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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 22.11.2018 in allen Bereichen

  1. Manson
    4 Punkte
    Es ist ja schon irgendwie Putzig mit anzusehen wie aus einer Petition gegen die welche für die Einhaltung der Abgasgrenzwerte klagen die Thematik abdriftet zu Ratschlägen was man Tun kann um genau dies Grenzwerte auf jeden Fall zu überschreiten.
  2. bx-basis
    Laß doch endlich mal Dein armes Auto in Ruhe. Mir sind keinerlei Probleme mit den Ketten von dem Daihatsu-Motörchen bekannt, die funktionieren einfach und das auch noch nach über 200.000km wenn es sein muß. Da geht man nicht bei, das läßt man laufen.
  3. Tim Schröder
    3 Punkte
    Im Namen Scheuer fehlen zwei Buchstaben: "B" uns "t"
  4. admin
    Ein E-Bike ist sicher auch nicht die schlechteste Wahl. Unsere E-Ente ist seit 12 Jahren bei uns angemeldet (2006 für 2200,- bei Ebay ersteigert). Sie wurde in den 80ern umgerüstet und würde inzwischen ein H-Kennzeichen bekommen. Das gibt's aber (noch) nicht in Kombination mit dem E-Kennzeichen ;-) Die Daten im Groben: Baujahr 1986 Umrüstung auf E-Antrieb: ca. 1988 Motor: 9kW Gleichstrom Staplermotor Rekuperation Steuerung mit einem alten 80286-Rechner, der mit DIP-Schaltern konfiguriert wird. Batterien: 6 x 12V 220Ah LKW Bleibatterien (15kWh Kapazität, Gewicht ca. 450kg) 6 Ctek-Ladegeräte (pro Batterie eins) Gesamtgewicht: ca. 850kg Getriebe ohne 1. und Rückwärtsgang (man fährt im 2. Gang an und schaltet dann in den 3. und 4., rückwärts genau so). Sitzplätze: 2 großer Laderaum, da die Batterien nicht so hoch bauen Höchstgeschwindigkeit: 85km/h Reichweite: ca. 100km (mit frischen Batterien) Meine Frau ist einige Jahre täglich damit gefahren. Das Auto lief völlig problemlos. Da unsere Batterien inzwischen ziemlich am Ende sind (nach ca. 40.000km), bin ich am Überlegen, ob wir nochmal in 6 LKW-Batterien investieren sollen oder lieber in LiIon-Batterien mit weniger Kapazität. Die Gewichtsersparnis bringt sicher mehr Reichweite. Der Verbrauch würde sich schätzungsweise von 15kWh/100km auf 12kWh/100km reduzieren. Wir werden das vermutlich im nächsten Frühjahr angehen. Müsste eigentlich klappen. Die Batterie haut dann aber nochmal mit mindestens 4000,- rein. Viele Grüße, Martin
  5. wolfgan
    3 Punkte
    Liebäugel ich auch immer mal wieder mit, halte ich bei uns allerdings nicht für umsetzbar. Der Deutsche wird von einem perfiden (niederträchtigen, heimtückischen) Erziehung- u Bildungssystem auf seine spätere Funktion zum konsumorientierten Lohnsklaven erzogen (seit weit über einem Jahrhundert): Pünktlichkeit, Ordnung, Gründlichkeit, Fleiß, Zuverlässigkeit als deutsche Tugenden fanden weltweite Anerkennung im „Made in Germany“ und seiner Steigerung „The Germans to the front!“. Zusammengefasst in einem Wort: Gehorsam. Folgendes Szenario zur verständlichen Anschauung: Sonntags kriegst Du (als Pseudonym gemeint, nicht persönlich) die Proteste des französischen kleinen Mannes gegen den Griff in sein ohnehin klammes Portemonai mit; dem reicht’s einfach, der steht ökonomisch mit dem Rücken zur Wand. Deinen jugendlich bunt optimistischen Lebensentwurf opfertest Du bereits vor Jahren dem grauen Alltag. Montags meldest Du Dich bei Deinem Boss krank, z. B. Kopfschmerz, Erkältung und Deinem Weib sagst Du: „Es wird Zeit! Ich muss was machen!