Die sich wiederholenden Forderungen nach Fahrverboten, egal ob für Diesel- oder Benziner-Fahrzeuge, sind doch hanebüchen! Ja, ist die schnellste Art die Luftqualität zu verbessern, wenn nicht diese dummen Verbotszonen für diverse Straßen in Städten zu Umleitungsverkehr führen würden.Das ist doch einfach nur peinlich!
Wie wäre es denn mal den Städten und Gemeinden mal auf den Zahn zu fühlen, denn in den 1970-er Jahren gab es es so genannte Gebietsreformen, die zum Zweck hatten u.a. Verwaltungsstrukturen zu verschlanken. Gleichzeitig wurde versprochen Annehmlichkeiten zu schaffen, die es bis zu diesem Zeitpunkt eigenständigen umliegenden kleinen Gemeinden einer Stadt erleichtern sollte, der Reform zuzustimmen. Dazu gehört der öffentliche Personennahverkehr. Was bisher geschehen ist, ist gerade zu lächerlich (gerade im ländlichen Raum), denn der Pendlerverkehr nimmt ja nicht ab. Mit dem jetzt an den Tag gelegten "blinden" Aktionismus werden nur neue Probleme geschaffen aber kein einziges Problem gelöst. Auch die Forderung nach Radwegen ist nur eine Problemverschiebung, denn nicht jeder ist in der Lage Rad zu fahren. Bspw. werden Ältere und/oder körpelich beeinträchtigte Menschen werden ausgeschlossen.