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André Citroën Club

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  1. ACCM Muhr

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Inhalte mit guter Reputation für 17.10.2018 in allen Bereichen

  1. ACCM Muhr
    Gestern ist mir wieder klar geworden, warum ich ausgerechnet eine Citroen CX erhalte. Am frühen Abend bin ich zur Wäsche an der Tanke gewesen. Danach noch etwas saugen und trockenwischen, da ja sonst immer noch irgendwo Wasser nachläuft und das Ergebnis verschlechtert. In kurzen Abständen kommen immer wieder interessierte Passanten und gratulieren mir zu dem schönen Auto. Alle lächeln. Alle sind fröhlich und begeistert von Design und Technik. Keiner ist neidisch oder gar missgünstig - wie es sicher bei manchen ehemaligen Oberklassewagen der Fall wäre. Der CX ist ein Türöffner für freundliche Gespräche und kein Angeberding, dass einen vereinsamen lässt. Einfach schön.
  2. ACCM Schwinn U.
    Bei der mittlerweile 63 Jahre alten AZ von 1955 habe ich mich 12 Jahre nach der letzten Beschäftigung mit der Federung entschlossen, diese komplett neu einzustellen. Beim letzten Mal hatte ich einfach die Werkseinstellung anhand der vorgefundenen Markierungen übernommen. Etwas alarmiert von erwähnten Effekten wie „diagonal verspannte -“ oder „ermüdete Federn“ wollte ich es diesmal von Grund auf neu machen mit den Einstellungen. Mit den Etappen a) Positionieren der Federtöpfe b) Einstellen der Spannstangen mit Augenenden c) Kontrolle und Nachregulierung der Fahrzeughöhen. Zu a) Die Ente steht auf dem waagerechten Boden. Die 4 Gewinderohre sind alle 4 verschieden eingestellt. Man sieht das daran, dass die inneren und äußeren Gewinde zwischen den 46er Muttern verschieden verteilt sind. Die vorderen Silentgummis auf ihren Tellern ( 2 pro Topf) fand ich komprimiert vor ( siehe erstes Foto ganz rechts), die hinteren ( 1 pro Topf) hatten dagegen Spiel und waren deshalb nicht komprimiert. Ideal wäre es gewesen, vorn 4 neue Silentgummis einzubauen statt der gedrückten. Das habe ich aber gelassen und stattdessen die vorderen Gewinderohre ganz nach vorn gedreht. So dass maximal Platz für die Silentgummis ist. Dazu muss man nur die dem Topf zugewandte Mutter mit dem dicken 46er Gabelschlüssel etwas lockern und dreht das Gewinderohr bei festgehaltener innerer Mutter von Hand nach außen. Anschließend die äußere Mutter auf Kontakt gedreht und mit dem 46er Schlüssel fixiert. Man sieht dann topfseitig 10 Windungen des Rohrs ( und außen 4,5). Diese Prozedur habe ich an allen 4 Gewinderohren durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass die hinteren Silentgummis noch mehr Spiel hatten und die vorderen immer noch unter ( etwas weniger ) Druck standen. Dann habe ich die hinteren Gewinderohre wieder gelockert und nach vorn gedreht ( wieder von Hand), bis das hintere Spiel fast weg war. Jetzt sitzen die Töpfe schon mal symmetrisch links/rechts. Zu b) Jetzt kommt mein für diesen Zweck optimaler Scherenhubwagen zum Einsatz. Das Ziel ist, die Ente unter ihrer Plattform (Chassis) so anzuheben, dass links und rechts gleiche Bodenfreiheit herrschen. Das macht der Heber von selbst, er hängt nicht Richtung Gabelspitzen durch. Wovon man sich durch Nachmessen überzeugen kann. Jetzt stelle ich fest, dass sich die vorderen Räder gerade