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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 02.12.2018 in allen Bereichen

  1. ACCM R. Pätzel
  2. Gernot
    Hallo und herzlich willkommen. Wie lange wolltest Du denn den C4 fahren? Der Puretech wird ja nun schon eine ganze Zeit gebaut und abseits der Defekte gibt es doch auch viele Motoren, die ganz normal laufen. Wenn man den ein bisschen nett behandelt sind sicherlich 200.000 km und mehr drin. Es gibt dann halt einmal einen neuen Zahnriemen und eine Brennraum-/Ventilreinigung. Ersteres war schon immer so und Letzteres ist bei allen Benzindirekteinspritzern aller Marken so. Wer den kleinen Motor aber ständig ausquetscht wie ein Tier und ihn mit schwerem Fuß unaufhörlich maltraitiert, der wird nicht lange Spaß an dem Motor haben. Das hast Du mit dem TU5jp4 auch nicht gemacht. Gernot
  3. NCC1701DATA
    Ich habe für meinen BX Break 4WD vor kurzem - auch aus Schweden - einen Zwillingsbruder bekommen. Runtergerockt, aber die Technik ist noch gut, vor allem das Verteilergetriebe für 4WD. Beide sind seinerzeit nach Orga-Nr. kurz nacheinander gebaut worden und wohl an eine schwedische Fortsgesellschaft ausgeliefert worden. Der eine ist dann später in Rentnerhand unterwegs gewesen, der andere hat wohl eher als Ersatztraktor gedient. Aber so habe ich die wichtigsten insbesondere 4WD-Teile doppelt. Und sei es nur um aufzuarbeiten. Vor allem beim Verteilergetriebe bin ich neugierig: Hier will ich wenn es Zeit hat mal ausbauen und dann mal gucken - habe für unsere Werkzeugmaschinen Getriebespezialisten, vielleicht können die mal "reingucken" und wenn möglich nicht nur aufarbeiten, sondern sogar zu Gunsten der Haltbarkeit verbessern. Vielleicht gibt es ja hier auch jemanden, der mir mit seiner 4WD-Erfahrung weiterhelfen kann. Hier ein Bild vom Daily Driver - noch in Schweden: Und hier ein Bild vom "Spender":
  4. simca1000
    Rückmeldung Das Problem wurde für ca. 190,- Euro gelöst! Das Steuergerät hat gestreikt und den Code der Wegfahrsperre nicht mehr angenommen. Genau wie vermute. Das Eingabefeld (Tastatur) der WFS war jahrelang abgeklemmt und der Wagen sprang auch nach dem Abklemmen der Batterie und längerer Standzeit wieder einwandfrei ohne Tastatur an. Ein Anruf beim Instandsetzer für Steuergeräte brachte dann die Lösung. Das Steuergerät hat einen Zähler, der mit zählt wie oft der Wagen schon ohne erkannte Tastatur gestartet wurde und sperrt dann den Startvorgang bei einem hohen Tausender Wert. Es geht also unter Umständen Jahrelang gut, bis der Zähler eben die Anzahl der maximalen Startvorgänge ohne Tastatur erreicht hat. Der Instandsetzer hat das Steuergerät wiederbelebt und dabei auch gleich den Zähler deaktiviert. Ich habe also das Steuergerät eingebaut und die Tastatur NICHT angeschlossen! Der 306 sprang sofort an! Der Service ist übrigens zu empfehlen. Freitag Nachmittag versendet und am Dienstag Nachmittag konnte ist das Steuergerät wieder einbauen. Fa. Alban Link, 88131 Lindau www.pkw-steuergeraete.de
  5. Vulcan
    Wenn man bedenkt, dass irgend so ein doofer Golf und ein Passat den Preis schon gewonnen hat, ist die Auswahl gar nicht so tragisch.
  6. TorstenX1
    Übrigens, es gilt der orangefarbene Teller, nicht der aus Messing. letzterer ist ein elektrischer Kontakt für die Warnlampe. Eigentlich selbstverständlich und aus der Bedienungsanleitung ersichtlich, aber es gibt viele altgediente Citroenisten, die das Verwechseln und deshalb zuviel einfüllen. Da der Schwimmer sich dann nicht mehr bewegen kann, wird erklärt er würde hängen. Ich persönlich habe noch nie einen hängenden Schwimmer erlebt, aber dutzende von überfüllten Vorratsbehältern.