“ Gegen halb elf nimmst Du einen ordentlichen Schluck aus der Ouzopulle, streifst Deine gelbe Warnweste über, gehst in den Keller, steckst den halbleeren Grillanzünder ein und das Feuerzeug – falls Du kein Raucher bist -, packst rechts und links die abgefahrenen und schon ewig entsorgt haben wollenden Reifen und gehst zum nächsten Penny, Lidl oder sonst einem Konsumtempel; nicht zu weit, sind ja schwer u sperrig die Pellen. Unterwegs denkst Du kurz ans Ordnungsamt, die Miliz, Anzeige und das zu erwartende Theater. Angekommen, legst Du die Reifen mittig auf die Kundenparkplatzzufahrt, schüttest den Grillanzünder drüber und lässt Dein Feuerzeug sprechen. Bedenke, nur wenige Versuche hast Du, brennt ja nicht so schnell. Die kreischend ausgestiegene und sanft überreife KampfhundSUV Fahrerin und den hastig herbei eilenden Filialleiter mit dem gegelt schütteren Haar nötigst Du mit böse hervorgestoßenen „ Los jetzt, stellt Euch nicht so an, die Bullen – ähh - die Ordnungsmacht ist gleich da!“ zum Gruppenselfie, das Du Deinen englischen Bekannten vom letzten Oldietreff brexit orientiert whatsappen oder twittern willst. Unvorstellbar, gell? Siehste, jetzt denke ich mein obiges Argument verstanden. Der Deutsche protestiert eher nicht, lieber demonstriert er als mündiger und gebildeter (s.o.) Demokrat; selbstredend offiziell angemeldet und organisiert (Pegida, Hambi, usw.), auch nicht in der Größenordnung von 290.000 Menschen an 1000 (Aktions)Stellen. Nett war Sonntagabend Klaus (Kleber), der den großartig sensiblen Reformator Emmanuel Macron (genial: Spritpreiserhöhung für alle – da kommt nicht jeder drauf) am Volkstrauertag (Gedenktag der Weltkriegsopfer) zum jugendlich charmanten Visionär Europas lobhudelte. Dabei gibt sich Emmanuel in Frankreich redlich Mühe, in der Publikumsgunst deutschen SPD Umfragewerten nachzueifern. Die Proteste in F waren Klaus, dem öffentlich Rechtlichen (mit Zwangseintreibung der Gebühren), am Sonntag keinerlei Erwähnung wert. Dafür beobachtete ich gestern einen bescheidenen Rückgang der Spritpreiserhöhungen der letzten Zeit in Deutschland; falls es einen Zusammenhang gibt: Merci GiletsJaunes. Guß Wolfgang
  6. bx-basis
    Mein früherer Chef hat einen roten Porsche aus den 60ern mit Dieselmotor...
  7. fluxus
    2 Punkte
    Welch undifferenziertes Zerrbild. "Der Deutsche" - wer soll das denn sein? Ein "niederträchtiges und heimtückisches Bildungssystem"? Das gilt doch so heute nicht mehr! Wo lebst Du denn? In Deutschland im Jahre 2018? Im Leben nicht. Hast Du jemals in aktuelle Lehrpläne geschaut? Kennst Du Dich mit der Lehrerbildung aus? Mal in ein Vorlesungsverzeichnis an der Uni geschaut? Ich frag ja nur. Und zu den Spritpreisen: Wären die so existenzbedrohend hoch, ich hätte in den letzten Wochen auf den Straßen weniger hirnlose Raser erlebt. Spritsparen scheint ein Fremdwort zu sein - auch, wenn die Treibstoffpreise in (geahnte) Höhen gehen. fl.
