Carsten
    Nachdem ich nun zurück bin, geht es jetzt endlich an den Aufbau des Eisenschweins. Vorher musste ich noch an der DS23iE die Benzinschläuche tauschen, die fährt also wieder, so notdürftig auf 3 cyl, das reicht aber für die paar Meter. Okay: ich habe von Nussbaum die Werksanleitung da, da drin ist das Fundament beschrieben. Ich brauche 3.250 x 1.600 für die 2.2 to, meine ist nur eine 2.0 to, das sollte also eigentlich reichen. Die dort genannte Betonklasse ist BN150, das ist eine uralte Bezeichnung, die man kaum umgeschlüsselt kriegt, ich nehm also das, was heute in den aktuellen Bühnen-Anleitungen steht (C25). Trotzdem hab ich mich entschlossen, nicht 1.60 in Längsrichtung zu gehen, sondern stattdessen 2m freizulegen und die Platte entsprechend groß zu gießen. Mir ist das einfach unsympathisch. Laut Anleitung stehen die Säulen nur ca. 20 cm vor dem Ende des Fundaments, auf der Seite, wo der Motor ist, mit den kurzen Armen. Das heißt, das Gewicht geht über den kurzen Auslegerarm auf die Säule, drückt dann die kurze Seite der Platte runter, und hebt die lange Seite an, bildlich gesprochen. Mir ist viel wohler, wenn auf der Seite, wo es runterdrück, noch Abstütz- Strecke ist, ergo mache ich aus den 20 cm halt 60 cm, das fühlt sich optisch besser an. Insgesamt habe ich dann 2.0x3.35x0.40 freigelegt, das sind so 3 Kubikmeter Zeug, in Handarbeit, nach dem Büro, abends nebenbei. Auf den Fotos ist es noch die 1.62m breit, die ich aktuell habe, aber das säge ich neben dem Erdhaufen frei und dann raus damit. Der Erdhaufen kommt dann am Ende weg, wenn die Platte ausgehärtet ist, ich habe dann evtl. nochmal Zugriff auf einen Schaufelradlader. Das ging aktuell nicht anders zu lösen als das Material dorthin zu werfen. Ganz kompliziert: es ist ja eine Kettenbühne. Ich will die Kette nicht über dem Boden haben, Nussbaum sagt, kann man tieferlegen, indem man die Säulen 3cm tief einlässt. In die Mulden um die Säulen packe ich dann Holzpassteile, dann fällt da keiner hin. In die Querung packe ich ein Stahl-Profil, sagen wir 60x40mm. Dadurch entsteht quer zwischen den Säulen der Kettengraben. Den decke ich mit einem U-Profil ab, in passender Breite und Tiefe. Was für ein Akt. Alles in Handarbeit gestemmt und geschaufelt: Carsten
  9. phantomas
    Hier ein aufschlussreicher Bericht über das Verhalten von Mercedes gegenüber der Motorjournalisten - wer kritisch schreibt, bekommt keine Testwagen mehr. Das wäre im Fall der langweiligeen A-Klasse vielleicht auch gut so: http://radical-mag.com/2018/09/25/fahrbericht-mercedes-a-klasse/ Sorry fürs Offtopic.