  7. badscooter
    Das übliche Tamtam! Definiere einmal "echter Citroën"! Wenn du hier die Mitglieder einen modernen zukünftigen "echten Citroën" zeichnen lassen würdest, was würde herauskommen? Ein Drittel zeichnet eine Retro-DS, ein Drittel zeichnet einen Retro-2CV und ein Drittel zeichnet einen Retro-HY. Alle wohl so derart daneben, dass sowas nie gebaut werden könnte. Den Retro-CX gab es schon, der hat keinen außer finanziell potente Hardcoremarkenfans interessiert. Btw frage ich mich immer, warum niemand einen Retro-TA fordert? Und jetzt frag bitte jemanden x-Beliebigen auf der Straße, was für ihn ein echter/typischer Citroën sei. Er wird dir mit hoher Wahrscheinlichkeit antworten: irgendso ein billiger Kleinwagen. Für mich selber war als Kind und Jugendlicher Citroën stets mit folgenden Attributen behaftet: viel Platz, Lupen-/Walzentacho, gute Ausstattung, hochrunter Fahrwerk und weiß. So habe ich als Kind auch immer die Autos gezeichnet. Wohl alles dem weißen GSA und dem weißen BX meines Vaters geschuldet Wenn man sich die Fahrzeughistorie ansieht, wird man erkennen, dass es keinen echten/typischen Citroën gibt. Das spannende an der Marke ist, dass es nicht wie bei VW und Audi 30/40 Jahre lang ein und dasselbe Auto gibt - mit minimalen Änderungen. Citroën war als Volks"auto" konzipiert, später aber durchaus viel teurer als die Konkurrenz, dann wieder billig. Hat natürlich auch mit der Eigentümerstruktur zu tun. Vielleicht kannst du noch ins Spiel bringen, dass ein "echter" Citroën ja immer der Konkurrenz mit Technik und Innovationen voraus war (TA, DS, XM,..) oder ein skurriles Design hatte (Visa, Ami, 2CV,...), oder einfach im Aussehen nur unauffällig war (Xantia, Saxo, LN,...). Wie auch immer, auf einen gemeinsamen Nenner wirst du nicht kommen. Du kannst sagen, wir brauchen wieder ein Auto mit außergewöhnlichem Design (ok, hm, Cactus, C5 Aircross?), äußerst komfortabel (CAC?) und mit einer Technik, die es erst zu erfinden gilt. Doch gerade beim Thema Technik wird es schwierig. Heute entwickeln großteils die Zulieferer neue Sachen und die meisten Menschen sind nicht mehr so technikinteressiert wie früher, überhaupt wollen viele gar kein Auto mehr bzw. gehen emotionslos an das Thema heran. "Vorsprung durch Technik" ist jedenfalls in der Zulassungsstatistik bei uns aktuell hinter Citroën abgerutscht. Die aktuelle Modellpalette muss nicht jedem gefallen, aber Einheitsbrei ist es zumindest nicht. Da regt man sich auf, dass Citroën seine Tugenden verloren habe und wandert dann zu Mazda oder Hyundai ab... soviel kann einem dann nicht an innovativen Lösungen liegen. Ich möchte auch in 9 Jahren (wenn mein C5 das Zeitliche segnet) wieder eine innovative große Citroën-Limousine kaufen können, aber man muss sich Wohl oder Übel auch ein wenig am Mainstream orientieren, wenn man bestehen will. Jedenfalls gibt es dank dem "Sparschwein" Tavares Citroën (und PSA) noch und ich bin gespannt, wie es mit der Modellpalette weiter geht.
  8. 5imon.
    Was soll denn bitte Colani-Geschwurbel mit echten Citroëns zu tun haben? Wenn schon, bräuchten wir wieder Leute wie Opron und Bertoni. Aber mit heutigem Management würde wohl auch das nichts bringen.
