genau das ist der Punkt, den man verstehen "muss", um zu wissen, wie ein Hydraktivfahrwerk arbeitet. Der Schalter beeinflusst einzig und allein den "Schaltpunkt", sprich, du gibst dem Rechner vor, dass er eben eher statt wie von ihm berechnet in den "harten" Modus übergeht. Das ist nicht und überhaupt nicht zu vergleichen mit irgendwelchen Pseudosport-Tasten aus diversen deutschen Herstellerautos. Du gibst mit dem Knopf einzig und allein vor, dass du gerne "eher" straff möchtest, keinesfalls, dass du jetzt dauerstraff willst. Das glauben bis heute aber leide viele.
Hätte man besser nicht sagen können - durch die Komfortkugeln wird die komplette Kiste "dauerweich", auch wenn sie es eigentlich nicht sein sollte, und die Herren und Damen bei Citroën haben sich mit der vom Werk ausgelieferten Abstimmung auch was gedacht. Und man kann heute sagen, alles was sie sich zu Hydraktivzeiten gedacht haben, stimmt und passt. Das kann man kaum verbessern. Auf der Bahn, gerade bei schnelleren Mänövern, zeigen einem die Comfortkugeln dann deutlich, dass sie genau das nicht können, und den Effekt muss man dann schön eher "mögen". Darum ist das richtig, zu sagen, Werksausstattung mit funktionierenden Kugeln und System ist das Ultima-Pro. So kann er eben "alles".
und das ist das schöne - wenn das System komplett funktioniert, kommt der Wunsch nach Comfortkugeln überhaupt nicht auf. Das muss man immer im Hinterkopf haben.