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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 12.11.2018 in allen Bereichen

  1. grojoh
    Ein Wort zum Lithium: Da wird - er möge es mir verzeihen - aktuell der arme chilenische Bauer als Sau durchs Dorf getrieben, um damit das Horrorszenario schlechthin darstellen zu können: E-Autos entziehen Menschen die Lebensgrundlage. Soweit, so schlecht. Dass es sich beim angesprochenen Grundwasser im Lithiumabbau in der Atacamawüste (rund 30% der weltweit abgebauten Lithiums kommen aktuell von dort) um stark lithiumhaltige Sole handelt, die kein Bauer zum Bewässern, geschweige denn zum Trinken verwenden kann, wird elegant ausgeblendet. Ja es stimmt, die Landlords vor Ort plagen die Bauern dort schon seit Jahrzehnten mit dem Lithiumabbau - denn anders als man meinen sollte, wird bereits seit 1996 in der Atacamawüste Lithium gewonnen - hauptsächlich als Nebenprodukt von Kaliumchlorid, das vor allem für Medikamente und verarbeitete Lebensmittel verwendet wird. Aber: Ohne es kleinzureden, die Bauern vor Ort sind wenige. Das ist natürlich kein Grund ihnen die Lebensgrundlage zu entziehen, nur wird hier so getan, als wären davon tausende betroffen. Die Atacamawüste ist eine der lebensfeindlichsten Gegenden der Erde - im Salar de Atacama leben nur sehr wenige Menschen. Das hier ist übrigens der Salzsee aus dem rund 30% der weltweiten Lithiumproduktion stammen (Lithiumabbau in türkis eingefärbt). Hier die Bevölkerungsdichte Chiles. Die Atacamawüste befindet sich im Bereich des 26. südlichen Breitengrads - dort liegt sie statistisch bei 0/km². Man kann auch gerne mal Google Maps absuchen, sehr viele Siedlungsgebiete findet man rund um den Salar de Atacama und die Abbaustätten des Lithiums nicht: Wikipedia schreibt dazu: Nur um hier mal die Dimensionen ein wenig richtig einschätzen zu können - 5600 Einwohner auf 23.400km² - die Schweiz hat knapp 41.000km² und 8,42 Millionen Einwohner. Und Lithium wird auch nicht ausschließlich für Elektroautobatterien genützt, sondern zu einem großen Teil in anderen Prozessen eingesetzt. Selbst Schmierfette für Kupplung, Getriebe und Co. enthalten in der Regel Lithium: Langer Rede kurzer Sinn: Ich will Umweltverbrechen und fehlende Sozialstandards nicht verteidigen, aber zu glauben, motorisierte Mobilität käme in irgendeiner Form ohne einen hohen Ressourceneinsatz aus, ist einfach naiv. Die Frage, die sich mir aber stellt und die ich für mich klar beantworten kann, ist, welche Form der Motorisierung mehr Umweltschäden verursacht - und da liegt die ölbetriebene Mobilität mit weitem Abstand vorne - von Klima- und Gesundheitsfolgen mal ganz abgesehen. Ein E-Auto-Akku benötigt einmalig wiederverwendbare 10-20kg Lithium und wird im Optimalfall mit erneuerbarem Strom geladen, ein Ölauto in seinem Leben rund 20-30.000 Liter Öl, das nur einmal verbrannt wird und dann auf ewige Zeiten unsere Atmosphäre erhitzt und unsere Lungen schädigt. P.S.: Kleiner Exkurs ins Thema Wasser für Energie: Wer meint, sein Diesel oder Benzin benötige weniger Wasser, als die Lithiumgewinnung, irrt gewaltig. Die Erschließung von Ölvorkommen, insbesondere im Fracking-Verfahren oder durch Ölsandabbau trägt einen nicht unwesentlich Anteil am weltweiten Wasserverbrauch. Jede einzelne Ölsandmine benötigt mehr Platz und mehr Wasser (tatsächliches Trinkwasser, keine metallhaltige Sole) als die Verdunstung in der Atacamawüste: https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/FS100115_oelsand_0.pdf Das hier ist übrigens der Wasserverbrauch bezogen auf die Energieerzeugung: Und hier bezogen auf den Wasserverbrauch in Litern je erzeugter Kilowattstunde. Ein Beispiel: Ein Diesel mit 6l/100km (rund 60kWh) benötigt rund 154 Liter Wasser/100km, ein E-Auto mit 20kWh/100km aus 100% Kohlestrom benötigt rund 45l Wasser/100km. Ein mit Windstrom betriebenes E-Auto braucht 0,08l Wasser/100km. Die Wasserkraft blende ich bewusst aus, da hier als Wasserverbrauch jeweils die Flussmenge des Kraftwerks gewertet wird, was aus meiner Sicht nicht vergleichbar mit tatsächlicher Wassernutzung bzw. der Wasserverschmutzung durch die explorative Rohstoffgewinnung ist. Auch das macht deutlich, wieso wir weg müssen von explorativer fossiler Energie wie Öl, Gas und Kohle. Aber auch die viel gepriesenen Biotreibstoffe haben einen überdurchschnittlich hohen Wasserbedarf (in aller Regel höher als herkömmliche Ölgewinnung):
  2. TorstenX1
    Danke für die Hinweise. Ich werde mit einem XM also weder Aldi noch Netto anfahren. Vielleicht weiß jemand, wie sich ein Xm beim Lidl verhält, kan man da entspannter einkaufen ?