  9. Frank M
  10. bluedog
    Die Idee der austauschbaren Akkus war adäquat bei den damals üblichen Akkus mit noch geringerer Leistungsdichte, so dass es nonsens gewesen wäre, eine alltagstaugliche Reichweite fest einzubauen, weil zu teuer und zu schwer. Ausserdem stammt das Konzept aus einer Zeit, als man unter einem Schnelladevorgang was verstand, das einen halben Arbeitstag oder so dauerte, statt 8h oder noch länger. Und dann waren das Akkutypen, die man tunlichst erst laden wollte, wenn sie leer waren, weil sonst Memory-Effekt. Gibts heute auch nicht mehr, das Porblem. Unter den Rahmenbedingungen ist das eine vernünftige Notlösung, den Akku tauschen zu wollen, wie auch bei Kleingeräten üblich. Das kann man aber heute kaum noch nachvollziehen, wo man in >1h schnelladen kann und erst recht nicht in einer Welt, in der die Laptopbatterie nicht mehr austauschbar ist. Daher kommt nämlich die Idee: Akkuschrauber und Laptops, die man damals wirklich in den Arbeitstag integrieren wollte, musste man entweder zuverlässig nachladen können, oder wenn sie einen 8 oder 9h-Tag auch mit Nachladen über Mittag nicht durchhielten, dann musste halt ein zweit- oder Drittakku her. Heute hat man allenfalls noch ne Powerbank dabei... und natürlich zweitakkus für Baustellenwerkzeuge, aber da auch nicht mehr für jedes Werkzeug, weil die Dinger in ner halben Stunde wieder einigermassen voll werden, und man spekulieren kann, dass in der Zeit nicht auch gleich noch alle anderen Geräte der Equipe ausfallen, und wenn, dann schon wieder ein wenigstens teilgeladener Akku da wäre. Mein Vater hatte in den Achtziger Jahren Akkuschrauber im Montagefahrzeug, die noch Stunden brauchten, um nen vollen Akku zu bekommen... Da reichten zwei Stück bei nicht durchgehendem Gebrauch gerade so durch den Arbeitstag, wenn man ein Ladegerät dabei hatte und morgens mit vollen Akkus anfing und abends mit leeren aufhörte, wobei mindestens einer auch noch tagsüber geladen wurde. Heute reicht die Vormittagspause, um den bis dahin halbleeren Akku wieder vollzumachen, und dann ist der fit bis Mittag, lädt in der Mittagspause und kommt auf die gleiche Art durch den Nachmittag. Klar muss man keine Akkus mehr tauschen, wenn die Pinkelpause oder die Mittagspause Saft für die nächsten Fahrstunden bringen kann.
  11. Auto nom
    http://www.taz.de/T-C-Boyle-ueber-Crispr-Babys/!5552011/
  12. Messerschmidt
  13. ACCM Xsara I
    Hallo Martin, Danke für den Link. Ich konnte noch ein paar Freund von dem gelungenen Kalender überzeugen und hab sie auch gleich bestellt. Viele Grüße Jan
  14. C6Friend
    Ich bin noch immer Plat deswegen erst mal jetzt ein Bericht: Am 31 juli fuhr ich in Belgiën über die Grenze zur Frankreich 1; schwarz 3.0 aus Düsseldorf (war denke ich im Notlauf) die haben also nicht gegrüsst oder was denn auch. In der Nähe von Reims Nummer 2 kam mir einer entgegen (schwarz). In Troyes habe ich übernachtet und ein am Parkplatz Nummer 3 gesehen (Blau 2,7 mit ziemlich viel Schaden). In Troyes beim Polizeipräsidium Nummer 4 (Schwarz). Am nächsten Tag weiter, am Parkplatz beim Flughafen Troyes Nummer 5 (Kirchrot). Bei einer Raststätte Nummer 6 fast neben mir (Schwarz und eine Franzose der nicht mit mir reden wollte) In Bourges am Parkplatz Nummer 7 (schwarz 2.7 mit viel Parkschaden) Nummer 8 kam mir entgegen kurz bevor mein Endziel wo ich so oder so eine Blaue 3.0 mit Cognac Leder treffen wurde. Eine Woche später fast die gleiche Route wieder heim und? Keiner gesehen, Grüsse Ellen
  15. Carsten
    Wir sind alle für diese Autos nur so etwas wie die Museumswärter für die Zeitspanne, in der wir sie besitzen. Daher, hütet sie, haltet sie original, habt Spass daran, und gebt dann den Staffelstab weiter... Carsten
  16. Ronald
    Ja, Stichworte für die Forensuche Israel, Renault, "Better Place" https://www.andre-citroen-club.de/search/?q=renault israel Ronald
  17. Auto nom
    Damit werden die bedient, die lediglich daran interessiert sind, ihre Meinung bestätigt zu bekommen. Davon gibt es gefühlt immer mehr. Leider werden damit die Informationen zugeschüttet, die für Menschen relevant sind, die dem Thema unvoreingenommen gegenüber stehen und sich möglichst objektiv informieren wollen. Seis drum, die Zukunft der Batterieelektrischen Mobilität wird nicht im ACC Forum und auch nicht vom ORF entschieden.
