Salü!
Darf ich mal, weil ich keinen neuen Fred aufmachen will, und es sich bei einer Sache, die mir schon den ganzen Tag durch 'n Schädel geistert, ums Zeitgeschehen handelt, hier mal kurz dazwischensenfen?
Nehmen wir an, meine Frau müsste sich von Ihrer Alltagseselin (KIA/Picanto) trennen und wir, respektive sie wäre gezwungen, einen neuen Gebrauchten — und jetzt natürlich Citroën! — sich zuzulegen, lohnt sich da aufgrund unseres Wohnortes (S) im Allgemeinen und der aktuellen Fahrverbotsdiskussion im Besonderen überhaupt noch ein Fahrzeug unterhalb der Euro-6d(temp)-Norm?
Gehen wir mal davon aus, keinen Diesel kaufen wollen zu müssen, dann ist doch aber schlichtweg damit zu rechnen, dass die Benziner mit den ach so bösen Schadstoffklassen ebenfalls ausgesperrt werden; über kurz oder lang.
Hab ich vielleicht den einen oder anderen Schuss nicht gehört? Lässt man die Otto-Motoren außen vor?
Schönen Abend wünscht
Christoph - Der Chatte