  3. schwinge
    Immer schön die Wirtschaft ankurbeln. Jetzt noch schnell den Leuten Angst machen, damit sie ihr wenige Jahre altes Fahrzeug verschrotten und sich nochmal einen Verbrenner kaufen, bevor dann in ein paar Jahren das E-Auto an den Mann gebracht werden kann, da der Neue in der Zwischenzeit auf wundersame Weise ebenfalls zur Dreckschleuder mutierte. Daß das KBA derartige Schreiben versendet, zeigt eindeutig den Einfluß der Lobby auf die Politik. Das sollte dem Letzten zu denken geben.
  4. hmu64
    Ein echter Schnapper... Neben den bekannten Problemen, die beim C5 und C6 im normalen Fahrbetrieb schon entstehen, hat man hier noch gute Chancen, in den Genuss von Standschäden zu kommen! ...und das alles auch noch zu einem ganz besonderen Preis!
  5. Kugelblitz
    Hier kann man das Video direkt anschauen: Wie man das macht? Viel Arbeit investieren. Einmal restaurieren bitte...
  6. bluedog
    Dass ein Automotor auch nicht dauernd auf Nennleistung läuft, weisst Du, und nimmst es als gegeben hin. Bei der Bahn ist es dann auf einmal alles völlig anders oder wie? Ein Automotor wird zu etwa 10 bis 20% ausgelastet, bei Kleinwagen naturgemäss etwas mehr, weil die ja nicht wesentlich langsamer fahren... So ein Hochgeschwindigkeitszug braucht die Installierte Leistung nur zur Beschleunigung. Danach ist die Auslastung des Antriebs irgendwo zwischen 0 und 30%, bis es wieder ans Bremsen geht. Dann ist sie wieder ähnlich hoch wie beim Beschleunigen, und selbst da sind das nicht immer auch nur annähernd 100%, je nach Steigung und Streckengeschwindigkeit. Wenn man bei Deinen Energieverbräuchen real auf die Hälfte kommt, ist es viel. Und dann muss man noch wissen, dass runde 30% der verbrauchten Energie mit der Fortbewegung kaum zu tun hat. Das sind Dinge wie Luftfederung, Bremse, Türantriebe, Heizung/Klimaanlage, Toiletten... Von diesem Anteil müsste man dann noch wissen, ob er in der genannten Dauerleistung auch mit drin ist. Sprich: Ist die Leistungsaufnahme Trafoseitig angegeben, die alle Hilfsbetriebe auch noch mit umfasst (1000V-Zugsammelschine mit bis zu 1000A Maximalstrom, nebst allem, was die Lok sonst noch so braucht, etwa Kompressor, Steuerstrom, Zugsicherung, Beleuchtung) oder ist das die Motorleistung? Nebenbei bemerkt: Die Dauerleistung sagt umso weniger über den tatsächlichen Verbrauch, als die Maximal- oder Stundenleistung, die für die beim Beschleunigen verfügbare Antriebsleistung eigentlich eher wichtig ist, erheblich höher sein kann, weil, anders als bei Verbrennungsmotoren, die Leistungsgrenze elektrischer Systeme flexibler ist. Man kann gerade Motoren oder Trafos überlasten, solange die Isolation das aushält. Es gibt dann für kritische Systeme (Fahrmotoren, Stromrichter, denn ein Trafo hat in der Regel einiges an thermischer Reserve, allein schon wegen der Masse) in der Regel Maximaltemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Anders als bei Strassenfahrzeugen kann der Lokführer aber auch da hilfreich eingreifen: Er kann die Kühlung der Motoren zum Beispiel vorauseilend manuell auf "stark" stellen, so dass sie eine anstehende Berg- oder Hochgeschwindigkeitsetappe oder die Fahrt durch einen warmen Tunnel schon gut vorgekühlt antreten, und er kann umgekehrt, etwa, weil der Zug im Bahnhof steht, die Ventilation drosseln, obschon die Temperatur recht hoch ist, um die Lärmemission im Bahnhof tief zu halten...) Elektrischer Schienenfahrzeuge. Langer Rede kurzer Sinn: Von der installierten Leistung auf den