  18. grojoh
    Ich sehe es so wie Matthias - es wäre zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht, sich auf ein vorgeschriebenes Abrechnungssystem zu fixieren. Damit gewinnt der Anbieter mit der größten Marktmacht und nicht der mit dem intelligenteren System. Außerdem wird es auf kurz oder lang ohnehin kein Abrechnungschaos mehr geben, denn der Weg geht eindeutig in die Richtung, die Tesla bereits am Supercharger praktiziert - nämlich, dass die Abrechnung über das Auto erfolgt und nicht über eine Ladekarte oder das Handy. Sprich: Einstecken und laden und die Kosten werden transparent im Auto und am Handy angezeigt. Spätestens mit dem induktiven Laden ist die Ladekarte wieder Geschichte. Abrechnung nach geladener Energie ist bei E-Autos an Schnellladeinfrastruktur auch deshalb eher unsinnig, weil der eigentliche für den Betrieb relevante Kostenfaktor die Zeit ist, die einer die Ladesäule blockiert. Es entspricht daher eher einer Parkgebühr mit Zusatznutzen. Auch hier geht Tesla einen sinnvollen Weg (außer dort wo es wie in Deutschland rechtlich nicht möglich ist): Bis zur Vollladung wird ein kWh-Preis verrechnet, ab dann ein ansteigender Zeittarif, der den Fahrer motiviert, die Ladesäule freizugeben. Wieso sollte man den Vorteil neuer Technologien nicht nützen, nur weil wir unsere Gewohnheiten nicht umstellen wollen und lieber mit dem Geld in der Hand an der Tankstellenkassa warten wollen? Und so ein Chaos herrscht mittlerweile auch längst nicht mehr, wie in dem Artikel dargestellt wird. Es gibt ein paar große Netzwerkbetreiber und als E-Auto-Fahrer kennt man die und hat eine entsprechende Roaming-Karte, wo man bei allen relevanten Anbietern laden kann. Und will man dann doch zu einem, der nicht im Roaming-Verbund ist, muss man eben einmal übers Handy bezahlen. BMW bietet das mit ChargeNow an, Renault mit dem Z.E. Pass und mein derzeitiger Lieblingsanbieter ist die Ladekarte von Maingau Energie, mit der man an 34.000 Ladepunkten in Europa laden kann - und das zu einem immer gleichbleibenden Tarif von 5 Cent pro Minute, wenn man kein Stromkunde ist, und 2 Cent pro Minute wenn man auch Stromkunde bei Maingau ist: https://www.maingau-energie.de/e-mobilität/autostrom-tarif Es ist immer wieder zermürbend, wenn Redakteure einen reißerischen Bericht schreiben, wo sich all jene bestätigt fühlen, die sich noch nicht selbst mit dem Thema in der Praxis befasst haben und alle anderen nur den Kopf schütteln, weil es ein viel geringeres Problem ist, als dargestellt.
  19. MatthiasM
    Das ist sicher richtig! Aber Fanatiker das sind auch immer die Anderen! Beim Tanken von Elektroautos ist "Zeit" sicher mittelfristig noch ein Kriterium. So lange ein Fahrzeug die Ladestation blockiert kann kein anderes Laden. Eine "Standardisierung" ist in einer Findungsphase auch keine gute Idee. Das gewinnt in der Regel nicht der der das beste System hat, sondern der der den Meisten Einfluss hat. Ich hoere nicht nur hier von den Eignern von Elektrofahrzeugen kaum Klagen ueber mangelnde Standards. Das der Pionier Tesla gezwungen wurde, bei neu errichteten Elektrotankstellen, auch den von deutschen Herstellern erkoren "Standard" bereit zu stellen, fand hingegen nicht nur ein positives Echo.
  20. EntenDaniel
    Beim Cactus2 hast Du den Vorteil, daß Du alle Assistenzsysteme ausschalten kannst. Kurvenlicht und ESP kann man auch abschalten, ESP geht aber ab 50km/h wieder an.