vom Boden lösen, wenn sich das Chassis zwischen den Achsbefestigungsschrauben 34cm über dem Boden befindet. Die hinteren Räder tun dies erst, wenn das analoge Maß 41cm über Grund ist. Dass die Räder einer Achse gleichzeitig abheben, zeigt, dass die Achsanschläge nicht einseitig vernudelt sind. Dann pumpe ich das Chassis weiter hoch, bis alle 4 Räder frei hängen. Der nächste Schritt ist die Inspektion der Messer (Kantbolzen) und der Augeninnenflächen und deren Fetten. Dazu zieht man die inneren Messersplinte ab und nimmt die Messer nach außen raus. Hält die Spannstange mit der einen Hand und dreht mit der anderen Hand das Augenende los. Inspektion: Alles für gut befunden an den 63 Jahre alten Teilen. Jetzt drehe ich die Augenenden um 20 Umdrehungen auf die Spannstange und setze die Messer mit dem Splint wieder ein. 20 Umdrehungen habe ich einfach so gewählt, Citroën verlangt im Rep-handbuch „mindestens 11“. Bei meinem Wagen war jetzt Spiel zwischen Auge und Messer, an allen 4 Ecken. Man kann an den Spannstangen „schlackern“. Dann habe ich die Spannstangen von Hand in die Augenenden weiter eingedreht, bis das „Schlackerspiel“ weg war. So, dass das Auge gerade so auf dem Messer verschiebbar war. Vorn links waren dazu 22 weitere Umdrehungen nötig, so dass noch 40 mm Gewinde zu sehen war und 42mm im Augenende versenkt. Diese Prozedur an allen 4 Rädern, werkzeuglos. Anschließend den Wagen frei auf den Boden gestellt und die Höhen gemessen. Und den Auszug der Spannstangen mit einem Klebeband und Zollstock. Denn ich wollte wissen, wie stark die Federn im Topf komprimiert werden durch das Absenken der Ente auf sich selbst. Dazu später mehr in einem anderen Beitrag. Erste Feststellung: Überraschung! Die Höhen passen schon jetzt, auf Nachregelung habe ich komplett verzichtet. Ursprünglich wurden die Höhen unter dem Schwingarm gemessen, später unter dem Chassis zwischen den Achstraverseschrauben. Ich habe Beides gemessen. Vorn links 280mm/192mm und hinten links 398mm/300mm. Hinten etwas zu hoch, vorn minimal zu tief. Rechts quasi identisch. Bei diesem symmetrischen Vorgehen hat Verspannung keine Chance. An die Existenz merklich ermüdeter sprich verkürzter Federtopffedern glaube ich nicht. Wohl an gebrochene Federn. Und an Asymmetrie durch Verbauen ungleicher Töpfe links und rechts. Zweite Feststellung: Durch das Absenken meines ( fast) leeren Wagens vom Zustand „hängende Räder“ auf „stehende AZ“ werden die vorderen Federn im Federtopf um 4,5cm komprimiert, die hinteren um lediglich 1,2cm. Hinten ist viel mehr Reserve als vorn. Dass die Höhen jetzt sofort eingestellt sind, ist vielleicht überraschend, aber wohl kein Zufall. Denn ich hatte schon bei meiner ersten Zerlegung dieser AZ vor 12 Jahren festgestellt, dass hängende Räder gerade entlastete Zugstangen bedeuten und hatte deshalb die Hoffnung, dass das ein Prinzip sein könnte. So, denke ich, habe sie das damals beim Bau der etlichen 100 Enten pro Tag auch im Werk gehandhabt. Oder? Bei einseitig vernudelten Achsanschlägen lösen sich die Räder einer Achse nacheinander vom Boden. Dann hebt man symmetrisch soweit an, bis das erste Rad der Achse gerade abhebt und das andere noch auf dem Boden aufliegt. Und stellt in diesem Zustand auf schlackerfreie Spannstangen. Hat man keinen Scherenhubwagen, kann man ein 4-Kantholz unter die Chassisarme Gegend Motor legen und dann mittig unterstützt hochpumpen, bis die Vorderräder hängen. Dann bei immer noch hängenden Rädern auf passend geschnittene gleichlange Dachlatten absenken und man hat perfekte links/rechts-Symmetrie. Dachlatten reichen, weil man nur leicht aufsetzen muss. Analoges Vorgehen für die Hinterachse unter den hinteren Längsträgern der Plattform. Uli