Verbrauch zu schliessen, ist bei Elektrofahrzeugen schlicht und einfach Müll. Die laufen eben nicht im Standgas, und die müssen auch keinen Hubraum mit zündfähigem Gemisch füllen, unabhängig davon, wie viel Leistung gebraucht wird. Ein Tesla hat hunderte PS, und kommt mit um die 20kWh dennoch 100km weit. Deiner Lesart nach müsste das, ausgehend von der installierten Dauerleistung (die mir nicht mal bekannt ist, denn bei PKW wird immer die Maximalleistung angegeben, und die kann schon mal wesentlich höher sein als die Dauerleistung, bei einem Elektroantrieb) müsste ein Tesla 100kw oder mehr verbrauchen, denn darunter wird die Stundenleistung kaum liegen, wenn die Maximalleistung mit je nach Modell knapp oder deutlich mehr als 500PS angegeben wird. (1kW sind rund 1.36PS, wobei das auch abweichen kann, da es auch noch sog. bhp (british horse Power) gibt, die etwas weniger ausmachen... Nun ist aber der Rollwiderstand auf der Schiene viel, viel geringer als auf der Strasse, und die Tonnagen, die, einmal beschleunigt, die Fuhre in Schwung halten (Vorrat an kinetischer Energie) ist auch viel grösser... Heisst, man kann nicht selten nach Erreichen der Streckengeschwindigkeit die Antriebsleistung fast gen null drosseln, und hat dennoch genug mit Bremsen zu tun, wenn das nächste Signal es verlangt. Nicht zu vergessen, dass in der Regel soviel wie möglich rekuperiert wird, was den Energieverbrauch weiter verringert. Denn im Gegensatz zum Auto kostet die mechanische Bremserei nicht nur vier Radbremsen, sondern es gibt an jeder Achse eine oder zwei Scheibenbremsen... Teuer, die zu oft auswechseln zu müssen, und laut ists auch noch, verglichen mit der quasi verschleissfreien Bremse, die bei Hochgeschwindigkeitszügen allenfalls noch durch eine Wirbelstrombremse (sog. Magnetschienenbremse) unterstützt wird, weil sich aufgrund der geringen Adhäsion (das Geheimnis hinter dem niedrigen Rollwiderstand) über die Räder nur begrenzte Kräfte übertragen lassen. Daher beschleunigen und bremsen Züge langsamer als Strassenfahrzeuge. Die rekuperiert auch nicht, wirkt aber über die Reibwerte zwischen Rad und Schiene hinaus... Sprich: Die Installierte Leistung (und zwar die Maximalleistung, in der Regel wesentlich grösser als die Dauerleistung) wird zum Beschleunigen gebraucht. Hochgeschwindigkeitsfahrten brauchen dann zwar mehr Saft, aber eben auch nicht annähernd Dauervollgas, es sei denn, es geht sehr kräftig bergan... Man kann da von 50 bis 60% Auslastung ausgehen, wenns auch nur halbwegs eben ist. Mehr ist das nicht. Für die Anfahrt kann durchaus auch mal 30% mehr als die Dauerleistung aus dem Netz gezogen werden. Das allerdings für kaum mehr als Sekunden... ähnlich, wie beim Auto auch... Insgesamt dauert es kaum mehr als 2min. freie Strecke vorausgesetzt, bis die Endgeschwindigkeit erreicht wird. Das ist beim Diesel anders... da müssen in der Regel <2000kW für einen ganzen Zug samt Komfortenergie reichen. (Hochgeschwindigkeit ist aber anders (Hochgeschwindigkeit ist bei der Bahn übrigens ein klarer Begriff. Alles über 160km/h ist Hochgeschwindigkeit.) Die Maschine läuft dann länger auf Volllast, bis die Streckengeschwindigkeit erreicht ist... und es gibt keine Rekuperation... Bestenfalls (dieselelektrischer Antrieb vorausgesetzt, der in D nicht so üblich ist, wie in CH...) eine elektrische Widerstandsbremse. Schont ebenfalls die mechanische Bremse, bringt aber für die Effizienz des Systems in energetischer Hinsicht nichts bis fast nichts, je nach Auslegung.