  10. RolandPiccolo
    Salut, das ist wenig sinnvoll. Wenn Du das Wissen, die Erfahrung und die technischen Möglichkeiten hast eine Kurbelwelle auseinanderzupressen, die Hubzapfen von einer anderen Welle zu adaptieren (exakte Presspassung) sie dannn wieder in der richtigen Position zusammenzupressen, danach zu richten und wieder zu wuchten, dann könntest Du sie auch richtig überholen und dem ganze Procedere einen Sinn geben. Aber wenn Du dieses Wissen hättest, würdest Du wohl kaum diese Frage stellen. Weiterer Punkt, Du sagst zwar daß jeweils nur ein Pleuellager verschlissen ist. Doch hast Du die Kurbelwelle mal zwischen Spitzen genommen und das wirkliche Pleuellagerspiel gemessen? Wenn Du schon mit der Hand fühlst das Spiel da ist ist es sowieso schon zu spät, aber auch wenn Du kaum Spiel fühlst kann es doch schon zu groß sein zumal oft ein Film von altem Öl im Lager das Spiel geringer erscheinen lässt als in Wirklichkeit vorhanden. Nächster Punkt, Weißt Du was meist die Ursache dafür ist, daß ein Pleuellager ziemliches Spiel hat und das andere noch viel viel besser erscheint? Der Ölkreislauf geht durch die Kurbelwelle und wenn Du genau hinschaust wirst Du ein paar Blechdeckel in den Kurbelwangen entdecken. Durch die Fliehkräfte der rotierenden Kurbelwelle lagern sich Schmutzpartikel des zirkulierenden Öl am Umfang der Bohrung ab. Nicht viel , aber kontinuierlich und stetig voranschreitend. Diese Anlagerungen werden immer mehr und mehr bis sie soweit gewachsen sind, daß sie abzweigende Ölbohrungen verstopfen. Ist dies passiert ist der Tod des betreffenden Pleuellagers ganz schnell da. Wenn Du jetzt nur das defekte Pleuel samt Lager austauschst aber nicht die Ursache beseitigst, ist dieses Pleuellager auch wieder schnell defekt, warscheinlich schneller als die Versorgungsbohrung für das zweite Pleuel auch zugewachsen ist. Es ist einfach Unfug so etwas nur halbherzig anzugehen, und das Abziehen des Ritzels ist ja wohl das allergeringste Problem, - das schafft man ja in einer vernünftigen Hobby-Werkstatt. Aber das Dumme ist, daß man nach Abziehen des Ritzel den Zustand der Lagerflächen des KW-Hauptlagers überprüfen kann und dann meist doch Riefen wird feststellen können, was dann wiederum bedeutet - überschleifen- und Übermaß Lagerschale. deudeuchement Roland
  11. XM_Boris
    Da sich das Thema "Dioden" allmählich rumgesprochen hat und dazu fleißig mit Stromdieben außen am Kabelbaum improvisiert wird, möchte ich mal eine andere Methode vorstellen und dabei gleich darauf eingehen, weshalb ich das Anklemmen von Dioden außen am Kabelbaum für Murks halte. Ich habe in der Vergangenheit etwa 4 XM-Steuergeräte mit Dioden versehen. Gestern fiel mir ein auf Vorrat gekauftes Steuergerät von Hoschi in die Hände und ich dachte mir, machste halt mal ein paar Fotos. Ich erspare mir das profane Öffnen usw. des Gehäuses. Wer damit Probleme hat, sollte die Finger davon lassen und sich lieber an jemanden wenden, der das kann, denke ich. Im Detail unterscheiden sich H4- und H5-Steuergeräte, die relevanten Teile (nämlich die VN05N) sind aber in beiden vorhanden. Ich habe just ein älteres H4 vor mir: Nach dem Öffnen sieht man jede Menge für den Laien uninteressantes Zeug, aber links außen sitzen die Mosfets, die unter defekten Dioden gerne leiden und die man sich genauer anschauen sollte. Der unten ist für das vordere Hydractiv-Magnetventil, der obere für das hintere: Beim genaueren Hinsehen kann man erkennen, das der IC für das vordere Hydractivventil schon einmal deutlich überhitzt war: Auf der Rückseite ist dies besser zu erkennen. Die Platine ist angefärbt und der Schutzlack ist an den Lötpunkten weggebrannt: Obwohl der VN05N laut Datenblatt eine thermische Abschaltvorrichtung besitzt, kann man so ganz nicht ausschließen, dass das Teil einen Schaden erlitten hat. Ich hatte auch schon eine ECU, bei der das Zinn aus den Lötpunkten weggelaufen war, also gar kein Kontakt oder nur Wackelkontakt vorhanden war. Hier nur äußerlich Dioden anzuklemmen, ohne den Schaden zu beheben, macht keinen Sinn und schädigt zudem den Kabelbaum, weil der Kabelquerschnitt durch die Quetschverbinder gemindert wird. Okay, weiter geht's zur gegenüberliegenden Seite der Platine. Hier sitzen ebenfalls Teile, die gelegentlich mal überhitzen können (zumindest steht es so in einer Anleitung irgendwo in den Citdoks, ich selber hatte das noch nicht). Insbesondere der BUZ11 verdient einen prüfenden Blick. Rein optisch