  3. ACCM Muhr
    Streng genommen hast du natürlich Recht - aber lass mal die Kirche im Dorf. Letzte Woche zur H Abnahme bei meiner üblichen Prüfstation. Die Antriebswellenmanschette war gerissen, obwohl erst eine Woche vorher erneuert. Der Prüfer kennt mein Fahrzeug seit über 10 Jahren und kennt auch meine Sorgfalt dabei, den Wagen zu pflegen. Natürlich hätte er jetzt nach deiner Logik die Plakette und das H verweigern müssen. Ich hätte doppelten Aufwand gehabt. Einen Sicherheitsgewinn hätte es nicht gebracht. Tatsächlich ging er aber aufgrund seiner Erfahrungen mit mir davon aus, dass ich mit der gerissenen Manschette nicht mehr weiter als bis zu Werkstatt fahre und dort den Mangel beheben lasse - und genau so ist es natürlich auch abgelaufen. Ihm nun zu unterstellen, er sein ein Betrüger, schießt schlicht über das Ziel hinaus. Was aber sicher das eigentliche Problem ist, das ist die "blinde" Plakette. Da zahlt ein Besitzer eines abgeranzten PKW einen (betrügerischen) Prüfer und bekommt eine Plakette ohne Prüfung. Die Karre wird dann einem Ahnungslosen angedreht, der auf die Plakette vertraut - und dann das Problem hat. So etwas ist (gemeinschaftlicher) Betrug.
  4. Kroack
    Richtig ,aber ich bediene das Teil ja nicht ...... So wie meine Frau keine Hydraulikleitungen biegt....
  5. St.Eve
    Sei mir bitte nicht böse, aber die Ansicht ist "scheiße". Es gibt zuhauf Alternativen, und ich bin auch seit 2010 ohne Amazon Kundennummer unterwegs, und kann auch alles beschaffen, was es braucht. Da hat @AndreasRS schon ziemlich recht, wenn man das mal ehrlich sagen darf. Ich gucke ebenso, dass ich günstig Teile und sonstwas was so anfällt einkaufen kann, aber ich weiß auch, dass alles einen gewissen Wert haben muss, sprich "Preis", um überhaupt zu funktionieren, auch die Wirtschaftskette dahinter. Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden - aber gerade wir hier sollten es schon besser wissen, sonst würden wir auch sicher nicht die schrulligen Kisten aus Frankreich fahren, die für den Rest der Welt eher seltsam sind, oder? Nichts für ungut!
  6. CIEHT-DROËN
    2 Punkte
    Ja man lernt sie Lieben und Hassen. Und ich beschäftige mich da auch erst seit 2 Jahren mit. Zwar mit BX , aber Dafür ist ca. Alles kaputt gewesen was kaputt sein kann.
  7. CX Fahrer
    Ich fahre sicher nicht deshalb CX weil mich andere deshalb bewundern. Ganz besonders ärgere ich mich wenn sie mich extra anhalten zum Auto gucken, so geschehen 2x auf der Autobahn in D, einmal Zoll einmal Allgemeine Verkehrskontrolle.
  8. DJTOMCAT
    Okay hab beides geordert Inkl 5 Euro Rabatt wegen Newsletteranmeldung
  9. schwinge
    2 Punkte
    Vorsicht, Zentralhydrauliker machen süchtig! Soviel kann ich dir aus eigener, manchmal leidvoller, Erfahrung mitteilen. Viel Freude an deinem Xantia wünsch ich dir. Michael
  10. holza
    Man könnte auch sagennein CX ist wie ein Hund.Du lernst ständig neue Leute kennen uns alle finden ihn gut.