  7. parafly
    Hi, LDS ist beim C6 gelb. Grüsse
  8. jozzo_
    Er braucht ja nur einen Käufer. Die Tausenden die sagen er sei weltfremd werden ihm egal sein. Dem Millionär der ihn zu seiner Sammlung hinzufügt sind die auch egal.
  9. Mr.Yellow
    Für die Preisermittlung solcher Art von Reparaturen wird spezielles Equipment benötigt:
  10. parafly
    Hi, ganz heißer Kanidat wäre die Schlauchschelle unten am LDS Behälter. Die könnte locker sein. Es müsste die Radhaus innenverkleidung abgebaut werden. Grüsse
  11. ACCM Kai
    Wow echt. Das ist Concours condition reif für Pebble Beach.. Der XM ist vom Design her schon was besonderes. Keine Ahnung warum die großen Citroens für so vergleichsweise wenig Geld gehandelt werden. Wenn man allein einen CX oder XM mit einem Mercedes aus der gleichen Zeit vergleicht.. an letzterem ist ja nun fast gar nichts an Design, Technik oder Besonderheiten.
  12. baustromverteiler
    Ich hatte bei meinem C5 III einen Ölfleck an gleicher Stelle durch einen Riss im LDS Ausgleichsbehälter. Hat man dann gut gesehen wo's runtergelaufen ist als ich die Randhausverkleidung runter hatte ...
  13. bx-basis
    Für 2000€ fahre ich die 2x 500km und mache das vor Ort...
  14. hmu64
    Die von dir genannten Preise sind völlig absurd. Mir wurden Preise zwischen 300,- und 500,- Euro genannt für eine Seite (bei wiederverwendbarem Schwingarm). Leider könnte ich dir nur eine freie Werkstatt im Rhein-Main-Gebiet empfehlen.
  15. C6per
    Oder es kauft ihn jemand, der ihn unbedingt haben will. Denn mal ehrlich, in dem Zustand ist der Wagen ein Einzelstück - so eine Gelegenheit wird es nicht wieder geben! Sechs Jahre nach Produktionsende ein Fahrzeug in fast neuwertigem Zustand. Und wie wir alle wissen, einen Nachfolger gibt es nicht und wird es auch nie geben...
  16. Gregor08
    Hallo, zum Birnentausch kann ich leider nix sagen, aber zur Rückfahrkamera. Die war bei mir im Dunkeln auch grottenschlecht. Mein Händler sie auf Kulanz dann getauscht - ist jetzt deutlich besser. Er meinte, es wäre ein bekanntes Problem mit den älteren Kameras, die neuen sind wohl deutlich besser. Gruß Gregor
  17. bx-basis
    Was ist denn das für eine Aussage? Die Gelenke müssen spielfrei sein, ansonsten sind sie defekt und zu ersetzen.