  8. soleil
    Am besten bestellen,liefern lassen und bezahlen. ....habe mal gelesen das auch Hauptlager und Pleuellager an Motoren sterben können, würde ich auch neu kaufen wenn ich nahezu ewig haltende Ketten wechsele. Peter
  9. bx-basis
    Meinst Du das eigentlich wirklich ernst was Du hier schreibst?
  10. Tim Schröder
    2 Punkte
    Wo Du Recht hast, hast Du Recht! Wo bei das "e" ja im "B" mitklingt. Edit: Jetzt habe ich es gerade auf SPON gelesen. Es fehlt nicht nur ein "e" sondern der komplette erste Vorname: Total
  11. Frank M
  12. Tim Schröder
    2 Punkte
    Ich gebe diesbezüglich keinerlei Ratschlage und ich würde das auch nicht bei meinen Fahrzeuge machen. Ich habe grundsätzlich überhaupt nichts gegen Umweltschutzmaßnahmen (wenn Sie denn Sinn machen und nicht reiner Aktionismus sind). Ich bin nur absolut nicht mit der Behauptung einverstanden, dass die Endrohrmessung eingeführt wurde, weil zu viele Dieselreiter ihre Abgassysteme (wie auch immer) manipuliert haben. Diese Endrohrmessung ist eine alleinige Konsequenz aus der illegalen (und teilweise ja sogar legalen) Abschaltung der Abgasreingungssysteme, mittels vom HERSTELLER programmierter Software. Wenn dann noch behauptet wird, dass es einfach ist, den DPF auszubauen, möchte ich lediglich darauf hinweisen, dass das eben nicht so einfach ist und deshalb ganz sicher nicht allzu häufig gemacht werden dürfte.
  13. MatthiasM
    Das ist nicht lustig, sondern Chemie und Physik! Eine hohe Verbrennungstemperatur laesst zwar die Partikel verbrennen, fuehrt aber zu Reaktionen des Luftstickstoffes. Senkt man die Verbrennungstemperatur werden mehr Partikel ausgestossen. Ich glaube man spricht da von einem Zielkonflikt. Es ist auch sinnlos sich die Sache schoen zu messen, Fakt ist, dass sich trotz niedriger Grenzwerte fuer den Ausstoss der Reale nicht geaendert hat. Bei steigendem Verkehrsaufkommen heisst das mehr Schadstoffe! Die Messstationen werden uebrigens nicht von der DUH aufgestellt. Ein weiterer Fakt ist das es kein Problem ist die Ausstosswerte stark zu senken. PSA hat den Partikelfilter fuer alle PKW als erste eingefuehrt und hat bereits seit Anfang des Jahres fast nur noch 6d temp - Fahrzeuge im Programm, deren NOX Ausstoss nicht nur auf dem Papier nur noch ein Bruchteil dessen betraegt was die Fahrzeuge, vornehmlich aus Deutschland, abgeben, die immer noch in den Verkaufsraemen stehen. Den SCR-Kat gibt es seit 1974, in LKWs wird er seit 2001 eingebaut. Es ist also keinerlei neuzuentwickelnde Technik notwendig gewesen! Man hat einfach nicht gewollt! Ich bin gegen Fahrverbote und erst recht gegen Massenueberwachung, aber man kann die Hersteller nicht gerichtlich zwingen vernuenftige Technik zu entwickeln. Ja, wir werden fuer dumm verkauft, aber nicht durch den Umweltschutz.
  14. bx-basis
    2x falsch. Schlüsselweite der Druckablaßschraube ist 12mm.
  15. bx-basis
  16. lll
  17. tschungl
    Guten Abend, seit heute hat mein y4 zpj4 wieder neuen TÜV. Jetzt sind bei den Citroën 100% Klarstand erreicht. Bilder folgen... Grüße Tschungl
  18. Hartmut51
    2 Punkte
    Ja, ja, da pillert doch glatt jemand in unsere Förmchen und schlicht gedacht, darf er dann eben nicht mehr mitspielen............... Es scheint hier von den angep....ten niemanden zu intessieren, dass hier mal wieder Politik und Wirtschaft so lange geklüngelt haben, bis sich Gerichte ein Urteil gebildet haben.