  11. Ofi
    Damit, dass wir hier immer die Preise anderer BX schlecht reden schießen wir uns nur selbst ins Knie. Wenn wir wollen dass der BX mal etwas an Wert zulegt dürfen wir nicht selbst immer die Preise madig machen.
  12. phantomas
    Fürs Prestige : DS7 Crossback Für viel Platz : Peugeot 5008 Viel Komfort zum kleinen Preis : C5 Aircross deutsch: Grandland X Aber wenn jemand bislang VW fuhr und damit ständig in der Werkstatt war, dann kauft er sich als Nachfolger doch sicher erneut einen VW....
  13. TorstenX1
    1 Punkt
    1993 kann auch das Datum der Typgenehmigung sein, wird gern mal mit dem (nicht in den Fahrzeugpapieren vermerktem !) Produktionsdatum verwechselt. Das Produktionsdatum zeigt die Orga-Nummer.
  14. CX Fahrer
    Stolz auf diese blöden nutzlosen Pausen? Nein danke. Sollen die doch zu Oldtimerveranstaltungen gehen da gibt es genügend die darauf stolz sind zu zeigen was sie für ein tolles Auto haben, ich gahöre nicht dazu. Gefunden haben sie natürlich nichts, ich bin doch immer Regelkonform.
  15. bluedog
    www.spritmonitor.de Aber: Wenn man weiss wie, dann sind 760km sicher möglich... Habe letzthin nach 735km oder so getankt, und nach 30.5l war voll. War aber fast ausschliesslich Langstrecke und es war eben sehr warm, und ich bin einer, der fast nie schneller als 110km/h nach Tacho fährt (das sind dann echte 100km/h plus in etwa die Toleranz, die bei Geschwindigkeitskontrollen in CH abgezogen wird). Ich fahr auch oft hinter LKW und schalte in der Regel bei rund 2000rpm hoch und fahre Innerorts meist im 5. Gang. Und: Reifendruck ist wesentlich höher als die Werksvorgabe von 2.2bar. Meist zwischen 2.5 und 2.8bar vorne und 2.3 bis 2.5bar hinten. ps: 760km entsprechen rechnerisch 4.6l/100km, wenn man von 35l Tankinhalt ausgeht. Kann man mit etwas Disziplin und Glück sogar unterbieten. Nur halt eher nicht im Winter, eher nicht bei Kurzstreckenbetrieb und eher nicht, wenn man zu wenig Luft in den Reifen hat, oder allzu gern auf Drehzahl fährt. Mein langzeitdurchschnitt über runde 120'000km liegt zwischen 4.7 und 4.8l/100km. 4.6 ist also ambitioniert, aber unter bestimmten Bedingungen durchaus zu machen. Ausfahren würd ich die 760km trotzdem nur, wenn ein voller Reservekanister dabei ist.
  16. hm-electric
    a: einseitig aufgetragen, auf den Halter b: Mit Pinsel aufgestrichen, und zwar in 15 cm Schritten: Also Kleber 15 cm aufgetragen, dann sofort den Stoff drauf, und fest mit der Hand und Tapezier-bürste aufgedrückt. c: Gar nicht. d: Von hinten nach vorne Der Stoff den du da aufgetragen hast,ist ja fast ein Teppich. Ich hatte Alcantara Stoff benutzt.
  17. bx-basis
    Gerade mal spaßeshalber nachgesehen: Der obere Teil der Lenksäule (der auch ein Kreuzgelenk hat aber nie kaputt geht) kostet 314€ plus Steuer...
  18. bx-basis
    Hier für unter 130€ als Originalteil und für gut 25€ noch die Dichtung dazu. Die 320€ dürften inkl. Montage sein...
  19. bx-basis
    Wenn Du das Kreuzgelenk meinst dann brauchst Du die Ausführung für die späteren Modelle und dazu die Gummimanschette die das Teil zur Spritzwand abdichtet. ET-Nr. sind 4103G5 und 415266, beides bei Citroën lieferbar. Billiger gibt es das schlicht und einfach nicht, rechne es einfach mal auf die Nutzungsdauer um, das alte hat ja 23 Jahre gehalten...