  21. Nightmare
    Sind wir nicht eigentlich schon bei Abwrackprämie 4.0, wenn ich so die letzten 10-15 Jahre zurückblicke? Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  22. GuenniTCT
    Ich würde diese ganze Diskussion einfach mal "Abwrackprämie 2.0" nennen. Dann sollte vielen klar werden, um was es hier eigentlich geht. Unsere Autos (in der Masse Euro 2 Fahrzeuge aus den 90ern) halten einfach zu lange. Sie wollen einfach nicht freiwillig von der Straße. Da muss man doch ein wenig nachhelfen.....
  23. Auto nom
    Den LHM Behälter in Höchststellung voll machen, ist so sinnvoll wie die Badewanne randvoll machen und dann per Arschbombe rein springen.
  24. Vulcan
    Haha, geil, der Fahrer will seine Ruhe haben und darauf wird er fotografiert. Das erklärt wohl das:
  25. uwe.v11
    Der Pluriel auch der C6 waren richtige Citroens Nur leider schlecht oder gar nicht beworben. dazu kommt der deutsche Geschmack und der heißt Golf oder Q 3 ( die Richtung) in Rentnerbund (Silber) mit schwarzen Ledersitzen.
  26. Ofi
    War heute meinen BX zum TÜV richten in der Mietwerkstatt. Auf dem Rückweg dann auf einem Supermarkt Parkplatz in Lorch bin ich dann dem begegnet: Hatte schon ganz lange keinen mehr gesehen. Der Fahrer wollte seine Ruhe haben, hab ihn gefragt ob ich ihn ablichten darf.
  27. TorstenX1
    Ich habe bis heute nicht begriffen, um welche einzelne Schraube es dabei gehen soll. Das Zahnstangengehäuse ist mit 2 Schrauben am Fahrschemel befestigt, der Servozylinder mit einer an der Zahnstange und mit einer weiteren am Zahnstangengehäuse. Beim Xm genau wie beim Xantia, soweit ich das bisher gesehen habe. Bitte erkläre mir das jemand, Danke. @Steinkul, falls du was schreiben wollen solltest - du schreibst seit Jahren ohne jeden erkennbaren Verstand und ganz offensichtlich ausschließlich, um dich wichtig zu machen. Ich finde das einfach nur widerlich. Meiner Meinung nach gehörst du lebenslang gesperrt. Leider gibt es keinen Terminus in den Nutzungsbedingungen, der auf mangelnde charakterliche Eigung abzielt
  28. Kugelblitz
    Geh einfach zum Lachen in den Keller, dann ist das Leben für dich wahrscheinlich leichter zu ertragen.
  29. HDI JUNKIE
    Die Regierung hat doch grade ein Gigantisches Hilfsprogramm für die Autoindustrie gestartet . Die neuen Fahrzeuge schädigen die Umwelt doch nicht, und 2050 ist schlagartig Ende zumindest ist der Regenwald weg . In Afrika werden bis dahin 20 Menschen pro qm Leben und das Meer ist eine Plastikflasche.