  19. ACCM Schwinn U.
    Bei der mittlerweile 63 Jahre alten AZ von 1955 habe ich mich 12 Jahre nach der letzten Beschäftigung mit der Federung entschlossen, diese komplett neu einzustellen. Beim letzten Mal hatte ich einfach die Werkseinstellung anhand der vorgefundenen Markierungen übernommen. Etwas alarmiert von erwähnten Effekten wie „diagonal verspannte -“ oder „ermüdete Federn“ wollte ich es diesmal von Grund auf neu machen mit den Einstellungen. Mit den Etappen a) Positionieren der Federtöpfe b) Einstellen der Spannstangen mit Augenenden c) Kontrolle und Nachregulierung der Fahrzeughöhen. Zu a) Die Ente steht auf dem waagerechten Boden. Die 4 Gewinderohre sind alle 4 verschieden eingestellt. Man sieht das daran, dass die inneren und äußeren Gewinde zwischen den 46er Muttern verschieden verteilt sind. Die vorderen Silentgummis auf ihren Tellern ( 2 pro Topf) fand ich komprimiert vor ( siehe erstes Foto ganz rechts), die hinteren ( 1 pro Topf) hatten dagegen Spiel und waren deshalb nicht komprimiert. Ideal wäre es gewesen, vorn 4 neue Silentgummis einzubauen statt der gedrückten. Das habe ich aber gelassen und stattdessen die vorderen Gewinderohre ganz nach vorn gedreht. So dass maximal Platz für die Silentgummis ist. Dazu muss man nur die dem Topf zugewandte Mutter mit dem dicken 46er Gabelschlüssel etwas lockern und dreht das Gewinderohr bei festgehaltener innerer Mutter von Hand nach außen. Anschließend die äußere Mutter auf Kontakt gedreht und mit dem 46er Schlüssel fixiert. Man sieht dann topfseitig 10 Windungen des Rohrs ( und außen 4,5). Diese Prozedur habe ich an allen 4 Gewinderohren durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass die hinteren Silentgummis noch mehr Spiel hatten und die vorderen immer noch unter ( etwas weniger ) Druck standen. Dann habe ich die hinteren Gewinderohre wieder gelockert und nach vorn gedreht ( wieder von Hand), bis das hintere Spiel fast weg war. Jetzt sitzen die Töpfe schon mal symmetrisch links/rechts. Zu b) Jetzt kommt mein für diesen Zweck optimaler Scherenhubwagen zum Einsatz. Das Ziel ist, die Ente unter ihrer Plattform (Chassis) so anzuheben, dass links und rechts gleiche Bodenfreiheit herrschen. Das macht der Heber von selbst, er hängt nicht Richtung Gabelspitzen durch. Wovon man sich durch Nachmessen überzeugen kann. Jetzt stelle ich fest, dass sich die vorderen Räder gerade vom Boden lösen, wenn sich das Chassis zwischen den Achsbefestigungsschrauben 34cm über dem Boden befindet. Die hinteren Räder tun dies erst, wenn das analoge Maß 41cm über Grund ist. Dass die Räder einer Achse gleichzeitig abheben, zeigt, dass die Achsanschläge nicht einseitig vernudelt sind. Dann pumpe ich das Chassis weiter hoch, bis alle 4 Räder frei hängen. Der nächste Schritt ist die Inspektion der Messer (Kantbolzen) und der Augeninnenflächen und deren Fetten. Dazu zieht man die inneren Messersplinte ab und nimmt die Messer nach außen raus. Hält die Spannstange mit der einen Hand und dreht mit der anderen Hand das Augenende los. Inspektion: Alles für gut befunden an den 63 Jahre alten Teilen. Jetzt drehe ich die Augenenden um 20 Umdrehungen auf die Spannstange