sieht der hier aber gut aus: Damit kommen wir zu den Verschleißteilen. Auf der Platine sitzen Becher-Elkos, genauer gesagt: 1x 220 uF, 25V, 105°C 1x 100 uF, 63V, 105°C 1x 47 uF, 25V, 105°C Die Teile sehen optisch ebnenfalls gut aus, aber selbst wenn das Steuergerät eines der letzten Bj. 2000 wäre, dann hätten die Elkos trotzdem schon einige Jahre im zweistelligen Bereich auf dem Buckel und sind mit hoher Wahrscheinlichkeit innen staubtrocken oder taub. Die gehören einfach ersetzt. Zum Auslöten entfernt man vorsichtig die Fixierklebedingens und macht das am einfachsten mit einer geregelten Entlöt-Saugpumpe. Alternativ kann man eine normale Lötstation nehmen (am besten geregelt, auf keinen Fall aber irgendein schwachbrüstiges oder überdimensioiertes Baumarkt-Löteisen) und gibt auf der Lötseite zur besseren Wärmeübertragung frisches Zinn dazu, wechselt dabei regelmäßig zwischen den beiden Beinchen des Elkos, während man auf der anderen Seite der Platine am Elko zieht. Anschließend kann man die Lötaugen mit Entlötlitze säubern. Aber wie gesagt, am einfachsten geht es mit einer Entlötstation, weil dies nicht nur die Nerven schont, sondern auch die Platine. Und so sieht das dann aus: Genauso verfährt man mit dem angekokelten VN05N. Weil ich noch ein paar davon übrig hatte, habe ich gleich beide ICs gewechselt. Erst die Lötaugen bzw. Pins säubern, dann unter Zugabe von frischem Zinn die Lötfähnchen erhitzt und die schwimmenden Mosfets mit der Pizette runtergenommen. Man kann schön erkennen, dass die Zinnbeschichtung beim überhitzten Bauteil deutlich gelitten hat: Den VN03N gibt es in unterschiedlichen Ausführungen (gerade Beinchen, gewikelt usw.). Ich hatte die mit gewinkelten Beinen bestellt, aber leider die stehende Variante. Wenn man diese so wie auf dem Foto in die gesäunerten Lötaugen steckt, mit dem Finger das ganze etwas festhält und mit der anderen Hand den gesamten IC vorsichtig runterbiegt, bis er auf der Löfahne aufliegt, ist das aber kein Problem: Anschließend wird alles ordentlich verlötet (Pins und Lötfahne der Rückseite): Und so sieht's von unten aus: Und danach kommen die Dioden. Ich benutze dazu zwei 1N5822, die ich jeweils von Masse an die Ausgangspins der beiden Mosfets löte: Damit ist so ziemlich alles, was an Verschleißteilen im Steuergerät verbaut ist, erneuert und die Diodenlösung ist von außen unsichtbar gut geschützt im Gehäuse untergebracht. Da ich nicht alle Elkos passend vorrätig hatte, muss ich erst warten, bis meine Bestellung eintrudelt. In der Zwischenzeit kann man mal einen Blick auf ein moderneres H5-Steuergerät werfen. Als erstes fällt auf, dass die Platinenform kompakter geraten ist. Außerdem gibt es kein Wärmeleitblech mehr für den BUZ11 (der übrigens auch nicht mehr da ist) und es ist mehr in SMD gebaut worden (obwohl das noch lächerlich grobmotorisches SMD ist): Auch hier steuern zwei VN05N die Magnetventile an: Den BUZ11 gibt es nicht mehr, dafür einen BUZ 103 und anderes Vogelfutter, dessen Aufgabe ich nicht kenne und das uns weniger interessiert: Leider sind 2 der 3 Elkos nun ebenfalls in SMD ausgeführt: Auch hier gilt: die Dinger sind steinalt und gehören erneuert. Entweder trocknet das Elektrolyt darin einfach über die Jahre aus, oder noch schlimmer: die SMD-Elkos laufen aus und verätzen die Platine und deren Leiterbahnen. Dann wäre Leiterbahn-Reparatur angesagt. Im großen und ganzen kein Problem, aber muss ja nicht sein. Der Wechsel von SMD-Elkos ist nicht so schwierig, wenn man etwas Übung hat: an den beiden Lötpads etwas frisches Zinn hinzugeben und abwechselnd die Pads erhitzen, bis der ELko wegschwimmt und mit einer Pinzette weggenommen werden kann. Aber dazu braucht es wirklich Übung, sonst reißt man das Lötpad schnell ab und hat erst mal ein Problem. Bilder kann ich bei Interesse nachreichen, wenn ich die Neuteile hier habe. Ich tendiere aber dazu, die SMD-Elkos durch Kerkos zu ersetzen, da diese erstens keine Polung besitzen und zudem noch auslaufsicher sind. Also Leute, macht Euch mal bitte bewußt, dass die ganzen XM und Xantia mittlerweile schon ganz schön in die Jahre kommen und schont Eure Kabelbäume! Die Fehler lauern nicht nur in den Hydractivventilen, sondern auch im Steuergerät. Wechselt die steinalten Elkos und verbaut die Dioden intern. Wer sich das nicht zutraut, kann sich per Mail oder PN an mich wenden, wenn's sein muss. Vielleicht lohnt sich ja eine Art Sammelaktion mit Sammelbestellung der Einzelteile.