  18. flursn
    Nabend! Wollte nur mal Danke sagen und auch Erfolg vermelden! Habe gestern erfolgreich einen undichten (abblasenden) Injektor ausgebaut, alles gereinigt und mit neuer Dichtung wieder eingebaut. Dank einiger Tipps hier im Forum ist es gelungen, den wirklich festsitzenden Injektor heraus zu bekommen. Danke @baustromverteiler für dieses Posting: Der Tipp mit dem Spray war Gold wert! Habe den Delinquenten am Abend vorher komplett eingeweicht (kleine Pfütze drum herum). Am folgenden Tag dann alles abgebaut, die Hochdruckleitung wieder verdreht auf den Injektor montiert und mit dem 17er Schlüssel immer vorsichtig hin und her gedreht, dabei mit den bloßen Fingern an der Hochdruckleitung den Injektor nach oben gezogen. Nach ca. 10 min hin und her war er draußen. Ganz ohne Gewalt. Mit dem Spray und einer ganzen Rolle Küchenpapier das Ding und den Einbauort gereinigt, dabei mit einem verschlankten unten Plan geschliffenen Hammerstiel die Dichtfläche solange immer wieder eingesprüht und abgeputzt, bis der Sitz völlig blank war und auf Schäden (waren keine) untersucht werden konnte. Den Injektor ebenfalls gereinigt. Zum Schluss den Injektor mit neuem Kupferring, neuer Plastikführung und neuer Dehnschraube wieder montiert. Nun ist wieder alles dicht. YAY! Habe hier mal ein paar Fotos dazu gemacht: https://photos.app.goo.gl/Yy8N92GNw5JcaguQ8 Viele Grüße Torsten
  19. Vulcan
    1 Punkt
    Könnte euch interessieren: https://www.standox.com/content/dam/EMEA/Standox/HQ/Public/Documents/English/Classic Cars/STX_Retrofarben_Citroen.pdf
  20. grojoh
    1 Punkt
    Jetzt ist es amtlich: das importierte Model 3 von der österreichischen Firma G-Electric hat den neuen 24 Stunden Rekord für Elektroautos eingestellt: 2.644km im normalen Straßenverkehr. Also ein Schnitt von gut 110km/h inkl. Ladezeit. Sie sind wo es ging 180km/h gefahren, um dann am Supercharger wieder nachzuladen und haben es als Erste geschafft einen Supercharger-Adapter für Europa zu bauen, den Tesla bislang nicht blockieren konnte. Also nur falls wer fragt, wie weit man mit einem E-Auto an einem Tag kommt.
  21. GuenniTCT
    1 Punkt
    Hättest du mal Fluid Film genommen. Das kann bei vorhandenem Rost einfach deutlich mehr.
  22. Ragnaroek
    Hallo, Frontscheinwerfer kann ich nix zu sagen, da ich Xenon habe. Der Rückfahrmonitor schaltet nachts auf schwarz/weiß und regelt den Kontrast selber. Könnte sein, dass heller da wenig bringt. Wie sieht es denn aus dem Heckfenster aus? Heller? Kennzeichenbeleuchtung wurde bei Inspektion vom Freundlichen gewechselt. Mir war das zu heikel. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber muss da nicht die Heckklappeninnenverkleidung (ein tolles Wort für Scrabble) raus? Sagt der Bordcomputer nichts wegen der LED-Heckleuchten? Oft gibt es da Probleme, da die Impedanzen nicht mit den originalen Birnchen übereinstimmen. Beste Grüße Bernhard
  23. Auto nom
    https://driventowrite.com/tag/cars-that-could-have-been-citroens/
  24. CX Fahrer
    Man bastelt nicht an einem Sicherheitsgurt. NIEMALS. Es handelt sich um ein Sicherheitsrelevantes Teil Dein Problem ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Montagefehler. Wenn die Sicherheitsgurtrolle falsch befstigt ist passiert genau das was du beschreibst. Die CX Gurte reagieren (noch) sehr satrk auf Neigungsfehler. Hat jetzt ein "Profi" die beiden Gurte vertauscht passiert das was du beschreibst. Ich hatte das in einem meiner CXe. Richtig eingebaut klemmt da gar nichts mehr. Bau die Rolle aus und halte sie in verschiedene Richtungen geneigt und du wird=st sofort sehen wovon ich rede.
  25. bx-basis
    Die Klemmschraube vom Kreuzgelenk? Durch den linken Radkasten mit laaaaanger Verlängerung.
  26. Vulcan
    So, und weiter geht`s! Der komplette Unterboden inkl. Anbauteile habe ich noch vor diesem Sommer entrostet, versiegelt, mit Unterbodenschutz behandelt und wo nötig auch noch lackiert.