und setze die Messer mit dem Splint wieder ein. 20 Umdrehungen habe ich einfach so gewählt, Citroën verlangt im Rep-handbuch „mindestens 11“. Bei meinem Wagen war jetzt Spiel zwischen Auge und Messer, an allen 4 Ecken. Man kann an den Spannstangen „schlackern“. Dann habe ich die Spannstangen von Hand in die Augenenden weiter eingedreht, bis das „Schlackerspiel“ weg war. So, dass das Auge gerade so auf dem Messer verschiebbar war. Vorn links waren dazu 22 weitere Umdrehungen nötig, so dass noch 40 mm Gewinde zu sehen war und 42mm im Augenende versenkt. Diese Prozedur an allen 4 Rädern, werkzeuglos. Anschließend den Wagen frei auf den Boden gestellt und die Höhen gemessen. Und den Auszug der Spannstangen mit einem Klebeband und Zollstock. Denn ich wollte wissen, wie stark die Federn im Topf komprimiert werden durch das Absenken der Ente auf sich selbst. Dazu später mehr in einem anderen Beitrag. Erste Feststellung: Überraschung! Die Höhen passen schon jetzt, auf Nachregelung habe ich komplett verzichtet. Ursprünglich wurden die Höhen unter dem Schwingarm gemessen, später unter dem Chassis zwischen den Achstraverseschrauben. Ich habe Beides gemessen. Vorn links 280mm/192mm und hinten links 398mm/300mm. Hinten etwas zu hoch, vorn minimal zu tief. Rechts quasi identisch. Bei diesem symmetrischen Vorgehen hat Verspannung keine Chance. An die Existenz merklich ermüdeter sprich verkürzter Federtopffedern glaube ich nicht. Wohl an gebrochene Federn. Und an Asymmetrie durch Verbauen ungleicher Töpfe links und rechts. Zweite Feststellung: Durch das Absenken meines ( fast) leeren Wagens vom Zustand „hängende Räder“ auf „stehende AZ“ werden die vorderen Federn im Federtopf um 4,5cm komprimiert, die hinteren um lediglich 1,2cm. Hinten ist viel mehr Reserve als vorn. Dass die Höhen jetzt sofort eingestellt sind, ist vielleicht überraschend, aber wohl kein Zufall. Denn ich hatte schon bei meiner ersten Zerlegung dieser AZ vor 12 Jahren festgestellt, dass hängende Räder gerade entlastete Zugstangen bedeuten und hatte deshalb die Hoffnung, dass das ein Prinzip sein könnte. So, denke ich, habe sie das damals beim Bau der etlichen 100 Enten pro Tag auch im Werk gehandhabt. Oder? Bei einseitig vernudelten Achsanschlägen lösen sich die Räder einer Achse nacheinander vom Boden. Dann hebt man symmetrisch soweit an, bis das erste Rad der Achse gerade abhebt und das andere noch auf dem Boden aufliegt. Und stellt in diesem Zustand auf schlackerfreie Spannstangen. Hat man keinen Scherenhubwagen, kann man ein 4-Kantholz unter die Chassisarme Gegend Motor legen und dann mittig unterstützt hochpumpen, bis die Vorderräder hängen. Dann bei immer noch hängenden Rädern auf passend geschnittene gleichlange Dachlatten absenken und man hat perfekte links/rechts-Symmetrie. Dachlatten reichen, weil man nur leicht aufsetzen muss. Analoges Vorgehen für die Hinterachse unter den hinteren Längsträgern der Plattform. Uli
  20. Andi
    Paul Frere testet hier aber den Visa Club (= 2 Zylinder Motor mit 36PS). Der Super E mit 4 Zylinder Motor, um den es hier geht hat einen ganz anderen Charakter -- Somit sind die meisten Aussagen nicht relevant.