  20. thomasmu
    hab jetzt in DocBackup nachgesehen. Beim X7 ist keine technische Beschreibung des 3.0 Benziners hinterlegt. Nur die Repmethoden( Teilewechsel ) und die Hinweise nach dem Tausch mittels Lexia (DiagBox) ans Fahrzeug gehen. Aber.. beide Modelle haben den ES9A Motor Beide Modelle haben in der Servicebox die gleiche Bestellnummer. daher gehe ich von identen Drosselklappeneinheiten ( Bosch xxx...xxx) aus. das du nen billigeren Preis findest... PSA hat ja auch ne goldene Schachtel oder magst die nicht? Nachsatz: der C6 3.0 Benzin hat auch die Nummer 1636 44 bei dem ist auch wieder eine technische Beschreibung hinterlegt, da steht wieder BOSCH ...041 bei dem wird halt die Schachtel aus dem teuersten Material sein das sich finden lässt die würd ich auf jeden Fall nehmen wollen (aber nur wenns mich mit dem Kopf gegen ne Mauer werfen und mir dazu einen 6 im Lotto spendieren)
  21. FouR16 et BX
    Ich will den Preis nicht madig machen. Ich habe auch nicht behauptet, daß der Wagen zu teuer ist, nur der Preis ist meiner Meinung selbstbewußt! Wenn es jemanden gibt, der den Preis bezahlt, dann war der Preis richtig.
  22. Frank M
    Kann mich nur anschließen. Immer nur freundliche Gesichter und die netten Hoch/Runterfahrgespräche Selbst aus einem mit türkischen Jungs besetzten Leasing AMG kam letztens ein Daumen hoch
  23. admin
    Ich denke, hier gab es ein Missverständnis. Habe daher mal das OT-Zeugs entfernt. Bleibt doch einfach cool. Hier wollte niemand jemanden angreifen. Danke!
  24. Manson
    1 Punkt
    Willkommen im Forum der Marke wo man richtig gute Autos für kleines Geld erwerben kann ...oder endfertige Dauerbaustellen für ein Vermögen Ich glaube bei keinem anderen Hersteller ist die Streuung so groß. Viel Spaß mit dem Xantia!
  25. danielf
    Hallo Ein bekannter aus dem Nachbarort hatte sich auch einen T5 Carlifornia gebraucht gekauft, aber bei VW mit Garantie drauf, Pünktlich zum Ablauf der Garantie hat er das Auto wieder verkauft. hatte in ca 2 Jahren für 24000€ Reparaturen dran. VW Qualität. Gruß Daniel
  26. Ofi
    Wenn ich so jemanden hätte, wäre ich nicht so **** das öffentlich zu posten. Da kannst du nur hoffen dass der hier nicht mit liest.
  27. elektromicha
    Betrug ist ein hartes Wort. Ich finde es auch nicht gut, wenn der TÜV-Stempel nicht ein gewisses Qualitätsniveau bescheinigt. Andererseits gibt es natürlich erhebliche Mängel und "erhebliche Mängel". Ich meine zumindest "Fahrtrichtungsanzeiger Farbbeschichtung der Lichtquelle abgelöst" ist deutlich anders einzuordnen, als "Radbremse 1. Achse" gefolgt von irgendwas.