  27. XMbremi
    Räusper, wenn ich da mal meine ganz bescheidenen Erfahrungen einbringen darf - als Leidgeprüfter, der sich vorsätzlich ein kaputtes 4HP20 zur Revision gekauft hat und daran wirklich so einige seiner Grenzen kennengelernt hat. Die Revision ist machbar, nicht zuletzt mit der Hilfe des Forums hats dann doch geklappt Auch wenn ich eigentlich keine Ahnung von Getrieben habe, mittlerweile habe ich ein wenig Erfahrung gesammelt und werde auf jeden Fall noch ein 4HP20 überholen. Wer Ahnung hat, überholt die Teile, die kaputt sind. Wer keine Ahnung hat, überholt einfach alles Mittlerweile halte ich die Theorie des zugesetzten Ölfilters und des sich daran anschließenden Getriebeschadens für überholt. Viele Filter sehen schon nach kurzer Zeit wieder völlig zugesetzt aus und die Getriebe laufen weiter. Was ich damit sagen will? Weiß ich eigentlich auch nicht. Das Getriebe ist kein Hexenwerk und man braucht mindestens ein Getriebe, um rauszukriegen, worauf man achten muß In diesem Sinne drücke ich Daniel die Daumen, daß es ein halbwegs ordentlicher XM ist. (vielleicht ja sogar ein Pallas …)
  28. Frank M
    Hier mal was für die Eltern Haben uns schlapp gelacht Vorsicht ! Hat Ohrwurmcharrakter !
  29. Kroack
    Ich mach bei der Bestellung konkrete Angaben was ich benötige, dann bekomme ich auch die richtige Achse. Dazu gehört das man weiß auf welche Feinheiten zu achten ist. Z. B. ABS ....Trommelbremse oder Scheibenbremse usw. Dann können die Lieferanten auch richtig zuordnen
  30. Kugelblitz
    Kann, muss nicht. Jürgens blauer Vogel hat schon über 300.000 km drauf und die Automatik tut noch...
  31. skyhook
    Oder nur den Verteilerfinger erneuern, denn der muss ja pro Runde sechs Mal ran.
  32. Commodore_HH
    Hallo und Moin Zusammen! Danke für Eure Teilnahme, anbei noch ein kleiner Beitrag von mir hier: Viele Grüße und bis bald
  33. EdgarHXA
    Das war ein super Treffen gestern! Im 'Ostfriesland-Friesland-Stammtisch'-Thread gibt's Bilder: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/114552-stammtisch-ostfriesland-friesland-und-umzu/?do=findComment&amp;comment=1501033 https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/114552-stammtisch-ostfriesland-friesland-und-umzu/?do=findComment&amp;comment=1501292
  34. TorstenX1
    Falls es sich um einen Xantia mit ML5-Getriebe, also Schaltseilen, handelt, wird es so sein, daß ein Schaltseil aus seiner Fixierung gerutscht ist. Das hatte ich schon einige Male, manchmal half ein Schweißpunkt oder ein vorsichtiges Einpressen des Schaltseiles im Schraubstock, ansonsten halt der Austausch gegen ein besseres Gebrauchtteil - also der kompletten Schaltmimik. Dazu muß der Kat raus, die Schalteinheit kann dann nach unten abgebaut werden.
  35. TurboC.T.
    Probier's mal aus, den Schalthebel nicht bis Anschlag nach rechts zu knallen, sondern ihn nur leicht rechts vom 4. Gang nach hinten zu bewegen. Funktioniert bei meinen zwei XM bestens. Mit ganz nach rechts bekomme ich den R-Gang meist nur beim 2. oder 3. Versuch rein... Tja, das Geräusch der Geradverzahnung finde ich direkt etwas peinlich. Hört sich eher nach günstigem 60 PS-Kleinwagen an als nach einer Limousine der oberen Mittelklasse (XM V6)
  36. Vulcan
    Keine Ursache. Bin hingegen froh, dass die Karre für die ganze Übung auf dem Lift steht. Der Heckbereich ist mittlerweile entrostet und grösstenteils mit Steinschlagschutz versiegelt. Sieht ganz passabel aus. Das Kraftstoffsystem ist komplett zerlegt, gereinigt und revidiert. Einen Ersatztank habe ich verheizt, da sich der Tankgeber und sein bescheuerter Kumpel nebenan partout nicht ausbauen liessen. War dann so sauer, dass ich mit dem Vorschlaghammer kurzen Prozess machte... Nicht tragisch, hatte noch zwei weitere Tanks im Lager. Aber mal was anderes: woher kriegt man eigentlich passende Gummistopfen für den Unterboden? Die einen sehen bei mir arg mitgenommen aus und lösen sich langsam auf. Habe im www nichts Brauchbares gefunden...
  37. Juergen_
    Ich bin hier auch einigermaßen verwirrt und halte mich deshalb zurück, aber eines weiß ich:Das Teil, das Du einbauen willst und auf welches der rote Pfeil im ersten Beitrag zeigt, das befindet sich auf jeden Fall RECHTS im Auto! Immer in Fahrtrichtung.
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