  21. Wurzelsepp
    Eine Bitte: Lasst die Kettenmotoren, die 4Zylinder und die Diesel hier bitte raus. Das bringt nur durcheinander und hat mit hier absolut nichts zu tun. Danke.
  22. korta
    1 Punkt
    drosselklappe summt
  23. ACCM Thorsten Klute
    Mengenteilerpumpe? Hat der XM mit RGX Motor nicht (mehr). Die "Mengenteilung" erfolgt in der Pumpe, die ja eigentlich 2 Pumpen sind. Einmal für den Funktionsdruck und einmal für die Lenkung, fällt beides gleichzeitig aus müsste die Pumpe ausgefallen sein.
  24. uwe.v11
    1 Punkt
    Steinigen er hat Jehovas gesagt.......
  25. bx-basis
    1 Punkt
    Was soll an einer mechanisch betätigten Klappe auch surren? Der Vergaser in unserem BX surrt auch nicht...
  26. Rosti
  27. MatthiasM
    1 Punkt
    Die werden ja auch nicht "ausgebrannt". Verwirrinformation um weiter den Markt nicht zu teilen oder durch Selbermacher zu reduzieren. Ausgebrannt wird nur unverbrannter Russ. Dann wird, meines Wissens nach, mit CO2 die Asche rausgeblasen, entgegen der normalen Flussrichtung. Geht aber auch mit Wasser! Wasser mit Kaskadenfilter reinigen, Asche >Schadstoffmobil, Filter trocknen! Kleines Hexenwerk!
  28. bx-basis
    Genau so ist es. Nur weil es die gleiche Form hat muß es nicht die gleiche Funktion haben. Es muß eine FB vom C5 II sein, keine andere wird funktionieren.
  29. NonesensE
    Der mit der Heckklappe ist wohl vom Xsara, der mit dem Fenster vom C5 I. Was natürlich nicht heißt, dass sich die Signale unterscheiden müssen. Ich fürchte aber, so genaue technische Informationen wird keiner von uns haben. Und deine Erfolglosigkeit klingt danach, als seien die Schlüssel nicht vollständig kompatibel.
  30. FrankB
  31. Tim Schröder
    Ach so macht man das, hätte es heißen sollen. Apropos heißen: Eine coole Idee, dass man die, beim Kaltstart und in der Warmlaufphase heißen, rotglühenden Kerzen an geeigneter Stelle (wo wäre die eigentlich? So, dass man die weder sieht, noch, dass sie Schaden anrichten) einfach ablegt. Und ich sage das noch mal: Je länger man mit defekten Glühkerzen weiterfährt, um so größer wird das Risiko, dass die beim Ausbau abreißen. Aber selbst das muss kein absolutes Drama sein wenn man mit dem entsprechenden Werkzeug (das es ja zu kaufen gibt) am eingebauten Kopf dort herankommt. Geht das nicht, muss wohl oder übel der entsprechende Kopf abgebaut werden. Dann kann man allerdings befreit arbeiten.
  32. uwe.v11
    du meinst Macht kaputt was Euch Kaputt macht?
  33. Juergen_
    1 Punkt
    Also so kann das nix werden mit dem gesellschaftlichen Fortschritt!
  34. lll
  35. Tim Schröder
    1 Punkt
    Die Logik muss man mir erklären. Weil es einfacher ist, den Partikelfilter auszubauen, wird das EGR-Ventil manipuliert? Und wer sagt, dass es einfach ist den DPF auszubauen? Das sieht dann ein Blinder mit am Stock. Ausräumen muss man den und das ist nun wieder nicht so einfach.