  12. Juergen_
    Ja, noch besser war höchstens die Bremsenstory mit den - unerklärlicherweise [emoji3526] - abgerissenen Fixierschräubchen. Keine 10 Jahre alt: [emoji23] So sehen die unglaublichen Teile aus, für deren Wechsel es bei Steinkul also "detektivischer Fähigkeiten", "fürcherlicher Hebel" und übernatürlicher Fähigkeiten bedarf. Erinnert ihr euch noch an die Steinkul-exklusive Bezugsadresse, wo man diese überaus seltenen Teile für das Dreifache des normalen Zubehörpreises hätte kaufen können?: Irgendwie war da die Nachfrage nicht so wirklich vorhanden.
  13. ACCM Rudolf Götz
  14. Ulrich56
    PS: Noch Dank an bx-basis. Ohne Deinen Tipp hätte ich nichts von der Zentrierhülse gewusst.
  15. Ulrich56
    Hallo, ich habe das Schwungrad kontrolliert.Alle Zähne sind ok, genau wie die des Anlassers..Ich habe aber jetzt gesehen, daß die Zentrierhülse für die mittlere Schraubenbohrung tief im Getriebe steckte und nicht zentrieren konnte. Diese habe ich jetzt herausgeholt, in den Anlasser gesteckt(dort hat sie einen Anschlag) und ihn wieder montiert. Bei jetzt 5 Startversuchen ging es. Aber ob es das wirklich war, glaube ich noch nicht. Mal abwarten... Gruß Ulrich
  16. Jeff
    Doch das hast du schon Richtig verstanden. Da sich die LIMA nicht selbst antreibt sondern vom Motor Angetrieben wird braucht die Lima natürlich Sprit. Strom gibts nicht umsonst (außer momenttan noch für einige wenige E-Autos oder E--Bikes). Aber auch das wird sich ändern!
  17. Juergen_
    Zündkerzenechsel am ZPJ4 ("Kettenmonster") ist eine Sache von 10 min, und zwar mit Standardwerkzeug. (Und ich bin kein Profi, nur Hobbyschrauber.) Bei Bedarf kann ich Fotos dazu liefern. Alles andere ist Möchtegern-Literatur*, hat aber nix mit Autos und deren Technik zu tun. *Edith: ... ist Möchtegern-Literatur, hat aber auch nix mit Literatur zu tun.
  18. Auto nom
    1 Punkt
    Ich finde, der Irre vom Bosporus hat recht, wenn er behauptet, dass Terroristen in Deutschland frei herum laufen dürfen. Manche werden sogar mit einem Staatsbankett geehrt. Veruntreuung von Steuergeldern zur Förderung von islamistischem Terror.
  19. Higgins*
    Gruß Higgins (sorry für ot..)