  28. schuemanski
    heute mittag auf einem industriegelände in der gartenfelder str. /berlin-siemensstadt:
  29. Gerd Kruse
    1 Punkt
    bist Du Hobbyschrauber, dann verfolge ruhig den Stützlagerpfad, das bei einem Defekt deutlich fühlbares Radialspiel zeigen sollte. Wenn nicht, besorge eine komplette Welle und geh zum Einbau in eine Autowerkstatt. Das kann jede und dauert kaum länger als 1 bis maximal 2 Stunden. Weil es hinsichtlich Montageaufwand nochmal nahezu der gleiche Aufwand ist (lediglich Hebebühne und Getriebeölprozedur entfällt), lässt man die linke Welle erstmal unangetastet. Gruß Gerd
  30. TorstenX1
    Das ist nicht korrekt, und es ist auch nicht gut. Warum wird die Plakette nicht erst dann erteilt, wenn alles in Ordnung ist ? Es fahren viel zu viel Schrotthaufen mit neuer HU-Plakette herum oder werden unrepariert, verkehrsunsicher verkauft mit neuer HU. Letztlich ist sowas, Plakette trotz erheblicher Mängel "unter Kumpels", für mich schlicht und einfach Betrug.
  31. BerndX2
    Verständlich . Um so erstaunlich das beim gestrigen Tanken nur 5,4 Ltr /100km gebraucht wurde. Ich gönne dem AX eine neue Lamdasonde. Ihm soll es an nichts fehlen! Gesendet von meinem D6503 mit Tapatalk
  32. St.Eve
    ab dem Punkt - ist das Thema ja eigentlich erledigt, so meine Erfahrung. Den Leuten ist es egal - oder sie ignorieren es, welche Unsummen in den Glaspalast getragen werden, oder was für irrwitzige Dinge in irrwitzig kurzer Zeit kapital teuer kapital kaputt gehen. Ist leider wirklich so. Sehr nobel und weitsichtig von der Frau Mutter, mal über den Tellerrand zu sehen. Spontan hätte ich da auch Spacetourer in den Raum geworfen, ich finde die recht überzeugend. Aber selbst wenn man mit Fakten, Datenblättern und sonstwie erdenklichen Vorteilen und Vorurteilen wirft - wenn Sohn und Vater diesen Tiguan wollen, und schon die Läden abklappern, ein findiger Verkäufer wirds schon richten. Da fährt man diesen Wagen eben dann ganz stolz nachhause, weil man meint ein gutes Geschäft gemacht zu haben (was sich bei Volkswagen direkt ausschließt, dafür sind die Autos schlicht zu teuer). Und wenns dann eben vor allem das Auto für die Nachbarn ist - mal ehrlich, dann wirds kein Franzose werden. Das ist sehr unwahrscheinlich. Klar, keiner weiß, wer da wieviel "Stimmgewalt" hat, aber netto betrachet sieht mir das schonmal nach einem 2 zu 1 überstimmt aus, ganz gleich wo man mit Geld und guten Worten ansetzen mag. Nichts für ungut!
  33. Ronald
    Die Abkürzung SUV steht für die Litermenge Benzin, die er auf 100 km schluckt: Selten Unter Vierzehn. Gibt es eigentlich einen einzigen guten Grund dafür, so ein Auto zu fahren? Ganz viele sogar! https://daserste.ndr.de/extra3/sendungen/extra-3-Familie-faehrt-ein-Sport-Utility-Vehicle-SUV,extra15132.html Ronald
  34. grojoh