  30. AndreasRS
    Hallo Ralph, Ja! Aber das eine schließt das andere nicht aus. Mein Vorschlag: Jeder Pendler verzichtet an einem (!) Tag pro Woche aufs Auto. Schon haben wir fast 20 % weniger Berufsverkehr, also deutlich weniger Stau, Lärm, Abgase & Feinstaub. Grüße Andreas
  31. drophead
    In absehbarer Zeit sind Xantias in vielen Bereichen Deutschlands nicht mehr legal fahrbar. Ich denke mir meinen Teil dazu und fahre täglich mit meinem Euro 2 Diesel zu meinem Arbeitsplatz am Flughafen Frankfurt, der sich nicht in der Umweltzone Frankfurt befindet. Im der nahen Stadt Frankfurt drohen nun Fahrverbote, während am Flughafen täglich bis zu 1400 Starts und Landungen erfolgen. Da denke ich mir meinem Teil dazu, wo hier wirklich Emissionen erzeugt werden. Wohlgemerkt hat der Flughafen zu 75% West-Flugbetrieb ( mit An- und Abflügen ) über Frankfurt. Schönen Tag noch Gruß Ralph
  32. Auto nom
    https://www.favcars.com/photos-citroen-bx-sport-1986-87-314594
  33. bluedog
    Der Ansicht sind wohl auch die Designer der Karre. Ich gebs auf. Es geht nicht darum, dass man auch ohne Drehzahlmesser fahren kann. Es geht darum, dass es mit einfacher, entspannter, leiser und sparsamer geht. Und: Nein, DAS alles schafft man nicht auch nach Gehör - es sei denn, man fährt die gleiche Karre seit Jahren. Sind dann aber schlechte Argumente für den Autoverkäufer. Um was anderes, prinzipielles gehts dabei auch noch: Man könnte auch ohne Tankanzeige fahren, ohne alles, abgesehen vielleicht vom Tacho selber. Im Prinzip, also kann sich der Hersteller bei den nächsten Autos den Aufwand sparen. Es gibt aber eben auch ein gegenläufiges Prinzip: Wenn man schon eine so hochkomplexe und nicht ganz Emissionsarme Maschine baut, um ein Auto anzutreiben, dann gehört da einfach dazu, dem Fahrer die Informationen zu geben, die er zur Gesetzeskonformen und die Mechanik schonenden Fahrt braucht. Ich wohne hier 5m von einer Dorfstrasse weg: Ich kann Dir genau sagen, wer mit, und wer ohne Drehzahlmesser fährt. Und ich kann auch in etwa erahnen, wie gut die Karren gedämmt sind. Es gibt hier einige - zumeist besser ausgestattete C1. Die haben einen DZM und ich höre die durch die Schallschutzfenster quasi nicht. Und dann gibts die, die fahren im 2. oder 3. Gang mit ihrer totgedämmten Karre durch. Das sind dann Modelle ohne DZM. Nach dem Motto: "Würd ich doch hören, wenn ich schalten müsst." Vielleicht wenn die Fahrer fit sind, ja. Aber nicht morgens um halb sechs im Halbschlaf und auch nicht wenn die Fahrer über 60 sind, und noch nicht gerafft haben, dass das Gehör nachgelassen hat. Es ist, finde ich, einfach inakzeptabel, wenn man für ein Auto ein knappes Jahresgehalt ausgibt und dann noch nichtmal die Instrumentierung an Bord ist, die einem zeigt, was der Motor gerade macht. Natürlich gibts da einen Begrenzer, und natürlich hört man, wenns laut wird. Man hört aber nicht, dass es zwei Gänge höher auch ginge, und wenns mal bergauf geht, hört man auch nicht, wie weit man noch bis zum Begrenzer hat. Bergab noch viel weniger. Und wenns dann noch Automatik ist, würd ich erst recht gern sehen können, was der Motor macht. Da schaltet man nämlich nicht selten mit dem Gaspedal. Wenn man das nicht macht, steigt der Verbrauch an. Mehr Grund für einen DZM brauchts nicht. Und wenn der Hersteller das nicht einsieht, hat er seine Produkte nicht für mich ghebaut. Es gibt Hersteller genug, die vernünftig sind.
  34. mViper
    War die letzten Tage mit einem neuen C4 Cactus unterwegs und muss sagen dass mir das Fahrgefühl gefällt. Es gab hie und da sogar einen "C6(bzw. Hydropneumatik)-Moment" , wo man im Auto sitzt und einfach nicht verhindern kann zu grinsen weil man weiß dass diese Straßenunebenheit gerade in wenig anderen Autos noch angenehmer zu überfahren gewesen wäre (-: Natürlich waren auch mal Schläge dabei wo man sich denkt... hmm... aber sind wir ehrlich, Hydropneumatik oder Hydractiv ist auch nicht in Allen Situationen perfekt. Ja, mir gefällt der helle Innenraum in meinem C6 viel besser, aber ja, da wird es mit einem Nachfolger eh schwer, denn so hell ist innen kaum noch ein "vergleichbares" Auto. Wenn man bedenkt wie viel/wenig ein C4 Cactus kostet, wirklich toll was Citroen da mit dem Advanced Comfort beginnt aufzuziehen. Bin schon gespannt wie sich das weiter entwickeln wird (-:
  35. ACCM Gerhard mit CX
    Tja, manche Modelle aus den Jahren 1989 bis 1999 halten wohl länger, als es den Herstellern und ihren Lobby-Buddies lieb ist.
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