  20. lll
  21. EndurXM
    Hatte das exakt dasselbe Problem, habe den Ventilator ausgebaut - er ist nur gesteckt - sein Kabel abgezogen und ihn zerlegt. Nach dem Lösen der Plastiknasen kann man den Ventilator auseinander ziehen. Seitlich befindet sich ein elektrischen Band, es verbindet den Thermistor mit der kleinen Platine, deshalb vorsichtig auseinander ziehen. Anschliessend kann man den metallischen Rotor, also den eigentlichen Ventilator, einfach von der Welle nehmen. Hier entsteht das üble, häßliche, schnarrende Geräusch. Die Welle habe ich gut gefettet, gab auch noch etwas Fett auf die kleine Plastikscheibe unter dem Rotor, den Rotor habe ich danach wieder aufgesteckt und das Plastikgehäuse wieder vorsichtig zusammengeklickt. Eine Plastiknase war mir beim Öffnen abgebrochen, doch es hält auch mit dreien gut fest Fazit: Habe wohl eine Stunde dazu gebraucht, doch es hat sich gelohnt. Der kleine Ventilator läuft seit Monaten wieder geräuschlos. Ist sicher besser, als das gesamte Teil unter Silikon zu setzen...
  22. ACCM CXJOE
    Die 400.-€ die er weiter oben geschrieben hat kommen da schon eher hin. Die 1.5 Std die in der TSB stehen sind incl. Austausch des Elektroteils.
  23. bx-basis
    Ich präzisiere: Hinterräder auf Rampen geht auch..
  24. JuergenC5
    So habe heute wieder meinen C5 bekommen und er läuft. Besser als zuvor, er zieht auch wieder richtig. Hat zwar alles in allen jetzt 620€ geostet aber ist egal, hauptsache ich hab ihn wieder. Riemenscheibe hat wegen den Freilauf auf der Lima so geeiert. Klima Kondensator ist zwar leicht undicht gerade,aber jetzt im Winter brauch ich den eh nicht. Werde ich Anfang nächstes Jahr angehen. Lg Jürgen und danke für eure Beiträge
  25. Gerd Kruse
    -genau, schließlich ist das Relais ja schon geöffnet. Und je nachdem wie das Ergebnis ausfällt, weiß man wo man weitersuchen darf. - ja, das gibt es an dieser Stelle in Verbindung mit der Bitronbox. Fehlfunktionen an dieser Stelle führen aber nur zum Ausfall des Klimakompressors und nicht zum Ausfall von Bedienteil und Heizung / Lüftung. Gruß Gerd
  26. Oldieopa
    Schöne Sendung über Schrottplätze auf Arte: https://www.arte.tv/de/videos/058356-003-A/patina-paradiese/
  27. zudroehn
    wer in einer Stadt freiwillig Auto fährt, dem ist meiner Meinung nach nicht zu helfen....
  28. kr_c5f
    Kommt ein Auto ins Rutschen, folgt es seinem Schwerpunkt. Das hat viele Menschen das Leben gekostet. Der kurze Auspuff machte eine vernünftige Schalldämpfung unmöglich. Die haarsträubenden Kühlungsverhältnisse ließen keine hinreichende Verdichtung zu, daher der hohe Verbrauch. Diese Karre verstieß gegen so ziemlich jede Regel, die sich für Konstrukteure aus den Naturgesetzen ableiten lässt. Ich freue mich heute noch über jeden Käfer, der endlich dorthin verschwindet, wo er immer schon hingehörte ...
  29. CX Fahrer
    Ich glaube bei keinem meiner CXe geht diese Lampe, ich habe auch noch nie danach geschaut. Ich habe auch noch nie daran gedacht dass ich diese Lampe erneuern möchte. Dann auch noch Kabel ziehen. Ne also bitte. Fahr öfters mit dem CX dann findet deine hand das Zündschloss auch ohne die Augen denn es sitzt IMMER an der gleichen Stelle.
  30. c5berline
    Ich vermute stark, dass sich die Autoren im ersten Link einfach ein wenig vertan haben, wenn sie von Hydropneumatik schreiben. Wenn es eine WEiterentwicklung des ABC Fahrwerkes ist, und zwar ergänzt durch Elektromotoren, dann ist da nichts Hydropneumatisches dran.
  31. Ralph
    wenn die Lenkung beim zurückdrehen auch ruckt/stottert habe ich mit Hydroclean schon gute Erfahrungen gemacht. Die Aussetzer bei der Rückstellung waren nach ca. 1000 km mit dem Zeug verschwunden.
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