    Die Elektroapostel wollen dir gar nichts weismachen, aber wenn du mal ein aktuelles E-Auto (Ioniq, i3, Zoe, Leaf, Kona, Niro, e-Golf) deinen Alltagsweg fahren würdest, würdest du selbst erleben können, dass 100 Kilometer Pendelstrecke in punkto Reichweite bei keinem dieser Modelle mehr ein Thema sind - weder im Sommer mit Klimaanlage, noch im Winter mit Heizung - und auch nicht auf der Autobahn. Ich merke allerdings auch bei einigen unserer Carsharing-Nutzer, dass sie das E-Auto wie einen Diesel oder einen Benziner fahren ohne auf Rekuperation oder andere Vorteile des E-Antriebs zu achten und damit entsprechend auf abenteuerliche Verbräuche kommen (zB über 20kWh/100km im i3, obwohl der bei sehr flotter Fahrweise bei mir zB gerade mal 15kWh/100km braucht). Was ein Thema ist, bei dem ich dir zum Teil zustimme, ist die Lademöglichkeit vor Ort. Bei langer täglicher Pendelstrecke macht es derzeit kaum Sinn, wenn man nicht entweder daheim nachts, oder am Arbeitsplatz tagsüber laden kann. Würde die Pendelstrecke täglich insgesamt 30-50 Kilometer betragen, könnte man ausprobieren, ob man mit "Fernladen" über die Runden kommt, ohne dass es zu nervig wird (zB am Supermarktparkplatz während des wöchentlichen Einkaufs, oder mal am Abend beim Freunde treffen in der Stadt), aber 100 Kilometer am Tag ohne dauerhafte Lademöglichkeit sind dafür tatsächlich unpraktikabel. Aber: Keiner der Elektroapostel spricht davon, dass du deinen Verbrenner wegwerfen musst - weder wenn es beim Fahrprofil nicht passt, noch sonst. Der Hinweis darf aber wohl nachdrücklich erlaubt sein, dass einer, der sich heute einen Neuwagen kauft, zumindest darüber nachdenken sollte, ob ein aktuelles E-Auto nicht etwa doch in sein Fahrprofil passt. Und da werden sehr viele heute schon und immer mehr bei besseren Lademöglichkeiten draufkommen, es passt. 50 Kilometer Pendelstrecke pro Richtung entspricht NICHT der großen Mehrzahl an Tagespendlern. Und ja, es muss auch erlaubt sein darauf hinzuweisen, dass man überlegen könnte, ob man nicht eine kleine persönliche Komforteinschränkung in Kauf nehmen kann, um dafür lokal emissionsfrei und energieeffizient unterwegs zu sein, was vor allem den Innenstädten in der Tat viel an Komfort- und Lebensqualitätsgewinn bringen würde (wenn man schon unbedingt glaubt mit dem Auto in die Innenstadt zu müssen). Ich sehe daher auch nicht ein, dass ich und andere, die bei diesem Thema zum Umdenken anregen wollen, uns süffisant als "Elektroapostel" titulieren lassen sollen, wenn andere nicht einmal bereit sind, auch nur einen Millimeter ihrer Gewohnheiten zumindest zu überdenken. Das Pendant zum Elektroapostel wäre dann wohl der Ölpharisäer. Hinter mir die Sintflut - im wahrsten Sinne. Nebenbei passend dazu angemerkt: Das konsequente Anti-selling, dass die deutsche Autoindustrie bei E-Autos in den letzten Jahren hierzulande betrieben hat, fällt dem deutschen Arbeitnehmer schön langsam auf den Kopf - denn man baut jetzt natürlich auch dort die Werke, wo die Nachfrage bereits größer ist - wie Daimler zB in den USA: https://www.electrive.net/2018/10/06/mercedes-startet-bau-von-batteriewerk-in-tuscaloosa/ - die vielen Arbeitsplätze bei deutschen Herstellern wird's also wohl auch in Zukunft geben, aber wenn man nicht schön langsam aufpasst, dann vermutlich vermehrt woanders als in Deutschland.