  36. Kugelblitz
    Erstmal sollte dringend geklärt werden, ob überhaupt richtig gemessen wurde. Und dann schauen wir mal, ob überhaupt noch Fahrverbote nötig sind. Die Diskussion ist doch eh lustig: da behaupten irgendwelche Forscher, dass die Stickoxide ein Indikator für andere durch die Kraftfahrzeuge verursachte Verschmutzungen sind und deshalb kontrolliert werden. Lustig ist ja, dass gerade bei den Fahrzeugen, die durch einen hohen Stickoxid-Ausstoß auffallen, nur wenige Feinstpartikel ausgestoßen werden. Fazit: wir werden für dumm verkauft, damit eine flächendeckende Überwachung eingeführt werden kann. Erst werden nur Fahrverbote überwacht, irgendwann kommen die Bewegungsprofile, und und und. Einer permanenten Standortüberwachung stimmen wir durch den fleißigen Gebrauch von sogenannten "Smart"-Phones ja schon zu... Beste Grüße Fred
  37. ACCM Jelle
    1 Punkt
    Bienchen,Bienchen,summ herum... Gesendet von meinem LYA-L29 mit Tapatalk
  38. Silent_Blood
    Porsche hat auch mal behauptet, dass sie niemals Dieselmotoren anbieten werden. Tjaaaa.... :)) Auch der Ersatz für die prächtigen B6 - Saugmotoren durch langweilige B4 Turbos war angeblich aus Gründen des Verbrauchsreduktion notwendig. Schon klar, deswegen ist beispielsweise der R6 von BMW sparsamer. Bitte niemals das glauben, was Hersteller so schreiben. Die wissen nämlich, was die Kunden hören möchten.
  39. TorstenX1
  40. Auto nom
    https://www.motorroller-info.de/Kerzendiagnose.pdf
  41. Carsten D
    Gibt uns Daten, Daten ... wir tun doch nur Gutes
  42. HDI JUNKIE
    Das kann garnicht schlecht sein , das ist doch Moderne.
  43. Blackpearl
    Moin, ich hatte bei meinem damaligen C6, nach einem Aufenthalt in einer Werkstatt die selbe Fehlermeldung. Letztendlich stellte sich heraus, dass die Werkstatt wenig bis gar keine Ahnung hatte und die Halterungen/Bleche der Fahrwerks Höhensensoren/Korrektoren verbogen wurden. Dies hatte bei mir exakt die gleichen Symptome und Fehlermeldung (Fahrwerk defekt) zur Folge. Das Fahrwerk wurde dann von einem Fachmann/Werkstatt der sich damit auskennt wieder vernünftig eingestellt (verbogene Halterungen konnten glaube ich wieder gerichtet werden oder wurden teilweise erneuert. Danach funktionierte das Fahrwerk meines C6 wieder einwandfrei und seidenweich. Gruß Christian Gesendet von meinem HUAWEI NXT-L29 mit Tapatalk
  44. badscooter
    Ich habe bewußt einen C5 mit Xenon gesucht! Mein Bruder hat ihn mit Halogenlicht. Und der Vergleich macht (im wahrsten Sinne des Wortes) sicher. Ich kann daher Freds Aussage, dass Xenon keinen Vorteil gegenüber Halogen bietet, in dem Fall nicht unterstreichen.
  45. Ronald
  46. Gernot
    BSI = boîtier de servitude intelligent PSF = platine de servitude boîte à fusibles compartiment moteur Alles klar jetzt, oder? Gernot
  47. TurboC.T.
    Schöne XM habt ihr! Der von schwinge könnte der Zwillingsbruder von meinem sein Ein Bild mit den Winterfelgen folgt demnächst... Gruß Marcel
  48. badscooter
    Hier ein paar Bilder meines neuen V6 123kW EZ98: Schöne Grüße, Thomas
  49. Blechveteran
    . . ja. das war die farbe die in den ersten prospekten damals auch immer zu sehen war. der farbton heißt meteorgrau. . .
  50. zxspectrum128
    Hier einige Ansichten meines kürzlich erworbenen XM V6 24V Pallas von 03/1993: Anzumerken ist, dass die schwarze Leiste rund um den Wagen vom Restaurator mit Absicht so gestaltet wurde, da ihm ein rein weißer XM nicht so schön dünkte.
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