  35. Kugelblitz
    Hallo liebe Citroenisten, Das Treffen ist jetzt schon einen Monat her, aber hier kommt nun endlich ein kleiner Bericht. Die ersten Teilnehmer waren schon Anfang der Woche vor Ort, schließlich lädt der Taunus ein, die Seele baumeln zu lassen und Urlaub zu machen. Am Mittwoch mache sich die Küchen-Crew um Ulla und Ludger auf den Weg, um alles aufzubauen und einzurichten, was Dank vieler Helfer gut gelang. Die Versorgung war das ganze Treffen über wieder sehr gut, wie auch das Wetter, dass uns mit Sonnenschein und dem Fernbleiben von Regen verwöhnte. Teilweise wurde es etwas kühler, nach dem Rekordsommer war man deutlich höhere Temperaturen gewohnt. Abends haben wir dann die Sonne tatkräftig durch ein Lagerfeuer und durch Gasheizstrahler unterstützt - frieren musste keiner. Insgesamt waren wir 92 Personen, davon sind 49 Übernachtungsgäste gewesen und 43 Tagesgäste (sogar ein Teilnehmer kam aus Frankreich). 13 Hunde wurden gesichtet. Die Situation im Hinblick auf die sanitären Anlagen (Kritikpunkt früherer Jahre) war gut und entspannt, hier besteht kein Grund mehr zur Klage. Wir hatten auch wieder viele schöne Autos auf dem Platz, die Auswahl an seltenen Klassikern wie Traction, DS und SM war geringer als in den Vorjahren, kann sich aber trotzdem sehen lassen. Die Statistik sagt: 55 Fahrzeuge, davon 49 Citroën: - 12x Xantia - 7x C5 - 6x BX - 3x CX - 3x Berlingo - 3x GS/GSA, - 2x C6 - 2x Jumpy - 2x Jumper - 1x DS - 1x DS5 - 1x 2CV6 - 1x ZX - 1x Grand C4 Picasso - 1x C3 Picasso - 1x C4 Cactus S1 - 1x Saxo - 1x C-Elysee Interessant ist, dass der Xantia und der BX eine große Anzahl an der Gesamtmenge der Fahrzeuge stellen, eigentlich würde man erwarten, dass mehr Leute mittlerweile einen C5 fahren. Anscheindend werden BX/XM/xantia als die letzten Zentralhydrauliker wahrgenommen und man hält ihnen die Treue. Immerhin 34 von 55 Fahrzeugen verfügten über eine hydropneumatische Federung. Fremdfabrikate gab es auch: 1x Renault Megane, 1x Peugeot 406 Coupe V6, 1x Fiat Ducato WoMo, 1x VW T5, 1x der China-Minilaster des TaunusCamp und 1x der Traktor des TaunusCamp. Das Peugeot 406 Coupe V6 dürfte hier das Fahrzeug mit dem größten Seltenheitswert sein... Auch wer Teile, Accessoires und Bücher suchte, kam nicht zu kurz. Da das Treffen kein festes Programm hat, war viel Zeit für gute Gespräche, den Genuss des Essens und natürlich das Anschauen der verschiedenen Fahrzeuge. Am Sonntag begann nach dem Frühstück der Abbau, als wir gerade damit fertig waren, schauten noch einmal drei Tagesgäste mit einem BX16 herein. Denen konnten wir immerhin mit auf den Weg geben, dass es nächstes Jahr weiter geht: vom 30. August bis zum 01. September 2019 findet im TaunusCamp Niederjosbach das 58. "Statt" ACC-Jahrestreffen statt. Wir freuen uns schon auf euch! Viele Grüße Das Orga-Team (Ulli, Ulla, Ludger, Beate, Pascal, Lilo und Fred)
  36. ACCM Jelle
    Zwischen Xantia und Ente parkt ein Zeitstrudel? Gesendet von meinem EVA-L09 mit Tapatalk
  37. Kwashiorkor
    Ha wie geil, guckt mal hier!
  38. Icksemm
    Sitz ganz hoch und ganz nach vorne fahren und dann siehst du das ganze Elektrogedönse. Dann würde ich wenn ich da dran basteln wollte erst mal die Batterie abklemmen und etwas warten bevor ich irgendwelche Stecker öffnen würde. Etwas unter die Knie legen und dann geschmeidig zwischen Sitz und Rückbank einfädeln und natürlich hoffen das man auch wieder später rauskommt
  39. Gänsefeder
    Hallo Wolfgang, in der Stoßstange ist der Sensor für die Anhebung der Motorhaube installiert. Ich hatte nach einer leichten Berührung mit einer Parkhauswand ähnliche Fehlermeldungen. Der Sensor wurde getauscht. Grüße aus dem Norden Gänsefeder
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